Die imposante Präsenz und enorme Geländetauglichkeit des Defender präsentiert der Defender OCTA in einem neuen, kraftvollen und mutigen Stil. Er verfügt über Reifen mit 33 Zoll Durchmesser: die größten, die jemals in einem Serien‑Defender verbaut wurden. Zum Reifenportfolio gehört ein speziell von Goodyear für das OCTA Modell entwickelter professionelle Off‑Road‑Reifen. Die große Bereifung machte den Ausbau der Radkästen nötig, die sich harmonisch in die geländeoptimierte Gestaltung der Fahrzeugfront mit einem neuen Kühlergrilldesign einfügen. Während diese Lösung vorn die Luftströmung unter der Motorhaube verbessert, befindet sich am Heck ein neuer Stoßfänger mit vierflutiger aktiver Auspuffanlage. Der Unterboden wird unter anderem vorn durch einen Schutz aus Aluminiumlegierung mit Finish in Graphite vor Beschädigungen bewahrt. Vorn und hinten befinden sich freiliegende Abschleppösen in Phosphor Bronze. Die Farbpalette des Defender OCTA umfasst neben den Alternativen Carpathian Grey und Charente Grey zwei neue, besonders exklusive Premium‑Metallic‑Lackierungen: Petra Copper und Faroe Green. Alle Defender OCTA‑Varianten verfügen über ein in glänzendem Narvik Black lackiertes Dach und Heckklappe. Defender Kunden können das Fahrzeug außerdem mit einer seidenmatten Lackschutzfolie weiter personalisieren. Sie unterstreicht nicht nur den modernen Look des kernigen Modells, sondern schützt außerdem die Lackierung gegen Kratzer und Beschädigungen: damit die markante Optik des Defender OCTA auch harte Einsätze ohne Beeinträchtigungen übersteht.
BYD Seal 6 Dmi Touring Comfort CVT – Clever und Smart!
In der aktuellen Situation sieht es für viele Hersteller nicht gut aus. Besonders E-Autos will der Kunde nur mit Förderung und guten Konditionen und dann auch nur selten wenn sie aus China kommen. Bei BYD ist das anders, denn der chinesische Hersteller verfügt über eine gute Technologie, besonders bei den Akkus und verfügt auch über interessante Hybridmodelle. Der Neueste BYD ist ein echter Glücksgriff, denn immer mehr Hersteller lassen den Kombi auslaufen, obwohl er des Deutschen liebstes Modell ist. Mit dem neuen BYD Seal 6 DM i Touring, so der komplizierte Name, bringt BYD eine Alternative zum VW Passat und das auch noch zu einem wirklich konkurrenzfähigen Preis. Aber ist er auch gut? Zunächst zu seinen Stärken. Er zeichnet sich als Plug-In Hybrid mit der Kombination eines 1,5-Liter Benzinmotors und einem Elektromotor durch eine hohe elektrische Reichweite von bis zu 100 km und eine Gesamtreichweite bei vollem Benzintank von bis zu 1.350 km aus. Respekt! Somit ist er für Vielfahrer und Langstreckenfahrer deutlich geeigneter als die meisten E-Modelle. Dies gilt aber auch nur für die Top-Version. Die Batterie-Elektrische Reichweite beim Basimodell liegt bei 50 Kilometer. Auch dies ist clever gedacht, denn wenn dies dem Käufer genügt, kann er noch einmal zirka 7.000 Euro zum Top-Modell sparen. Konkret kostet das Basismodell in der Preisliste 42.990 Euro und das Top-Modell ist für 49.990 Euro zu haben. Wie sehr sich BYD an den deutschen oft ebenfalls sehr zurückhaltend designten Mitbewerbern orientiert, zeigt die sehr sachliche Formgebung. Ist die Front doch noch eher dem chinesischen Geschmack gehorchend, ist ab der A-Säule der Passat deutlich als Vorbild zu erkennen. Alles ist somit sachlich und nutzenorientiert gestaltet, wie die für Deutsche so wichtigen schwarzen abwaschbaren Oberflächen im Cockpit. Nie hat der Tester das Gefühl in einem billigen Chinesen zu fahren. Alles entspricht dem Standard, so wie der Sitzkomfort. Die Platzverhältnisse im 4,84 Meter langen Kombi sind sehr ordentlich, auch für Passagiere auf der Rückbank. Hier hat BYD sehr viel Wert auf auskömmliche Beinfreiheit gelegt um auch Taxi und Uberfahrer vom Wagen überzeugen zu können. Ein zentraler Touchscreen mit 12,8 Zoll oder 15,6 Zoll je nach Ausstattung, mit Apple CarPlay und Android Auto sowie Sprachsteuerung ist vorhanden. Zur Ausstattung gehören ebenfalls beheizte und belüftete Vordersitze, ein Panorama-Sonnendach, 360°-Kamera, Parksensoren vorne und hinten sowie Keyless Entry & Start sowie umfangreiche Assistenzsysteme. Wie bei den wichtigsten Mitbewerbern gehören auch ein geräumiger Kofferraum mit bis zu 1.535 Litern bei umgeklappten Sitzen zum Angebot. Besonders schön ist die Vehicle-to-Load-Funktion die es ermöglicht, externe Geräte wie E-Bikes oder Camping-Equipment mit Strom aus der Fahrzeugbatterie zu versorgen. Kommen wir zur ersten Testfahrt mit der Top-Version, die insgesamt genauso sachlich eindrücklich ist wie bei den deutschen Mitbewerbern. Wer möchte kann den Spurt von null auf 100 km/h in nur 8,5 Sekunden absolvieren. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 180 km/h. Die 212 PS sind völlig ausreichend und der Vorderradantrieb überträgt die Leistung pflichtgemäß. Dabei ist der E-Motor stärker eingebunden, denn der Benzinmotor produziert mehrheitlich den Strom für die Fortbewegung. Sein thermischer Wirkungsgrad liegt laut BYD bei 43 Prozent, was deutlich effizienter ist als die meisten Verbrennungsmotoren im Markt. Das Geräuschniveau ist in Ordnung. Die Agilität des BYD-Kombis auf trockener Fahrbahn basiert nicht nur auf dem guten Fahrwerk, sondern auch am relativ niedrigen Fahrzeuggewicht von 1805 Kilogramm liegt. Gerade dies ist wohltuend bei den oftmals viel zu schweren E-Modellen. Allein die 18 Zoll Räder sind auf nasser Fahrbahn etwas überfordert. Die Anhängelast des BYD Seal 6 DMi Touring beträgt 750 kg, sowohl für gebremste als auch für ungebremste Anhänger. Diese Angabe gilt für beide Ausstattungsvarianten. Sind die angegebenen Reichweiten zu schaffen? Naja, es ist wie immer: Mit der gebotenen Zurückhaltung sind die 100km elektrisch bei Idealbedingungen drin, auch die 1.350 Kilometer Gesamtreichweite, aber macht das dann noch Spaß zu fahren? Die Ladegeschwindigkeit ist nicht so besonders, was aber sicher dem guten Preis zu verdanken ist. Eine Besonderheit des Plug-in-Hybrid aus China ist, dass der Fahrer ein Minimum an Ladestand des Akkus einstellen kann. Dann sorgt der Verbrenner während der Fahrt dafür, dass der Ladestand erhalten bleibt. Das ist dann sinnvoll wenn am Zielort noch eine Strecke zu fahren ist, die geräusch- und vor Ort emissionslos bewältigt werden soll. Es wird deutlich bei der ersten Ausfahrt, dass BYD die deutschen Mitbewerber, aber auch die VW-Töchter mit gutem Preis-Leistungsverhältnis übertreffen will. Zur Serienausstattung gehören Details wie veganes Leder, elektrisch beheizbare und belüftete Sitze, LED-Licht, kabelloses Apple CarPlay, Panorama-Schiebedach sowie ein 15,6 Zoll großes Touchscreen-Display. Ein Head-Up-Display gibt es nicht und auch die Bedienung des Touchscreens ist etwas gewöhnungsbedürftig. Positiv ist beim BYD Seal 6 DMi Touring eine 6-jährige Garantie auf das gesamte Fahrzeug bis zu 150.000 km sowie unter Bedingungen eine separate 8-jährige Garantie auf den Akku. Die günstigen und durchaus qualitativ wertigen Modelle sind bei nun zirka 120 Kfz-Betriebe zu erwerben und das Netz wird stetig erweitert.
WhatsApp: Meta soll konkurrierende KI-Anbieter zulassen
Die EU-Kommission hat den Meta-Konzern angewiesen, in seiner Messenger-App Whatsapp neben dem hauseigenen Chatbot auch die KI-Anbieter der Konkurrenz zuzulassen. Die Kommission drohte Meta mit Konsequenzen, sollte der US-Konzern anderen Anbietern weiter den Zugang versperren. Kleinere Wettbewerber könnten durch den Ausschluss von Whatsapp aus dem Markt verdrängt werden, begründete die Kommission ihr Vorgehen. Meta wies die Forderungen zurück.
Volvo XC60 Plug-In-Hybrid - Ausgereifter Bestseller nochmals überarbeitet!
Volvo XC60 T8 AWD Ultra Bright– Plug-In Hybrid Trotz eines nun schon mehrere Jahre währenden Produktlebens ist der XC60 bei Volvo noch immer das Rückgrat des Volvo-Erfolgs. Weltweit haben die Schweden von ihrem noblen Mittelklasse-SUV seit dessen Einführung 2008 rund 2,7 Millionen Fahrzeuge abgesetzt. Er ist auch der erfolgreichste Premium-SUV des Herstellers und war 2024 der meistverkaufte Volvo in Deutschland. Nun hat die Geely-Tochter ihren Bestseller noch einmal dezent überarbeitet. Ein Grund dürfte sein, dass auch Volvo nicht mit der großen Kaufzurückhaltung im Elektro-Auto-Bereich gerechnet hat, Schließlich waren im ersten Halbjahr 2025 nur 3% der Neuzulassungen im Privatbereich und der elektrische Geschäftswagenmarkt mit seinen vielen Förderungen ist hart umkämpft. Deshalb sind auch wohl die Neuerungen 2025 nur sehr provisorisch ausgefallen. Außen beschränken sie sich auf einen neuen Kühlergrill, ein paar zusätzliche Farben, ein neues Raddesign und leicht veränderte Heckleuchten. Dass hier ein neues Modell steht ist kaum zu erkennen und das ist gut so. Schließlich behalten die bisherigen Modelle somit weitgehend ihre optische Aktualität. Der Innenraum wurde ähnlich leicht überarbeitet und beläßt es auch bei dem hochwertigen Ambiente mit edlen Materialien, skandinavisch-zurückhaltender Eleganz und bester Verarbeitung. Nur eine umgestaltete Mittel-konsole für das induktive Laden des Smartphones, neue Cupholder und einen geänderter Bildschirm entsprechen der regelmäßigen Anpassung an die Erfordernisse der Zeit. Der Touchscreen steht nun etwas vom Armaturenbrett heraus, misst 11,2 Zoll und ist damit nicht zu groß und nicht zu klein. Eine neue Bedienoberfläche mit integrierten Google-Diensten erleichtert die Bedienung. Häufig gebrauchte Funktionen finden sich in einer feststehenden Leiste, so auch die virtuellen "Tasten" für Klimaanlage und Fahrzeugeinstellungen. Der Bildschirm reagiert flüssig und die Darstellung ist noch einmal etwas brillanter als vorher. Das serienmäßige Infotainmentsystem umfasst Digitalradio, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und -Audiostreaming, Sprachsteuerung und eine Vielzahl an digitalen Diensten und Apps. Mit Android Automotive gibt es zudem Funktionen wie Google Maps oder Google Assistant. Bei den Antrieben sind nur noch ein Mildhybrid mit 250 PS und die beiden Plug-In-Hybride T6 mit 253 PS und der T8 mit 310 PS geblieben. Das Top-Modell mit der neuen und sehr chic'en dunkel-roten Lackierung durften wir im Alltag bewegen, was, das sei schon verraten eine absolute Freude war. Dieselmotoren gibt es nun nicht mehr beim XC60. Zwar bietet das 4,71 Meter lange SUV vorne und hinten ausreichend Platz und auch das Interieur kann sich mit seinen vier aufbauenden Ausstattungslevel durchaus mit den Konkurrenten Audi Q5, BMW X3, Mercedes GLC oder Jaguar F-Pace messen. Der Kofferraum jedoch erfüllt abgesehen von der knapp 62 Zentimeter hohen Ladekante mit 483 Liter nur Mittelmaß und gehört mit 1410 Liter bei umgeklappter Rückenlehne nicht zu den Lademeistern.
Was den Audi Q6 Sportback e-tron zum idealen Reisebegleiter macht
Mit seiner Kombination aus SUV-Geräumigkeit und der eleganten Sportback-Silhouette bietet der Q6 Sportback e-tron nicht nur ein emotional-dynamisches Erscheinungsbild, sondern auch praktische Vorteile auf langen Strecken – ideal für die Urlaubsreise im Sommer. Eine elektrische Reichweite von bis zu 657 Kilometern, aktive Fahrassistenzsysteme und die adaptive Luftfederung sorgen für Komfort auf langen Autobahnetappen ohne häufige Ladestopps. Damit ist der Q6 Sportback e-tron prädestiniert für lange Strecken. Mit einem Kofferraumvolumen von 511 Litern, das sich auf bis zu 1.373 Liter erweitern lässt, bietet der Sportback reichlich Platz für Reisegepäck, Sportausrüstung oder Campingzubehör. Der zusätzliche 64-Liter-Frunk eignet sich perfekt für kleinere Taschen oder Reiseutensilien, die schnell zugänglich sein sollen. Die hohe Anhängelast von bis zu 2.400 Kilogramm macht den Q6 Sportback e-tron zudem zum idealen Zugfahrzeug für Wohnwagen oder Bootstrailer. Auch die fortschrittliche Ladetechnologie kommt Reisenden besonders zugute. An Schnellladesäulen lassen sich in nur zehn Minuten bis zu 265 Kilometer Reichweite nachladen. Die Ladezeit von 10 auf 80 Prozent in nur 21 Minuten ermöglicht effiziente Stopps während der Reise. Während des kurzen Ladevorgangs bleibt das Auto klimatisiert, sodass sich die Pause bei heißen Außentemperaturen auch im Auto erholsam verbringen lässt. Während der Fahrt hat die Nutzung der Klimaanlage nur geringe Auswirkungen auf die Reichweite. Für Komfort auf langen Fahrten sorgt die adaptive Luftfederung samt geregelter Dämpfung, die sich automatisch an die Beladung anpasst und so stets eine optimale Fahrzeughöhe und Federung gewährleistet. Dies trägt zu einem sanften und ermüdungsfreien Fahrgefühl bei – ideal für viele Kilometer, gerade auch auf schlecht ausgebauten Straßen.
Neuer Fiat Grande Panda Elektro erzielt Fünf-Sterne-Ergebnis im Ecotest des ADAC
Der Automobilclub ADAC benotet den neuen Fiat Grande Panda Elektro im Ecotest mit der höchsten Bewertung von fünf Sternen. Der italienische Kleinwagen mit dem ikonischen Design erreichte in der Addition der Testkriterien Schadstoffausstoß und Verbrauch 91 Punkte. Damit ist der neue Fiat Grande Panda Elektro bereits das dritte Elektro-Modell der italienischen Marke, das im Ecotest des ADAC eine Fünf-Sterne-Note erhält. Der ADAC ermittelt im Ecotest zum einen den tatsächlichen Schadstoffausstoß während der Fahrt im WLTP-Zyklus. Zum anderen berechnen die Ingenieure für den benötigten Treibstoff die sogenannte Well-to-Wheel-Bilanz, die auch die Schadstofferzeugung bei Produktion und Transport berücksichtigt. So lassen sich Fahrzeuge, die Strom „tanken“ – wie der Fiat Grande Panda Elektro – objektiv mit Verbrennermodellen vergleichen. Der Motor des neuen Fiat Grande Panda Elektro leistet 83 kW (entsprechend 113 PS). Die Lithium-Ionen-Batterie hat eine Kapazität von 44 kWh Sie verleiht dem Fünftürer eine kombinierte Reichweite von bis zu 320 Kilometern (nach WLTP-Zyklus). Ein besonders pfiffiges Detail des neuen Fiat Grande Panda Elektro ist das ausziehbare Spiralkabel, das den Ladevorgang besonders komfortabel macht. Es ist optional erhältlich in Kombination mit einphasigem 7-kW-Onboard-Charger. Serienmäßig stellt der Onboard-Charger eine Ladeleistung von 11 kW zur Verfügung. An entsprechend ausgestatteten Ladestationen zapft der neue Fiat Grande Panda Elektro Strom sogar mit bis zu 100 kW.
Weltpremiere des Volkswagen T-Roc - Neue Generation des Bestsellers präsentiert sich hochwertig und innovativ
Es ist soweit: Volkswagen präsentiert den neuen T-Roc! Die komplett neu entwickelte zweite Generation des Bestsellers zeigt sich mit einem ausdrucksstarken Design und innovativen Antrieben. Zum hochwertigen Interieur gehört ein neu designtes Cockpit, ein bis zu 33 Zentimeter (13 Zoll) großer Infotainment-Screen und eine Ambientebeleuchtung, die eine loungeartige Atmosphäre erzeugt. Zusätzlich bietet der T-Roc mehr Platz im Innen- und Kofferraum. Neue Assistenzsysteme und Technologien aus höheren Fahrzeugklassen komplettieren das Modell. Beispiele sind der Travel Assist und der Fahrerlebnisschalter. Der Vorverkauf des neuen T-Roc beginnt bereits am morgigen Donnerstag in Deutschland, die Markteinführung soll ab November erfolgen. Die Preise starten ab 30.845 Euro für den 1,5 eTSI mit 85 kW/115 PS.
Mazda MX-5 2025 bietet neue Optik, neues Infotainment und ein noch intensiveres Fahrerlebnis
Der Mazda MX-5 ist und bleibt die Roadster-Legende mit Fahrspaßgarantie. Das gilt im Modelljahr 2025 mehr denn je: Speziell der neue Track Mode macht den Mazda MX-5, der weiterhin als Roadster mit Stoffverdeck und als RF mit festem Klappdach erhältlich ist, noch fahraktiver. Hinzu kommen neue Sicherheits- und Technikfunktionen, das Infotainment-System Mazda Connect der neuen Generation, Design-Modifikationen, neue Felgendesigns sowie neue Farben für Karosserie und Stoffdach. Äußere Veränderungen gibt es beim Mazda MX-5 2025 unter anderem bei der Lichtsignatur: Das LED-Tagfahrlicht ist jetzt in den LED-Frontscheinwerfer integriert, die Rückleuchten wurden überarbeitet und verfügen jetzt wie auch die vorderen Scheinwerfer über LED-Fahrtrichtungsanzeiger. Als attraktive Mischung aus Tradition und moderner Ästhetik ergänzt die neue Außenlackierung Aero Grey Metallic das Farbprogramm. Das Stoffverdeck des Mazda Roadsters ist jetzt auch für das Mazda MX-5 Sondermodell KAZARI in Beige erhältlich. Hinzu kommen neue schwarze 16-Zoll-Leichtmetallfelgen für die Ausstattungslinie PRIME-LINE sowie eine silberne 16-Zoll-Leichtmetallfelge für die EXCLUSIVE-LINE und das Sondermodell KAZARI. Innen bestehen die Stoffsitzbezüge aus einem neuen Material, das bei dynamischer Fahrweise noch besseren Halt im Sitz gewährleistet. Zu den weiteren Verbesserungen im Innenraum zählen ein rahmenloser Innenspiegel, das Mazda Connect Infotainment der neuen Generation mit 8,8-Zoll-Touch-screen-Multimediadisplay, ein verbessertes Kombiinstrument sowie zwei USB-C-Anschlüsse. Smartphones mit Apple CarPlay® und jetzt auch Android Auto™ können kabellos im Mazda MX-5 genutzt werden.
Polestar 3 stellt Guinness-Weltrekord für längste gefahrene Strecke auf
Das große Elektro-SUV Polestar 3 hat den Guinness-Weltrekord für die längste mit einer einzigen Ladung zurückgelegte Strecke eines elektrischen SUVs gebrochen. Mit einer Distanz von 935,44 km erreichte die kürzlich eingeführte Long Range Single Motor-Variante eine neue Bestmarke. Der Versuch dauerte 22 Stunden und 57 Minuten unter wechselhaften Wetterbedingungen, einschließlich Regen. Der Polestar 3 erzielte dabei einen Verbrauch von 12,1 kWh/100 km. Die professionellen Effizienzfahrer Sam Clarke, Kevin Booker und Richard Parker wechselten sich alle drei Stunden ab, um die Konzentration hochzuhalten. Der Polestar 3 erreichte seinen WLTP-Wert von 706 km mit noch 20 Prozent verbleibender Batteriekapazität. Er legte sogar noch 13 Kilometer zurück, nachdem die Anzeige bereits Null Prozent zeigte – erreichte jedoch rechtzeitig eine Ladesäule, ohne endgültig stehen zu bleiben.
Neuer Dacia Sandero und Sandero Stepway - Innendesign - Für das Tägliche Leben
Als Anspielung auf die Verbindung zwischen Außen- und Innendesign erhalten die neuen Lüftungsdüsen der Armaturentafel ein umgekehrtes „T“-Design, ähnlich wie die Lichtsignatur außen. Die Armaturentafel und die Vordertüren erhalten eine neue Verkleidung aus blauem Stoff (Ausstattungslinie Expression) bzw. blauem Denim (Ausstattungslinie Journey). Neue, strapazierfähigere Stoffe für Sitze, Armaturenbrett und Türen verleihen dem Innenraum von Sandero und Sandero Stepway eine einladende Optik. In den Ausstattungsvarianten Essential und Expression sind die Sitze mit einem neuen Stoff bezogen: in Schwarz bei Sandero sowie in Hellblau bei Sandero Stepway. Die Ausstattungsvariante Journey verfügt über einen neuen blauen Denim-Bezug, der einen warmen, zeitgemäßen Look besitzt, während die Ausstattungsvariante Extreme ihren charakteristischen waschbaren Microcloud-TEP-Bezug in Grün und Schwarz beibehält, zusammen mit Gummifußmatten vorne, hinten und im Kofferraum. Die optimierte Ergonomie des neuen Lenkrads sorgt für eine besonders angenehme Bedienung. In den Varianten hybrid 155 und Eco-G 120 mit Automatikgetriebe wird der Fahrkomfort durch den neuen E-Shifter in der Mittelkonsole – intuitiv und elegant – und Lenkradschaltwippen (nur für Eco-G 120 mit Automatikgetriebe) weiter verbessert.
Der neue SEAT Ibiza - Frisches Design und jugendlicher Spirit
Der SEAT Ibiza ist eine echte Ikone im Kleinwagensegment. Seit seiner Markteinführung im Jahr 1984 wurden über fünf Generationen hinweg mehr als sechs Millionen Fahrzeuge verkauft. Nun präsentiert sich der neue SEAT Ibiza rundum modernisiert, bleibt dabei aber seiner jugendlichen, kreativen DNA treu. Das Modell basiert auf drei zentralen Säulen: einem überarbeiteten Exterieur mit frischem Design, einem aufgewerteten Interieur mit hochwertigen Materialien und einem nochmals verbesserten Preis-Leistungs-Verhältnis, das den SEAT Ibiza attraktiver denn je macht. Der neue SEAT Ibiza wurde in Martorell bei Barcelona entworfen, entwickelt und wird dort produziert. Die Markteinführung ist für Januar 2026 geplant.
Der neue Mercedes-Benz GLC - Einzigartiges neues räumliches und digitales Erlebnis
Beim Einsteigen werden Kundinnen und Kunden von dem neuen, außergewöhnlichen MBUX HYPERSCREEN (optional) begrüßt. Mit 99,3 Zentimeter (39,1 Zoll) ist er der bisher größte Bildschirm in einem Mercedes‑Benz. Er kreiert ein beeindruckendes immersives Raumerlebnis mit digitaler Eleganz. In Kombination mit der warmen und einladenden Ambientebeleuchtung, die sogar den Sternenhimmel im SKY CONTROL Panoramadach illuminiert, hebt er das einzigartige Mercedes‑Benz „Willkommen zu Hause.“-Gefühl auf ein neues Niveau. Das außergewöhnliche digitale Erlebnis im neuen GLC wird durch verschiedene atmosphärische Ambiente-Styles ergänzt, die sich als Hintergrundmotive auswählen lassen. Auf diese emotionalen Motive ist die Farbgebung von Instrumenten-Cluster, Bedienelementen und Ambientebeleuchtung abgestimmt. Das Design besticht durch außergewöhnliche Ästhetik und Präzision sowie eine intuitive Bedienung. Dies ermöglicht Kundinnen und Kunden, eine persönliche Atmosphäre im Fahrzeug zu schaffen, in der die physische und digitale Welt dank Mercedes-Benz Operating System (MB.OS) nahtlos verschmelzen.
Der BRABUS 800 Cabrio Trailer
BRABUS 800 CABRIO und BRABUS XL 800 CABRIO: Mit diesen beiden offenen Supercars erweitert die deutsche Luxusmanufaktur ab sofort ihr weitgefächertes Portfolio von Masterpiece Supercars. Von jedem der beiden Modelle auf Basis des aktuellen Mercedes-AMG G 63 der W 465 Baureihe wird eine Limited Edition mit jeweils 50 Fahrzeugen aufgelegt. Die offene, viertürige Karosserie wurde von den Ingenieuren, Technikern und Designern von BRABUS mit modernster CAD- und Simulations-Technologie entwickelt und vor der Produktionsfreigabe nach härtesten Kriterien erprobt. Dabei entstand ein innovatives Cabriolet-Konzept, das hinsichtlich Strukturfestigkeit, Langlebigkeit und Sicherheit neue Maßstäbe setzt: Durch den Einsatz von hochfestem Stahl erreicht der Aufbau eine Verwindungssteifigkeit auf dem Niveau des geschlossenen Basisfahrzeugs. Zu den umfangreichen Belastungsprüfungen gehörten ein Shaker-Test mit Lastspitzen von bis zu 7G, der über 100 000 gefahrene Kilometer simuliert, sowie der erfolgreiche Abschluss des obligatorischen Überschlagtests. Mehr als 500 eigens entwickelte Bauteile bilden die Grundlage der maßgeschneiderten Verdeckkonstruktion, die sich auf Knopfdruck in nur 20 Sekunden elektrisch öffnet oder schließt und so den bis zu fünf Insassen ein einmaliges Open-Air-Erlebnis bietet.
Der Mazda CX-80 2026 - Antriebe - Plug-in-Hybrid und effizienter Sechszylinder-Diesel
Das Motorenprogramm des Mazda CX-80 folgt dem „Multi-Solution-Ansatz“ des japanischen Unternehmens in Sachen Antriebstechnologie: Mazda bietet verschiedene Produkte und Technologien an, die den jeweiligen regionalen Märkten und den gesellschaftlichen Anforderungen an Nutzen und Nachhaltigkeit am besten entsprechen. Dazu gehört auch eine breite Palette elektrifizierter Antriebe mit möglichst geringen Emissionen. Der Mazda CX-80 nutzt die Vorzüge der Skyactiv Multi-Solution Scalable Architecture für Längsantriebe voll aus. Durch den längs eingebauten Antriebsstrang können sowohl bei den Fahrzeugen mit Mazda M Hybrid Boost als auch bei den Versionen mit Plug-in-Technologie Motoren und Batterien unterschiedlicher Größe im gleichen Layout untergebracht werden. Zudem ist es möglich, Elektromotoren mit unterschiedlicher Leistung in das Getriebe zu integrieren. Der Kunde hat die Wahl zwischen dem e-Skyactiv PHEV Antrieb mit 2,5-Liter-Vierzylinder Skyactiv-G Benzinmotor sowie dem 3,3-Liter e-Skyactiv D 254 Reihensechszylinder-Dieselmotor mit M Hybrid Boost, dem 48-Volt-Hybridsystem von Mazda.
Der neue Volkswagen Golf GTI EDITION 50 - Exklusive Jubiläums-Ausstattung mit Motorsport-Touch
Das Jubiläumsmodell verfügt über zahlreiche exklusive Design-Highlights: Unter anderem zeigt sich das in den sportlichen Sitzen im Karomuster mit Details in Dunkelgrün und roten Sicherheitsgurten. Rennsportfeeling vermittelt auch das Multifunktions-Ledersportlenkrad mit 50 Jahre-GTI-Emblem und integrierten Schaltwippen für das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG. Außen ist das GTI-50-Logo auf dem Dachkantenspoiler und den Innenseiten der Seitenspiegel platziert. Weitere exklusive Merkmale sind ein spezielles Dekor der Türschweller, ein schwarz lackiertes Dach, schwarze Außenspiegelgehäuse sowie schwarze Endrohrblenden an der Abgasanlage. Ein markanter Seitenstreifen an den Schwellern mit einem Farbverlauf von Schwarz zu Tornadorot unterstreicht den sportlichen Charakter zusätzlich.
Der neue Porsche Macan GTS - Exterieur - schwarze Akzente und exklusive Seitenschweller
Der neue Macan GTS tritt eigenständig auf. Front-, Seiten- und Heckansicht prägen schwarz lackierte Elemente – ein Erkennungsmerkmal aller GTS-Modelle von Porsche. Besonders auffällig am Bug sind die abgedunkelten Matrix-LED-Hauptscheinwerfer sowie die stark konturierten Außenkanten oberhalb der Airblades. Ab Anfang 2026 wird Porsche für alle Macan-Modelle ein Sport-Design-Paket mit neuen Bug- und Heckverkleidungen und besonders sportlicher Optik anbieten. Der Macan GTS erhält dieses Paket als Erster – und das nicht nur serienmäßig, sondern auch in einer GTS-spezifischen Ausprägung: Die Kontrastelemente wie Einleger, Sideblades, Radlaufblenden und die Lippe des adaptiven Heckspoilers sind bei ihm schwarz ausgeführt. Für einen einzigartigen Auftritt sorgt zudem die geschärfte Geometrie der Seitenschweller, die zum Heck hin breiter auslaufend gestaltet sind. Auch das Unterteil des Hecks besitzt ein eigenständiges Design mit einem schwarzen Einleger sowie einer ausgeprägten Diffusorblende. Passend zu den Frontscheinwerfern sind die Heckleuchten abgedunkelt. Serienmäßig rollt der GTS auf 21 Zoll großen Macan-Design-Leichtmetallrädern in Anthrazitgrau. Optional verfügbar sind 22-Zoll-Räder im RS-Spyder-Design und gleicher Lackierung. Mit Einführung des Macan GTS sind drei neue Farben für die Modellreihe verfügbar: Die historische Farbe kreide kehrt zurück. Zudem stehen das GTS-typische karminrot sowie – erstmals für einen Macan – luganoblau zur Wahl. Neben den nun 15 Serienfarben ermöglicht die Porsche Exclusive Manufaktur im Rahmen des Farbe-nach-Wahl-Programms knapp 60 weitere Farbtöne.