Mit einer Länge von 4.870 mm, einer Breite von 1.990 mm und einer Höhe von 1.460 mm sowie einem Radstand von 2.950 mm positioniert sich der AUDI E concept als vollelektrischer Sportback. Dank der neuen Advanced Digitized Platform verfügt der AUDI E concept über perfekte Proportionen und eine differenzierte Formensprache im Exterieur. Einen hohen Nutzwert mit einem voll vernetzten Fahrerlebnis bietet der geräumige, stilvolle und digitalisierte Innenraum. Auch in harten Zahlen bietet der AUDI E concept Vorsprung durch Technik: Zwei Elektromotoren, je einer an der Vorder- und Hinterachse, liefern eine Gesamtleistung von 570 kW. Zusammen mit dem Allradantrieb quattro ermöglicht dies den Sprint von 0 auf 100 km/h in 3,6 Sekunden. Das Fahrzeug bietet dabei sowohl in Sachen Komfort als auch Dynamik die Qualitäten eines echten Audi. Darüber hinaus verfügt der AUDI E concept über China-spezifische, hoch innovative Fahrerassistenzsysteme. Diese ermöglichen ein so entspanntes wie sicheres Fahrerlebnis – auf Schnellstraßen, im dichten Verkehr der Megacity und selbst beim automatisierten Parken. Das Konzeptfahrzeug ist mit einem 100-kWh-Akku ausgestattet, der bei voller Ladung eine nach CLTC kalkulierte Reichweite von mehr als 700 Kilometern ermöglicht. Die Advanced Digitized Platform verfügt zudem über eine innovative 800-Volt-Architektur für schnelles Laden: lediglich zehn Minuten am Schnellader genügen für 370 Kilometer Reichweite – damit lässt sich das Laden ebenso rasch und komfortabel erledigen wie das Tanken eines konventionellen Automobils.
Der neue Toyota Yaris Hybrid - Ein neues digitales Benutzererlebnis
Toyota hat für den Yaris ein völlig neues digitales Benutzererlebnis entwickelt. Herzstück sind eine individuell anpassbare Instrumentenanzeige (ab Ausstattungslinie Club) für den Fahrer im Sieben- oder 12,3-Zoll-Format sowie ein schnelleres und leistungsfähigeres Multimediasystem mit einem neun oder 10,5 Zoll großen Bildschirm. Die digitale Instrumentenanzeige (ab Ausstattungslinie Club) stellt Zifferblätter, Informationen und Grafiken gestochen scharf dar und ist bei allen Lichtverhältnissen gut ablesbar. Das Erscheinungsbild kann dabei an die persönlichen Vorlieben des Fahrers und seine Stimmung angepasst werden. Zur Wahl stehen die drei Themenfelder Smart, Casual und Sporty. Das neue Toyota Smart Connect Multimediasystem verfügt über eine intuitivere und schneller ansprechende Benutzeroberfläche und bietet ab der Ausstattungsline Style serienmäßig eine cloudbasierte Navigation, die dank Echtzeit-Verkehrsinformationen eine genauere und effizientere Routenplanung ermöglicht. Ein bordeigener Sprachassistent ermöglicht die Steuerung vieler Funktionen per Sprachbefehl und reagiert dabei auf natürlichere Sprache: Auf „Hey Toyota, mir ist kalt“ stellt das System automatisch die Temperatur der Klimaanlage höher.
2024 Nissan Juke N-Sport - Bewährte Antriebspalette
Für den kleinen Coupé-Crossover sind weiterhin zwei Antriebsvarianten im Angebot: Der elektrifizierte Nissan Juke Hybrid kombiniert einen speziell für den Hybridantrieb konzipierten Verbrennungsmotor, der 69 kW/94 PS und 148 Nm Drehmoment entwickelt, mit einem kleinen Elektromotor mit 36 kW/49 PS und einem Drehmoment von 205 Nm. Unterstützt wird das Aggregat von einem 15-kW-Hochspannungs-Startergenerator, einem Wechselrichter und einer wassergekühlten 1,2-kWh-Hybridbatterie. Das Ergebnis sind 25 Prozent mehr Leistung gegenüber dem aktuellen Benziner. Der Kraftstoffverbrauch sinkt gleichzeitig um bis zu 40 Prozent im Stadtverkehr und um bis zu 20 Prozent im kombinierten Normzyklus. Unter der Motorhaube des konventionell angetriebenen Nissan Juke arbeitet ein effizienter Dreizylinder-Turbobenziner, der aus einem Liter Hubraum 86 kW/117 PS und 180 Nm Drehmoment (200 Nm mit Over-Torque-Funktion) entwickelt. Der kompakte und leichte DIG-T verleiht dem Fahrzeug eine gehörige Portion Fahrspaß. Als Alternative zur Sechsgang-Schaltung steht für die Kraftübertragung ein sportliches Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DCT) zur Verfügung. Neben Schaltwippen am Lenkrad können Fahrerinnen und Fahrer auch aus drei Fahrmodi (Eco, Standard, Sport) wählen, um das Fahrverhalten an den persönlichen Geschmack anzupassen.
Der Audi A2 e-tron - Lichttechnik - sicher und digital
Die Highlights in der Lichttechnik von Audi kommen auch beim neuen Modell in der elektrischen Kompaktklasse zum Einsatz: Vorne leuchten optionale Matrix LED-Scheinwerfer die Straße aus. Die adaptive Matrix LED-Funktion liest die Straße in Echtzeit: Entgegenkommende und vorausfahrende Verkehrsteilnehmer werden gezielt ausgeblendet, der restliche Fahrweg bleibt für eine optimale Sicht bei Nacht vollständig ausgeleuchtet. Der dynamische Blinker lenkt den Blick intuitiv in die angezeigte Fahrtrichtung – technisch präzise, visuell auffällig. Vier digitale Tagfahrlichtsignaturen stehen zur Wahl – drei statische und eine aktive digitale Lichtsignatur mit einem in sich bewegenden Leuchteffekt, die dem Fahrzeug bei Tag und erstmalig bei Nacht eine lebendige Präsenz verleiht. Am Heck schließen die optionalen LED-Heckleuchten pro das Lichtbild ab. Ihre Leuchtengestaltung korrespondiert mit dem Frontdesign und macht den A2 e-tron auch bei Dunkelheit sofort als Audi erkennbar. Der dynamische Blinker im Heck setzt außerdem einen besonderen Akzent: Er wischt über die gesamte Leuchtenbreite und sorgt so für noch höhere Aufmerksamkeit.
Der neue 2027 Jeep® Avenger - Eine von der Marken-DNA inspirierte Weiterentwicklung
Der neue Jeep® Avenger Modelljahr 27, der in Europa entworfen und hergestellt wird, entwickelt sich entlang derselben Leitlinien weiter, die auch das Originalmodell inspiriert haben: Design im Dienste der Funktion, Praktikabilität gepaart mit hoher Qualität, Technologie für Komfort und Sicherheit, DNA-Merkmale sowie volle Wahlfreiheit beim Antrieb.
Neuer Dacia Spring – Starkes Design für den Alltag
Ganz im Stile von Dacia konzentriert sich der neue Spring auf das Wesentliche und unterstreicht gleichzeitig seine starke Persönlichkeit. Das ausgesprochen geometrische, strukturierte Design ist einfach, klar und funktional – ganz ohne Überflüssiges. Die Dacia Identität zeigt sich in den schwarzen Zierleisten, die die Scheinwerfer und Heckleuchten an Front und Heck miteinander verbinden. Sie betonen die Fahrzeugbreite und unterstreichen zugleich die einzigartige Lichtsignatur, die vom Dacia Link Emblem inspiriert ist. Diese schlichte Eleganz spiegelt sich auch in den vier verfügbaren Lackierungen für den neuen Spring wider: Agave-Grün, Schiefer-Grau, Diamant-Schwarz und Arktis-Weiß. Neben den zentralen Designmerkmalen tragen weitere Details zur Identität des Fahrzeugs bei. Eine schwarze Leiste trennt das Dach visuell von der Karosserie. Ihr geometrisches Muster setzt sich im Innenraum fort und unterstreicht das stimmige Gesamtkonzept sowie die Liebe zum Detail.
Der neue BMW M2 mit M xDrive - Eine Entwicklung mit Wurzeln aus dem Motorsport - Vorkammer-Verbrennungsverfahren
Der 3,0-Liter-Reihensechszylinder des neuen BMW M2 mit M xDrive besitzt das von BMW patentierte neue Vorkammer-Verbrennungsverfahren, die BMW M Ignite Technologie. Diese Innovation steht für einen gelungenen Technologietransfer vom Motorsport in die Serie und kommt ab Mitte 2026 in allen Reihensechszylinder-Motoren von BMW M zum Einsatz. Durch das Vorkammer-Verbrennungsverfahren sinkt der Kraftstoffverbrauch im Hochlastbereich signifikant. Zugleich hilft die neue Motorentechnologie dabei, Anforderungen der EU7-Norm zu erfüllen. Unverändert bietet der Motor des BMW M2 mit M xDrive dabei die M typische Leistungscharakteristik mit spontanem Ansprechverhalten und linearer Kraftentfaltung bis in hohe Drehzahlbereiche. Ein emotionsstarker Antriebssound begleitet die temperamentvolle Kraftentfaltung. Die Verbrauchsreduktion im Hochlastbereich dank BMW M Ignite Technologie ist ein besonderer Vorteil für Kundinnen und Kunden, die ihr Fahrzeug etwa bei Trackdays bewegen. Sie haben auf der Rennstrecke mehr Fahrzeit bei gleicher Kraftstoffmenge. Serienmäßig verfügt der BMW M2 mit M xDrive über ein 8-Gang M Steptronic Getriebe mit Drivelogic, das für eine höchst dynamische Umsetzung der Motorleistung sorgt. Die serienmäßigen M Leichtmetallräder in den Größen 19 Zoll an der Vorder- und 20 Zoll an der Hinterachse bringen die Kraft auf die Straße. Optional ist eine Trackbereifung verfügbar. Für optimale Verzögerung auch auf der Rennstrecke steht die M Compound-Bremsanlage mit Sechs-Kolben-Festsattel-Bremsen vorn und Ein-Kolben-Bremsen hinten.
Der neue elektrische Mercedes-Benz VLE - Überragende Fahreigenschaften - Agilität und Komfort einer echten Premium-Limousine
Als erstes Modell kommt der VLE 300 elektrisch auf den Markt, gefolgt vom VLE 400 4MATIC elektrisch. Mit einer überzeugenden Reichweite von mehr als 700 Kilometer (WLTP) absolviert der 203 kW starke VLE 300 elektrisch mühelos Langstreckenfahrten. Der mehr als 300 kW starke VLE 400 4MATIC elektrisch wird das Spitzenmodell sein. Er sprintet in nur 6,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Beide Modelle verfügen über eine neue NMC-Batterietechnologie (Nickel-Mangan-Kobalt) mit einem nutzbaren Energieinhalt von 115 kWh. Im nächsten Jahr folgen zwei Modelle mit Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP), die einen nutzbaren Energieinhalt von 80 kWh haben. Die 800-Volt-Technologie maximiert Effizienz sowie Leistung und kann die Ladezeit im Zusammenspiel mit der neuen Batteriegeneration wesentlich verkürzen. Der VLE lädt in nur 15 Minuten bis zu 355 Kilometer Reichweite nach – während die Fahrerin oder der Fahrer sich einen Kaffee holt. Schnelles DC-Laden ist mit 300 kW möglich. Der optionale DC-Konverter ermöglicht den Grand Limousines auch 400-Volt-Ladesäulen zu nutzen. Dank der integrierten Reservierungsfunktion für Mercedes-Benz Ladestationen als Teil von MB.CHARGE Public ist ein nahtloses und intuitives Ladeerlebnis garantiert. Darüber hinaus ist der VLE für bidirektionales Laden vorbereitet.
Der neue Skoda Epiq - Charakteristische T-förmige Lichtsignatur
Die Frontscheinwerfer sind in zwei LED-Varianten erhältlich. Die Standardausführung vereint im oberen Bereich Tagfahrlicht und Blinker, während der untere Bereich Abblend- und Fernlicht in einer einzigen LED-Einheit zusammenführt. Optional kann der Epiq mit LED-Matrix-Scheinwerfern mit zwölf Lichtsegmenten ausgestattet werden, die bei eingeschaltetem Fernlicht automatisch eine Blendung des Gegenverkehrs verhindern. Das System bietet vier adaptive Lichtmodi (für Stadtverkehr, Landstraßen, Autobahnen und schlechte Wetterbedingungen) und kann auch für den Linksverkehr angepasst werden. Auch die Rückleuchten folgen mit einer markanten T-förmigen Signatur der Designsprache ‚Modern Solid‘. Wie an der Front stehen zwei LED-basierte Varianten zur Auswahl, die jeweils alle Beleuchtungsfunktionen über LED-Technologie abdecken.
Neuer Porsche Taycan überzeugt mit bis zu 587 Kilometern realer Reichweite
Porsche bringt den umfangreich aktualisierten Taycan auf den Weg. Die neuen Modellvarianten bieten mehr Reichweite, sowie kürzere und robustere Ladevorgänge. Bei einem ersten Reichweitentest von Los Angeles nach San Diego und zurück haben Vorserienmodelle ihre weiter verbesserte Effizienz demonstriert. Die vollelektrischen Sportwagen legten im öffentlichen Straßenverkehr bis zu 587 Kilometer mit einer Batterieladung zurück. Der Reichweitentest erfolgte unter Alltagsbedingungen: Zwölf internationale Medienvertreter waren mit vier Taycan an drei Tagen auf den Interstate Highways 405 und 5 zwischen den südkalifornischen Metropolen Los Angeles und San Diego unterwegs. Die Teams fuhren dabei die auf Interstates zulässige Höchstgeschwindigkeit von 75 mph. Das entspricht rund 120 km/h. Alle vier Testwagen waren mit der größeren Performance Batterie Plus ausgestattet. Geladen wurde bei Electrify America in Torrence/Los Angeles. Hier zeigte der Taycan über mehrere Minuten mehr als 300 kW Ladeleistung und konnte wiederholt in unter 20 Minuten von zehn auf 80 Prozent State of Charge geladen werden. Auch die Ladeleistung, die Ladezeit sowie die Zeit, die bis zum Ladestart vergeht, zeigten sich bei diesem Test stark verbessert. Fast 150.000 Taycan hat Porsche seit Beginn der Produktion gebaut. Die wichtigsten Einzelmärkte für die Modellreihe sind aktuell die USA, Großbritannien, Deutschland und China. Der umfangreich überarbeitete Taycan wird in wenigen Tagen vorgestellt.
Das neue BMW 4er Coupé und Cabrio - Exterieurdesign - Markante Akzente für begeisternde Dynamik
Sportlichkeit und Eleganz sind die zentralen Merkmale, die sich im Design der BMW 4er Reihe authentisch widerspiegeln. Mit den präzisen Modifikationen ihres Exterieurs bringen das neue BMW 4er Coupé und das neue BMW 4er Cabrio ihren unverwechselbaren Charakter jetzt noch deutlicher zum Ausdruck. Die Neuerungen schärfen das Profil beider Modelle und setzen markante Akzente für begeisternde Fahrdynamik, Exklusivität und technologischen Fortschritt. Mit ihrer eigenständigen Linienführung und einer klaren Flächengestaltung in der modernen Formensprache der Marke signalisieren Coupé und Cabrio der BMW 4er Reihe Fahrfreude und individuellen Stil. Optional verstärken die Ausstattungsumfänge des M Sportpakets den dynamischen Auftritt. Zu ihnen gehört ein Diffusorelement im unteren Bereich des Heckstoßfängers, das jetzt in hochglänzendem Schwarz lackiert ist. Außerdem weisen die rechts und links in die Heckschürze integrierten Abgasendrohre jetzt einen von 90 auf 100 Millimeter erweiterten Durchmesser auf. Als Ergänzung zum M Sportpaket werden ein M Sportpaket Pro und ein M Carbon Exterieurpaket angeboten.
Für Sportlichkeit und Effizienz - der neue Porsche Macan auf dem Prüfstand
Porsche unterzieht die Prototypen des vollelektrischen Macan einem harten und intensiven Testprogramm, um den Nachfolger des erfolgreichen SUV akribisch auf die anstehende Weltpremiere vorzubereiten. Das Fahrzeug ist eine vollständige Neuentwicklung. Der Aufwand, den die Porsche-Ingenieure bei der Entwicklung und der Erprobung betreiben, ist entsprechend hoch. Zehn Jahre nach seiner Markteinführung geht der Macan in Kürze vollelektrisch in die zweite Modellgeneration. Als erstes Porsche-Modell auf der neuen Premium Platform Electric (PPE) ist das SUV eine vollständige Neuentwicklung. Entsprechend aufwendig ist der Testprozess, in dem alle Komponenten und Systeme perfekt aufeinander abgestimmt werden. Die reale Erprobung mit getarnten Prototypen hat für Porsche dabei einen hohen Stellenwert. Gleichzeitig werden Simulationen in der virtuellen Welt und im Windkanal immer präziser und gewinnen zunehmend an Bedeutung. Etwa wenn es darum geht, einen neuen Porsche nicht nur noch sportlicher, sondern auch noch effizienter zu machen.
Abarth 595 und Abarth 695 erneut als „BEST CARS“ ausgezeichnet
Die Marke mit dem Skorpion startet stark in die Saison 2024: Das Duo Abarth 595 und Abarth 695 siegte beim Wettbewerb „BEST CARS 2024“ von „auto motor und sport“. Knapp 93.000 Leser des Fachmagazins gaben ihre Stimmen ab. Unter den 18 Kandidaten in der Kategorie „Mini Cars“ wählten sie Abarth 595/Abarth 695 zum Gesamtsieger – zum insgesamt achten Mal innerhalb der zurückliegenden zehn Jahre. Die agilen Sportwagen aus Italien setzten sich erneut gegen starke Konkurrenz unter anderem aus Deutschland, Japan, Südkorea und Frankreich durch. Abarth 595 und Abarth 695 sind technisch eng miteinander verwandt. Beide Modelle werden von einem T-Jet-Turbobenziner mit 1,4 Litern Hubraum angetrieben, der 121 kW (165 PS) beim Abarth 595 beziehungsweise 132 kW (180 PS) beim Abarth 695 leistet. Beide Modelle stehen als Limousine und als Cabriolet mit elektrisch betätigtem Stoffverdeck zur Verfügung. Zur Serienausstattung des Abarth 595 zählen unter anderem 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und Koni-Sportfahrwerk sowie in der Version Competizione außerdem von Sabelt® gefertigte Rennsport-Schalensitze mit Kohlefaser-Schale. Der Abarth 695 bietet darüber hinaus unter anderem den Sportauspuff „Record Monza“ sowie die Hochleistungsbremsanlage von Brembo®. Der handgeschaltete Abarth 695 beschleunigt in 6,7 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h.
Der neue Porsche Macan - Driver Experience - Hohe Rechenleistung und Konnektivität
Der Macan verfügt über das Anzeige- und Bedienkonzept der neuesten Generation mit bis zu drei Bildschirmen, darunter das freistehende 12,6 Zoll große Kombiinstrument im Curved Design und das 10,9-Zoll-Zentraldisplay. Erstmals kann auch der Beifahrer über einen eigenen optionalen 10,9 Zoll großen Bildschirm Informationen einsehen, Einstellungen am Infotainment vornehmen oder während der Fahrt Videoinhalte streamen. Zur Porsche Driver Experience zählt erstmals auch ein Head-up-Display mit Augmented-Reality-Technologie. Virtuelle Elemente wie Navigationspfeile werden optisch nahtlos in die reale Welt integriert. Das Bild erscheint für den Fahrer in einer Entfernung von zehn Metern und entspricht der Größe eines 87-Zoll-Displays. Die neue Infotainment-Generation nutzt Android Automotive OS als Betriebssystem. Das serienmäßige Porsche Communication Management (PCM) des neuen Macan erreicht dabei in Punkto Rechenleistung eine neue Dimension. So schlägt beispielsweise der Sprachassistent „Hey Porsche“ blitzschnell Routen inklusive Ladestopps vor. Im neuen Porsche App Center können Passagiere direkt auf Apps von Drittanbietern zugreifen und diese im neuen Macan installieren.