Die E-Maschinen als permanentmagneterregte Synchronmaschinen (PSM) an der Vorderachse beim S e-tron GT und RS e-tron GT leisten jeweils 176 kW (239 PS). Der RS e-tron GT performance verfügt darüber hinaus an der Vorderachse über eine modifizierte Leistungselektronik mit überarbeitetem Pulswechselrichter für noch höhere Entladeströme. Insgesamt sind alle drei Derivate effizienter unterwegs, erzielen aber erheblich mehr Leistung und ein verbessertes Beschleunigungsvermögen. Der neu entwickelte Elektromotor an der Hinterachse, ebenfalls als permanentmagneterregte Synchronmaschine (PSM) ausgelegt, mit einer axialen Länge von 192 Millimetern und einem Durchmesser von 230 Millimetern ist beim RS e-tron GT und beim RS e-tron GT performance3 gleich dimensioniert. Bauteile wie der Rotor stammen aus der Premium Platform Electric (PPE). Die E-Maschine stellt jeweils 415 kW (564 PS) zur Verfügung. Beide E-Maschinen halten Reserven für extreme Fahrsituationen bereit. Die Gesamtleistung des Antriebs beim S e-tron GT liegt bei maximal 500 kW (679 PS). Der RS e-tron GT2 erreicht eine elektrische Maximalleistung von 630 kW (856 PS). Bis zu 680 kW (925 PS) stehen beim RS e-tron GT performance zur Verfügung. Er ist damit das stärkste Serienauto, das Audi je gebaut hat.
Porsche 718 Spyder RS krönt Mittelmotor-Familie
Porsche krönt die Mittelmotor-Modellreihe 718 mit einem Sportwagen, der auf maximalen Fahrspaß ausgelegt ist: Der neue 718 Spyder RS ist das offene Gegenstück zum 718 Cayman GT4 RS. Erstmals kommt in einem offenen Mittelmotor-Sportwagen der frei saugende Sechszylinder-Boxer des 911 GT3 mit 368 kW (500 PS) zum Einsatz. Das gleiche Leichtbau-Aggregat mit Hochdrehzahlkonzept treibt auch das Rennfahrzeug Porsche 911 GT3 Cup an. Im 718 Spyder RS mit seinem besonders leichten und puristischen manuellen Verdeck ist der hochemotionale Sound des Motors besonders gut zu erleben. Dazu tragen auch die serienmäßige Leichtbau-Sportabgasanlage aus Edelstahl und die markanten Prozesslufteinlässe seitlich hinter den Kopfstützen bei.
Škoda Enyaq iV 50 ab 39.990 Euro bestellbar
Die Einstiegsvariante des elektrischen SUV kostet 39.990 Euro. Beim Kauf können Kunden die finanzielle Förderung durch den Bund beantragen. Für den Antrieb sorgt ein 109 kW (148 PS) starker Elektromotor, die Lithium-Ionen-Batterie mit 55 kWh Bruttokapazität (netto 52 kWh) ermöglicht eine maximale Reichweite von bis zu 365 Kilometer nach WLTP. Beim Enyaq iV ersetzen Design Selections die klassischen Ausstattungslinien. Die serienmäßige Design Selection Loft des Enyaq iV 50 ist im Stil moderner Apartments für junge Familien gehalten und zeichnet sich zum Beispiel durch dunkelgraue Stoffsitze und den darauf abgestimmten grauen Dachhimmel aus. Dekorleisten im ,Alu-Brushed‘-Design setzen schicke Akzente. Loft umfasst außerdem beliebte Simply Clever-Details wie den Regenschirm in den Vordertüren, die Mittelarmlehne vorne inklusive großem Ablagefach sowie Becherhalter und eine praktische Durchlademöglichkeit in den Mittelarmlehnen hinten. Die mehrfarbige Ambientebeleuchtung sorgt für angenehme Lichtstimmung an Bord des SUV. Der Enyaq iV 50 punktet mit umfangreicher Serienausstattung. Exterieurseitig fährt er unter anderem mit 19-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design Regulus Aero und schwarzer Dachreling vor. Zu den vielen Komfort- und Sicherheitsmerkmalen zählen der Frontradarassistent mit Fußgänger- und Radfahrererkennung und City-Notbremsfunktion, Verkehrszeichenerkennung, Zwei-Zonen-Klimaanlage Climatronic, Parksensoren vorne und hinten, Rückfahrkamera sowie Fahrlichtassistent und Regensensor. In puncto Konnektivität stattet Škoda das elektrische SUV mit Digital Cockpit, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Navigationssystem inklusive 13-Zoll-Display und Sprachbedienung aus. Via SmartLink – auch Wireless – lässt sich das eigene Smartphone leicht mit dem Fahrzeug verbinden. Außerdem profitieren Kunden von den vielfältigen Škoda Connect-Services3 und drei kostenfreien Jahren Infotainment Online.
Kia EV2 Black-Line - Neue Topversion des kompakten E-SUVs mit exklusivem Styling und luxuriöser Ausstattung
Kia erweitert die Angebotspalette seines Einstiegs-Stromers EV2 um die neue Topversion Black-Line. Im äußeren Auftritt sorgen exklusiv gestaltete schwarze Designelemente für ein edles Styling. Das sportlich-elegante Interieur mit Lederausstattung (hochwertige Nachbildung) ist dem Namen der Ausführung entsprechend ganz in Schwarz gehalten und serienmäßig luxuriös ausgestattet – vom elektrisch einstellbaren Fahrersitz über ein Premium-Soundsystem von Harman/Kardon® und einen 230-Volt-Anschluss bis zum großformatigen Panoramadisplay samt dem preisgekrönten Kia-Infotainment- und Navigationssystem ccNC. Der in Europa entwickelte und produzierte 4,06 Meter lange SUV (Black-Line 4.065 mm) bewegt sich im Hinblick auf Technologien und Konnektivität auf dem Niveau der größeren Kia-Elektromodelle und kombiniert kompakte äußere Dimensionen mit einem geräumigen Interieur, das eine hohe, alltagsorientierte Variabilität bietet. Darüber hinaus gehört er zu den reichweitenstärksten Modellen in diesem Segment. So kann der EV2 Black-Line, der serienmäßig mit der größeren Batterie (61 kWh) ausgestattet ist, mit einer Akkuladung bis zu 418 Kilometer zurücklegen. Die neue Topversion kostet in der Serienausstattung 40.890 Euro und kann ab sofort bestellt werden. Inbegriffen ist neben der Kia-üblichen 7-Jahre-Herstellergarantie und acht Jahren Batteriegarantie (oder 160.000 km) eine zweijährige Premium-Mobilitätsgarantie. Die Auslieferungen des EV2 Black-Line starten im September.
Der neue Mercedes-Maybach GLS - Erhaben, außergewöhnlich, anmutig, intuitiv
Der neue Mercedes‑Maybach GLS wurde mit einem klaren Ziel weiter verfeinert: durch noch mehr Präzision und Designqualität Status und Präsenz weiter zu steigern. Das neue Frontdesign wird von einem neu gestalteten, Maybach spezifischen Kühlergrill geprägt. Seine beleuchtete Kontur schafft eine unverwechselbare Signatur. Erstmals ist der MAYBACH Schriftzug im Grillrahmen dezent illuminiert. In ausgewählten Märkten kann auch der aufrecht stehende Mercedes‑Benz Stern auf der Motorhaube beleuchtet werden und dem GLS eine weitere exklusive Note verleihen. Die Maybach spezifischen Scheinwerfer schärfen die Front zusätzlich. Sie verfügen über edle roségoldene Akzente, das Maybach Emblem und eine Ambientebeleuchtung, die die Seiten der Sternmodule und den Übergang zwischen Scheinwerfern und Grillrahmen inszeniert. Ein schlankes schwarzes Panel verbindet Scheinwerfer und Grillrahmen optisch zu einer harmonischen Einheit. Das Maybach Pattern in den Lufteinlässen ist in Chrom ausgeführt. Der neue Stoßfänger verleiht der Front eine noch selbstbewusstere und elegantere Haltung, während ein Maybach spezifischer Unterfahrschutz mit Chromeinfassung ein weiteres markantes Detail hinzufügt.
Der neue Volkswagen ID. Cross - Klar, digital und intuitiv - Das Infotainment- und Anzeigekonzept
Im neuen ID. Cross sind das „Digital Cockpit Pro“ – die digitalen Instrumente für den Fahrer – und das Infotainmentdisplay übersichtlich auf einer waagerechten Linie angeordnet. Das „Digital Cockpit Pro“ ist in der Diagonale 26,0 cm (10,25 Zoll) groß. Aktiviert der Fahrer über die „View“-Taste im Multifunktionslenkrad die „Retro-Anzeige“, tauchen im „Digital Cockpit Pro“ die Instrumente eines Golf I auf. Links gibt es in diesem Fall einen klassischen Tacho, rechts einen Drehzahlmesser. Der allerdings zeigt im ID. Cross keine Drehzahlen eines Motors an, sondern (als Powermeter) die Energieabgabe oder Energieaufnahme des E-Antriebs. Natürlich sind auch andere moderne Funktionen wie etwa die Anzeige der Verkehrszeichenerkennung in das Layout der frühen 80er Jahre integriert. Das in der Mitte des Dashboards angeordnete Touchdisplay des Infotainmentsystems ist mit einer Diagonale von 32,8 cm (12,9 Zoll) so groß wie ein hochwertiges Tablet. Zudem ist das Display auch für den Beifahrer gut erreichbar.
Der neue Jeep® Compass 4xe - Der Champion der Offroad-Fähigkeiten in der neuen Compass-Modellreihe
Im Vergleich zu den weiteren Modellen der Compass-Reihe verfügt die neue 4xe-Version über ein um 10 mm höheres Fahrwerk für bessere Bodenfreiheit und verbesserte Offroad-Leistung: 28° Böschungswinkel vorne, 17° Rampenwinkel, 31° Böschungswinkel hinten, bis zu 480 mm Wattiefe. Die Dual-Motor-Architektur sorgt für hervorragende Traktion. Der neue Jeep® Compass 4xe Elektro LR liefert dank der Kupplung des Heckmotors mit einem 14:1-Reduktionsventil bis zu 3.100 nm an den Hinterrädern. Dies bietet maximale Traktion in den schwierigsten Situationen und die Möglichkeit, eine 20-prozentige Steigung ohne Traktion auf den Vorderrädern zu erklimmen.
Stylish, reichweitenstark und sicher unterwegs - Mit dem neuen Mercedes-AMG E-Scooter emissionsfrei auf der letzten Meile
Bis zum Ende dieses Jahrzehnts will die Marke mit dem Stern im Rahmen der Strategie „Electric only“ vollelektrisch werden und hat einen klaren Plan für die Transformation in eine emissionsfreie Zukunft. Mittels innovativer Mobilitätslösungen soll darüber hinaus ein signifikanter Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität in Städten geleistet werden. Für die Mobilität auf der sogenannten „letzten Meile“ kommt mit dem Mercedes-AMG E-Scooter jetzt eine weitere emissionsfreie Lösung auf den Markt. Dieser verbindet Performance, hohe Reichweite und Sicherheit mit hochwertigen Komponenten und sportlicher Eleganz. Einfach und intuitiv zusammengeklappt passt der Mercedes-AMG E-Scooter problemlos in den Kofferraum und kann dank seines geringen Gewichts bequem in öffentlichen Verkehrsmitteln transportiert werden. Perfekt geeignet also für die City, für Pendler oder auch längere Distanzen.
Der Audi Q4 e-tron - Sicherer und einfacher dank neuer Fahrerassistenzsysteme
Die Fahrerassistenzsysteme im aufgewerteten Audi Q4 e-tron machen den Alltag im Straßenverkehr spürbar einfacher – und erhöhen die Sicherheit. Je nach Ausstattung stehen die Pakete Tech, Tech plus und Tech pro zur Wahl. Serienmäßig sind zum Marktstart unter anderem: Einparkhilfe plus mit Distanzanzeige, Geschwindigkeitsregelanlage (inklusive Begrenzer) mit Vorbereitung für den adaptiven Geschwindigkeitsassistenten, Spurverlassenswarnung mit Notfallassistent, Verkehrszeichenerkennung, Aufmerksamkeits- und Müdigkeitswarnung mit Fahrerbeobachtung sowie der aktive Frontassistent mit Ausweich- und Abbiegeassistent, Querverkehrsassistent vorn und Notbremsassistent vorn. Für zusätzlichen Komfort ist der adaptive Fahrassistent plus (AFA) erhältlich: Er unterstützt beim Beschleunigen, Bremsen, Halten von Geschwindigkeit und Abstand sowie bei der Spurführung. Ab 90 km/h kann das System auf Autobahnen außerdem beim Spurwechsel assistieren. Fahrer aktivieren die Funktion über das MMI. Das System zeigt im Kombiinstrument und im Head-up-Display per Pfeilsymbolen an, ob ein Spurwechsel möglich ist, und unterstützt nach Setzen des Blinkers aktiv den Lenkeingriff. In Verbindung mit Online-Daten kann der AFA auch ohne erkannte Fahrbahnbegrenzung die Spur halten und so den Komfort auch im Landstraßen- und Stadtverkehr erhöhen. Die Nutzung der Online-Daten ist ab Auslieferung drei Jahre inklusive. Gerade in der Stadt steigern optionales trainiertes Parken, Rückfahrassistent, Parkassistent plus und vier Weitwinkel-Umgebungskameras den Bedienkomfort. Die Verkehrszeichenerkennung zeigt außerdem auch Warnzeichen an – etwa „Vorfahrt gewähren“, Baustellen- und Fußgängerhinweise, Tierwarnschilder oder Hinweise auf Bahnübergänge.
Der neue elektrische Mercedes-Benz VLE - Elektrische Antriebseinheit - intelligente Kraft mit 93 Prozent Effizienz
Die elektrische Antriebseinheit verfügt über eine permanenterregte Synchronmaschine (PSM) an der Vorderachse. Der Wirkungsgrad auf der Langstrecke beträgt 93 Prozent von der Batterie bis zum Rad. Die Allradmodelle haben zusätzlich einen leistungsstarken E-Motor an der Hinterachse. Abhängig von Fahrsituation und Fahrprogramm wird er nur bei entsprechender Leistungsanforderung oder notwendigem Traktionsbedarf zugeschaltet. Diese Aufgabe übernimmt die Disconnect Unit (DCU), die Mercedes-Benz erstmals in diesem Segment einsetzt. Für eine besonders effiziente Energienutzung sind beide Antriebseinheiten mit einer High-Performance-Leistungselektronik mit Siliziumkarbid-Wechselrichtern ausgestattet.
Technische Evolution - Der Ferrari Purosangue mit optimierter Fahrdynamik
Die stilbildenden Merkmale des Ferrari Purosangue bleiben unverändert: vier vollwertige Plätze, eine erhöhte und dennoch sportliche Sitzposition sowie eine ausgeprägte Nutzerfreundlichkeit im Innern. Zur Basisarchitektur der Handling Speciale Konfiguration gehören das hochgelobte viertürige Karosseriekonzept mit Transaxle-Layout, einem V12-Saugmotor in Mittelmotoranordnung vorn und einem hinten platzierten Getriebe, kombiniert mit Fahrdynamiksystemen der neuesten Generation. Die jetzt vorgestellte neue Konfiguration präsentiert Überarbeitungen mehrerer Schlüsselelemente der Fahrdynamik, darunter eine Neukalibrierung des aktiven Fahrwerks. Dies reduziert Karosseriebewegungen um zehn Prozent und sorgt für ein noch kompakteres Fahrgefühl. Dadurch reagiert der Ferrari Purosangue in der Handling Speciale Konfiguration direkter auf Wünsche und Eingaben des Fahrers und verbessert das Gefühl absoluter Kontrolle in Kurven und bei schnellen Richtungswechseln.
Alpine A290_β Show-car - Dynamisches und aerodynamisch optimiertes Design
Mit 4,05 Meter Länge, 1,85 Meter Breite und 1,48 Meter Höhe entspricht die A290-ß dem Maßkonzept der Kompaktklasse. Muskulöse Formen und klar herausmodellierte technische Details signalisieren schon im Stand kompromisslose Dynamik. Große Lufteinlässe an der Front verbessern die Aerodynamik des Fahrzeugs und kühlen es gleichzeitig effizient. Weitere Lufteinlassöffnungen unterhalb der Scheinwerfer tragen dazu bei, den Luftstrom um das Fahrzeug zu kanalisieren. Die von außen sichtbaren Batterielüfter erinnern an die Ventilatoren von Spiele-PCs. Vom Bestreben der Entwicklungsteams, selbst aus Details das Maximum an Performance herauszuholen, zeugen die Rückspiegel, die durch ihre ausgefeilte Formgebung zur Bodenhaftung des Fahrzeugs beitragen.
Das BMW Concept Touring Coupé - Zeitloses Symbol für die Freiheit auf vier Rädern
Zum Auftakt des Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2023 präsentiert BMW als Weltpremiere das BMW Concept Touring Coupé. Der geschlossene Zweisitzer, der als Einzelanfertigung entwickelt wurde, steht in der Tradition legendärer Klassiker der Marke BMW: ein zeitloses Symbol für die Freiheit auf vier Rädern und das genussvolle Reisen zu zweit. Mit dem Fahrzeugkonzept eines Shooting Brake greift das BMW Design die traditionsreiche Karosserieform eleganter Sportwagen auf. Im Interieur sorgen präzise verarbeitete und belederte Oberflächen aus der italienischen Manufaktur Poltrona Frau für ein luxuriöses Ambiente. Der Stauraum hinter den Sitzen bietet ausreichend Platz für die auf spontanen Ausflügen mitgeführten Gepäckstücke, die ebenfalls als exklusive Einzelanfertigungen von der Ledermanufaktur Schedoni aus Modena hergestellt wurde.