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Auto & Motor

The new Volkswagen Golf Hatch Match 1.5 eTSI 150PS Design in Anemone Blue

The Golf R and Golf R Variant are on the starting line: Volkswagen presents the two new top-of-the-range Golf models in a world premiere. They come with optimised driving dynamics, exclusive standard equipment and an output of 245 kW (333 PS). The new maximum output has increased by 10 kW (14 PS) compared with the predecessors of these models. The top speed of 250 km/h can be boosted by another 20 km/h to 270 km/h with the optional R-Performance package. This makes these two Golf R versions the world’s fastest Volkswagen production models, alongside the Arteon R Shooting Brake. Pre-sales start on 3 July in Germany. The Golf R will be available from €53,795, and from €55,065 as an estate (Golf R Variant). An additional option: the Golf R Black Edition, an exclusive all-black model available from €58,440.

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Das Design des neuen BMW X5 - Monolithische Optik und die Sprache der Neuen Klasse

Auch beim Design macht der neue BMW X5 einen Sprung nach vorn. Mit einer klaren, monolithischen und kraftvollen Optik verkörpert er aus jedem Blickwinkel jene selbstbewusste Präsenz, die ihn zum Segmentführer und zu einem wichtigen Gesicht der Marke gemacht hat. Bedeutenden Anteil an seinem neuen, inspirierenden Look hat die Tatsache, dass er mühelos klassische SAV-Proportionen mit der zukunftsweisenden BMW Designsprache der Neuen Klasse zu einem harmonischen und eigenständigen Ganzen vereint. Die nächste Generation des X-typischen Exterieurs kennzeichnen unter anderem ihr aufrechtes Frontdesign, die vertikal ausgerichtete BMW Niere Iconic Glow sowie die neuen Doppel-X-Lichtikonen, die erstmals bei BMW zum Einsatz kommen. Besonders beeindruckend wirkt die überaus klar strukturierte Seitenansicht des BMW X5. Dies ist nicht zuletzt auf die innovativen Türgriffe, die neuen BMW Winglets, zurückzuführen. Sie verbinden progressives Design mit komfortabler Funktionalität: Ein leichtes Antippen der Griffmulde genügt, und die Tür öffnet bequem mit elektrischer Unterstützung.

Der neue Volkswagen ID. Tiguan - Neue „Retro-Anzeigen“

Bei aller Funktionalität kommt der Spaß nicht zu kurz. Beispiel „Retro-Anzeigen“: Sie wurden für den ID. Tiguan komplett neu entwickelt. Aktiviert der Fahrer über die „View“-Taste im Lenkrad die „Retro-Anzeige“, tauchen im „Digital Cockpit“ die ikonischen, blauroten Instrumente eines Golf IV auf. Links gibt es in diesem Fall einen klassischen Tacho, rechts einen stilisierten Drehzahlmesser. Der zeigt allerdings keine Motordrehzahlen an, sondern als Powermeter den Energiefluss des E-Antriebs. Die korrespondierende „Retro-Ansicht“ im zentralen Infotainmentscreen ist erstmals individualisierbar. Hier kann der Fahrer sechs verschiedene Volkswagen Modelle auswählen, die ihm in einer virtuellen Garage angezeigt werden: Golf I, Golf II Country, Golf IV, Tiguan I, Race Touareg und Käfer.

Mercedes‑Benz Wegweisender Power Converter - 800-Volt-fähige Technologie mit bis zu 3 kW Leistung

Der Mercedes‑Benz Power Converter ist eine Technologie für zukünftige Elektrofahrzeuge, der mithilfe programmierbarer Mikrowandler die Energieflüsse einzelner Batteriezellen steuern und eine konstante Hochvolt-Spannung von bis zu 800 Volt bereitstellen kann, unabhängig vom Lade- oder Alterungszustand der Zellen. Dadurch könnten Batterien und Leistungselektronik künftig deutlich flexibler, effizienter und kompakter ausgelegt werden, während gleichzeitig Funktionen wie AC- und DC-Wandlung sowie bidirektionales Laden (z. B. Vehicle-to-Home oder Vehicle-to-Grid) unterstützt werden könnten. Die aktuelle Generation erreicht bereits bis zu 3 kW Leistung und unterstützt AC- und DC-Anwendungen. Der Power Converter eröffnet so neue Möglichkeiten für die Auslegung elektrischer Antriebssysteme und Ladefunktionen in Elektrofahrzeugen. Die Technologie ermöglicht es, die Bereitstellung der benötigten Hochvolt-Spannung weitgehend von der Batteriearchitektur zu entkoppeln und stattdessen über softwaregesteuerte Leistungselektronik zu realisieren.

Mercedes‑Benz - Vollelektrisch oder mit Verbrennungsmotor - modulare Antriebssysteme – skalierbar über Segmente hinweg

Alle Antriebssysteme von Mercedes‑Benz folgen einem modularen Prinzip mit hoher Bauteilgleichheit. Das ermöglicht technologische Vielfalt, beschleunigt die Weiterentwicklung und unterstützt eine wirtschaftliche Entwicklung und Produktion. Bei den Antrieben mit Verbrennungsmotoren setzt Mercedes‑Benz auf modulares Design und hohe Skalierbarkeit. Die Benzin- und Dieselhybride der FAME-Palette (Family of Modular Engines) kombinieren durch das ISG 2.0 geringeren Verbrauch mit gesteigerter Leistung für eine Vielzahl von Fahrzeugen – vom GLA bis zur S‑Klasse. Gemeinsame Merkmale sind unter anderem ein Vollaluminium-Kurbelgehäuse mit NANOSLIDE® Technologie, ein Zylinderkopf mit teilintegriertem Krümmer, ein Turbolader mit Segmentturbine und schaltbarer Flutenverbindung, eine kompakte Ladeluftstrecke und die motornahe Abgasanlage. Eine einheitliche MB.OS-Architektur schafft Synergien bei der Antriebssoftware.

Der Škoda Epiq - das neue vollelektrische Einstiegsmodell vereint Erschwinglichkeit, kompakte Abmessungen und Alltagstauglichkeit

Kompakt, clever, souverän: Der neue Škoda Epiq erweitert das erfolgreiche Elektroportfolio von Škoda Auto in das Einstiegssegment und verbindet kompakte Abmessungen mit einem geräumigen Innenraum und hoher Alltagstauglichkeit. In seiner Basisvariante erreicht der Epiq in vielen Märkten Preisparität mit seinem Verbrennungsmotor-Pendant, dem Kamiq. Der Einstiegspreis für den neuen Škoda Epiq wird in Deutschland 25.900 Euro betragen. Dieses Einstiegsmodell Škoda Epiq Essence 35 wird zum Marktstart Ende September 2026 bestellbar sein. Damit ist er das günstigste vollelektrische Škoda Modell, das macht die Elektrofahrzeuge der Marke für eine noch breitere Kundengruppe erschwinglich. Das City-SUV-Crossover spielt eine Schlüsselrollenim Elektroportfolio von Škoda und wird zusammen mit dem Peaq die vollelektrische Modellpalette der Marke verdoppeln. Der im Rahmen der Brand Group Core entwickelte Epiq unterstützt die Wettbewerbspositionierung des Volkswagen Konzerns im wichtigen Segment der kompakten, volumenstarken Elektrofahrzeuge.

BMW Group treibt mit Figure-03-Projekt in Spartanburg den Einsatz von Physical AI in der Produktion voran

Die BMW Group intensiviert den Einsatz von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz (KI) in der Produktion. Mit der sogenannten „Physical AI“, die digitale KI mit realen Maschinen und Robotern verbindet, können intelligente Systeme wie humanoide Roboter in reale Produktionsprozesse eingebunden werden. Nach einem erfolgreichen Einsatz des humanoiden Roboters Figure 02 im BMW Group Werk Spartanburg, USA, wird nun der weiterentwickelte Nachfolger Figure 03 in Spartanburg an den Start gehen und komplexe Sequenzierungs-Anwendungen in der Logistik durchführen. Die BMW Group sammelte bereits 2025 im Werk Spartanburg wichtige Erfahrungen mit humanoider Robotik. In Zusammenarbeit mit dem Technologieunternehmen Figure AI unterstützte der Roboter Figure 02 über einen Zeitraum von zehn Monaten die Produktion von mehr als 30.000 BMW X3 Fahrzeugen. Im Karosseriebau positionierte der Roboter Blechteile für den Schweißprozess – eine Aufgabe, die hohe Anforderungen an Geschwindigkeit sowie Genauigkeit stellt und körperlich belastend sein kann. Die Zusammenarbeit zeigte, dass humanoide Roboter präzise und wiederholbare Arbeitsschritte unter realen Produktionsbedingungen sicher ausführen können.

Neuer Audi Q7 - Die Fahrassistenz - vorausschauend und entlastend

Ein Feature des Audi Q7, das besonders im Stadtverkehr mit verschiedenen Verkehrsteilnehmenden die Sicherheit erhöhen kann, ist die Ausstiegswarnung. Heckradare im hinteren Stoßfänger beobachten das Umfeld des stehenden Q7 und erkennen sich nähernde Fahrzeuge, Radfahrende und Fußgänger. Erkennt das System eine potenzielle Kollision, verhindert es das Öffnen der Türen oder stoppt eine bereits öffnende Tür und zeigt Warnungen an der Türinnenseite an. Diese Funktion dient auch dem Schutz der Passagiere auf den Rücksitzen – insbesondere Kindern –, die keine Möglichkeit haben, einen Rückspiegel zu nutzen. Erstmalig kommt im Q7 eine neue Funktion des Notfallassistenten zum Einsatz: der Standstreifenwechsel. Der Notfallassistent erkennt innerhalb der Systemgrenzen eine Inaktivität der Person am Steuer. Die Fahrerin oder der Fahrer wird durch optische, akustische und haptische Maßnahmen zur Fahrzeugübernahme aufgefordert. Reagiert die Person am Steuer weiterhin nicht, übernimmt das System die Führung des Fahrzeugs. Dies kann durch Spurführung und stufenweise Verringerung der Fahrzeuggeschwindigkeit erfolgen. Weitere Maßnahmen wie unter anderem die Aktivierung der Warnblinkanlage oder Gurt- und Bremsrucke können ebenfalls eingeleitet werden. Auf der Autobahn kann der Notfallassistent den Q7 in einem Geschwindigkeitsbereich zwischen 50 und 30 km/h auf den freien Standstreifen lenken und dort zum Stillstand bringen – vorausgesetzt der Standstreifen grenzt an die eigene Fahrspur. Dies wird der Fahrerin oder dem Fahrer über einen Hinweis im Audi virtual cockpit und über den Richtungsblinker angezeigt. Das System leitet im nächsten Schritt den Wechsel auf den Standstreifen ein. Sofern kein Wechsel auf den Standstreifen möglich ist, kommt der Q7 in der jeweiligen Fahrspur kontrolliert zum Stillstand. Nach einigen Sekunden im Stillstand wird der Notruf ausgelöst.

Der Toyota Urban Cruiser - Markantes SUV-Design

Der Urban Cruiser überzeugt mit einem kraftvollen Auftritt. Entwickelt unter dem Motto „Urban Tech“, strahlt sein Design aus jeder Perspektive Reife und Selbstbewusstsein aus. Die SUV-DNA zeigt sich in robusten Seitenschwellern, ausgeformten Radläufen und massiven Stoßfängerelementen. Die markante „Hammerhead“-Front – ein typisches Toyota-Merkmal – wird durch eine schmale Konturlinie betont. Schlanke LED-Scheinwerfereinheiten mit horizontalen Lichtleitern für das Tagfahrlicht und integrierten Blinkern flankieren eine Bi-LED-Leuchteinheit. Am Heck zieht sich eine auffällig gestaltete Lichtsignatur über die gesamte Fahrzeugbreite. Die in parallelen Linien angeordneten LED-Rückleuchten unterstreichen die muskulöse Anmutung.

Toyota Gazoo Racing präsentiert „GR LH2 Racing Concept”

Toyota Gazoo Racing ebnet den Weg für den emissionsfreien Rennsport: Mit dem „GR LH2 Racing Concept“ präsentiert die Motorsport-Tochter nun einen mit Flüssigwasserstoff betriebenen Rennwagen. Im Rahmen der 24 Stunden von Le Mans (14. und 15. Juni) wird der Prototyp im „H2 Village“ des Automobile Club de l‘Ouest ausgestellt. Das leistungsstarke Konzeptfahrzeug basiert auf dem Hypercar Toyota GR010 Hybrid, mit dem das Team am Langstreckenklassiker und an der kompletten FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) teilnimmt. Mit Test- und Demonstrationsfahrten des GR LH2 Racing Concept auf verschiedenen Rennstrecken will Toyota zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Wasserstofftechnologie und -infrastruktur beitragen – und so die Möglichkeiten von Wasserstoff im Motorsport aufzeigen.

Der neue Skoda Enyaq RS und das neue Enyaq Coupé RS - Škoda Markenzeichen - zahlreiche Simply Clever-Details

Der neue Enyaq RS und das neue Enyaq Coupé RS punkten serienmäßig mit vielen markentypischen Simply Clever-Merkmalen. Dazu zählen etwa vier USB-C-Schnellladeanschlüsse mit bis zu 45 Watt. Die Phonebox lädt Smartphones kabellos mit bis zu 15 Watt auf und kühlt sie dabei. Ebenfalls zur Serie gehört die elektrische Komfortöffnung für den Kofferraum. Der dort auf der rechten Seite abgebildete QR-Code führt nach dem Einscannen via Smartphone oder Tablet zu einer Seite mit Anleitungen und Videos rund um die Funktionen und die Ausstattung des Kofferraums. Das serienmäßige KESSY verfügt über die Funktion Open-On-Approach: Es entriegelt Türen und Heckklappe, sobald der Fahrzeugnutzer mitsamt Schlüssel sich dem Wagen weniger als 1,5 Meter nähert. Umgekehrt verriegelt das Walk-Away Locking die Enyaq RS-Modelle automatisch, wenn sich der Nutzer mit dem Schlüssel mehr als 2,5 Meter vom Auto entfernt. Das Navigationssystem liefert online und in Echtzeit Warnhinweise bei Unfällen, Pannen und rutschiger Fahrbahn in der unmittelbaren Umgebung. Die Vorbereitung für eine Anhängerzugvorrichtung inklusive Gespannstabilisierung ist Serie. Wie bei den anderen Enyaq-Modellen bietet Škoda optional eine schwenkbare Variante an. Die Anhängelast beträgt bis zu 1.400 Kilogramm (bei 8 % Steigung).

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