Der um 1,2 Meter kleinere Wendekreis (je nach Fahrzeuglänge) erleichtert die Manövrierfähigkeit im Stadtverkehr deutlich gegenüber dem Vorgänger. Das komplett überarbeitete Interieur bietet gleichermaßen Komfort und intuitive Bedienung. Je nach Ausstattung stehen im Innenraum bis zu 135 Liter zusätzlicher Stauraum zur Verfügung. Darüber hinaus ist der Nissan Interstar mit modernen Technologien wie Apple CarPlay und Android Auto ausgestattet, über die sich Smartphones in das Infotainment-System an Bord einbinden lassen.
Bentley Supersports Nightfall Laguna Design Theme – Fahrvideo
„Design Theme by Mulliner“ ist die bislang kühnste Ausstattungsspezifikation von Bentley. Sie ist exklusiv für den Supersports erhältlich und feierte ihre Premiere auf dem Goodwood Festival of Speed 2026. Das Design führt den ersten quer verlaufenden Farbverlauf (Ombré-Lackierung) der Marke ein – eine markante Farbe auf der Fahrerseite geht dabei fließend in einen dunkleren Ton auf der Beifahrerseite über. Dieses Konzept setzt sich im zweifarbigen Innenraum über drei kuratierte Themenwelten fort: Dragon, Electric und Brodgar. Exterieur: „Nightfall“ – Supersports Design Theme mit Lackierung in Anthracite, kombiniert mit Carbon-Styling-Elementen und schwarzer Zierleisten-Optik (Blackware) am Exterieur, ergänzt durch geschmiedete 22-Zoll-Supersports-Leichtmetallräder in Hochglanzschwarz mit glanzgedrehter Oberfläche (Bright Machined). Interieur: Ein dreifarbiger Innenraum im Supersports Design Theme in den Lederfarben Camel, Beluga und Bronze mit Hochglanz-Carbon-Faszien und -Türbrüstungen. Der Innenraum ist zudem mit Kontrastnähten und Akzenten in Bronze veredelt.
Der Audi A2 e-tron - Innovativ - vollelektrische Türgriffe
Anstelle mechanischer Hebel setzt Audi beim Öffnen der Türen auf ein vollelektrisches System mit intelligenter Sensorik. Die Türgriffe reagieren auf die kleinste Berührung: Ein leichter Zug genügt, um die Tür zu öffnen. Zum Verriegeln reicht ein leichter Druck auf die Sensorfläche. Die Türgriffe fügen sich nahtlos in die Seitenlinie ein. Der Griffbereich ist als schwarzes Designelement ausgeführt, das je nach Lackfarbe für Kontrast sorgt oder optisch mit der Karosserie verschmilzt. Ein in der Tür integrierter Energiespeicher gewährleistet auch bei Ausfall der Bordelektronik das Öffnen der Türen.
Neuer Dacia Spring – 100 % elektrisch, 100 % Dacia
Im Einklang mit der im vergangenen März vorgestellten strategischen Roadmap bis 2030 bekennt sich Dacia nachdrücklich zur Elektromobilität. Die Marke hat die Einführung von vier rein elektrischen Fahrzeugen bis 2030 bestätigt und enthüllt nun das erste Modell dieser Reihe: den neuen Dacia Spring. Mit dieser zweiten Generation des Spring setzt Dacia die Erfolgsgeschichte eines Modells fort, das seit 2021 über 210.000 Mal in mehr als vierzig Ländern verkauft wurde und vielen Kunden erstmals den Zugang zur Elektromobilität ermöglichte. Ein Erfolg, der auf einem Modell basiert, das der DNA von Dacia treu bleibt: Der neue Spring ist die schlaue EV-Wahl im A-Segment – made in Europe – und orientiert sich eng an den alltäglichen Bedürfnissen der Nutzer. Der neue Spring behält den Namen der Vorgängergeneration, ändert aber alles andere. Vollständig neugestaltet und auf der neuen Kleinwagen-Plattform RG-EV der Renault Group aufgebaut, besitzt er nun völlig veränderte Proportionen. Insbesondere ist er 18 cm breiter, was ihm eine kraftvollere, robustere Statur verleiht und gleichzeitig das Raumangebot im Innenraum vergrößert. Mit der RG-EV-Kleinwagenplattform erhält der neue Spring die neuesten E-Technologien der Renault Group – einem Pionier auf diesem Gebiet, der kontinuierlich bestrebt ist, beste Technologie für so viele Menschen wie möglich zugänglich zu machen. Der neue Spring ist der erste Dacia, der von den neuen Entwicklungsprogrammen der Renault Group profitiert. Ziel dieser Programme ist es, den Entwicklungszyklus von Fahrzeugen zu beschleunigen, die Entwicklungszeit auf unter zwei Jahre zu verkürzen und gleichzeitig die Entwicklungskosten zu senken. Ein Ansatz, der in seiner Fähigkeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, durch und durch Dacia ist.
Der Audi Q7 - Das Exterieur - prägnant und selbstbewusst
Der Audi Q7 präsentiert sich auch in dritter Generation mit muskulösem Design. Das Markenzeichen von Audi, die vier Ringe, sitzen – genauso wie die Motorhaube – ebenfalls deutlich höher. Die Frontpartie des SUV gewinnt damit optisch an Größe. Selbstvertrauen und Sportlichkeit kennzeichnen die markante Front mit dem großen Singleframe, der von den neugestalteten und funktionalen Lufteinlässen stilvoll kontrastiert wird. Zusätzliche Breite gewinnt der neue Q7 durch eine muskulöse Betonung der Radhäuser. Das digitale Tagfahrlicht und die darunter positionierten digitalen Matrix LED-Scheinwerfer erhöhen die Sichtbarkeit und erzeugen – gemeinsam mit dem optional beleuchteten Singleframe – einen einzigartigen Wiederkennungswert. Weitere Akzente setzt das Exterieur des neuen Q7 mit seiner nach oben gezogenen Schulterlinie, die dem sportlichen Allrounder eine erhabene Silhouette verschafft. Dahinter erhebt sich der für Audi typische quattro Muskel, der in der Heckpartie mit markanter D-Säule ausläuft. Die D-Säule steht insgesamt steiler und führt zu einer nahezu horizontalen Dachlinie. Das Ergebnis: mehr Kopffreiheit und Raum im Interieur. Der Audi Q7 wird je nach Markt in unterschiedlichen Ausführungen angeboten. Schon in der Serie wird die hochwertige Advanced Line verbaut. Als sportliche Option steht die S line für das Exterieur zu Wahl.
Das neue Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé - Neu entwickelte Batteriezelle für höchste Leistungsansprüche
Die Hochvolt-Batterie im neuen Mercedes‑AMG GT 4‑Türer Coupé ist das Ergebnis einer wegweisenden Neuentwicklung, die speziell auf höchste Performance ausgelegt ist. Im Zentrum dieser Innovation steht eine Batteriezelle, die in ihrer Formgebung auffällt: zylindrisch, hoch und schmal. Die Zellen sind je 105 Millimeter hoch und messen im Durchmesser 26 Millimeter. Dieses einzigartige Format bietet entscheidende Vorteile für die Kühlung. Durch den geringen Durchmesser der Rundzelle wird die Distanz vom Zellkern zur Oberfläche minimiert. Dies ermöglicht eine schnelle und effiziente Abführung der bei Last entstehenden Wärme, wodurch jede einzelne Rundzelle stets in ihrem optimalen Temperaturbereich gehalten werden kann. Dies ist entscheidend für die konstante Leistungsabgabe und Langlebigkeit der Batterie, selbst unter extremen Bedingungen. Die Innovationen in der Hochvolt-Batterie des neuen Mercedes‑AMG GT 4‑Türer Coupé gehen weiter: So ist das lasergeschweißte Aluminium-Zellgehäuse ebenfalls eine Neuentwicklung. Es ist nicht nur deutlich leichter als herkömmliche Stahlbecher, sondern glänzt auch mit einer überragenden Strom- und Wärmeleitfähigkeit. Diese Eigenschaften ermöglichen eine präzisere und effektivere Temperaturregelung der Zelle, was ein schnelleres Abkühlen oder Aufwärmen je nach Bedarf gewährleistet. Ein weiteres Highlight ist die Full-Tab-Ausführung der Zellen. Hierbei wird der Zellwickel vollflächig elektrisch und thermisch an die Pole angebunden. Das Ergebnis ist eine signifikante Senkung des Innenwiderstands, was wiederum höchste Lade- und Entladeleistungen ermöglicht. Zudem sind diese Full-Tab-Batteriezellen besonders robust und bewähren sich auch unter extremen Belastungen zuverlässig.
Der neue BMW M2 mit M xDrive - Überlegene Traktion und weiter gesteigerte Dynamik dank M xDrive und Aktivem M Differenzial
Das Allradsystem M xDrive verteilt das Antriebsmoment mithilfe einer elektronisch gesteuerten Lamellenkupplung im Verteilergetriebe stufenlos und vollvariabel zwischen den Vorder- und Hinterrädern des neuen BMW M2 mit M xDrive. M typisch ist dabei die hinterradbetonte Auslegung des Systems. In normalen Fahrsituationen erfolgt der Antrieb ausschließlich über die Hinterräder. Erst wenn diese an die Grenzen der Kraftübertragung gelangen, bezieht das Allradsystem auch die Vorderräder ein. Ergänzt wird der Allradantrieb um das Aktive M Differenzial, das das Antriebsmoment bedarfsgerecht und vollvariabel zwischen den Hinterrädern verteilt. Das System M xDrive ist mit dem Aktiven M Differenzial inklusive der M spezifischen Traktionskontrolle und der Fahrstabilitätsregelung DSC (Dynamische Stabilitäts Control) vernetzt. Gemeinsam sorgen sie für ein exakt auf die Fahrsituation abgestimmtes Verhalten. Zielsetzung ist ein maximal dynamisches Fahrerlebnis mit einem spürbaren Plus an Fahrstabilität und Traktion. Das Verteilergetriebe ist mit einem modellspezifischen Steuergerät und einer integrierten Radschlupfbegrenzung ausgerüstet. Damit kann es Drehzahlunterschiede zwischen den Vorder- und Hinterrädern eigenständig ausgleichen. Dieser Vorgang erfolgt ohne Rückkopplung mit der zentralen DSC-Steuerung, ist so besonders schnell und macht die M typische Souveränität in hochdynamischen Fahrsituationen nochmals intensiver erlebbar.
Der Range Rover Electric - Bestellungen ab sofort Möglich
Auch die Range Rover Händler wurden für diese neue Ära gezielt weiterqualifiziert und stehen Kundinnen und Kunden bei allen Fragen rund um den Range Rover Electric zur Seite. Der Range Rover Electric ist ab sofort in kurzer und langer Radstand‑Variante in den Ausstattungslinien SE, HSE und Autobiography sowie als SV, SV Ultra und SV Black bestellbar. Eine kuratierte First Edition ist ebenfalls erhältlich: in Belgravia Green, Santorini Black oder Varesine Blue mit neu eingeführtem Light Cloud Ultrafabrics™ PU und Kvadrat™ Interieur. Für Kundinnen und Kunden, die einen wirklich individuellen Range Rover Electric gestalten möchten, bietet der Range Rover Bespoke Individualisierungsservice eine erweiterte Auswahl nahezu grenzenloser Lackfarben und Oberflächen, edler Materialien, maßgeschneiderter Farbkombinationen und Personalisierungsdetails einschließlich individueller Stickereien.
Der neue Renault Megane E-Tech elektrisch - Ein optimiertes Elektroerlebnis mit mehr Reichweite und kürzeren Ladezeiten
Der Renault Megane E-Tech elektrisch hebt Effizienz und elektrisches Fahren auf ein neues Niveau und baut dabei auf dem Know-how der Marke im Bereich der Elektromobilität auf. Das wichtigste Update betrifft die Batterie: Zum Einsatz kommt eine LFP-Batterie (Lithium-Eisenphosphat) der neuen Generation, die eine Kapazität von 67 kWh besitzt und eine WLTP-Reichweite von bis zu 500 Kilometern bietet. Die neue Batterie nutzt eine innovative Cell-to-Pack-Architektur (C2P) mit 232 dicht gepackten Zellen (Pouch 2 Cell) – eine Weltneuheit. Dieses Layout bietet eine hervorragende Packing-Effizienz von 53 Prozent, was sowohl die Energiedichte als auch die nutzbare Batteriekapazität optimiert. Im Zuge des Upgrades verbessert sich auch die Ladeleistung: Die Gleichstrom-Schnellladeleistung steigt um 35 kW auf 165 kW und ermöglicht ein Aufladen der Batterie von 15 auf 80 Prozent in rund 24 Minuten – das ist 25 Prozent schneller als bisher. Für den Antrieb sorgt ein Synchronmotor mit gewickeltem Rotor, der ohne Seltene Erden auskommt Der Motor produziert eine Leistung von 218PS und ein Drehmoment von 300 Nm und wird am Standort Cléon in Frankreich hergestellt.
smart #3 Premium Produkthighlights
• Allradantrieb, Leistung von 315 kW (428 PS) • Beschleunigung 0-100 km/h in 3,7 s • DC-Ladezeit (150 kW 10-80%) < 30 Min. • Halo-Panoramadach • CyberSparks LED Scheinwerfer mit automatischem Fernlicht-Assistenten • Sensorgesteuerte Heckklappe • Rote Bremssättel • BRABUS Embleme und exklusives Styling • 20” Synchro Felgen • Beats® Soundsystem mit 13 Lautsprechern • Microfasersitze mit Kühlfunktion • Wärmepumpe • BRABUS Fahrmodus
Mercedes-Benz startet Großserienproduktion des elektrischen Axial-Fluss-Motors in Berlin-Marienfelde - Höchstleistung auf kleinstem Bauraum
Der britische Elektromotoren-Spezialist YASA hat das Grundprinzip des Axial-Fluss-Motors aufgegriffen und einen innovativen Prototypen entwickelt, auf dem der heutige Motor aufbaut. Seit der Übernahme von YASA als hundertprozentiges Tochterunternehmen der Mercedes-Benz AG im Jahr 2021 hat Mercedes-Benz die Technologie konsequent weiterentwickelt. Dies betrifft sowohl das Produkt selbst als auch den Produktionsprozess, um beide an die Anforderungen der automobilen Großserienproduktion, Hochleistung und Dauerbelastbarkeit anzupassen. Ein Beispiel dafür: Der Axial-Fluss-Motor an der Vorderachse erreicht Drehzahlen von mehr als 15.000 Umdrehungen pro Minute. Im Unterschied zu konventionellen Radial-Fluss-Motoren verläuft der elektromagnetische Fluss beim Axial-Fluss-Motor parallel zur Drehachse. Die wesentlichen Komponenten sind scheibenförmig angeordnet: Zwei Rotoren umschließen den Stator sandwichartig von links und rechts. Diese Bauweise ermöglicht ein besonders kompaktes Motordesign, eine hohe Leistungs- und Drehmomentdichte sowie neue Freiheiten beim Packaging des Antriebsstrangs. Im neuen Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé ist der Motor an der Vorderachse nur knapp neun Zentimeter breit; die beiden Motoren an der Hinterachse messen jeweils rund acht Zentimeter in der Breite. Die drei Axial-Fluss-Motoren sind je Achse in sogenannte High Performance Electric Drive Units (HP.EDU) integriert, wo sie gemeinsam mit einem kompakten Eingang-Planetenradgetriebe in einem Gehäuse vereint sind.