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Auto & Motor

Der neue Kia EV3 - Bis zu 605 Kilometer Reichweite, 460-Liter-Gepäckraum, KI-Assistent angekündigt

Der an den vielfach preisgekrönten EV9 („World Car of the Year 2024“) angelehnte und nach der Kia-Designphilosophie „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze) gestaltete EV3 präsentiert sich mit einem progressiven, hochtechnischen Karosseriedesign und einem ansprechenden, wohnraumähnlichen Interieur mit ressourcenschonenden Materialien. Der 4,30 Meter lange, frontgetriebene Stromer wird mit zwei Batterievarianten (58,3 und 81,4 kWh) angeboten, deren Akkus sich jeweils in rund einer halben Stunde von 10 auf 80 Pro­zent aufladen lassen. Mit seiner Reichweite von bis zu 605 Kilometern (bei großem Akku und 17-Zoll-Rädern) liegt der neue Kia-Stromer ebenso im Spitzenbereich dieser Klasse wie mit seinem Platzangebot und dem Gepäckraumvolumen (460 Liter). Hinzu kommen High­tech-Elemente vom digitalen Autoschlüssel bis zum KI-Assistenten, der die Sprachsteue­rung durch künstliche Intelligenz erweitert (für 2025 angekündigt), und praktische Vorzüge wie die Möglichkeit des Anhängebetriebs. Der EV3 verfügt bereits serienmäßig über eine breite Ausstattung inklusive Digitalcockpit, Navigation samt Online-Diensten Kia Connect, Smart-Key, LED-Scheinwerfern, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie umfassender Assistenz von navigationsbasierter adaptiver Geschwindigkeitsregel­anlage bis Autobahnassistent. Die Preise starten bei 35.990 Euro. Die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie schließt neben dem Fahrzeug auch die Batterie mit ein. Damit verfügt der EV3 über eine der umfassendsten Herstellergarantien für Elektroautos in Europa. Produziert wird er im AutoLand Gwangmyeong, dem ersten dedizierten Elektro­fahrzeugwerk Koreas.

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Die neue Alpine A390 - Innenraumgestaltung - Ein sportlicher Kokon für fünf Personen

Der Innenraum der A390 ist der Sportlichkeit gewidmet, schenkt aber auch dem Komfort und der wahrnehmbaren Qualität besondere Aufmerksamkeit: mit Leder an Armaturenbrett, Mittelkonsole und Türverkleidungen sowie einer stimmungsvollen Beleuchtung. Das Farbthema ist blau, in Anlehnung an die Alpine A290. Das Cockpit ist fahrerorientiert: Die hochauflösenden 12,3-Zoll- und 12-Zoll-Displays sind der Fahrerin oder dem Fahrer zugewandt und lassen sie in die Alpine Welt eintauchen. Mit den physischen Reglern der Klimaautomatik können Einstellungen vorgenommen werden, ohne den Blick von der Straße zu wenden. Das beheizbare Sportlenkrad ist mit blauem Nappaleder überzogen und verfügt über eine flache Unterseite und eine Mittelachse mit den Bedienelementen für Fahrmodi, Assistenzsysteme, Telefon, Sprachassistent und Instrumentenanzeige. Zwei spezielle farbige Aluminiumknöpfe sind von der Formel 1 inspiriert: Der blaue RCH-Drehschalter (für Recharge) regelt den Rekuperationsgrad bis hin zum Ein-Pedal-Modus, die rote OV-Taste (für Overtake) steuert den Boost für Überholvorgänge und Launch Control. Außerdem gibt es einen speziellen Schalter für die Audiosteuerung. Die hohe Mittelkonsole ist vom ikonischen Design der A110 inspiriert und beherbergt die charakteristische Alpine RND-Getriebesteuerung, die durch zwei individuell anpassbare Elemente hervorgehoben wird. Elektrisch verstellbare und beheizbare Alpine Sportsitze bieten Halt und Komfort und bestehen aus verschiedenen Polstermaterialien, darunter die für Sportwagen typischen Mikrofaser-Materialien. Im oberen Bereich der Sitze befindet sich ein pfeilförmiges A-Logo. In der höchsten Ausstattungsvariante verfügt die A390 über blau-graue Alpine Sport Schalensitze von Sabelt ® aus echtem Nappaleder. Diese können an der Rückseite optional mit Einsätzen aus Serged oder Forged Cabon passend zur Verkleidung der Armaturentafel versehen werden.

Der Kia EV3 GT - Gleiche Performance-DNA, unterschiedliche Charaktere

Der EV3 GT und der EV4 GT sowie dessen Schwestermodell EV4 Fastback GT besitzen eine gemeinsame technische Basis und repräsentieren die GT-Philosophie von Kia in drei Karosserieformen: einem kompakten SUV, einem sportlichen Schrägheck-Kompaktwagen und einer eleganten Kompaktlimousine. Der EV3 GT und beide GT-Varianten des EV4 verfügen über einen 215 kW (292 PS) starken Allradantrieb mit zwei Motoren (vorn 145 kW/197 PS, hinten 70 kW/95 PS), eine 81,4-kWh-Batterie, eine elektronische Dämpferkontrolle (ECS) mit GT-spezifischer Abstimmung, eine optimierte Kurvenstabilität und 20-Zoll-Leichtmetallräder mit leistungsorientierten Reifen. Mit dem EV3 GT bringt die Marke das „Kia GT“-Erlebnis nun auch ins Segment der kompakten SUVs. Seine aufrechten Proportionen und seine Vielseitigkeit sind mit einer GT-spezifischen Fahrwerksabstimmung kombiniert, um ein Höchstmaß an Stabilität, Kontrolle und Souveränität auf der Straße zu gewährleisten. GT-spezifische Design- und Ausstattungselemente unterstreichen seinen sportlichen Charakter. Dazu gehören vom EV9 GT inspirierte Halbschalen-Sportsitze, ein spezielles Dreispeichenlenkrad, markante Neonakzente im Innenraum und eine variable, an die Fahrmodi gekoppelte Ambientebeleuchtung. Diese Merkmale machen den EV3 GT zu einem hochattraktiven und dennoch erschwinglichen Einstieg in das elektrische GT-Portfolio von Kia.

Der neue Volkswagen T-Roc - Expressive Frontpartie

Zur Weiterentwicklung eines Designs gehört auch der Mut, die DNA eines Bestsellers mit komplett neuen Elementen zu kombinieren und damit in die nächste Epoche zu transferieren. Bei der Frontpartie des neuen T-Roc ist genau das der Fall. Das „Gesicht“ zeigt nun eine stilistische Nähe zur Familie anderer Volkswagen der Neuzeit – etwa dem Tayron und ID.7. Doch das „Familiengesicht“ ist nur die Absprungbasis, auf der beim neuen T-Roc ein „Produktgesicht“ mit größter Eigenständigkeit entstanden ist. Jede Linie, jede Kante, jede Fläche und jede Wölbung hat dabei ihre Logik und Funktion. Beispiel Motorhaube: Sie ist – ähnlich wie beim Tayron – in die umlaufende Kontur der hohen und homogen gestalteten Frontpartie eingebettet. Die umlaufende Außenkante der Motorhaube avanciert dabei selbst zu einem Designelement. Die vordere Linie dieser Kante wird in der Frontpartie zwischen und über den Scheinwerfern durch eine schlanke Chrom- respektive LED-Leiste wieder aufgenommen. Die Motorhaube ist zudem stark konturiert: Die breite und glattflächige Mitte liegt tiefer, die Seitenflächen sind entsprechend höher ausgeführt; die vertikale Linienführung zwischen diesen Flächen trifft in ihrer imaginären Fortsetzung präzise die Innenbegrenzungen der Scheinwerfergehäuse.

BMW iX3 - das Zentral-Display

Auf dem 17,9 Zoll großen Zentral-Display im Free-Cut Design mit Matrix Backlight Technologie und einer Auflösung von 3340x1440 Pixeln sorgt die bekannte und weiterentwickelte Menüstruktur mit QuickSelect für eine optimale Bedienung der Funktionen und Inhalte per Touch. Der Einstiegsbildschirm des Zentral-Displays zeigt dauerhaft die Kartenansicht des BMW Maps Navigationssystems oder andere individuell konfigurierbare Darstellungen. Auf der gleichen Ebene werden auf der Fahrerseite vertikal angeordnete Widgets angezeigt, zwischen denen durch Wischbewegungen gewechselt werden kann. Der Schnellzugriff QuickSelect ermöglicht das direkte Aufrufen wichtiger Funktionen ohne Wechsel in ein Untermenü. Zusätzliche Informationen und Einstellungsmöglichkeiten sind durch horizontale Wischbewegungen auf dem jeweiligen Widget verfügbar. Die Bedienung erfolgt ergonomisch besonders komfortabel, da das Zentral-Display nah und in idealer Nähe zum Lenkrad positioniert ist. Um aus einem der Untermenüs zum Einstiegsbildschirm zurückzukehren, genügt ein Fingertipp auf das Home Symbol am unteren Rand des Zentral-Displays. Dort finden sich auch die Symbole für den Direkteinstieg zur Musik-Wiedergabe, Navigation, Telefonie, in das All Apps Menü, und in die Fahrzeugeinstellungen. Per Drag and Drop können auf dem Zentral-Display Widgets im entsprechenden Menü auf das BMW Panoramic Vision übertragen werden. Bis zu sechs Widgets sind frei konfigurierbar.

Der Ferrari 849 Testarossa - Motorsound

Der 849 Testarossa präsentiert eine neue Klangdimension, die die Essenz des Modells mit einem kraftvollen und reinen Charakter widerspiegelt. Die Klangfarbe des V8-Turbo wurde optimiert, um unter allen Bedingungen eine erkennbare akustische Signatur zu erzeugen und gleichzeitig die unverwechselbaren Obertöne des Ferrari V8 zu bewahren. Der Geräuschpegel wurde bei allen Geschwindigkeiten leicht angehoben, wobei die Entwickler ein besonderes Augenmerk auf die Fülle und Reinheit des Klangs im unteren undmittleren Bereich legten. Ihr Ziel war es, die hellen Töne der erhabenen Ordnungen (Vielfache zweiter Ordnung) bei der Beschleunigung zu verstärken. Beim Annähern an den bei 8300/min wirksamen Begrenzer entfaltet sich die Leistung des Antriebs quasi explosionsartig und bietet ein intensives Erlebnis aus Klang, Beschleunigung und Vibration, das durch die flache Architektur der Kurbelwellen noch verstärkt wird.

Der neue Nissan LEAF - Comeback eines EV-Pioniers

Der Elektro-Pionier von Nissan ist zurück – und setzt erneut Maßstäbe: In der dritten, komplett neu entwickelten Generation bietet der Nissan LEAF eine Reichweite von bis zu 622 Kilometern (nach WLTP, bei einer Batteriekapazität von 75 kWh), ein ausdrucksstarkes Design, intuitive Technologien für ein vernetztes Fahrerlebnis und eine Vielzahl moderner Fahrerassistenzfunktionen. Die ersten Fahrzeuge rollen im Frühjahr 2026 zu den deutschen Händlerbetrieben. Bei seiner Premiere 2011 war der Nissan LEAF das weltweit erste Elektrofahrzeug für den Massenmarkt. Jetzt kehrt das Modell zurück und wird bei der Präsentation in Kopenhagen erstmals im öffentlichen Raum und auf europäischen Straßen unterwegs sein.

Mercedes-Benz ELF - Laden von Elektrofahrzeugen neu gedacht

Elektromobilität ist ein zentraler Baustein auf dem Weg zur Dekarbonisierung. Mit dem Fokus auf lokal CO₂-emissionsfreies Fahren, intelligentem Laden und ganzheitlicher Ressourcenschonung setzt Mercedes‑Benz beim Experimental-Lade-Fahrzeug ELF ein starkes Zeichen für nachhaltige Innovation. Elektromobilität ist mehr als Technologie – sie steht für Verantwortung gegenüber Umwelt, Gesellschaft und den kommenden Generationen. Aber lokal CO₂-emissionsfreies Fahren allein genügt nicht. Auch das Laden muss effizient, intelligent und nachhaltig sein. Daher arbeitet Mercedes‑Benz konsequent an innovativen Ladelösungen für zu Hause, den Arbeitsplatz und den öffentlichen Raum – und gestaltet aktiv die Zukunft des Ladens. So brachte das Unternehmen 2021 als einer der ersten Automobilhersteller mit Plug & Charge eine Funktion auf den Markt, die Schnellladen so einfach wie nie zuvor machte. Mit dem eigenen, vollständig ins Fahrzeug integrierten Ladedienst MB.CHARGE Public setzte Mercedes-Benz 2019 Maßstäbe für vernetztes, öffentliches Laden. Integraler Bestandteil dieses Ladeservices ist Green Charging in Europa, Kanada und den USA, um die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien gezielt zu fördern.

Škoda verbessert Nutzererlebnis durch die Einbindung von ChatGPT in seine Fahrzeuge

Škoda Auto erweitert seine Sprachassistentin Laura um die KI-basierte Chatbot-Lösung ChatGPT. Damit optimiert der Hersteller das Kundenerlebnis im Fahrzeug und erleichtert deren Alltag. Von dieser Neuerung profitieren Škoda Modelle auf Basis der Plattformen MEB GP und MQB EVO, die Zugriff auf eine umfangreiche KI-Datenbank erhalten. Dadurch können sie Fahrern und Passagieren während der Fahrt eine Vielzahl von Inhalten vorlesen. Die neue Funktion basiert auf der Software Cerene Chat Pro des Technologiepartners Cerene Inc. und ermöglicht eine Einbindung von ChatGPT, die innerhalb der Automobilindustrie einzigartig ist. Der Schutz von persönlichen Daten und Fahrzeuginformationen genießt dabei jederzeit höchste Priorität. Škoda führt den Chatbot als Teil der neuesten Generation von Infotainmentsystemen ein, die voraussichtlich ab Mitte dieses Jahres bereitsteht. Alle Škoda Modelle auf Basis der Plattformen MEB GP und MQB EVO profitieren davon – zunächst sind dies bestimmte Versionen des Škoda Enyaq, die neuen Generationen von Škoda Superb und Škoda Kodiaq sowie der aufgewertete Škoda Octavia. Die Integration von ChatGPT in die Sprachassistentin Laura basiert auf der Software Cerene Chat Pro und ermöglicht eine Vielzahl neuer Möglichkeiten im Hinblick auf die Sprachsteuerung. Mit Laura können Fahrer zum Beispiel Infotainment, Navigation und Klimaanlage steuern und allgemeine Wissensfragen beantworten lassen. In Zukunft bietet die Künstliche Intelligenz ein deutlich größeres Portfolio an Antworten auf komplexe Fragen, das zudem ständig wächst. Dies kann sich während einer Fahrt als hilfreich erweisen. So lassen sich damit zum Beispiel Unterhaltungen um interessante Fakten anreichern, spontan aufkommende Fragen klären, Interaktionen in intuitiver Sprache durchführen, spezifische Fahrzeuginformationen abrufen und vieles mehr – all das bei höchster Sicherheit für die Passagiere, ohne dass der Fahrer die Hände vom Lenkrad nehmen muss. Die Nutzung bleibt für den Fahrer einfach: Er kann die Sprachassistentin mit einem einfachen „Okay, Laura“ oder via Knopf auf dem Lenkrad aktivieren. Findet das Škoda System keine Antwort auf eine Frage, springt automatisch die Künstliche Intelligenz ein. Dabei hat ChatGPT keinerlei Zugriff auf Fahrzeuginformationen oder persönliche Daten. Alle Interaktionen werden anschließend wieder gelöscht, um maximalen Datenschutz zu gewährleisten. Dieses neue Feature kommt auch in zukünftigen Modellen anderer Marken des Volkswagen Konzerns zum Einsatz.

Der neue Lexus LBX - Starke Struktur, Chassis und Aufhängung

Die Festigkeit der Karosserie profitiert von strukturellen Klebstoffen und Kurznahtschweißungen – vor allem im Bereich der hinteren Türöffnungen – sowie von der strategischen Platzierung von Verstrebungen und Verstärkungen. Gleichzeitig sorgen Leichtbauteile wie eine Aluminium-Motorhaube sowie Radkästen, Schweller und untere Türpartien aus Kunstharz für einen niedrigen Schwerpunkt und optimale Kraftstoffeffizienz. Für die mittleren Säulen und die Verstärkung der Stoßfänger wurden starke, aber leichte heißgeformte Materialien verwendet. Ein dünnes Dachblech sorgt für weitere Gewichtseinsparungen. Am Unterboden befinden sich zahlreiche Laser-Schraubschweißungen und hochfeste Klebstoffverstärkungen. Durch Verstärkungen am Unterboden werden Vibrationen effektiv reduziert. Die Aufhängung wurde für bestes Lenkverhalten konzipiert. An der Vorderachse kommen überarbeitete MacPherson-Federbeine zum Einsatz, um ein agiles Handling zu gewährleisten. Frontgetriebene Fahrzeuge verfügen hinten über eine Verbundlenkerachse, Allradmodelle sind mit einer Doppelquerlenker-Konstruktion mit Längslenkern ausgerüstet, die das E-Four-System unterstützt.

Der Neue Ford Tourneo Courier - Starkes Design als Alleinstellungsmerkmal

Schon die ersten Zeichnungen haben die Richtung vorgegeben: Die jüngste Tourneo Courier-Generation hebt sich mit kubischen Proportionen und großen, präzise definierten Fensterflächen von der Masse ab. Sie verdankt ihren starken Charakter auch dem großen, selbstbewusst aufrechtstehenden Kühlergrill mit den integrierten Hauptscheinwerfern, der die markante Fahrzeugbreite nochmals betont. Für die besonders begehrenswerte Active-Ausstattungslinie im SUV-Design gilt dies erst recht. Bei ihr schützen Kunststoffverkleidungen die Radläufe und Flanken, während Front- und Heckpartie jeweils einen Unterfahrschutz erhalten – ein taffer Auftritt für einen unerschrockenen Begleiter durch den rauen Alltag. Hinzu kommen schwarze 17-Zoll-Leichtmetallräder im glanzgedrehten 5-Speichen-Design und eine silberfarbene Dachreling. Auf Wunsch rundet eine Zweifarblackierung mit weißem Dach das attraktive Erscheinungsbild ab. Sie steht in Kombination mit den Karosseriefarben Bursting Green Metallic und Cactus Grey zur Wahl oder in Frost White mit schwarzem Dach."

Der neue Ford Kuga - Starkes Design und nahtlose Konnektivität

Mit einem frischeren, noch selbstbewussteren Auftritt hat Ford den neuen Kuga innen wie außen deutlich aufgewertet. Zu den prägnantesten Merkmalen des neuen Kuga gehört eine markante LED-Lichtleiste für die Frontpartie. Sie erstreckt sich über den neu gestalteten Kühlergrill mit dem stolz getragenen Markenlogo von Ford und verbindet optisch die beiden Hauptscheinwerfer miteinander. Drei Ausstattungslinien stehen zur Wahl. Die smarte Titanium-Variante, der sportliche Kuga ST-Line und die neue Active-Version mit einzigartigen Designmerkmalen und unverwechselbare Persönlichkeiten. Alle drei Versionen können jeweils mit einer X-Option zusätzlich aufgewertet werden. Die X-Ausstattungsvarianten zeichnen sich unter anderem durch 18-fach elektrisch einstellbare Vordersitze mit Premium-Sensico- und Neo-Suede-Bezügen mit Lederanmutung aus.

Der neue Lexus LBX - Starke Struktur, Chassis und Aufhängung

Die Festigkeit der Karosserie profitiert von strukturellen Klebstoffen und Kurznahtschweißungen – vor allem im Bereich der hinteren Türöffnungen – sowie von der strategischen Platzierung von Verstrebungen und Verstärkungen. Gleichzeitig sorgen Leichtbauteile wie eine Aluminium-Motorhaube sowie Radkästen, Schweller und untere Türpartien aus Kunstharz für einen niedrigen Schwerpunkt und optimale Kraftstoffeffizienz. Für die mittleren Säulen und die Verstärkung der Stoßfänger wurden starke, aber leichte heißgeformte Materialien verwendet. Ein dünnes Dachblech sorgt für weitere Gewichtseinsparungen. Am Unterboden befinden sich zahlreiche Laser-Schraubschweißungen und hochfeste Klebstoffverstärkungen. Durch Verstärkungen am Unterboden werden Vibrationen effektiv reduziert. Die Aufhängung wurde für bestes Lenkverhalten konzipiert. An der Vorderachse kommen überarbeitete MacPherson-Federbeine zum Einsatz, um ein agiles Handling zu gewährleisten. Frontgetriebene Fahrzeuge verfügen hinten über eine Verbundlenkerachse, Allradmodelle sind mit einer Doppelquerlenker-Konstruktion mit Längslenkern ausgerüstet, die das E-Four-System unterstützt.

Porsche Werk Leipzig mit „Automotive Lean Production Award“ ausgezeichnet

Die neue Alpine A390 - Alpine Know-how auf Basis der AmpR Medium Plattform

Markentypischer Komfort und Agilität im C-Segment: Um der neuen A390 eine erstklassige Dynamik zu verleihen, wurde die AmpR Medium Plattform umfassend überarbeitet. Die Dimensionen des Modells spiegeln sich in seinem Namen wider, der sich aus einem A und drei Ziffern zusammensetzt: Die 3 steht für die Größe des Fahrzeugs und die 90 für die vielseitigen Alltagsfahrzeuge der Marke. Mit einer Länge von nur 4.615 mm kombiniert die A390 eine breitere Spur für Stabilität mit einem kurzen Radstand von 2.708 mm für Agilität. Die angepasste Aufhängung mit High-Performance Fahrwerksteilen aus Aluminium sorgt für einzigartiges Fahrverhalten. Der niedrige Schwerpunkt und die ideale Gewichtsverteilung mit 49 Prozent vorne und 51 Prozent hinten bilden die perfekte Basis für ein ausgewogenes und spielerisches Handling. Die Skateboard-Architektur und der Frontmotor ermöglichen eine kompakte Frontpartie. Ein spezieller, in Frankreich hergestellter Aluminiumträger beherbergt die beiden hinteren Motoren. Dank dieser Konstruktion konnte der Kofferraumboden tiefer abgesenkt und damit die Ladekapazität erhöht werden. Der Allradantrieb verleiht der A390 dank der drei Motoren eine vorbildliche Traktion bei allen Fahrbahnverhältnissen. Die GTS-Version bietet mit einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 3,9 Sekunden, einer Gesamtleistung von 470 PS und einem Drehmoment von bis zu 824 Nm Fahrleistungen auf höchstem Niveau. Die Beschleunigung entspricht dabei der der Alpine A110 R. Eine Schlüsselrolle für die Fahrdynamik der A390 spielt das Alpine Active Torque Vectoring System, das über die beiden Heckmotoren aktiviert wird (siehe nächstes Kapitel).

Der neue Volkswagen T-Roc - „Style“ und „R-Line“ – zwei Topversionen, zwei Charaktertypen

Besonders umfangreich ausgestattet, aber unterschiedlich positioniert und individualisiert, sind die zwei Topversionen der Baureihe: der T-Roc Style und der T-Roc R-Line. Ausgesprochen edel: der in Deutschland ab 38.510 Euro konfigurierbare T-Roc Style. Hier gegenüber „Life“ zusätzlich im Preis inbegriffen: Details wie beheizbare Vordersitze mit einer pneumatischen Massagefunktion, Sitzbezüge im eleganten Mikrovlies „ArtVelours Eco“, die Ambientebeleuchtung, eine induktive Ladefunktion für das Smartphone, LED-Plus-Scheinwerfer, illuminierte VW Logos und 17-Zoll-Leichtmetallräder. Als sportliche Topversion setzt sich der T-Roc R-Line in Szene. Das auf dem deutschen Markt ab 42.460 Euro angebotene SUV ist als einziger T-Roc bereits serienmäßig mit der 110 kW (150 PS) starken Version des 48V-Mild-Hybridantriebs ausgestattet. Stoßfänger im „R-Line“-Design und 18-Zoll-Leichtmetallräder individualisieren das knackige Exterieur. Innen differenziert sich der dynamische T-Roc R-Line über Sport-Komfortsitze vorn mit individualisierten Sitzbezügen und integrierten Kopfstützen, Edelstahl-Pedale, einen schwarzen Dachhimmel sowie Progressivlenkung und Sportfahrwerk vom edlen T-Roc Style.

Der neue Alfa Romeo Tonale - Noch mehr Sportlichkeit und Charakter

Alfa Romeo präsentiert den neuen Alfa Romeo Tonale. Das Kompakt-SUV wurde gezielt überarbeitet, um den sportlichen Charakter, die Fahrdynamik und das international vielfach preisgekrönte Design weiter zu schärfen. Rund dreieinhalb Jahre nach seiner Premiere schlägt der Alfa Romeo Tonale ein neues Kapitel in seiner Historie auf. Neben optischen und technologischen Neuerungen umfasst das Angebot jetzt zusätzliche Karosseriefarben und erweiterte Ausstattungsinhalte. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das die typische DNA von Alfa Romeo – Balance, Präzision und italienisches Design – in zeitgemäßer Form verkörpert.

Der neue Renault Clio - Digitales Cockpit und Geräumiges Interieur mit viel Stauraum

Fahrerinnen und Fahrer werden über einen doppelten 10,1-Zoll-Bildschirm in V-Form mit Informationen versorgt, der zentrale Bildschirm ist dabei zum Fahrer hin ausgerichtet. Das kompakte Lenkrad wurde von Modellen höherer Segmente übernommen und bietet neben seiner hochwertigen Optik viele funktionale Vorzüge: etwa die von 3,3 auf 2,6 verringerten Lenkradumdrehungen, was für mehr Agilität sorgt, oder die MULTI SENSE Taste zur Auswahl der Fahrmodi, die jeweils mit einer bestimmten Innenraumbeleuchtung verbunden sind. Die neu gestalteten Sitze verwenden recycelte Materialien, spezielle Grafikmuster und farbige Ziernähte (je nach Ausstattung) und tragen zu einer dynamischen Fahrposition bei. Innen finden weiterhin fünf Personen bequem Platz. Neue Stauraumlösungen, darunter ein Mittelkonsolenfach mit einer weichen Abdeckung (je nach Ausstattung), sorgen für ein Plus an Funktionalität. Vorne gibt es zwei USB-C-Anschlüsse und eine kabellose Smartphone-Ladeschale (je nach Ausstattungsvariante), hinten eine 12-V-Steckdose, an die beispielsweise ein USB-Adapter oder eine Kühlbox angeschlossen werden kann.

Fünf Sterne für den smart #5 - Höchste Euro NCAP Bewertung unter den großen SUVs in 2025

Der smart #5 wurde mit der Fünf-Sterne-Sicherheitsbewertung vom Euro NCAP ausgezeichnet und hat damit die höchste Gesamtpunktzahl aller großen SUVs, die bisher im Jahr 2025 getestet wurden, erzielt. Er überzeugte mit hohen Wertungen in allen vier Hauptbewertungsbereichen: 93 % beim Schutz von Kindern als Fahrzeuginsassen, 92 % bei der Sicherheitsunterstützung, 84 % beim Schutz gefährdeter Verkehrsteilnehmer und 88 % beim Schutz von erwachsenen Fahrzeuginsassen. Dieses Ergebnis bedeutet auch, dass jedes Modell des aktuellen smart Produktportfolios – der smart #1, der smart #3 und nun auch der smart #5 – die Bestbewertung vom Euro NCAP erhalten haben, was das konsequente Engagement der Marke für höchste Sicherheitsstandards unterstreicht.

Škoda Vision O - Technologie und Konnektivität - Autonomes Fahren mit einem KI-gestützten Assistenten erleben

Die Vision O verfügt über fortschrittliche autonome Fahrfunktionen und unterstreicht damit das Engagement von Škoda für Sicherheit, Komfort und Spitzentechnologie. Zusätzliche intelligente Funktionen wie der neue Tranquil-Modus verbessern das ganzheitliche Erlebnis. Durch die Integration neuer KI-Funktionen wird Laura zu einer persönlichen Assistentin, die die Passagiere auf ihrer Reise begleitet, indem sie hilfreiche Informationen zur Umgebung weitergibt oder Besprechungsnotizen macht. Škoda stellt mit der Vision O App, die auch außerhalb des Autos als persönlicher Assistent für den Alltag fungieren kann, zudem seine Vision eines zukünftigen mobilen Ökosystems vor. Mit dem in den kommenden Wochen geplanten Update seiner MyŠkoda App wird das Unternehmen bereits jetzt eine neue KI-Routenplanung für Kunden integrieren.

Der neue Dacia Duster - Nachhaltigere Materialien

Der neue Dacia Duster ist das erste Serienmodell, bei dem Starkle® zum Einsatz kommt, ein neues, von Dacia entwickeltes Material. Es besteht zu 20 Prozent aus recyceltem Polypropylen und ist völlig lackfrei, was den Kohlenstoff-Fußabdruck des Produktionsprozesses verringert. Die Seitenschutzleisten, die Radkastenverkleidungen, die seitlichen Dekorelemente mit dem Markenzeichen und der Unterfahrschutz vorne und hinten sind aus Starkle® gefertigt. Zusätzlich ist der vordere und hintere Unterfahrschutz durchgefärbt, was den Einsatz von Lacken reduziert. • Nahezu 20 Prozent der Kunststoffe im neuen Duster bestehen aus Rezyklaten, was deutlich über dem Durchschnitt im Segment liegt und einen Zuwachs von acht Prozentpunkten gegenüber der vorherigen Generation bedeutet. • Kein Zierchrom, kein Leder: Dacia hat beschlossen, in allen Modellen auf Leder und Zierchrom zu verzichten, in beiden Fällen aus Gründen des Umweltschutzes. • Auf den ersten Blick eine kleine Maßnahme, allerdings über den gesamten Produktzyklus betrachtet von großem Einfluss: Der Umfang des Benutzerhandbuchs wurde reduziert, um Papier zu sparen. Die vollständige Version ist online über die App My Dacia verfügbar.

Der Nissan X-Trail Mountain Rescue - Das Design

Mit dem Nissan X-Trail Mountain Rescue stellt Nissan in diesem Winter die Stärken seines e-4ORCE Allradantriebs unter Beweis: An Bord dieses ganz besonderen Einsatzfahrzeuges überzeugt die Technologie selbst unter schwierigsten Bedingungen. Der Nissan X-Trail Mountain Rescue wurde für die Arbeit bei der Bergrettung umfassend modifiziert und unter anderem mit Schneeketten ausgestattet, die die normalen Räder ersetzen. Sie bieten sichere Traktion auf rutschigen Schneepisten. Die hinteren Sitze des Einsatzfahrzeuges wurden ausgebaut, um den Transport verletzter Skifahrer zur nächstgelegenen medizinischen Einrichtung zu ermöglichen. Ein spezieller Dachträger bietet Platz für eine Rettungstrage und Schneeschaufeln. Auch eine Sirene, ein Lichtbalken mit Blinklichtern und starke Scheinwerfer wurden auf dem Dach des X-Trail angebracht, ebenso wie Lichter auf der Motorhaube. Vorne und hinten wurden die Kotflügel verbreitert, um Platz für die Schneeketten zu schaffen. An der Front ist die Stoßstange optimiert, um eine Seilwinde zu montieren. An den vorderen und hinteren Stoßfängern gibt es eine verstärkte Abschleppvorrichtung. Trittbretter an den Seiten erleichtern den Einstieg, da der modifizierte X-Trail mit Schneeketten 23 Zentimeter höher liegt als die Straßenversion mit normalen Rädern.

Der neue Volkswagen ID.3 - E-Maschine und Batterie

Die Elektromotor des ID.3 sitzt im Heck und erzeugt 150 kW (204 PS) Leistung und 310 Newtonmeter (Nm) Drehmoment. Der bereits in der ersten Generation bewährte Heckantrieb sorgt für agiles Handling und gute Traktion, zudem ermöglicht er einen kleinen Wendekreis von 10,3 Meter. Den Antrieb übernimmt eine permanent erregte Synchronmaschine (PSM) mit hoher Effizienz: Ihr Wirkungsgrad liegt in den allermeisten Fahrsituationen deutlich über 90 Prozent. Der Elektromotor ist über der Hinterachse positioniert und schickt sein Drehmoment auf ein zweistufiges 1-GangGetriebe samt Differenzial. Die Antriebseinheit wiegt inklusive der Leistungselektronik, die die Steuersignale verarbeitet und die Ströme schaltet, nur etwa 90 Kilogramm. Der ID.3 ist weiterhin mit zwei verschiedenen Batteriegrößen erhältlich: 58 und 77 kWh. Die Lithium-Ionen-Batterie trägt entscheidend zum Allround-Charakter des ID.3 bei: Mit ihren 77 kWh NettoBatterieenergieinhalt verschafft die große Batterie dem ID.3 Pro S Reichweite von bis zu 546 Kilometer (WLTP). Beim ID.3 Pro mit 58 kWh Netto-Batterieenergieinhalt sind es bis zu 426 Kilometer (WLTP). Das flach im Fahrzeugboden verbaute Batteriegehäuse besteht aus AluminiumProfilen und wird von einem massiven Unterfahrschutz und einem starken Rahmen geschützt. In seinem Inneren liegen die Zellmodule, von denen jedes 24 Zellen mit flexibler Außenhülle birgt. Eine Bodenplatte mit integrierten Wasserkanälen hält die Module auf ihrer idealen Betriebstemperatur im Bereich von 25 Grad Celsius – das bringt Vorteile bei der Leistungsabgabe, beim Gleichstromladen und bei der Lebensdauer. Nach acht Jahren im Betrieb oder 160.000 Kilometer Fahrstrecke besitzt die Batterie noch mindestens 70 Prozent ihrer ursprünglichen Netto-Kapazität – dafür garantiert Volkswagen.

Der Porsche Taycan - Extreme Härtetests souverän gemeistert

Kurz bevor im Frühjahr 2024 die deutlich überarbeitete Version des Taycan auf den Markt kommen wird, absolviert der vollelektrische Sportwagen aktuell letzte intensive Erprobungsfahrten.

Der Audi Q8 e-tron edition Dakar Highlights

Inspiriert von der weltweit bedeutendsten Wüstenrallye: der Audi Q8 e-tron edition Dakar. Das höhergelegte Chassis und die optional erhältliche Folierung des Sondermodells erinnern bereits von außen an den für die Rallye Dakar konzipierten RS Q e-tron mit elektrischem Antrieb und Energiewandler. Die Offroadeigenschaften dieses exklusiven SUV, verbunden mit einem hohen und sofort verfügbaren Drehmoment, passen perfekt zu den Menschen, die auch auf unbefestigten Wegen elektrisch angetrieben fahren wollen und aufgeschlossen für Abenteuer sind. Der Q8 e-tron edition Dakar kann im Laufe des ersten Quartals bestellt werden. Die Preise beginnen in Deutschland ab rund 120.000 Euro.

Neuer Volkswagen Tiguan mit Oberklasse-Technologien und hoher Elektro-Reichweite

Im Rahmen von letzten Erprobungsfahrten gibt die Marke Volkswagen erste Details ihres aktuell meistverkauften Modells bekannt: Der neue Tiguan wird in seiner dritten Generation mit einer neu entwickelten aktiven Fahrwerksregelung und Oberklasse-Features wie HD-Matrix-Scheinwerfern erhältlich sein. Grundlage ist die neue Generation des Modularen Querbaukastens, MQB evo. Mit Plug-In-Hybrid-Antrieb erreicht der neue Tiguan künftig elektrische Reichweiten von bis zu 100 Kilometern. Die Weltpremiere erfolgt im Herbst, im Jahr 2024 kommt der Bestseller auf den Markt. Der Tiguan ist seit Jahren das meistverkaufte Modell der Marke Volkswagen. Seit seinem Debüt im Herbst 2007 entschieden sich weltweit mehr als 7,4 Millionen Menschen für das SUV. Jetzt legt Volkswagen das Erfolgsmodell komplett neu auf. Für den neuen Tiguan hat Volkswagen den Modularen Querbaukasten weiterentwickelt. Die neue Generation wird MQB evo genannt. Kai Grünitz, Markenvorstand für Technische Entwicklung: „Topmoderne Technologie-Bausteine greifen im MQB evo perfekt ineinander: Eine neue Generation der Plug-In-Hybridantriebe mit elektrischen Reichweiten von bis zu 100 Kilometern, die wohl beste aktive Fahrwerksregelung in seinem Segment, eine Interieurqualität auf Premium-Niveau sowie ein ebenfalls neues und intuitiv bedienbares Infotainment-System lösen ein, was die Autofahrer von Volkswagen erwarten.“

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