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Exklusiv für die elektrische Mercedes-Benz G-Klasse - G-TURN, G-STEERING und Intelligente Offroad-Kriechen-Funktion

Mit dem G-TURN können Fahrerinnen und Fahrer die neue elektrische G-Klasse fast auf der Stelle drehen. Dabei vollzieht das Fahrzeug auf unbefestigtem oder losem Untergrund bis zu zwei vollständige Fahrzeugumdrehungen in die Wunschrichtung. Das sieht nicht nur spektakulär aus, sondern kann auch beim Fahren im Gelände hilfreich sein – wenn zum Beispiel ein vorausliegendes Hindernis die Weiterfahrt unmöglich macht. Die vier unabhängig voneinander angetriebenen Räder können das Fahrzeug wahlweise nach links oder rechts rotieren lassen. Dazu laufen sie auf der rechten und linken Fahrzeugseite in entgegengesetzte Richtungen. Um die Funktion zu starten, muss das Fahrzeug mit geschlossenen Türen, Vorderrädern in Geradeausstellung und betätigtem Bremspedal auf ebener Fläche stehen. Darüber hinaus muss die Getriebestellung „D“ eingelegt, das Fahrprogramm „Rock“ gewählt und die Geländeuntersetzung LOW RANGE zugeschaltet sein. Erst dann können Fahrerinnen und Fahrer die Funktion über die entsprechende Taste in der Offroad-Bedieneinheit aktivieren. Durch Ziehen und Halten des linken oder rechten Lenkradschaltpaddles können sie die gewünschte Drehrichtung wählen. Zum Start des G-TURN müssen sie anschließend noch das Lenkrad festhalten, das Bremspedal lösen und das Fahrpedal betätigen. Nach zwei vollständigen Fahrzeugumdrehungen wird der G-TURN automatisch beendet. Fahrerinnen und Fahrer können die Funktion zudem jederzeit manuell durch Loslassen des Lenkradschaltpaddles oder des Fahrpedals beenden.

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4×4 Winter Experience - Škoda Enyaq iV und Škoda Enyaq Coupé iV

Škoda Enyaq iV und Škoda Enyaq Coupé iV sind jeweils in zwei Konfigurationen mit Allradantrieb erhältlich. Enyaq iV 80x und Enyaq Coupé iV 80x sowie Enyaq RS iV und Enyaq Coupé RS iV verfügen jeweils über zwei Elektromotoren. Die permanenterregte Synchronmaschine (PSM) an der Hinterachse leistet 150 kW und die Asynchronmaschine (ASM) an der Vorderachse entwickelt 80 kW. Elektronisch gesteuert geben sie ihre Leistung direkt an die jeweilige Achse ab und sorgen damit für Allradantrieb. Die Systemleistung des Enyaq iV 80x und des Enyaq Coupé iV 80x liegt bei 195 kW, das maximale Drehmoment beträgt 425 Nm. Die Systemleistung der beiden RS-Modelle beläuft sich auf 220 kW, hier liegen bis zu 460 Nm Drehmoment an. Damit sind die RS-Modelle der Enyaq iV-Familie die aktuell leistungsstärksten Škoda-Serienfahrzeuge. In den Enyaq iV-Modellen mit Allradantrieb können die Fahrer im Gegensatz zu den Versionen mit Heckantrieb zusätzlich das Fahrprofil „Traction“ auswählen. Für Fahrten auf unbefestigten Wegen oder rutschigem Untergrund steht hier bei Geschwindigkeiten von bis zu 20 km/h konstanter Allradantrieb zur Verfügung. Die 80x- und RS-Versionen der Enyaq iV-Familie dürfen bei Steigungen von bis zu acht Prozent einen Anhänger mit einem Maximalgewicht von 1.400 Kilogramm ziehen. Beim Manövrieren des Gespanns unterstützt auf Wunsch der Anhängerrangierassistent. Škoda Auto hat von den Enyaq iV-Versionen mit Allradantrieb 2022 15.846 Einheiten produziert.

Der neue vollelektrische Lexus RZ 450e - Leben an Bord - Der Mensch im Mittelpunkt

Der Innenraum des RZ wirkt offen und geräumig, während das Cockpit dem fahrerorientierten Tazuna-Konzept von Lexus folgt – eine Gestaltung, die bereits bei den neuen Modellen NX und RX erfolgreich umgesetzt wurde. Eine Reihe fortschrittlicher, auf den Menschen ausgerichteter Technologien und Funktionen steigern den Komfort an Bord im Sinne der Omotenashi-Gastfreundschaft. Für das Cockpit des neuen RZ hat Lexus das Tazuna-Konzept weiterentwickelt. Das Konzept ist davon inspiriert, wie ein Reiter ein Pferd mit minimalen Bewegungen der Zügel kontrolliert – die Bedeutung von „Tazuna“ im Japanischen. Die Lenkradposition und die präzise Anordnung von Instrumenten, Bedienelementen und Displays sorgen dafür, dass nur geringfügige Hand- und Augenbewegungen erforderlich sind, um die Fahrzeugfunktionen zu bedienen. Mit der optionalen „One Motion Grip“-Lenkung, die zu einem späteren Zeitpunkt eingeführt wird, können die Vorteile des Tazuna-Cockpit-Konzepts in Zukunft voll ausgeschöpft werden Die optimierte Anordnung von Instrumenten, Head-up-Display und 14-Zoll-Multimedia-Display sowie die nach unten gerückte Instrumententafel verbessern die Sicht nach vorne; dieser Effekt wird durch die neue Form des „One Motion Grip“-Lenkrads künftig noch verstärkt und tragen damit zu den Kerneigenschaften der Lexus Driving Signature bei – Komfort, Vertrauen und Kontrolle in allen Situationen.

Der neue BMW M2 - Hinterradantrieb, M Traction Control und Aktives M Differenzial für Agilität, Präzision und Fahrfreude nach Maß

Unabhängig von der Getriebewahl wird die traditionelle Form der Fahrdynamik auch durch den Hinterradantrieb verkörpert. Der M typische lineare Aufbau von Querbeschleunigungskräften unterstützt den Fahrer beispielsweise dabei, den neuen BMW M2 mit kontrollierten Driftmanövern durch Kurven zu steuern. Der kontrollierten Annäherung an den fahrphysikalischen Grenzbereich dient auch die serienmäßige Funktion M Traction Control. Sie ermöglicht es dem Fahrer, die Eingriffsschwellen der Radschlupfbegrenzung in zehn Stufen individuell festzulegen. Für souveräne Fahrfreude sorgt außerdem das ebenfalls serienmäßige Aktive M Differenzial im Hinterachsgetriebe, das stufenlos und je nach Bedarf eine Sperrwirkung von bis zu 100 Prozent erzeugt. So lassen sich beispielsweise die Traktion auf Fahrbahnen mit unterschiedlichen Reibwerten für das rechte und das linke Hinterrad sowie die Kraftübertragung beim dynamischen Herausbeschleunigen aus Kurven optimieren.

Der neue Mercedes-Benz EQE SUV - die Traktionsbatterie

Die Batterieentwicklung ist ein wichtiger Faktor in der Elektrifizierungsstrategie von Mercedes‑Benz. Schließlich ist der Akku das Herz eines Elektroautos und trägt entscheidend unter anderem zur Reichweite und damit den Fahreigenschaften des Elektrofahrzeuges bei. Mit dem EQS ist eine neue Batteriegeneration mit deutlich höherer Energiedichte gestartet, von der jetzt auch der EQE SUV profitiert. Die neuen Batterien setzen Maßstäbe in puncto Performance, Effizienz und Ladeleistung. Zudem erfüllen sie die hohen Mercedes Anforderungen bezüglich Sicherheit, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit. Mercedes-Benz stellt für seine Hochvolt-Batterien ein Batteriezertifikat und somit ein Leistungsversprechen gegenüber der Kundschaft aus: 10 Jahre Laufzeit oder eine Laufleistung von 250.000 Kilometern bei einer definierten Restkapazität.

Der BMW i5 in der fahrdynamischen Sommererprobung

Mit der finalen Abstimmung seiner Fahrwerksregel- und Fahrerassistenzsysteme biegt der erste BMW i5 auf die Zielgerade seines Serienentwicklungsprozesses ein. Wenige Wochen vor seiner Weltpremiere steht fest: Das vollelektrische Modell wird ebenso wie alle weiteren Varianten der neuen BMW 5er Limousine für ein herausragendes Fahrerlebnis sorgen. Mit einem innovativen Querdynamikmanagement wird die für den BMW 5er seit jeher typische Balance zwischen Sportlichkeit und Fahrkomfort auf ein nochmals höheres Niveau gehoben. Und auch das Erlebnis des automatisierten Fahrens erreicht eine neue Dimension: mit dem Autobahnassistenten, der dauerhaft Abstandsregelung und Lenkaufgaben übernimmt und erstmals Spurwechsel mittels Blick-Aktivierung ausführt. Ein vielfältiges Testprogramm führte den BMW i5 über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr nicht nur auf schneebedeckte und vereiste Pisten im Wintertestzentrum im schwedischen Arjeplog, sondern auch in Regionen mit extremer Hitze und Trockenheit sowie durch den Stadtverkehr, auf Landstraßen, Autobahnen und ausgewählte Teststrecken. Die finale Abstimmung aller für das Fahrerlebnis relevanten Komponenten erfolgte auf dem Erprobungsgelände der BMW Group im südfranzösischen Miramas. Abgesichert wurde dabei unter anderem die jederzeit bedarfsgerechte Steuerung des integrierten Heizungs- und Kühlkreislaufs mit Wärmepumpenfunktion für den Antrieb, die Hochvoltbatterie und den Innenraum des BMW i5. Das vorausschauende Wärmemanagement der Hochvoltbatterie schafft die Voraussetzung für schnelles und effizientes Laden an Gleichstrom-Schnellladestationen.

Interview von Elias Hammer zum Audi charging hub Berlin

Interview von Elias Hammer zum Audi charging hub Berlin

Die Rolle des RAM bei der MXGP 2023 Weltmeisterschaft

Der RAM 1500 TRX ist das Flaggschiff der amerikanischen Marke und wurde entwickelt und getestet, um mit extremer Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit selbst härtesten Bedingungen standzuhalten. Es ist kein Zufall, dass er für das Red Bull KTM Factory Racing Team auch in dieser Saison als wichtigstes Fahrzeug fungiert. RAM ist offizieller Partner der MXGP-Weltmeisterschaft im Jahr 2023: Die amerikanische Marke wird in allen Phasen der Meisterschaft an den Rennstrecken präsent sein, und zwar durch die Positionierung von RAM-Fahrzeugen entlang der Strecke und im Fahrerlager bei den Veranstaltungen sowie durch die Präsenz der Marke in allen strukturellen und medialen Elementen im Zusammenhang mit den einzelnen Events. Ein besonderer Faktor in Bezug auf die Sichtbarkeit der Marke sind die neu konzipierten MXGP- und MX2-Qualifikationsrennen (RAM Qualifying Races) am Samstag, deren Hauptsponsor die amerikanische Marke ist.

Der CUPRA Tavascan - Das Design

Der CUPRA Tavascan ist nicht nur ein Auto, er ist eine Haltung zur Zukunft und er ist der Impuls für eine neue markante Designsprache: Das Exterieurdesign bietet athletische und sportliche Proportionen. Von vorn ist die LED-Matrix mit der dreieckigen Augensignatur sofort zu erkennen. Der Innenraum ist dank des charakteristischen Mittelrückens in Verbindung mit den schlanken Lüftungsschlitzen ein Stück Architektur – fast unsichtbar. Als emotionaler und fahrerorientierter SUV verfügt der CUPRA Tavascan über die dynamische Fahrwerkstechnologie DCC Sport, ein Sportfahrwerk und eine progressive Lenkung. Diese Attribute und die zusätzlichen Performance-Reifen auf geschmiedeten 21-Zoll-Leichtmetallrädern sorgen für ein einzigartig sportliches Fahrerlebnis.

Der neue BMW M2 - 8-Gang M Steptronic Getriebe mit Drivelogic serienmäßig, 6-Gang Handschaltung optional

Serienmäßig wird das Antriebsmoment über ein 8-Gang M Steptronic Getriebe mit Drivelogic an die Hinterräder übertragen. Seine besonders hohe Schaltdynamik, seine direkte Anbindung an den Motor und die Möglichkeit, Mehrfach-Rückschaltungen bis zum niedrigsten fahrbaren Gang zu vollziehen, bilden ideale Voraussetzungen für faszinierend spontane Beschleunigungsmanöver. Die Bedienung erfolgt über einen Gangwahlschalter im aktuellen M Design und Schaltwippen am Lenkrad. Die Drivelogic stellt drei Schaltprogramme zur Auswahl. Für ein Performance-Erlebnis im klassischen Stil mit besonders intensiver Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug steht optional ein 6-Gang Handschaltgetriebe zur Verfügung. Es unterstützt einen sportlichen Fahrstil nicht nur mit exakt definierten Schaltwegen, sondern auch mit einem Schaltassistenten, dessen Anschlussdrehzahlregelung ein schlupffreies Einkuppeln nach dem Herunterschalten beim Anbremsen vor Kurven sicherstellt. Bei Bedarf kann der Schaltassistent im M Setup Menü deaktiviert werden. Mit dem 8-Gang M Steptronic Getriebe absolviert der neue BMW M2 den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h in 4,1 Sekunden, in Verbindung mit der 6-Gang Handschaltung beträgt der entsprechende Wert 4,3 Sekunden. Die Beschleunigung von null auf 200 km/h ist in 13,5 Sekunden (Automatikgetriebe) beziehungsweise in 14,3 Sekunden (Handschaltung) möglich. Das Limit für die Höchstgeschwindigkeit des neuen BMW M2 kann mit der Wahl des optionalen M Driver’s Package von 250 auf 285 km/h heraufgesetzt werden.

Restaurierung des 911 GT3 R - zurück auf die Rennstrecke

Die Restaurierung des siegreichen Porsche 911 GT3 R aus der DTM 2022 ist abgeschlossen, und er ist zurück auf der Strecke, auf der er Geschichte schrieb. Nach der vollständigen Restaurierung in den Zustand vor dem Rennen ist das Auto bereit, gegen den DRM-Sieger von 1978 anzutreten - den legendären Porsche 935.

Lamborghini Revuelto - Die Herausforderung

Am 29. März hat Lamborghini mit dem Revuelto den ersten Supersportwagen mit V12 und Plug-in-Hybrid präsentiert, ein echtes High Performance Electrified Vehicle (HPEV). Die Entwicklung des Fahrzeugs war sowohl für die Forschungs- und Entwicklungsabteilung als für die Designer eine großartige Herausforderung: Lamborghinis Chief Technical Officer Rouven Mohr und Mitja Borkert, Leiter Design, gewähren in diesem ersten von insgesamt drei Filmen einen Blick hinter die Kulissen.

Der neue Mercedes-Benz GLB - Wo markantes Design auf Alltagstauglichkeit trifft

Kurz nach dem Start umfasst die Modellfamilie des vollelektrischen GLB bereits drei Versionen: Jüngst ist mit dem GLB 200 mit 165 kW das Einstiegsmodell auf den Markt gekommen, erhältlich in Deutschland zu einem Listenpreis ab 53.454,80 Euro bzw. für eine monatliche Leasingrate ab 360 Euro für Privatkunden. Mit einer überzeugenden Reichweite von bis zu 631 Kilometern nach WLTP bietet der 200 kW starke GLB 250+ einen in seiner Klasse unvergleichlichen Aktionsradius. Sportliches Spitzenmodell ist der 260 kW starke GLB 350 4MATIC. Die beiden letztgenannten Modelle verfügen über eine Lithium-Ionen-Batterie mit einem nutzbaren Energieinhalt von 85 kWh. Und mit der hochmodernen 800-Volt-Elektroarchitektur lässt sich bei ihnen binnen zehn Minuten eine Reichweite von bis zu 260 Kilometern (WLTP) nachladen. Nach der erfolgreichen Markteinführung des vollelektrischen GLB können Kundinnen und Kunden in Europa seit Mitte März 2026 zudem die Modellbrüder mit Hightech-Hybridantrieb online konfigurieren und bestellen. Der komplett neu entwickelte, elektrifizierte 1,5-Liter-Vierzylinder-Reihenmotor steht in drei Leistungsstufen (100 kW/136 PS, 120 kW/163 PS und 140 kW/190 PS) und je nach Variante mit Front- oder Allradantrieb zur Wahl. Die Preise in Deutschland beginnen bei 50.396,50 Euro. Damit sich der Traum vom GLB besonders einfach realisieren lässt, gibt es auch hier attraktive Leasing- und Finanzierungskonditionen, beispielsweise eine monatliche Leasingrate ab 360 Euro für Privatkunden.

Der Audi Q4 e-tron - Noch effizienterer Antrieb

Ob Heckantrieb oder quattro Allradantrieb: In allen Audi Q4 e-tron Modellen arbeitet an der Hinterachse eine permanent erregte Synchronmaschine (PSM) in zwei Leistungsvarianten, die für einen hohen Wirkungsgrad sorgt. Die neue E‑Maschine „APP350“ beinhaltet eine Reihe von effizienzsteigernden Maßnahmen und sorgt so im Q4 e-tron und Q4 e-tron quattro für eine gesteigerte Reichweite und mehr Drehmoment. Mit dem Update erhält die E-Maschine zudem eine neu entwickelte Leistungselektronik. Im Pulswechselrichter kommen Halbleiter aus Siliziumkarbid zum Einsatz. Dieses Material sorgt für niedrige Schaltverluste und steigert die Effizienz besonders in Teillastbereichen. Ergänzend optimieren neue Softwarefunktionen den Verbrauch. Moderne Modulationsverfahren nutzen die DC-Spannung der Hochvoltbatterie besser aus – so steht auch bei niedrigerem Ladezustand mehr Leistung zur Verfügung. Unterm Strich steigt der Wirkungsgrad gegenüber dem Vorgänger um rund zehn Prozent. Mehr Effizienz bringt auch das Antriebsgetriebe: Ein neuentwickeltes Leichtlauföl mit deutlich geringerer Viskosität reduziert Reibungsverluste, bleibt dabei aber hoch belastbar. Besonders bei Kälte sind – mit vollgeladener Hochvoltbatterie – allein durch den neuen Schmierstoff bis zu zwölf Kilometer mehr Reichweite möglich. Die Effizienzgewinne summieren sich insgesamt zu einem deutlichen Reichweitenplus. Im Q4 SUV e-tron und Q4 Sportback e-tron mit Heckantrieb und 63 kWh (59 kWh netto) großer Hochvoltbatterie sowie 150 kW Leistung sind es rund 30 Kilometer. Bei den Allradmodellen liegt der Zugewinn je nach Variante zwischen 16 und 32 Kilometern.

Das Jeep® Wrangler Laredo Concept auf der Easter Jeep Safari 2026

Das Jeep® Wrangler Laredo Concept auf der Easter Jeep Safari 2026

Die MINI Cooper Oxford Edition - Eine Hommage an die Heimat der Marke

Keine Stadt auf der Welt ist so eng mit der Marke MINI verbunden wie Oxford (Vereinigtes Königreich). Hier wurden schon 1959 die Classic Minis gebaut und seit 2001 produziert die BMW Group am selben Ort den modernen MINI. Mit der MINI Cooper Oxford Edition feiert die Marke ihre britischen Wurzeln und integriert den ikonischen Union Jack in diversen Designdetails des MINI Cooper C und MINI Cooper S. MINI steht seit jeher für die Idee, dass große Persönlichkeit kein großes Format braucht. Entstanden aus der kreativen Vision von Sir Alec Issigonis, war der klassische Mini überraschend geräumig, unverwechselbar im Design und immer bereit für die nächste Kurve. Er wurde schnell zu einer Stilikone und steht heute, als Teil der BMW Group, für eine moderne Weiterentwicklung von Issigonis’ ursprünglicher Vision. MINI gelingt es, historische Werte mit aktuellen Entwicklungen und Innovationen zu verbinden und ist weiterhin weltweit präsent. Das MINI Werk Oxford nimmt einen zentralen Platz in der Tradition und Identität der Marke MINI ein. Das Werk ist nicht nur eine Produktionsstätte, sondern die Heimat von MINI und eine Fortsetzung der britischen Wurzeln der Marke. Die MINI Cooper Oxford Edition verkörpert diese Werte, um das 25-jährige Jubiläum des modernen MINI zu feiern.

Die Mercedes‑Maybach S‑Klasse - Markante Präsenz und unverwechselbare Eleganz

Die Mercedes‑Maybach S‑Klasse hat schon immer Präsenz ausgestrahlt. Jetzt tritt sie noch souveräner auf. Der vergrößerte Kühlergrill vermittelt Selbstbewusstsein und Grandeur. Illuminierte Akzente – die Kontur des Grills, der Maybach Schriftzug sowie, je nach Markt, der aufrecht stehende Mercedes‑Benz Stern auf der Motorhaube und das Emblem an der C‑Säule – verleihen jedem Auftritt eine feierliche Note. Roségoldene Elemente in den Doppel‑Stern‑Scheinwerfern fügen eine feine, schmuckartige Raffinesse hinzu. Das Maybach Muster in den Lufteinlässen erscheint in glänzendem Chrom. V12‑Modelle sind an einem neuen Emblem im Kühlergrill erkennbar. Ein diskreter Projektor in den Seitenschwellern projiziert beim Ein‑ und Aussteigen den Maybach Schriftzug auf den Boden – eine unaufdringliche, elegante Inszenierung. Am Heck spiegeln die fein modellierten Rückleuchten die Sternmotive der Front wider. Die neu gestaltete zweifarbige Griffleiste, nun in Chrom und schwarzem Hochglanz, unterstreicht die Maybach Philosophie: Selbst das kleinste Detail ist einer Betrachtung würdig.

Die Evolution der Spezies - Urus SE Performante und der Mythos des Super-SUV

Der Urus SE Performante ist der jüngste Vertreter einer Modellreihe, die 2012 mit der Präsentation des ersten Konzeptfahrzeugs auf der Beijing Auto Show ihren Anfang nahm und 2017 mit dem Debüt des ersten Serienmodells fortgeführt wurde – ein Meilenstein in der Geschichte von Lamborghini und ein sofortiger kommerzieller Erfolg. Im Jahr 2022 erweiterten die Versionen S und Performante die Urus-Familie, gefolgt vom Urus SE, der 2024 zur zweiten tragenden Säule der Hochleistungs-Elektrifizierungsstrategie von Automobili Lamborghini wurde. Jedes Modell steht dabei nicht nur für eine technische Weiterentwicklung, sondern auch für eine konsequente Evolution des Designs. Für die Urus-Baureihe übertrug das Lamborghini Centro Stile die Designphilosophie der Marke aus Sant’Agata Bolognese auf ein Super-SUV. So schuf die Lamborghini-Designabteilug auch in stilistischer Hinsicht ein völlig neues Segment.

Der neue BMW X5 - Großzügig, natürlich und innovativ - Neu gestaltetes Interieur vereint Wohlfühlambiente mit digitalem Nutzererlebnis

Die Hochwertigkeit des neuen BMW X5 ist beim ersten Blick in das neu gestaltete Interieur sicht- und erlebbar. Der Innenraum überzeugt mit seiner klaren Strukturierung und beruhigten Flächen. Sie sorgen für ein harmonisches Raumgefühl und unterstützen durch ihre Unaufgeregtheit subtil die klassische BMW Fahrerorientierung. Die herausragende optische und haptische Qualität des Innenraums unterstreichen unter anderem die neuen Dekorflächen aus Materialien wie Schiefer und Glas. Sie generieren ein Ambiente, das edel und natürlich zugleich wirkt. Dabei ist BMW der erste Hersteller weltweit, der Schiefer als optionale Dekoroberfläche anbietet. Mit dem Einsatz des neuen Anzeige- und Bediensystems BMW Panoramic iDrive mit BMW Operating System X halten zudem zentrale Technologien der Neuen Klasse Einzug in den BMW X5. Dazu zählen auch das Zentral-Display im Free-Cut-Design, das BMW 3D Head‑Up Display, der erstmals im BMW X5 optional verfügbare BMW Passenger Screen, das BMW Panoramic Vision mit seiner Projektionsfläche über die gesamte Breite der Windschutzscheibe und das neue Multifunktionslenkrad. Das daraus resultierende, umfassende digitale Nutzererlebnis stellt Fahrer und Passagiere stets in den Mittelpunkt.

BUGATTI Chiron Super Sport - Mit 1.618 PS im Stand

1.600 Newtonmeter Drehmoment. 1.600 PS Leistung. 440 km/h Höchstgeschwindigkeit. Der Bugatti Chiron Super Sport1 ist der stärkste und schnellste Serien-Hypersportwagen der Welt. Seit Sommer 2019 hält er mit 304,773 mph (490,484 km/h) den Geschwindigkeitsrekord für Serienfahrzeuge. Ein Solitär der Automobilgeschichte und ein technologisches Meisterwerk. Für die stetige Weiterentwicklung und Optimierung kontrolliert Bugatti auch seine Serienfahrzeuge regelmäßig bei extremer Belastung. Als technische Unterstützung zur Überprüfung der Leistung und Höchstgeschwindigkeit dient nun ein besonders leistungsstarker Allrad-Scheitelrollen-Prüfstand. Darauf läuft jedes Rad auf einer großen Rolle statt zwischen zwei kleinen Rollen. Vorteil: Das Rad hat wie auf der Straße nur einen Berührungspunkt, daher gleicht das Abrollverhalten demjenigen auf der Straße. Schlupf, Walkbewegungen und Leistungsverlust reduzieren sich im Vergleich zu einem Zwei-Walzen-Prüfstand. Dadurch erhitzen sich die Reifen weniger, was wiederum höhere Geschwindigkeiten ermöglicht. Bis über 400 km/h sind möglich – ein Geschwindigkeitsbereich, den der Chiron Super Sport mühelos erreicht. Ein extremer Bereich: Schon bei 420 km/h dreht sich der Reifen über 50 Mal pro Sekunde. Dabei treten an der Lauffläche Kräfte auf, die etwa dem 4.000-Fachen der Erdbeschleunigung (g 9,81 m/s2) entsprechen. So steigt das Gewicht des Ventils bei Vollgasfahrt von 18,3 Gramm auf rund 55 Kilogramm.

BUGATTI Chiron Super Sport - Mit 1.618 PS im Stand

1.600 Newtonmeter Drehmoment. 1.600 PS Leistung. 440 km/h Höchstgeschwindigkeit. Der Bugatti Chiron Super Sport1 ist der stärkste und schnellste Serien-Hypersportwagen der Welt. Seit Sommer 2019 hält er mit 304,773 mph (490,484 km/h) den Geschwindigkeitsrekord für Serienfahrzeuge. Ein Solitär der Automobilgeschichte und ein technologisches Meisterwerk. Für die stetige Weiterentwicklung und Optimierung kontrolliert Bugatti auch seine Serienfahrzeuge regelmäßig bei extremer Belastung. Als technische Unterstützung zur Überprüfung der Leistung und Höchstgeschwindigkeit dient nun ein besonders leistungsstarker Allrad-Scheitelrollen-Prüfstand. Darauf läuft jedes Rad auf einer großen Rolle statt zwischen zwei kleinen Rollen. Vorteil: Das Rad hat wie auf der Straße nur einen Berührungspunkt, daher gleicht das Abrollverhalten demjenigen auf der Straße. Schlupf, Walkbewegungen und Leistungsverlust reduzieren sich im Vergleich zu einem Zwei-Walzen-Prüfstand. Dadurch erhitzen sich die Reifen weniger, was wiederum höhere Geschwindigkeiten ermöglicht. Bis über 400 km/h sind möglich – ein Geschwindigkeitsbereich, den der Chiron Super Sport mühelos erreicht. Ein extremer Bereich: Schon bei 420 km/h dreht sich der Reifen über 50 Mal pro Sekunde. Dabei treten an der Lauffläche Kräfte auf, die etwa dem 4.000-Fachen der Erdbeschleunigung (g 9,81 m/s2) entsprechen. So steigt das Gewicht des Ventils bei Vollgasfahrt von 18,3 Gramm auf rund 55 Kilogramm.

Film „Pandelleria“ ist eine Hommage an den Fiat Panda und die Menschen, die ihn bauen

FIAT zollt den Mitarbeitern, die den Fiat Panda fertigen, hohe Anerkennung mit einem eigens aus diesem Anlass produzierten Film. „Pandelleria“ wurde auf der Mittelmeerinsel Pantelleria gedreht. Das zwischen Sizilien und dem afrikanischen Kontinent gelegene Eiland ist für seine Naturschönheiten bekannt – und gilt als Ort mit der weltweit höchsten Dichte an Fiat Panda. Der Dokumentarfilm „Pandelleria“ zeigt Fiat Panda jeden Alters, jeder Modellreihe und jeder Farbe als Bestandteil des täglichen Lebens der Inselbewohner. Der Fiat Panda wird im Stellantis Werk „Giambattista Vico“ in Pomigliano d'Arco gefertigt, rund 15 Kilometer vom süditalienischen Neapel entfernt. Fiat Panda und Fiat 500, die in offiziellen Zulassungsstatistiken gemeinsam gezählt werden, belegen europaweit Platz 1 im Segment der Stadtautos.

Audi Q6 e-tron – Batterie- und Ladetechnologie – Animation

Wesentlich verantwortlich für die höchste elektrische Reichweite im aktuellen Audi Portfolio ist die komplett neu entwickelte Hochvoltbatterie (HV-Batterie). Mit beeindruckenden 625 Kilometern Reichweite steht der Audi Q6 e-tron für eine hohe Alltagstauglichkeit und gehört damit zu den reichweitenstärksten Modellen in seinem Segment. Die zwei Modellvarianten Audi Q6 e-tron quattro und Audi SQ6 e-tron verfügen jeweils über eine HV-Batterie mit einer Brutto-Speicherkapazität von 100 kWh (netto 94,9 kWh). Die Batterie besteht im Vergleich zu den bei Audi bislang eingesetzten Batteriesystemen nur noch aus zwölf Modulen mit insgesamt 180 prismatischen Zellen. Dabei sind pro Modul die jeweils 15 Zellen in Reihe geschaltet. Zum Vergleich: Die HV-Batterie im Audi Q8 e-tron setzt sich aus 36 Modulen und 432 Zellen zusammen. Nach dem Marktstart folgt eine weitere heckangetriebene Variante mit zehn Modulen und 83 kWh Bruttokapazität. Ein zweites heckangetriebenes Modell verfügt dann über die große Batterie mit zwölf Modulen und wird mit einer deutlich höheren Reichweite gegenüber den Modellen zum Marktstart aufwarten. Die signifikante Vergrößerung der Zellen korreliert nahezu ideal mit der 800-Volt-Architektur, um so den bestmöglichen Kompromiss zwischen Reichweite und Ladeperformance zu erreichen. Das Mischungsverhältnis von Nickel, Kobalt und Mangan bei den Zellen beträgt 8:1:1, wobei der Kobaltanteil reduziert und der für die Energiedichte besonders relevante Nickelanteil gesteigert werden konnte.

Audi integriert Store für Apps in eine Vielzahl seiner Modelle

Audi bringt ab Sommer 2023 einen Store für Apps in ausgewählte Modelle mit dem modularen Infotainmentbaukasten der dritten Generation (MIB 3). Durch die Einbettung des Stores, der gemeinsam mit der Volkswagen Software-Einheit CARIAD und ihrem Partner Harman Ignite entwickelt wurde, können Kund_innen mittels Datenverbindung im Fahrzeug direkt und intuitiv über das Multimedia-Interface (MMI) auf beliebte Drittanbieter-Apps zugreifen. Die gewählten Apps werden dabei direkt im MMI-System des Audi installiert – ohne Umweg über ein Smartphone. Audi treibt die Digitalisierung des Fahrzeugs voran und integriert einen nativen Store für Apps in ausgewählte Modelle. Die technische Basis dafür ist eine Erweiterung des bekannten MIB 3 mit einem zusätzlichen elektronischen Bauteil: Ein eigenes Hardware-Modul, das in etwa der Form eines USB-Sticks entspricht, ist mit einem Open-Source-Betriebssystem ausgestattet und ermöglicht so den Zugriff auf Drittanbieter-Apps im Fahrzeug. Mit dem neuen Store erhalten Kund_innen Zugang zu einer Vielzahl von Apps, die direkt und unabhängig vom Smartphone ins MMI geladen werden können. Zum Start stehen Anwendungen aus folgenden Kategorien zur Verfügung: Musik, Video, Gaming, Navigation, Parken & Laden, Produktivität, Wetter und Nachrichtendienste. Unter die Rubrik „Musik“ fallen beispielsweise Apps wie Amazon music oder Spotify. Der Store wird in Zukunft ständig erweitert. Anwählbar ist er über eine separate Kachel im MMI. Die zusätzlichen Apps sind anschließend nahtlos in das MMI integriert und somit auch während der Fahrt sicher und zuverlässig nutzbar. Das App-Portfolio ist marktspezifisch ausgestaltet.

Ersten Eindruck vom Aussendesign des Kia EV9

Das neue SUV-Flaggschiff von Kia soll die Transformation des Unternehmens hin zu einem Anbieter von nachhaltigen Mobilitätslösungen in der Ära der Elektrifizierung beschleunigen. Das video zeigt eine Silhouette des EV9 sowie die markante Front und glatte Karosserieoberflächen. Zur starken Identität des SUVs trägt zudem die auffällige Gestaltung der Scheinwerfer und Rückleuchten bei. Erkennen lässt sich in den Videoclips auch schon eine unverwechselbare Kombination von elegantem, plastischem Design und souveräner, selbstbewusster Geometrie. Der Modellname EV9 folgt der Kia-Nomenklatur für reine Elektrofahrzeuge. Sie verbindet das Präfix EV mit der Zahl, die das Modellsegment innerhalb der E-Palette von Kia repräsentiert. Wie der Kia EV6 basiert auch der EV9 auf der E-GMP (Electric Global Modular Platform), der speziell für batterieelektrische Fahrzeuge konzipierten Plattform des Unternehmens. Kia wird Mitte März sowohl das Außen- als auch das Innendesign des EV9 in Gänze präsentieren.

Metrologie bei Bugatti - Präzision im Zeichen der Perfektion

Jeder Hypersportwagen von Bugatti wird mit dem Ziel absoluter Perfektion geschaffen. An der Schnittstelle zwischen Produktion und Qualitätskontrolle sorgt ein Spezialist dafür, dass die in Hundertstelmillimetern gemessenen Toleranzen eingehalten werden, damit die Hypersportwagen von Bugatti stets die optimale Performance bieten – selbst bei den extremen Kräften und Geschwindigkeiten, die die Marke so einzigartig machen. Die Metrologie ist ein Teilgebiet der Physik und befasst sich unter anderem mit der wissenschaftlichen Grundlage des Messens, der richtigen Anwendung von Maßen und den verschiedenen Messinstrumenten und Messmethoden, die benötigt werden. Bei seiner Arbeit verwendet Grégoire sowohl klassische Messwerkzeuge als auch hochpräzise, moderne 3D-Scanner mit einer Genauigkeit von bis zu 0,005 Millimetern. Mit Hilfe modernster und hochkomplexer Software, die zum Teil aus der Luft- und Raumfahrtindustrie stammt, generiert er präzise Daten zur Analyse von Qualität, Güte, Toleranzen und Abmessungen von Bauteilen.

Der Dacia Jogger - Innenraum mit zahlreichen Staumöglichkeiten und Fahrerorientiertes Cockpit

Vom durchdachten, praxisorientierten Konzept zeugt außerdem eine Fülle von Staumöglichkeiten im Innenraum. Insgesamt stehen im Interieur des Jogger bis zu 23,1 Liter an Ablagemöglichkeiten zur Verfügung, davon allein sieben Liter im verschließbaren Handschuhfach und 1,3 Liter in einem ebenfalls geschlossenen Fach in der erhöhten Mittelkonsole. Hinzu kommen Ablagen in den hinteren und vorderen Türen sowie zwei Getränkehalter in der Mittelkonsole. Den Komfort steigern darüber hinaus ab der Ausstattung Extreme ausziehbare Klapptische an den Rückseiten der Vordersitzlehnen. Damit Personen jeder Größe und Statur entspannt hinter dem Lenkrad Platz finden, ist der Fahrersitz in der Höhe um sieben Zentimeter verstellbar. Ebenso lässt sich das Lenkrad in Neigung (+/- 2,1 Grad) und ab der Ausstattung Expression zusätzlich in der Tiefe (+/- 2,5 Zentimeter) verstellen. Vom Schwestermodell Sandero Stepway übernimmt der Jogger den sanft geschwungenen Instrumententräger mit der leicht dem Fahrer zugewandten Mittelkonsole. Im Jogger Expression hebt ein dekorativer Stoffeinsatz die horizontale Gliederung des Cockpits hervor. Auch die aufklappbare Smartphone-Halterung für das Media Control System sowie die 8-Zoll (20,3-Zentimeter)-Touchscreens der Multimedialösungen Media Display (Serie für Expression und Extreme) und Media Nav (Option für Expression und Extreme, Serie für Extreme+) zeichnen sich durch ihre fahrerorientierte Anordnung aus. Zusätzlich sind sie an der Oberseite des Armaturenträgers platziert, direkt im Sichtfeld des Fahrers (siehe Kapitel Infotainment).

Der neue CITROËN C4 X - Hergestellt in Madrid für die ganze Welt

Der neue vollelektrische ë-C4 X steht in den Startlöchern. Mit seinem markanten Crossover- Designansatz stellt er eine einzigartige Alternative zu dem eher traditionellen Schrägheck- und SUV-Angebot auf dem Kompaktklasse-Markt dar. Die Preise starten bei 37.540 Euro (UPE inkl. 19% MwSt. in Deutschland für ë-C4 X Feel mit 50 kWh-Batterie und 100 kW Leistung); die Markteinführung ist für das erste Quartal 2023 geplant. Der neue ë-C4 X stellt die traditionellen Definitionen von Kompaktwagen-Karosserien in Frage und bietet den Kunden etwas ganz Besonderes: ein Crossover-Design, das die elegante Silhouette eines Fließhecks mit der modernen Dynamik eines SUV und der Geräumigkeit eines Viertürers verbindet. Mit einer Länge von 4.600 mm reiht sich der ë-C4 X in der Citroën-Modellpalette zwischen dem C4 (4.360 mm) und dem C5 X (4.800 mm) ein. Der Radstand ist mit 2.670 mm der gleiche wie beim ë-C4. Mit einem Cw-Wert von 0,29 wurde die aerodynamische Effizienz dank der schnellen, knackigen Dachlinie optimiert, was sich positiv auf die elektrische Reichweite auswirkt. Sieben Karosseriefarben stehen zur Wahl: Elixir-Rot, Perla-Nera-Schwarz, Platinium-Grau, Sand-Beige, Polar-Weiß, Stahl-Grau und Perlmutt-Weiß. Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten bieten die vier Color-Pakete „Anodised Blue“, „Anodised Deep Red“, „Glossy Black“ und „Glossy Silver“ mit farbiger Dekorumrandung des Airbump und der Nebelscheinwerfer. Hinzu kommen vier Ausstattungsniveaus, von der Einstiegsversion Feel über Feel Pack bis zu den Top-Versionen Shine und Shine Pack.

Hochwertig, sympathisch, digital - Weltpremiere des neuen Volkswagen ID.3

Frisches Design, hochwertigere Materialien und Assistenzsysteme der neuesten Generation: Das ist der neue ID.3. Zweieinhalb Jahre nach der Markteinführung der ersten Generation kommt der vollelektrische Bestseller von Volkswagen mit einem umfangreichen Upgrade auf den Markt. Neben der neuesten Software bringt das kompakte E-Auto ein geschärftes Exterieur- und ein verfeinertes Interieur-Design mit. Neue Farben, wie Dark Olivine Green, erweitern die Farbpalette. Hochwertige, tierfreie und nachhaltige Materialien spiegeln die Strategie von Volkswagen rund um die vollelektrische ID. Familie wider.

Der Ferrari 12Cilindri - Das Exterieurdesign

Mit dem 12Cilindri machten sich Flavio Manzoni und das Designteam des Ferrari Centro Stile daran, die stilistischen Codes der bisherigen Ferrari V12-Modelle mit Front-Mittelmotor radikal zu verändern. Tatsächlich stellt das Modell eine klare Abkehr von der rein skulpturalen Sprache dar, die beispielsweise den 812 Competizione charakterisierte. Der 12Cilindri setzt stattdessen auf ein noch anspruchsvolleres Designkonzept, das die formale Strenge gleichwohl beibehält, um ein Gefühl der stilistischen Einheit zu erreichen. Klare Linien dominieren die Geometrie des Fahrzeugs und unterstreichen die Volumen, die ein nahtlos ineinandergreifendes Ganzes bilden. Die extrem sauber gearbeiteten Flanken verlaufen von einer V-förmigen Fläche ausgehend entlang des gesamten Fahrzeugs nach hinten. Obwohl die für Ferrari typische Sinnlichkeit erhalten blieb, wurden die Kotflügel mit äußerster geometrischer Präzision geformt: Alle Linien sind das Ergebnis von Schnittstellen zwischen den Volumen – die Designer wählten einen funktionaleren Formansatz, der Nostalgie widerspiegelt. Der muskulöse Heckflügel ist imposant, zeigt sich aber auch geometrisch perfekt kontrolliert. Am Frontflügel kommt diese muskulöse Spannung noch etwas deutlicher zum Ausdruck, während sie an den Flanken zurückgenommen wurde, was die monolithische Ästhetik der Karosserie nochmals betont.

Der erste BMW XM - Zwei Motoren, drei Betriebsmodi, vier angetriebene Räder

Das intelligent gesteuerte Zusammenwirken beider Motoren gewährleistet ein in jeder Fahrsituation stimmiges und M typisches Performance-Erlebnis. Geprägt wird es von einer immensen, spontan einsetzenden und über alle Drehzahlbereiche hinweg kontinuierlich fortgesetzten Kraftentfaltung. Der BMW XM beschleunigt in 4,3 Sekunden von null auf 100 km/h, begleitet vom energiegeladenen, für Achtzylinder-Motoren außergewöhnlich emotionalen Antriebssound seiner Sport-Abgasanlage. Sie weist elektrisch angesteuerte, stufenlos regelbare Klappen sowie erstmals bei einem BMW M Modell übereinander angeordnete, hexagonale Doppelendrohre auf. Mit der M Hybrid Taste auf der Mittelkonsole lassen sich drei Betriebsmodi aktiveren, darunter die Einstellung ELECTRIC für lokal emissionsfreies Cruising mit einer Geschwindigkeit von bis zu 140 km/h und einer Reichweite von 82 bis 88 Kilometern gemäß WLTP. Dafür stellt die im Fahrzeugunterboden angeordnete Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie einen nutzbaren Energiegehalt von 25,7 kWh zur Verfügung. Die Combined Charging Unit des BMW XM ermöglicht Wechselstrom-Laden mit einer Leistung von bis zu 7,4 kW. Auch die Leistungsentfaltung der E-Maschine wird akustisch inszeniert. Dafür sorgen die BMW IconicSounds Electric, die in einer Kooperation zwischen der BMW Group und dem Filmmusik-Komponisten Hans Zimmer entwickelt wurden. Der M spezifische E-Antriebssound liefert im lokal emissionsfreien Betriebsmodus eine authentische Rückmeldung auf jede Bewegung des Fahrpedals. Außerdem wird die elektrische Unterstützung des Verbrennungsmotors bei aktivierter Sport beziehungsweise Sport Plus Einstellung im Modus HYBRID des Antriebssystems von einem Boost-Sound untermalt. Auf die Straße gelangt die Kraft beider Motoren über das Allradsystem M xDrive, dessen hinterradbetonte Auslegung im Modus 4WD Sport besonders ausgeprägt ist. Außerdem steht der Modus 4WD Sand zur Verfügung, der speziell für das Fahren auf Dünen und ähnlichem Untergrund konzipiert wurde. Vollvariabel agiert auch das M Sportdifferenzial im Hinterachsgetriebe.

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