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Bentleys old and new grace Monterey Car Week

Bentley’s annual showcase at Monterey Car Week continued this year, with a trio of firsts that showcased the breadth of the marque’s automotive diversity. The new, fourth-generation Continental GT Speed made its US debut at the event, with a personalised example from Bentley’s bespoke and coachbuilding division, Mulliner, spearheading a fleet of more than 30 pre-production examples at the event. Journalists and customers were able to sample the new GT Speed on the road for the first time anywhere globally, ahead of demonstrators being made available across Bentley’s worldwide retailer network. The Continental GT Speed was not the only Bentley Grand Tourer making a debut at Monterey Car Week. Following a two-year, bare-metal restoration, Bentley’s own 1961 S2 Drophead Coupe – one of just 15 examples created by Mulliner in the 1960s – became the first Bentley ever entered into the Pebble Beach Concours d’Elegance by the marque itself. Monterey Car Week was the first time the car, registration UFF 366, has been presented by Bentley after a painstaking rebuild as part of the three-year rejuvenation of Bentley’s Heritage Collection. The S2 Drophead Coupe is a forebear of the new Continental GT Speed Convertible that also appeared in the US for the first time, in two distinct ways. The new Continental GT Speed family utilises Bentley’s new Ultra Performance Hybrid powertrain – created around an all-new V8 engine paired to an electric motor – becoming the next member of a Bentley V8 bloodline that started with the S2, which introduced a 6.23-litre V8 to replace the straight-six engine of the S1. Meanwhile, the new GT Speed returns Bentley’s design DNA to a clean pair of large headlamps, replacing the previous use of four smaller units that have defined the face of the Continental family – and indeed every mainstream Bentley - since 1963. The S2 was the last Bentley to use this elegant design.

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Land Rover Defender 130 Outbound - Das Wichtigste in Kürze

Bei der Lackpalette besteht die Wahl unter den Farbtönen Fuji White, Santorini Black, Carpathian Grey oder Eiger Grey. Die hintere Signaturgrafik und die Verkleidungen der D-Säulen sind bei dieser Modellversion in Wagenfarbe gehalten. Auf Wunsch schützt die optional erhältliche Lackschutzfolie in Seidenmatt die Karosserie gegen Kratzer. Im Interieur können sich die Kundinnen und Kunden bei den Bezügen sowohl für edles Windsor-Leder als auch für strapazierfähigen Stoff in Resist entscheiden: für jeden Lebensstil die passende Lösung. Alle Bezüge sind in Ebony gehalten, ergänzt durch einen Dachhimmel in Ebony Morzine, Dekorelemente in Robustek und den Defender typischen Querträger in mattem Schwarz, pulverbeschichtet und gebürstet. Vor, während und nach jeder Aktivität schützen praktische Details den Innenraum des Defender. Hierfür liegen robuste Gummimatten bereit, die auch über den hinteren Stoßfänger geklappt werden können, sollen beispielsweise schwere oder sperrige Güter, wie Fahrräder oder große Koffer, an Bord gehievt werden. Zahlreiche Ablagen nehmen große und kleine Dinge auf und verbergen sie vor neugierigen Blicken, während zusätzliche Zurrösen und ein neues Gepäckraumnetz für sicheren Halt der mitgeführten Ladung sorgen.

Die Alpine A390 GTS - Hightech-Atmospähre im Cockpit

Beim Einsteigen werden die Passagiere der Alpine A390 mit einer visuellen und akustischen Begrüßungssequenz willkommen geheißen. Das Devialet XtremeSound Audiosystem, das in der 390 GTS zur Serienausstattung gehört, sorgt für eine stimmungsvolle Klangatmosphäre, während auf dem Display eine Animation mit dem Alpine-Logo gezeigt wird, die in einem metallischen Blitzlicht endet. Die 12,3-Zoll-Instrumententafel hinter dem Lenkrad und der vertikale 12-Zoll-Infotainment-Bildschirm tragen mit ihren von Alpine entwickelten Grafiken, Schnittstellen und Funktionen zum sportlich-luxuriösen Ambiente an Bord der A390 bei. Die Instrumentenanzeige hinter dem Lenkrad zeichnet sich durch spezifische grafische Designs aus. Auf der linken Seite werden Leistung und Ladestand angezeigt, auf der rechten Seite die Geschwindigkeit. Eine rote Linie symbolisiert die Geschwindigkeitsbegrenzungen der Verkehrszeichenerkennung. Der Rekuperationsgrad lässt sich am unteren Rand des Bildschirms ablesen.

Der Škoda Peaq - das neue Škoda Flaggschiff erweitert das elektrische Portfolio der Marke

Der neue Škoda Peaq erscheint als neues Flaggschiff der Marke und bietet ein Höchstmaß an Komfort, Platz und Technologie. Mit bis zu sieben Sitzen und einer Reichweite von mehr als 640 Kilometern wird das neue Elektro-Flaggschiff von Škoda zum Aushängeschild der rein elektrischen Modellpalette der Marke. Mit einer Gesamtlänge von mehr als 4,87 Metern und fast drei Metern Radstand ist er das größte und geräumigste Škoda SUV und das erste Modell der Marke im Segment der großen SUVs. Das optionale Relax-Paket (Relax-Paket in Deutschland nicht im Angebot. Alle Bestandteile des Relax-Pakets sind in Deutschland im Ausstattungspaket Maxx enthalten.) sorgt für noch mehr Komfort, wobei das Premium-Soundsystem von Sonos zu einer loungeartigen Atmosphäre an Bord beiträgt. Der Peaq bietet zudem eine Fülle von Ausstattungsmerkmalen und modernster Technologie, darunter LED-Matrix-Scheinwerfer und der Travel Assist 3.0. Das neueste Modell von Škoda führt mehrere Neuheiten für die Marke ein, darunter bündig eingelassene Türgriffe und ein Panoramadach mit Dynamic Shade Control. One Pedal Driving und bidirektionales Laden verbessern die Alltagstauglichkeit des Peaq zusätzlich und unterstreichen seine Rolle als fortschrittliches neues Elektro-Flaggschiff von Škoda. Der Einstiegspreis für den neuen Škoda Peaq wird in Deutschland 49.900 Euro für das Modell Peaq Selection 60 betragen.

Der neue elektrische Mercedes-Benz VLE - Fortschrittliche Parkassistenz- der VLE kann selbstständig einparken

Mit MB.DRIVE wird sogar das Einparken zur mühelosen Angelegenheit. MB.DRIVE PARKING ASSIST10 erkennt Parklücken auf beiden Fahrzeugseiten besonders frühzeitig und ermöglicht erstmals auch Schrägparken. Das System erkennt auch freie Parkplätze, die nicht durch weiße Linien markiert sind. Zudem kann MB.DRIVE PARKING ASSIST Fahrerinnen und Fahrer beim Ausparken unterstützen – selbst wenn das Fahrzeug manuell eingeparkt wurde. Das System kann nun auch bei Geschwindigkeiten von bis zu 4 km/h einparken. MB.DRIVE PARKING ASSIST 360 erleichtert das Manövrieren mit verbesserten und neuen Rundumsicht-Anzeigen seiner 360-Grad-Kamera und einer neu gestalteten Benutzeroberfläche. Ein Highlight ist die 3D-Rundumsichtanzeige mit einem animierten oder transparenten 3D-Fahrzeugmodell. Sie zeigt dynamische Fahrzeugzustände in Echtzeit an, wie z. B. Bremslichter, Blinker, geöffnete Türen, eingeklappte Außenspiegel sowie den genauen Dreh- und Lenkwinkel jedes Rades. Das Digital Extra „Felgenschutz-Warnung“ ergänzt das Manövrieren um eine Abstandswarnung aus der Vogelperspektive und hilft so, beim Rangieren die Räder vor Beschädigungen zu schützen.

Audi A6 allroad – Luftfederfahrwerk und Allradlenkung – Animation

Diese technische Animation zeigt den Aufbau und die Funktionsweise des Luftfederfahrwerks und der Allradlenkung im Audi A6 allroad.

Der neue Lexus ES - Aerodynamik - Effizienz bis ins Detail

Neben der fließenden, sich nach hinten verjüngenden Karosserieform verfügt der neue ES über eine Vielzahl gezielter Detailmaßnahmen, die den Luftstrom über, unter und um das Fahrzeug hinweg optimieren und so eine hervorragende aerodynamische Effizienz ermöglichen. Dies trägt nicht nur zu einem ruhigen, komfortablen und stabilen Fahrverhalten bei, sondern verbessert zugleich die Energieeffizienz und Reichweite. Eine vollständig verkleidete Fahrzeugunterseite mit strukturierter Oberfläche sorgt für einen gleichmäßigen Luftstrom unter dem Fahrzeug. Erstmals bei Lexus kommen zusätzliche Finnen im Unterboden zum Einsatz, die Turbulenzen im hinteren Bereich reduzieren und so die Fahrstabilität weiter erhöhen. Weitere aerodynamische Feinabstimmungen umfassen stabilisierende Elemente an den Seitenschwellern zur Reduzierung von Wankbewegungen sowie gezielte Optimierungen an Heckleuchten und Stoßfänger, die zur Verbesserung der Fahrstabilität beitragen. Zu den weiteren Details zählen eine überarbeitete Vorderkante der Motorhaube, strömungsoptimierte Außenspiegelgehäuse, eine unterhalb der Frontscheibe positionierte Wischermechanik zur Reduzierung von Windgeräuschen, bündig ausgeführte Fensterleisten sowie teilversenkte Türgriffe.

BMW Group Werk München Karosseriebau – Produktion des BMW i3

Für die Neue Klasse hat das Werk München einen neuen Karosseriebau aufgebaut, dessen Anlagen mithilfe eines virtuellen Zwillings geplant und realisiert wurden. Insgesamt 800 neue Industrieroboter übernehmen dort die Fügevorgänge; die Reduzierung auf fünf Fügeverfahren senkt die Prozesskomplexität. Mit einer Automatisierungsquote von rund 98 Prozent übernimmt Robotik einen Großteil der standardisierten Prozesse. Eine automatisierte Oberflächeninspektion (AOI) unterstützt die Qualitätsabsicherung.

Der neue Mercedes-Benz GLS - Die S-Klasse unter den SUVs definiert Komfort neu

Seit 140 Jahren steht Mercedes‑Benz für automobile Exzellenz. Mit dem neuen GLS setzt die Marke dieses Erbe selbstbewusst fort – intuitiv in der Bedienung, souverän in der Präsenz und kompromisslos erstklassig bis ins kleinste Detail. Als S‑Klasse unter den SUVs verkörpert der GLS eine zeitgemäße Vision von Luxus, Komfort und digitaler Intelligenz. Sein unverwechselbares „Willkommen zu Hause.“-Gefühl entsteht in dem Moment, in dem sich die Tür schließt und ein Raum aus Sicherheit, Ruhe und Fürsorge erlebbar wird. Dank der neuen Motoren-Palette vermittelt der GLS ein neues, leichtfüßigeres Fahrgefühl. Vom ersten Moment an ist er noch agiler und bietet auch auf der Landstraße einen besseren Durchzug. Für ein Höchstmaß an Assistenz ist jeder GLS mit einer beeindruckenden Vielzahl an Sensoren ausgestattet: Zehn Außenkameras sowie bis zu fünf Radar- und zwölf Ultraschallsensoren erfassen das Umfeld präzise. Diese Sensorik arbeitet mit einem leistungsstarken Steuergerät zusammen, auf dem das Mercedes‑Benz Operating System läuft. Damit wird der GLS zum intelligenten Begleiter. Over-the-Air-Updates halten das Fahrzeug über Jahre hinweg aktuell. Die vollständig neu gestaltete Displayarchitektur mit serienmäßigem MBUX Superscreen verleiht dem Innenraum eine moderne Ausstrahlung und lässt ihn noch faszinierender wirken. Mit der cloudbasierten Dämpferregelung mit AIRMATIC passt das Fahrzeug kurz vor Fahrbahnschwellen automatisch die Dämpfung an. So wird jede Fahrt noch angenehmer – besonders für die Passagiere im Fond.

Elektrisch angetriebener Abarth 500e startet mit zwei Ausstattungsversionen als Limousine und Cabrio

Die vorab als limitierte Launch Edition angebotene Einführungsvariante Abarth 500e Scorpionissima war ein großer Erfolg. Jetzt startet das erste elektrische angetriebene Modell der Marke mit dem Skorpion im Wappen mit den Serienversionen durch. Erhältlich sind ab sofort die Ausstattungsvarianten Abarth 500e und der Abarth 500e Turismo jeweils als dreitürige Schräghecklimousine und als Cabriolet mit elektrisch betätigtem Stoffverdeck. Der neue Abarth 500e markiert den Eintritt der Marke in eine neue Ära der Elektromobilität.

Der neue Volkswagen Touareg - All in one – maximaler Reisekomfort & optimale Performance

Volkswagen hat das Fahrwerk des stets allradgetriebenen Touareg weiterentwickelt. Unter anderem ist der Touareg jetzt serienmäßig mit einem neuen Dachlastsensor ausgestattet, der mit der Fahrwerkselektronik vernetzt ist. Bei erkannter Dachlast lässt er die Regelsysteme wie das ESC früher eingreifen, um die Fahrstabilität zu erhöhen. Ist hingegen keine Dachlast vorhanden, erlauben die Systeme eine höhere sportlichere Performance. Je nach Version gibt es den Touareg mit innovativen Fahrwerkssystemen wie dem aktiven Wankausgleich (Adaptivfahrwerk) und einer Allradlenkung. Damit wird das Oberklasse-SUV noch fahraktiver.

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