Horst Mattner steht am Spielfeldrand, das Spiel zwischen dem FC Marl und Herne Süd läuft. Leidenschaftlich leitet er als Linienrichter die Partie. Plötzlich bricht er im Kabinentrakt zusammen. Die Szenerie wechselt von sportlicher Anspannung zu schockierender Stille. Trotz sofortiger Hilfe kann ihm nicht mehr geholfen werden. Der 55-Jährige verstirbt im Krankenhaus. Emotionale Momente durchziehen die Gesichter seiner Freunde und Kollegen, die den Verlust nicht fassen können. Horst, oder „Hotte“, wie ihn alle nannten, war mehr als nur ein Schiedsrichter. Er war ein Freund, ein Mentor und ein Teil der Fußballfamilie in Marl. Sven Häffner und Carsten Straube erinnern sich an die gemeinsamen Spiele und die Leidenschaft, die Horst für den Fußball hatte. Die Trauer um ihn ist in der gesamten Kreis-Fußballfamilie spürbar. In den sozialen Netzwerken nehmen viele Vereine Abschied und teilen ihre Erinnerungen an einen Mann, der das Spiel lebte und liebte. Die nächsten beiden Spiele sollen der Familie von Horst Mattner zugutekommen. Eine Spendenaktion wird ins Leben gerufen, um seiner Familie einen würdigen Abschied zu ermöglichen und die Zukunft seiner beiden Söhne abzusichern. Horst hatte zuletzt versucht, mehr Zeit mit seiner Lebensgefährtin zu verbringen, doch der Amateur-Fußball blieb ihm treu. Jetzt pfeift er vielleicht von irgendwo da oben, während seine Freunde und Weggefährten ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
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Kovac lobt Nmecha: "Eine Vollgranate"
BVB-Trainer Niko Kovac freut sich über die Vertragsverlängerung seines Mittelfeld-Allrounders Felix Nmecha. Der 54-Jährige glaubt an die stetige Weiterentwicklung des Nationalspielers.
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Es ist mal wieder soweit: Eine Kultserie aus den 90ern kehrt zurück ins deutsche Fernsehen. Mit neuem Hauptdarsteller geht es schon bald los. (KI)
400 Handys und ein bundesweiter Probealarm
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Borussia Dortmund feiert 100 Jahre Stadion Rote Erde und präsentiert im Rahmen des Jubiläums dieses Sondertrikot. Wie kommt es bei den Fans an?
Der Gen-Z-Stare: Warum Millennials Sich So Davon Gestört Fühlen
Millennials kritisieren die Generation Z erneut, diesmal wegen des sogenannten „Gen Z-Stares“. Nach Debatten über Mittel- vs. Seitenscheitel und Arbeitsethik dreht sich der neueste Generationenkonflikt um das soziale Verhalten der Generation Z, insbesondere um ihre Tendenz, stumm zu starren, anstatt Smalltalk zu führen. Dieses Verhalten hat in den sozialen Medien virale Beiträge ausgelöst. Einige ältere Nutzer beschweren sich über junge Servicekräfte, die Kunden einfach nur anstarren, anstatt sie zu begrüßen. Ein Nutzer der Generation X schrieb, dass grundlegende Höflichkeit sich mittlerweile wie außergewöhnlicher Service anfühle, während ein anderer beschrieb, wie er ein Geschäft betrat und mit Schweigen empfangen wurde. Die Generation Z kontert, dass der Blick oft ein stilles Urteil sei, wenn sich jemand „dumm“ verhalte. In einem viralen TikTok-Video räumte die 19-jährige Efe Ahworegba ein, dass es einigen Angehörigen der Generation Z an sozialen Kompetenzen mangele, argumentierte aber, dass ältere Generationen oft zu viel, zu unhöflich und zu stolz redeten. TikTok-Nutzer verteidigten den Stare als Reaktion auf das Verhalten anderer Kunden, nicht als Unhöflichkeit. Einige merkten an, dass die Generation Z schon als Kinder davon abgehalten wurde, ihre Meinung zu äußern. Andere wiesen auf tieferliegende Ursachen für die eingeschränkte soziale Entwicklung der Generation Z hin, wie etwa die Isolation während der Pandemie und die übermäßige Nutzung von Technologie. Die Psychologin Jean Twenge erklärte, dass die Adoleszenz entscheidend für den Erwerb sozialer Kompetenzen sei und die Generation Z in dieser Zeit einfach weniger persönliche Kontakte gehabt habe.
Helene Fischer: 20 Jahre Schlager-Queen
Helene Fischer ist in den deutschen Schlager-Chart nicht mehr wegzudenken. Sie prägt seit 2005 die Musikrichtung und feiert nun dieses Jahr ihr 20-Jähriges Bühnenjubiläum. (KI)