Wann der Wechsel von Winter- zu Sommerreifen am besten erfolgen und was Sie bei Ihren Rädern beachten sollten, erfahren Sie in diesem Video. Außerdem gibt es noch Tipps und Tricks für den selbstständigen Reifenwechsel
Der neue Porsche Macan - Das Interieurdesign
Einsteigen und Porsche fühlen: In der unverkennbaren Topologie des Cockpits liegt der Fokus auf der Fahrerachse. Wie beim Ur-Elfer thront auch im Macan das Kombiinstrument ganz oben – jetzt volldigital. So ist im 12,6-Zoll-Curved-Kombiinstrument neben den bekannten Ansichten erstmals auch eine Karte von Apple CarPlay verfügbar. Ein weiteres Software-Highlight ist das neue Android-Betriebssystem. Wer auf bekannte Apps wie Spotify oder YouTube zugreift, landet jetzt in seinem persönlichen Profil, inklusive Playlist und Vorschlägen. Ganz so, wie man es vom Smartphone kennt. Vom Beifahrersitz aus lassen sich zudem auf einem eigenen Screen Lieblingsserien streamen, ohne den Fahrer abzulenken. Wer mag, kann von hier aus bequem die Navigation und Kommandos per Sprachbefehl übernehmen. Apropos: Wer zuerst spricht, hat das Sagen. Array-Mikrofontechnik ordnet Kommandos sitzplatzbezogen zu und vermeidet so Verwirrung. Und mit sechs weiteren neuen Sprachen ist das System so polyglott wie nie zuvor. Das Augmented-Reality-Head-up-Display ist eine zusätzliche Neuheit bei Porsche. Als virtuelles Bild erscheint es mit einer Größe von 87 Zoll in einer Entfernung von zehn Metern vor dem Fahrer. In das reale Bild der Umgebung werden virtuelle Objekte ortsgenau hineinprojiziert. So sind die Informationen zu Navigation und Fahrerassistenzsystemen leichter und schneller erfassbar. Beim Abbiegen etwa schweben virtuelle Navigationspfeile auf Höhe einer Kreuzung und weisen den Weg. Auch Warnhinweise werden unmissverständlich auf tatsächliche Hindernisse projiziert.
Der neue Fiat Grande Panda - In Italien für die ganze Welt entworfen
Der im Centro Stile FIAT in Turin entworfene Fiat Grande Panda fällt mit einer Länge von 3,99 Metern in das B-Segment. Das neue Modell bietet Platz für fünf Personen und eignet sich damit perfekt als Familienfahrzeug für die zeitgemäße urbane Mobilität. Das Karosseriedesign nimmt Stilelemente des ikonischen Vorgängermodells auf. Es wirkt mit typisch italienischem Design robust und klar strukturiert. Die Kombination aus markanten Linien und kräftigen Flächen wird durch die ausgeprägten Radkästen noch stärker betont. Die Frontpartie des neuen Fiat Grande Panda zeigt einen unverwechselbaren Look. Orthogonale Linien umhüllen den progressiven, quadratischen Kühlergrill. Der angedeutete Unterfahrschutzes unterstreicht den robusten Charakter des neuen Fiat Grande Panda. Die Signatur des Tagfahrlichts besteht aus horizontalen Pixeln, die in einem Schachbrettmuster angeordnet sind. Die Silhouette des neuen Fiat Grande Panda erinnert an den historischen Vorläufer aus den 1980er Jahren. Ein Effekt, der durch die Dachreling noch verstärkt wird. Als Hommage an den klassischen Fiat Panda 4x4 überraschen die dreidimensionalen Schriftzüge PANDA auf den Türflächen. Schwarze, quadratische Elemente in den C-Säulen weisen einen 3D-Effekt auf: Je nach Blickwinkel zeigen sie das Wort FIAT beziehungsweise das aus vier Balken bestehende Markenlogo. Auch das Heck weist eine markante Optik auf. Das Verhältnis zwischen Fensterfläche, Karosserieanteil und Stoßfänger symbolisiert Schutz und Stabilität. Der Schriftzug FIAT auf der Heckklappe ist eine Hommage an den historischen Fiat Panda. Der neue Fiat Grande Panda steht auf 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Diamantschliff. Das zentrale X auf den Rädern zitiert Geometrien der 1980er Jahre und kombiniert sie mit einem futuristischen Stil. Mit seiner einzigartigen Designsprache steht der Fiat Grande Panda für die Zukunft der Marke. Das neue Modell ist Teil des Bestrebens von FIAT, Kunden auf der ganzen Welt ein einzigartiges Fahrzeug mit einem unverwechselbaren Design zu bieten.
Der neue Škoda Octavia Sportline - noch dynamischerer Auftritt in Kombination mit fast jeder Antriebsoption
Das Ausstattungsniveau Škoda Octavia Sportline steht für beide Diesel- und zwei Benzinermodelle zur Verfügung. Exterieurdetails in glänzendem Schwarz und ein tiefergelegtes Fahrwerk betonen den sportlichen Auftritt, während der überwiegend schwarz gehaltene Innenraum das dynamische Fahrerlebnis zusätzlich betont. Die Sportline-Ausstattung steht für die Motorvarianten 1,5 TSI mit 110 kW (150 PS), 2,0 TSI mit 150 kW (204 PS) und Allradantrieb sowie die 2,0 TDI-Diesel mit 85 kW (115 PS) und 110 kW (150 PS) zur Verfügung. Ihr Sportfahrwerk senkt mit der um 15 Millimeter verringerten Bodenfreiheit den Schwerpunkt und ist ebenso serienmäßig wie die Progressivlenkung. Der Rahmen des Škoda Kühlergrills und die Außenspiegelkappen schimmern in Schwarz-Metallic, die hinteren Seitenscheiben sowie das Heckfenster erhalten eine dunkle Tönung (Sunset). Die Fensterrahmen und die Dachreling des Kombimodells sind glänzend schwarz lackiert. Das Gleiche gilt für die Spoilerlippen des vorderen Stoßfängers, den Heckklappenspoiler der Limousine und den Einsatz in Diffusoroptik im hinteren Stoßfänger. Den Dachspoiler des Octavia Combi führt Škoda in Wagenfarbe aus. LED-Heckleuchten mit dynamischen Blinkern und animierter Coming-/Leaving-Home-Funktion zählen zum serienmäßigen Lieferumfang, Matrix-LED-Scheinwerfer stehen optional zur Verfügung. Der Octavia Sportline rollt ab Werk auf Leichtmetallfelgen Slagard Aero im 17-Zoll-Format (in Deutschland 18 Zoll). Die exklusiv der Sportline-Ausstattung vorbehaltenen 18-Zoll-Leichtmetallräder Vega Aero und 19-Zoll-Leichtmetallfelgen Draconis bietet Škoda als Wunschausstattung an. An den vorderen Kotflügeln finden sich neu gestaltete Sportline-Embleme. Das neue, zweidimensionale Škoda Logo auf der Fronthaube und der Markenschriftzug an der Heckklappe führt Škoda in Schwarz aus. Dies gilt auch für die Einstiegsleisten, während der von den Vordertüren auf den Boden projizierte Škoda Schriftzug der aktualisierten Markenidentität entspricht.
Der Neue Lexus LBX - Multimedia und Infotainment
Der LBX ist mit dem neuesten Lexus Link Connect System ausgestattet, das über einen 9,8-Zoll-Touchscreen bedient wird. Es bietet Cloud-basierte Navigation und optimiert die Reiseplanung mit Echtzeit-Informationen über Verkehrsereignisse und Verspätungen. Für weiteren Komfort sorgt der On-Board-Assistent „Hey Lexus“, der auf Sprachbefehle von Fahrer und Beifahrer reagiert. Eine Smartphone-Integration ist drahtlos per Apple CarPlay oder über eine Kabelverbindung via Android Auto möglich. Für weiteren Komfort sorgt ein optionaler digitaler Schlüssel, der sowohl mit Apple- als auch mit Android-Smartphones kompatibel ist und es den Besitzern ermöglicht, ihr Smartphone zum Entriegeln und Starten des Fahrzeugs zu verwenden. Dabei muss das Telefon nicht aus der Tasche genommen werden, es genügt, es bei sich zu haben. Der digitale Schlüssel kann auch mit anderen Personen geteilt werden, wenn diese das Fahrzeug nutzen möchten.
Der neue BMW 1er - Optimierte Karosseriesteifigkeit, weiterentwickeltes Fahrwerk
Agilität, Lenkpräzision und Kurvendynamik des neuen BMW 1er profitieren von einer gesteigerten Steifigkeit der Karosseriestruktur und der Fahrwerksanbindung. Die Weiterentwicklung seiner Fahrwerkstechnik umfasst unter anderem eine optimierte Kinematik, hochvorgespannte Stabilisatorlager und eine neue Stoßdämpfer-Technologie. Die um 20 Prozent erhöhte Nachlaufstrecke der Vorderräder gewährleistet einen besonders stabilen Geradeauslauf und optimierte Lenkungsrückmeldungen. Neben der aktornahen Radschlupfbegrenzung gehören im neuen BMW 1er auch ein integriertes Bremssystem und 17 Zoll große Leichtmetallräder (BMW M135 xDrive: 18 Zoll) zur Serienausstattung. Das optional angebotene M Sportpaket beinhaltet das Adaptive M Fahrwerk einschließlich einer Fahrzeugtieferlegung um bis zu 8 Millimeter, eine Sportlenkung und 18 Zoll große Leichtmetallräder. Außerdem sind als Sonderausstattung bis zu 19 Zoll große Leichtmetallräder sowie eine M Sportbremsanlage erhältlich.
Ferrari 12Cilindri - Fahrzeugdynamik und Fahrgestell
"Der 12Cilindri verfügt über die modernsten Dynamiksteuerungen einer Berlinetta mit Frontmotor. Die Einführung von Bremsen mit Brake-by-Wire-Technologie machte die Integration neuester Technologien aus dem Haus Ferrari möglich. Dazu zählen das erstmals beim 296 GTB vorgestellte ABS evo und der 6D-Sensor, der die optimale Präzision des PCV 3.0 (Passo Corto Virtuale – virtueller kurzer Radstand) und des Side Slip Control Systems SSC 8.0 gewährleistet – zusammen mit kürzeren Bremswegen und einer exakten Wiederholbarkeit der Bremsvorgänge. Aspirated Torque Shaping, eine völlig neue Steuerungslogik, betont zudem die sanfte und lineare Leistungsentfaltung des legendären Saugmotors nochmals. SSC 8.0 repräsentiert eine Weiterentwicklung der bekannten Ferrari Steuerung und ermöglicht den verbundenen Komponenten, über eine gemeinsame Sprache miteinander zu kommunizieren. So wird für jedes einzelne System die optimale Betriebsart berechnet, um die Gesamtleistung des Modells zu maximieren. SSC 8.0 integriert die Controller des 12Cilindri und schafft natürliche Synergien mit dem neuen ABS evo."
Der Toyota bZ4X Touring - Fahrdynamik
Wie sein Schwestermodell basiert der bZ4X Touring auf der modularen eTNGA-Architektur von Toyota, die speziell für batterieelektrische Fahrzeuge entwickelt wurde. Diese gewährleistet die grundlegenden Eigenschaften einer hochsteifen Karosserie, eines niedrigen Schwerpunktes und einer reaktionsschnellen und kontrollierbaren Fahrdynamik. Gegenüber dem bZ4X wurden aufgrund der größeren Gesamtlänge des Modells zusätzliche Anpassungen vorgenommen, um die gewünschte Steifigkeit zu gewährleisten. Allen voran eine ringförmige Rahmenstruktur am hinteren Fahrzeugteil mit einem vergrößerten Querschnitt, die dank des größeren Überhangs Platz findet. Ein Trägerrahmen für die C- und D-Säulen ist direkt mit der Plattform verbunden, was eine zusätzliche Vibrationsdämpfung ermöglicht. Zudem gewährleistet dieses Design dem Fahrer eine gute diagonale Sicht nach hinten. Die Aufhängung bleibt unverändert, mit MacPherson-Federbeinen vorne und Doppelquerlenkern hinten. Auch das bewährte Bremssystem und die elektrische Servolenkung wurden vom bZ4X übernommen.
Alfa Romeo Driving Academy - Alfa Romeo und die Scuderia de Adamich gründen gemeinsame Sportfahrschule
Alfa Romeo und die Scuderia de Adamich haben eine gemeinsame Sportfahrschule gegründet. Die neue Alfa Romeo Driving Academy hat ihre Heimat am Autodromo di Varano de‘ Melegari in der norditalienischen Provinz Parma. Das für jedermann zugängliche Kursprogramm gliedert sich in vier Leistungsstufen. Unter der Anleitung erfahrener Instruktoren – darunter ehemalige und noch aktive Rennfahrer – können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Fahrkenntnisse vertiefen oder sogar lernen, wie man ein Fahrzeug sicher am absoluten Limit bewegt. Zum Einsatz kommt die komplette Modellpalette von Alfa Romeo, vom kompakten SUV Junior bis zur Sportlimousine Giulia. Die Schülerinnen und Schüler können dabei Erfahrungen mit unterschiedlichsten Antriebstechnologien sammeln, von rein elektrischen über Hybrid- bis hin zu Verbrennungsmotoren.
Auto Union Lucca - Einsatz auf der Rennstrecke - Ende Mai 1935 auf der Avus in Berlin
Da Erfolge im Motorsport immer wieder von neuem bestätigt werden müssen, wertet die Rennsportabteilung in Zwickau die in Lucca gewonnenen Daten sofort aus, entwickelt weiter und optimiert das Fahrzeug. Nur wenige Monate nach dem Rekord in Italien folgt der nächste Auftritt des zwischenzeitlich modifizierten Lucca-Wagens, diesmal in Begleitung seines Berliner Bruders: Am 26. Mai 1935 findet in Berlin das fünfte internationale Avus-Rennen statt. Da es ein formelfreies Rennen ist und die Gewichtsbeschränkung auf 750 kg somit nicht gilt, bringt die Auto Union neben zwei Grand-Prix-Wagen auch die beiden schwereren Rennlimousinen zum Einsatz; als Startgewicht (inklusive Fahrer) ist 1.030 kg dokumentiert. Hans Stuck und der Italiener Achille Varzi fahren die Grand-Prix-Renner, Fahrer des ehemaligen Lucca-Wagens mit Startnummer #3 ist Prinz Hermann zu Leiningen; er gehört bereits seit Anfang 1934 zur Auto Union Mannschaft. Der für die Saison 1935 neu verpflichtete Nachwuchsfahrer Bernd Rosemeyer fährt die zweite Rennlimousine mit der Nummer #4 – sie stand auf der Messe in Berlin und wurde für das Avus-Rennen mit einem größeren Kühlergrill ausgestattet. Rosemeyer erreicht im Training beachtliche 290 km/h und steht deshalb im ersten Vorlauf neben Stuck in der ersten Startreihe.
Audi Q9 Prototype – Interieur und beleuchtetes Glasdach – Animation
Diese technische Animation zeigt das Interieurdesign und die Funktionsweise des beleuchteten Glasdachs im neuen Audi Q9 Prototype.
Exklusiv für die elektrische Mercedes-Benz G-Klasse - G-TURN, G-STEERING und Intelligente Offroad-Kriechen-Funktion
Mit dem G-TURN können Fahrerinnen und Fahrer die neue elektrische G-Klasse fast auf der Stelle drehen. Dabei vollzieht das Fahrzeug auf unbefestigtem oder losem Untergrund bis zu zwei vollständige Fahrzeugumdrehungen in die Wunschrichtung. Das sieht nicht nur spektakulär aus, sondern kann auch beim Fahren im Gelände hilfreich sein – wenn zum Beispiel ein vorausliegendes Hindernis die Weiterfahrt unmöglich macht. Die vier unabhängig voneinander angetriebenen Räder können das Fahrzeug wahlweise nach links oder rechts rotieren lassen. Dazu laufen sie auf der rechten und linken Fahrzeugseite in entgegengesetzte Richtungen. Um die Funktion zu starten, muss das Fahrzeug mit geschlossenen Türen, Vorderrädern in Geradeausstellung und betätigtem Bremspedal auf ebener Fläche stehen. Darüber hinaus muss die Getriebestellung „D“ eingelegt, das Fahrprogramm „Rock“ gewählt und die Geländeuntersetzung LOW RANGE zugeschaltet sein. Erst dann können Fahrerinnen und Fahrer die Funktion über die entsprechende Taste in der Offroad-Bedieneinheit aktivieren. Durch Ziehen und Halten des linken oder rechten Lenkradschaltpaddles können sie die gewünschte Drehrichtung wählen. Zum Start des G-TURN müssen sie anschließend noch das Lenkrad festhalten, das Bremspedal lösen und das Fahrpedal betätigen. Nach zwei vollständigen Fahrzeugumdrehungen wird der G-TURN automatisch beendet. Fahrerinnen und Fahrer können die Funktion zudem jederzeit manuell durch Loslassen des Lenkradschaltpaddles oder des Fahrpedals beenden.
Der Kia Stonic - Modernes Interieur mit Stil, Hightech-Komfort und umfassender Konnektivität
Das überarbeitete Interieur strahlt technische Eleganz aus – vom markanten Panoramadisplay über das neue, klar strukturierte Armaturenbrett und das ebenfalls neu gestaltete Lenkrad bis zur modifizierten Mittelkonsole, die jetzt eine induktive Smartphone-Ladestation beinhaltet (ausstattungsabhängig). Unterhalb des Touchscreens bietet eine neue „Multi Mode“-Bedieneinheit mit zwei Drehreglern und einer Reihe von Sensortasten direkten Zugriff auf die wichtigsten Infotainment- und Klimatisierungsfunktionen, ohne tief in Menüs eintauchen zu müssen. Zu den exklusiven Interieurelementen des Stonic GT-Line gehören ein Sportlenkrad mit drei Speichen (andere Versionen: Zweispeichen-Lenkrad), Aluminium-Sportpedale sowie Sitzbezüge aus einer Kombination von Stoff und hochwertiger Ledernachbildung in Schwarz mit weißen Kontrasten und GT-Line-Logo auf den Rückenlehnen der Vordersitze. Das ebenfalls aktualisierte Infotainmentsystem erlaubt Bluetooth-Mehrfachverbindungen und bildet die Schnittstelle zu den Online-Diensten Kia Connect. Sie beinhalten den On-Board-Service Kia Live, der unter anderem eine Cloud-basierte Online-Navigation bietet, und ermöglichen per Smartphone-App einen Datenaustausch mit dem Fahrzeug sowie Fernbedienungsfunktionen. Bestandteil von Kia Connect ist auch der neue „Digital Key 2.0“ (ausstattungsabhängig), mit dem das Smartphone oder eine Smartwatch als Fahrzeugschlüssel genutzt werden kann und der sich mit mehreren Personen teilen lässt. Navigationskarten-Updates und Software-Aktualisierungen des Infotainmentsystems können schnell und komfortabel „Over-the-Air“ (OTA) durchgeführt werden, ohne das Fahrzeug zu einem Händler bringen zu müssen.
Der neue Audi RS 5 - Batterie und Laden - gesteigerte Leistungsverfügbarkeit durch verbesserte Zellchemie
Die Zellen der Batterie des RS 5 sind flach im Hinterwagen unterhalb des Kofferraums integriert. Dank verbesserter Zellchemie stellen sie auch bei niedrigem Ladezustand und extremen Außentemperaturen mehr elektrische Leistung als die Vorgängergeneration bereit. Dabei liefert die Batterie nicht nur Strom für die E-Maschine. Sie versorgt auch zuverlässig die permanent erregte Synchronmaschine der Torque-Vectoring-Einheit mit bis zu 8 kW Leistung. Die maximale dreiphasige AC-Ladeleistung beträgt bis zu 11 kW. Damit lässt sich die Hochvoltbatterie in nur 2,5 Stunden auf 100 Prozent aufladen. Das dafür passende Ladekabel (Mode 3, Stecker-Typ 2) ist Teil der Serienausstattung. Ein hoher State of Charge ist im RS 5 insbesondere für das Fahrverhalten in den RS-spezifischen Modi wie RS sport und RS torque rear essenziell. Denn dort gilt: Performance hat Vorrang. Um die volle elektrische Unterstützung – etwa für das Torque Vectoring – jederzeit abrufen zu können, wird in den Modi RS sport und RS torque rear ein hoher Ladezustand von 90 Prozent gehalten. Dies stellt sicher, dass Fahrerinnen und Fahrer jederzeit die maximale elektrische Leistung abrufen können, ob für sportliche Fahrmanöver oder dynamisches Beschleunigen. Ein intelligentes Thermomanagement sorgt parallel dafür, dass die Batterie stets die ideale Temperatur erreicht und hält. Hierzu wird sie situationsabhängig gekühlt. Die Regelung reagiert dabei dynamisch auf den Fahrzustand und die angeforderte Leistung.
Der neue Volkswagen T-Roc - Die Cockpitlandschaft
Design und Architektur der Cockpitlandschaft zeigen eine konsequent geradlinige und horizontale Ausrichtung. Ein Beispiel für die hohe Wertigkeit im T-Roc Interieur: die oberste Ebene der Instrumententafel. Sie ist in einer neuen, weich gepolsterten und hochwertigen Stoffstruktur ausgeführt, die zuverlässig Blendungen in der Windschutzscheibe reduziert. Auf einer Sichtebene erstrecken sich die digitalen Instrumente („Digital Cockpit“ für „Trend“ und „Life“, „Digital Cockpit Pro“ für „Style“ und „R-Line“) sowie der Touchscreen des Infotainmentsystems und die Klimabedienung. Optional ist ein Windshield-Head-up-Display an Bord. Damit steht dem Fahrer in der maximalen Ausbaustufe ein Anzeigentrio aus digitalen Instrumenten, Infotainmentdisplay und Head-up-Display auf dem Level des Tiguan und Tayron zur Verfügung. Vor dem Fahrerlebnisschalter befinden sich zwei USB-C-Schnittstellen und eine Ablage für das Smartphone – optional zum induktiven Laden mit integrierter Kühlfunktion. Die induktive Ladeschale ist eines von vielen Beispielen für die Perfektion bis in das kleinste Detail: Die Kühlkanäle der gummierten rutschfesten Schale sind optisch wie die Bahnen eines Miniatur-Schwimmbades aufgebaut.