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Schutz für Hambacher Wald: Vertrag soll bis Ende 2026 stehen

Land, Kommunen, Naturschützer und RWE unterschreiben eine gemeinsame Erklärung – damit bekommt der Hambacher Wald endlich dauerhaften Schutz. Spätestens 2035 soll das Gebiet in öffentliche Hand übergehen. Der Vertrag legt fest: Aus dem Hambacher Wald wird ein Wildnisentwicklungsgebiet. Neue Waldkorridore verbinden die einzelnen Abschnitte miteinander. Bis Ende 2026 wollen alle Beteiligten einen verbindlichen Vertrag unterschreiben, der den Schutz des Waldes garantiert. RWE betont, wie wichtig der Schutz des Waldes für die Region ist. Der Konzern will sich jetzt vor allem um die Rekultivierung der Tagebauflächen kümmern und den Hambacher See entwickeln. Naturschützer, das Land NRW und die beteiligten Kommunen freuen sich über die Einigung.

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Vor 22 Jahren ging auf der Kölner Keupstraße eine Bombe des Nationalsozialistischen Untergrunds, kurz NSU, hoch und verletzte 22 Menschen. Heute gedenkt die Stadt den Opfern.

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Ein Wetterphänomen hat Deutschland im Griff. Die sogenannte Schafskälte sorgt aktuell für ungemütliche Bedingungen in vielen Regionen.

SPD fällt auf Rekordtief, AfD vor Union

Die SPD steckt weiter in der Krise. Wie das Meinungsforschungsinstitut Forsa ermittelt hat, fallen die Sozialdemokraten auf nur noch 11 Prozent. Das ist der niedrigste Wert, den Forsa für die SPD jemals gemessen hat.

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Rheinbahn rettet Rheinfähre "Michaela 2" für knapp 1 Million Euro

Die Rheinbahn kauft die Rheinfähre 'Michaela 2' in Meerbusch für knapp eine Million Euro. Damit bleibt die beliebte Verbindung über den Rhein mindestens bis 2027 erhalten. Viele Pendler und Ausflügler, die täglich auf die Fähre angewiesen sind, können aufatmen: Der Betrieb geht weiter. Monatelang stand die Zukunft der Fähre auf der Kippe. Betreiber Hajo Schäfer hatte zu wenig Personal und die Kosten stiegen ihm über den Kopf. Viele Menschen in der Region waren verunsichert, weil sie ohne die Fähre lange Umwege über die Brücken fahren müssten. Für Hajo Schäfer ist die Übernahme durch die Rheinbahn ein echter Rettungsanker. Auch viele Fahrgäste sind erleichtert und freuen sich, dass die Fähre weiterfährt. Die Rheinbahn will eigenes Personal einsetzen und den Betrieb wie gewohnt fortsetzen. Mit dem Kauf ist die Zukunft der 'Michaela 2' bis mindestens Ende 2027 gesichert. Der Stadtrat muss noch zustimmen, aber alles deutet darauf hin, dass die Fähre weiterfährt. Was nach 2027 passiert, ist allerdings noch offen.

Bringen neue Asylreformen endlich Entlastung?

Nordrhein-Westfalens Landesregierung stellt eine neue Asylreform vor. Am Düsseldorfer Flughafen sollen Asylgrenzverfahren starten, in der Erstaufnahmeeinrichtung Bochum gibt es künftig ein Screening. Außerdem sollen geflüchtete Kinder früher in die Kommunen kommen, damit sie schneller eine Regelschule besuchen können. In Rommerskirchen wird die angespannte Lage besonders deutlich: Drei Männer müssen sich dort einen kleinen Raum in der Flüchtlingsunterkunft teilen, die komplett voll ist. Die wenigen Plätze bringen die kleine Gemeinde an ihre Grenzen. Bürgermeister Martin Mertens bezweifelt, dass die Reformen wirklich Entlastung bringen, und spricht von einer enormen Belastung für kleine Orte wie Rommerskirchen. Flüchtlingsministerin Verena Schäffer bremst die Erwartungen und sagt, dass noch nicht klar ist, wie sich die Maßnahmen auf die Zahl der Geflüchteten auswirken. Trotz der neuen Reformen bleibt die Situation schwierig. Geflüchtete und Verantwortliche warten weiter darauf, dass sich endlich etwas verbessert.

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