Die Polizei von Florida hat ihre Ermittlungen zum Tod von Hulk Hogan offiziell eingestellt und festgestellt, dass keine Hinweise auf ein Verbrechen vorliegen. Der 72-seitige Bericht der Polizei von Clearwater besagt, dass Hogan eines natürlichen Todes starb und der Fall nun als „gelöst und nicht kriminell“ gilt. Hogan starb im Juli 2025 in Clearwater, Florida, im Alter von 71 Jahren, nachdem Rettungssanitäter zu einem Herzstillstand in sein Haus gerufen worden waren. Laut Krankenakte litt Hogan an Vorhofflimmern und chronischer lymphatischer Leukämie. Ermittler erfuhren außerdem, dass er an einer Lungenentzündung und Nierenversagen litt. Familienmitglieder berichteten den Ermittlern damals, dass Hogan in den Jahren vor seinem Tod mehrfach im Krankenhaus behandelt und operiert worden war. Einen Monat nach seinem Tod gab Hogans Tochter Brooke an, dass Polizei und medizinisches Fachpersonal sie bezüglich Aufnahmen von Körperkameras und anderen Aufnahmen vom Todestag kontaktiert hätten. Sie sagte, das Material könne „möglicherweise genug Licht ins Dunkel bringen, um die Darstellung des Falls zu verändern“, und behauptete, diejenigen, die sich an sie gewandt hätten, fühlten sich verpflichtet, „das Richtige zu tun“. Dem neuen Bericht zufolge war Hogans Ehefrau Sky Daily Hogan, eine Pflegehelferin und Ergotherapeutin, anwesend, als er aufhörte zu atmen.
Macron leiht London 70 Meter langen Wandteppich aus dem Mittelalter aus
Anlässlich des 1000. Jahrestags der Geburt von Wilhelm dem Eroberer: Emmanuel Macron leiht London ein mittelalterliches Meisterwerk aus. In diesem Museum kann man den Teppich von Bayeux bewundern.
Weißes Kleid, blondes Haar: 1.037 Marilyn-Monroe-Doubles brechen Weltrekord
Am Samstag versammelten sich in Palm Springs im US-Bundesstaat Kalifornien 1.037 Marilyn-Monroe-Doppelgängerinnen – und brachen damit offiziell den Weltrekord für die größte derartige Zusammenkunft weltweit. Die Veranstaltung fand kurz vor dem 100. Geburtstag der Hollywood-Ikone statt.
Papst im 1.000-PS-Schlitten: Leo XIV. testet neuen E-Ferrari
Erst vor wenigen Tagen stellte Ferrari sein erstes elektrisches Serienauto vor. Nun hat der „Luce“ schon einen prominenten Fan. Papst Leo XIV. durfte sich am Dienstag hinter das Steuer des 1.050-PS-Wagens setzen. Der Pontifex wirkte sehr interessiert an dem Viertürer – vielleicht ein Lichtblick für die italienische Marke. Fans und Anleger sahen das neue Modell bisher skeptisch.
Albtraum für Touristen: Machu Picchu ächzt unter Überfüllung
Vor fast 19 Jahren wurde Machu Picchu in die Liste der „Neuen 7 Weltwunder“ aufgenommen. Seitdem zieht es immer mehr Menschen in die Ruinenstadt – mit teils albtraumhaften Folgen. Überfüllung und stundenlanges Warten sind an der Tagesordnung. Die für den Titel verantwortliche Stiftung drohte bereits mit der Aberkennung. Hintergrund sei die politische Situation des Landes.
Nachwuchs in Hülle und Fülle: Über 30 Sibirische Tigerjungen kommen in Hailin zur Welt
Im Sibirischen Tigerpark im chinesischen Hailin City sind seit Anfang April mehr als 30 Tigerjungen zur Welt gekommen. Mit Inkubatoren, Milch und täglichen Gesundheitschecks werden die Kleinen aufgezogen.
Stück Hochzeitstorte von William und Kate wird versteigert
Mehr als 15 Jahre nach der Traumhochzeit von Prinz William und Kate kommt jetzt ein besonderes Erinnerungsstück unter den Hammer: Ein originales Stück ihrer Hochzeitstorte soll bei einer Auktion viel Geld einbringen.
Doppeltes Glück: Seltene Halsbandmaki-Zwillinge kommen im Bronx Zoo zur Welt
Der Bronx Zoo in New York hat am 21. Mai die Geburt seltener Halsbandmaki-Zwillinge bekanntgegeben. Die Lemurenart hat in den vergangenen 24 Jahren die Hälfte ihres Bestands durch Lebensraumverlust und Wilderei verloren.
Sherlock-Holmes-Tag: Fans stellen legendäre Szene in den Alpen nach
Zum Sherlock-Holmes-Tag reisten Mitglieder der Sherlock Holmes Society of London zu den Reichenbachfällen in der Schweiz und spielten dort die berühmte Todesszene nach.
Doppelter Abschluss: 18-Jähriger in Louisiana schafft Uni und Highschool in 24 Stunden
Ein 18-Jähriger aus Pineville im US-Bundesstaat Louisiana hat Unglaubliches geleistet: Innerhalb von 24 Stunden erhielt Dillon McTernan Jr. erst seinen Uni-Abschluss in Biologie und dann sein Highschool-Diplom.
Seltenes Erdferkel kommt im Chester Zoo zur Welt
Im Chester Zoo wird Erdferkelbaby Womble von Pflegern mit der Hand aufgezogen – erst das zweite seiner Art in der fast vierundneunzigjährigen Zoogeschichte.