Der neue ID.7 GTX und der ID.7 GTX Tourer sind hochkomfortable Reisewagen mit der Dynamik hochklassiger Gran-Turismo-Modelle. Für die richtige Balance aus Komfort und Sportlichkeit sorgt eine ergonomisch sehr gut ausgelegte Sitzanlage im GTX-spezifischen Design. Die Sitzmittelbahnen, die Sitzinnenwangen, der Schulterbereich und die Kopfstützen sind im Mikrofasermaterial „ArtVelours Eco“ ausgeführt. In den Sitzaußenflächen kommt ein haptisch angenehmes Kunstleder zum Einsatz. Veredelt werden die Sitze durch rote Ziernähte, rote Keder und einen rot hinterlegten, perforierten GTX-Schriftzug in den Lehnen. Vervollständigt wird das GTX-Design durch rote Biesen im Cockpit und in den Türverkleidungen. Gleichfalls generell in Rot ausgeführt sind die Kontrastnähte des Multifunktionslenkrades und die innenliegende Lenkradspange. Dort eingearbeitet: der GTX-Schriftzug in Chromoptik.
Ferrari 12Cilindri - Aerodynamik
Das Hauptziel bei der Entwicklung des Aerodynamikverhaltens des 12Cilindri bestand darin, eine vergleichsweise einfache und elegante Karosserieform zu schaffen, ohneKompromisse beim Leistungsvermögen einzugehen. Ein 25-mm-Nolder auf der Kofferraumklappe und ein aktives Aero-Element sind charakteristische Merkmale des Hecks. Während der Nolder die für höchste aerodynamische Effizienz bei minimalem Luftwiderstand nötige Rekompression aufrechterhält, ermöglichen die Klappen zwei verschiedene Konfigurationen: „Low Drag“ (LD) bzw. „High Downforce“ (HD). In der Low-Drag-Position schließen die Klappen bündig mit der Karosserie ab, sodass die Luft ungehindert darüber strömen kann. Diese Konfiguration wird bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h beibehalten, wenn der Abtrieb für die Leistung des Fahrzeugs nicht sehr relevant ist – was auch über 300 km/h der Fall ist. Zwischen diesen beiden Geschwindigkeiten spielt jedoch der Abtrieb eine zentrale Rolle, wobei die Stellung der Spoiler von der Längs- und Querbeschleunigung des Fahrzeugs abhängt. In der High-Downforce-Position erzeugt der 12Cilindri maximalen Abtrieb und garantiert auf diese Weise ein ausgewogenes aerodynamisches Verhalten. Der Unterboden wiederum wurde im Hinblick darauf konzipiert, dass die effiziente Generierung der Vertikallast maximiert und die heiße Luft aus den vorderen zentralen Kühlern optimal abgeführt wird. Die ausgefeilte Form und das Profil der Luftschlitze in der zentralen Öffnung des Unterbodens minimieren den Einfluss der nicht besonders energiereichen heißen Luft. Im Unterdruckbereich hinter den Vorderrädern wurden zwei Schlitze geschaffen, die den Überdruck im Motorraum reduzieren und dadurch die Effizienz der abstrahlenden Massen erhöhen, den Luftwiderstand senken und für Abtrieb sorgen.
Der neue Mercedes-Benz EQS - Kontinuierliche Verbesserungen beim Fondkomfort
EQS, die mit dem optionalen Fondkomfort-Paket Plus mit Executive Sitzen (3.867,50 Euro inklusive Mehrwertsteuer) ausgestattet sind, erhalten auf der rechten Seite im hinteren Abteil jetzt eine spezielle abgeschrägte Fußablage. Sie ist zwischen den Schienen des Vordersitzes platziert und erhöht den Komfort für die Fondpassagierin oder den -passagier merklich. Dieses jüngste Detail ist eine weitere, aber längst nicht die einzige Annehmlichkeit des Fondkomfort-Paket Plus: So lässt sich der Beifahrersitz nach vorne klappen und die Lehne im Fond auf bis zu 38 Grad verstellen. Das sorgt für mehr Platz. Die Sonderausstattung umfasst darüber hinaus Sitzheizung Plus und Nacken- sowie Schulterheizung im Fond sowie eine pneumatische Verstellung der Sitztiefe. In die Rückseite der vorderen Sitze ist ein beleuchtetes Zierteil integriert. Mercedes-Benz hat den Fondkomfort beim EQS immer weiter gesteigert, so ist das Fondsitz-Paket seit einiger Zeit serienmäßig. Die Neigung der Lehne kann hier per Tastendruck von 27 bis 36 Grad verstellt werden. Die Layer-Optik der Sitzbezüge betont den Einzelsitzcharakter. Eine dicker gepolsterte Lehne und der von den Seitenwangen abgekoppelte Bezug sorgen für noch höheren Sitzkomfort.
Der neue Jeep® Avenger 4xe - Mehr Freiheit
Als Inbegriff von Jeeps Kernwert der Freiheit markiert der Avenger 4xe den Höhepunkt des unerschütterlichen Engagements der Marke Jeep, den Kunden die Freiheit der Wahl zu bieten. Der Avenger 4xe gibt den Kunden die Möglichkeit jedes Abenteuer zu genießen und – wie alle Jeeps – die Freiheit, an Orte zu fahren, die andere nicht erreichen können. Der neue Antriebsstrang sorgt in Kombination mit dem 22,7:1-Untersetzungsgetriebe an der Hinterachse für ein außergewöhnliches Hinterraddrehmoment von 1.900 Nm und bietet eine unvergleichliche Traktion. Diese Fähigkeit ermöglicht es, Steigungen von fast 40 % auf anspruchsvollem Gelände wie Schotter zu überwinden und bis zu 20 %, wenn die Vorderachse keinen Grip hat. Der Jeep Avenger 4xe ist mit einem intelligenten Allradsystem ausgestattet, das sicherstellt, dass die 4x4-Fähigkeit bei Bedarf immer verfügbar ist. Bei niedrigen Geschwindigkeiten (bis zu 30 km/h) ist die Traktion auf allen vier Rädern mit einer 50:50-Aufteilung dauerhaft. Bei mittleren Geschwindigkeiten (30 bis 90 km/h) wird der Antrieb der Hinterachse nur bei Bedarf aktiviert. Der hintere E-Motor bleibt auch bei null Nm Drehmoment stets mit den Hinterrädern verbunden, für plötzlichen Bedarf. Bei aktiviertem Allradantrieb richtet sich die Drehmomentverteilung nach dem tatsächlichen Bedarf mit einer möglichen Aufteilung von bis zu 50:50. Bei hohen Geschwindigkeiten (über 90 km/h) wird der FWD dauerhaft und der hintere E-Motor löst sich von der Achse, um den Kraftstoffverbrauch zu minimieren. Die Selec-Terrain-Funktion des Avenger 4xe ermöglicht es dem Fahrer, für jede Situation den passenden Modus zu wählen: Der Auto Modus, der Allradantrieb nur auf Abruf bietet, ideal für den Alltag mit minimalen CO2-Emissionen; Schnee Modus, der eine verbesserte Stabilitätskontrolle und einen intelligenten Allradantrieb für sichere Straßenfahrten im Winter bietet; Sand& Matsch Modi, zugeschnitten auf unebenes Gelände mit spezifischen Übersetzungsverhältnissen und Traktionskontrolle; und Sport Modus, der die Leistungs- und Drehmomententfaltung des 4xe-Systems maximiert, die durch den E-Boost an den Hinterrädern weiter verbessert wird.
Der neue BMW X3 - Perfekt aufeinander abgestimmte Systeme für ein BMW typisches Fahrerlebnis
Zum letzten Feinschliff für das Fahrerlebnis im neuen BMW X3 nutzen die Entwicklungsingenieure das vielseitige Erprobungsgelände in Miramas. Dort stehen neben einem Asphalt-Oval und einem Autobahnring auch Slalom-, Serpentinen- und Kreisbahnstrecken sowie Offroad-Parcours und Handlingkurse mit unterschiedlichen Fahrbahnbelägen zur Verfügung. So lassen sich Längs- und Querbeschleunigung, Federung- und Dämpfung, Lenkpräzision und Bremsverhalten des neuen BMW X3 bis ins Detail analysieren und optimieren. Fahrdynamik und Effizienz des neuen BMW X3 profitieren von intelligentem Leichtbau und optimierten Aerodynamik-Eigenschaften. Mit einem Luftwiderstandsbeiwert (CX-Wert) von 0,27 setzt er neue Maßstäbe in seinem Wettbewerbsumfeld. Im Vergleich zum Vorgängermodell verfügt der neue BMW X3 außerdem über eine erhöhte Spurweite und reduzierte Auftriebswerte an der Hinterachse. Darüber hinaus wurde die Steifigkeit der Karosserie und der Fahrwerksanbindung gesteigert. Die gezielte Weiterentwicklung von Kinematik und Elastokinematik an beiden Achsen sorgt gemeinsam mit der um 19 Prozent erhöhten Nachlaufstrecke der Vorderräder für einen spürbar stabileren Geradeauslauf. Eine direktere Lenkübersetzung steigert den Lenkkomfort, umfassend modifizierte Stabilisator-Anbindungen optimieren die Kurvendynamik ohne negative Auswirkungen auf den Fahrkomfort.
Audi Q6 e-tron – Batterie- und Ladetechnologie – Animation
Wesentlich verantwortlich für die höchste elektrische Reichweite im aktuellen Audi Portfolio ist die komplett neu entwickelte Hochvoltbatterie (HV-Batterie). Mit beeindruckenden 625 Kilometern Reichweite steht der Audi Q6 e-tron für eine hohe Alltagstauglichkeit und gehört damit zu den reichweitenstärksten Modellen in seinem Segment. Die zwei Modellvarianten Audi Q6 e-tron quattro und Audi SQ6 e-tron verfügen jeweils über eine HV-Batterie mit einer Brutto-Speicherkapazität von 100 kWh (netto 94,9 kWh). Die Batterie besteht im Vergleich zu den bei Audi bislang eingesetzten Batteriesystemen nur noch aus zwölf Modulen mit insgesamt 180 prismatischen Zellen. Dabei sind pro Modul die jeweils 15 Zellen in Reihe geschaltet. Zum Vergleich: Die HV-Batterie im Audi Q8 e-tron setzt sich aus 36 Modulen und 432 Zellen zusammen. Nach dem Marktstart folgt eine weitere heckangetriebene Variante mit zehn Modulen und 83 kWh Bruttokapazität. Ein zweites heckangetriebenes Modell verfügt dann über die große Batterie mit zwölf Modulen und wird mit einer deutlich höheren Reichweite gegenüber den Modellen zum Marktstart aufwarten. Die signifikante Vergrößerung der Zellen korreliert nahezu ideal mit der 800-Volt-Architektur, um so den bestmöglichen Kompromiss zwischen Reichweite und Ladeperformance zu erreichen. Das Mischungsverhältnis von Nickel, Kobalt und Mangan bei den Zellen beträgt 8:1:1, wobei der Kobaltanteil reduziert und der für die Energiedichte besonders relevante Nickelanteil gesteigert werden konnte.
Der neue Porsche Macan - Driver Experience - Hohe Rechenleistung und Konnektivität
Der Macan verfügt über das Anzeige- und Bedienkonzept der neuesten Generation mit bis zu drei Bildschirmen, darunter das freistehende 12,6 Zoll große Kombiinstrument im Curved Design und das 10,9-Zoll-Zentraldisplay. Erstmals kann auch der Beifahrer über einen eigenen optionalen 10,9 Zoll großen Bildschirm Informationen einsehen, Einstellungen am Infotainment vornehmen oder während der Fahrt Videoinhalte streamen. Zur Porsche Driver Experience zählt erstmals auch ein Head-up-Display mit Augmented-Reality-Technologie. Virtuelle Elemente wie Navigationspfeile werden optisch nahtlos in die reale Welt integriert. Das Bild erscheint für den Fahrer in einer Entfernung von zehn Metern und entspricht der Größe eines 87-Zoll-Displays. Die neue Infotainment-Generation nutzt Android Automotive OS als Betriebssystem. Das serienmäßige Porsche Communication Management (PCM) des neuen Macan erreicht dabei in Punkto Rechenleistung eine neue Dimension. So schlägt beispielsweise der Sprachassistent „Hey Porsche“ blitzschnell Routen inklusive Ladestopps vor. Im neuen Porsche App Center können Passagiere direkt auf Apps von Drittanbietern zugreifen und diese im neuen Macan installieren.
Der neue Audi S3 - Mehr Ausstrahlung - geschärftes Interieur
Passend zum markanteren Exterieur zeigt sich auch das Interieur deutlich geschärft. Es gibt etliche Neuerungen – vom Shifter-Design über die Luftausströmer bis hin zu textilen Dekoreinlagen und neuem Innenlicht. Alle Elemente zeigen Präzision im Detail und unterstreichen die progressive wie technische Anmutung. Serienmäßig setzt das Ambiente-Lichtpaket plus am Ablagefach vor dem Shifter, an den Türen sowie im Fußraum Akzente. Hinzu kommen mit der Modellaufwertung ein Konturlicht an der Mittelkonsole sowie beleuchtete Cupholder. Blickfang ist ein neues Designelement in den vorderen Türen: ein Stofffeld, das 300-mal gelasert wurde. Eine Lichtquelle in der Türverkleidung hinterleuchtet seine fünf Segmente, die durch ihre unterschiedliche Größe einen dynamischen Verlauf zeigen – auch beim Entriegeln und Verriegeln des Fahrzeugs. Damit bietet das beleuchtete Stofffeld ein besonderes Designerlebnis. Der Innenraum der S3-Modelle ist in dunklen Farbtönen mit einigen Akzenten in Silber gehalten. Ein schwarzer Dachhimmel, Edelstahl-Pedale, beleuchtete Einstiegsleisten mit Aluminiumeinlegern inklusive S-Schriftzug und Interieur-Applikationen in Aluminiumoptik betonen den sportlichen Charakter. Neben Armauflagen in Kunstleder gehört auch eine Zwei-Zonen-Komfortklimaautomatik zum Serienumfang. Das unten abgeflachte Sportkontur-Lederlenkrad im Drei-Speichen-Design bietet sowohl Multifunktionstasten als auch neue verchromte Lenkradpaddels. Sportsitze mit integrierten Kopfstützen und ausgeprägten Seitenwangen sorgen für optimierten Seitenhalt. Als Dekoreinlagen gibt es zusätzlich zum Mikrofaser-Material Dinamica ein neues Gewebe mit technischer Struktur sowie Aluminium und Carbon.
Der neue CUPRA Leon und der neue CUPRA Leon Sportstourer - Fahrassistenzsysteme und Sicherheit
Der neue CUPRA Leon und der neue CUPRA Leon Sportstourer bieten eine breite Palette an Sicherheits- und Komfortfunktionen, die für Sicherheit sorgen, egal was passiert. Eine Reihe integrierter Technologien, die helfen, aber nicht stören, machen ihn zu einem der sichersten und komfortabelsten Fahrzeuge in seinem Segment. Zu den Sicherheits- und Komfortsystemen gehören die automatische Geschwindigkeitsregelung (ACC), Travel Assist, Side Assist und der Notfallassistent. Das ACC-System kann das Fahrzeug auf der Grundlage von Routen- und GPS-Daten des Navigationssystems verorten und seine Geschwindigkeit entsprechend der Straßenführung – Geschwindigkeitsbegrenzungen, Kurven, Kreisverkehre, Kreuzungen und bebaute Gebiete – korrigieren. Mithilfe der Frontkamera und der Verkehrszeichenerkennung kann es die Geschwindigkeit anpassen, wenn sich Grenzwerte ändern. Travel Assist nutzt die Informationen des ACC und des Spurhalteassistenten, um das Fahrzeug aktiv in der Mitte der Fahrspur zu halten und die Geschwindigkeit an den Verkehrsfluss anzupassen – und zwar über den gesamten Geschwindigkeitsbereich. Side Assist warnt vor dem Ausstieg akustisch und visuell vor sich nähernden Personen oder Fahrzeugen.
Die Antriebstechnologie des neuen Fiat 600 Hybrid
Der Antrieb des neuen Fiat 600 Hybrid verbindet zwei Technologien miteinander. Als Verbrenner kommt ein Turbobenziner zum Einsatz, der aus einem Hubraum von 1,2 Litern eine Leistung von 74 kW (100 PS) sowie ein maximales Drehmoment von 205 Newtonmetern produziert. Der effiziente Dreizylinder ist kombiniert mit einem neu entwickelten Doppelkupplungs-Elektrogetriebe mit sechs Gängen, das manuelle Gangwechsel mittels Schaltwippen am Lenkrad gestattet. In das Getriebe ist ein Elektromotor (Riemen-Starter-Generator) integriert, der in bestimmten Fahrsituationen den Benziner mit zusätzlichen 21 kW und 55 Nm Drehmoment unterstützt. Die Konfiguration optimiert das Start/Stopp-System. Der Riemen-Starter-Generator (RSG) startet den Verbrenner schneller und deutlich vibrationsärmer als ein konventioneller Anlasser. Beim Anfahren wechselt das System nahezu unmerklich vom Elektro- in den Verbrennerbetrieb. Auch beim Beschleunigen hilft der Elektromotor dem Benziner mit zusätzlicher Leistung und Drehmoment, verbessert so die Elastizität bei niedrigen Drehzahlen. Beim Bremsen arbeitet der RSG als Stromerzeuger. Durch Rekuperation wird elektrische Energie gewonnen, mit der die herkömmliche 12-Volt-Bordbatterie sowie eine zusätzliche Lithium-Ionen-Batterie (48 Volt) aufgeladen werden. Beim Bremsen wird die Leistungsaufnahme des Riemen-Starter-Generators erhöht, auch dabei wird Energie rekuperiert.
Grundlegend überarbeiteter Kia Picanto ab sofort bestellbar
Kia hat die Preise und Ausstattungsdetails des grundlegend überarbeiteten Picanto bekanntgegeben. Der Kia-Kleinwagen präsentiert sich im Modelljahr 2025 mit markant veränderter Front- und Heckoptik, geprägt durch die neue Kia-Designphilosophie „Opposites United“ , neuen Außen- und Innenfarben, neuen Hightech-Elementen vom Frontkollisionswarner mit Abbiegefunktion und aktiven Totwinkelassistenten bis zu LED-Scheinwerfern und einer verstärkten Karosserie. Trotz seiner kompakten Außenmaße verfügt der Picanto über ein großzügiges, komfortables Interieur und bis zu 1.010 Liter Stauraum. Dadurch bietet er sich auch für Haushalte an, die einen vollwertigen Zweitwagen benötigen. Beim Antrieb stehen weiterhin die effizienten 1,0- und 1,2-Liter-Benziner zur Wahl, die beide auch mit automatisiertem Schaltgetriebe erhältlich sind. Zur Serienausstattung gehören unter anderem ein Navigationssystem samt den Online-Diensten Kia Connect und eine Klimaanlage. Das überarbeitete Modell ist in vier Ausführungen erhältlich inklusive des betont sportliche auftretenden Picanto GT-Line. Darüber hinaus werden zur Einführung für Spirit und GT-line die limitierten Sondermodelle „Launch Edition“ mit exklusiven Elementen und Farben angeboten. Alle Ausführungen können ab sofort bestellt werden, die ersten Auslieferungen erfolgen im Juli. Die Preise starten bei 16.690 Euro und beinhalten, wie bei der Marke üblich, die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie.