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Auto & Motor

Euro NCAP Test - Höchstwertung von 5 Sternen für den neuen MINI Countryman

Das größte Modell der Marke überzeugt durch sein gewachsenes Raumangebot, hohen Komfort, ein attraktives Design und innovative Technologien. Jetzt bestätigte das European Car Assessment Programme (Euro NCAP) dem Allrounder auch ein besonders hohes Sicherheitsniveau. In dem anspruchsvollen Testprogramm überzeugte der in Leipzig produzierte MINI Countryman mit einem hervorragenden Insassenschutz bei Kollisionen unterschiedlicher Art, einem wirksamen Schutz für Fußgänger und Radfahrer sowie mit effektiven Systemen zur Unfallvermeidung. Zur Höchstwertung trug die umfangreiche serienmäßige Ausstattung mit sicherheitsrelevanten Fahrerassistenzsystemen bei. So sorgt die jüngste Generation der Frontkollisionswarnung mit Bremsfunktion für ein zusätzliches Plus an Sicherheit im Stadtverkehr. Sie kann beim Abbiegen Fußgänger und Radfahrer erkennen, die sich parallel zur Fahrbahn von hinten oder von vorn nähern, und hilft, eine Kollision mit schwächeren Verkehrsteilnehmern zu vermeiden. Das System warnt beim Abbiegen auch vor Gegenverkehr. Auch bei der passiven Sicherheit konnte der MINI Countryman mit innovativen Systemen punkten. So wurde der serienmäßige Centerairbag zwischen Fahrer- und Beifahrerplatz als überaus wirksam bewertet. Die Höchstpunktzahl erhielt das kompakte Crossover-Modell beim Frontalversatztest und beim seitlichen Barriere-Aufprall zum Schutz für Kinder. Das integrierte Sicherheitskonzept bietet stets einen hohen Schutz vor Verletzungen. Sitze und Kopfstützen vorn und auf den Fondplätzen sorgen laut Euro NCAP für einen überzeugenden Schutz vor Halswirbelverletzungen, die durch einen Heckaufprall ausgelöst werden können. Die Tester hoben auch das Notbremssystem zur Vermeidung von Folgekollisionen und den intelligenten Notruf hervor.

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Fit für die Zukunft - Rundum modernisierter Kia Stonic startet bei 23.490 Euro

Der Kia Stonic hat sich seit seinem Start Ende 2017 zu einer festen Größe im B-Segment entwickelt und fand in Deutschland bisher rund 45.000 Käuferinnen und Käufer. Jetzt hat Kia den kompakten Crossover grundlegend überarbeitet und fit gemacht für die Zukunft. Zum Modelljahr 2026 präsentiert er sich mit markantem neuen Front- und Heckdesign, umfassend modernisiertem Interieur, neuesten Hightech-Elementen und Assistenzsystemen sowie einem optimierten 1,0-Liter-Turbobenziner mit leistungsstärkerer Mildhybridvariante. Das serienmäßige Infotainment- und Navigationssystem besitzt nun einen 30,2-cm-Touchscreen (12,3 Zoll, bisher 20,2 cm/8 Zoll), der je nach Ausführung zusammen mit dem neuen digitalen Kombiinstrument in ein nahtloses Panoramadisplay integriert ist. Das Spektrum der verfügbaren neuen Technologien reicht vom digitalen Autoschlüssel bis zum Autobahnassistenten. Der überarbeitete Stonic wird in den vier aufeinander aufbauenden Ausführungen Core, Vision, Spirit und GT-Line angeboten. Die Versionen Core und Vision sind mit der 74-kW-Variante (100 PS) des 1.0 T-GDI ausgestattet, die Ausführungen Spirit und GT-Line mit der jetzt 84,6 kW (115 PS) starken Mildhybridvariante des Motors. Der Modelljahrgang 2026 ist ab sofort bestellbar, die Auslieferungen beginnen Ende November. Die Preise starten bei 23.490 Euro für die Basisversion Core und haben sich damit trotz einer deutlich breiteren Serienausstattung sowie der weiteren Produktverbesserungen nur leicht erhöht (bisheriger Einstiegspreis: 22.690 Euro). Inbegriffen sind wie bei der Marke üblich die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie und das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update.

Mercedes-Benz CLA - MB.DRIVE ASSIST PRO in den USA

Mit MB.DRIVE ASSIST PRO von Mercedes-Benz verschmelzen Fahrassistenz und Navigation zu einem völlig neuen und sicheren Fahrerlebnis. Auf Knopfdruck kann das Fahrzeug beispielsweise durch eine unbekannte Stadt navigieren und bietet fortschrittliche SAE-Level-2-Unterstützung vom Ausparken bis zum Ziel. Dank des Ansatzes von Mercedes‑Benz zum kooperativen Lenken sind Lenkanpassungen jederzeit möglich, ohne das System damit zu deaktivieren. MB.DRIVE ASSIST PRO verwendet etwa 30 Sensoren, darunter zehn Kameras, fünf Radarsensoren und zwölf Ultraschallsensoren. Sie liefern Rohdaten an einen leistungsstarken Supercomputer, der bis zu 508 TOPs verarbeiten kann. MB.DRIVE ASSIST PRO ist in China bereits seit Ende 2025 erhältlich und wird später in diesem Jahr auch in den US-Markt eingeführt.

Audi Concept C - Wertige Atmosphäre im Interieur

Zwischen architektonisch anmutenden Flächen und klaren geometrischen Formen im Interieur finden zwei Personen gleichermaßen Platz. Zugleich rückt der Fahrer geschickt in den Mittelpunkt. Schalter und Tasten aus eloxiertem Aluminium sorgen zusammen mit dem unverwechselbaren „Audi Klick“ für ein taktiles Bediengefühl mit mechanischer Qualität. Im Zentrum des Bedienerlebnisses steht das Lenkrad: Seine runde Form, die hochwertigen haptischen Elemente und die Audi Ringe aus Vollmetall im Zentrum sind mit höchster technischer Präzision gefertigt. Im Zusammenspiel sorgen die Materialien für eine klare und hochwertige Atmosphäre. Dabei inspiriert das Leichtmetall Titan auch die Farbpalette im Interieur. Ihre Töne harmonieren perfekt. Natürliche Werkstoffe heben den warmen und hochwertigen Gesamteindruck auf eine neue Stufe. Die indirekte Ambientebeleuchtung mit naturnahen Lichttemperaturen setzt die Materialien in Szene und hebt die physische Anmutung des Designs hervor.

Das CUPRA Tindaya Showcar - Eine Vision. Ein Statement. Für die Zukunft

Der CUPRA Tindaya trägt den Namen eines Vulkanbergs auf der Insel Fuerteventura. Sein kupferfarbenes Gestein spiegelt das Markenzeichen von CUPRA wider, während seine ursprüngliche Form die Materialien und Texturen der markeneigenen Designsprache aufgreift. Das Showcar überträgt den aufregenden Charakter seines Namensgebers in ein Außen- und Innendesign, das durch eine radikale und zugleich einfache Idee geprägt ist: „No Drivers, No CUPRA“. Es rückt dendie Fahrerin konsequent in den Mittelpunkt und bietet ein einzigartiges Erlebnis, das sich noch intensiver anfühlt.

Der Volkswagen ID. CROSS Concept - Einstiegsoffensive - vier neue E-Modelle

Der ID. CROSS Concept debütiert nach dem ID.2 all, dem ID. GTI Concept (basiert auf dem ID.2 all) und dem ID. EVERY1 als vierte elektrische Kleinwagen-Studie. Die Serienversionen dieser neuen Volkswagen Modelle werden ab 2026 auf den Markt kommen. In der ersten Jahreshälfte 2026 wird die Weltpremiere des neuen ID. Polo (Serienversion des ID.2 all) stattfinden. Kurz danach wird der ID. Polo GTI präsentiert. Noch leicht getarnt werden beide Modelle auf der IAA MOBILITY zu sehen sein. Zwei legendäre VW-Bezeichnungen – Polo und GTI – werden damit in die Welt der E-Mobilität übertragen. Im Sommer 2026 folgt dann die Weltpremiere des finalen ID. Cross. Die Serienversion des ID. EVERY1, der in München noch als Studie gezeigt wird, wird ein Highlight des Jahres 2027 sein. Die neuen ID. Modelle gehören zu einer markenübergreifenden Produktoffensive der Brand Group Core (SEAT & CUPRA, ŠKODA, Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge), in deren Rahmen die Konzernmarken Modelle im Einstiegssegment der E-Mobilität auf den Markt bringen werden. Die Brand Group Core nutzt dabei gezielt Synergie- und Skaleneffekte, um in Europa technisch und preislich besonders attraktive Elektroautos anzubieten zu können.

MINI John Cooper Works - The Machina – Laut, mechanisch, mit Motorsport-DNA ausgestattet

Das zweite MINI JCW Showcar mit Verbrennungsmotor ist „The Machina“, ein John Cooper Works, der eine kompakte Mischung aus roher Mechanik und Motorsport-Abstammung in sich trägt. Von der Ästhetik des Motorsports inspiriert steht es für pure Rennsportbegeisterung und für authentische Funktionalität.

Neuer Dacia Sandero und Sandero Stepway - Aussendesign - Ein neues Kapitel

Sandero und Sandero Stepway sind echte Dacia Ikonen und „Bewahrer“ eines Fahrzeugkonzepts, das sich auf das Wesentliche konzentriert. Als erste Modelle der Marke erhalten sie die neue LED-Lichtsignatur mit einem umgekehrten „T“ in den neuen Scheinwerfern. Dies unterstreicht die robuste Haltung der Modelle und die Identität als echter Dacia. Die Lichtsignatur ist durch eine feine Linie aus pixelartigen weißen Punkten mit dem ebenfalls neuen Kühlergrill verbunden, die sich deutlich vom Schwarz des Kühlergrills abhebt. Die Einheit aus Kühlergrill und Scheinwerfern passt perfekt zum neuen Stoßfänger und bildet ein schlüssiges Gesamtbild. Die Frontpartie wirkt dadurch wie aus einem Guss – schlicht, modern und dennoch essentiell. Am Heck unterstreicht das neue Design der LED-Pixel-Leuchten die Persönlichkeit von Sandero und Sandero Stepway. Das robuste Erscheinungsbild des Sandero Stepway wird durch einen neuen mattschwarzen Streifen zwischen den Rückleuchten und dem neu gestalteten Stoßfänger unterstrichen.

Der neue Bentley Flying Spur - Der Leistungsstärkste Bentley-Viertürer aller Zeiten

Bentley stellt seinen ersten viertürigen Supersportwagen vor – den neuen Flying Spur, der jetzt in der vierten Auflage erscheint, nachdem er fast zwei Jahrzehnte lang das Segment der ultraluxuriösen sportlichen Limousinen geprägt hat. Herzstück des neuen Flying Spur, der zunächst als leistungsorientierter Speed auf den Markt kommt, ist Bentleys neuer Ultra Performance Hybrid-Antrieb, der ihm eine außergewöhnliche Bandbreite an Fähigkeiten verleiht. Auf der einen Seite ist er in der Lage, im reinen Elektromodus bis zu 76 km zurückzulegen – ideal für Umweltzonen oder den Stadtverkehr – und dabei 90 Prozent weniger CO2-Emissionen als der bisherige Flying Spur Speed auszustoßen. Soll es etwas sportlicher zugehen, sorgt die Kombination aus 782 PS des Bentley-V8 – 147 PS mehr als beim auslaufenden Modell – und des Elektromotors für sensationelle Fahrleistungen. Den Spurt von 0 auf 100 km/h erledigt er in nur 3,5 Sekunden und damit eine halbe Sekunde schneller als sein Vorgänger. Nur ganz wenige Fahrzeuge auf der Welt können ein solch breites Spektrum an Fähigkeiten vorweisen. Und keines davon bietet so viel Kultiviertheit, Souveränität und Luxus wie der neue Flying Spur, womit Bentleys Behauptung, dies sei der erste viertürige Supersportwagen des Unternehmens, vollkommen gerechtfertigt ist. Während das Exterieur weitgehend das vertraute muskulöse und dennoch elegante Design der 2019 eingeführten dritten Generation des Flying Spur beibehält, finden die wirklichen Veränderungen unter dem Karosseriekleid statt. Dabei wird der vollkommen neue Antriebsstrang mit einer ebenfalls brandneuen elektrischen Architektur gepaart, die das modernste Paket an Automobiltechnologie in einer echten Luxuslimousine mitbringt. Der ohnehin schon erlesene Innenraum des Flying Spur wird durch neue Optionen für die Steppnähte sowie durch Lederverkleidungen in einem 3D-Rautenmuster an Türen und Säulen weiter aufgewertet. Weitere Wellness-Funktionen wie die intelligente Luftionisierung und das optional erhältliche Postural-Adjust-System zur automatischen Optimierung der Sitzhaltung an allen vier Sitzen bieten noch mehr Möglichkeiten für eine nahezu grenzenlose Individualisierung. Unterdessen erhält der Fahrer dank Einführung des My Bentley App-Studios mühelosen Zugang zu einer ganzen Reihe nützlicher Anwendungen.

Der CUPRA Terramar - Interieur

Vor dem Einsteigen in den CUPRA Terramar werden die Personen mit einer dynamischen Lichtzeremonie der Front- und Heckbeleuchtung begrüßt. Dabei werden auch das CUPRA Logo auf den Boden und der CUPRA Schriftzug vor das Fahrzeug projiziert – zum Beispiel auf eine Wand oder ein Garagentor. Die Türschwelle ist ebenfalls beleuchtet. Im Innenraum setzt sich der hochemotionale Charakter des CUPRA Terramar fort. Das fahrerorientierte Interieur stellt die Person am Steuer in den Mittelpunkt. Das serienmäßige CUPRA Lenkrad mit Schaltwippen und Satellitentasten bietet als erstes Kontaktelement maximale Kontrolle, während die serienmäßigen Schalensitze ein Höchstmaß an Komfort gewähren. Von dort aus nehmen alle Elemente rund um die Person am Steuer die emotionale Designsprache des CUPRA mit ihrem Zusammenspiel aus dynamischen Linien und progressiven Flächen auf. Dies gilt insbesondere für die Mittelkonsole mit ihrem skulpturalen Rückgrat. Es enthält ein parametrisches 3D-Muster, das sich auch auf den strukturellen Teilen des Armaturenbretts wiederfindet und die unerwartete und fortschrittliche Fokussierung von CUPRA auf die Details unterstreicht.

Der Kia EV3 - Elektrischer Antriebsstrang - Beispielhafte Reichweite und schnelles Aufladen

Der EV3 verfügt über einen hochmodernen Elektroantrieb mit Frontantrieb, der auf der Electric Global Modular Platform (E-GMP) basiert und die Batterietechnologie der vierten Generation von Kia nutzt. Der EV3 wird mit einer 58,3-kWh-Batterie sowie einer 81,4-kWh-Batterie angeboten. Der EV3 Long Range mit der grossen Batterie ermöglicht eine Reichweite von bis zu 600 km (WLTP). Das fortschrittliche Kia-Lademanagementsystem erlaubt das Aufladen der Batterie in etwa 31 Minuten von 10-80 Prozent. Grosse elektrische SUV-Technologie und Sicherheit im Kompaktsegment Kia hat den EV3 mit einer Reihe von hochmodernen Sicherheits-, Fahr-, Komfort- und Ladefunktionen ausgestattet, die normalerweise grossen Elektro-SUVs vorbehalten sind. Zu den fortschrittlichen Fahrassistenzsystemen (Advanced Driving Assistance Systems, ADAS) des Fahrzeugs gehört die eDTVC Electric Dynamic Torque Vectoring Control, die dafür sorgt, dass der EV3 seine Kraft gleichmässig und stabil auf die Strasse überträgt. Der Auffahrunfall-Assistent, der Spurhalte-Assistent, der Highway Driving Assist und der Reverse Parking Collision-Avoidance Assist bieten zusätzliche Unterstützung und Sicherheit. Der Kia Remote Smart Parking Assist ermöglicht es, den EV3 in enge Parklücken zu manövrieren, ohne dass der Fahrer im Fahrzeug sitzen muss. Mit dem EV3 ist Kia der erste Hersteller, der „Vehicle-to-Load“ (V2L)-Laden in das Segment der kompakten EV-SUVs einführt und den Insassen erlaubt, externe Geräte wie e-Bikes, Laptops, kleine Kühlschränke, Kaffeemaschinen oder Haartrockner mit Strom zu versorgen. Mit dem digitalen Schlüssel 2.0 braucht es kein Herumtragen mehr von physischen Schlüsseln. Der EV3 kann mit Smartphone oder Smartwatch entriegelt und gestartet werden.

Der Audi A6 e-tron - Best in Class - Hervorragende Aerodynamik

Aerodynamik ist ein wesentlicher Baustein der langen Erfolgsgeschichte von Audi. Auch die Aerodynamik-Helden der Vergangenheit wie der Audi 100 (C3) und der Audi 80 (B3) sind in der Mittelklasse einzuordnen. Legendär ist der cw-Wert des Audi 100 der dritten Generation, seinerzeit „Aerodynamik-Weltmeister aller Klassen“ genannt: Mit einem cw-Wert von 0,30 deklassierte Audi schon 1982 seine Wettbewerber – und tat dies für viele Jahre. Nun schreibt der Audi A6 e-tron12 ein neues Kapitel dieser Erfolgsgeschichte. Sportliches Design und Aerodynamik sind bei Audi kein Widerspruch: Eine optimale Grundabstimmung und zahlreiche Detailoptimierungen zahlen auf eine sehr gute Aerodynamik ein und sorgen für einen außergewöhnlich geringen cw-Wert von 0,21 beim Sportback, welcher damit in puncto Aerodynamik der beste Audi aller Zeiten ist und das beste Fahrzeug im gesamten VW-Konzern. Auch der Avant erreicht mit seinem cw-Wert von 0,24 ein sehr gutes Ergebnis und gehört zu den Besten in seinem Karosseriesegment. Die Front ist aerodynamisch optimiert und besitzt Air Curtains, die die Umströmung der Front und die Radanströmung positiv beeinflussen. Das Greenhouse ist äußerst schlank und die Dachlinie fällt nach hinten ab. Unter dem Singleframe des Audi A6 e-tron12 sorgt ein steuerbarer Kühllufteintritt (SKE) dafür, dass der Fahrtwind diese Zone mit geringen Verlusten umströmen kann.

Der neue Volvo XC90 - Herausragender Komfort in Serie

Das Fahrgefühl im Volvo XC90 ist besser als je zuvor. Der Sitzkomfort wurde nochmals verbessert, auch die Federung wurde modifiziert. Jeder einzelne Dämpfer kann sich nun mechanisch an die aktuellen Straßenverhältnisse anpassen, um sowohl den Komfort als auch die Stabilität zu optimieren – für ein souveränes und entspanntes Fahrerlebnis. Optional ist darüber hinaus ein adaptives Luftfahrwerk erhältlich, das bis zu 500 Signale pro Sekunde zu Fahrzeug und Straße misst, um bestmöglichen Fahrkomfort zu gewährleisten. Mit Hilfe der Luftfederung lässt sich der Volvo XC90 zudem um 20 mm absenken oder um 40 mm anheben – zum Beispiel, um das Ein- oder Aussteigen zu erleichtern, die Aerodynamik bei hoher Geschwindigkeit zu verbessern oder in unwegsamem Gelände die Bodenfreiheit zu erhöhen. Eine zusätzliche Schallisolierung in bestimmten Bereichen sorgt zudem dafür, dass die Wind- und Straßengeräusche noch weiter verringert werden konnten. Innen verfügt der Volvo XC90 über eine neu gestaltete Armaturentafel in modernem skandinavischem Design. Sie besitzt eine horizontalere Form als bisher, enthält Dekorelemente aus hochwertigen Recyclingmaterialien für eine strukturiertere Oberfläche und wird durch neue vertikale Lüftungsschlitze unterteilt. Eine verbesserte Beleuchtung sorgt für ein noch luxuriöseres Ambiente bei Nacht.

Das leistungsstärkste Serienfahrzeug von Audi - der neue RS e-tron GT performance

Mit dem Audi RS e-tron GT performance debütiert das erste vollelektrische RS performance-Modell. Das viertürige Coupé demonstriert geballte Technikkompetenz – und die Leidenschaft von Audi für Details. Es ist stark, sportlich, souverän und spiegelt den hohen Anspruch wider, mit der die Marke Autos entwickelt und baut. Der RS e-tron GT performance bildet die dynamische Speerspitze der Elektromobilität bei Audi. Der elektrische Gran Turismo verfügt neben der permanentmagneterregten Synchronmaschine (PSM) an der Vorderachse mit verstärkten Gelenkwellen, die 252 kW (342 PS) leistet, über einen neu entwickelten PSM an der Hinterachse mit einer Leistung von 415 kW (564 PS). So sorgt im Stator der E-Maschinen eine spezielle Hairpin-Wicklung für eine höhere Kupferdichte und maximiert damit die Stromführung. Der in den E-Motoren verbaute Rotor an der Hinterachse ist zudem kompakter und leichter. Insgesamt reduzierte Audi das Gewicht des Elektromotors um zehn Kilogramm. Beide E-Maschinen halten darüber hinaus Reserven für dynamische Fahrsituationen bereit. Indem sich kurzzeitig Ressourcen aus HV-Batterie und den Elektromotoren nutzen lassen, können mit der Launch-Control bis zu 680 kW/925 PS abgerufen werden. An der Vorderachse ist zudem eine modifizierte Leistungselektronik mit überarbeitetem Pulswechselrichter für noch höhere Entladeströme bis zu 600 Ampere verbaut – 300 Ampere mehr als in den anderen Derivaten Audi S e-tron GT und Audi RS e-tron GT. An der Hinterachse beträgt die Stromstärke ebenfalls 600 Ampere. Die Bremsrekuperation erhöhte Audi auf 400 kW. Der Verzögerungswert liegt jetzt bei maximal 4,5 m/s². Bis zu diesem Wert wird ausschließlich rekuperiert. Die Schubrekuperation wurde auf 0,6 m/s und 1,3 m/s (vormals 0,3 und 0,6) erhöht.

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