Das Exterieurdesign des neuen BMW 2er Gran Coupé wird von einer ausdrucksstarken Frontpartie, einer dynamisch gestreckten Silhouette und einem kraftvoll gestalteten Heck geprägt. Dadurch wird die für ein Gran Coupé der Marke BMW charakteristische sportliche Eleganz noch klarer zum Ausdruck gebracht. Die breite, unterhalb der Scheinwerfer angeordnete BMW Niere, die im Inneren eine neuartige Struktur aus vertikal und diagonal verlaufenden Stäben aufweist, und der große untere Lufteinlass verhelfen dem neuen BMW 2er Gran Coupé zu einer flachen, zur Fahrbahn geneigten Anmutung. Die serienmäßigen LED-Scheinwerfer verfügen über vertikale Elemente für Tagfahrlicht und Fahrtrichtungsanzeiger. Adaptive LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Matrix-Fernlicht, Abbiegelicht und blauen Akzenten sind als Sonderausstattung erhältlich. Ab März 2025 wird auch die Option BMW Iconic Glow mit Konturbeleuchtung für die BMW Niere verfügbar sein. Die Seitenansicht ist von der langen Motorhaube, kurzen Überhängen und einer sanft fließenden Dachlinie geprägt. Ein deutlicher Einzug im Übergang zum Heck betont die athletisch geformte Schulterpartie. Im hinteren Bereich der elegant gestreckten Seitenfenstergrafik lenkt eine dezent eingeprägte Ziffer 2 den Blick auf den charakteristischen Hofmeisterknick. Eine besonders großzügige, von wenigen Linien unterteilte Flächenstruktur, die flachen, mit einer markanten Einkerbung versehenen Leuchten und unsichtbar integrierte Abgasendrohre (Ausnahme: BMW M235 xDrive Gran Coupé) lassen das Heck modern und kraftvoll erscheinen. Weitere Akzente für kultivierte Dynamik setzen das M Sportpaket und das M Sportpaket Pro.
Die neue Mercedes-Benz C-Klasse bleibt sich treu – Ausgezeichneter Sitzkomfort und hohe Luftqualität
Die optionalen Multikontur-Sitze verwöhnen mit verschiedenen Massagefunktionen und hohem ergonomischem Komfort. Aufblasbare Aktivkissen in den Seitenwangen sorgen für besten Halt. Die 4-Wege-Lordosenstütze passt die Sitzlehne individuell an die Wirbelsäule an. So können Fahrerin und Fahrer sowie Beifahrerin und Beifahrer jede Fahrt entspannt genießen und auch nach langen Strecken erholt ankommen. Das AIR-BALANCE Paket (Sonderausstattung) bietet ein individuelles Beduftungserlebnis und sorgt für stets frische Luft im Innenraum. Durch Ionisierung wird die Raumluft mit negativen Sauerstoff-Ionen angereichert. Gleichzeitig reinigt ein Filtersystem mit Feinstaub-Aktivkohlefilter die einströmende Außenluft und absorbiert Schwefeldioxid, Stickoxide und aromatische Kohlenwasserstoffe. Über den Duftgenerator im Handschuhfach können Fahrerin und Fahrer zudem Raumdüfte aus dem Repertoire von Mercedes‑Benz Customer Solutions nutzen – für ein Frischegefühl, das belebt und zum individuellen Wohlbefinden beiträgt.
Ferrari Luce - Das Design
Der Ferrari Luce ist das erste elektrische Modell aus Maranello. Sein Design entstand auf unkonventionelle Weise, was die Einzigartigkeit auf technologischer Ebene unterstreichen sollte - daher die Idee, das Projekt externen Designern anzuvertrauen, die nicht zum Designzentrum Ferrari Centro Stile unter der Leitung von Flavio Manzoni gehören. So wurde das Kreativkollektiv LoveFrom engagiert und beauftragt, eine unkonventionelle, multidisziplinäre Perspektive und die Erfahrung aus dem Luxussektor einzubringen, um vollkommen andere Ansätze zu ermöglichen und neue Designsprachen zu inspirieren. Der Ferrari Luce hat seine unverwechselbare Identität gerade deshalb erlangt, weil den Designern die Freiheit gegeben wurde, eine innovative und zugleich stimmige Form zu entwerfen. LoveFrom genoss bei der Entwicklung des Modells die nötige philosophische und gestalterische Autonomie, um einen umfassenden Gesamtentwurf zu präsentieren, dessen Bedeutung über das reine Automobildesign hinausgeht. Leitprinzip war die Vereinfachung - mit Stylingelementen, die an geschlossene Formen und klare, fließende Linien erinnern. In der Entwicklungsphase arbeitete LoveFrom eng mit dem Ferrari Designzentrum zusammen. Dabei verfeinerte man das Konzept in Übereinstimmung mit der ursprünglichen Intention - und unter der Gewähr, dass jede Lösung mit den funktionalen Zielen von Ferrari, mit architektonischen Beschränkungen und den Homologationsanforderungen eines seriengefertigten Sportwagens mit Straßenzulassung übereinstimmt.
Intelligentes Licht - Wie der Audi Q7 Warnsymbole auf die Straße projiziert
Im neuen Q7 setzt Audi konsequent auf zukunftsweisende Lichttechnologie. Sie erhöht die Sicherheit im Straßenverkehr und ermöglicht eine Vielzahl von Lichtfunktionen. Für Sichtbarkeit und Sicherheit bei Dunkelheit sorgen die digitalen Matrix LED-Scheinwerfer mit Mikro LED-Technologie. Die Lichttechnologie des neuen Q7 unterstützt darüber hinaus aktiv im Straßenverkehr. Die Lichtführungsfunktionen der digitalen Matrix LED-Scheinwerfer, bekannt als Spur- und Orientierungslicht, sind nun noch stärker mit den Assistenzsystemen verknüpft. Im unmittelbaren Blickfeld der Fahrerin oder des Fahrers zeigt der Q7 unterstützende Informationen der Assistenzsysteme direkt vor dem Fahrzeug und erhöht so die Verkehrssicherheit deutlich. Befindet sich ein Fahrzeug während eines Spurwechsels im toten Winkel, wird dies im Sichtfeld durch das Spurlicht angezeigt. Zudem unterstützt die Anzeige der Spurverlassenswarnung im Orientierungslicht auf Landstraßen und Autobahnen. Sie wird analog zur bekannten Anzeige im Kombiinstrument aktiv, sobald die Fahrstreifenbegrenzung unbeabsichtigt überfahren wird. Darüber hinaus projiziert der Q7 außerorts bei möglicher Glätte kurzzeitig ein Eiskristall als Warnsymbol für die Fahrerin oder den Fahrer auf die Fahrbahn.
Der neue Audi Q9 - Die Motoren - ausgewogen und leistungsstark
Zum Marktstart steht in Deutschland ein V6-Dieselaggregat mit 220 kW zur Verfügung. In ausgewählten europäischen Märkten wird zusätzlich auch eine 180-kW-Variante angeboten. Die 220-kW-Variante verfügt über 630 Nm Drehmoment, im 180 kW Diesel stehen 500 Nm zur Verfügung. Für mehr Effizienz und Spurtstärke nutzen beide Leistungsstufen ein MHEV plus-System, bestehend aus einem für den Q9 weiterentwickelten Triebstranggenerator, einem Riemenstartergenerator und einer Lithium-Eisenphosphat-Batterie. Der Triebstranggenerator steuert beim Anfahren und Überholen bis zu 18 kW (24 PS) Leistung bei. So ermöglicht er elektrisches Fahren und unterstützt den Verbrennungsmotor während der Fahrt, was CO2-Emissionen und den Kraftstoffverbrauch senkt. Eine 8-Stufen-tiptronic sowie der permanente Allradantrieb quattro sind immer an Bord. Der V6 TDI verfügt zudem über einen elektrisch angetriebenen Verdichter (EAV – 7,5 kW Peakleistung, 3,5 kW Dauerleistung), der das MHEV plus-System ergänzt, und eine zweistufige Aufladung. Bei Bedarf baut der elektrische Verdichter in nur 1,2 Sekunden bis zu 3,6 bar absoluten Ladedruck auf und sorgt so für ein dynamisches Ansprechverhalten. Indem er mehr Drehmoment schon bei niedriger Drehzahl ermöglicht, senkt der Einsatz des elektrischen Verdichters auch den Kraftstoffverbrauch. Wie durchzugsstark der Antrieb dank der Kombination aus V6-Diesel, Triebstranggenerator und elektrischem Verdichter ist, zeigt sich insbesondere beim Anfahren aus dem Stand.
Das Jeep® XJ Pioneer Concept auf der Easter Jeep Safari 2026
Das Jeep® XJ Pioneer Concept erinnert an Zeiten, als der ursprüngliche Cherokee von 1984 die SUV-Landschaft veränderte, und verbindet dieses Erbe mit 85 Jahren Jeep® Tradition und der Rückkehr des Cherokee-Modells im Jahr 2026.
Der Vision BMW ALPINA - Interieur und Details - Architektonische Klarheit
Der Innenraum besticht durch Großzügigkeit in jeder Dimension: Raum, Materialqualität und die sorgfältige Integration von Technologie. Architektonische Volumina prägen die Gestaltung; jedes Element ist als eigenständige Form konzipiert, die sich nicht in einem homogenen Interieur verliert. Die speed feature line setzt sich auch im Innenraum fort und trennt den dunkleren, oberen Bereich vom helleren, unteren Bereich. Vollnarbiges Leder – bezogen von ausgewählten Gerbereien der Alpenregion – wird kombiniert mit Nähten, die von den charakteristischen Deko-Linien inspiriert sind. Handwerkliche Details sind zurückhaltend, aber wohlüberlegt eingesetzt: Eine spezielle Brückennaht, die von den historischen Lenkrad-Handnähten beeinflusst wurde, erscheint sparsam in den klassischen Heritage-Farben Blau und Grün. Für die Metallkomponenten kam eine von der Uhrmacherkunst abgeleitete Fasentechnik zum Einsatz, die satinierte und polierte Oberflächen kombiniert. Präzise geschliffene Kristalle sind jenen Bedienelementen vorbehalten, die das Fahrerlebnis maßgeblich beeinflussen – ein deutliches Zeichen für den hohen Stellenwert, den BMW ALPINA dem Fahren selbst einräumt. Hinter der Mittelkonsole befindet sich ein Kristallglas-Set mit einer Flasche, die mittels eines selbstöffnenden Mechanismus elegant emporgleitet. Jedes Glas ist mit 20 Deko-Linien graviert und weist ein um sechs Grad geneigtes Randprofil auf, gehalten von verdeckten Magneten und sanft illuminiert vor der offenporigen Mittelkonsole.
Der neue Mercedes-Benz GLC - Reichweitenangst ade - Binnen zehn Minuten bis zu 303 Kilometer Reichweite nachladen
Ein Highlight der neuen Elektroarchitektur ist das 800-Volt-System. Es maximiert Effizienz sowie Leistung und kann die Ladezeit im Zusammenspiel mit der neuen Batterie-Generation wesentlich verkürzen. So kann binnen zehn Minuten eine Reichweite von bis zu 303 Kilometern26 nachgeladen werden. Schnelles DC-Laden ist beim GLC 400 4MATIC mit bis zu 330 kW möglich. Länderspezifisch wird ein sogenannter DC-Konverter verbaut. Dies ermöglicht das Aufladen an 400-Volt-Schnellladestationen. Beim GLC 400 4MATIC kommt eine Lithium-Ionen-Batterie mit einem nutzbaren Energieinhalt von 94 kWh zum Einsatz. Die Zellen verfügen über Anoden, bei denen Siliziumoxid zum Graphit beigemischt ist. Die volumetrische Energiedichte der Zellchemie liegt bei 680 Wh/l. Der Anteil an Kobalt konnte weiter reduziert werden. Die neue Batterie-Generation wurde nicht nur auf Effizienz, Performance, Kosten und Skalierbarkeit hin optimiert, sondern auch mit Blick auf Wartung und Reparatur entwickelt. So ist die Elektronik/Elektrik-Einheit in der Werkstatt von unten zugänglich und austauschbar. Das ermöglicht eine schnelle Diagnose und, falls erforderlich, den gezielten Austausch elektronischer Komponenten – ohne Demontage der gesamten Batterieeinheit. Zudem ist der Batteriedeckel verschraubt und nicht verklebt. Durch diese Bauweise ergibt sich ein klarer Vorteil: Die Batterie bleibt modular und servicefreundlich – ein entscheidender Faktor für den langfristigen Betrieb elektrifizierter Fahrzeugflotten.
Mercedes-Benz Verifikations- und Validierungsmethoden 2023
Die deutsche Automobilindustrie hat sich in einem Verbundprojekt mit 21 Partnern zusammengeschlossen und die weltweit ersten Strukturen entwickelt, um Sicherheitsstandards bei automatisierten Fahrzeugen im urbanen Umfeld nachweisbar zu machen. Vier Jahre nach Beginn des Verbundprojektes Verifikations- und Validierungsmethoden (VVM) liegen die Ergebnisse vor. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderte und von der VDA Leitinitiative autonomes und vernetztes Fahren initiierte vorwettbewerbliche Forschungsprojekt geht bei der Abschlusspräsentation heute detailliert auf die Erkenntnisse ein und trifft sich zum Dialog in der Carl-Benz-Arena in Stuttgart. Je höher der Grad beim automatisierten Fahren und je komplexer das Einsatzgebiet eines Systems, desto mehr Faktoren müssen bei der Entwicklung berücksichtigt werden. Bereits heute sind erste SAE Level 3-Systeme für das Autobahnfahren und ein SAE Level 4-System für das fahrerlose Parken zugelassen. Für eine Ausweitung auf weitere Einsatzgebiete – wie dem Stadtverkehr – steigen die Komplexität und die Anforderungen an Fahrzeug und System deutlich an. Aus diesem Grund sind entsprechend geeignete Verifikations- und Validierungsmethoden notwendig, was im Fokus der Arbeitsgemeinschaft des VVM-Projekts stand.
Großes Upgrade für den Volkswagen ID.4 und ID.5 - 75 Prozent mehr Drehmoment
Das wichtigste neue Technologie-Feature aller ID.4 und ID.5 mit 77-kWh-Batterie (netto) ist der Effizienzantrieb: Dank einer neuen E-Maschine an der Hinterachse sowie einer neuen Batteriegeneration konnte der Energieverbrauch gesenkt und die Leistung erhöht werden. In den heckgetriebenen Modellen ID.4 Pro und ID.5 Pro kommt nun ein E-Motor mit 210 kW (286 PS)(2) zum Einsatz – er liefert 60 kW mehr Leistung als das Pendant der Vorgänger. Die Kraftentfaltung ist in jeder Situation dynamischer, da sich auch das Drehmoment von 310 auf 545 Nm erhöht hat. Das Plus von 235 Nm entspricht einem Zuwachs von rund 75 Prozent. Der allradgetriebene ID.4 Pro 4MOTION(3) entwickelt mit der neuen hinteren E-Maschine und einer zusätzlichen E-Maschine an der Vorderachse ebenfalls eine Systemleistung von 210 kW (286 PS)(3); das entspricht einer Steigerung von 15 kW (21 PS).
Fahrsicherheitstraining Biathlon-Weltmeisterinnen und BVS-Bayern-Kaderathleten
Bei den Biathlon-Weltmeisterschaften in Oberhof gewann das deutsche Team im Februar 2023 eine Gold-, sowie zwei Silbermedaillen und erzielte sechs weitere Top-Sechs-Platzierungen. Als Mobilitätspartner der deutschen Biathlon-Nationalmannschaft hatte die BMW Group für jedes Edelmetall drei und für jedes Finish unter den besten Sechs ein Fahrsicherheitstraining für Menschen mit körperlichen Einschränkungen ausgelobt. Eine Gruppe von Sportlerinnen und Sportlern des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e.V. (BVS Bayern) wurde nun in die BMW M Driving Experience nach Maisach eingeladen, um dort gemeinsam mit den Biathlon-Weltmeisterinnen Maren Hammerschmidt und Vanessa Hinz ein Fahrsicherheitstraining zu absolvieren, das ebenso viele Erkenntnisse wie Fahrfreude beinhaltete. Die BMW M Driving Experience bietet ein spezielles Fahrsicherheitstraining an, das Tina Schmidt-Kiendl konzipiert hat. Schmidt-Kiendl ist als Instruktorin tätig und zudem als Leiterin für Projektmanagement in der BMW M GmbH beschäftigt. Beim Training kommen eigens umgerüstete Fahrzeuge mit Handbediengeräten (elektronischer Gasring am Lenkrad oder ein Daumengas mit separater Bremse) zum Einsatz, die von querschnittsgelähmten Personen ebenso gesteuert werden können, wie von Fußgängern. Zusätzlich gibt es ein Fahrzeug, das von Menschen mit halbseitiger Lähmung, etwa nach einem Schlaganfall, bedient werden kann. Trainingsinhalte sind neben einem theoretischen Teil das Fahren mit Handbedienung, Brems- und Ausweichübungen sowie das richtige Verhalten bei Über- oder Untersteuern des Fahrzeugs.
Der neue Škoda Kodiaq - Sicherheit - umfangreiche Palette an Assistenzsystemen
Zur Steigerung von Sicherheit und Komfort steht für die zweite Generation des Škoda Kodiaq ein breites Angebot an fortschrittlichen Fahrerassistenzsystemen bereit. So hilft der Abbiegeassistent Kollisionen an Kreuzungen und Einmündungen zu verhindern, während der Wagen mit der Funktion fernbedientes Parken über eine App ferngesteuert eingeparkt werden kann. Auch kann der Kodiaq bis zu fünf unterschiedliche Park- und Rangiermanöver lernen und diese dann automatisch ausführen. Der Spurwechselassistent (Side Assist) überwacht im neuen Škoda Kodiaq jetzt einen Bereich von insgesamt neunzig statt wie bislang 70 Metern neben und hinter dem Fahrzeug. Dies erhöht die Sicherheit vor allem beim Fahren auf der Autobahn. Der überarbeitete Spurhalteassistent (Lane Assist) stellt die umgebenden Fahrzeuge jetzt im Virtual Cockpit noch klarer dar und ist zudem nicht nur mit dem adaptiven Spurhalteassistent und der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage kombiniert, sondern erhält zudem vom Navigationssystem Informationen, um frühzeitig auf bevorstehende Kurven und Kreuzungen reagieren zu können. Im Bereich der passiven Sicherheit verfügt die zweite Kodiaq-Generation über bis zu neun Airbags, darunter auch optionale Seitenairbags für die Fondpassagiere.
Audi SQ8 – Adaptive air suspension plus, eAWS, Sportdifferenzial und Allradlenkung
Für ein optimales Fahrerlebnis braucht es nicht nur erstklassige Motoren, sondern auch herausragende Fahrwerkskomponenten: Beim SQ8 gehören dazu die elektromechanische aktive Wankstabilisierung (eAWS), die elektronisch geregelte Luftfederung mit stufenlos adaptivem Dämpfungssystem sowie die Allradlenkung. Im optionalen Fahrwerkspaket advanced erhalten die Kunden ergänzend das Sportdifferenzial.
Alfa Romeo präsentiert „Tributo Italiano“ - Sondermodelle der Baureihen Tonale, Giulia und Stelvio
Alfa Romeo präsentiert die Sonderserie „Tributo Italiano“ für die Baureihen Giulia, Stelvio und Tonale. Alle drei Sondermodelle sind eine Hommage an die Wurzeln und die Sportlichkeit von Alfa Romeo sowie die italienische Kunst des Automobilbaus. Zu den wichtigsten optischen Merkmalen zählen die Außenspiegelkappen mit italienischer Flagge sowie der aufgewertete Innenraum mit „Tributo Italiano“ Logo auf der Kopfstütze und roten Akzentnähten. Zur Wahl stehen die Farben Rosso Alfa, Verde Montreal und Bianco Banchise zur Wahl – symbolisch für die italienischen Nationalfarben – die immer mit schwarzem Dach kombiniert sind. Der Alfa Romeo Tonale „Tributo Italiano“ ist auch mit Schiebedach lieferbar. Zu den Erkennungszeichen der Sonderserie zählt außerdem der Kühlergrill in Schwarz bei Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio beziehungsweise in der Farbe Anthrazit beim Alfa Romeo Tonale. Serie sind Leichtmetallfelgen in der Größe 21 Zoll für den Alfa Romeo Stelvio, 20 Zoll beim Alfa Romeo Tonale und 19 Zoll für die Alfa Romeo Giulia sowie rot lackierte Bremssättel von Brembo© bei allen drei Modellen. Dieser sportliche Look wird ergänzt durch eine Portion Eleganz, hervorgerufen durch in Wagenfarbe lackierte Einsätze an vorderem und hinterem Stoßfänger sowie an Radläufen und Seitenschwellern. Der Alfa Romeo Tonale Plug-in-Hybrid Q4 bietet darüber hinaus einen Unterfahrschutz sowie Karosseriedetails in der Farbe Anthrazit Matt, adaptive Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer und verchromte Doppelendrohre.
Porsche Panamera Turbo „Sonderwunsch“ debütiert in Shanghai
Die dritte Generation des Panamera stellt sich in einmaliger Form vor: Neben dem komplett neu entwickelten Modell präsentiert Porsche in Shanghai ein eigens kreiertes Einzelstück. Der Panamera Turbo „Sonderwunsch“ zeigt, wie detailreich und umfassend die Porsche Exclusive Manufaktur das Sonderwunsch Programm umsetzt. Das hochexklusive Unikat visualisiert, wie der ganz persönliche Traumsportwagen eines Sonderwunsch-Kunden aussehen könnte. Individualität ist eine besondere Form von modernem Luxus. Deshalb steht beim neuen Panamera bereits ab Werk ein breites Portfolio an Farben, Bezügen, Dekoren und Akzenten zur Wahl. Für noch individuellere und hochexklusive Ansprüche an das persönliche Traumfahrzeug bietet Porsche seinen Kunden zusätzlich das Sonderwunsch Programm an. Es beinhaltet Beratung, Planung und die fachgerechte Ausführung kundenindividueller Farb- sowie Materialwünsche bis hin zum Aufbau von Einzelstücken. Die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten des Sonderwunsch Programms demonstriert Porsche während der Weltpremiere des neuen Panamera in Shanghai. Der Klarlack des Panamera Turbo „Sonderwunsch“ enthält mit Echtgold bedampfte Flakes, die einen hochwertigen Effekt mit Tiefenwirkung erzeugen. Zusätzlich trägt das Exterieur Pinstripes in der ebenfalls neu entwickelten Farbe „Aviummetallic“ mit integriertem „Sonderwunsch“-Schriftzug. Die Stirnflächen der 21-Zoll-Zentralverschlussfelgen und die Rahmen der Seitenfenster sind in „Aviummetallic“ lasiert. Handwerkskunst und Liebe zum Detail zeigen sich an den aufwändig mehrfarbig lackierten Schriftzügen am Fahrzeugheck.