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Auto & Motor

Das BMW Concept Skytop - Lederflächen im Budapester Stil prägen das Interieur

Die Ledersitze im Interieur haben eine Akzentuierung im Budapester Stil. Der rötliche Braunton der Oberflächen erzeugt eine einheitliche Farbgestaltung, die dem gesamten Innenraum eine luxuriöse Großzügigkeit verleiht. Zudem runden kunstvoll in das Cockpit eingebettete Kristallapplikationen den Gesamteindruck ab. Die Interieuroberflächen des BMW Concept Skytop entstanden in Manufakturarbeit in der traditionsreichen Sattlerei des BMW Group Werks in Dingolfing. Auch bei der Motorisierung bestehen Gemeinsamkeiten mit dem BMW Z8. Wie bei dem legendären Roadster sitzt unter der Motorhaube des BMW Concept Skytop der derzeit leistungsstärkste V8-Motor im Antriebsportfolio von BMW.

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Der Audi RS 5 auf Kurvenjagd

Auf dem Circuit de Marrakech entstand ein anspruchsvoller Parcours, der die fahrdynamischen Fähigkeiten des RS 5 gezielt herausgefordert hat. Enge Kurvenfolgen, Slalomsektionen und definierte Driftzonen boten reale und besonders anspruchsvolle Fahrsituationen – mit klarem Fokus auf Agilität, Präzision und Kurvenperformance. Bereits in den ersten Abschnitten beweist der RS 5, wie direkt und präzise er auf Lenkbefehle reagiert. Die Momentenverteilung passt sich kontinuierlich an die Fahrsituation an und unterstützt sowohl ein leichtfüßiges Einlenken als auch eine stabile Linie bei höheren Geschwindigkeiten. Selbst bei schnellen Lastwechseln bleibt das Fahrzeug ruhig, kontrollierbar und hervorragend ausbalanciert. Dafür sorgt der neu entwickelte Antriebsstrang quattro mit Dynamic Torque Control. Er ermöglicht elektromechanisches Torque Vectoring an der Hinterachse und verteilt die Antriebsmomente blitzschnell und präzise zwischen den Rädern. Das Ergebnis: agiles Einlenkverhalten, maximale Stabilität und ein kontrolliertes Herausbeschleunigen selbst aus engen Radien. Der neue Audi RS 5 kommt erstmalig mit einem Plug‑in‑Hybridantrieb. Die Kombination aus dem 2,9-Liter-V6‑Biturbo und einer 130 Kilowatt leistungsstarken E-Maschine liefert 470 kW (639 PS) Systemleistung und 825 Nm Drehmoment. Besonders bei spontanen Beschleunigungsmanövern wird der kraftvolle elektrische Boost spürbar und sorgt für ein spontanes Ansprechverhalten.

BMW Group setzt erstmals humanoide Roboter in der Produktion in Deutschland ein - Einheitliches IT- und Datenmodell im Produktionssystem

Künstliche Intelligenz ist bereits heute fester Bestandteil des Produktionssystems der BMW Group. Von der virtuellen Fabrik mit digitalen Zwillingen über KI‑gestützte Qualitätsprüfungen bis hin zur Intralogistik mit autonomen Transportlösungen kommen intelligente Systeme in nahezu allen Produktionsschritten zum Einsatz. Voraussetzung für den wirksamen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktion ist ein einheitliches IT- und Datenmodell im gesamten Produktionssystem. Die BMW Group hat konsequent in ihrem Produktionssystem isolierte Datensilos in eine einheitliche Datenplattform überführt. Das bedeutet: Alle Daten sind konsistent, standardisiert und jederzeit verfügbar. So können digitale KI-Agenten immer anspruchsvollere Aufgaben autonom und in komplexen Umgebungen übernehmen, während sie gleichzeitig kontinuierlich lernen und für weitere Einsatzbereiche verfügbar werden. Die Einführung intelligenter und autonomer Entscheidungsagenten leitet einen Paradigmenwechsel in der Produktion ein. In Verbindung mit Robotern bilden diese digitalen KI-Agenten die Physical AI.

Die Škoda 4×4-Modellpalette - der Škoda Elroq- und Enyaq-Familie

Die 4×4-Versionen der Škoda Elroq- und Enyaq-Familie sind in zwei Leistungsstufen erhältlich. Alle Modelle verwenden das gleiche technische Layout: zwei Elektromotoren mit 210 kW hinten und 80 kW vorne. Die Systemleistung beträgt 210 kW* für die 85x Versionen und 250 kW* für die RS-Varianten. Im vergangenen Jahr lieferte Škoda fast 7.000 Elroq- Modelle mit 4×4-Antrieb aus, wobei die Nachfrage in Deutschland, Norwegen und der Schweiz am höchsten war. Die Enyaq- Familie mit 4×4-Antrieb wurde an mehr als 30.000 Kunden ausgeliefert, vor allem in Deutschland, Norwegen und Großbritannien.

Der CUPRA Raval - Inspiriert von den Straßen Barcelonas

Der CUPRA Raval hat seinen Namen und seinen Charakter von einem der populärsten und dynamischsten Viertel Barcelonas. El Raval steht für ständige Bewegung, pure Energie und einen unerschrockenen urbanen Charakter – genau die Werte, die auch das neue Modell ausmachen. Das Design der Camouflage-Folie, mit der die Fahrzeuge für die exklusiven Testfahrten der Vorserie getarnt sind, ist ebenfalls eine Hommage an den Stadtplan mit seinen pulsierenden Straßen, um dessen Charakter und Ausstrahlung einzufangen. Wie das Viertel, das ihn inspiriert hat, wurde auch der CUPRA Raval geschaffen, um aufzufallen und Konventionen infrage zu stellen.

BRABUS 900 SUPERBLACK und BRABUS 900 auf Basis Bentley Continental GT Speed und GTC Speed

Mit dem neuen BRABUS 900 SUPERBLACK Coupé und dem offenen BRABUS 900 präsentiert die deutsche Luxury Mobility Brand erstmals in ihrer fast fünf Jahrzehnte umfassenden Unternehmensgeschichte zwei exklusive BRABUS Masterpiece Supercars auf Basis der aktuellen Bentley Continental GT Speed und GTC Speed Modelle. Die Ingenieure, Techniker und Designer von BRABUS entwickelten für diese britischen 2+2-Sitzer ein weitgefächertes Veredelungsprogramm, das keine Wünsche offenlässt. So erstarkt der Vierliter-V8-Biturbo mit einem BRABUS Performance Upgrade um 110 Pferdestärken und produziert damit im Zusammenspiel mit dem serienmäßig belassenen Elektroantrieb eine Systemleistung von 662 kW / 900 PS und ein Systemdrehmoment von 1 100 Nm. Damit katapultieren sich die neuen BRABUS 900 Supercars aus dem Stand in nur 2,9 Sekunden auf Tempo 100. Das High Performance Coupé ist 335 km/h schnell. Die Höchstgeschwindigkeit des Cabriolets in der Sonderfarbe „Pale Brown“ ist elektronisch auf 285 km/h begrenzt. Passend zu diesen Fahrleistungen erhält das Exterieur ein sportliches Designupgrade mit maßgeschneiderten Carbon-Elementen und den für diese britischen Fahrzeuge maßgeschneiderten BRABUS Monoblock ZM "PLATINUM EDITION" 22 Zoll Rädern. Die BRABUS Tieferlegung sorgt nicht nur für einen noch markanteren, dynamischeren Auftritt, sondern optimiert zugleich das Handling und die Fahrstabilität. Zum exklusiven Charakter dieser neuen BRABUS 900 Supercars gehören auch individuelle BRABUS Masterpiece Interieurs in höchster Verarbeitungsqualität. Der hier gezeigte BRABUS 900 SUPERBLACK kostet 582.148 Euro. Das BRABUS 900 Cabriolet wird für 641.172 Euro angeboten. (Alle Preise inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer in Deutschland).

Der neue Mercedes-Benz GLB - Das Maßkonzept und der Nutzwert

Flexibilität ist Trumpf: Den neuen GLB gibt es als Fünf- und Siebensitzer. Wer sich für die Version mit zwei zusätzlichen Sitzplätzen in der dritten Reihe entscheidet, kann also mit der kompletten Tennismannschaft zum nächsten Verbandsspiel reisen, die Nachbarskinder spontan zum Schulfest mitnehmen oder nach der Familienfeier Tante Gerda und Onkel Herbert weit auseinander setzen. Damit genießt der GLB eine Ausnahmestellung unter den kompakten Elektroautos. Auf den beiden zusätzlichen Einzelsitzen der optionalen dritten Sitzreihe finden Personen bis zu einer Körpergröße von 1,71 Metern bequem Platz. Das sind drei Zentimeter mehr als im Vorgänger. In die dritte Sitzreihe lässt sich zudem leichter einsteigen als im Vorgänger. Das liegt am 32 Millimeter längeren Verstellweg der Easy-Entry-Funktion sowie an vergrößerten Türausschnitten hinten. Ein weiteres Plus im Alltag: Die Türen greifen über die Schweller. Das erhöht zum einen abermals den Einstiegskomfort und hält zum anderen die Türausschnitte (und damit die Hosen) von Verschmutzung frei. Der Sitzkomfort in dieser zweiten Sitzreihe wurde ebenso verbessert. Die Passagiere sitzen noch bequemer, weil der Hüftwinkel um 9 Grad verbessert wurde, sodass die Oberschenkel großflächiger aufliegen. Darüber hinaus hat Mercedes‑Benz den Schaum in den Sitzen verbessert und die Konturierung für den Seitenhalt optimiert.

Der neue Toyota Aygo X Hybrid - Erster Vollhybrid im Segment der City-Cars geht an den Start

Mit der Einführung des Vollhybridantriebs schlägt der Toyota Aygo X ein neues Kapitel im Segment der City-Cars auf. Effizienter denn je, begeistert der kleine Crossover nicht nur mit geringen Verbrauchswerten und ausgezeichneter Wirtschaftlichkeit, sondern überzeugt im Vergleich zum Vorgänger auch mit mehr Leistung und einem Fahrerlebnis, das bei Komfort und Qualität keinerlei Kompromisse eingeht. Der neue Aygo X Hybrid verbindet Individualität im Design mit wegweisender Technologie. Seine einzigartige Crossover-Optik wirkt gleichermaßen kraftvoll und verspielt – verstärkt durch ein aufgefrischtes Design mit einer markanteren Frontpartie und einer lebendigen Farbpalette. Als erster Vollhybrid in seinem Segment setzt der Aygo X neue Maßstäbe in Sachen Effizienz. Die bewährte Toyota Hybridtechnik sorgt für uneingeschränkte Alltagstauglichkeit und verleiht dem Aygo X die niedrigsten CO2-Emissionen (gemäß WLTP) aller Fahrzeuge, die nicht per Stecker extern aufgeladen werden können. Die erhöhte Sitzposition trägt zu einem komfortablen Fahrerlebnis bei, während die GA-Plattform und das modifizierte Fahrwerk die Voraussetzungen für agile Handling-Eigenschaften schaffen. Fortschrittliche Sicherheits- und Fahrassistenzfunktionen von Toyota komplettieren das umfassende Technologie-Paket, das der Aygo X in die Klasse der City-Cars bringt.

Kia enthüllt den EV4 und vervollständigt das Kern-EV-Portfolio der Marke

Das praktische und vielseitige EV4-Modell ist ein athletischer Allrounder, der sich sowohl für Stadtfahrten als auch für überkontinentale Abenteuer eignet. Die EV4-Limousine (4-Türer) und die EV4-Hatchback-Limousine (5-Türer) sind die ersten elektrifizierten Varianten ihrer Art von Kia. Mit der Lancierung des Kia EV4 soll das Kompaktsegment neu definiert werden. Beide Karosserievarianten verkörpern moderne Interpretationen der traditionellen Ästhetik des Sektors. Wie der Kampagnenclaim «Your Edge in Motion» andeutet, steht der Kia EV4 für eine neue Limousinen- und Hatchback-Typologie. Kia vergrössert damit die Auswahl auf einem EV-Markt, der sich traditionell auf CUV und SUV konzentriert. Als Kernmodell erweitert der EV4 auch die mehrfach ausgezeichnete Elektrofahrzeugreihe von Kia und spricht das «Early Majority»-Kundensegment an. Durch einen Mix aus praktischem und innovativem Design, technologischer Zuverlässigkeit und flexiblem E-Fahrzeug-Erlebnis, das eine Vielzahl von Kundenbedürfnissen erfüllt, sorgt er für eine verstärkte Akzeptanz von Elektrofahrzeugen. Orientierte Käufer ab, die ihre Produktivität im Alltag durch neue Technologien erhöhen wollen und sich gleichzeitig auf intelligenten Konsum und neue Möglichkeiten konzentrieren.

Volvo Technologie-Keynote Tech Stack

Der Volvo ES90 basiert auf der SPA2-Architektur und nutzt wie der Volvo EX90 das Superset Tech Stack von Volvo Cars. Dabei handelt es sich um ein einziges Set von Hardware- und Softwaremodulen und Systemen, die die Basis aller kommenden Elektroautos von Volvo bilden. Dadurch wird es möglich, die Leistung und die Sicherheitstechnik über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs zu verbessern; die Funktionen werden per Over-the-Air-Updates für alle Modelle bereitgestellt, die auf dem Superset basieren.

Die Antriebstechnologie des neuen Alfa Romeo Junior Ibrida Q4

"Der neue Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 verfügt über eine Systemleistung von 107 kW (145 PS). Diese setzt sich zusammen aus einem Turbobenziner mit variabler Turbo-Geometrie, der aus 1,2 Litern Hubraum 100 kW (136 PS) produziert, sowie aus einem 48V-Volt-Hybrid-System mit zwei Elektromotoren, die jeweils 21 kW leisten. Der vordere Elektromotor ist in das Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe integriert und treibt zusammen mit dem Turbobenziner die Vorderachse an. Das zweite Elektroaggregat an der Hinterachse arbeitet unabhängig und ohne mechanische Verbindung zur Antriebseinheit der Vorderachse. Zusätzlich ist der hintere Elektromotor mit einem Untersetzungsgetriebe ausgestattet. Der Antrieb des neuen Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 ermöglicht eine variable und damit optimale Verteilung des Drehmoments auf die vier Räder. Resultat ist eine hervorragende Traktion unter allen Fahrbahnbedingungen."

Produktion des vollelektrischen Volvo EX30 in Europa angelaufen

Der Volvo EX30 läuft ab sofort auch in Europa vom Band: Im belgischen Gent wurde am Freitag (25. April 2025) die Produktion des kleinen Elektro-SUV aufgenommen. Damit erweitert der schwedische Premium-Automobilhersteller die Produktionskapazitäten für seinen Bestseller, der eines der meistverkauften Elektroautos Europas ist. Die Diversifizierung der globalen Fertigung ermöglicht es Volvo zudem, besser auf die lokale Nachfrage zu reagieren. Mit der Aufnahme des Volvo EX30 entstehen rund 350 neue Arbeitsplätze im belgischen Volvo Werk, wo nun fast 6.600 Mitarbeitende für die schwedische Premium-Automobilmarke tätig sind. Die am Rande der drittgrößten Stadt Belgiens und unweit des Nordseehafens gelegene Fertigungsstätte wurde im Jahr 1965 eröffnet und ist das einzig verbliebene vollentwickelte Automobilwerk des Landes. Das Unternehmen hat in den letzten Jahren rund 200 Millionen Euro in die Anlage investiert. Neben der Vorbereitung auf eine komplett neue Fahrzeugplattform wurden fast 600 neue bzw. grundlegend überholte Roboter integriert, die Batteriehalle erweitert, eine neue Fertigungslinie für Türen sowie eine neue Montagelinie für Batteriepacks integriert.

Vernetzte Entwicklung - So wird der Audi A6 Avant zum erstklassigen Reisebegleiter

Der neue Audi A6 Avant steht für erstklassiges Reisen. Luftfederfahrwerk, Allradlenkung, MHEV plus und weitere Technologien sorgen für hohen Fahrkomfort und dynamisches Handling. Ingenieure legen unzählige Testkilometer zurück, sammeln subjektive Eindrücke und bringen diese mit objektiven Beurteilungskriterien in Einklang. Das Ergebnis sind perfekt aufeinander abgestimmte und austarierte Fahrsysteme. Wer den A6 Avant fährt, spürt sofort: ein echter Audi! Seine Stärken spielt er aufgrund des hohen Fahrkomforts vor allem auf längeren Strecken aus. Damit repräsentiert er das Erlebnis der Business-Klasse wie kein anderes Modell. Wesentliche Beiträge bei den quattro-Varianten leisten die adaptive Luftfederung und die Allradlenkung. Letztere verbessert bei geringen Geschwindigkeiten die Manövrierbarkeit des Fahrzeugs signifikant und sorgt bei hohem Tempo für spürbar mehr Präzision und Stabilität. Hinzu kommt eine neue Fahrwerksabstimmung, sowohl für das Standard- und Sportfahrwerk – beide mit Stahlfedern – als auch das Luftfederfahrwerk. Speziell letzteres macht die große Spreizung zwischen den Audi drive select Modi comfort, balanced und dynamic besonders erlebbar.

Porsche TechNews - Dolby Atmos

Porsche TechNews - Dolby Atmos

Letzter Test für die Alpine A390

Kurz vor ihrer Weltpremiere hat Alpine die A390 letzten Härtetests unterzogen: Auf dem nassen Untergrund der 4,1 Kilometer langen Teststrecke am Michelin Technologiezentrum von Ladoux wurde das neue Fastback-Elektromodell an seine Grenzen gebracht. Die Entwicklerteams konzentrierten sich dabei unter anderem auf das Antriebssystem mit drei Elektromotoren, die fünf Fahrmodi – darunter der neue „Track Mode“ –, die Einstellungen der elektronischen Stabilitätskontrolle und das Alpine Active Torque Vectoring. Dieser letzte Test bot den Ingenieuren eine ideale Gelegenheit, die verschiedenen Komponenten noch einmal zu überprüfen und abzustimmen.

Mehr Dacia denn je - Der Bigster

Wie im Strategieplan von Renaulution im Januar 2021 angekündigt, ist Dacia auf dem Weg, das C-Segment zu erobern. Dacia ist bereits Europas führende Marke im B-Segment und betritt mit dem Bigster nun das C-SUV-Segment. Der Bigster ist ein völlig neues Fahrzeug, das wie die anderen Modelle von Dacia auch die drei Markenkernwerte „Essential but cool“, „Eco-Smart“, „Robust & Outdoor“ verkörpert. Die in den letzten Jahren kontinuierlich steigenden Fahrzeugkosten im C-SUV-Segment stellen für viele Interessenten eine erhebliche Kaufbarriere dar. Mit dem Bigster ändert sich das, denn er ist mehr Dacia denn je und lässt das C-SUV-Segment wieder erschwinglich werden. Der Bigster macht dabei dieses anspruchsvolle Segment erlebbar, ohne auf Komfort, Leistung und Platz verzichten zu müssen.

Der neue Škoda Enyaq - Geräumiges Interieur und umfangreichere Serienausstattung

Der Innenraum des neuen Škoda Enyaq zeichnet sich durch zeitloses Design, herausragende Ergonomie und intuitive Bedienung aus. Er bietet reichlich Platz für Passagiere und Gepäck. Der Kofferraum des Enyaq fasst zwischen 585 bis 1.710 Liter, beim Enyaq Coupé sind es 570 bis 1.610 Liter. Sowohl das fünf Zoll große Digital Cockpit als auch das zentrale Infotainmentdisplay mit 13 Zoll Bildschirmdiagonale sind Serie. Auf Wunsch bietet Škoda ein Head-up-Display mit Augmented-Reality-Funktion als Teil des Optionspakets Advanced an. Das neu gestaltete Lenkrad mit Škoda Schriftzug lässt sich nun serienmäßig beheizen. Die Serienausstattung aller Enyaq-Modellvarianten umfasst zudem KESSY mit Annäherungs- und Walkaway-Funktion, beheizbare Vordersitze, 3-Zonen-Klimaanlage Climatronic sowie eine Vorbereitung für die Anhängerkupplung. Optional stellt Škoda vier praktische Optionspakete zur Wahl: Clever, Plus, Advanced und Maxx. Darüber hinaus umfasst das Angebot einzelne Zusatzoptionen wie zum Beispiel Panoramaglasdach, Wärmepumpe (in Deutschland Serie) und das Winterpaket mit beheizbarer Windschutzscheibe plus Heizfunktion für die äußeren Rücksitze.

Der Mercedes-Benz Vision V - Neudefinition von luxuriösem Raum - Lounge-Charakter mit ultimativem Komfort

Die großzügige, sich automatisch öffnende Portaltür auf der rechten Seite und die beleuchtete ausfahrbare Stufe laden zum Einsteigen und Wohlfühlen ein. Eine intelligente, schaltbare Glaswand trennt die „Private Lounge“ vom Fahrerbereich. Das Glas lässt sich auf Wunsch komplett oder in Teilbereichen von transparent auf blickdicht verändern. Die „Private Lounge“ ist außergewöhnlich offen gestaltet. Diese loungeartige Atmosphäre vermittelt ein bislang nicht gekanntes Gefühl von Weite und Freiheit, gleichzeitig aber auch von Geborgenheit und Ruhe. Die Ästhetik des geräumigen Innenraums strahlt eine von Technik durchdrungene Eleganz aus. Sie führt das Design in eine spannende digitale Zukunft und setzt Maßstäbe im Automobilbau. Traditionell in feiner Handwerkskunst gefertigte Materialien verschmelzen mit hypermodernen, technisch anmutenden Design-Elementen, die ebenso stilvoll wie unerwartet sind. Kristallweißes Leder Nappa und schimmernde weiße Seide kontrastieren mit großflächigen Zierelementen aus offenporigem Wurzelholz. An den Seitenwänden sind, ähnlich einem exklusiven Sideboard, Vitrinen in das dunkle Holzzierteil eingelassen, eingerahmt von Zierleisten aus poliertem Aluminium. Sie bieten zum Beispiel Platz für persönliche Accessoires wie Handtasche, Sonnenbrille oder Smartphone. Ebenfalls integriert ist ein Gamecontroller für Rennspiele und einer von insgesamt 42 Lautsprechern. Weitere Lautsprecher sind in runden Glasgehäusen an handgefertigten Design-Halterungen befestigt, die stilvoll aus den Seitenwänden ragen. Sie unterstreichen zusätzlich das elegante, offene Wohnambiente. Auch die Mittelkonsole zwischen den beiden Einzelsitzen ist als Vitrine gefertigt. Sie verfügt über ein Touchpad zur Bedienung des Infotainmentsystems und einen ausklappbaren Tisch. Er ist ausgeklappt wie ein hochwertiges Schachbrett gestaltet – eine weitere Hommage an die Schönheit und Eleganz traditioneller Handwerkskunst. Die Mittelkonsole passt sich für höchsten Komfort automatisch an die jeweilige Sitzposition an.

Der neue Opel Grandland Plug-in-Hybrid - Das Interieurdesign

Im Cockpit versprühen das leicht zum Fahrer hin geneigte, je nach Variante 10 oder 16 Zoll große zentrale Display und die hohe Mittelkonsole Sportlichkeit. Hinter dem Lenkrad hält ein breites und volldigitales Display die wichtigsten Informationen bereit. Zusammen mit dem optionalen Intelli-HUD Head-up-Display sorgt es dafür, dass der Fahrer den Blick stets auf der Straße halten und so den Fahrspaß genießen kann. Außerdem lässt sich der Pure Mode anwählen, der die Inhalte des Fahrerinfodisplays sowie des zentralen Screens bei Nacht oder hoher Geschwindigkeit auf ein nötiges Mindestmaß reduziert. Opel-typisch lassen sich darüber hinaus häufig genutzte Einstellungen wie die Klimatisierung über wenige physische Tasten intuitiv regeln.

Der neue Škoda Elroq RS - Markenzeichen der RS-Modelle - schwarze Akzente

Die typischen RS-Details zahlen auf den dynamischen Auftritt des Exterieurdesigns ein. Sie zieren zum Beispiel die seitlichen Fensterleisten, Dachreling, Motorhaube sowie den Markenschriftzug an der Heckklappe und die Außenspiegelkappen in glänzendem Schwarz. Zu den markanten RS-exklusiven Kennzeichnen gehören auch die Front- und Heckschürze inklusive des charakteristischen Reflektorstreifens, der über die ganze Rückseite verläuft, und das RS Emblem an den Frontflügeln. Die Leichtmetallräder mit Aero-Felgenverkleidung messen bis zu 21 Zoll und sind ebenfalls ausschließlich der RS-Variante vorbehalten. Škoda bietet den Elroq RS in allen Lackierungen der Baureihe an, Mamba-Grün gibt es exklusiv für den RS. Dunkel getönte Heck- und hintere Seitenscheiben (Sunset) sowie Akustikverglasung vorn erzeugen einen eleganten Look und steigern den Komfort.

Der neue Volvo ES90 - Regelmäßige Updates in Serie

Der Volvo ES90 basiert auf der SPA2-Architektur und nutzt wie der Volvo EX90 das Superset Tech Stack von Volvo Cars. Dabei handelt es sich um ein einziges Set von Hardware- und Softwaremodulen und Systemen, die die Basis aller kommenden Elektroautos von Volvo bilden. Dadurch wird es möglich, die Leistung und die Sicherheitstechnik über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs zu verbessern; die Funktionen werden per Over-the-Air-Updates für alle Modelle bereitgestellt, die auf dem Superset basieren. Der Volvo ES90 repräsentiert auch den neuen Stand in Sachen Elektroantrieb und Batterietechnik. Als erstes Modell der Marke verfügt er über die 800-Volt-Technik, die für schnelleres Aufladen, eine bessere Gesamtleistung und mehr Effizienz sorgt. Das Ergebnis ist ein Auto, das weiter fährt und schneller lädt als jeder elektrische Volvo zuvor. Die Reichweite beträgt bis zu 700 Kilometer (WLTP), an 350-kW-Schnellladestationen kann in nur 10 Minuten Energie für weitere 300 Kilometer Reichweite nachgeladen werden. Zur Effizienz des Fahrzeugs – und damit zu mehr Reichweite – tragen auch die eleganten und aerodynamischen Proportionen des Volvo ES90 bei: Der Luftwiderstandsbeiwert (cW) von 0,25 ist der niedrigste, den ein Volvo Modell jemals erreicht hat.

Lancia feiert spektakuläres Comeback im Rallyesport

Mit großer Begeisterung wurde am vergangenen Wochenende die Rückkehr von Lancia in den Rallyesport gefeiert. Bei der Rally Regione Piemonte in Alba war die Marke mit dem Lancia Corse HF Village prominent vertreten – ein Erlebnisort, der Motorsport, Technologie und lokale Kultur auf eindrucksvolle Weise verband. Über 25.000 Fans kamen in die norditalienische Region Langhe, um den Neustart von Lancia im Rallye-Zirkus mitzuerleben – ein Beleg für die unverändert starke Faszination und emotionale Bindung, die von der erfolgreichsten Marke der Rallyegeschichte bis heute ausgeht.

Die neue A6 Limousine - das Fahrwerk

Die neue A6 Limousine überzeugt mit hohem Fahrkomfort und spielt ihre Stärken insbesondere auf längeren Strecken voll aus. Damit verkörpert sie das Erlebnis der Business-Klasse wie kein anderes Modell. Wesentliche Beiträge leisten die adaptive Luftfederung sowie die Allradlenkung für die quattro Varianten, die bei geringen Geschwindigkeiten die Manövrierbarkeit des Fahrzeugs signifikant verbessert und bei hohen Geschwindigkeiten für spürbar mehr Präzision und Stabilität sorgt. Die A6 Limousine perfektioniert die Synthese aus Sportlichkeit und Komfort auf Basis der Audi typischen Fahreigenschaften mühelos, präzise, kontrolliert, solide, vernetzt und insgesamt ausbalanciert – oder kurz gesagt der Audi DNA. Vorder- und Hinterachse der neuen Audi A6 Limousine sind als Fünflenker-Konstruktionen aufgebaut, in weiten Bereichen aus Aluminium. Zwei Hilfsrahmen – der vordere starr, der hintere hydraulisch gelagert – verbinden die Lenker mit der Karosserie.

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