Das neugestaltete Interieur des BMW 2er Gran Coupé ist serienmäßig komplett lederfrei gehalten. Optional wird die Ausstattung Veganza/Alcantara angeboten, die mit manuell genähten Kontrastnähten für die Instrumententafel kombiniert wird. Auch die dynamisch hinterleuchteten Interieurleisten aus gefrästem Aluminium tragen zum sportiven und detailliert verfeinerten Premium-Ambiente bei. Das BMW Curved Display und der neugestaltete Gangwahlschalter unterstreichen den progressiven Charakter des Interieurs. Neukonstruierte Sitze bieten einen hohen Langstreckenkomfort. Optional sind Sportsitze in der Ausführung Econeer sowie M Sportsitze erhältlich. Für alle Ausführungen sind eine Sitzheizung und elektrisch betriebene Einstellmöglichkeiten im Angebot. Auf Wunsch werden die Sportsitze außerdem mit einer Lordosenstütze und Massagefunktion und die M Sportsitze mit einer Lordosenstütze kombiniert. Alternativ zum serienmäßigen Sportlenkrad steht ein ebenfalls neugestaltetes M Lederlenkrad zur Auswahl. Es ist Bestandteil des M Sportpakets und verfügt über Schaltwippen für manuelle Gangwechsel. Zum optimierten Insassenschutz trägt nun serienmäßig ein Interaktionsairbag zwischen Fahrer und Beifahrer bei. Die Fondsitzlehne lässt sich serienmäßig im Verhältnis 40 : 20 : 40 umklappen, das Stauvolumen beträgt 430 Liter.
Der Ferrari 12Cilindri - Das Interieurdesign
Das Design des Innenraums des 12Cilindri ist in drei verschiedene Ebenen unterteilt: Die erste wird vom oberen Teil des Armaturenbretts dominiert und geht in die Türverkleidungen über. Es folgt der zentrale Bereich, während die dritte Ebene den Fußraum und die Sitze umfasst. Jede Ebene ist klar definiert – die Farb- und Materialkombinationen verstärken dabei den Dual-Cockpit-Effekt. Die einzelnen Optionen verleihen den Sitzen und anderen Ausstattungsmerkmalen entweder einen eleganten oder einen sportlichen Look. Die für Ferrari charakteristischen Merkmale Luxus und Leistung werden beim 12Cilindri durch einen Fokus auf ökologische Nachhaltigkeit flankiert. Es wurden in großem Umfang nachhaltige Materialien verwendet: zum Beispiel Alcantara, das zu 65 Prozent aus recyceltem Polyester besteht. Der Stil des Interieurs wurde von der Dual-Cockpit-Architektur des Cavallino Rampante inspiriert. In den vergangenen Jahren verwendeten bereits Ferrari Roma und Roma Spider sowie Ferrari Purosangue dieses Layout. Die Kabine des 12Cilindri besitzt eine nahezu symmetrische Struktur mit zwei Modulen für Fahrer und Beifahrer. Sie bietet ein enorm hohes Maß an Komfort und Einbindung in das Fahrerlebnis.
Der 2026 Toyota RAV4 - Faire Preise und attraktive Angebote
Der neue RAV4 fährt in vier Ausstattungslinien vor. Bereits die Einstiegsversion Teamplayer, die als Vollhybrid bei 43.990 Euro und als Plug-in Hybrid bei 49.990 Euro startet, ist bestens ausgestattet und verfügt über zahlreiche Annehmlichkeiten. Dazu zählen unter anderem LED-Scheinwerfer, eine Rückfahrkamera, das Smart-Key-System, ein 12,9-Zoll-Multimedia-Display mit Cloud- und Onboard-Navigation, eine Sitzheizung für die Vordersitze, ein beheizbares Lederlenkrad, eine elektrische Heckklappe, ein elektrisch verstellbarer Fahrersitz, ein automatisch abblendender Innenspiegel sowie 18-Zoll-Leichtmetallfelgen. Smartphones lassen sich via Apple CarPlay und Android Auto in das Multimediasystem einbinden. In der Ausstattungslinie Style, die als Vollhybrid zu Preisen ab 47.990 Euro und als Plug-in Hybrid ab 54.990 Euro startet, halten zusätzlich unter anderem eine beheizbare Frontscheibe, eine sensorgesteuerte elektrische Heckklappe, belüftete Vordersitze und ein elektrisch verstellbarer Beifahrersitz Einzug. Das optionale Comfort-Paket (ab 1.500 Euro) enthält einen Spurwechselassistenten, einen Querverkehrswarner vorne, ein Head-up Display, ein 360-Grad-Kamerasystem und einen 50-kW-DC-Charger (nur Plug-in Hybrid). Die Ausstattungsvariante Lounge startet als Vollhybrid ab 52.790 Euro. In Kombination mit dem Plug-in-Hybridantrieb ist sie ausschließlich mit Allradantrieb ab 62.790 Euro erhältlich. Neben den Features aus dem Comfort-Paket sind unter anderem auch ein intelligenter Einpark-Assistent (IPA), ein JBL Sound System sowie beheizte Ledersitze vorne und hinten mit an Bord.
Der Audi Q4 e-tron - Sicherer und einfacher dank neuer Fahrerassistenzsysteme
Die Fahrerassistenzsysteme im aufgewerteten Audi Q4 e-tron machen den Alltag im Straßenverkehr spürbar einfacher – und erhöhen die Sicherheit. Je nach Ausstattung stehen die Pakete Tech, Tech plus und Tech pro zur Wahl. Serienmäßig sind zum Marktstart unter anderem: Einparkhilfe plus mit Distanzanzeige, Geschwindigkeitsregelanlage (inklusive Begrenzer) mit Vorbereitung für den adaptiven Geschwindigkeitsassistenten, Spurverlassenswarnung mit Notfallassistent, Verkehrszeichenerkennung, Aufmerksamkeits- und Müdigkeitswarnung mit Fahrerbeobachtung sowie der aktive Frontassistent mit Ausweich- und Abbiegeassistent, Querverkehrsassistent vorn und Notbremsassistent vorn. Für zusätzlichen Komfort ist der adaptive Fahrassistent plus (AFA) erhältlich: Er unterstützt beim Beschleunigen, Bremsen, Halten von Geschwindigkeit und Abstand sowie bei der Spurführung. Ab 90 km/h kann das System auf Autobahnen außerdem beim Spurwechsel assistieren. Fahrer aktivieren die Funktion über das MMI. Das System zeigt im Kombiinstrument und im Head-up-Display per Pfeilsymbolen an, ob ein Spurwechsel möglich ist, und unterstützt nach Setzen des Blinkers aktiv den Lenkeingriff. In Verbindung mit Online-Daten kann der AFA auch ohne erkannte Fahrbahnbegrenzung die Spur halten und so den Komfort auch im Landstraßen- und Stadtverkehr erhöhen. Die Nutzung der Online-Daten ist ab Auslieferung drei Jahre inklusive. Gerade in der Stadt steigern optionales trainiertes Parken, Rückfahrassistent, Parkassistent plus und vier Weitwinkel-Umgebungskameras den Bedienkomfort. Die Verkehrszeichenerkennung zeigt außerdem auch Warnzeichen an – etwa „Vorfahrt gewähren“, Baustellen- und Fußgängerhinweise, Tierwarnschilder oder Hinweise auf Bahnübergänge.
Erfolgreicher Produktionshochlauf des neuen elektrischen Mercedes-Benz GLC im Mercedes-Benz Werk Bremen
Das Mercedes-Benz Werk in Bremen befindet sich mitten im erfolgreichen Produktionshochlauf des neuen elektrischen GLC, der im September 2025 seine Weltpremiere feierte. Damit unterstreicht der Standort seine Effizienz, Flexibilität und seine Ausrichtung als Kompetenzzentrum für Modelle des Core-Segments im globalen Produktionsnetzwerk von Mercedes-Benz. Der GLC ist seit Jahren das beliebteste Modell von Mercedes-Benz. Nun treibt das Unternehmen die größte Produktoffensive in der Unternehmensgeschichte mit der vollelektrischen Version weiter voran. Das Ergebnis überzeugt mit einer neuen Designsprache, modernster Antriebstechnologie, dem Betriebssystem MB.OS und leistungsstarker Performance. Die Resonanz der Kundinnen und Kunden ist hervorragend: Der neue elektrische GLC wurde in den ersten drei Monaten häufiger bestellt als jedes andere Elektrofahrzeug in der Geschichte des Unternehmens. Der neue elektrische GLC wird in Halle 9 des Mercedes-Benz Werks Bremen gefertigt. Dort läuft er gemeinsam mit den GLC-Modellen mit Verbrennungsmotor und Hybridantrieb sowie dem EQE antriebsflexibel vom Band. Halle 9 ist die größte Produktionshalle des Werks und läuft seit über einem Jahrzehnt im Drei-Schicht-Betrieb. Das Werk Bremen gilt innerhalb des globalen Produktionsnetzwerks als Pionier im Bereich Elektromobilität. Bereits 2019 wurde hier der EQC als erstes Elektrofahrzeug von Mercedes‑Benz in die Großserienfertigung integriert. Seitdem deckt die Bremer Produktion die gesamte Bandbreite an modernen Antriebstechnologien ab. Mit dem neuen elektrischen GLC produziert Bremen bereits sein drittes vollelektrisches Serienmodell.
Der Toyota bZ4X Touring - BEV-Design, das robuste Qualität ausstrahlt
Der bZ4X Touring ist mit einer Reihe von Design-Details ausgestattet, die seinen robusten Charakter unterstreichen und ihn von anderen Elektromodellen abheben. Mit seinem charakteristischen Hammerhead-Design an der Frontpartie ist der bZ4X Touring schon auf den ersten Blick als Toyota erkennbar. Die Front wird durch Lichtakzente und eine schwarze Linie, die die Vorderkante der Motorhaube betont, zusätzlich hervorgehoben. Der untere Stoßfänger wurde speziell für den Touring entwickelt und sorgt in Kombination mit einem Unterfahrschutz für eine kraftvolle und entschlossene Optik. Dies wird durch die strukturierte Oberfläche der Radlaufverkleidungen nochmals verstärkt. Ähnlich präsentiert sich auch das Heck, das ebenfalls mit einem neu gestalteten Stoßfänger und einem zusätzlichen Unterfahrschutz aufwartet. Die Gesamtansicht der Heckpartie besticht durch eine schlichte, klare Optik mit einer dezenten Lichtleiste, die über die Breite der Kofferraumklappe hinausragt und sich bis in die hinteren Kotflügel erstreckt. Neben 18-Zoll-Leichtmetallfelgen stehen auch 20-Zoll-Leichtmetallfelgen zur Wahl, die beide in Mattschwarz gehalten sind. Stets dabei ist auch eine schwarze Dachreling. Die Farbpalette umfasst sechs Lackierungen, darunter der neue Metallic-Farbton Brilliant Bronze. Alle Außenfarben passen ideal zum Abenteuer-Look des bZ4X Touring. Das Layout im Innenraum entspricht dem des gründlich überarbeiteten bZ4X. Ein ultraschlankes Armaturenbrett bildet das zentrale Designelement und vermittelt ein offenes Raumgefühl. Dieses wird durch das optionale einteilige Panoramadach nochmals verstärkt. Die neue Innenraumfarbe Khaki ist exklusiv für den bZ4X Touring Lounge verfügbar.
Audi Elektronikarchitektur E3 – Sicherheit und Fahrdynamik – Animation
Diese technische Animation zeigt die Funktionsweise verschiedener Assistenzsysteme in PPE- und PPC-Modellen wie dem im Audi S5.
Die neue Mercedes-Benz S‑Klasse - Mehr Leistung und höhere Geschmeidigkeit mit einer neuen Antriebsgeneration
Die neue S‑Klasse vereint mühelose Leistungsentfaltung mit der für sie typischen Ruhe und Souveränität – dank einer optimierten Auswahl an elektrifizierten Motorisierungen. Von 8- und 6-Zylinder-Benzinmotoren über 6-Zylinder-Dieselantriebe bis hin zu einem Plug-in-Hybrid bietet die S‑Klasse eine breite Palette an Auswahlmöglichkeiten. Jede einzelne trägt zu der charakteristischen, souveränen Laufruhe bei, die das S‑Klasse Erlebnis auszeichnet. An der Spitze steht der neue Achtzylinder (M 177 Evo) in der Mercedes-Benz S 580 4MATIC Limousine Langversion. Er leistet 395 kW (537 PS) und stellt ein maximales Drehmoment von 750 Nm zur Verfügung. Technische Upgrades und die Mild-Hybrid-Technologie unterstützen eine lineare Leistungsentfaltung, effiziente Energierückgewinnung und außergewöhnliche Laufruhe – und das alles bei Erfüllung der neuesten Abgasnormen und einem ruhigen Innenraumerlebnis.
Technologischer Weitsprung im neuen BMW i3 - Die Limousine der Neuen Klasse beim fahrdynamischen Feinschliff in Arjeplog
Die BMW 3er Reihe ist seit fünf Jahrzehnten der Inbegriff für Fahrfreude in der Premium-Mittelklasse. Diese Ikone der Marke BMW steht weltweit für herausragende Sportlichkeit, präzises Handling und mühelose Agilität, kombiniert mit langstreckentauglichem Fahrkomfort. Jetzt macht sich nicht nur die neue BMW 3er Modellgeneration bereit, sondern auch die erste Limousine der Neuen Klasse: Der vollelektrische BMW i3. Aktuell absolvieren Prototypen ein umfangreiches Erprobungsprogramm im Wintertestzentrum der BMW Group im schwedischen Arjeplog. Am 18. März 2026 feiert der BMW i3 seine Design-Premiere. Die neue vollelektrische Modellgeneration ist mit dem eDrive der sechsten Generation ausgestattet (Gen6). Die Steuerungseinheit bestehend aus dem Superbrain Heart of Joy mit dem Driving-Stack BMW Dynamic Performance Control sorgt dabei für Fahrdynamik auf einem völlig neuen Level. Auf der Zielgeraden des Serienentwicklungsprozesses gibt das Test- und Entwicklungsteam dem BMW i3 in Schweden auf schneebedeckten Straßen und zugefrorenen Seen den abschließenden fahrdynamischen Feinschliff.
Der neue MINI John Cooper Works debütiert beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring
MINI Enthusiasten und Motorsportfans fiebern dem Debüt des mit Spannung erwarteten Neuen MINI John Cooper Works entgegen. Der neue MINI John Cooper Works wird seinen ersten Auftritt bei den diesjährigen 24 Stunden auf dem Nürburgring haben, einem der härtesten Langstreckenrennen der Welt, bei dem Fahrer und Teams herausgefordert werden, die ikonische Nürburgring Nordschleife in einem anstrengenden Kampf um Geschwindigkeit, Können und Zuverlässigkeit zu erobern. Der neue MINI John Cooper Works mit Ottomotor, der in eine vom MINI Design Team entworfene Tarnfolie gehüllt ist, ist eine Hommage an das ikonische Rot-Weiß-Farbschemata, welches bereits seit den 1960er Jahren für classic Minis im Motorsport verwendet wurde. Der neue MINI John Cooper Works, der im Herbst 2024 seine Weltpremiere feiert, markiert einen wichtigen Meilenstein im Bekenntnis von MINI zu Innovation und Tradition. Die neuen MINI John Cooper Works Modelle werden wahlweise mit Ottomotor oder Elektroantrieb erhältlich sein. In Anspielung auf den historischen Sieg von Mini mit dem Mini Cooper S bei der Rallye Monte Carlo 1964 vor 60 Jahren ist der Rennwagen mit einem markanten „37“ -Logo versehen, das an diesen Meilenstein erinnert. Dieses Emblem ist eine Hommage an die reiche Motorsporttradition von MINI. Der neue MINI John Cooper Works mit der Startnummer 317 wird vom privaten Rennteam Bulldog Racing aus Nürburg eingesetzt und in der Kategorie SP 3T an den Start gehen. Der MINI Twin-Power Turbo-Rennwagen mit dem Namen „MINI John Cooper Works PRO“ ist die perfekte Verschmelzung von MINIs ikonischem Design und Zuverlässigkeit mit der auf der Rennstrecke erprobten Expertise von Bulldog Racing.
Der neue Porsche Macan - Zwei Laderäume und ein verbessertes Platzangebot
Der neue Macan ist ein sportliches SUV mit hohem Alltagsnutzen, hochwertiger Ausstattung und großzügigem Platzangebot. Durch die Elektrifizierung hat der Macan an Laderaum gewonnen. Das Volumen hinter der Rücksitzbank beträgt modell- und ausstattungsabhängig bis zu 540 Liter (Cargostellung). Hinzu kommt der sogenannte Frunk, ein zweites Ladeabteil unter der Fronthaube, mit 84 Litern. Gegenüber dem Vorgängermodell sind das insgesamt 136 Liter mehr. Wird die Rücksitzlehne komplett umgelegt, steigt das hintere Laderaumvolumen auf bis zu 1.348 Liter. Die maximale Anhängelast von 2.000 Kilogramm rundet den hohen Nutzwert des neuen Macan ab. Fahrer und Beifahrer sitzen modell- und ausstattungsabhängig jetzt bis zu 28 Millimeter, die Fondpassagiere bei erhöhter Beinfreiheit bis zu 15 Millimeter tiefer als bisher. Das Interieur ist unverkennbar Porsche: Das Cockpit wird durch ein flächig integriertes Black Panel in der Breite betont. Die Mittelkonsole unterstreicht durch die ansteigende Form den Eindruck, tief und sportlich im Fahrzeug zu sitzen. Gleichzeitig wirkt sie durch großzügige Durchbrüche luftig und leicht. Neben den modernen digitalen Bedienoberflächen finden sich gezielt eingesetzte, analoge Bedienteile – zum Beispiel an den Luftausströmern oder der Klimabedienung. In die fein gestaltete Akzentleiste von Cockpit und Türen ist ein LED-Lichtband integriert. Es fungiert sowohl als Ambientebeleuchtung als auch als Kommunikationslicht. Je nach Situation informiert oder warnt es – etwa zur Begrüßung, bei Ladevorgängen oder im Zusammenspiel mit den Fahrer-Assistenzsystemen. Die Ausstattung des neuen Macan ermöglicht einen hohen Individualisierungsgrad. Zudem möchte Porsche in seinen Fahrzeugen ökologischere Materialien einsetzen. Im Interieur des vollelektrischen Macan kommen entsprechende Werkstoffe in ausgewählten Bauteilen anteilig zum Einsatz.
Einzigartiger Alfa Romeo 33 Stradale für die USA - Inspiriert von Ikonen des Rennsports
Einer der nur 33 Mal gebauten Alfa Romeo 33 Stradale geht an den US-Amerikaner Glynn Bloomquist. Der Unternehmer aus Texas besuchte die Bottega Alfa Romeo im Mailänder Vorort Arese, um den italienischen Supersportwagen ganz nach seinen persönlichen Wünschen zu konfigurieren. Bei der Farbgebung entschied er sich für Rosso Villa d’Este in Kombination mit einer in Weiß gehaltenen Frontpartie – eine Hommage an die Werksrennwagen Alfa Romeo Tipo 33 aus den 1960er Namen. Aufbauend auf diesen Erfahrungen richtete er seinen Blick schließlich auch auf die großen europäischen Marken im Rennsport. Am meisten beeindruckten ihn Alfa Romeo und Ferrari, die aufgrund ihrer sportlichen Geschichte und ihres typisch italienischen Designs einzigartig auf der Welt sind. Bei der Lektüre eines Buches über Enzo Ferrari (1898-1988) entdeckte Bloomquist die Verbindung zwischen Ferrari und der Marke Alfa Romeo. In den 1920er und 1930er Jahren arbeitete Ferrari als Werkspilot, Testfahrer und schließlich als Leiter der Rennabteilung für Alfa Romeo. Diese Geschichte verwandelte das zunächst vage Interesse von Glynn Bloomquist am europäischen Motorsport in eine echte Leidenschaft, die ihn zum Kauf einiger Fahrzeuge italienischer Marken veranlasste.
Produktionsstart für die neue Generation des Nissan Qashqai
Ab sofort wird im britischen Nissan Werk in Sunderland die neue Generation des Nissan Qashqai produziert. Hier rollten vor fast 18 Jahren bereits die ersten Nissan Qashqai vom Band, die das Crossover-Segment seinerzeit begründeten. Bis heute wurden mehr als vier Millionen Einheiten des Nissan Qashqai in über einhundert Länder verkauft. Damit ist der Nissan Qashqai das sich am schnellsten verkaufende Modell der britischen Automobilindustrie. Nun hat Nissan seinen erfolgreichen Crossover erneut überarbeitet – mit markanten Aufwertungen beim Design und neuen Technologien, die das Fahrerlebnis weiter verbessern. Allein in die Produktion des aufgefrischten Nissan Qashqai investierte Nissan dreißig Millionen Pfund. Damit belaufen sich die Gesamtinvestitionen von Nissan in Großbritannien auf insgesamt sechs Milliarden Pfund. Neben der Produktion des Qashqai arbeitet Nissan in Sunderland weiterhin an seinem Kompetenzzentrum „EV36Zero“, das zum Konzept für die Zukunft der Automobilproduktion werden soll und die Fertigung von Elektroautos mit der Batterieproduktion zusammenführt – versorgt durch erneuerbare Energien.
Vorsprung durch Technik erleben - der neue Audi Q6 e-tron
Der Audi Q6 e-tron ist das erste Serienmodell auf der Premium Platform Electric (PPE) und setzt damit den nächsten Schritt in der Transformation des Unternehmens hin zu einem Anbieter elektrischer Premiummobilität. Das elektrische SUV steht mit seiner Produktsubstanz für Vorsprung durch Technik. Das Modell zeichnet sich nicht nur durch beeindruckende Fahr- und Ladeleistungen aus, sondern auch durch gesteigerte Effizienz und große Reichweite. Der Audi Q6 e-tron1 verkörpert die Audi-typische SUV-Formgebung mit konsequent weiterentwickelter e-tron-spezifischer Designsprache. Die neue Designphilosophie im Interieur sowie wegweisende Technologien, die im neuen Modell ihre Premiere feiern, öffnen das nächste Kapitel der Elektromobilität bei den Vier Ringen und machen Vorsprung durch Technik jeden Tag erlebbar. Mit der Q6 e-tron Baureihe kommt E-Mobilität erstmals aus dem Werk Ingolstadt. Der Audi Q6 e-tron und der SQ6 e-tron sind von März 2024 an zu Preisen ab 74.700 und 93.800 Euro bestellbar und werden im dritten Quartal 2024 an die Kund_innen ausgeliefert.
Renault Rafale - Eine Klasse höher - Antrieb und Fahrwerk
Der neue Renault Rafale überzeugt mit einem klassengemäßen Antrieb, der jederzeit souveränen Fahrgenuss ermöglicht. Neben dem 200 PS starken E-Tech-Hybridantrieb mit seinem exzellenten Leistungs-Effizienz-Verhältnis, der auch für Austral und Espace verfügbar ist, wird der Rafale zu einem späteren Zeitpunkt mit dem neuen 300 PS starken E-Tech 4x4-Antrieb erhältlich sein. Dieser wegweisende Plug-in-Hybrid-Antrieb vereint das Beste der Renault E-Tech-Technologie: Er verfügt über einen neuen Elektromotor an der Hinterachse für mehr Leistung und permanenten Allradantrieb. Die Topversion im Atelier Alpine Finish verfügt über ein speziell abgestimmtes Fahrwerk und bietet Fahrmodi sowie ein aktives Fahrwerk, das mit einer Kamera zur vorausschauenden Steuerung verbunden ist und für ein ultimatives Fahrerlebnis sorgt. Der in den beiden Versionen Techno und Esprit Alpine erhältliche Renault Rafale E-Tech Full Hybrid 200 ist ab 43.800 Euro erhältlich. Die Bestellöffnung erfolgte im März 2024, die ersten Auslieferungen sind für den Sommer 2024 geplant. Der 300 PS starke E-Tech 4x4-Antriebsstrang wird ab Herbst 2024 in den Ausstattungslinien Esprit Alpine und Atelier Alpine erhältlich sein.
Ausstattungsversion Fiat 600 Hybrid
Der Fiat 600 Hybrid ist die Basisversion des neuen Modells, die serienmäßig rot lackiert ist. Die Sitze sind mit schwarzem Stoff bezogen, in den FIAT Monogramme eingeprägt sind. Beide Vordersitze sind elektrisch beheizbar und durch eine Mittelarmlehne getrennt. Auch die Klimaanlage sowie Parksensoren hinten sind Bestandteil der Serienausstattung. Auf Wunsch lässt sich die Ausstattung des neuen Fiat 600 Hybrid mit vorkonfigurierten Paketen erweitern. Darin enthalten sind beispielsweise Scheinwerfer in Voll-LED-Technologie, 17-Zoll-Leichtmetallräder oder 360-Grad-Parksensoren (Drone View).
Der neue Škoda Kodiaq - Robuster Auftritt, verbesserte Aerodynamik und hohe Benutzerfreundlichkeit
Die zweite Kodiaq-Generation besitzt eine skulpturale Motorhaube mit prominentem Škoda Logo in mattem Unique Dark Chrom-Design. Dies harmoniert perfekt mit dem unverwechselbaren Rahmen des hexagonalen Škoda Frontgrills. Er wird auf Wunsch von 14 Leuchtelementen in Szene gesetzt, die ein Leuchtband zwischen den Scheinwerfern formen. Unter dem Kühlergrill befindet sich ein durchgehender Lufteinlass mit Wabenstruktur, den zwei kubistisch angehauchte Air Curtains einfassen. Auch die längliche Dachlinie hat Škoda aerodynamisch überarbeitet: Sie senkt sich nun Richtung Heck ab. Der Luftwiderstandsbeiwert des neuen Kodiaq beträgt cw 0,282. Hierfür hat der Hersteller an vielen Stellen signifikante Detailverbesserungen vorgenommen. Hierzu gehören ein optimiertes Luftmanagement für Motor- und Bremskühlung, aerodynamisch geformte Außenspiegel, neu gestaltete Front- und Heckstoßfänger, aerodynamisch optimierte Räder, ein verlängerter Dachkantenspoiler mit seitlichen Finnen und die integrierte Dachreling. Von hinten dominiert die große und breite Heckklappe die Ansicht. Zusammen mit der niedrigen Ladekante erweist sie sich als sehr praktisch im Alltag. Die Škoda Wortmarke in Unique Dark Chrom ziert die Mitte der Heckklappe. Unter der Klappe kommt die neue, umgestaltete Heckschürze mit breitem integriertem Diffusor zum Vorschein. Weiteres optisches Highlight: Die D-Säule in Unique Dark Chrom ist optional erhältlich.
Lamborghinis nächsten Supersportwagen treibt ein V8-biturbo-Hybrid an
Der Nachfolger des Lamborghini Huracán erhält einen völlig neu entwickelten High-Performance-Hybrid-Antrieb. Beim intern 634 genannten Supersportwagen sorgen künftig ein 4,0-Liter-V8 mit biturbo-Aufladung in Kombination mit drei Elektromotoren für außergewöhnliche Fahrleistungen. Die acht Gänge des zweiten Lamborghini Supersportwagens der Kategorie High-Performance-Electrified-Vehicle (HPEV) wechselt dabei ein Doppelkupplungsgetriebe. In abgeänderter Form arbeitet es bereits im Lamborghini Revuelto. Lamborghini entwickelte den 4,0-Liter-V8-biturbo vollkommen neu in Sant’Agata Bolognese. Auf einem weißen Blatt Papier entstand ein Antrieb, der mit seiner Leistung, der Performance und dem gebotenen Fahrerlebnis die aktuellen Huracán-Modelle bei weitem übertrifft. Lamborghini hat es geschafft, einen neuen V8-biturbo zu entwickeln, der die ausgeprägte Linearität der Drehzahlentwicklung des Lamborghini-Zehnzylinders mit der enormen Leistung und dem extremen Drehmoment eines modernen Turbomotors kombiniert. Eine unglaubliche Verbindung der besten Eigenschaften aus zwei Motorkonzepten. Der doppelt aufgeladene V8 mit einem Volumen von vier Litern entwickelt eine außerordentliche spezifische Leistung von unglaublichen 200 PS pro Liter. Die Spitzenleistung von 800 PS gibt der V8-biturbo im Bereich von 9.000 bis 9.750 Umdrehungen pro Minute ab. Bis zu 10.000 Umdrehungen pro Minute dreht der V8-Biturbo hoch – ein Spitzenwert im Automobilbau, der sonst nur bei reinrassigen Rennwagen erreicht wird.
Die Mercedes-Benz G-Klasse - Das Interieur - Beeindruckende Wertigkeit und wegweisende Formensprache
Im Innenraum der neuen G-Klasse trifft Offroad-Charakter auf hochkarätige Ausstattung. Zahlreiche Design-Elemente des Exterieurs finden sich im Interieur wieder. Etwa in den seitlichen Belüftungsdüsen, die die Form der Rundscheinwerfer aufgreifen und jetzt auch beleuchtet erhältlich sind. Auch der typische Haltegriff auf der Beifahrerseite und die Schalter für die drei Differenzialsperren bleiben zentrale Elemente im neu gestalteten Offroad-Bedienzentrum. Es bietet nun auch die Möglichkeit für Schnellzugriffe – etwa auf das OFFROAD COCKPIT. Das Multifunktionslenkrad der aktuellen Generation mit Touch-Bedienfeldern ist serienmäßig mit Leder Nappa bezogen. Die Ambientebeleuchtung sowie umfassende Bezüge in Leder komplettieren das Ambiente. Mit der EXCLUSIVE Line Interieur können Kundinnen und Kunden die Wohlfühlatmosphäre im Innenraum ihrer neuen G-Klasse noch verstärken. Sie umfasst unter anderem erweiterte Bezüge in Leder Nappa, Ambientebeleuchtung für die Lüftungsdüsen und das Burmester® 3D-Surround-Soundsystem mit einem beleuchteten Satelliten-Lautsprecher im Dachhimmel. Die SUPERIOR Line Interieur verwandelt den Innenraum derweil in eine luxuriöse Lounge. Dazu tragen unter anderem das Aktiv-Multikontursitz-Paket Plus, Bezüge in Leder Nappa sowie exklusive Elemente und Ziernähte im Rauten-Design bei.
Audi Q6 e-tron Produktion am Standort Ingolstadt - Interview Gerd Walker, Mitglied des Vorstands der AUDI AG für Produktion und Logistik
Audi Q6 e-tron Produktion am Standort Ingolstadt - Interview Gerd Walker, Mitglied des Vorstands der AUDI AG für Produktion und Logistik
Erprobung und Abstimmung des Porsche 911
Der erste Porsche 911 Straßensportwagen mit Hybridantrieb steht in den Startlöchern. Nach einem umfangreichen Entwicklungs- und Erprobungsprogramm ist der neue 911 mit einem auf Performance ausgelegten Hybridantrieb bereit für seine Serienfertigung. Eine besondere Bedeutung bei der Entwicklung des 911 kommt seit jeher der Erprobung und Abstimmung auf der Nürburgring-Nordschleife zu. Im Rahmen von Performance-Tests umrundete Porsche-Markenbotschafter Jörg Bergmeister die Strecke in 7:16,934 Minuten – 8,7 Sekunden schneller als die entsprechende Variante des Vorgängermodells. Das Erprobungsfahrzeug war mit serienmäßiger Bereifung und dem seit mehreren Modell-Generationen optional erhältlichen Aero-Kit mit feststehendem Heckflügel ausgestattet, das für gesteigerten Abtrieb bei hohen Geschwindigkeiten sorgt.
Der neue CUPRA Leon und der neue CUPRA Leon Sportstourer - Infotainment und Konnektivität
Der neue CUPRA Leon verbessert das Innenraumerlebnis mit hochauflösenden Screens, die alle Informationen liefern, die Fahrer*in und Insassen benötigen, einem HiFi-Audiosystem der nächsten Generation und dem Zugang zum CUPRA Ökosystem mit der My CUPRA App. Hinter dem CUPRA Lenkrad befindet sich das digitale Cockpit. Seine Mischung aus Konfigurierbarkeit und Übersichtlichkeit bedeutet, dass es die wichtigsten Daten in das Blickfeld der Person am Steuer liefert. Das sorgt für weniger Ablenkung und ermöglicht mehr Konzentration auf die Fahrt. Bei so vielen Informationen ist es wichtig, dass die Systeme intuitiv bedienbar sind. Das größere, serienmäßige zentrale 12,9-Zoll-Infotainmentsystem-Display ist so konzipiert, dass alle Elemente per Fingertipp verfügbar sind. Mit einem brandneuen Betriebssystem kombiniert das anpassbare Display die Vorteile von Touchscreen- Eingaben mit einem beleuchteten Schieberegler, mit dem sich Klima und Lautstärke im Innenraum einstellen lassen. Und mit der Möglichkeit, konfigurierbare Widgets einzubinden, kann das Infotainment-System auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt werden.
Der neue Toyota Yaris Cross Highlights
Update für den Bestseller: Toyota baut die Qualitäten des Yaris Cross weiter aus und verbessert das kompakte SUV in allen Bereichen, die ihm in seinem ersten Verkaufsjahr bereits den Titel „World Urban Car of the Year 2022“ eingebracht haben. Seitdem hat sich der Yaris Cross zum meistverkauften Toyota Modell in Europa entwickelt. Allein 2023 wurden europaweit rund 200.000 Einheiten verkauft. Auch in Deutschland zählt das City-SUV zu den Topsellern der Marke. Der neue Yaris Cross, der bei Toyota Motor Manufacturing France vom Band läuft, setzt den Erfolg des Yaris fort, der sich seit über 25 Jahren großer Beliebtheit am Markt erfreut. Der überarbeitete Yaris Cross ist in Deutschland bereits bestellbar. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge an Kunden erfolgt noch im Mai 2024. Toyota hat nicht nur Power, Performance und Auswahlmöglichkeiten beim Hybridantrieb verbessert und den Umfang der aktiven Sicherheits- und Fahrerassistenzsysteme erweitert, sondern den Yaris Cross auch in digitaler Hinsicht umfassend aufgewertet. Dazu gehören ein individuell anpassbares Instrumenten-Display sowie ein leistungsfähigeres Multimediasystem mit bequemer und stabiler Konnektivität bei nutzerfreundlicher Bedienbarkeit. Toyota geht davon aus, dass zwischen 2024 und 2026 rund 80 Prozent der Fahrzeuge im europäischen B-Segment keinen batterieelektrischen Antrieb haben werden. Das entspricht einem jährlichen Verkaufsvolumen von rund vier Millionen Einheiten.
Das leistungsstärkste Serienfahrzeug von Audi - der neue RS e-tron GT performance
Mit dem Audi RS e-tron GT performance debütiert das erste vollelektrische RS performance-Modell. Das viertürige Coupé demonstriert geballte Technikkompetenz – und die Leidenschaft von Audi für Details. Es ist stark, sportlich, souverän und spiegelt den hohen Anspruch wider, mit der die Marke Autos entwickelt und baut. Der RS e-tron GT performance bildet die dynamische Speerspitze der Elektromobilität bei Audi. Der elektrische Gran Turismo verfügt neben der permanentmagneterregten Synchronmaschine (PSM) an der Vorderachse mit verstärkten Gelenkwellen, die 252 kW (342 PS) leistet, über einen neu entwickelten PSM an der Hinterachse mit einer Leistung von 415 kW (564 PS). So sorgt im Stator der E-Maschinen eine spezielle Hairpin-Wicklung für eine höhere Kupferdichte und maximiert damit die Stromführung. Der in den E-Motoren verbaute Rotor an der Hinterachse ist zudem kompakter und leichter. Insgesamt reduzierte Audi das Gewicht des Elektromotors um zehn Kilogramm. Beide E-Maschinen halten darüber hinaus Reserven für dynamische Fahrsituationen bereit. Indem sich kurzzeitig Ressourcen aus HV-Batterie und den Elektromotoren nutzen lassen, können mit der Launch-Control bis zu 680 kW/925 PS abgerufen werden. An der Vorderachse ist zudem eine modifizierte Leistungselektronik mit überarbeitetem Pulswechselrichter für noch höhere Entladeströme bis zu 600 Ampere verbaut – 300 Ampere mehr als in den anderen Derivaten Audi S e-tron GT und Audi RS e-tron GT. An der Hinterachse beträgt die Stromstärke ebenfalls 600 Ampere. Die Bremsrekuperation erhöhte Audi auf 400 kW. Der Verzögerungswert liegt jetzt bei maximal 4,5 m/s². Bis zu diesem Wert wird ausschließlich rekuperiert. Die Schubrekuperation wurde auf 0,6 m/s und 1,3 m/s (vormals 0,3 und 0,6) erhöht.
Die neue Alfa Romeo Driving Academy - Alfa Romeo Stelvio
Alfa Romeo und die Scuderia de Adamich haben eine gemeinsame Sportfahrschule gegründet. Die neue Alfa Romeo Driving Academy hat ihre Heimat am Autodromo di Varano de‘ Melegari in der norditalienischen Provinz Parma. Das für jedermann zugängliche Kursprogramm gliedert sich in vier Leistungsstufen. Unter der Anleitung erfahrener Instruktoren – darunter ehemalige und noch aktive Rennfahrer – können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Fahrkenntnisse vertiefen oder sogar lernen, wie man ein Fahrzeug sicher am absoluten Limit bewegt. Zum Einsatz kommt die komplette Modellpalette von Alfa Romeo, vom kompakten SUV Junior bis zur Sportlimousine Giulia. Die Schülerinnen und Schüler können dabei Erfahrungen mit unterschiedlichsten Antriebstechnologien sammeln, von rein elektrischen über Hybrid- bis hin zu Verbrennungsmotoren.
Der neue Mercedes-Benz GLB - Umwerfend - Ein Typ mit Ecken und Kanten
Blickfang der GLB Front ist das Panel mit beleuchtetem Mercedes‑Benz Pattern, das den klassischen Chromgrill neu interpretiert. Nahtlos anschließend an sein Umfeld integriert dieses Designelement nicht nur den großen ikonischen Mercedes‑Benz Stern. Insgesamt 94 Sternchen in Chrom-Optik bilden ein unverwechselbares Muster im Stil der Marke. Der beleuchtete Kühlergrill begrüßt und verabschiedet Fahrerin und Fahrer mit verschiedenen Animationen. Je nach länderspezifischer gesetzlicher Regelung ist auch der Zentralstern ganz oder zum Teil beleuchtet. Von den größeren Abmessungen profitieren die Insassen durch unter anderem mehr Beinfreiheit im Fond. Zugleich wirkt das Erscheinungsbild noch selbstbewusster. Die markanten SUV-Proportionen mit aufrechter Frontpartie und steiler Windschutzscheibe sowie kurzen Überhängen prägen die Seitenansicht. Die breite Spur und die außenbündig positionierten, auf Wunsch bis zu 20 Zoll großen Räder verleihen dem GLB zusammen mit der muskulösen Fahrzeugschulter einen kraftvollen Charakter. Die kompakten Außenspiegel auf der Bordkante und die flächenbündigen Türgriffe mit KEYLESS GO (Option) fügen sich harmonisch in die Seitengrafik ein. Umlaufende Radlaufverkleidungen (Claddings) und ein optischer Unterfahrschutz vorne und hinten unterstreichen den SUV-Charakter. Die geständerte Dachreling zeugt von SUV-typischer Funktionalität und nimmt optional erhältliche Dachgepäcksysteme auf.
Der Audi Q4 e-tron - Funktional und großzügig - das Interieur
Herzstück des Interieurs ist die fahrerorientierte Digital Stage. Im Mittelpunkt steht das Panoramadisplay aus 11,9" Kombiinstrument und 12,8" MMI Touch-Display mit großen Kacheln. Die Kacheln bieten eine schnelle Übersicht über verfügbare Features und Dienste. Ergänzend und erstmals in diesem Fahrzeugsegment ist optional das 12" Beifahrerdisplay erhältlich – das größte Beifahrerdisplay bei Audi mit individualisierbarem Standby-Design. Ohne Beifahrerdisplay veredeln hochwertige Dekorflächen diesen Bereich. Für eine noch intuitivere Orientierung lässt sich der Q4 e-tron optional mit Augmented-Reality-Head-up-Display bestellen. Es projiziert Informationen in zwei Ebenen auf die Windschutzscheibe: Im AR-Bereich erscheinen unter anderem Abbiegepfeile der Navigation, Start- und Zielpunkte sowie Hinweise ausgewählter Assistenzsysteme positionsgenau über der realen Umgebung. Die Inhalte wirken virtuell schwebend – gefühlt etwa 10 Meter vor dem Fahrer, situativ auch weiter. Das Sichtfenster für AR-Inhalte entspricht aus Fahrerperspektive einer Diagonalen von rund 70 Zoll. Darunter liegt der Statusbereich mit Geschwindigkeit, Verkehrszeichen sowie Assistenz- und Navigationssymbolen. Diese Inhalte wirken etwa drei Meter vor dem Fahrer platziert. Das klar gegliederte Dashboard unterstützt das großzügige Raumgefühl. Vertikale Lüftungsdüsen rahmen das Armaturenbrett ein und führen optisch zu den flach integrierten Türgriffen. Für Smartphones stehen vier gut erreichbare Ladeoptionen bereit: zwei gekühlte induktive Ladeschalen mit jeweils bis zu 15 Watt sowie zwei USB‑C-Anschlüsse unter der Mittelarmlehne. Zwei weitere optional erhältliche USB‑C-Anschlüsse sind im Fond integriert.
2026 Toyota bZ4X Touring Highlights
Mit dem neuen bZ4X Touring erweitert Toyota sein Angebot batterieelektrischer Fahrzeuge und knüpft an den Erfolg des Elektro-Crossovers bZ4X an. Als neues, besonders geräumiges und vielseitiges Schwestermodell eignet sich der bZ4X Touring ideal für Familien sowie für alle, die den Sprung ins Outdoor-Abenteuer lieben. In Deutschland bietet Toyota ab Mitte 2026 somit insgesamt zehn vollelektrische Modelle an: Im PKW-Bereich sind es die Modelle Urban Cruiser, C-HR+, bZ4X und bZ4X Touring und im LCV-Bereich der Hilux BEV sowie die fünfköpfige vollelektrische Proace-Familie. Der bZ4X Touring baut auf der langjährigen Erfahrung von Toyota im SUV-Segment auf und unterstreicht das Engagement des Unternehmens, batterieelektrische Modelle speziell für Automobilfans zu entwickeln. Mit authentischen Offroad-Qualitäten weckt der bZ4X Touring Vertrauen, wo auch immer die Reise hinführen mag.
BMW Group setzt erstmals humanoide Roboter in der Produktion in Deutschland ein
Die BMW Group treibt die Digitalisierung und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktion konsequent voran. Ein wesentliches Element ist hierbei die sogenannte „Physical AI“, die die digitale Künstliche Intelligenz (KI) mit realen Maschinen und Robotern verbindet. Intelligente Systeme wie humanoide Roboter können so in reale Produktionsprozesse eingebunden werden. Erstmals bringt die BMW Group Physical AI nun nach Europa und startet ein Pilotprojekt mit humanoiden Robotern im Werk Leipzig. Ziel des Projekts ist es, humanoide Robotik in die bestehende Serienproduktion von Automobilen zu integrieren und weitere Einsatzmöglichkeiten in der Batteriefertigung und der Komponentenproduktion zu erproben. Bereits im vergangenen Jahr hatte die BMW Group in ihrem amerikanischen Werk Spartanburg ein Pilotprojekt mit humanoiden Robotern erfolgreich umgesetzt. Die gewonnenen Erkenntnisse aus diesem Projekt bilden die Grundlage für die weitere Entwicklung und Skalierung von Physical-AI-Anwendungen.
Der neue Audi RS 5 - Agilisiert - das Fahrwerk
Das präzise abgestimmte Zusammenspiel aller Fahrwerkskomponenten definiert das charakteristische Fahrverhalten des Audi RS 5. Im Fokus stehen eine optimierte RS-spezifische Vorder- und Hinterachse, das RS-Sportfahrwerk mit 2-Ventil-Dämpfer-Technologie, die aus RS-Modellen bekannte Lenkung, große 20- und 21-Zoll-Räder mit spezifisch abgestimmten Reifen sowie leistungsstarke Stahl- und Keramik-Bremsanlagen. Im Vergleich zum Grundmodell wurde die Karosserie um rund zehn Prozent versteift. Das reduziert Verwindungen bei hohen Belastungen und sorgt so für ein noch direkteres, kontrollierteres Fahrgefühl – die Verbindung zur Straße wird spürbar intensiver. Vorne und hinten verfügt der Audi RS 5 über Fünflenkerachsen, was eine optimale Aufnahme von Längs- und Querkräften sicherstellt. Die Vorderachse wurde dabei gezielt weiterentwickelt: Neue Schwenklager, Führungslenker und Gummilager verbessern die Fahrwerksabstimmung spürbar. Das Ergebnis ist ein präziseres und agileres Fahrverhalten bei gleichzeitig höherem Komfort. Zudem sorgt die verbesserte Lagerung für eine noch stabilere Straßenlage, ein direkteres Ansprechverhalten auf Lenkbefehle sowie eine effektivere Dämpfung von Vibrationen und Stößen.
Die neue Mercedes-Benz S‑Klasse - Neue Lenkradbedienung, kabelloses Laden in Griffweite und beleuchtete Getränkehalter
Das neue Multifunktionslenkrad überzeugt mit verbesserter Ergonomie und intuitiver Bedienung. Mercedes‑Benz hat das Lenkrad-Bedienkonzept auf zahlreichen Kundenwunsch hin modifiziert: Wippschalter regeln nun den Tempomaten und die DISTRONIC, eine Walze die Lautstärke. Die kapazitiven Schaltfelder sind nahtlos integriert und bieten taktile Rückmeldung zur besseren Orientierung. Die Mittelkonsole ist stets mit hochwertigen Zierelementen versehen und auf hohe Alltagstauglichkeit ausgelegt. Sie bietet ein großzügiges Staufach und zwei leicht zugängliche Ablagen für Mobiltelefone. Zwei Mobiltelefone können dort kabellos nebeneinander geladen werden. Die neuen, beleuchteten Getränkehalter sorgen für besseren Halt für Becher und Flaschen unterschiedlicher Größe und setzen zugleich einen dezenten Akzent im Ambientelicht.