Premium-SUV der Oberklasse mit sieben Sitzen in drei Reihen. 4.953 mm lang, 2.140 mm breit (mit Spiegel), 1.771 mm hoch, Radstand 2.984 mm. Frontpartie mit Matrix-LED-Scheinwerfern und T-förmigen LED-Tagfahrleuchten im „Thors Hammer“-Design. Selbstbewusster, kraftvoller und eleganter Auftritt. Ausgewogene Proportionen mit langem Radstand und langgezogener Motorhaube. Eigenständige Designmerkmale in den Ausstattungslinien Plus (Dark/Bright) und Ultra (Dark/Bright). Hochwertiges Interieur mit ausgesuchten nachhaltigen Materialien und höchster Verarbeitung und Qualität; State of the Art Bedienkonzept mit großem Tablet-artigen 11,2-Touchscreen.
Das neue Mercedes-AMG GT Coupé - Interieur-Design - „hyperanaloge“ Kombination aus analoger Geometrie und digitaler Welt
Das Interieurdesign des neuen AMG GT bedient sich der High-Performance Sportwagen-Gene von AMG, die gekonnt in eine digitale Welt übersetzt und konsequent weiterentwickelt wurden. Materialien, Verarbeitung und „Attention-To-Detail“ unterstreichen den Luxusanspruch des Fahrzeugs im Interieur. Die Cockpit-Gestaltung bis hin zum Zentraldisplay in der Mittelkonsole ist auf den Fahrer fokussiert und überzeugt mit einem harmonischen Gesamteindruck. Das volldigitale Kombiinstrument ist in ein dreidimensionales Visier integriert. Das optionale Maßkonzept mit 2+2 Sitzen bietet ein besseres Raumgefühl und viel Platz im Innenraum. Die hinteren Plätze erhöhen die Alltagstauglichkeit und eignen sich für Personen bis 1,50 Meter Körpergröße. Die große EASY PACK Heckklappe inklusive der HANDSFREE ACCESS Funktion erleichtert das Be- und Entladen. Bei Bedarf lässt sich das Gepäckabteil durch die geteilt umlegbaren Rücksitzlehnen spürbar erweitern.
All-new Hyundai SANTA FE - Proaktive Fahrerassistenz- und Sicherheitsfunktionen sorgen für ein sicheres Fahrgefühl
Der All-new SANTA FE bietet eine Vielzahl an Fahrassistenz- und Sicherheitsfunktionen, welche die Fahrerin oder den Fahrer entlasten und ein komfortables, sicheres Fahrerlebnis unterstützen. Der autonome Notbremsassistent kann eine Warnung und eine Notbremsung auslösen, wenn das vorausfahrende Fahrzeug plötzlich langsamer wird oder eine Auffahrgefahr erkannt wird. Der Spurhalteassistent erkennt mit Hilfe einer bei der Windschutzscheibe platzierten Kamera das Abweichen von der Fahrspur. Das System unterstützt mit leichten Lenkeingriffen, die das Fahrzeug wieder in die Mitte der Fahrspur führen. Der neue Aufmerksamkeitassistent (Driver Attention Warning, DAW) analysiert die Aufmerksamkeit der Fahrerin, des Fahrers und kann bei Bedarf Warnungen aussprechen. Das Driver Monitoring System (DMS), das erste von Hyundai in Nordamerika, analysiert die Vitaldaten der Fahrerin, des Fahrers, um ein sicheres Fahren zu gewährleisten. Die navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage unterstützt auch bei Kurven auf der Autobahn mit der korrekten Geschwindigkeit. Der Autobahnassistent 2.0 hilft, eine bestimmte Geschwindigkeit und einen bestimmten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten. Er assistiert auch beim Spurwechsel auf der Autobahn und beim Halten des Fahrzeugs in der Fahrspur. Zu den weiteren Fahrerassistenz- und Sicherheitsfunktionen des All-new SANTA FE zählen die intelligente Verkehrszeichenerkennung, die Rückfahrkamera, der Querverkehrs-Assistent, die Einparkhilfe vorne/hinten, die 360°-Kamera (SVM), der Parkassistent und der Ausstiegsassistent.
Der Alfa Romeo 33 Stradale kehrt zurück - Schönheit ergibt sich aus Funktion
Der neue Alfa Romeo 33 Stradale ist inspiriert vom gleichnamigen Coupé von 1967. Dessen skulpturale Schönheit interpretierten die Designer des Alfa Romeo Centro Stile neu und verfeinerten sie mit Elementen der aktuellen Designsprache der Marke. Die Karosserie ist geprägt vom Gleichgewicht zwischen Proportionen, Volumina und Oberflächenverarbeitung. Die Fahrzeugfront ist kraftvoll und muskulös. Der für Alfa Romeo charakteristische Kühlergrill, das Scudetto, wird eingerahmt von elliptischen Scheinwerfern. Die Flanken des neuen Alfa Romeo 33 Stradale weisen dynamische und schlanke Linien mit Flügeltüren und zwei großen seitlichen Lufteinlässen auf. Durch den mittig im Chassis positionierten Motor rückt das Cockpit nach vorne. Die Verglasung der Flügeltüren und das großflächige Sonnendach gewähren der Besatzung einen Ausblick fast wie aus dem Cockpit eines Flugzeugs. Das Heck mit der scharfen Abrisskante und den runden Leuchten ist ein klarer Verweis auf den historischen Alfa Romeo 33 Stradale. Die aerodynamische Effizienz der Karosserie wird durch einen Cw-Wert von 0,375, mehr aber noch durch den Fakt unterstrichen, dass der neue Alfa Romeo 33 Stradale auch bei hoher Geschwindigkeit keinen Auftrieb produziert. Dies erreichten die Designer ohne aktive aerodynamische Systeme wie beispielsweise verstellbare Spoiler. Das Resultat ist eine puristische Linie getreu dem Motto erfolgreichen Rennwagen-Designs: bellezza necessaria – die Schönheit ergibt sich aus der Funktion (wörtlich: „notwendige Schönheit“).
Der neue Porsche 911 S/T- Leichtbau von Kotflügel bis Kupplung
Sein besonders agiles und direktes Fahrverhalten erreicht der 911 S/T unter anderem durch konsequenten Leichtbau. Der Frontdeckel, das Dach, die vorderen Kotflügel sowie die Türen mit den markanten Einzügen bestehen aus leichtem Kohlenstofffaser-verstärktem Kunststoff (CfK). Gleiches gilt für Überrollkäfig, Hinterachs-Stabilisator und Schubfeld (Versteifungselement an der Hinterachse). Serienmäßig stattet Porsche das Jubiläumsmodell außerdem mit Felgen aus Magnesium, der Keramik-Bremsanlage PCCB, einer Lithium-Ionen-Starterbatterie und Leichtbau-Glas aus. Mit reduzierter Dämmung, dem Entfall der Hinterachslenkung sowie Gewichtseinsparungen im Antriebsbereich erreicht der 911 S/T ein Leergewicht nach DIN von lediglich 1.380 Kilogramm. Damit wiegt der Straßensportler noch einmal rund 40 Kilogramm weniger als ein handgeschalteter 911 GT3 Touring. Exklusiv für den 911 S/T entwickelten die Porsche-Ingenieure eine neue Leichtbau-Kupplung. In Verbindung mit einem Einmassenschwungrad senkt sie das Gewicht der rotierenden Massen um 10,5 Kilogramm. Dies verbessert das Ansprechverhalten des frei saugenden Boxermotors spürbar: Das Aggregat dreht nun besonders schnell und unmittelbar hoch. Gekoppelt an ein Sechsgang-Handschaltgetriebe mit kürzerer Übersetzung als beim 911 GT3 besticht der Hochdrehzahlmotor des 911 S/T mit einer noch spontaneren Dynamik. Er beschleunigt den 911 S/T in 3,7 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 300 km/h an. Unterstrichen wird das emotionale Fahrerlebnis vom markanten Klangbild der serienmäßigen Leichtbau-Sportabgasanlage. Als einziger 911 der aktuellen Generation kombiniert der 911 S/T eine Doppelquerlenker-Vorderachskonstruktion mit einer Mehrlenker-Hinterachse ohne Hinterachslenkung. Dämpfer und Regelsysteme erhielten eine darauf angepasste Abstimmung.
Lamborghini entschlüsselt das Geheimnis der Farbe Blau mit dem Huracán Sterrato Opera Unica
Lamborghini hat sich seit jeher Design, innovativer Technologie und Spitzenperformance verschrieben. Doch auch in einem anderen faszinierenden Bereich lotet der italienische Supersportwagenhersteller immer wieder die Grenzen aus: Die Rede ist von Farbe. Das Unternehmen hat kürzlich den Huracán Sterrato Opera Unica präsentiert, ein Einzelstück mit einzigartiger Dreischichtlackierung mit Kristalleffekt, die eigens von der wegweisenden Ad-Personam-Abteilung entwickelt wurde. Die einzigen Grenzen werden hier wohl durch die Vorstellungskraft des Kunden gesetzt. Doch wie viel wissen wir wirklich über Farbe? Für den exklusiven neuen Film Beyond Colour – No Colour Is More Mysterious than Blue hat Lamborghini den weltberühmten Kunsthistoriker James Fox auf die italienische Insel Sardinien eingeladen, die mit ihrem endlos blauen Himmel und kristallklarem Wasser die Farbgebung dieses neuen Fahrzeugs inspiriert hat. Seine Einsichten in die Beziehung der Menschheit zu Farbe sind außergewöhnlich.
Škoda Kamiq - robusterer Look und deutlicherer SUV-Charakter
Ins Parkhaus fahren, aussteigen und das Fahrzeug per Smartphone zu einem zuvor reservierten Parkplatz schicken: Dank Park-Paket mit Remote-Parkfunktionen und dem Mercedes me connect Dienst INTELLIGENT PARK PILOT ist die EQE Limousine von Mercedes‑Benz ab sofort bereit für vollautomatisiertes und fahrerloses Parken (SAE Level 41). Darüber hinaus ist das sogenannte Automated Valet Parking nachträglich für alle damit ausgestatteten und bereits ausgelieferten Modelle der EQS Limousine und der S‑Klasse Limousine von Mercedes‑Benz2 verfügbar. Das vollautomatisierte Parksystem wird demnächst auch für weitere Mercedes‑Benz Modelle wie die neue E‑Klasse erhältlich sein. Der Vorteil des vollautomatisierten Parksystems: Die Parkplatzsuche entfällt ebenso wie das Einparken. Das schenkt Kundinnen und Kunden wertvolle Zeit und bietet insbesondere in engen Parkhäusern mehr Komfort. Die Fahrerin oder der Fahrer reservieren im Vorfeld einen Parkplatz per Mercedes me App. Das Fahrzeug kann danach in einer gekennzeichneten Drop-off-Area im Parkhaus abgestellt werden. Der Parkvorgang wird in der Mercedes me App gestartet, sobald alle Insassen ausgestiegen sind. Bestätigt die App die Übernahme des Fahrzeugs durch die Automated Valet Parking Infrastruktur, kann der Fahrer das Parkhaus verlassen. Das Fahrzeug fährt anschließend vollautomatisiert zu seinem reservierten Parkplatz und parkt dort automatisch ein. Geleitet wird es dabei von der Bosch-Infrastruktur. Kehrt die Kundin oder der Kunde zurück, reicht ein Smartphone-Befehl, um das Fahrzeug automatisch auszuparken. Es fährt selbständig zur Pick-up-Area und steht dort zur Abfahrt bereit.
Neuer Look und noch mehr Intelligenz - Mercedes EQA und EQB rundum aufgewertet
Mit ihren markanten SUV-Karosserie, dem leistungsstarken Elektroantrieb sowie der vorausschauenden Navigation mit Electric Intelligence haben die beiden vollelektrischen Mitglieder der Kompaktwagen-Familie von Mercedes-Benz schnell ihre Fans gefunden. Jetzt werden EQA und EQB mit frischem Look, etlichen Effizienz-Updates und nützlichen Ausstattungsdetails noch attraktiver für Ein- und Umsteiger. MBUX mit verbesserter Sprachbedienung und die Fahrassistenzsysteme sind auf aktuellem Stand; mit Plug & Charge-Ladetechnologie und optionalen Sound Experiences halten Innovationen der größeren Modellgeschwister Einzug in die Kompaktklasse. Für den EQB mit fünf Sitzplätzen ist erstmals eine Anhängevorrichtung als Sonderausstattung verfügbar. Die aktualisierten Versionen von EQA und EQB können ab Herbst 2023 bestellt werden und kommen gleich zu Jahresanfang 2024 zu den europäischen Händlern. Mit der neu gestalteten Black-Panel-Fläche mit Starpattern an der Front schließen EQA und EQB optisch zu den größeren Modellbrüdern auf. Ein Lichtleiter verbindet die Tagfahrleuchten der Scheinwerfer miteinander. Der neue Stoßfänger betont die Breitenwirkung der Fahrzeugfront. Das Innenleben der Heckleuchten haben die Designerinnen und Designer ebenfalls verändert. Zu den Neuerungen im Innenraum zählen das Lenkrad der aktuellen Generation mit Touch-Bedienfeldern sowie die Zierteile Holz Linde braun offenporig, Mercedes‑Benz Pattern und Mercedes-Benz Pattern hinterleuchtet. Mit umfangreicher Detailarbeit haben die Ingenieurinnen und Ingenieure von Mercedes-Benz die Reichweiten beim EQA auf bis zu 560 Kilometer nach WLTP steigern können. Zu den Maßnahmen gehören aerodynamische Optimierungen und besonders rollwiderstandsoptimierte Reifen. Nützlich im Alltagsbetrieb ist die neue Funktion Reichweitenmaximierung. Zugunsten von mehr Reichweite können Stromverbraucher wie Bildschirm oder Klimatisierung abgeschaltet oder in ihrem Funktionsumfang beschränkt werden.
Kia EV9 - Der SUV von morgen für die Welt von heute
Das neue Kia-Flaggschiff EV9, erster dreireihiger Elektro-SUV der Marke, präsentiert sich als ein robuster, hochentwickelter und technologisch zukunftsweisender Stromer. Er ist als Sechs- oder Siebensitzer erhältlich und kombiniert ein progressives Styling mit Premium-Variabilität und vielfältiger Konnektivität zu einem Fahrzeug, das mit einer Reichweite von bis zu 541 Kilometern (nach WLTP) quasi für alle Herausforderungen des täglichen Lebens gewappnet ist. Das markante Erscheinungsbild des EV9 ist inspiriert von der Kia-Designphilosophie „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze), deren Harmonie in den gegensätzlichen Qualitäten von Natur, Modernität und Technologie begründet ist. Mit seinem kraftvollen und dennoch gelassenen Auftreten sowie einer Reihe intelligenter Innovationen macht er sowohl abseits der Straßen als auch in der Stadt eine gute Figur. Dabei ermöglicht die intelligente Raumnutzung allen Insassen, den Komfort des Interieurs entspannt und vernetzt zu genießen.
Die neue Mercedes-Benz E-Klasse - ENERGIZING COMFORT
Beruhigende Klänge, mobilisierende Massage, aktivierendes Licht – mit den vielfältig inszenierten ENERGIZING COMFORT Programmen sowie den individuellen Empfehlungen des ENERGIZING COACH bietet Mercedes-Benz ein umfangreiches Wellness-Programm an. Mit der neuen E-Klasse Generation debütieren einige Neuheiten: ENERGIZING COMFORT erhält ein Anti-Reisekrankheit-Programm für den Beifahrerplatz, das helfen kann Symptome zu mildern. Der ENERGIZING COACH kann nun auch mit mehr Wearables verknüpft werden und soll mittelfristig eine Bio-Feedback-Funktion erhalten, die das Stressgefühl mittels Atemübungen verringern kann. ENERGIZING COMFORT ist Teil der ganzheitlichen Wellbeing-Philosophie von Mercedes-Benz. Ziel ist es, die Kondition von Fahrerin oder Fahrer zu erhalten und damit die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Aufeinander abgestimmte Komfortsysteme im Fahrzeug werden per Toucheingabe oder Sprachbefehl erlebbar und in Programmen zu Erlebniswelten gebündelt. Zugleich wird das Wohlbefinden durch eine passende Atmosphäre im Innenraum mittels Musik, Licht und Animationen gefördert – beispielsweise vitalisierend bei Ermüdung und entspannend bei höherem Stresspegel.
Der neue Škoda Scala und Kamiq - Konnektivität - Touchscreens in zwei Größen und Wireless SmartLink
Die Aufwertung von Škoda Scala und Kamiq bezieht auch die Infotainmentsysteme und Konnektivitätsmerkmale der beiden Kompaktmodelle mit ein. Scala und Kamiq haben nun serienmäßig ein 8-Zoll-Display an Bord, das personalisierbare Virtual Cockpit mit 10,25- Zoll-Anzeige steht als Option zur Wahl. Der zentrale Touchscreen mit Glasoberfläche misst nun mindestens 8,25 Zoll. In Kombination mit dem optionalen Navigations-Paket wächst das Display auf 9,2 Zoll. Vier zusätzliche USB-C-Anschlüsse mit bis zu 45 Watt Leistung stehen ebenfalls auf Wunsch zur Verfügung. Sie eignen sich insbesondere für das Schnellladen von Smartphones und Laptops. Alle Varianten des Škoda Scala und Kamiq sind immer online. Das 8 Zoll große Digital Display über dem Lenkrad gehört grundsätzlich zum Serienumfang. Das optionale Virtual Cockpit misst 10,25 Zoll, bietet mehrere Layouts und lässt sich nach eigenen Wünschen anpassen. Das Škoda Infotainmentsystem umfasst einen freistehenden Touchscreen mit einer Bildschirmdiagonale von 8,25 Zoll sowie zwei Drehknöpfe. Seine Vorderseite ist verglast. Das System verfügt über digitalen Radioempfang (DAB), Bluetooth zum freihändigen Telefonieren und Übertragen von Audiosignalen vom Smartphone. Zwei USB-C-Anschlüsse mit 15 Watt Leistung und vier Lautsprecher gehören ebenso zum Serienumfang.
All-new Hyundai SANTA FE - Praktische Karosserieform erleichtert Aktivitäten im Freien und im urbanen Umfeld
Der All-new SANTA FE bietet ein in seiner Klasse führendes Ladevolumen und eine grosszügig dimensionierte Öffnung der Heckklappe. Damit eignet er sich hervorragend für den urbanen Lifestyle und auch beim Einsatz im Freien, mit viel Platz und komfortablem Zugang für Sportgeräten, Campingausrüstung usw. Das neue Modell maximiert die Outdoor-Funktionalität mit dem verdeckten Haltegriff an der C-Säule, der den Zugang zur Dachreling erleichtert. Beim All-new SANTA FE legte Hyundai auch einen Schwerpunkt auf das Wohlgefühl und Leben im Innern, mit vergrößertem Raumangebot und mehr Beinfreiheit auf der zweiten und dritten Sitzreihe. Der Midsize SUV bietet den klassenbesten Komfort in der dritten Reihe (mit Liegeposition) und mehr Kopffreiheit – eine Antwort auf die Wünsche und Rückmeldungen der Kundschaft des Vorgängermodells. Die Beinfreiheit in der zweiten Reihe des SANTA FE (Version mit Benzinmotor) ist um 35 mm auf 1’075 mm gewachsen (um 20 mm auf 1'055 mm für die Version mit Hybridantrieb). Die Länge des Beinraums in der dritten Reihe wurde um 15 mm auf 761 mm erweitert (im Vergleich zum Vorgängermodell).
Der Ferrari 12Cilindri - Das Exterieurdesign
Mit dem 12Cilindri machten sich Flavio Manzoni und das Designteam des Ferrari Centro Stile daran, die stilistischen Codes der bisherigen Ferrari V12-Modelle mit Front-Mittelmotor radikal zu verändern. Tatsächlich stellt das Modell eine klare Abkehr von der rein skulpturalen Sprache dar, die beispielsweise den 812 Competizione charakterisierte. Der 12Cilindri setzt stattdessen auf ein noch anspruchsvolleres Designkonzept, das die formale Strenge gleichwohl beibehält, um ein Gefühl der stilistischen Einheit zu erreichen. Klare Linien dominieren die Geometrie des Fahrzeugs und unterstreichen die Volumen, die ein nahtlos ineinandergreifendes Ganzes bilden. Die extrem sauber gearbeiteten Flanken verlaufen von einer V-förmigen Fläche ausgehend entlang des gesamten Fahrzeugs nach hinten. Obwohl die für Ferrari typische Sinnlichkeit erhalten blieb, wurden die Kotflügel mit äußerster geometrischer Präzision geformt: Alle Linien sind das Ergebnis von Schnittstellen zwischen den Volumen – die Designer wählten einen funktionaleren Formansatz, der Nostalgie widerspiegelt. Der muskulöse Heckflügel ist imposant, zeigt sich aber auch geometrisch perfekt kontrolliert. Am Frontflügel kommt diese muskulöse Spannung noch etwas deutlicher zum Ausdruck, während sie an den Flanken zurückgenommen wurde, was die monolithische Ästhetik der Karosserie nochmals betont.
Der neue Mercedes-Benz Sprinter noch sicherer und intelligenter - der neue eSprinter mit einem Dreiklang aus Effizienz, Reichweite und Ladevolumen
Der als Namensgeber für ein gesamtes Segment dienende Sprinter ist mit einem Absatzanteil von rund 50 Prozent das Flaggschiff des Portfolios. Er bietet ein maximal zulässiges Gesamtgewicht von bis zu 5,5 Tonnen. Der Sprinter ist bereits in seiner Grundform als Kastenwagen, Pritschenfahrzeug, Fahrgestell und Tourer in drei Längen und wahlweise mit Front- Heck- oder Allradantrieb erhältlich. Zusätzlich steht er als Triebkopf für den Aus- und Aufbau zum Beispiel als Reisemobil zur Verfügung. Mit dieser Vielseitigkeit ermöglicht der große Transporter zahlreiche Varianten und ist die perfekte Basis für unterschiedliche Auf- und Umbauten. Rund 75 Prozent aller produzierten Sprinter werden von Aus- und Aufbauherstellern modifiziert. Der neue Sprinter bietet bei unverändert maximaler Flexibilität ein deutliches Plus an Sicherheit, Komfort und digitaler Vernetzung. Er verfügt über erweiterte und zusätzliche Fahrassistenzsysteme wie den Anfahrtsinformations-Assistenten und den Abbiege-Assistenten. Das innovative Multimediasystem MBUX (Mercedes-Benz User Experience) mit intelligentem Sprachassistenten ist jetzt serienmäßig an Bord.
Erprobung und Abstimmung des Porsche 911
Der erste Porsche 911 Straßensportwagen mit Hybridantrieb steht in den Startlöchern. Nach einem umfangreichen Entwicklungs- und Erprobungsprogramm ist der neue 911 mit einem auf Performance ausgelegten Hybridantrieb bereit für seine Serienfertigung. Eine besondere Bedeutung bei der Entwicklung des 911 kommt seit jeher der Erprobung und Abstimmung auf der Nürburgring-Nordschleife zu. Im Rahmen von Performance-Tests umrundete Porsche-Markenbotschafter Jörg Bergmeister die Strecke in 7:16,934 Minuten – 8,7 Sekunden schneller als die entsprechende Variante des Vorgängermodells. Das Erprobungsfahrzeug war mit serienmäßiger Bereifung und dem seit mehreren Modell-Generationen optional erhältlichen Aero-Kit mit feststehendem Heckflügel ausgestattet, das für gesteigerten Abtrieb bei hohen Geschwindigkeiten sorgt.
Die neue elektrische Mercedes-Benz G-Klasse - Das Interieur - G-Klasse typische Gestaltung, umfangreiche Serienausstattung
Der Innenraum der neuen elektrischen G-Klasse kombiniert beeindruckende Wertigkeit mit klassischer Formensprache. Eckig eingefasste Lüftungsdüsen und der Haltegriff für Beifahrende tragen die typische Handschrift einer G-Klasse. Die Zierelemente sind serienmäßig in offenporigem Holz Walnuss natur gehalten. Das Multifunktionslenkrad der aktuellen Generation mit Touch-Bedienfeldern trägt serienmäßig einen Bezug aus Leder Nappa. Die Ambientebeleuchtung sowie Lederpolster zählen zum Serienumfang. Die neue elektrische G-Klasse ist serienmäßig mit dem Infotainmentsystem MBUX (Mercedes‑Benz User Experience) inklusive 12,3-Zoll großem Fahrer- und Mediadisplay mit Touchbedienung ausgestattet. Mit lernfähiger Software unterbreitet das Anzeige- und Bedienkonzept personalisierte Vorschläge für zahlreiche Infotainment-, Komfort- und Fahrzeugfunktionen. Die Smartphone-Integration über Android Auto® oder Apple CarPlay™ ermöglicht es den Insassen, die Funktionen ihres Mobiltelefons optimal zu nutzen. Darüber hinaus genießen sie mit MBUX die Vorteile des digitalen Radios (DAB+). USB-C-Schnittstellen ermöglichen die Verbindung mit weiteren mobilen Endgeräten.
Audi Q6 e-tron Produktion am Standort Ingolstadt - Interview Gerd Walker, Mitglied des Vorstands der AUDI AG für Produktion und Logistik
Audi Q6 e-tron Produktion am Standort Ingolstadt - Interview Gerd Walker, Mitglied des Vorstands der AUDI AG für Produktion und Logistik
Lamborghinis nächsten Supersportwagen treibt ein V8-biturbo-Hybrid an
Der Nachfolger des Lamborghini Huracán erhält einen völlig neu entwickelten High-Performance-Hybrid-Antrieb. Beim intern 634 genannten Supersportwagen sorgen künftig ein 4,0-Liter-V8 mit biturbo-Aufladung in Kombination mit drei Elektromotoren für außergewöhnliche Fahrleistungen. Die acht Gänge des zweiten Lamborghini Supersportwagens der Kategorie High-Performance-Electrified-Vehicle (HPEV) wechselt dabei ein Doppelkupplungsgetriebe. In abgeänderter Form arbeitet es bereits im Lamborghini Revuelto. Lamborghini entwickelte den 4,0-Liter-V8-biturbo vollkommen neu in Sant’Agata Bolognese. Auf einem weißen Blatt Papier entstand ein Antrieb, der mit seiner Leistung, der Performance und dem gebotenen Fahrerlebnis die aktuellen Huracán-Modelle bei weitem übertrifft. Lamborghini hat es geschafft, einen neuen V8-biturbo zu entwickeln, der die ausgeprägte Linearität der Drehzahlentwicklung des Lamborghini-Zehnzylinders mit der enormen Leistung und dem extremen Drehmoment eines modernen Turbomotors kombiniert. Eine unglaubliche Verbindung der besten Eigenschaften aus zwei Motorkonzepten. Der doppelt aufgeladene V8 mit einem Volumen von vier Litern entwickelt eine außerordentliche spezifische Leistung von unglaublichen 200 PS pro Liter. Die Spitzenleistung von 800 PS gibt der V8-biturbo im Bereich von 9.000 bis 9.750 Umdrehungen pro Minute ab. Bis zu 10.000 Umdrehungen pro Minute dreht der V8-Biturbo hoch – ein Spitzenwert im Automobilbau, der sonst nur bei reinrassigen Rennwagen erreicht wird.
Produktionsstart für die neue Generation des Nissan Qashqai
Ab sofort wird im britischen Nissan Werk in Sunderland die neue Generation des Nissan Qashqai produziert. Hier rollten vor fast 18 Jahren bereits die ersten Nissan Qashqai vom Band, die das Crossover-Segment seinerzeit begründeten. Bis heute wurden mehr als vier Millionen Einheiten des Nissan Qashqai in über einhundert Länder verkauft. Damit ist der Nissan Qashqai das sich am schnellsten verkaufende Modell der britischen Automobilindustrie. Nun hat Nissan seinen erfolgreichen Crossover erneut überarbeitet – mit markanten Aufwertungen beim Design und neuen Technologien, die das Fahrerlebnis weiter verbessern. Allein in die Produktion des aufgefrischten Nissan Qashqai investierte Nissan dreißig Millionen Pfund. Damit belaufen sich die Gesamtinvestitionen von Nissan in Großbritannien auf insgesamt sechs Milliarden Pfund. Neben der Produktion des Qashqai arbeitet Nissan in Sunderland weiterhin an seinem Kompetenzzentrum „EV36Zero“, das zum Konzept für die Zukunft der Automobilproduktion werden soll und die Fertigung von Elektroautos mit der Batterieproduktion zusammenführt – versorgt durch erneuerbare Energien.