Natürlich wird der Renault 5 E-Tech in Frankreich produziert – und zwar auf besonders nachhaltige Weise. Das Fahrzeug wird im nordfranzösischen Renault Produktionszentrum ElectriCity hergestellt, mit einem engen Netz von Standorten und Zulieferern, die sich alle in einem Umkreis von 300 Kilometern befinden. Die Montage der Fahrzeuge und der Batterien erfolgt im Werk Douai, einem der Produktionsstandorte des ursprünglichen Renault 5. Der Elektromotor einschließlich Untersetzungsgetriebe und Leistungselektronik wird in Cléon hergestellt, während die Batteriemodule ab Sommer 2025 im Rahmen der Partnerschaft mit AESC in der Gigafactory Douai produziert werden. Dank des Know-hows der auf Kreislaufwirtschaft spezialisierten Renault Group Tochtergesellschaft „The Future is NEUTRAL“ erreicht der Renault 5 E-Tech Electric einen Recyclinggrad von mindestes 88,6 Prozent. Dabei sind 19,4 Prozent recycelte Materialien und 26,4 Prozent aus der Kreislaufwirtschaft zurückgewonnene Materialien enthalten – Rekordwerte für seine Kategorie. Der Renault 5 E-Tech Electric hat wie sein Vorgänger alles, was er braucht, um sich heute zu behaupten. Er ist eine überzeugende Antwort auf die technologischen, gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen der modernen Mobilität.
Die Enthüllung der neuen Audi A6 Limousine
Audi erweitert die A6-Modellreihe um eine Business-Limousine. Sie setzt Maßstäbe in Design und Aerodynamik, macht Innovation und Komfort in der Premium-Oberklasse in jedem Detail erlebbar. Ihr cw-Wert von 0,23 ist der beste eines Serienmodells mit Verbrennungsmotor in der Geschichte von Audi.
Welche Batterieoptionen sind für den Kia EV4 erhältlich und wie weit reicht eine Aufladung
Beide Varianten des Kia EV4 basieren auf der eigens entwickelten 400V Electric Global Modular Platform (E-GMP) von Kia und bieten eine Auswahl an Batteriekonfigurationen für eine normale (58,3 kWh) oder besonders lange Reichweite (81,4 kWh). Diese versorgen einen im Frontbereich montierten 150-kW-Motor, der für beide Varianten eine Beschleuni-gung von 0 auf 100 km/h in 7,4 bzw. 7,7 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h ermöglicht. Wie bei allen EV-Modellen von Kia ist die Leistung sorgfältig mit der Effizienz abgestimmt, um eine maximale Reichweite zu gewährleisten. Eine Reihe von aerodynamischen Verbesserungen, darunter die vollständige Unterbodenverkleidung, sorgen für einen gleichmässigen Luftstrom unter dem Fahrzeug und einen äusserst niedrigen Strömungs-widerstandskoeffizienten von nur 0,23 Cd. Dies ermöglicht der EV4-Limousine eine erstklassige Reichweite von 430 kmi bei der Standardausführung und 630 km beim Long-Range-Modell. Als Hatchback-Modell erreicht der EV4 gemäss WLTP-Standards eine Reichweite von 590 km, wenn er voll aufgeladen ist. In nur 31 Minuten kann das Fahrzeug zu 10 bis 80 Prozent aufgeladen werden. Der EV4 verfügt über ein 11-kW-Bordladegerät, das sowohl mit einphasigen als auch dreiphasigen Eingängen kompatibel ist. Die einzigartige Batteriekapazität des EV4 kann dank der 3,6-kVA-V2L-Funktion (Vehicle-to-Load) für den Innen- und Aussenbereich sowie der 10-kVA-V2G-Funktion (Vehicle-to-Grid) auch für andere Zwecke genutzt werden. Ob beim Camping zum Betrieb elektronischer Geräte oder zur Aufrechterhaltung der Stromversorgung wichtiger Haushaltsgeräte bei einem Stromausfall – die praktische Anwendbarkeit und Flexibilität des EV4 kann den Nutzern sowohl inner- als auch ausserhalb des Fahrzeugs von Nutzen sein. Die Ladeklappe befindet sich am vorderen Kotflügel, wodurch Zugänglichkeit und Ladeflexibilität verbessert werden. Eine neu gestaltete, sichtbare Ladestatusanzeige bietet zusätzlichen Komfort.
Lancia bei der Rally Regione Piemonte 2025 – Das Rennen
Im Mittelpunkt des zweiten Laufs zur Italienischen Rallye-Meisterschaft stand der erste Einsatz des Lancia Ypsilon Rally4 HF. Sieben der speziell für den Nachwuchs im Rallyesport entwickelten und von privaten Teams eingesetzten Fahrzeuge waren am Start. Gianandrea Pisani und Beifahrerin Nicola Biagi belegten im Lancia Ypsilon Rally4 HF von RO Racing den hervorragenden dritten Platz in der Wertung für Fahrzeuge mit Zweiradantrieb. Das finnische Nachwuchsteam Tuukka Kauppinen/Veli-Pekka Kartunen gewann mit dem Lancia Ypsilon Rally4 HF des Teams MS Munaretto eine Wertungsprüfung in der Klasse. Das Fahrzeug, entwickelt mit Unterstützung des zweimaligen Rallye-Weltmeisters Miki Biasion, ist mit einem 82kW (212 PS) starken Turbomotor, einem SADEV-5-Gang-Getriebe und einstellbaren Öhlins-Stoßdämpfern ausgestattet – perfekt für junge Talente, die sich im Wettbewerb beweisen wollen. Kein Wunder also, dass die Trofeo Lancia bereits mit 40 Teams – darunter 25 Fahrer unter 35 Jahren – komplett ausgebucht ist. Der von Lancia ausgerichtet Markenpokal startet erstmals am 8. Mai 2025 bei der Rally Targa Florio auf Sizilien, dem dritten Lauf zum italienischen Championat. Mit einem Preisgeld von 360.000 Euro und der Chance für den Sieger, 2026 in das offizielle Lancia Corse HF-Team für die Rallye-Europameisterschaft aufgenommen zu werden, zählt die Trofeo Lancia schon jetzt zu den spannendsten Wettbewerben der Saison.
Der neue Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 - Umfangreiche Serienausstattung
Der Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 ist besonders umfangreich ausgestattet. Serie sind unter anderem Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer und -Rückleuchten sowie 18-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design Petali. Das Interieur ist in der Variante Spiga ausgeführt und bietet zahlreiche mit hochwertigem Kunstleder bezogene Flächen im Innenraum. Das Lederlenkrad ist mit Schaltwippen versehen. Der Fahrersitz ist elektrisch verstellbar und weist eine Massagefunktion auf. Pedale und Einstiegsleisten sind aus Aluminium gefertigt. Infotainment, Konnektivität, Navigation und verschiedene Fahrzeugeinstellungen werden über das System AlfaTM Connect NAV mit einem 10,25-Zoll-Display (Bildschirmdiagonale 26 Zentimeter) in der Mitte der Armaturentafel gesteuert. Sechs Lautsprecher sorgen für kräftigen Sound. Die Liebe zum Detail der Alfa Romeo Designer zeigt sich auch in der eleganten Ambientebeleuchtung mit acht wählbaren Farben, die unter anderem die Lüftungsdüsen, den Mitteltunnel und die zentrale Instrumentenanzeige im „Cannocchiale“-Design hervorhebt. Ebenfalls serienmäßig sind die 180-Grad-Rückfahrkamera, die elektrisch betätigte Heckklappe mit Gestensteuerung sowie das Keyless-System, das die Türverriegelungen bei Annäherung beziehungsweise Entfernung betätigt (Keyless Entry). Der neue Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 ist darüber hinaus fähig zum Autonomen Fahren auf Stufe 2.
Der Mercedes-Benz Vision V - Erstklassige digitale Erlebnisse in der immersiven „Private Lounge“_de
Ein Highlight der „Private Lounge“ ist der ausfahrbare, 65 Zoll große Cinema-Screen mit Split-Screen-Funktion, der sich unter dem Fußboden befindet. Sobald die Passagiere eingestiegen und die Türen geschlossen sind, gleitet er wie von Zauberhand aus einer mit Wurzelholz und Leder Nappa gestalteten Konsole nach oben. Durch die transparenten Lamellen im Boden können die Passagiere dabei zuschauen, wie das Display ausfährt und die „Private Lounge“ vom Cockpit trennt. Gleichzeitig fahren die Sitze zurück. Der Cinema-Screen erwacht zum Leben und verwandelt den Innenraum in eine immersive Erlebniswelt, die es in dieser Form bislang in keinem Automobil gibt. Der Cinema-Screen zeigt mit seiner 4K-Auflösung Videos oder Spiele mit einer außergewöhnlichen Klarheit und Detailgenauigkeit. Das Surround-Soundsystem mit Dolby Atmos sorgt für den perfekten räumlichen Klanggenuss. Es bietet insgesamt 42 Lautsprecher inklusive Exciter in den Sitzen, die Musik auch haptisch erlebbar machen. Sieben Projektoren in Dachhimmel und Boden erweitern das Sichtfeld. Die Seitenscheiben werden zu zusätzlichen „Leinwänden“ – und erzeugen ein digitales 360-Grad-Erlebnis. Dieser einzigartige Cocooning-Effekt wird beim Musikhören zusätzlich durch die Einbindung der Ambientebeleuchtung verstärkt. Sie passt ihre Farbwelten im Takt der Musik an. Der 65-Zoll-Cinema-Screen wird über das Touchpad in der Mittelkonsole bedient sowie aus dem Boden aus- und wieder eingefahren.
Das Design des neuen BMW X5 - Monolithische Optik und die Sprache der Neuen Klasse
Auch beim Design macht der neue BMW X5 einen Sprung nach vorn. Mit einer klaren, monolithischen und kraftvollen Optik verkörpert er aus jedem Blickwinkel jene selbstbewusste Präsenz, die ihn zum Segmentführer und zu einem wichtigen Gesicht der Marke gemacht hat. Bedeutenden Anteil an seinem neuen, inspirierenden Look hat die Tatsache, dass er mühelos klassische SAV-Proportionen mit der zukunftsweisenden BMW Designsprache der Neuen Klasse zu einem harmonischen und eigenständigen Ganzen vereint. Die nächste Generation des X-typischen Exterieurs kennzeichnen unter anderem ihr aufrechtes Frontdesign, die vertikal ausgerichtete BMW Niere Iconic Glow sowie die neuen Doppel-X-Lichtikonen, die erstmals bei BMW zum Einsatz kommen. Besonders beeindruckend wirkt die überaus klar strukturierte Seitenansicht des BMW X5. Dies ist nicht zuletzt auf die innovativen Türgriffe, die neuen BMW Winglets, zurückzuführen. Sie verbinden progressives Design mit komfortabler Funktionalität: Ein leichtes Antippen der Griffmulde genügt, und die Tür öffnet bequem mit elektrischer Unterstützung.
Der neue Volkswagen ID. Tiguan - Neue „Retro-Anzeigen“
Bei aller Funktionalität kommt der Spaß nicht zu kurz. Beispiel „Retro-Anzeigen“: Sie wurden für den ID. Tiguan komplett neu entwickelt. Aktiviert der Fahrer über die „View“-Taste im Lenkrad die „Retro-Anzeige“, tauchen im „Digital Cockpit“ die ikonischen, blauroten Instrumente eines Golf IV auf. Links gibt es in diesem Fall einen klassischen Tacho, rechts einen stilisierten Drehzahlmesser. Der zeigt allerdings keine Motordrehzahlen an, sondern als Powermeter den Energiefluss des E-Antriebs. Die korrespondierende „Retro-Ansicht“ im zentralen Infotainmentscreen ist erstmals individualisierbar. Hier kann der Fahrer sechs verschiedene Volkswagen Modelle auswählen, die ihm in einer virtuellen Garage angezeigt werden: Golf I, Golf II Country, Golf IV, Tiguan I, Race Touareg und Käfer.
Mercedes‑Benz Wegweisender Power Converter - 800-Volt-fähige Technologie mit bis zu 3 kW Leistung
Der Mercedes‑Benz Power Converter ist eine Technologie für zukünftige Elektrofahrzeuge, der mithilfe programmierbarer Mikrowandler die Energieflüsse einzelner Batteriezellen steuern und eine konstante Hochvolt-Spannung von bis zu 800 Volt bereitstellen kann, unabhängig vom Lade- oder Alterungszustand der Zellen. Dadurch könnten Batterien und Leistungselektronik künftig deutlich flexibler, effizienter und kompakter ausgelegt werden, während gleichzeitig Funktionen wie AC- und DC-Wandlung sowie bidirektionales Laden (z. B. Vehicle-to-Home oder Vehicle-to-Grid) unterstützt werden könnten. Die aktuelle Generation erreicht bereits bis zu 3 kW Leistung und unterstützt AC- und DC-Anwendungen. Der Power Converter eröffnet so neue Möglichkeiten für die Auslegung elektrischer Antriebssysteme und Ladefunktionen in Elektrofahrzeugen. Die Technologie ermöglicht es, die Bereitstellung der benötigten Hochvolt-Spannung weitgehend von der Batteriearchitektur zu entkoppeln und stattdessen über softwaregesteuerte Leistungselektronik zu realisieren.
Mercedes‑Benz - Vollelektrisch oder mit Verbrennungsmotor - modulare Antriebssysteme – skalierbar über Segmente hinweg
Alle Antriebssysteme von Mercedes‑Benz folgen einem modularen Prinzip mit hoher Bauteilgleichheit. Das ermöglicht technologische Vielfalt, beschleunigt die Weiterentwicklung und unterstützt eine wirtschaftliche Entwicklung und Produktion. Bei den Antrieben mit Verbrennungsmotoren setzt Mercedes‑Benz auf modulares Design und hohe Skalierbarkeit. Die Benzin- und Dieselhybride der FAME-Palette (Family of Modular Engines) kombinieren durch das ISG 2.0 geringeren Verbrauch mit gesteigerter Leistung für eine Vielzahl von Fahrzeugen – vom GLA bis zur S‑Klasse. Gemeinsame Merkmale sind unter anderem ein Vollaluminium-Kurbelgehäuse mit NANOSLIDE® Technologie, ein Zylinderkopf mit teilintegriertem Krümmer, ein Turbolader mit Segmentturbine und schaltbarer Flutenverbindung, eine kompakte Ladeluftstrecke und die motornahe Abgasanlage. Eine einheitliche MB.OS-Architektur schafft Synergien bei der Antriebssoftware.
Der Škoda Epiq - das neue vollelektrische Einstiegsmodell vereint Erschwinglichkeit, kompakte Abmessungen und Alltagstauglichkeit
Kompakt, clever, souverän: Der neue Škoda Epiq erweitert das erfolgreiche Elektroportfolio von Škoda Auto in das Einstiegssegment und verbindet kompakte Abmessungen mit einem geräumigen Innenraum und hoher Alltagstauglichkeit. In seiner Basisvariante erreicht der Epiq in vielen Märkten Preisparität mit seinem Verbrennungsmotor-Pendant, dem Kamiq. Der Einstiegspreis für den neuen Škoda Epiq wird in Deutschland 25.900 Euro betragen. Dieses Einstiegsmodell Škoda Epiq Essence 35 wird zum Marktstart Ende September 2026 bestellbar sein. Damit ist er das günstigste vollelektrische Škoda Modell, das macht die Elektrofahrzeuge der Marke für eine noch breitere Kundengruppe erschwinglich. Das City-SUV-Crossover spielt eine Schlüsselrollenim Elektroportfolio von Škoda und wird zusammen mit dem Peaq die vollelektrische Modellpalette der Marke verdoppeln. Der im Rahmen der Brand Group Core entwickelte Epiq unterstützt die Wettbewerbspositionierung des Volkswagen Konzerns im wichtigen Segment der kompakten, volumenstarken Elektrofahrzeuge.