Ein Wetterphänomen hat Deutschland im Griff. Die sogenannte Schafskälte sorgt aktuell für ungemütliche Bedingungen in vielen Regionen.
Enrico Letta warnt vor Uneinigkeit: EU will "keine Kolonie der USA oder Chinas" sein
Die entstehende Strategie "EU Inc." soll den Binnenmarkt vollenden, bevor die EU im Wettbewerb mit globalen Supermächten zurückfällt. Italiens ehemaliger Regierungschef Enrico Letta mit einer Warnung an die EU-Spitzen.
Verletzung legt Stefano Zarrellas geheimes Lebensprojekt lahm
Stefano Zarrella meldet sich mit ungewohnt ernsten Worten aus dem Arztzimmer. Eine Fußverletzung gefährdet eines der wichtigsten Projekte seines Lebens.
Stille auf der Keupstraße: Köln gedenkt der Opfer des Nagelbombenanschlags 2004
Vor 22 Jahren ging auf der Kölner Keupstraße eine Bombe des Nationalsozialistischen Untergrunds, kurz NSU, hoch und verletzte 22 Menschen. Heute gedenkt die Stadt den Opfern.
SPD fällt auf Rekordtief, AfD vor Union
Die SPD steckt weiter in der Krise. Wie das Meinungsforschungsinstitut Forsa ermittelt hat, fallen die Sozialdemokraten auf nur noch 11 Prozent. Das ist der niedrigste Wert, den Forsa für die SPD jemals gemessen hat.
Fridays for Future: Zwischen Lob und Kritik
Fridays for Future zählt zu den bekanntesten Klimabewegungen weltweit. Gegründet wurde sie 2018 von der schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg.
Rheinbahn rettet Rheinfähre "Michaela 2" für knapp 1 Million Euro
Die Rheinbahn kauft die Rheinfähre 'Michaela 2' in Meerbusch für knapp eine Million Euro. Damit bleibt die beliebte Verbindung über den Rhein mindestens bis 2027 erhalten. Viele Pendler und Ausflügler, die täglich auf die Fähre angewiesen sind, können aufatmen: Der Betrieb geht weiter. Monatelang stand die Zukunft der Fähre auf der Kippe. Betreiber Hajo Schäfer hatte zu wenig Personal und die Kosten stiegen ihm über den Kopf. Viele Menschen in der Region waren verunsichert, weil sie ohne die Fähre lange Umwege über die Brücken fahren müssten. Für Hajo Schäfer ist die Übernahme durch die Rheinbahn ein echter Rettungsanker. Auch viele Fahrgäste sind erleichtert und freuen sich, dass die Fähre weiterfährt. Die Rheinbahn will eigenes Personal einsetzen und den Betrieb wie gewohnt fortsetzen. Mit dem Kauf ist die Zukunft der 'Michaela 2' bis mindestens Ende 2027 gesichert. Der Stadtrat muss noch zustimmen, aber alles deutet darauf hin, dass die Fähre weiterfährt. Was nach 2027 passiert, ist allerdings noch offen.