Premium-SUV der Oberklasse mit sieben Sitzen in drei Reihen. 4.953 mm lang, 2.140 mm breit (mit Spiegel), 1.771 mm hoch, Radstand 2.984 mm. Frontpartie mit Matrix-LED-Scheinwerfern und T-förmigen LED-Tagfahrleuchten im „Thors Hammer“-Design. Selbstbewusster, kraftvoller und eleganter Auftritt. Ausgewogene Proportionen mit langem Radstand und langgezogener Motorhaube. Eigenständige Designmerkmale in den Ausstattungslinien Plus (Dark/Bright) und Ultra (Dark/Bright). Hochwertiges Interieur mit ausgesuchten nachhaltigen Materialien und höchster Verarbeitung und Qualität; State of the Art Bedienkonzept mit großem Tablet-artigen 11,2-Touchscreen.
Mercedes-Maybach EQS SUV - Premiere des ersten vollelektrischen Modells der traditionsreichen Marke
Mit dem Mercedes-Maybach EQS 680 SUV präsentiert die legendäre Marke ihr erstes vollelektrisches Serienmodell. Es basiert auf der Technologie des EQS SUV von Mercedes-EQ und kombiniert diese mit der Exklusivität von Maybach – ganz im Sinne der Maxime von Karl Maybach: „Was gut ist, muss auch schön sein“. Für einen unverwechselbaren Auftritt sorgt das besondere Exterieur mit aufrechtstehendem Mercedes Stern auf der Haube und markanter Black-Panel-Front, die den spezifischen Maybach Kühlergrill in das Zeitalter der Elektromobilität überträgt. Ebenso markentypisch ist die optionale Zweifarbenlackierung. Der großzügige Innenraum bietet dank erlesener Materialien, vollendeter Handwerkskunst und exklusiven Details ein ganzheitliches Komforterlebnis mit Cocooning-Effekt. Mit seiner konsequenten Interpretation von Sophisticated Luxury bildet der Mercedes-Maybach EQS SUV den neuen Maßstab im Segment der vollelektrischen Top-End-Luxus-SUVs.
Dreifach Serienstart im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen - Erfolgreicher Hochlauf für die Modellpflege von S-Klasse, Mercedes-Maybach S-Klasse und dem EQS
Mercedes‑Benz würdigt am Standort Sindelfingen gemeinsam mit Vertretern der lokalen Politik den erfolgreichen Hochlauf seiner drei neuen Top-End Modelle S‑Klasse, Mercedes‑Maybach S‑Klasse und EQS. Die erfolgreich gestartete Serienproduktion von gleich drei Modellen innerhalb von drei Monaten beweist die hohe Qualifikation und Leistungsstärke der Sindelfinger Mitarbeitenden. Dank maximaler Flexibilität laufen alle drei Top-End Modelle in der Factory 56 auf einer Linie, unabhängig ob vollelektrisch oder mit modernem Hightech-Hybrid-Antrieb. Dabei kann das Produktionsvolumen schnell und flexibel an die Marktnachfrage angepasst werden. Mit diesem dreifach Hochlauf unterstreicht das Unternehmen erneut sein klares Bekenntnis zum Industriestandort Deutschland und zur Region. Dabei steht die Factory 56 im Mercedes‑Benz Werk Sindelfingen weiterhin beispielhaft für eine hochflexible, digitalisierte und innovationsstarke Produktion. Durch kontinuierliche Investitionen in innovative Fertigungstechnologien und effiziente Prozesse stärkt das Unternehmen nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts und leistet einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Sicherung und Weiterentwicklung von Arbeitsplätzen in der Region.
Auto Union Lucca - Einsatz auf der Rennstrecke - Ende Mai 1935 auf der Avus in Berlin
Da Erfolge im Motorsport immer wieder von neuem bestätigt werden müssen, wertet die Rennsportabteilung in Zwickau die in Lucca gewonnenen Daten sofort aus, entwickelt weiter und optimiert das Fahrzeug. Nur wenige Monate nach dem Rekord in Italien folgt der nächste Auftritt des zwischenzeitlich modifizierten Lucca-Wagens, diesmal in Begleitung seines Berliner Bruders: Am 26. Mai 1935 findet in Berlin das fünfte internationale Avus-Rennen statt. Da es ein formelfreies Rennen ist und die Gewichtsbeschränkung auf 750 kg somit nicht gilt, bringt die Auto Union neben zwei Grand-Prix-Wagen auch die beiden schwereren Rennlimousinen zum Einsatz; als Startgewicht (inklusive Fahrer) ist 1.030 kg dokumentiert. Hans Stuck und der Italiener Achille Varzi fahren die Grand-Prix-Renner, Fahrer des ehemaligen Lucca-Wagens mit Startnummer #3 ist Prinz Hermann zu Leiningen; er gehört bereits seit Anfang 1934 zur Auto Union Mannschaft. Der für die Saison 1935 neu verpflichtete Nachwuchsfahrer Bernd Rosemeyer fährt die zweite Rennlimousine mit der Nummer #4 – sie stand auf der Messe in Berlin und wurde für das Avus-Rennen mit einem größeren Kühlergrill ausgestattet. Rosemeyer erreicht im Training beachtliche 290 km/h und steht deshalb im ersten Vorlauf neben Stuck in der ersten Startreihe.
Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Luna Rossa erobert die Rennstrecke von Balocco
Das Alfa Romeo-Ingenieurteam hat soeben eine intensive Testphase auf der Rennstrecke an Bord der Giulia Quadrifoglio Luna Rossa abgeschlossen – der neuen Sonderserie, die weltweit auf nur zehn Exemplare limitiert und bereits komplett ausverkauft ist. Der einzig mögliche Austragungsort für dieses Event war die Alfa Romeo-Teststrecke im Balocco Proving Ground. Dieser ikonische Kurs beheimatet seit 1962 die Entwicklung und Vorbereitung der leistungsstärksten Rennwagen der Marke mit der Schlange (Biscione) sowie der Modelle, die in der F1, DTM und der Superturismo-Meisterschaft eingesetzt wurden. Die Giulia Quadrifoglio Luna Rossa bildet da natürlich keine Ausnahme und reizt die Fähigkeiten der serienmäßigen Quadrifoglio bis ans Limit aus. Nach der Feinabstimmung und den virtuellen Entscheidungen auf Basis computergestützter Aerodynamik (CFD) ermöglichten es die Tests auf der Rennstrecke von Balocco, die Berechnungsergebnisse in echte Fahrgefühle zu übersetzen – ein wesentlicher Bestandteil des Entwicklungszyklus der Alfa Romeo-DNA. Um dieses Ereignis zu würdigen, wurde ein emotionales Video produziert, das hier angesehen werden kann. Es fängt die High-Performance-Limousine in ihrem natürlichen Lebensraum ein: auf der Rennstrecke – dem einzigen Ort, an dem Versprechen der Ingenieurskunst zu echter Emotion werden können. Entwickelt als Teil des BOTTEGAFUORISERIE-Universums, verkörpert die Giulia Quadrifoglio Luna Rossa perfekt dessen Philosophie: einzigartige, technologisch fortschrittliche Maschinen zu erschaffen, die tief in der italienischen Exzellenz verwurzelt sind. Sie ist das erste konkrete Produkt aus der Partnerschaft zwischen Alfa Romeo und Luna Rossa, die sich beim 38. America's Cup in der ikonischen Bucht von Neapel gemeinsam der Herausforderung stellen werden. In puncto Aerodynamik ist sie das effizienteste Quadrifoglio-Modell aller Zeiten: Das neue, luftwiderstandsarme Carbon-Kit – bestehend aus Anbauteilen an der vorderen Stoßstange, zwei Profilen am Unterboden, speziellen Seitenschwellern und dem spektakulären Heckflügel – erzeugt bis zu fünfmal mehr Anpressdruck als die Serienversion und sorgt so für außergewöhnliche Stabilität bei allen Geschwindigkeiten. Bei 300 km/h erreicht sie einen Spitzenwert von 140 kg Anpressdruck bei gleichzeitig sehr hohen aerodynamischen Effizienzwerten.
Der neue Audi Q9 - Fahrwerk, Federung, Bremsen - komfortabel und vielseitig
Der Q9 fährt serienmäßig mit einer adaptiven Luftfederung vom Band. Sie kombiniert eine kontinuierlich variable Dämpfung mit einer verstellbaren Fahrhöhe und meistert damit Alltagssituationen sowie verschiedene Untergründe gleichermaßen souverän. Das adaptive System passt sich automatisch an Geschwindigkeit, Beladung und Fahrbedingungen an. Nutzerinnen und Nutzer können die Fahrhöhe bei Bedarf zudem manuell über drive select beeinflussen. Der Gesamtverstellbereich zwischen dem niedrigsten und dem höchsten Liftmodus beträgt 90 Millimeter. Aus dem Modus balanced lässt sich das Auto um 62 Millimeter bis auf das Komfortausstiegsniveau absenken. Das Luftfederfahrwerk adaptive air suspension sorgt nicht nur für Komfort, sondern in Kombination mit der Progressivlenkung sowie der Allradlenkung auch für ein Fahrgefühl, das Ruhe und Souveränität vermittelt. Das optionale Luftfederfahrwerk adaptive air suspension sport mit geregelter Dämpfung macht den Q9 noch agiler und vielseitiger. Die Allradlenkung sorgt beim Rangieren mit niedrigen Geschwindigkeiten für eine Steigerung der Handlichkeit des Fahrzeugs, bei schneller Fahrt wird die Lenkpräzision und Stabilität erhöht. Das System kann die Hinterräder um bis zu 5 Grad lenken. Die Allradlenkung funktioniert vollautomatisch: Bei niedrigen Geschwindigkeiten – etwa auf Parkplätzen oder in engen Stadtstraßen – schlagen die Hinterräder entgegengesetzt zu den Vorderrädern ein. So wird der Wendekreis verkleinert.
Der Kia EV2 - Intelligente Rekuperation, 22 kW-AC-Laden optional, breite Hightech-Assistenz
Der EV2 hat beim norwegischen „El Prix“, dem weltgrößten Reichweitentest für Elektrofahrzeuge, gerade bewiesen, dass seine WLTP-Reichweite nicht nur realistisch ist, sondern unter Alltagsbedingungen sogar je nach Ausführung um bis zu 5,4 Prozent übertroffen werden kann – womit er den Bestwert unter allen Kompakt- und Mittelklassefahrzeugen im Test erzielte. Darüber hinaus besticht der EV2 durch Agilität und Leistungsfähigkeit, nicht nur in der Stadt, sondern auch auf der Landstraße und der Autobahn. In der Ausführung mit 61-kWh-Akku und 19-Zoll-Rädern mobilisiert er eine Leistung von 99,5 kW (135 PS), beschleunigt in 9,7 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht in der Spitze 161 Stundenkilometer. Zu den Allround-Qualitäten des B-SUVs gehört auch, dass er für den Anhängerbetrieb zugelassen ist (Anhängelast gebremst und ungebremst 750 kg). Zur großen Reichweite trägt das intelligente Rekuperationssystem Plus („Smart Regenerative System Plus“) bei, das die Black-Line serienmäßig besitzt. Es nutzt Navigations- und Routeninformationen, um Bremskraft- und Geschwindigkeitsanpassungen frühzeitig vorzunehmen, damit der Fahrer das Bremspedal nicht betätigen muss – zum Beispiel vor Kreuzungen, Kurven oder Kreisverkehren und auch, wenn sich Tempolimits ändern.
Der CUPRA Raval -- Batterie und Laden
Der CUPRA Raval macht den Schritt zur Elektromobilität einfach, begleitet von einem Lade-Ökosystem, das Geschwindigkeit und Vielseitigkeit in den Vordergrund stellt. Die einfache Plug-and-Play-Wallbox von CUPRA für schnelles und zuverlässiges Laden zu Hause bietet Kund*innen die vollständige Kontrolle über das heimische Laden. Die Wallbox liefert die volle Ladeleistung, die der CUPRA Raval aufnehmen kann, und unterstützt seine 11-kW-Wechselstrom-Ladefähigkeit. Unterwegs nutzt der CUPRA Raval die Vorteile der Gleichstrom-Schnellladung über öffentliche Ladeinfrastruktur mit einer Ladeleistung von bis zu 105 kW (max. DC-Ladeleistung für die 155-kW- und 166-kW-Versionen). Die 52-kWh-Batterie in den Versionen Endurance und VZ kann mit einem Gleichstrom-Schnellladegerät in nur 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufgeladen werden, während die 37-kWh-Batterie in der Version Raval Plus denselben Ladestand in 23 Minuten erreicht.
Die neue elektrische Mercedes-Benz C-Klasse - Analoge und digitale Eleganz verschmelzen auf höchstem Niveau
Das radikal neue Interieur-Design interpretiert die C‑Klasse typische Atmosphäre aus Eleganz und Sportlichkeit völlig neu – fokussiert auf maximalen Fahrkomfort. Analoge und digitale Ästhetik verschmelzen nahtlos zu einer in diesem Segment außergewöhnlichen Hochwertigkeit. Ein großes Zierteil verbindet mit dynamischem Schwung die Mittelkonsole mit der Instrumententafel zu einem harmonischen Gesamtwerk. Der neue MBUX Hyperscreen (Sonderausstattung) erstreckt sich fugenlos über die gesamte Breite des Innenraums. Mit einer Bildschirmgröße von 99,3 Zentimetern (39,1 Zoll) kreiert er ein außergewöhnlich immersives Raumerlebnis. Die raffiniert integrierte Ambientebeleuchtung an der Unterkante des Zierteils betont den schwebenden Effekt und erzeugt eine einzigartige Atmosphäre im Innenraum. Auf der Mittelkonsole befinden sich zwei separate Cupholder, bis zu zwei ergonomisch optimierte und belüftete Schalen für kabelloses Laden sowie die neu gestaltete Bedienleiste mit Tasten und einer Walze für die Lautstärkeregelung. Auch das neue Multifunktionslenkrad hat wieder die beliebte „Volume“-Walze und die Wippe für den Limiter und die DISTRONIC. Die Kombination aus digitalen Funktionen und physischen Elementen hebt die intuitive Bedienung auf ein neues Niveau. Die Luftausströmer verbinden solide Metalloptik mit technoider Ästhetik.
Der neue Abarth 500e Highlights
Nach seinem Debüt im November elektrisiert der Neue Abarth 500e nun Europa mit einer Tour, die bereits Italien, Deutschland, Belgien, die Niederlande, Großbritannien, Portugal und Spanien bewegt hat und bald auch Österreich, Frankreich und die Schweiz erreichen wird: Auf einer Reise, die von Anfang an die Herzen von über 400.000 Menschen höherschlagen ließ. Die Europatour folgt auf die erste große öffentliche Enthüllung des neuen Abarth 500e auf der Milan Games Week, der wichtigsten italienischen Veranstaltung für Videospiele, E-Sport und die Welt der Comics. Hier hat der neue Abarth 500e über 150.000 Menschen begeistert, die den ersten elektrischen Abarth überhaupt bestaunen konnten. Durch die Teilnahme an dieser Veranstaltung festigt die Marke mit dem Skorpion ihre Verbindung zur Spielewelt, die in den letzten Jahren bereits durch verschiedene Initiativen, etwa das E-Sport-Team, unterstrichen wurde.
Der neue BMW M2 - 8-Gang M Steptronic Getriebe mit Drivelogic serienmäßig, 6-Gang Handschaltung optional
Serienmäßig wird das Antriebsmoment über ein 8-Gang M Steptronic Getriebe mit Drivelogic an die Hinterräder übertragen. Seine besonders hohe Schaltdynamik, seine direkte Anbindung an den Motor und die Möglichkeit, Mehrfach-Rückschaltungen bis zum niedrigsten fahrbaren Gang zu vollziehen, bilden ideale Voraussetzungen für faszinierend spontane Beschleunigungsmanöver. Die Bedienung erfolgt über einen Gangwahlschalter im aktuellen M Design und Schaltwippen am Lenkrad. Die Drivelogic stellt drei Schaltprogramme zur Auswahl. Für ein Performance-Erlebnis im klassischen Stil mit besonders intensiver Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug steht optional ein 6-Gang Handschaltgetriebe zur Verfügung. Es unterstützt einen sportlichen Fahrstil nicht nur mit exakt definierten Schaltwegen, sondern auch mit einem Schaltassistenten, dessen Anschlussdrehzahlregelung ein schlupffreies Einkuppeln nach dem Herunterschalten beim Anbremsen vor Kurven sicherstellt. Bei Bedarf kann der Schaltassistent im M Setup Menü deaktiviert werden. Mit dem 8-Gang M Steptronic Getriebe absolviert der neue BMW M2 den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h in 4,1 Sekunden, in Verbindung mit der 6-Gang Handschaltung beträgt der entsprechende Wert 4,3 Sekunden. Die Beschleunigung von null auf 200 km/h ist in 13,5 Sekunden (Automatikgetriebe) beziehungsweise in 14,3 Sekunden (Handschaltung) möglich. Das Limit für die Höchstgeschwindigkeit des neuen BMW M2 kann mit der Wahl des optionalen M Driver’s Package von 250 auf 285 km/h heraufgesetzt werden.