Bentley’s annual showcase at Monterey Car Week continued this year, with a trio of firsts that showcased the breadth of the marque’s automotive diversity. The new, fourth-generation Continental GT Speed made its US debut at the event, with a personalised example from Bentley’s bespoke and coachbuilding division, Mulliner, spearheading a fleet of more than 30 pre-production examples at the event. Journalists and customers were able to sample the new GT Speed on the road for the first time anywhere globally, ahead of demonstrators being made available across Bentley’s worldwide retailer network. The Continental GT Speed was not the only Bentley Grand Tourer making a debut at Monterey Car Week. Following a two-year, bare-metal restoration, Bentley’s own 1961 S2 Drophead Coupe – one of just 15 examples created by Mulliner in the 1960s – became the first Bentley ever entered into the Pebble Beach Concours d’Elegance by the marque itself. Monterey Car Week was the first time the car, registration UFF 366, has been presented by Bentley after a painstaking rebuild as part of the three-year rejuvenation of Bentley’s Heritage Collection. The S2 Drophead Coupe is a forebear of the new Continental GT Speed Convertible that also appeared in the US for the first time, in two distinct ways. The new Continental GT Speed family utilises Bentley’s new Ultra Performance Hybrid powertrain – created around an all-new V8 engine paired to an electric motor – becoming the next member of a Bentley V8 bloodline that started with the S2, which introduced a 6.23-litre V8 to replace the straight-six engine of the S1. Meanwhile, the new GT Speed returns Bentley’s design DNA to a clean pair of large headlamps, replacing the previous use of four smaller units that have defined the face of the Continental family – and indeed every mainstream Bentley - since 1963. The S2 was the last Bentley to use this elegant design.
Der neue Audi S3 - Mehr Ausstrahlung - geschärftes Interieur
Passend zum markanteren Exterieur zeigt sich auch das Interieur deutlich geschärft. Es gibt etliche Neuerungen – vom Shifter-Design über die Luftausströmer bis hin zu textilen Dekoreinlagen und neuem Innenlicht. Alle Elemente zeigen Präzision im Detail und unterstreichen die progressive wie technische Anmutung. Serienmäßig setzt das Ambiente-Lichtpaket plus am Ablagefach vor dem Shifter, an den Türen sowie im Fußraum Akzente. Hinzu kommen mit der Modellaufwertung ein Konturlicht an der Mittelkonsole sowie beleuchtete Cupholder. Blickfang ist ein neues Designelement in den vorderen Türen: ein Stofffeld, das 300-mal gelasert wurde. Eine Lichtquelle in der Türverkleidung hinterleuchtet seine fünf Segmente, die durch ihre unterschiedliche Größe einen dynamischen Verlauf zeigen – auch beim Entriegeln und Verriegeln des Fahrzeugs. Damit bietet das beleuchtete Stofffeld ein besonderes Designerlebnis. Der Innenraum der S3-Modelle ist in dunklen Farbtönen mit einigen Akzenten in Silber gehalten. Ein schwarzer Dachhimmel, Edelstahl-Pedale, beleuchtete Einstiegsleisten mit Aluminiumeinlegern inklusive S-Schriftzug und Interieur-Applikationen in Aluminiumoptik betonen den sportlichen Charakter. Neben Armauflagen in Kunstleder gehört auch eine Zwei-Zonen-Komfortklimaautomatik zum Serienumfang. Das unten abgeflachte Sportkontur-Lederlenkrad im Drei-Speichen-Design bietet sowohl Multifunktionstasten als auch neue verchromte Lenkradpaddels. Sportsitze mit integrierten Kopfstützen und ausgeprägten Seitenwangen sorgen für optimierten Seitenhalt. Als Dekoreinlagen gibt es zusätzlich zum Mikrofaser-Material Dinamica ein neues Gewebe mit technischer Struktur sowie Aluminium und Carbon.
Der neue CUPRA Leon und der neue CUPRA Leon Sportstourer - Fahrassistenzsysteme und Sicherheit
Der neue CUPRA Leon und der neue CUPRA Leon Sportstourer bieten eine breite Palette an Sicherheits- und Komfortfunktionen, die für Sicherheit sorgen, egal was passiert. Eine Reihe integrierter Technologien, die helfen, aber nicht stören, machen ihn zu einem der sichersten und komfortabelsten Fahrzeuge in seinem Segment. Zu den Sicherheits- und Komfortsystemen gehören die automatische Geschwindigkeitsregelung (ACC), Travel Assist, Side Assist und der Notfallassistent. Das ACC-System kann das Fahrzeug auf der Grundlage von Routen- und GPS-Daten des Navigationssystems verorten und seine Geschwindigkeit entsprechend der Straßenführung – Geschwindigkeitsbegrenzungen, Kurven, Kreisverkehre, Kreuzungen und bebaute Gebiete – korrigieren. Mithilfe der Frontkamera und der Verkehrszeichenerkennung kann es die Geschwindigkeit anpassen, wenn sich Grenzwerte ändern. Travel Assist nutzt die Informationen des ACC und des Spurhalteassistenten, um das Fahrzeug aktiv in der Mitte der Fahrspur zu halten und die Geschwindigkeit an den Verkehrsfluss anzupassen – und zwar über den gesamten Geschwindigkeitsbereich. Side Assist warnt vor dem Ausstieg akustisch und visuell vor sich nähernden Personen oder Fahrzeugen.
Die Antriebstechnologie des neuen Fiat 600 Hybrid
Der Antrieb des neuen Fiat 600 Hybrid verbindet zwei Technologien miteinander. Als Verbrenner kommt ein Turbobenziner zum Einsatz, der aus einem Hubraum von 1,2 Litern eine Leistung von 74 kW (100 PS) sowie ein maximales Drehmoment von 205 Newtonmetern produziert. Der effiziente Dreizylinder ist kombiniert mit einem neu entwickelten Doppelkupplungs-Elektrogetriebe mit sechs Gängen, das manuelle Gangwechsel mittels Schaltwippen am Lenkrad gestattet. In das Getriebe ist ein Elektromotor (Riemen-Starter-Generator) integriert, der in bestimmten Fahrsituationen den Benziner mit zusätzlichen 21 kW und 55 Nm Drehmoment unterstützt. Die Konfiguration optimiert das Start/Stopp-System. Der Riemen-Starter-Generator (RSG) startet den Verbrenner schneller und deutlich vibrationsärmer als ein konventioneller Anlasser. Beim Anfahren wechselt das System nahezu unmerklich vom Elektro- in den Verbrennerbetrieb. Auch beim Beschleunigen hilft der Elektromotor dem Benziner mit zusätzlicher Leistung und Drehmoment, verbessert so die Elastizität bei niedrigen Drehzahlen. Beim Bremsen arbeitet der RSG als Stromerzeuger. Durch Rekuperation wird elektrische Energie gewonnen, mit der die herkömmliche 12-Volt-Bordbatterie sowie eine zusätzliche Lithium-Ionen-Batterie (48 Volt) aufgeladen werden. Beim Bremsen wird die Leistungsaufnahme des Riemen-Starter-Generators erhöht, auch dabei wird Energie rekuperiert.
Grundlegend überarbeiteter Kia Picanto ab sofort bestellbar
Kia hat die Preise und Ausstattungsdetails des grundlegend überarbeiteten Picanto bekanntgegeben. Der Kia-Kleinwagen präsentiert sich im Modelljahr 2025 mit markant veränderter Front- und Heckoptik, geprägt durch die neue Kia-Designphilosophie „Opposites United“ , neuen Außen- und Innenfarben, neuen Hightech-Elementen vom Frontkollisionswarner mit Abbiegefunktion und aktiven Totwinkelassistenten bis zu LED-Scheinwerfern und einer verstärkten Karosserie. Trotz seiner kompakten Außenmaße verfügt der Picanto über ein großzügiges, komfortables Interieur und bis zu 1.010 Liter Stauraum. Dadurch bietet er sich auch für Haushalte an, die einen vollwertigen Zweitwagen benötigen. Beim Antrieb stehen weiterhin die effizienten 1,0- und 1,2-Liter-Benziner zur Wahl, die beide auch mit automatisiertem Schaltgetriebe erhältlich sind. Zur Serienausstattung gehören unter anderem ein Navigationssystem samt den Online-Diensten Kia Connect und eine Klimaanlage. Das überarbeitete Modell ist in vier Ausführungen erhältlich inklusive des betont sportliche auftretenden Picanto GT-Line. Darüber hinaus werden zur Einführung für Spirit und GT-line die limitierten Sondermodelle „Launch Edition“ mit exklusiven Elementen und Farben angeboten. Alle Ausführungen können ab sofort bestellt werden, die ersten Auslieferungen erfolgen im Juli. Die Preise starten bei 16.690 Euro und beinhalten, wie bei der Marke üblich, die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie.
Die neue elektrische Mercedes-Benz G-Klasse - Fahrwerk und Getriebe
Mit der neuen elektrischen G-Klasse halten die Offroad-Qualitäten der G-Klasse Einzug ins Zeitalter der Elektromobilität. In einigen Bereichen übertrifft sie die konventionell angetriebenen Modelle sogar – zum Beispiel bei der Wattiefe. Das Leiterrahmenkonzept ist für das elektrische Modell modifiziert und verstärkt. Es bleibt bei der Kombination von Einzelradaufhängung mit Doppelquerlenkern vorn und Starrachse hinten. Die Hinterachse ist als De-Dion-Konstruktion ausgeführt und komplett neu entwickelt. Die elektrischen Motoren sind hier am Leiterrahmen befestigt und mit den Rädern über Doppelgelenkwellen verbunden. Vorteil: Der Sturz verändert sich beim Einfedern nicht. Doppelgelenkwellen übertragen die Antriebskraft. Zum Längenausgleich sitzen darin Schiebegelenke. Die folgenden Offroad-Werte sprechen für sich: Steigfähigkeit von bis zu 100 % bei entsprechendem Untergrund Bodenfreiheit zwischen den Achsen von mindestens 250 mm maximale Wattiefe von 850 mm bei Wasser- und Schlammpassagen fahrstabil bei Schräglagen von bis zu 35° Böschungswinkel von 32° vorne und 30,7° hinten Rampenwinkel von 20,3° Serienmäßig ist die neue elektrische G-Klasse mit adaptiver Verstelldämpfung ausgestattet, die auch in den konventionell angetriebenen Modellvarianten zum Einsatz kommt. Die aktiven Dämpfer gleichen Bodenunebenheiten besser aus als Passivdämpfer. Das sorgt für noch mehr Souveränität im Gelände. Mit der Wank- und Nickstabilisierung reguliert das System je nach Fahrsituation kontinuierlich die Dämpferkennung und reduziert Aufbaubewegungen der Karosserie. Die Komponenten der adaptiven Verstelldämpfung sind auf extreme Belastungen wie Schwallwasser, Watfahrten, Steinschlag und Verschmutzungen ausgelegt.
Der neue Lexus UX 300h - Erweiterte Farbenvielfalt für das Exterieur
Frische Akzente setzt der Lexus UX in der neuen Außenfarbe Kupferrot. Diese Lackierung weist eine wenige Mikrometer dicke Schicht auf, in der die Metallplättchen enger und gleichmäßiger aneinandergereiht sind, was zu einer höheren Brillanz und tieferen Schattierung führt. Insgesamt stehen zwölf Farben zur Auswahl, wobei Fujiweiß und Flammblau exklusiv den „F SPORT“ und „F SPORT Design“-Modellen vorbehalten sind. Diese Ausstattungen sind auf Wunsch auch in einer Zweifarblackierung erhältlich: Kupferrot, Flammblau und Titaniumsilber bilden einen harmonischen Kontrast zum schwarzen Dach und den ebenfalls in dieser Farbe gehaltenen A- und C-Säulen.
Lamborghini Urus SE - Ein unvergleichliches Fahrerlebnis
Der Urus SE bietet ein einmaliges Fahrerlebnis. Dazu trägt das neue Plug-in-Hybrid-System bei, bei dem sich sowohl die Leistung als auch die Dynamik des Urus SE verbessert – auf jedem Untergrund und unter allen Bedingungen. Dafür sorgt unter anderem das neue elektrische Torque-Vectoring-System: Es stellt mehr Drehmoment und Leistung bei jeder Drehzahl zwischen den beiden Achsen und dem elektronischen Hinterachsdifferenzial bereit. Der überarbeitete Vierliter-V8 mit Biturboaufladung arbeitet in Synergie mit dem elektrischen Antriebsstrang. Er entwickelt eine Leistung von 620 PS (456 kW) sowie ein Antriebsdrehmoment von 800 Newtonmeter und wird mit einem elektrischen Antriebsstrang mit 192 PS (141 kW) und 483 Newtonmeter Drehmoment kombiniert. Bei der maximalen Leistung lag das Hauptaugenmerk auf der Kalibrierungsstrategie zwischen Verbrennungs- und Elektromotor. Das System entwickelt eine Gesamtleistung von 800 PS (588 kW) und garantiert in jedem Fahrmodus und auf jedem Untergrund eine optimale Leistungskurve. Der 25,9-kWh-Lithium-Ionen-befindet sich unter dem Ladeboden und über dem elektronisch gesteuerten Hinterachsdifferenzial.
Der neue Kia Picanto - Neues Design mit markanten Lichtsignaturen lässt den Picanto breiter wirken
Das neue Design zeigt sich am deutlichsten in der Frontansicht. Eine kraftvolle Lichtsignatur, die bis zu den seitlichen Lufteinlässen führt, integriert den neuen Stoßfänger, den charakteristischen „Tigernasen“-Kühlergrill, die Kotflügel und die Motorhaube zu einem eindrucksvollen Gesamtbild. Auch die LED-Scheinwerfer und das LED-Tagfahrlicht, die den Picanto optisch breiter wirken lassen, tragen zum modernen, selbstbewussten Auftritt bei. Am Heck unterstreichen die vertikalen Verbindungen zwischen den neu gestalteten Rückleuchten und dem neuen Heckstoßfänger das schlichte, Stabilität ausstrahlende Heckdesign. Ab der Ausstattungslinie Spirit sorgt eine Lichtsignatur, die den Kern der neuen Heckklappe und des neuen Stoßfängers einfasst, für eine kraftvolle, breit wirkende Optik. Zum betont sportlichen Auftritt des GT-line gehören ein vergrößerter Kühlergrill, ein Heckdiffusor und spezielle 16-Zoll-Leichtmetallfelgen. Die Farbpalette des Picanto wurde durch die drei neuen Töne Signalrot, Smoke Blau Metallic und Adventure Grün Metallic aufgefrischt.
Audi Q8 TFSI e quattro – Plug-in-Hybrid-Technologie – Animation
Diese technische Animation erläutert den Aufbau und die Funktionsweise des Plug-in-Hybridantriebs im neuen Audi Q8 TFSI e quattro. Herzstück des Plug-in-Hybrids ist ein 3,0-Liter-Sechszylinder-Ottomotor mit 250 kW (340 PS), ein kompakter E-Motor (PSM) mit 130 kW maximaler Leistung, 460 Nm und die neue leistungsstärkere, flüssigkeitsgekühlte Lithium-Batterie, die unter dem Gepäckraumboden platziert ist.
Exklusiv für die elektrische Mercedes-Benz G-Klasse - G-TURN, G-STEERING und Intelligente Offroad-Kriechen-Funktion
Mit dem G-TURN können Fahrerinnen und Fahrer die neue elektrische G-Klasse fast auf der Stelle drehen. Dabei vollzieht das Fahrzeug auf unbefestigtem oder losem Untergrund bis zu zwei vollständige Fahrzeugumdrehungen in die Wunschrichtung. Das sieht nicht nur spektakulär aus, sondern kann auch beim Fahren im Gelände hilfreich sein – wenn zum Beispiel ein vorausliegendes Hindernis die Weiterfahrt unmöglich macht. Die vier unabhängig voneinander angetriebenen Räder können das Fahrzeug wahlweise nach links oder rechts rotieren lassen. Dazu laufen sie auf der rechten und linken Fahrzeugseite in entgegengesetzte Richtungen. Um die Funktion zu starten, muss das Fahrzeug mit geschlossenen Türen, Vorderrädern in Geradeausstellung und betätigtem Bremspedal auf ebener Fläche stehen. Darüber hinaus muss die Getriebestellung „D“ eingelegt, das Fahrprogramm „Rock“ gewählt und die Geländeuntersetzung LOW RANGE zugeschaltet sein. Erst dann können Fahrerinnen und Fahrer die Funktion über die entsprechende Taste in der Offroad-Bedieneinheit aktivieren. Durch Ziehen und Halten des linken oder rechten Lenkradschaltpaddles können sie die gewünschte Drehrichtung wählen. Zum Start des G-TURN müssen sie anschließend noch das Lenkrad festhalten, das Bremspedal lösen und das Fahrpedal betätigen. Nach zwei vollständigen Fahrzeugumdrehungen wird der G-TURN automatisch beendet. Fahrerinnen und Fahrer können die Funktion zudem jederzeit manuell durch Loslassen des Lenkradschaltpaddles oder des Fahrpedals beenden.
Neuer Renault Rafale E-Tech 4x4 300 leistungsstark und von Alpine veredelt
Edle Topversion mit mehr Leistung: Renault präsentiert den Rafale E-Tech 4x4 300. Die Modellneuheit vereint das Beste aus zwei Welten und kombiniert in dem neuen Plug-in Hybrid Verbrennungsmotor und Elektrotechnologie zu einem hocheffizienten Antrieb, der im Alltag bis zu 100 Kilometer rein elektrische Reichweite ermöglicht. Damit liegt der Rafale E-Tech 4x4 300 perfekt im Trend der Zeit und ist mit einer kumulierten Reichweite von bis zu 1.000 Kilometer hocheffizient. Durch einen Elektromotor an der Hinterachse verfügt das neue Topmodell der Marke über einen permanent aktiven Allradantrieb. Damit bietet der Rafale E-TECH 4x4 300 unter allen Bedingungen eine optimale Traktion und sichere Fahreigenschaften. Noch exklusiver ist die Version Atelier Alpine, die dank der Zusammenarbeit mit den Experten der Marke Alpine den Fahrspaß noch weiter in den Fokus setzt. Die von den Ingenieuren von Alpine Cars vorgenommenen Fahrwerkseinstellungen sowie eine intelligente aktive Federung verleihen dem Renault Rafale E-Tech 4x4 300 Atelier Alpine ein erstklassiges Fahrverhalten und sorgen so für ein besonders dynamisches Fahrvergnügen."
Lancia Ypsilon HF und Lancia Ypsilon Rally 4 HF - Zwei neue Hochleistungsfahrzeuge für Straße und Rallyesport
Ein Automobil, vier Geschichten – mit vier Neuheiten begleitet Lancia den Marktstart des neuen Modells Ypsilon. Da ist zum einen die Partnerschaft mit dem italienischen Luxusmöbelhersteller Cassina. Zum anderen präsentiert Lancia ein umfangreiches Angebot von Finanzierungsmodellen zum neuen Lancia Ypsilon. Einen Blick in die Zukunft wirft der neue Lancia Ypsilon HF, ein Hochleistungsfahrzeug mit zu 100 Prozent elektrischem Antrieb. Und schließlich gibt der Lancia Ypsilon Rally 4 HF einen Ausblick auf die Rückkehr der Marke in den Rennsport. Der neue Lancia Ypsilon HF ist der Ausdruck der wettbewerbsfähigen und leistungsorientierten Seele der Marke. Lancia lässt sich einmal mehr von seiner großen Vergangenheit inspirieren und interpretiert bestimmte Elemente neu, um mit großem Ehrgeiz in die Zukunft zu blicken. Der Markstart ist für den Mai 2025 terminiert. Der Lancia Ypsilon HF wird elektrisch mit 177 kW Leistung angetrieben. Damit beschleunigt das Fahrzeug in nur 5,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 km/h. Der Lancia Ypsilon HF weist eine tiefergelegte Karosserie, eine verbreiterte Spur sowie eine muskulöse Formensprache auf, die von den ikonischen Sportwagen aus der Historie der Marke inspiriert ist.
Der Ferrari 12Cilindri - Das Interieurdesign
Das Design des Innenraums des 12Cilindri ist in drei verschiedene Ebenen unterteilt: Die erste wird vom oberen Teil des Armaturenbretts dominiert und geht in die Türverkleidungen über. Es folgt der zentrale Bereich, während die dritte Ebene den Fußraum und die Sitze umfasst. Jede Ebene ist klar definiert – die Farb- und Materialkombinationen verstärken dabei den Dual-Cockpit-Effekt. Die einzelnen Optionen verleihen den Sitzen und anderen Ausstattungsmerkmalen entweder einen eleganten oder einen sportlichen Look. Die für Ferrari charakteristischen Merkmale Luxus und Leistung werden beim 12Cilindri durch einen Fokus auf ökologische Nachhaltigkeit flankiert. Es wurden in großem Umfang nachhaltige Materialien verwendet: zum Beispiel Alcantara, das zu 65 Prozent aus recyceltem Polyester besteht. Der Stil des Interieurs wurde von der Dual-Cockpit-Architektur des Cavallino Rampante inspiriert. In den vergangenen Jahren verwendeten bereits Ferrari Roma und Roma Spider sowie Ferrari Purosangue dieses Layout. Die Kabine des 12Cilindri besitzt eine nahezu symmetrische Struktur mit zwei Modulen für Fahrer und Beifahrer. Sie bietet ein enorm hohes Maß an Komfort und Einbindung in das Fahrerlebnis.
Der 2026 Toyota RAV4 - Faire Preise und attraktive Angebote
Der neue RAV4 fährt in vier Ausstattungslinien vor. Bereits die Einstiegsversion Teamplayer, die als Vollhybrid bei 43.990 Euro und als Plug-in Hybrid bei 49.990 Euro startet, ist bestens ausgestattet und verfügt über zahlreiche Annehmlichkeiten. Dazu zählen unter anderem LED-Scheinwerfer, eine Rückfahrkamera, das Smart-Key-System, ein 12,9-Zoll-Multimedia-Display mit Cloud- und Onboard-Navigation, eine Sitzheizung für die Vordersitze, ein beheizbares Lederlenkrad, eine elektrische Heckklappe, ein elektrisch verstellbarer Fahrersitz, ein automatisch abblendender Innenspiegel sowie 18-Zoll-Leichtmetallfelgen. Smartphones lassen sich via Apple CarPlay und Android Auto in das Multimediasystem einbinden. In der Ausstattungslinie Style, die als Vollhybrid zu Preisen ab 47.990 Euro und als Plug-in Hybrid ab 54.990 Euro startet, halten zusätzlich unter anderem eine beheizbare Frontscheibe, eine sensorgesteuerte elektrische Heckklappe, belüftete Vordersitze und ein elektrisch verstellbarer Beifahrersitz Einzug. Das optionale Comfort-Paket (ab 1.500 Euro) enthält einen Spurwechselassistenten, einen Querverkehrswarner vorne, ein Head-up Display, ein 360-Grad-Kamerasystem und einen 50-kW-DC-Charger (nur Plug-in Hybrid). Die Ausstattungsvariante Lounge startet als Vollhybrid ab 52.790 Euro. In Kombination mit dem Plug-in-Hybridantrieb ist sie ausschließlich mit Allradantrieb ab 62.790 Euro erhältlich. Neben den Features aus dem Comfort-Paket sind unter anderem auch ein intelligenter Einpark-Assistent (IPA), ein JBL Sound System sowie beheizte Ledersitze vorne und hinten mit an Bord.
Der Audi Q4 e-tron - Sicherer und einfacher dank neuer Fahrerassistenzsysteme
Die Fahrerassistenzsysteme im aufgewerteten Audi Q4 e-tron machen den Alltag im Straßenverkehr spürbar einfacher – und erhöhen die Sicherheit. Je nach Ausstattung stehen die Pakete Tech, Tech plus und Tech pro zur Wahl. Serienmäßig sind zum Marktstart unter anderem: Einparkhilfe plus mit Distanzanzeige, Geschwindigkeitsregelanlage (inklusive Begrenzer) mit Vorbereitung für den adaptiven Geschwindigkeitsassistenten, Spurverlassenswarnung mit Notfallassistent, Verkehrszeichenerkennung, Aufmerksamkeits- und Müdigkeitswarnung mit Fahrerbeobachtung sowie der aktive Frontassistent mit Ausweich- und Abbiegeassistent, Querverkehrsassistent vorn und Notbremsassistent vorn. Für zusätzlichen Komfort ist der adaptive Fahrassistent plus (AFA) erhältlich: Er unterstützt beim Beschleunigen, Bremsen, Halten von Geschwindigkeit und Abstand sowie bei der Spurführung. Ab 90 km/h kann das System auf Autobahnen außerdem beim Spurwechsel assistieren. Fahrer aktivieren die Funktion über das MMI. Das System zeigt im Kombiinstrument und im Head-up-Display per Pfeilsymbolen an, ob ein Spurwechsel möglich ist, und unterstützt nach Setzen des Blinkers aktiv den Lenkeingriff. In Verbindung mit Online-Daten kann der AFA auch ohne erkannte Fahrbahnbegrenzung die Spur halten und so den Komfort auch im Landstraßen- und Stadtverkehr erhöhen. Die Nutzung der Online-Daten ist ab Auslieferung drei Jahre inklusive. Gerade in der Stadt steigern optionales trainiertes Parken, Rückfahrassistent, Parkassistent plus und vier Weitwinkel-Umgebungskameras den Bedienkomfort. Die Verkehrszeichenerkennung zeigt außerdem auch Warnzeichen an – etwa „Vorfahrt gewähren“, Baustellen- und Fußgängerhinweise, Tierwarnschilder oder Hinweise auf Bahnübergänge.
Erfolgreicher Produktionshochlauf des neuen elektrischen Mercedes-Benz GLC im Mercedes-Benz Werk Bremen
Das Mercedes-Benz Werk in Bremen befindet sich mitten im erfolgreichen Produktionshochlauf des neuen elektrischen GLC, der im September 2025 seine Weltpremiere feierte. Damit unterstreicht der Standort seine Effizienz, Flexibilität und seine Ausrichtung als Kompetenzzentrum für Modelle des Core-Segments im globalen Produktionsnetzwerk von Mercedes-Benz. Der GLC ist seit Jahren das beliebteste Modell von Mercedes-Benz. Nun treibt das Unternehmen die größte Produktoffensive in der Unternehmensgeschichte mit der vollelektrischen Version weiter voran. Das Ergebnis überzeugt mit einer neuen Designsprache, modernster Antriebstechnologie, dem Betriebssystem MB.OS und leistungsstarker Performance. Die Resonanz der Kundinnen und Kunden ist hervorragend: Der neue elektrische GLC wurde in den ersten drei Monaten häufiger bestellt als jedes andere Elektrofahrzeug in der Geschichte des Unternehmens. Der neue elektrische GLC wird in Halle 9 des Mercedes-Benz Werks Bremen gefertigt. Dort läuft er gemeinsam mit den GLC-Modellen mit Verbrennungsmotor und Hybridantrieb sowie dem EQE antriebsflexibel vom Band. Halle 9 ist die größte Produktionshalle des Werks und läuft seit über einem Jahrzehnt im Drei-Schicht-Betrieb. Das Werk Bremen gilt innerhalb des globalen Produktionsnetzwerks als Pionier im Bereich Elektromobilität. Bereits 2019 wurde hier der EQC als erstes Elektrofahrzeug von Mercedes‑Benz in die Großserienfertigung integriert. Seitdem deckt die Bremer Produktion die gesamte Bandbreite an modernen Antriebstechnologien ab. Mit dem neuen elektrischen GLC produziert Bremen bereits sein drittes vollelektrisches Serienmodell.
Der Toyota bZ4X Touring - BEV-Design, das robuste Qualität ausstrahlt
Der bZ4X Touring ist mit einer Reihe von Design-Details ausgestattet, die seinen robusten Charakter unterstreichen und ihn von anderen Elektromodellen abheben. Mit seinem charakteristischen Hammerhead-Design an der Frontpartie ist der bZ4X Touring schon auf den ersten Blick als Toyota erkennbar. Die Front wird durch Lichtakzente und eine schwarze Linie, die die Vorderkante der Motorhaube betont, zusätzlich hervorgehoben. Der untere Stoßfänger wurde speziell für den Touring entwickelt und sorgt in Kombination mit einem Unterfahrschutz für eine kraftvolle und entschlossene Optik. Dies wird durch die strukturierte Oberfläche der Radlaufverkleidungen nochmals verstärkt. Ähnlich präsentiert sich auch das Heck, das ebenfalls mit einem neu gestalteten Stoßfänger und einem zusätzlichen Unterfahrschutz aufwartet. Die Gesamtansicht der Heckpartie besticht durch eine schlichte, klare Optik mit einer dezenten Lichtleiste, die über die Breite der Kofferraumklappe hinausragt und sich bis in die hinteren Kotflügel erstreckt. Neben 18-Zoll-Leichtmetallfelgen stehen auch 20-Zoll-Leichtmetallfelgen zur Wahl, die beide in Mattschwarz gehalten sind. Stets dabei ist auch eine schwarze Dachreling. Die Farbpalette umfasst sechs Lackierungen, darunter der neue Metallic-Farbton Brilliant Bronze. Alle Außenfarben passen ideal zum Abenteuer-Look des bZ4X Touring. Das Layout im Innenraum entspricht dem des gründlich überarbeiteten bZ4X. Ein ultraschlankes Armaturenbrett bildet das zentrale Designelement und vermittelt ein offenes Raumgefühl. Dieses wird durch das optionale einteilige Panoramadach nochmals verstärkt. Die neue Innenraumfarbe Khaki ist exklusiv für den bZ4X Touring Lounge verfügbar.