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Der neue Audi Q5 SUV - Klare Linien und wohnliches Ambiente - das Interieurdesign

Das Interieur des neuen Audi Q5 SUV beruft sich in seinem Design auf die vier charakteristischen Grundmerkmale des Audi Interieurdesigns. Zum Ersten ist der Innenraum Human Centric gestaltet, also konsequent an den Bedürfnissen seiner Nutzerinnen und Nutzer ausgerichtet. Der klare Aufbau des Interieurs sorgt für Übersicht und bildet das zweite Grundmerkmal, die Visual Clarity. Dabei werden Funktionalität und Ästhetik bis ins Detail miteinander verbunden. Deutlich wird dieser klare gestalterische Ansatz im horizontalen Aufbau der Schalttafel: Eine Applikation aus hochwertigem Material erstreckt sich wie eine Tragfläche über die komplette Breite der Schalttafel und steigt an den Übergängen zu den Türen an. Die Schalttafel bildet die Basis für die Digital Stage sowie für die formschlüssig integrierten Luftausströmer. Die durchgängige Gestaltung der Mittelkonsole und der Türen ergänzt die Orchestrierung des Interieurs: Applikationen in Aluminiumoptik und C-Klammer-Form umfassen in den Türen und in der Mittelkonsole die dort befindlichen Bedienelemente. Durch ihre aufsteigende Ausrichtung unterstreichen sie die robust-sportliche SUV-Philosophie des Q5. Zentraler Bestandteil des Interieurs ist die Digital Stage, die digitale Bühne, die sich vor Fahrer und Beifahrer in Form der Audi MMI Displays aufbaut. Die klar ausgerichteten Displays sind formschlüssig und passgenau in den Innenraum integriert. Das schlanke, freistehende Audi MMI Panoramadisplay ist im Curved Design und in OLED-Technologie ausgeführt und beherbergt das 11,9 Zoll große Audi virtual cockpit und das 14,5 Zoll große MMI touch display.

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Der neue elektrische Mercedes-Benz VLE - Unzählige Individualisierungsmöglichkeiten - große Auswahl an Lines, Paketen und Mittelkonsolen

Ein breites Angebot an Paketen und Sonderausstattungen ermöglicht Kundinnen und Kunden, das VLE Interieur und Exterieur ganz nach ihren individuellen Vorlieben und ihrem Lebensstil maßzuschneidern. Das Spektrum reicht von vier Lines (Standardausstattung, AMG Line, AMG Line Plus, EXCLUSIVE) über vier optionale Ausstattungspakete (Advanced, Advanced Plus, Premium, Premium Plus) bis hin zu einer Vielzahl an Einzeloptionen. Dazu gehören beispielsweise das Night Paket sowie eine große Auswahl an 19- bis 22-Zoll-Leichtmetallrädern und Zierelementen. Kundinnen und Kunden können auch zwischen drei verschiedenen Mittelkonsolen wählen. Die kompakte Standardkonsole unter der Instrumententafel bietet ein oder optional zwei kabellose Ladeflächen für Mobilgeräte und nahtlos integrierte Getränkehalter. Sie ermöglicht den ungehinderten Zugang in den Fond, was insbesondere Familien sehr schätzen. Eine längere Mittelkonsole verfügt über zwei kabellose Ladeflächen, ein Ablagefach unter den klassischen Schmetterlingsflügeln und ein unteres offenes Staufach für Gegenstände wie beispielsweise eine größere Handtasche. Die dritte Variante erfüllt noch exklusivere Ansprüche. Sie bietet zwei temperierte Ablagefächer (gekühlt oder beheizt), UV-Desinfektion, AIR-BALANCE Duftgenerator, zwei kabellose Ladeflächen, Ambientebeleuchtung und elegante Zierelemente.

Der Škoda Peaq Sportline - innen und außen dynamisch

Der Peaq wird direkt ab Bestellstart auch als Sportline-Variante erhältlich sein. Er ist auf einen Blick an seinen glänzend schwarzen Details zu erkennen und ist der einzige Peaq, der optional mit einer Zweifarb-Lackierung mit schwarzem Dach ausgestattet werden kann. Der Innenraum ist überwiegend ganz in Schwarz gehalten – von den Sitzen und Türverkleidungen bis hin zum Armaturenbrett und zum Dachhimmel. Das sorgt für einen unverkennbar sportlichen Charakter. Der Peaq Sportline zeichnet sich durch glänzend schwarze Exterieur-Akzente aus, darunter die Fahrzeugbeschriftung, der Škoda Schriftzug an den D-Säulen und das Sportline-Emblem am Heck. Der Peaq Sportline ist zudem die einzige Ausstattungsvariante, die optional mit einer Zweifarb-Lackierung mit schwarzem Dach erhältlich ist. LED-Matrix-Scheinwerfer und ein beleuchtetes Tech-Deck-Face mit Lichtband gehören zur Serienausstattung. Der Peaq Sportline ist serienmäßig mit schwarzen 20-Zoll-Leichtmetallrädern ausgestattet, 21-Zoll-Räder sind optional erhältlich.

Range Rover Electric - Eine neue Ära für den Original-Luxus-SUV

Range Rover, der Original‑Luxus‑SUV, ist ab sofort mit elektrischem Antrieb erhältlich und läutet damit eine neue Ära gesteigerter Raffinesse und Leistungsfähigkeit ein. Gefertigt in Solihull – der Heimat von Range Rover seit 1970 – markiert der erste vollelektrische Range Rover einen bedeutenden Meilenstein für die Marke. Leiser, müheloser, reaktionsschneller und mit mehr Drehmoment als je zuvor vereint der Range Rover Electric vollendetes Design mit außergewöhnlicher Kultiviertheit und beeindruckender Modernität. Der Elektroantrieb verstärkt die charakteristischen Eigenschaften des Range Rover: souveräne Leistung, zeitlosen Luxus und kompromisslose Leistungsfähigkeit – bei gleichzeitig reduziertem Geräuschniveau im Innenraum. Der Range Rover Electric integriert den Elektroantrieb nahtlos in eine flexible Fahrzeugarchitektur, die von Beginn an dafür ausgelegt war. Zwei permanentmagnetische 260‑kW‑Elektromotoren liefern bis zu 405 kW (550 PS) und 850 Nm Drehmoment. Dank einer WLTP‑Reichweite von bis zu 600 Kilometern können die meisten Kundinnen und Kunden ihre alltäglichen Fahrten absolvieren, ohne nachladen zu müssen.

Neuer BMW X5 mit fünf Antriebsvarianten

Mit der Weltpremiere der fünften Generation des BMW X5 feierte die BMW Group im Rahmen der „Home of X“-Veranstaltung die Vorstellung eines ihrer weltweit erfolgreichsten Modelle. Der BMW X5 begründete zu seinem Marktstart das Segment der Premium Sports Utility Vehicles. Seit über 25 Jahren produziert die BMW Group den BMW X5 in ihrem Werk in Spartanburg. Weltweit wurden seit 1999 über 3 Millionen BMW X5 Modelle verkauft, ein Drittel davon in den USA. Der neue BMW X5 wird das erste Fahrzeug sein, das mit fünf Antriebsvarianten angeboten wird. Die Optionen umfassen Otto- sowie Diesel-Verbrennungsmotor, Plug-in-Hybrid, batterieelektrischen Antrieb – und künftig auch einen Wasserstoffantrieb. Diese große Bandbreite verdeutlicht den technologieoffenen Ansatz der BMW Group eindrucksvoll. Das Werk Spartanburg wird das erste Werk im globalen Produktionsnetzwerk der BMW Group sein, das ein Fahrzeug mit fünf unterschiedlichen Antriebstechnologien auf einer Montagelinie fertigen kann. Damit wird die technologieoffene Strategie der BMW Group auch in der Produktion auf höchstem Niveau sichtbar. Mit einer breiten Auswahl an Antriebsvarianten ermöglicht die BMW Group ihren Kunden, jenes Fahrzeug zu wählen, das am besten zu ihren Bedürfnissen, Vorlieben und Fahrgewohnheiten passt. Diese Flexibilität spiegelt die Überzeugung der BMW Group wider, dass alle Antriebstechnologien eine wichtige Rolle auf dem Weg zu nachhaltiger Mobilität spielen.

Das neue Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé - Revolutionäre Performance. Maximale Intensität

Das Mercedes‑AMG GT 4‑Türer Coupé definiert Performance neu: Mit extremer Leistung, enormer Dauerbelastbarkeit, hochpräziser Fahrdynamik und einem AMG typischen, intensiven Fahrerlebnis katapultiert der viertürige Sportwagen Performance und Fahrspaß auf ein neues Niveau. Das 4‑Türer Coupé basiert auf der High-Performance Architektur AMG.EA und unterstreicht konsequent den Affalterbacher Pioniergeist mit zahlreichen Weltneuheiten. Im Mittelpunkt steht dabei ein neu entwickeltes, strikt auf Hochleistung ausgelegtes Antriebskonzept, das so erstmalig in einem Serien-EV zum Einsatz kommt. Es nutzt eine neue, hochinnovative Elektromotorentechnologie, sogenannte Axial-Fluss-Motoren, verbunden mit einer Hochleistungsbatterie. Das Ergebnis ist eine Antriebseinheit, die Spitzenleistung nicht nur eindrucksvoll bereitstellt, sondern sie auch wiederholt und dauerhaft abrufen kann und damit den Maßstab im High-Performance-Segment verschiebt. Wie leistungsfähig die Technologie ist, hat Mercedes‑AMG im vergangenen Jahr mit der spektakulären Rekordfahrt des CONCEPT AMG GT XX in Nardò demonstriert. Der Technologieträger sprintete in sieben Tagen und 13 Stunden über 40.000 Kilometer – fuhr also sprichwörtlich „in acht Tagen um die Welt“ – und pulverisierte dabei insgesamt 25 Langstreckenrekorde. Kundinnen und Kunden haben zum Bestellstart in wenigen Tagen die Wahl zwischen zwei leistungsstarken Motorisierungen: dem Mercedes‑AMG GT 63 4‑Türer Coupé und dem Mercedes‑AMG GT 55 4‑Türer Coupé. Preislich werden sich die Modelle an den vergleichbaren Vorgängerfahrzeugen orientieren.

Der Toyota bZ4X Touring - Schnelle und konstante Ladevorgänge

Das Batteriesystem profitiert von Technologien, die eine schnelle und gleichbleibende Ladeleistung über einen breiten Temperaturbereich gewährleisten. Dank der Batterievorkonditionierung lassen sich die Ladezeiten insbesondere bei kalten Temperaturen drastisch verkürzen. Durch die Vorkonditionierung wird die Batterie in ein optimales Temperaturfenster für den Ladevorgang gebracht. Dadurch lässt sich bei Außentemperaturen von -10 Grad bis +20 Grad Celsius der Hochvoltakku an 150-kW-Schnellladestationen in nur 28 Minuten von zehn auf 80 Prozent laden. Selbst bei sehr kalten Bedingungen von -20 Grad Celsius bleibt die Ladezeit konstant bei etwa 30 Minuten. Die Vorkonditionierung wird automatisch aktiviert, wenn über das Navigationssystem eine Ladestation als Ziel ausgewählt wird. Alternativ lässt sie sich vom Fahrer manuell über das Toyota SmartConnect+ Multimediasystem aktivieren oder für einen bestimmten Zeitpunkt programmieren. In der Ausstattungslinie Lounge ist der bZ4X Touring 22-kW-Borladegerät ausgestattet, die Ausstattung Teamplayer verfügt über einen OBC mit 11 kW. An Wechselstrom-Ladestationen dauert der Ladevorgang von zehn auf 100 Prozent etwa sieben (11 kW) beziehungsweise 3,5 Stunden (22 kW).

Premiere bei Ferrari - Innovative Lichtsignatur und maßgeschneiderte Proportionen des HC25

Die Proportionen wurden so verfeinert, dass die Glasflächen optisch minimiert und die wahrgenommene Schulterlinie abgesenkt werden, was die Silhouette strafft. Die Lichtsignaturen fügen sich harmonisch ein: Die Frontscheinwerfer wurden speziell für dieses Modell entwickelt und verwenden erstmals Module, die noch in keinem Ferrari zum Einsatz kamen. Dadurch entsteht eine extrem schlanke Leuchte mit einer zentralen Einkerbung, die die geteilte Gestaltung der Rücklichter zitiert. Die DRLs sind erstmals vertikal angeordnet und nutzen die Vorderkanten der Kotflügel, um eine markante Boomerang-Form zu erzeugen. Durch die Kombination aus glänzenden und matten Oberflächen entsteht ein spannendes Zusammenspiel: Die Karosserie in mattem Moonlight Grey unterstreicht Volumen und Präsenz, während das glänzend schwarze Band einen starken Kontrast setzt. Gelbe Akzente der Ferrari Logos und Bremssättel spiegeln sich im Innenraum wider, wo sich das Wechselspiel zwischen grauem Hightech-Gewebe und gelben grafischen Elementen fortsetzt, die die Boomerang-Formen an Flanke und DRLs aufgreifen. Die Räder präsentieren ein markantes Design: Die Fünf-Speichen-Konfiguration betont den diamantgeschliffenen Außenring, der durch eine doppelte Nut optisch verbreitert wirkt. Die schlanken, dynamischen Speichen sind dunkel gehalten, um den Radumfang stärker zu betonen.

Das neue Mercedes-Benz E-Klasse T-Modell - das Interieurdesign

Die Instrumententafel prägt das digitale Erlebnis im Interieur. Ist das E-Klasse T-Modell mit dem optionalen Beifahrer-Bildschirm ausgestattet, erstreckt sich die große Glasfläche des MBUX Superscreens bis zum Zentral-Display. Optisch losgelöst davon befindet sich im Sichtfeld der Fahrerin oder des Fahrers das hochauflösende Fahrer-Display. Die Kontur des Deckglases ist dynamisch gestaltet. Für das Zentral-Display ist die Glasfläche entsprechend nach unten erweitert. Nach außen wird das Profil flach. An die obere Kontur der Glasfläche schmiegt sich ein schmales Düsenband. Es verbindet die zentrale Düse mit den Außendüsen zu einer Einheit. Die Modelle ohne Beifahrer-Display besitzen ein großes Zierteil, das sich bis zur Mitte erstreckt. Optisch abgekoppelt, scheint das Zentral-Display über der konkav geformten Oberfläche dieses Zierteils zu schweben. Den vorderen Bereich der Instrumententafel durchzieht das Lichtband der Aktiven Ambientebeleuchtung. In einem großen Bogen führt es von der Frontscheibe an den A-Säulen vorbei in die Türen. So entsteht ein großzügiges Raumgefühl, da die Türverkleidungen mit dem Kragen der Instrumententafel zu einer Einheit verschmelzen. Eine scheinbar schwebende Bedieninsel im oberen Bereich der Türverkleidungen passt sich in der Optik an die Glasoberflächen der Bildschirme an.

Neuer Volkswagen Tiguan - Wichtige Neuheiten im Überblick

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Audi RS 6 Avant performance und RS 7 Sportback performance - Exklusiv und performant- 22-Zoll-Räder mit Hochleistungsreifen

Standardmäßig rollen der neue RS 6 Avant performance und der RS 7 Sportback performance auf 21-Zoll-Aluminium-Gussrädern im 10-Speichen-Stern-Design, die mit Reifen in der Serie 275/35 bezogen sind. Für einen noch sportlicheren Auftritt stehen neben dem heutigen 22-Zoll-Aluminium-Gussrad zudem 22-Zoll-Leichtbauräder zur Wahl – in Schwarz metallic glanzgedreht, Grau matt, Schwarz matt oder Neodymgold matt. Das luftig gestaltete 5-Y-Speichen-Design ist vom Motorsport inspiriert und kommt dadurch der Bremsenkühlung zugute. Die Herstellung der gewichtsreduzierten Felge erfolgt in einem aufwendigen Schmiede-Fräs-Verfahren. Im Vergleich zum 22-Zoll-Aluminiumrad des aktuellen RS 6 Avant bzw. RS 7 Sportback ist das neue Leichtbaurad rund fünf Kilogramm leichter. Dank der Gewichtsverringerung von 20 Kilogramm an ungefederten Massen wird ein besseres Ansprechverhalten des Fahrzeugs erzeugt. Dazu trägt auch der neue Hochleistungsreifen Continental „Sport Contact 7“ in den Dimensionen 285/30 bei, der Bestandteil des neuen Leichtbaurads ist. Er bietet sowohl auf trockener als auch auf nasser Fahrbahn ein durchweg höheres Grip-Niveau und sorgt für weniger Untersteuern bei dynamischer Kurvenfahrt und ein rundum präziseres Fahrverhalten über den gesamten Geschwindigkeitsbereich hinweg. Außerdem verkürzt sich der Bremsweg von Tempo 100 auf 0 mit dem neuen Reifen um bis zu zwei Meter. Mit dem Fahrdynamiksystem Audi drive select lässt sich der Charakter des Fahrzeugs beeinflussen. Zur Wahl stehen sechs Profile: efficiency, comfort, auto, dynamic sowie die zwei individuell konfigurierbaren RS-spezifischen Modi „RS1“ und „RS2“.

Das neue Mercedes-Benz E-Klasse T-Modell - das Exterieurdesign

So zweckmäßig wie sein Vorgänger, so intelligent und personalisierbar wie noch nie: Das neue E‑Klasse T‑Modell der Baureihe 214 überzeugt in vielen Bereichen. Auch das Design ist verändert: Die Dachlinie ist im Vergleich zum Vorgänger dynamischer gestaltet, und gleichzeitig punktet das neue E‑Klasse T‑Modell wieder mit Funktionalität und Laderaumvolumen. In Verbindung mit der geneigten Heckscheibe ergibt sich eine progressive Gesamterscheinung. Wie die Limousine zuvor führt das T-Modell nicht nur die lange Modellgeschichte der klassischen E-Klasse fort, sondern schlägt mit dem neuen Design auch die Brücke zu den avantgardistischen Trendsettern von Mercedes-EQ. Zum Erscheinungsbild eines klassischen T-Modells gehören ausbalancierte Proportionen. Sie werden bestimmt durch den kurzen Überhang vorne, die lange Motorhaube mit Powerdomes, den gestreckten Radstand und den ausgewogenen Überhang hinten. Mit seiner eigenständigen Seitengrafik setzt sich das T-Modell deutlich von Wettbewerbern ab. Die beiden von der Limousine bekannten Charakterlinien erzeugen einen kraftvoll gestreckten Wagenkörper und lassen das T-Modell sportlich und stilvoll erscheinen. Anspruchsvoll, dreidimensional und bis ins Detail optimiert, strahlt die Flächenbehandlung Eleganz aus. Das E-Klasse T-Modell ist mit den aus den Oberklassemodellen von Mercedes-Benz bekannten flächenbündigen Türgriffen ausgestattet. Sie fahren elektrisch aus, wenn sich die Fahrerin oder der Fahrer nähert oder über die Außenfläche des Türgriffs streicht. Die aufgesetzte Dachreling vereint Form und Nutzen. Leichtmetallräder mit hochwertig gestalteten Oberflächen und bis zu 21 Zoll Größe runden die ausdrucksstarke Seitenansicht ab.

Der neue Range Rover Sport SV - Selbstbewusstes Design

Das Karosseriedesign des neuen Range Rover Sport SV wurde konsequent auf Höchstleistung getrimmt. Zu den exklusiven Lösungen zählen eine strömungsoptimierte Front, neu profilierte untere Seiten und eine ebenso funktionale wie optisch ansprechende vierflutige aktive Abgasanlage mit Karbon-Einfassungen an den Endrohren, die das markant geformte Heck abrunden. Karbon-Details schmücken außerdem den Range Rover Schriftzug, die Lamellen im Frontstoßfänger, die Kühlergrilleinfassung, die Lüftungsschlitze auf der Motorhaube und die seitlichen Lüftungseinfassungen. Hinzu kommt die Motorhaube aus Karbon, die in einigen Modellvarianten ein freiliegendes Mittelteil besitzt.

Der neue elektrische Mercedes-Benz VLE - Außergewöhnliches Interieur - Panoramadach, Ambientebeleuchtung und einzigartiger Wraparound-Effekt

Ebenso faszinierend wie das Exterieur ist das außergewöhnliche Interieur-Erlebnis. Der VLE hebt das vertraute „Welcome home.“-Gefühl in einem Mercedes-Benz auf ein neues Niveau. Die Grand Limousine hat ein Sky View Panoramadach von beeindruckender Größe. Dieses einteilige Glasfestdach erstreckt sich nahtlos von der B-Säule bis zum Heck und vermittelt ein unvergleichliches Gefühl von Großzügigkeit und Freiheit sowie von Sicherheit und Ruhe. Wie alle Fenster im Fond, einschließlich der separat zu öffnenden Heckscheibe, verfügt es über ein elektrisches Sonnenrollo. Die umlaufende Ambientebeleuchtung setzt das Glasdach eindrucksvoll in Szene. Die Ambientebeleuchtung spielt eine zentrale Rolle im gesamten Innenraum – vom Cockpit bis zur dritten Sitzreihe. Zusammen mit dem stilvollen, vom Möbeldesign inspirierten Interieur-Design und den zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten umgibt sie alle Insassen.

Der Audi Q7 - Das Interieur - großzügig und vielseitig

Die Gestaltung des Interieurs folgt einer konsequenten Fortführung der geometrischen Verbindung von Schalttafel und Türen und unterstreicht damit den Anspruch an Präzision. Reduzierte Linien und klar definierte Flächen schaffen Ordnung und Fokus. Details wie die Luftdüsen treten bewusst in den Hintergrund, stellen jedoch aufgrund ihrer elektrisch-dynamischen Einstellbarkeit über die Benutzeroberfläche ein funktionales Highlight dar. Der Innenraum überzeugt mit klarer Gestaltung und bietet Platz für jede Gelegenheit. Ganz fokussiert auf seine Passagiere kombiniert der Q7 diese Attribute bis ins letzte Detail. Erstmals setzt der Q7 auf drei Sitzvarianten. Serienmäßig stehen fünf, auf Wunsch auch sechs oder sieben Plätze zur Wahl. Alle Sitze sind serienmäßig elektrisch in Teilen verstellbar. Im Fünf- und Siebensitzer lassen sich auf der Rückbank der zweiten Reihe drei Kindersitze problemlos nebeneinander positionieren – ein Highlight, das die Familientauglichkeit des Q7 unterstreicht. Die Sitzplätze in der zweiten Reihe sind elektrisch längsverschiebbar und in der Neigung der Lehne jeweils in der Teilung 65/35 klappbar. Zusätzlich lässt sich im 65-Prozent-Teil der Lehne ein 30-Prozent-Teil in der Mitte manuell klappen. So entsteht eine Teilung 35/30/35. In der zweiten Reihe montierte Kindersitze sind dank Komforteinstieg kein Hindernis auf dem Weg in die dritte Sitzreihe. Dabei kippen die Sitze der Mittelreihe in der Teilung 65/35 nach vorn, ohne einzuklappen. Aktivieren lässt sich der Komforteinstieg über das MMI, über einen Taster in der C-Säule oder im Kofferraum. Der Gepäckraum bietet bei der fünfsitzigen Version bis zu 806 Liter Volumen und bis zu 2.075 Liter bei umgeklappter Sitzbank. Beim Siebensitzer sind es bis zu 722 Liter Volumen beziehungsweise bis zu 1.980 Liter. Optional und je nach Sitzkonfiguration bietet Audi in der ersten Sitzreihe zusätzlich Klimatisierungs- sowie Massagefunktionen für die Sitze an.

Die Mercedes‑Maybach S‑Klasse - Personalisierte Komfortwelten für jede Reise

Die vierte MBUX Generation definiert das Fahrerlebnis neu – mit Intelligenz, Klarheit und einem feinen Sinn für Personalisierung. Der serienmäßige MBUX Superscreen vereint das 36,6 Zentimeter große Zentraldisplay und das 31,2 Zentimeter große Beifahrerdisplay unter einer einzigen Glasscheibe. Das 31,2 Zentimeter große Kombi-Instrument tritt eindrucksvoll aus dem MBUX Superscreen hervor – optional auch in 3D-Ausführung. In der Maybach Ausprägung wird das Display-Design zu einem Objekt moderner Handwerkskunst. Die Tuben des Kombi-Instruments erstrahlen in edlem Roségold und wirken mit ihrem Spiel aus Licht- und Glas-Effekten wie Schmuckspangen. Zwischen den beiden Ringen ruht ein goldfarbenes Maybach Emblem – ein Ausdruck höchster Detailverliebtheit. Der Hintergrund der Anzeigefläche ist filigran strukturiert und edel in den Farben Gold, Roségold und Schwarz gehalten. Diese Farbwelt korrespondiert mit der ebenfalls exklusiven Farbe Roségold White der Ambientebeleuchtung. Den Fondpassagieren sind zwei 33,3 Zentimeter (13,1 Zoll) große Displays mit neuen, individuell konfigurierbaren Fernbedienungen gewidmet. Mit ihnen lassen sich Fahrzeugfunktionen wie Klimatisierung und Fensterrollos sowie das Fond-Entertainment besonders bequem und intuitiv steuern. Im Sinne einer ganzheitlichen Harmonie des Innenraums ist auf allen Displays, sogar auf jenen der Fernbedienungen, die Maybach UI-Farbwelt zu erleben. Integrierte Kameras ermöglichen zudem Videotelefonie und verleihen damit jeder Fahrt eine neue Dimension von Komfort und Produktivität.

Der neue Lexus ES - Ein Lexus Original

Der ES ist ein echtes „Lexus Original“. Bereits 1989, mit der Einführung der Marke, wurde er parallel zur LS Limousine vorgestellt. Seitdem wurden weltweit mehr als drei Millionen Einheiten verkauft. In Europa ist die Geschichte des ES jüngeren Datums: Erst 2018 wurde er mit der siebten Generation als Vollhybrid eingeführt und etablierte sich seither als attraktive Limousine im Premiumsegment. Obwohl der neue ES in allen Dimensionen gewachsen ist, vermittelt das Designkonzept Clean Tech x Elegance ein schlankes und elegantes Erscheinungsbild. Gleichzeitig rücken Komfort, Verarbeitungsqualität und hochwertige Ausstattung näher an das Niveau größerer Modelle der Luxusklasse heran. Sowohl die Hybrid- als auch die batterieelektrischen Varianten bieten darüber hinaus ein Fahrerlebnis, das durch hohen Komfort, Kontrolle und Vertrauen geprägt ist – die Essenz der Lexus Driving Signature. Die Entwicklung des neuen Lexus ES erfolgte im Lexus Technologiezentrum Shimoyama (Japan), wo Teams aus Planung, Design und Entwicklung in enger Zusammenarbeit das Fahrzeug umfassend testen und verfeinern konnten.

BRABUS BODO - Das neue High Performance Gran Turismo Coupé ist eine Hommage an BRABUS Gründer Bodo Buschmann

Weltpremiere beim FuoriConcorso am Ufer des Comer Sees in Italien vom 16. bis 17. Mai 2026: Mit dem neuen BRABUS BODO präsentiert die deutsche Luxury Mobility Brand BRABUS ein streng limitiertes, Coachbuilt 2+2-Sitzer Gran Turismo Coupé als Hommage an den Unternehmensgründer Bodo Buschmann. In seinem Design vom goldenen Zeitalter des Automobils inspiriert und zugleich konsequent als klares Statement für die Zukunft entwickelt, verkörpert der BRABUS BODO den Höhepunkt einer jahrzehntelangen Entwicklung und übersetzt einen generationenübergreifenden Erfahrungsschatz in einen neuen Maßstab für Eleganz, Individualität und deutsche Handwerkskunst innerhalb des BRABUS Supercar-Portfolios. Und das alles, ganz im Sinne der Marken-DNA, gepaart mit einem Performance-Spektrum auf Augenhöhe mit den fortschrittlichsten automobilen Vollblütern unserer Zeit. Dieses Prinzip wird in jedem einzelnen Detail deutlich: Die vollständig aus hochfestem Carbon im Pre-Preg-Verfahren gefertigte Karosserie verbindet konsequenten Leichtbau mit außergewöhnlicher Steifigkeit. Gleichzeitig fasziniert sie, passend zur BRABUS „One-Second-Wow“ Mission, mit einer markanten, skulpturalen Silhouette, die im Windkanal perfektionierte, aktive Aerodynamik und Ästhetik in Reinkultur verbindet.

Der neue 2027 Jeep® Avenger - Umfassende Wahlfreiheit zwischen Benziner, e-Hybrid, 4xe und Elektro

Jeep® überlässt die Entscheidung den Kundinnen und Kunden: Der neue Jeep® Avenger Modelljahr 27 bietet alle Antriebsvarianten, Schalt- und Automatikgetriebe sowie Front- und Allradantrieb. Kundinnen und Kunden, die ein eher traditionelles Fahrerlebnis suchen, steht der neue Benziner Turbo 100 mit Schaltgetriebe zur Wahl. Kundinnen und Kunden, die den Komfort eines Automatikgetriebes schätzen, finden diesen beim e-Hybrid mit 81 kW (110 PS). Der Motor verfügt über einen Turbolader mit variabler Geometrie und Miller-Zyklus (basierend auf einem effizienten und leisen Ketten-Steuerungssystem). Er ist mit einem 6-Gang-Automatikgetriebe mit Doppelkupplung kombiniert, das einen integrierten Elektromotor und eine 48-V-Lithium-Ionen-Batterie mit 0,9 kWh umfasst. Diese Kombination ermöglicht bis zu 1 km im rein elektrischen Betrieb bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h. Kundinnen und Kunden, die maximale Geländegängigkeit und Straßenhaftung benötigen, entscheiden sich für die Allradversion 4xe mit 107 kW (145 PS), die mit einem elektrifizierten DCT, einem Verbrennungsmotor vorne und einem Elektromotor hinten ausgestattet ist, der bis zu 1.900 Nm Drehmoment an die Hinterräder liefert. Damit kann der neue Jeep® Avenger 4xe Steigungen von 40 % auf Schotter und von 20 % bewältigen, wenn die Vorderachse keinen Grip hat. Kundinnen und Kunden, die einen sanften und leisen vollelektrischen Antrieb suchen, entscheiden sich für das technologische Spitzenmodell: den 115 kW (156 PS) starken BEV mit einer Bruttobatteriekapazität von 54 kWh und einer Ladeleistung von bis zu 100 kW Gleichstrom und 11 kW Wechselstrom. Diese Version bietet eine Reichweite von bis zu 400 km nach WLTP.

Skulpturale Dynamik - Die wegweisende Designsprache des Ferrari HC25

Eine starke grafische Identität prägt den HC25: Die zweigeteilte Volumenstruktur lässt Front und Heck wie zwei separate Körper erscheinen, verbunden durch ein umlaufendes, stark dreidimensionales zentrales Band. Dieses Element wirkt wie ein funktionales schwarzes Band, das essenzielle thermische Komponenten integriert, darunter Lufteinlässe für die Kühler und Wärmeabführung für den Antriebsstrang – das Herz des Fahrzeugs. Das kraftvolle und entschlossene Design zeigt sich besonders in der Seitenansicht, die durch die pfeilförmige Linie des zentralen Bands geprägt ist. Diese startet an der Basis der Hinterräder, führt nach vorn, steigt vertikal über die Tür bis zum skulpturalen Griff und gleitet anschließend zurück in die Heckscheibe. Die Bewegung betont die hinteren Muskeln des Fahrzeugs und verschiebt die Kabine optisch nach vorn, was den dynamischen Charakter unterstreicht. Der Türgriff ist kaum als solcher erkennbar, da er in eine lange, aus massivem Aluminium gefräste Klinge integriert wurde, die wie eine Brücke zwischen den beiden Seiten der Karosserie liegt, die durch das schwarze Zentralband optisch getrennt sind.

Der neue Škoda Enyaq Laurin & Klement - Exteriur mit exklusiven Details in Platinum Grau

Der Škoda Enyaq L&K lässt sich an exklusiven Details in Platinum Grau erkennen, etwa am modellspezifischen Stoßfänger, am Diffusor sowie an den Außenspiegeln. Die Seitenschweller sind in Wagenfarbe lackiert, Fensterrahmen und Dachreling in Chrom ausgeführt – ebenso wie der Rahmen des Škoda Kühlergrills, der serienmäßig über das mit 131 LED beleuchtete Crystal Face verfügt. Ebenfalls Serie: die Matrix-LED- Hauptscheinwerfer, die bei entgegenkommenden Fahrzeugen automatisch abblenden und reflektierende Oberflächen ausblenden können, sowie Voll-LED-Rückleuchten. Sowohl die hinteren Seitenscheiben als auch die Heckscheibe sind dunkel getönt (,Sunset‘). Der Enyaq L&K verfügt über spezielle 20-Zoll- oder optionale 21-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie L&K- Plaketten auf den vorderen Kotflügeln. Das neue Modell trägt den Enyaq-Schriftzug auf der Heckklappe und streicht damit das ,iV‘ aus seinem Namen. Dies wird auch bei den anderen Varianten der zukünftigen Škoda BEV-Modelle inklusive der Enyaq-Familie der Fall sein.

CUPRA Tavascan verschiebt die Grenzen

Jedes neue Modell beginnt mit einer kreativen Übung. Dabei sind den Designer*innen keine Grenzen gesetzt. Das Modell muss auffallen, überraschen und wegweisend für das künftige Design der Marke sein. Manche Entwürfe sind zwar solche Wegweiser, bleiben aber dennoch Konzepte. Und andere werden mehr. So wie der CUPRA Tavascan. 2019 überraschte er auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main als Konzeptfahrzeug mit seinen mutigen Linien und seinem radikalen Design. Vier Jahre später verblüffte er bei seiner Weltpremiere in Berlin erneut die Welt. Das Serienmodell hat nichts von seiner Essenz verloren und behält gleichzeitig das Leitmotiv von CUPRA bei: Wenn wir es träumen können, können wir es schaffen. Der CUPRA Tavascan ist das zweite vollelektrische Elektroauto der Marke. Ein Modell mit einer starken Persönlichkeit, das eine neue Herangehensweise zum Ausdruck bringt. Mit seinem Äußeren wird der CUPRA Tavascan das Markendesign in die Zukunft leiten. Noch revolutionärer ist der Innenraum. Die starke Identität, von der Díez spricht, findet sich auch dort wieder – und zwar in einem weiteren, repräsentativen Symbol des Modells: der Mittelkonsole.

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