Der neue Lancia Ypsilon steht für technologische Innovation und Vielseitigkeit. Die Hybridvariante kombiniert einen Dreizylinder-Benziner, der aus einem Hubraum von 1,2 Litern eine Leistung von 74 kW (100 PS) produziert, mit 48-Volt-Technologie für optimale Effizienz und Zuverlässigkeit. Die vollelektrische Version bietet mit ihrem 115-kW-Motor (156 PS), einer 51-kWh-Batterie und einer Reichweite von bis zu 403 Kilometern (WLTP) eine führende Leistung im Segment. Dank Schnellladefunktion erreicht die Batterie innerhalb von 24 Minuten von 20 auf 80 Prozent aufgeladen werden.
Der BMW i3 - Hochinnovatives Gesamtkonzept als Schlüssel für ein herausragendes Fahrerlebnis
Als eines von vier Superbrains bildet das Heart of Joy gemeinsam mit der inhouse entwickelten Software BMW Dynamic Performance Control die leistungsstarke Antriebs- und Fahrdynamikregelung des neuen BMW i3. Sie steuert Antrieb, Bremsen und Teilfunktionen der Lenkung ebenso wie die Rekuperation. Dabei regelt das Heart of Joy zehnmal schneller als bisherige Systeme. Das Resultat des technologischen Weitsprungs zeigt sich in einem besonders mühelosen und hochpräzisen Fahrverhalten des neuen BMW i3. Auch bei niedrigen Fahrbahnreibwerten wie in Arjeplog sorgt das Heart of Joy für agilen Vortrieb. Zudem ermöglicht die extrem schnelle Regelung der beiden E-Maschinen eine souveräne Fahrstabilität. Nur Elektromotoren können die blitzschnellen Befehle in diesem Ausmaß verarbeiten und umsetzen. Der BMW i3 fährt dadurch in jeder Situation leichtfüßig und komfortabel. Er setzt so BMW 3er typisch, neue fahrdynamische Maßstäbe.
Der neue Audi RS 5 - Innen wie außen - kompromisslos RS
Der Innenraum des neuen RS 5 begeistert mit Sportlichkeit, wie sie nur ein RS-Modell von Audi Sport garantieren kann. Die Basis: In der ersten Reihe bieten die Sportsitze plus mit Wabensteppung nicht nur erstklassigen Seitenhalt, sondern sorgen auch auf langen Strecken für reichlich Komfort. Möglich machen dies die elektrischen Verstellmöglichkeiten und die serienmäßige Massagefunktion. Kundinnen und Kunden können aus fünf unterschiedlichen Innenräumen wählen. Dabei steht die Differenzierung in Bezug auf Materialität und Farbgestaltung im Fokus. Eines haben aber alle Innenräume gemeinsam: maximale RS-Differenzierung, unter anderem über vollflächig farbige Gurte und RS-Logos in allen Fußmatten, abgestimmt auf die jeweilige Innenraumfarbe. Farblich passend dazu ist der Dachhimmel stets in Schwarz gehalten. Bei der lederfreien Grundausstattung wird der Sportsitz plus in der Sitzmittelbahn im Stoff Kaskade angeboten, der unter anderem aus Webkanten und recyceltem Polyester besteht. Im Innenbereich der Sitzseitenwangen setzt Audi Dinamica ein, das optisch und haptisch Veloursleder gleicht. Es besteht bis zu 47 Prozent aus recyceltem Polyester, dessen Ursprung unter anderem Textilreste sind. In anderen Innenräumen kommt Dinamica ebenfalls zum Einsatz, etwa im Kniepad, Softwrap, der Schalttafel, den Türspiegeln, der Türarmauflage und der Mittelarmlehne.
BMW Group setzt erstmals humanoide Roboter in der Produktion in Deutschland ein - Kompetenzzentrum für Physical AI in der Produktion konsolidiert Expertise
Mit der konsistenten Datenplattform in der Produktion ist die BMW Group ein attraktiver Partner für Technologieunternehmen, um die Möglichkeiten der Physical AI, insbesondere der humanoiden Robotik, in einem industriellen Umfeld und unter Realbedingungen zu pilotieren. Mit der Gründung des neuen „Center of Competence for Physical AI in Production“ geht die BMW Group den nächsten Schritt, um ihre Expertise zu konsolidieren und sicherzustellen, dass das gesamte Wissen auf einer breiten Ebene genutzt werden kann. Die BMW Group verfolgt hierfür einen klar strukturierten Ansatz. Technologiepartner werden entlang definierter Reifegrad‑ und Industrialisierungskriterien bewertet und in Pilotprojekten unter realen Produktionsbedingungen getestet. Nach einer theoretischen Prüfung erfolgt eine Bewertung beim Hersteller im Labor anhand realer Use Cases aus dem BMW Produktionssystem, um die Integrationsfähigkeit zu testen. Fällt diese positiv aus, folgt zunächst der erste Testeinsatz unter realen Produktionsbedingungen im BMW Group Werk und später die eigentliche Pilotierungsphase.
Der neue CUPRA Leon VZ - Akebono-Bremsen mit 6-Kolben-Bremssätteln
Die Bremsleistung ist ebenso fein abgestimmt: Akebono-Bremsen mit 6-Kolben-Bremssätteln bieten der Person am Steuer in jeder Situation ein Höchstmaß an Sicherheit und Präzision. Das immersive Erlebnis wird durch die vier kupferfarbenen Endrohre des Fahrzeugs noch verstärkt, die den typischen emotionalen Sound eines CUPRA liefern – einen eindrucksvollen Soundtrack, der den dynamischen Charakter des Autos widerspiegelt. Der Innenraum unterstreicht die designorientierte Philosophie von CUPRA: Dunkle Chromoberflächen – darunter auch die Satellitentasten – sorgen für eine dezente Eleganz, während mit Stoff ausgekleidete Radkästen die Schalldämmung subtil verbessern und so ein noch komfortableres Fahrerlebnis bewirken.
Neuer Opel Grandland Electric - Komfortabel ausgestattet - Mit Frequency Selective Damping, Intelli-Sitzen uvm
Höchsten situativ angepassten Fahrkomfort garantiert darüber hinaus – wie bei jedem batterie-elektrischen Grandland – neben den drei wählbaren Fahrmodi „Normal“, „Eco“ und „Sport“ das Fahrwerk mit Frequency Selective Damping-Technologie. Die einzigartige Technologie ermöglicht je nach Situation, Fahrbahnbeschaffenheit und Fahrstil eine unterschiedliche Dämpfungscharakteristik für komfortables Gleiten bei hohen Frequenzen – also bei kurzwelligen Stößen wie auf Kopfsteinpflaster – sowie für eine sportlich-ambitionierte Fahrweise mit direkterem Fahrbahnkontakt bei niedrigen Frequenzen. Der Grandland Electric reagiert so noch unmittelbarer und direkter auf jeden Befehl des Fahrers und bleibt dabei Opel-typisch stabil beim Bremsen, in Kurven sowie bei hohen Geschwindigkeiten auf der Autobahn. Den sicheren und komfortablen Fahrgenuss steigern im Grandland Electric Long Range zahlreiche weitere hochmoderne Features. So zählen bereits in der Einstiegsvariante „Edition“ Intelli-Sitze mit ergonomischer Sicke in der Sitzfläche sowie Multimedia-Infotainment mit 10-Zoll-Farbtouchscreen und Intelli-LED Scheinwerfer zur Serie. In den höheren Ausstattungsvarianten kommen elektronische Helfer wie das preisgekrönte blendfreie Intelli-Lux HD Licht mit mehr als 50.000 Elementen, das Intelli-HUD Head-up-Display oder die 360-Grad-Intelli-Vision-Kamera sowie die von der Aktion Gesunder Rücken e.V. zertifizierten Intelli-Sitze hinzu. Für beste Unterhaltung und Vernetzung sorgt dann das Multimedia-Navigationssystem mit 16-Zoll großem Farbtouchscreen. Lösungen wie die transparente Pixel-Box in der Mittelkonsole, in der sich das eigene Smartphone kabellos aufladen lässt, erhöhen den Praxisnutzen. Und für den komfortablen Zugriff zum Heckabteil öffnet und schließt sich beim Grandland Electric Long Range ab „GS“ die per Sensor gesteuerte Heckklappe elektrisch.
Der neue SEAT Ibiza - Frisches Exterieur mit Charakter
Der neue SEAT Ibiza präsentiert sich mit einem markanteren, dynamischen Design, das seinen jugendlichen Spirit perfekt widerspiegelt. Auffällige neue Farben und eine erweiterte Palette an Leichtmetallfelgen von 15 bis 18 Zoll sorgen für einen frischen Auftritt. An der Front verleihen ein neu gestalteter sechseckiger Kühlergrill, eine sportlichere Frontstoßstange und schlankere Voll-LED-Scheinwerfer mit prägnanter Lichtsignatur dem Fahrzeug einen ausdrucksstarken Look. Das schlanke Seitenprofil geht fließend in ein dynamisches Heck über. Dort setzen ein farblich akzentuierter Diffusor und das neue Stoßfängerdesign sportliche Akzente. Dunkle Aluminium-Schriftzüge betonen die moderne Ästhetik. Die FR-Ausstattungslinien rücken das sportliche Profil zusätzlich in den Fokus – mit lasergraviertem B-Säulen-Logo und neuen Leichtmetallfelgen, die auch in puncto Effizienz überzeugen. Vier neue Felgendesigns (zwei 17-Zoll- und zwei 18-Zoll-Varianten) erweitern die Palette und verleihen dem Modell noch mehr Präsenz. Die neuen Karosseriefarben unterstreichen den frischen Auftritt des SEAT Ibiza: Liminal, Oniric und Hypnotic verleihen der Modellreihe einen aufregend jungen Charakter.
Mit dem ID. CROSS Concept präsentiert Volkswagen ein kompaktes SUV für bezahlbare E-Mobilität
Der im Grünton „Urban Jungle“ lackierte ID. CROSS Concept folgt einer neuen, klaren und sympathischen Designsprache. Volkswagen Chefdesigner Andreas Mindt erklärt: „Wir nennen unsere neue Designsprache ‚Pure Positive‘. Sie basiert auf unseren drei Designecksäulen ‚Stabilität‘, ‚Sympathie‘ und ‚Secret Sauce‘ und kennzeichnet künftig jeden neuen Volkswagen. Wir setzen dabei auf eine pure und kraftvolle Klarheit, eine visuelle Stabilität und eine positive, sympathische Ausstrahlung der Fahrzeuge. Pur und klar sind auch die Linien und die kraftvollen Flächen des ID. CROSS Concept. Sie formen ein SUV, das keinem Trend hinterherläuft, sondern Trends setzt und die Identität der Marke in die Zukunft überführt.“ Die positive Ausstrahlung des ID. CROSS Concept ist sofort in Bereichen wie der Front- und Heckpartie zu erkennen. Sie vermitteln mit ihrer Grafik und 3D-Lichtsignatur den Eindruck, dass das Auto „lächelt“. Andreas Mindt ergänzt: „Ein Volkswagen muss sympathisch und unverkennbar sein und mit seinem Charakter begeistern. Deshalb zitieren wir on top – als ‚Secret Sauce‘ – beim ID. CROSS Concept gezielt VW-Ikonen wie den Golf und den VW Bus. Etwa im Bereich der charismatischen C-Säulen und der absolut geradlinigen Fensterlinie. Kaum eine Volumenmarke in der Welt kann auf so ein starkes Erbe zurückgreifen. Und das haben wir auf unserer Reise in die Zukunft immer im Gepäck.“
Das neue BMW Group Werk Debrecen mit der Serienproduktion des BMW iX3 - Qualitäts
Die von der BMW Group selbstentwickelte IT-Plattform AIQX (Artificial Intelligence Quality Next) ist ein zentraler Bestandteil der BMW iFACTORY. AIQX automatisiert Qualitätsprozesse mit Hilfe von Kamerasystemen und Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und gibt in Echtzeit Rückmeldung an die Mitarbeiter am Band. Künftig werden auch die Fahrzeuge in der Produktionslinie aktive, vernetzte Teilnehmer des industriellen IoT (Internet of Things) Ökosystems. Sie vollziehen Selbstanalysen, interagieren in Echtzeit mit Mitarbeitenden im Werk und teilen sowie dokumentieren relevante Meldungen automatisch. Hierfür werden unter anderem die im Fahrzeug verbauten Kameras und IT-Systeme genutzt. Bereits jetzt sind Anlagen und Werkzeuge, Bauteile sowie jeder BMW in der Montage digital an das BMW Produktionssystem angebunden. Eine wichtige Rolle beim Hochlauf spielen auch hier künstliche Intelligenz, Data Analytics und der kontinuierliche Austausch im Produktionsnetzwerk. Digitale Zwillinge der Produktion und umfassende KI‑Datenbanken dienen der Optimierung der Prozesse und der Schulung von Mitarbeitenden. Den konsequenten Null-Fehler-Ansatz ermöglichen lückenlose Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent End-of-Line-Kontrolle. Nach dem Grundsatz „Local for Local“ ist die Hochvoltbatterie-Montage direkt auf dem Werksgelände angesiedelt. Die Produktion profitiert so von Infrastrukturvorteilen und kurzen Wegen.
Das CUPRA Tindaya Showcar - Innendesign
Mit dem CUPRA Tindaya Showcar definiert die Challenger-Brand das Innendesign durch eine radikale und zugleich einfache Idee neu: „No Drivers, No CUPRA“. Das vom Motorsport und modernster Technologie inspirierte Cockpit ist als konsequent fahrerorientierte Architektur gestaltet. Zentrum des Designs ist die „Driver Axis“: ein geformtes Armaturenbrett mit mehrschichtigen Strukturen, das ein 24-Zoll-Freiform-Display einrahmt. Das vom Rennsport und Gaming inspirierte Lenkrad bietet über Satellitentasten volle Kontrolle ohne Ablenkung, während die erhöhte Mittelkonsole als Rückgrat eines integrierten, taktilen und funktionalen Mono-Cockpits dient. Das Erlebnis wird durch fortschrittliche phygitale Interaktion – die Verschmelzung physischer und digitaler Welten – intensiviert. Im Mittelpunkt steht „das Juwel“: eine sensorische, symbolische Schnittstelle, die das Fahrzeug aktiviert, Fahrmodi anpasst und die Atmosphäre durch Licht, Sound und Umgebungsreaktionen verändert. Ergänzt wird dies durch ein Projektionsband am unteren Windschutzscheibenrand, haptische Bedienelemente und ein High-Fidelity-Soundsystem – entwickelt in Zusammenarbeit mit den Audioexpert*innen von Sennheiser Mobility –, das den Innenraum in einen immersiven, resonanten Raum verwandelt. Der Innenraum ist als 2+2-Konfiguration ausgelegt, mit gegenüberliegenden Türen im Limousinenstil und CUPBucket-Sitzen der neuen Generation – einer modernen Neuinterpretation des klassischen „Eames Lounge Chair“. Sie kombinieren nachhaltige Materialien mit ergonomischer Präzision und umhüllendem Ambient Light.
Der neue Alfa Romeo Tonale - Design, das Emotionen weckt
Die Eleganz des neuen Alfa Romeo Tonale entsteht aus dem Zusammenspiel harmonischer Proportionen, eleganter Oberflächen und kraftvoller Linien. Das Design folgt der Funktionalität: Jedes Detail erfüllt einen Zweck und trägt zum Charakter des Premium-SUV bei. Dabei interpretiert das Design ikonische, weltbekannte Stilmerkmale neu. Besonders auffällig ist der neu gestaltete zentrale Bereich des Kühlergrills, der vom Supersportwagen Alfa Romeo Tipo 33 Stradale und dem Coupé Alfa Romeo Giulia GT aus den 1960er Jahren inspiriert ist. Die Front des neuen Alfa Romeo Tonale zeigt das für die Marke typische „Trilobo“ in neu gestalteter Form, inklusive des schildförmigen Kühlergrills, im Italienischen Scudetto genannt. Das zentrale, senkrecht angeordneten Scudetto wird von horizontal angeordneten Lufteinlässen rechts und links flankiert. Dieses Design betont zum einen die Verwandtschaft mit dem Alfa Romeo Junior; gleichzeitig erinnern vier zusätzliche kleine senkrechte Öffnungen an die High-Performance-Limousinen Alfa Romeo Giulia GTA beziehungsweise GTAm und Alfa Romeo 156 GTA. Der kürzere vordere Überhang, die breitere Spur (alternativ: größere Spurweite) vorne und hinten sowie die Leichtmetallfelgen mit großem Durchmesser betonen die ausgewogenen Proportionen des Alfa Romeo Tonale. Zur Verfügung stehen das 19-Zoll-Rad im klassischen Design Stile und 20-Zoll-Felgen im technischen Look Fori. Abgerundet wird das ästhetische Update durch die schwarz-weißen Alfa Romeo-Embleme an Front und Heck. In den Ausstattungsvarianten Veloce und Sport Speciale ist der Schriftzug Tonale in Schwarz ausgeführt."
Lamborghini kündigt Polo Storico Tour zum 60-jährigen Jubiläum des Miura im Rahmen der Auto e Moto d’Epoca an
Automobili Lamborghini nimmt zum dritten Mal in Folge an der Auto e Moto d’Epoca auf dem Messegelände von Bologna teil, die noch bis zum 26. Oktober läuft. Im Mittelpunkt steht dabei eine Ausstellung zum zehnjährigen Jubiläum des Polo Storico, der Abteilung für historische Fahrzeuge der Marke. Der unbestrittene Star des Standes ist der älteste noch existierende Lamborghini: der 350 GT mit der Fahrgestellnummer 2, das erste Serienfahrzeug, das in Sant’Agata Bolognese gebaut wurde. Er wird zusammen mit einer kürzlich im Lamborghini-Archiv entdeckten Innenraumstudie des 350 GT im Maßstab 1:1 aus dem Jahr 1963 ausgestellt. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Auswahl originaler Dokumente und Materialien aus dem historischen Archiv. Während der Veranstaltung kündigt Lamborghini außerdem eine Initiative an, die anlässlich des 60-jährigen Jubiläums des Miura für 2026 geplant ist: die Lamborghini Polo Storico Tour.
Der neue Honda Prelude - Comeback einer Ikone
Der Honda Prelude kommt im Frühjahr 2026 zurück nach Europa: Die Neuauflage des legendären Sportcoupés verbindet ein ausdrucksstarkes Design mit einem fortschrittlichen Hybridantrieb und dem innovativen Honda S+ Shift-System – und bietet jenes Fahrvergnügen, für das das Modell seit jeher bekannt ist. Nach 25 Jahren Pause feiert der Honda Prelude ein spektakuläres Comeback. In seiner sechsten Generation präsentiert sich der Prelude mit einem von der zeitlosen Anmut und Eleganz von Segelflugzeugen inspirierten Design. Verantwortlich dafür ist die breite und flache Haltung des Fahrzeugs auf der Straße, ergänzt durch die Fahrwerkstechnik aus dem Honda Civic Type R, adaptive Dämpfer und die neueste Version des Handling-Assistent AHA (Agile Handling Assist). Auch der einladende Innenraum ist einem Segelflugzeug nachempfunden – in diesem Fall der Cockpit-Gestaltung. Komfort und Funktionalität verbinden sich nahtlos mit hochwertigen Materialien, während die Honda SENSING Technologien für ein hohes Maß an Sicherheit und Fahrerunterstützung sorgen.
Der neue Ferrari Elettrica - Aktives Fahrwerk
Der elektrische Antrieb mit seinem niedrigen Schwerpunkt eröffnet architektonische Freiheiten. Sie ebneten den Weg für eine umfassende Weiterentwicklung des aktiven Fahrwerksystems, das im Ferrari Purosangue ebenso zum Einsatz kommt wie im neuesten Ferrari Supersportwagen, dem F80. Der niedrige Schwerpunkt reduziert die zur Wank- und Nickkontrolle erforderlichen aktiven Kräfte und ermöglicht so eine optimierte Balance zwischen Handling- und Komfortanforderungen. Ergebnis ist ein deutlicher Fortschritt gegenüber dem erstmaligen Einsatz der Fahrwerkslösung, die höchste Handlingpräzision mit herausragendem vertikalem Komfort verbindet. Das bedeutendste Update betrifft die Kugelgewindespindel, die mit dem Elektromotor verbunden ist, dem Herzstück des Systems. Die Spindel besitzt eine um 20 Prozent längere Steigung und kann vertikale Stöße aufgrund der geringeren auf das Fahrgestell übertragenen Trägheitskräfte besser absorbieren und kontrollieren. Der Elektromotor erzeugt das gleiche Drehmoment wie in früheren Anwendungen. Er steuert aktiv die zwischen Chassis, Reifen und Straße ausgetauschten Kräfte, ohne einen Kompromiss zwischen variabler Federungssteifigkeit und Karosseriekontrolle zu erzwingen.
Dacia Hipster Concept - Ein Einfaches und klares Aussendesign
In der Geschichte der Automobilindustrie zeichneten sich die erfolgreichsten und beliebtesten Autos stets durch innovatives Design aus. Der Dacia Hipster Concept besticht durch sein sehr schlichtes und robustes Design: ein Block, der fest auf vier Rädern an den vier Ecken sitzt. Es gibt weder vorne noch hinten einen Überhang. Diese Schlichtheit spiegelt sich im Design der Frontpartie wider. Sie ist komplett horizontal und weist schlanke Scheinwerfer auf, die dem Dacia Hipster Concept ein seriöses und dennoch freundliches Aussehen verleihen. Im Heckbereich steht die Funktionalität im Vordergrund: Die Heckklappe erstreckt sich über die gesamte Breite des Dacia Hipster Concept und lässt sich in zwei Teilen öffnen, um den Zugang zum Kofferraum besonders einfach zu gestalten. Ganz im Sinne seiner Design-to-Cost-Kompetenz verfügt der Dacia Hipster Concept über ein innovatives Design der Rückleuchten. Sie befinden sich hinter der Heckscheibe und benötigen deshalb keine eigene Glasabdeckung. Dieser Idee folgend wurde der Dacia Hipster Concept mit nur einer einzigen Karosseriefarbe und nur drei lackierten Teilen gestaltet: der Fahrzeugfront und den Einstiegselementen an den Seitentüren.
Ferrari 296 Speciale - die Karosserie
Die Designsprache des 296 Speciale zeigt deutliche Anklänge an geschlossene Rennwagen von Ferrari. Während der 296 GTB seine extreme Leistung unter einer eleganten Hülle verbirgt, setzt der 296 Speciale auf eine deutlich radikalere Formensprache, um die von den Ferrari Ingenieuren realisierten Innovationen schon äußerlich herauszustreichen. Dabei arbeitete das Designzentrum Ferrari Centro Stile unter der Leitung von Flavio Manzoni eng mit allen anderen Abteilungen zusammen - für maximalen Fokus auf das Verhältnis von Form und Funktion und eine saubere Integration der erforderlichen technischen Lösungen. Die Front lässt schon auf den ersten Blick keinen Zweifel an der hohen Leistung und dem markanten Ausdruck des 296 Speciale - und seiner engen Verbundenheit mit der Welt des Rennsports. Die Motorhaube wirkt stark gewölbt: ein Ergebnis des kontrastierenden positiven und negativen Oberflächeneffekts, der durch das Weglassen von Volumen erzielt wird. Der Charakter des unteren Bereichs wird durch einen „schwebenden"" Splitter definiert: ein flügelförmiges Element in Karosseriefarbe, das die Fahrzeugfront optisch breiter und fest verankert wirken lässt und Platz für größere Lufteinlässe schafft. Das Design des 296 Speciale ist extrem, es stellt die Fähigkeit der Kühler zur Schau, enorme Luftmengen anzusaugen, und betont die Dynamik und Leichtigkeit des Modells.
Der neue Mercedes-Benz GLC - das Exterieur- und Interieur-Design
Der neue GLC setzt die klassischen Proportionen des Mercedes-Benz Midsize-SUV auf moderne und faszinierende Weise fort. Der ikonische Grill definiert die markante, selbstbewusste Front. Die Räder sind in einer Größe von bis zu 21 Zoll erhältlich. Sie verleihen dem Fahrzeug eine kraftvolle Ausstrahlung. Ausgeprägte Radläufe und eine skulpturale Schulterpartie betonen die dynamische Silhouette. Jede Linie unterstreicht die sportlichen Proportionen und verleiht dem GLC eine unverwechselbare Ästhetik.
CONCEPT AMG GT XX - Aerodynamik unterstützt Kühlfunktionen
Zur hohen Kühlleistung trägt auch die Aerodynamik bei. Dazu wurde das Luftregelsystem AIRPANEL weiterentwickelt, das bereits aus dem AMG GT bekannt ist. Das System sorgt für eine optimale Balance aus Kühlung und geringem Luftwiderstand. Es operiert mit beweglichen Lamellen hinter der Kühlerverkleidung. Erstmals sind nun auch die Radlaufkühler (inklusiven Lüftern) damit ausgestattet. Im Normalzustand sind die Lamellen geschlossen, was Luftwiderstand reduziert und die Luft gezielt in Richtung Unterboden lenkt. Erst bei erhöhtem Kühlluftbedarf öffnen die Lamellen nahezu stufenlos und lassen bedarfsgerecht Kühlluft zu den Wärmetauschern strömen.
Ferrari F76 - Das erste digitale Hypercar feiert die Legende con Le Mans
Im Jahr des dritten aufeinanderfolgenden Sieges bei den 24 Stunden von Le Mans mit dem 499P präsentiert Ferrari den F76, das erste ausschließlich für die digitale Welt erschaffene Fahrzeug – in Form eines NFT. Der Name ist eine Hommage an den ersten Triumph des Cavallino Rampante beim legendären französischen Langstreckenrennen, errungen von Luigi Chinetti und Lord Selsdon am Steuer der von Touring karossierten 166 MM Barchetta, vor 76 Jahren im Jahr 1949. Der F76 ist kein Serienfahrzeug, sondern ein visionäres virtuelles Projekt, das Ferraris Rennsporttradition mit der Innovationskraft des generativen Designs und modernster digitaler Technologien vereint – und damit eine neue Dimension des Markenerlebnisses eröffnet. Entwickelt für die Mitglieder des exklusiven Hyperclub-Programms, zählt der F76 zu den digitalen Assets dieser Initiative, die von Ferrari in Maranello ins Leben gerufen wurde, um den 499P in Le Mans und der Langstrecken-Weltmeisterschaft zu unterstützen. Sie ermöglicht den Kunden, diese Reise Seite an Seite mit dem offiziellen Werksteam zu erleben.
Dacia Hipster Concept - Das populäre Auto von Morgen
Bei der Entwicklung des Dacia Hipster Concept richteten sich die Teams von Dacia nach den tatsächlichen Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer. Kurz gesagt, sie konzentrierten sich auf das Wesentliche. Der Dacia Hipster Concept ist ein Begleiter für den Alltag: agil, praktisch und wirtschaftlich. Die rekordverdächtigen Eigenschaften: Der Dacia Hipster Concept bietet viel Platz in einem ultrakompakten Format – ein auf dem Markt einzigartiges Angebot. Der Dacia Hipster Concept hebt den gewichtsoptimierten Ansatz von Dacia auf ein neues Niveau. Er ist nochmals 20 Prozent leichter als der Dacia Spring. Dies ist das Ergebnis des ganzheitlichen Eco-Smart-Ansatzes von Dacia: Weniger Gewicht bedeutet weniger Rohstoffe sowie weniger Energieverbrauch im Fertigungsprozess. Zudem bedeutet es weniger zu bewegende Masse, was ebenfalls weniger Energie verbraucht. Das Ziel ist es, mit dem Dacia Hipster Concept den CO2-Fußabdruck des Fahrzeugs über den gesamten Lebenszyklus im Vergleich zu den aktuell führenden Elektrofahrzeugen am Markt zu halbieren.
Das neue BMW Group Werk Debrecen mit der Serienproduktion des BMW iX3 - der Montage
Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch in der Montage für eine Effizienzsteigerung. Die von der BMW Group selbstentwickelte IT-Plattform AIQX (Artificial Intelligence Quality Next) ist ein zentraler Bestandteil der BMW iFACTORY. AIQX automatisiert Qualitätsprozesse mit Hilfe von Kamerasystemen und Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und gibt in Echtzeit Rückmeldung an die Mitarbeiter am Band. Künftig werden auch die Fahrzeuge in der Produktionslinie aktive, vernetzte Teilnehmer des industriellen IoT (Internet of Things) Ökosystems. Sie vollziehen Selbstanalysen, interagieren in Echtzeit mit Mitarbeitenden im Werk und teilen sowie dokumentieren relevante Meldungen automatisch. Hierfür werden unter anderem die im Fahrzeug verbauten Kameras und IT-Systeme genutzt. Bereits jetzt sind Anlagen und Werkzeuge, Bauteile sowie jeder BMW in der Montage digital an das BMW Produktionssystem angebunden.
Eine Klasse für sich - der neue vollelektrische Mercedes-Benz CLA ist ab sofort bestellbar
Bis zu 792 Kilometer nach WLTP mit einer Batterieladung fahren. In nur zehn Minuten eine Reichweite von bis zu 325 Kilometer nachladen. Unterwegs mit dem virtuellen Assistenten plaudern. Und Fahrzeugfunktionen mit Over-the-Air-Updates über Jahre hinweg auf dem neuesten Stand halten. Der cleverste Mercedes-Benz aller Zeiten ist bereit für den Start in eine neue Ära der Mobilität mit dem Stern. Der neue vollelektrische CLA ist ab heute bei Mercedes-Benz Agenten und online in Deutschland sowie weiteren europäischen Märkten bestellbar. Zunächst stehen zwei Modelle zur Auswahl: Der CLA 250+ mit EQ Technologie leistet 200 kW und ist ab 55.858,60 Euro erhältlich. Das 260 kW starke Allradmodell CLA 350 4MATIC mit EQ Technologie ist ab 60.380,60 Euro bestellbar. Der neue CLA bietet eine ungewöhnlich umfangreiche und hochwertige Serienausstattung in seiner Fahrzeugklasse. Die Progressive Line ist standardmäßig an Bord. Zum Ausstattungsumfang gehören unter anderem LED High Performance Scheinwerfer mit Adaptivem Fernlicht-Assistenten, das Spiegel-Paket und ein Multifunktions-Lederlenkrad im Sport-Design. Darüber hinaus bietet der Mercedes‑Benz CLA Komfortsitze in Kunstleder ARTICO/Stoff mit Sitzheizung und 4-Wege-Lordosenstütze. Die Ein-Zonen-Klimaautomatik THERMATIC mit Luftauslässen gibt es auch für die zweite Sitzreihe. Und Technik-Fans dürften sich über die vier USB-C-Ladeanschlüsse mit einer Leistung von 100 Watt, eine Selfie- und Videokamera mit Gesichtserkennung freuen.
Der Škoda Fabia 130 - Umfangreiche Serienausstattung
Der Fabia 130 ist serienmäßig mit einem um 15 Millimeter tiefergelegten Sportfahrwerk und den 18-Zoll-Rädern Libra in Anthrazit ausgestattet. Außerdem gehören unter anderem zahlreiche glänzende schwarze Details, Bi-LED-Scheinwerfer mit schwarzen Gehäusen und Doppel-Auspuffendrohre zur Serienausstattung. Die Sonderedition ist in Perleffekt-Lackierungen in Weiß, Rot, Blau und Schwarz erhältlich. Dach, Dachsäulen und der Heckspoiler sind immer in Schwarz gehalten, ebenso ein Streifen an der Heckklappe, der an die Fabia Rally2-Fahrzeuge erinnert und bereits von früheren Fabia-Sondereditionen bekannt ist. Im Interieur bieten Sportsitze optimalen Halt bei dynamischen Kurvenfahrten. Ein Multifunktions-Sportlenkrad mit drei Speichen, Pedalauflagen aus Edelstahl sowie spezielle Einstiegsleisten aus schwarzem Aluminium tragen zusätzlich zum sportlichen Ambiente bei. Das 10 Zoll große Virtual Cockpit und ein 8-Zoll-Infotainmentdisplay sind serienmäßig.
Der neue CUPRA Leon VZ - Adrenalin und Präzision wie im Rennsport
Der CUPRA Leon VZ baut auf den starken Ergebnissen der Marke im Rennsport auf und überträgt die Adrenalinwirkung und Präzision auf ein Straßenfahrzeug, das sowohl selbstbewusst als auch raffiniert ist. Sein neuer Motor liefert eine Leistung, die das dynamischste Modell der Baureihe zu seiner maximalen Ausdruckskraft erhebt. Der 2,0-Liter-Turbobenziner des CUPRA Leon VZ leistet 239 kW (325 PS) und 420 Nm. Das Modell ist somit der leistungsstärkste Leon mit Frontantrieb, der je gebaut wurde. Der auf Präzision und Intensität abgestimmte Motor ist mit einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) kombiniert, das die Kraft nahtlos auf die Straße überträgt. Eine integrierte elektronische Vorderachs-Differenzialsperre (VAQ) verbessert die Traktion und Kontrolle, indem sie Echtzeitdaten aus Lenkwinkel, Radgeschwindigkeit und Giermoment nutzt, um die Kraftübertragung in dynamischen Fahrsituationen zu optimieren. Diese Technologie sorgt dafür, dass der CUPRA Leon VZ auch bei maximaler Auslastung Gelassenheit bewahrt.
Der Porsche 911 Turbo S - Vielfältige Optionen
Über das Angebot der Porsche Exclusive Manufaktur stehen weitere Individualisierungsoptionen zur Verfügung. Dazu zählen neben dem Farbe nach Wahl Programm mit mehr als 100 Farbtönen im Exterieur unter anderem Turbo Exclusive Design Räder mit Carbon Blades lackiert in Neodyme, ein Leichtbaudach in Sichtcarbon, Exclusive Design Heckleuchten sowie Lufteinlässe im Fondseitenteil aus Carbon. Erstmals bestellbar sind Leichtbau-Wischerarme aus Carbon, die 50 Prozent leichter sind als das Serienbauteil. Der Innenraum lässt sich unter anderem durch Details wie Ziernähte in abweichenden Farben, personalisierte Prägungen, Sitzkonsolen und Schwellerverkleidungen in Leder mit edlen Ziernähten sowie personalisierte lackierte Fahrzeugschlüssel zusätzlich aufwerten.
Der Volkswagen ID. CROSS Concept - Frontpartie-Design
Das Frontpartie-Design des ID. CROSS Concept ist sowohl innerhalb der ID. Familie als auch im Hinblick auf das aktuelle Volkswagen Gesamtprogramm komplett eigenständig und zeigt eindrucksvoll zwei Tatsachen. Erstens: Auf Basis der neuen Volkswagen Designsprache entstehen extrem individuelle Fahrzeuge. Zweitens: Trotz der großen Eigenständigkeit des Produkts wird sofort klar, dass hier eindeutig ein Fahrzeug der Marke Volkswagen unterwegs ist. Damit ist gesichert, dass Volkswagen auch in Zukunft höchst individuell gestaltete Fahrzeuge anbieten wird, die sich dennoch klar als Volkswagen zu erkennen geben. Die VW-Welt wird dadurch vielfältiger und faszinierender als je zuvor. Mit ihrer klaren, bündigen und horizontalen Gestaltung folgt die Frontpartie des ID. CROSS Concept nicht irgendeinem Trend, sondern bleibt als neues und sympathisches Gesicht eines VW-SUV im Gedächtnis. Besonders dominant wirken die „IQ.LIGHT – LED-Matrix-Scheinwerfer“, die im Stil von Augen dreidimensional und freundlich-souverän gestaltet sind. Nach unten hinten hin verschmelzen die Scheinwerfer sauber mit einer breiten LED-Lichtleiste und den zwei komplett geschlossenen und glasüberbauten Querspangen über- und unterhalb des VW-Zeichens. Dabei trifft die LED-Leiste exakt auf die Mitte des ebenfalls illuminierten VW-Logos.
Volvo EX90 erhält Fünf-Sterne-Bewertung bei den Euro NCAP Sicherheitstests
Mit Unfallforschung und Daten aus über 50.000 realen Unfällen, an denen mehr als 80.000 Menschen beteiligt waren, hat Volvo Cars ein tiefes Verständnis dafür entwickelt, wie Menschen geschützt werden können. In Kombination mit virtuellen und physischen Tests treibt dieses Wissen die Entwicklung von Sicherheitsinnovationen des Unternehmens voran. Es bildet auch die Grundlage des Volvo Cars Sicherheitsstandards – eines internen Maßstabs, der über die offiziellen Anforderungen für Sicherheitstests hinausgeht. Der EX90 ist von Grund auf intelligent, vernetzt und elektrisch. Er ist vollgepackt mit schützender und präventiver Sicherheitstechnologie und Software, die von zentralen Computereinheiten angetrieben und durch fortschrittliche Sensoren unterstützt wird. Dies ermöglicht es dem Auto, Echtzeitdaten zu verarbeiten, zu lernen und sich anzupassen – und dank Over-the-Air-Updates kann Volvo Cars Funktionalitäten kontinuierlich verbessern und erweitern. Der EX90 nutzt die Safe Space Technology von Volvo Cars, eine maßgeschneiderte Suite von Sicherheitssystemen in jedem Modell, die darauf ausgelegt ist, zusammenzuarbeiten, um Menschen im und um das Auto herum zu schützen. Mithilfe fortschrittlicher Sensoren, Kameras und Radargeräte verschafft sich das Auto ein Verständnis seiner Umgebung, um potenzielle Risiken vorherzusehen und zu mindern. Im Falle eines Unfalls sind seine hochmoderne Rückhaltetechnik und die speziell für den EX90 abgestimmte strukturelle Gestaltung darauf ausgelegt, Fahrer und Passagiere zu schützen. Zu den herausragenden Sicherheitsmerkmalen des EX90 gehört das Fahrer-Verständnis-System (Driver Understanding System), das auch im ES90 erhältlich ist. Dieses System, das von TIME als eine der besten Erfindungen des Jahres 2024 ausgezeichnet wurde, nutzt Echtzeit-Sensortechnologie, um den Zustand des Fahrers zu erkennen und bei Bedarf Unterstützung zu leisten – zum Beispiel, wenn ein Fahrer müde, abgelenkt oder anderweitig nicht voll fahrtüchtig ist.