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Auto & Motor

Der neue Volvo EX30 Cross Country - Vollelektrisch ins Abenteuer

Neuzugang in der Erfolgsbaureihe: Mit dem neuen EX30 Cross Country präsentiert Volvo eine robuste Abenteuer-Version seines vollelektrischen Einstiegs-SUV. Das Allradmodell verbindet Sicherheit, Komfort und Performance in einem vielseitigen Paket. Der Volvo EX30 Cross Country basiert auf der Top-Ausstattungslinie Ultra, verfügt über den leistungsstarken Twin Motor Performance AWD mit zwei Elektromotoren und 315 kW (428 PS) und kann ab sofort zum Preis von 57.290 Euro (UVP inkl. 19 Prozent MwSt.) bestellt werden. Die Auslieferungen beginnen im Laufe des späteren Frühjahrs. Ein kleines vollelektrisches SUV für große Erlebnisse: Der neue Volvo EX30 Cross Country erweitert das Erfolgsrezept des Volvo EX30 um robuste und funktionale Details, die ihn zum perfekten Begleiter für Entdeckungsreisen in der Natur machen. Zusätzlich zu dem neuen Modell bietet der schwedische Premium-Automobilhersteller erstmals auch ein komplettes „Cross Country Experience“-Paket an: mit praktischem Zubehör und Ausrüstung für Ausflüge in die Natur.

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Der neue Audi A6 Avant - Sparsam und performant - Antriebe mit MHEV plus-Technologie

Wesentlichen Anteil am herausragenden Fahrerlebnis haben die Antriebe mit der Mild‑Hybrid-Technologie MHEV plus. Neben dem 2.0 TDI Vierzylinder mit 150 kW (204 PS) verfügt auch der 3.0 TFSI Sechszylinder mit 270 kW (367 PS) über diese Art der Teilelektrifizierung. Das MHEV plus-System unterstützt den Verbrenner, steigert Performance sowie Fahrkomfort und mindert CO2-Emissionen. Es besteht aus drei wesentlichen Komponenten: einer 48-Volt-Batterie, dem Riemenstartergenerator (RSG) sowie dem Triebstranggenerator (TSG) mit integrierter Leistungselektronik. Der TSG ermöglicht rein elektrisches Einparken und Rangieren. Auch bei langsamer Fahrt in der Stadt, im schwimmenden Verkehr, beispielsweise auf Landstraßen, sowie beim Zurollen auf die nächste Ortschaft fährt der A6 Avant elektrisch. Darüber hinaus erzeugt der TSG beim Anfahren oder Überholen ein zusätzliches Antriebsmoment von bis zu 230 Newtonmetern und bis zu 18 kW (24 PS) Leistung. Beim Verzögern gewinnt der TSG Energie zurück: Bis zu 25 kW lassen sich rekuperieren.

Der neue Renault Espace - Modernisierter Familien-Hybrid

Autos zum Leben – „voitures à vivre“ – zu bauen, liegt in der DNA der Marke Renault. Und so unterschiedlich wie das Leben sind auch die Modelle, die Renault seinen Kundinnen und Kunden im D-Segment anbietet: auf der einen Seite das SUV-Coupé Renault Rafale mit sportivem Design und leistungsstarkem Antrieb für Fahrspaß und ein aktives Fahrerlebnis und auf der anderen Seite der Renault Espace mit bis zu sieben Sitzen und einem großen Kofferraum: ein Auto zum Leben mit der ganzen Familie. Der Renault Espace startete 1984 als echter Pionier – und wurde über fünf Generationen zur immer wieder verfeinerten und aktualisierten Ikone. Heute ist der Espace ein elegantes SUV mit fünf oder sieben Sitzen, der zu einem außergewöhnlichen Fahrerlebnis einlädt, das alle Insassen gemeinsam genießen können. Nun hat Renault das moderne Familienfahrzeug innen und außen umfassend überarbeitet und mit neuen Hightech-Features ausgestattet. Der Espace bewahrt seine Stärken und seine DNA, die im Innenraum und im modularen Design sichtbar sind, und erhält gleichzeitig deutliche Verbesserungen bei Technik und Komfort. Dazu gehören beispielsweise das bislang größte Solarbay-Glasdach – mit einer fast zwei Quadratmeter großen Glasfläche – und eine innovative Fahrererkennung. Die Passagiere genießen den Komfortzuwachs an Bord, der unter anderem auf ergonomische Vordersitze und eine verbesserte Geräuschdämmung zurückzuführen ist.

Produktionsstart des neuen BMW 2er Gran Coupé im BMW Group Werk Leipzig

Beim BMW 2er Gran Coupé, das exklusiv im BMW Group Werk Leipzig gefertigt wird, startet die Produktion der zweiten Modellgeneration. Mit den weiteren Modellen BMW 1er, BMW 2er Active Tourer und MINI Countryman baut das BMW Group Werk Leipzig bis zu 1.300 Fahrzeuge pro Tag. Auf einer Produktionslinie entstehen vier Modelle mit drei Antrieben von zwei Marken – damit beweist das Leipziger Werk maximale Flexibilität in der Fertigung. Markteinführung des neuen BMW 2er Gran Coupé ist im März 2025. Mit dem viertürigen Coupé im Kompaktsegment stellte BMW vor fünf Jahren ein vollkommen neu entwickeltes Fahrzeug vor als extravagantere Alternative zur klassischen Limousine. Die Produktion des ersten BMW 2er Gran Coupé lief am 1. November 2019 im Leipziger Werk an, Markteinführung war im März 2020. Die größten Absatzmärkte waren Großbritannien, China und die USA.

Lamborghini Temerario V8-Twin-Turbo - Ein mechanisches Meisterwerk

Extrem in allen Bereichen: der neue Lamborghini Temerario. Das neue Modell aus Sant'Agata Bolognese ist der einzige Serien-Supersportwagen, dessen V8-Twin-Turbo bis zu 10.000 Umdrehungen pro Minute drehen kann. Der neu V8-Twin-Turbo wurde von Grund auf am Hauptsitz von Automobili Lamborghini in Sant'Agata Bolognese konzipiert und entwickelt. Dazu verfügt das neue Herz des Temerario über einen Hybrid-Antriebsstrang, der den V8-Twin-Turbo-Motor mit drei Elektromotoren kombiniert. Das führt zu einer Gesamtleistung von unfassbaren 920 CV. Die Fahrleistungen sind dementsprechend atemberaubend: einen Sprint von 0 auf 100 km/h in nur 2,7 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 340 km/h. Der V8-Twin-Turbo zählt damit zu den leistungsstärksten Motoren in seinem Segment. Seine Spitzenleistung von 800 PS erreicht er zwischen 9.000 und 9.750 U/min, sein Drehmoment von 730 Newtonmeter zwischen 4.000 und 7.000 U/min. Mit der P1-Position des Elektromotors zwischen dem V8-Motor und dem Getriebe sorgt das Triebwerk für ein sofortiges Ansprechverhalten ab niedriger Motordrehzahl. Zusätzlich setzt sich die konsequente Leistungsentfaltung über die Schaltvorgänge hinweg fort, indem der E-Motor als „Drehmomentlückenfüller“ fungiert. So verbessert die E-Maschine in nahezu allen Fahrsituationen das Ansprechverhalten und damit das Gefühl einer linearen und grenzenlosen Progression bis zu 10.000 Umdrehungen. Dazu steigern die beiden großen Turbolader Effizienz und Leistung bei hohen Drehzahlen. Diese liegen kompakt im V des Motors als „heißer V8“, um das Packaging und das Wärmemanagement zu optimieren.

Der neue Lexus RZ - Umfassend überarbeiteter Elektroantrieb

Das batterieelektrische System des RZ wurde komplett überarbeitet. Dabei lag der Schwerpunkt auf der Steigerung von Alltagstauglichkeit und Fahrvergnügen. Zu den wichtigsten Änderungen gehören die Einführung einer neuen e-Achse mit verbesserter Motorleistung, gesteigerter Effizienz des Inverters und einer deutlichen Reduzierung der Energieverluste sowie die Einführung einer neuen Lithium-Ionen-Batterie, deren Kapazität auf 77,0 kWh erhöht wurde. Mit der höheren Leistung und den zusätzlichen Modelloptionen deckt der neue RZ nun ein breiteres Spektrum an Kundenbedürfnissen und -präferenzen ab. Die gesteigerte Leistung der Lithium-Ionen-Batterie ist auf die Optimierung und eine höhere Anzahl der Batteriezellen zurückzuführen. Dadurch wiederum war es möglich, die Leistung des Elektromotors der e-Achsen zu erhöhen. Für den Kunden bedeutet dies nicht nur Verbesserungen bei Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit, sondern auch ein dynamischeres und reaktionsfreudigeres Fahrverhalten. Die neue Wasserkühlung für Batterie und BEV-System unterstützt die hohe Leistung. Durch die Kombination der Hochleistungsbatterie mit der verbesserten e-Achse konnte Lexus die Zahl der verfügbaren Leistungsoptionen erhöhen. Der neue RZ ist als RZ 350e mit 165 kW/224 PS, als RZ 500e mit 280 kW/380 PS und als RZ 550e F SPORT mit 300 kW/408 PS erhältlich. Darüber hinaus verdoppelt sich die Anhängelast des allradgetriebenen RZ, der nun bis zu 1.500 kg ziehen kann.

Mercedes-Benz eActros 600 - WINTER 2025 - Jochen Gottstein, Manager Testing Energy Consumption & Range

Mercedes-Benz eActros 600 - WINTER 2025 - Jochen Gottstein, Manager Testing Energy Consumption & Range

Volkswagen präsentiert den neuen ID. Polo GTI - GTI-Seiten- und Heckpartiede

Die Silhouette des ID. Polo GTI ist kraftvoll und klar. Ein stabilisierendes Element ist dabei die geradlinige Fensterbrüstung. Das wohl bekannteste VW-Designmerkmal ist in der Silhouette die vom ersten Golf abgeleitete C-Säule. Sie sagt eindeutig: Dies ist ein Volkswagen. Markant gestaltet ist auch die Heckpartie: Der GTI erhält als Alleinstellungsmerkmal einen Dachkantenspoiler, der in der Mitte geteilt ist. Das Lichtdesign des ID. Polo GTI wird durch die serienmäßige „IQ.LIGHT“-Version der Rückleuchten geprägt, deren jeweils zwei äußeren LED-Elemente dreidimensional ausgeführt sind. Rot illuminiert sind beim GTI auch der transparente Bereich dazwischen und das VW-Logo.Kraftvoll ausgeführt: der zweiteilige, schwarze Heckdiffusor. Selbst ohne die drei legendären Buchstaben am Heck ist dieses Modell eindeutig als GTI zu erkennen.

Die neue elektrische Mercedes-Benz C-Klasse - Fahren mit Vertrauen

Kundinnen und Kunden können sich zum Marktstart auf das leistungsstärkste Modell freuen: den C 400 4MATIC elektrisch mit 360 kW. Das sportliche Spitzenmodell sprintet in 4,0 Sekunden von null auf 100 km/h und hat eine Reichweite von bis zu 762 Kilometern. Dank 800‑Volt-Technologie lässt sich binnen zehn Minuten eine Reichweite von bis zu 325 Kilometer (WLTP) nachladen. Damit kann die neue elektrische C‑Klasse mit einem einzigen kurzen Ladestopp eine Strecke von über 1.000 Kilometer absolvieren. Das entspricht beispielsweise einem Trip von Porto nach Bordeaux (1.006 Kilometer), von Basel nach Barcelona (1.036 Kilometer) oder von Berlin nach Paris (1.054 Kilometer). Der elektrische C 400 4MATIC verfügt über eine neue Lithium-Ionen-Batterie mit einem nutzbaren Energieinhalt von 94 kWh. Schnelles DC-Laden ist an 800‑Volt-Säulen mit einer Ladeleistung von bis zu 330 kW möglich. Mit dem optionalen DC-Konverter kann die Limousine auch 400‑Volt-Schnellladesäulen nutzen. Im nächsten Jahr folgen weitere Modelle mit Heck- und Allradantrieb sowie verschiedenen Batterievarianten. Darunter ist ein Heckantriebler mit einer voraussichtlichen Reichweite von bis zu 800 Kilometern – das ist Benchmark im Segment der elektrischen Mittelklasse-Limousinen.

Der neue Lexus TZ - Aussendesign - SUV-Design voller eleganz und Raffinesse

Der TZ zeigt das unverwechselbare Design von Lexus und besticht durch eine Kombination aus markanter Präsenz, Raffinesse und Eleganz. Statt der klassischen Designprinzipien eines SUV, die oft Leistung und Kraft betonen, präsentiert sich der TZ mit einer eleganteren und weniger aggressiven Optik. Das Ergebnis ist die „Provocative Simplicity“ von Lexus – elegant, mit einem Hauch von Avantgarde. Das Design zieht nicht nur die Blicke auf sich, sondern ist auch auf aerodynamische Effizienz ausgelegt, was die Reichweite des Fahrzeugs maximiert. Dies spiegelt sich auch im Luftwiderstandsbeiwert von 0,27 wider – ein Spitzenwert für ein SUV dieser Größe. Von der Seite betrachtet präsentiert sich die langgezogene Silhouette des TZ mit scharfen Kanten und hochwertigen Oberflächen, die Stärke und Dynamik vermitteln. Zu den Design-Details zählen eingelassene Türgriffe, markante Karosserielinien, strukturierte Oberflächen und auffällig gestaltete Aero-Räder, je nach Ausstattungsvariante in 20 oder 22 Zoll. Die Frontansicht strahlt Selbstbewusstsein aus. Das charakteristische markentypische „Spindel“-Designmotiv präsentiert sich als klare, harmonische Einheit. Geometrische Formen verleihen dem Fahrzeug eine markante Optik und Kraft, während die neuen, für Lexus typischen Doppel-L-Scheinwerfer für die Tagfahrleuchten und Blinker unverwechselbare, nach innen und außen gerichtete Elemente aufweisen.

Benziner und Hybrid - Die Antriebsvarianten des Kia Sportage

Mit den 2WD- und AWD-Versionen des 1,6-Liter-Turbobenziners und des Hybrids stehen für die Black Edition die derzeit beliebtesten Motor-Getriebe-Varianten des Sportage zur Verfügung. Der 1.6 T-GDI kommt seit der Modellüberarbeitung in zwei Versionen zum Einsatz: Im Fronttriebler mit 110 kW (150 PS) und im Allradmodell mit 132 kW (180 PS). Mit der stärkeren Version ist auch der 1.6 T-GDI Hybrid ausgestattet, der durch den ebenfalls kraftvolleren Elektroantrieb (48 kW/65 PS) nun eine Gesamtleistung von 176 kW (239 PS) mobilisiert. Im Anhängerbetrieb bietet die Sonderedition eine Zuglast von bis zu 1.650 kg (gebremst; Wert für den Benziner, Hybrid: 1.510 kg). Alle Motorisierungen der Black Edition verfügen über automatische Getriebe, die Benziner über ein Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe (DCT), der Hybrid über eine Sechs-Stufen-Automatik.

Der neue elektrische Mercedes-Benz VLE - Unvergleichlicher Komfort und Variabilität - zugeschnitten auf jeden Geschmack und Bedarf

Das Komforterlebnis beginnt bereits beim Einsteigen: Der VLE hat auf jeder Seite eine elektrische Schiebetür mit optionalem HANDS-FREE Access. So können die Passagiere schnell und sicher ein- und aussteigen. Sie müssen nicht um das Fahrzeug laufen und die Fahrerin oder der Fahrer muss nicht wenden. Das ist besonders hilfreich in engen Gassen. Die Schiebetüren verfügen über vollversenkbare Fenster und einen intelligenten Stopp-Mechanismus. Wenn die Sensoren ein Hindernis erkennen, stoppen die Türen sofort, um Verletzungen zu vermeiden. Ebenso praktisch wie die Türen ist die separat zu öffnende Heckscheibe mit einer zweiten Ladeebene – perfekt für enge Parkplätze, wo sich eine größere Heckklappe nicht öffnen lässt. Optional ist die elektrische EASY-PACK Heckklappe erhältlich. Der VLE ist der Inbegriff von Vielseitigkeit und Komfort. Das Sitzkonzept bietet eine unvergleichliche Flexibilität, passende für jeden Geschmack und Bedarf. Vom Fünf- bis zum Achtsitzer ist alles möglich, kombiniert und konfiguriert auf vielfältige Weise. Kundinnen und Kunden können zwischen drei neu entwickelten Einzelsitztypen im Fond wählen: Komfortsitz (manuell), Premium-Komfortsitz (elektrisch) und Grand-Komfortsitz mit zusätzlichem Kissen, kabellosem Laden, Lordosenstütze mit Massagefunktion und Wadenauflage (elektrisch). Flexible Klapptische steigern zusätzlich den Komfort für die Fondpassagiere. Neben den Einzelsitzen sind auch zwei Dreier-Komfortsitzbänke erhältlich (elektrisch oder manuell).

Der neue Mercedes-AMG GLE 63 S 4MATIC+ und der neue Mercedes-AMG GLS 63 4MATIC+ - AMG Hinterachs-Sperrdifferenzial - Intelligente Kraftverteilung für maximale Fahrdynamik

Zusammen mit dem serienmäßigen, elektronisch geregelten AMG Hinterachs-Sperrdifferenzial reagieren GLE 63 S 4MATIC+ und GLS 63 4MATIC+ noch agiler – für noch mehr Fahrspaß. Das Sperrdifferenzial verteilt bei Kurvenfahrt die Kraft optimal zwischen beiden Hinterrädern. Es passt sich permanent der Fahrsituation an und erhöht beispielsweise bei einem Spurwechsel die Fahrstabilität. Dabei reduziert es den Schlupf am kurveninneren Rad ohne einen Regeleingriff der Bremse – so geht keine Kraft verloren. Bei Drehzahlunterschieden an den Antriebsrädern wird mehr Drehmoment an das Rad mit der besseren Bodenhaftung verteilt, um Durchdrehen zu vermindern. Zudem verbessert das Sperrdifferenzial die Traktion und Stabilität in allen Fahrsituationen – vom Anfahren über Beschleunigung und dynamische Kurvenfahrt bis zum Bremsen – sowie unter schwierigen Witterungsbedingungen wie Schnee. Beim Rangieren oder im Stadtverkehr steigert es den Komfort gegenüber einem mechanischen Sperrdifferenzial. Die Eingriffe sind auf die jeweilige Fahrsituation und den ESP®-Modus abgestimmt. So erweitert das Sperrdifferenzial die Spreizung zwischen Fahrdynamik, Komfort, Handling und Fahrsicherheit.

Klare Linien, flexible Räume - Der Innenraum des Audi Q7

Die Gestaltung des Interieurs folgt einer konsequenten Fortführung der geometrischen Verbindung von Schalttafel und Türen und unterstreicht damit den Anspruch an Präzision. Reduzierte Linien und klar definierte Flächen schaffen Ordnung und Fokus. Details wie die Luftdüsen treten bewusst in den Hintergrund, stellen jedoch aufgrund ihrer elektrisch-dynamischen Einstellbarkeit über die Benutzeroberfläche ein funktionales Highlight dar. Der Innenraum überzeugt mit klarer Gestaltung und bietet Platz für jede Gelegenheit. Ganz fokussiert auf seine Passagiere kombiniert der Q7 diese Attribute bis ins letzte Detail. Der Q7 setzt auf drei Sitzvarianten. Serienmäßig stehen fünf, auf Wunsch auch sechs oder sieben Plätze zur Wahl. Alle Sitze sind serienmäßig elektrisch in Teilen verstellbar. Im Fünf- und Siebensitzer lassen sich auf der Rückbank der zweiten Reihe drei Kindersitze problemlos nebeneinander positionieren – ein Highlight, das die Familientauglichkeit des Q7 unterstreicht. Die Sitzplätze in der zweiten Reihe sind elektrisch längsverschiebbar und in der Neigung der Lehne jeweils in der Teilung 65/35 klappbar. Zusätzlich lässt sich im 65-Prozent-Teil der Lehne ein 30-Prozent-Teil in der Mitte manuell klappen. So entsteht eine Teilung 35/30/35. In der zweiten Reihe montierte Kindersitze sind dank Komforteinstieg kein Hindernis auf dem Weg in die dritte Sitzreihe. Dabei kippen die Sitze der Mittelreihe in der Teilung 65/35 nach vorn, ohne einzuklappen. Aktivieren lässt sich der Komforteinstieg über das MMI, über einen Taster in der C-Säule oder im Kofferraum. Der Gepäckraum bietet bei der fünfsitzigen Version bis zu 806 Liter Volumen und bis zu 2.075 Liter bei umgeklappter Sitzbank. Beim Siebensitzer sind es bis zu 722 Liter Volumen beziehungsweise bis zu 1.980 Liter. Optional und je nach Sitzkonfiguration bietet Audi in der ersten Sitzreihe zusätzlich Klimatisierungs- sowie Massagefunktionen für die Sitze an.

Die neue Mercedes-Benz C-Klasse bleibt sich treu – Ausgezeichneter Sitzkomfort und hohe Luftqualität

Die optionalen Multikontur-Sitze verwöhnen mit verschiedenen Massagefunktionen und hohem ergonomischem Komfort. Aufblasbare Aktivkissen in den Seitenwangen sorgen für besten Halt. Die 4-Wege-Lordosenstütze passt die Sitzlehne individuell an die Wirbelsäule an. So können Fahrerin und Fahrer sowie Beifahrerin und Beifahrer jede Fahrt entspannt genießen und auch nach langen Strecken erholt ankommen. Das AIR-BALANCE Paket (Sonderausstattung) bietet ein individuelles Beduftungserlebnis und sorgt für stets frische Luft im Innenraum. Durch Ionisierung wird die Raumluft mit negativen Sauerstoff-Ionen angereichert. Gleichzeitig reinigt ein Filtersystem mit Feinstaub-Aktivkohlefilter die einströmende Außenluft und absorbiert Schwefeldioxid, Stickoxide und aromatische Kohlenwasserstoffe. Über den Duftgenerator im Handschuhfach können Fahrerin und Fahrer zudem Raumdüfte aus dem Repertoire von Mercedes‑Benz Customer Solutions nutzen – für ein Frischegefühl, das belebt und zum individuellen Wohlbefinden beiträgt.

Ferrari Luce - Das Design

Der Ferrari Luce ist das erste elektrische Modell aus Maranello. Sein Design entstand auf unkonventionelle Weise, was die Einzigartigkeit auf technologischer Ebene unterstreichen sollte - daher die Idee, das Projekt externen Designern anzuvertrauen, die nicht zum Designzentrum Ferrari Centro Stile unter der Leitung von Flavio Manzoni gehören. So wurde das Kreativkollektiv LoveFrom engagiert und beauftragt, eine unkonventionelle, multidisziplinäre Perspektive und die Erfahrung aus dem Luxussektor einzubringen, um vollkommen andere Ansätze zu ermöglichen und neue Designsprachen zu inspirieren. Der Ferrari Luce hat seine unverwechselbare Identität gerade deshalb erlangt, weil den Designern die Freiheit gegeben wurde, eine innovative und zugleich stimmige Form zu entwerfen. LoveFrom genoss bei der Entwicklung des Modells die nötige philosophische und gestalterische Autonomie, um einen umfassenden Gesamtentwurf zu präsentieren, dessen Bedeutung über das reine Automobildesign hinausgeht. Leitprinzip war die Vereinfachung - mit Stylingelementen, die an geschlossene Formen und klare, fließende Linien erinnern. In der Entwicklungsphase arbeitete LoveFrom eng mit dem Ferrari Designzentrum zusammen. Dabei verfeinerte man das Konzept in Übereinstimmung mit der ursprünglichen Intention - und unter der Gewähr, dass jede Lösung mit den funktionalen Zielen von Ferrari, mit architektonischen Beschränkungen und den Homologationsanforderungen eines seriengefertigten Sportwagens mit Straßenzulassung übereinstimmt.

Intelligentes Licht - Wie der Audi Q7 Warnsymbole auf die Straße projiziert

Im neuen Q7 setzt Audi konsequent auf zukunftsweisende Lichttechnologie. Sie erhöht die Sicherheit im Straßenverkehr und ermöglicht eine Vielzahl von Lichtfunktionen. Für Sichtbarkeit und Sicherheit bei Dunkelheit sorgen die digitalen Matrix LED-Scheinwerfer mit Mikro LED-Technologie. Die Lichttechnologie des neuen Q7 unterstützt darüber hinaus aktiv im Straßenverkehr. Die Lichtführungsfunktionen der digitalen Matrix LED-Scheinwerfer, bekannt als Spur- und Orientierungslicht, sind nun noch stärker mit den Assistenzsystemen verknüpft. Im unmittelbaren Blickfeld der Fahrerin oder des Fahrers zeigt der Q7 unterstützende Informationen der Assistenzsysteme direkt vor dem Fahrzeug und erhöht so die Verkehrssicherheit deutlich. Befindet sich ein Fahrzeug während eines Spurwechsels im toten Winkel, wird dies im Sichtfeld durch das Spurlicht angezeigt. Zudem unterstützt die Anzeige der Spurverlassenswarnung im Orientierungslicht auf Landstraßen und Autobahnen. Sie wird analog zur bekannten Anzeige im Kombiinstrument aktiv, sobald die Fahrstreifenbegrenzung unbeabsichtigt überfahren wird. Darüber hinaus projiziert der Q7 außerorts bei möglicher Glätte kurzzeitig ein Eiskristall als Warnsymbol für die Fahrerin oder den Fahrer auf die Fahrbahn.

Der neue Audi Q9 - Die Motoren - ausgewogen und leistungsstark

Zum Marktstart steht in Deutschland ein V6-Dieselaggregat mit 220 kW zur Verfügung. In ausgewählten europäischen Märkten wird zusätzlich auch eine 180-kW-Variante angeboten. Die 220-kW-Variante verfügt über 630 Nm Drehmoment, im 180 kW Diesel stehen 500 Nm zur Verfügung. Für mehr Effizienz und Spurtstärke nutzen beide Leistungsstufen ein MHEV plus-System, bestehend aus einem für den Q9 weiterentwickelten Triebstranggenerator, einem Riemenstartergenerator und einer Lithium-Eisenphosphat-Batterie. Der Triebstranggenerator steuert beim Anfahren und Überholen bis zu 18 kW (24 PS) Leistung bei. So ermöglicht er elektrisches Fahren und unterstützt den Verbrennungsmotor während der Fahrt, was CO2-Emissionen und den Kraftstoffverbrauch senkt. Eine 8-Stufen-tiptronic sowie der permanente Allradantrieb quattro sind immer an Bord. Der V6 TDI verfügt zudem über einen elektrisch angetriebenen Verdichter (EAV – 7,5 kW Peakleistung, 3,5 kW Dauerleistung), der das MHEV plus-System ergänzt, und eine zweistufige Aufladung. Bei Bedarf baut der elektrische Verdichter in nur 1,2 Sekunden bis zu 3,6 bar absoluten Ladedruck auf und sorgt so für ein dynamisches Ansprechverhalten. Indem er mehr Drehmoment schon bei niedriger Drehzahl ermöglicht, senkt der Einsatz des elektrischen Verdichters auch den Kraftstoffverbrauch. Wie durchzugsstark der Antrieb dank der Kombination aus V6-Diesel, Triebstranggenerator und elektrischem Verdichter ist, zeigt sich insbesondere beim Anfahren aus dem Stand.

Das Jeep® XJ Pioneer Concept auf der Easter Jeep Safari 2026

Das Jeep® XJ Pioneer Concept erinnert an Zeiten, als der ursprüngliche Cherokee von 1984 die SUV-Landschaft veränderte, und verbindet dieses Erbe mit 85 Jahren Jeep® Tradition und der Rückkehr des Cherokee-Modells im Jahr 2026.

Der Vision BMW ALPINA - Interieur und Details - Architektonische Klarheit

Der Innenraum besticht durch Großzügigkeit in jeder Dimension: Raum, Materialqualität und die sorgfältige Integration von Technologie. Architektonische Volumina prägen die Gestaltung; jedes Element ist als eigenständige Form konzipiert, die sich nicht in einem homogenen Interieur verliert. Die speed feature line setzt sich auch im Innenraum fort und trennt den dunkleren, oberen Bereich vom helleren, unteren Bereich. Vollnarbiges Leder – bezogen von ausgewählten Gerbereien der Alpenregion – wird kombiniert mit Nähten, die von den charakteristischen Deko-Linien inspiriert sind. Handwerkliche Details sind zurückhaltend, aber wohlüberlegt eingesetzt: Eine spezielle Brückennaht, die von den historischen Lenkrad-Handnähten beeinflusst wurde, erscheint sparsam in den klassischen Heritage-Farben Blau und Grün. Für die Metallkomponenten kam eine von der Uhrmacherkunst abgeleitete Fasentechnik zum Einsatz, die satinierte und polierte Oberflächen kombiniert. Präzise geschliffene Kristalle sind jenen Bedienelementen vorbehalten, die das Fahrerlebnis maßgeblich beeinflussen – ein deutliches Zeichen für den hohen Stellenwert, den BMW ALPINA dem Fahren selbst einräumt. Hinter der Mittelkonsole befindet sich ein Kristallglas-Set mit einer Flasche, die mittels eines selbstöffnenden Mechanismus elegant emporgleitet. Jedes Glas ist mit 20 Deko-Linien graviert und weist ein um sechs Grad geneigtes Randprofil auf, gehalten von verdeckten Magneten und sanft illuminiert vor der offenporigen Mittelkonsole.

Der neue Mercedes-Benz GLC - Reichweitenangst ade - Binnen zehn Minuten bis zu 303 Kilometer Reichweite nachladen

Ein Highlight der neuen Elektroarchitektur ist das 800-Volt-System. Es maximiert Effizienz sowie Leistung und kann die Ladezeit im Zusammenspiel mit der neuen Batterie-Generation wesentlich verkürzen. So kann binnen zehn Minuten eine Reichweite von bis zu 303 Kilometern26 nachgeladen werden. Schnelles DC-Laden ist beim GLC 400 4MATIC mit bis zu 330 kW möglich. Länderspezifisch wird ein sogenannter DC-Konverter verbaut. Dies ermöglicht das Aufladen an 400-Volt-Schnellladestationen. Beim GLC 400 4MATIC kommt eine Lithium-Ionen-Batterie mit einem nutzbaren Energieinhalt von 94 kWh zum Einsatz. Die Zellen verfügen über Anoden, bei denen Siliziumoxid zum Graphit beigemischt ist. Die volumetrische Energiedichte der Zellchemie liegt bei 680 Wh/l. Der Anteil an Kobalt konnte weiter reduziert werden. Die neue Batterie-Generation wurde nicht nur auf Effizienz, Performance, Kosten und Skalierbarkeit hin optimiert, sondern auch mit Blick auf Wartung und Reparatur entwickelt. So ist die Elektronik/Elektrik-Einheit in der Werkstatt von unten zugänglich und austauschbar. Das ermöglicht eine schnelle Diagnose und, falls erforderlich, den gezielten Austausch elektronischer Komponenten – ohne Demontage der gesamten Batterieeinheit. Zudem ist der Batteriedeckel verschraubt und nicht verklebt. Durch diese Bauweise ergibt sich ein klarer Vorteil: Die Batterie bleibt modular und servicefreundlich – ein entscheidender Faktor für den langfristigen Betrieb elektrifizierter Fahrzeugflotten.

Mercedes-Benz Verifikations- und Validierungsmethoden 2023

Die deutsche Automobilindustrie hat sich in einem Verbundprojekt mit 21 Partnern zusammengeschlossen und die weltweit ersten Strukturen entwickelt, um Sicherheitsstandards bei automatisierten Fahrzeugen im urbanen Umfeld nachweisbar zu machen. Vier Jahre nach Beginn des Verbundprojektes Verifikations- und Validierungsmethoden (VVM) liegen die Ergebnisse vor. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderte und von der VDA Leitinitiative autonomes und vernetztes Fahren initiierte vorwettbewerbliche Forschungsprojekt geht bei der Abschlusspräsentation heute detailliert auf die Erkenntnisse ein und trifft sich zum Dialog in der Carl-Benz-Arena in Stuttgart. Je höher der Grad beim automatisierten Fahren und je komplexer das Einsatzgebiet eines Systems, desto mehr Faktoren müssen bei der Entwicklung berücksichtigt werden. Bereits heute sind erste SAE Level 3-Systeme für das Autobahnfahren und ein SAE Level 4-System für das fahrerlose Parken zugelassen. Für eine Ausweitung auf weitere Einsatzgebiete – wie dem Stadtverkehr – steigen die Komplexität und die Anforderungen an Fahrzeug und System deutlich an. Aus diesem Grund sind entsprechend geeignete Verifikations- und Validierungsmethoden notwendig, was im Fokus der Arbeitsgemeinschaft des VVM-Projekts stand.

Großes Upgrade für den Volkswagen ID.4 und ID.5 - 75 Prozent mehr Drehmoment

Das wichtigste neue Technologie-Feature aller ID.4 und ID.5 mit 77-kWh-Batterie (netto) ist der Effizienzantrieb: Dank einer neuen E-Maschine an der Hinterachse sowie einer neuen Batteriegeneration konnte der Energieverbrauch gesenkt und die Leistung erhöht werden. In den heckgetriebenen Modellen ID.4 Pro und ID.5 Pro kommt nun ein E-Motor mit 210 kW (286 PS)(2) zum Einsatz – er liefert 60 kW mehr Leistung als das Pendant der Vorgänger. Die Kraftentfaltung ist in jeder Situation dynamischer, da sich auch das Drehmoment von 310 auf 545 Nm erhöht hat. Das Plus von 235 Nm entspricht einem Zuwachs von rund 75 Prozent. Der allradgetriebene ID.4 Pro 4MOTION(3) entwickelt mit der neuen hinteren E-Maschine und einer zusätzlichen E-Maschine an der Vorderachse ebenfalls eine Systemleistung von 210 kW (286 PS)(3); das entspricht einer Steigerung von 15 kW (21 PS).

Fahrsicherheitstraining Biathlon-Weltmeisterinnen und BVS-Bayern-Kaderathleten

Bei den Biathlon-Weltmeisterschaften in Oberhof gewann das deutsche Team im Februar 2023 eine Gold-, sowie zwei Silbermedaillen und erzielte sechs weitere Top-Sechs-Platzierungen. Als Mobilitätspartner der deutschen Biathlon-Nationalmannschaft hatte die BMW Group für jedes Edelmetall drei und für jedes Finish unter den besten Sechs ein Fahrsicherheitstraining für Menschen mit körperlichen Einschränkungen ausgelobt. Eine Gruppe von Sportlerinnen und Sportlern des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e.V. (BVS Bayern) wurde nun in die BMW M Driving Experience nach Maisach eingeladen, um dort gemeinsam mit den Biathlon-Weltmeisterinnen Maren Hammerschmidt und Vanessa Hinz ein Fahrsicherheitstraining zu absolvieren, das ebenso viele Erkenntnisse wie Fahrfreude beinhaltete. Die BMW M Driving Experience bietet ein spezielles Fahrsicherheitstraining an, das Tina Schmidt-Kiendl konzipiert hat. Schmidt-Kiendl ist als Instruktorin tätig und zudem als Leiterin für Projektmanagement in der BMW M GmbH beschäftigt. Beim Training kommen eigens umgerüstete Fahrzeuge mit Handbediengeräten (elektronischer Gasring am Lenkrad oder ein Daumengas mit separater Bremse) zum Einsatz, die von querschnittsgelähmten Personen ebenso gesteuert werden können, wie von Fußgängern. Zusätzlich gibt es ein Fahrzeug, das von Menschen mit halbseitiger Lähmung, etwa nach einem Schlaganfall, bedient werden kann. Trainingsinhalte sind neben einem theoretischen Teil das Fahren mit Handbedienung, Brems- und Ausweichübungen sowie das richtige Verhalten bei Über- oder Untersteuern des Fahrzeugs.

Der neue Škoda Kodiaq - Sicherheit - umfangreiche Palette an Assistenzsystemen

Zur Steigerung von Sicherheit und Komfort steht für die zweite Generation des Škoda Kodiaq ein breites Angebot an fortschrittlichen Fahrerassistenzsystemen bereit. So hilft der Abbiegeassistent Kollisionen an Kreuzungen und Einmündungen zu verhindern, während der Wagen mit der Funktion fernbedientes Parken über eine App ferngesteuert eingeparkt werden kann. Auch kann der Kodiaq bis zu fünf unterschiedliche Park- und Rangiermanöver lernen und diese dann automatisch ausführen. Der Spurwechselassistent (Side Assist) überwacht im neuen Škoda Kodiaq jetzt einen Bereich von insgesamt neunzig statt wie bislang 70 Metern neben und hinter dem Fahrzeug. Dies erhöht die Sicherheit vor allem beim Fahren auf der Autobahn. Der überarbeitete Spurhalteassistent (Lane Assist) stellt die umgebenden Fahrzeuge jetzt im Virtual Cockpit noch klarer dar und ist zudem nicht nur mit dem adaptiven Spurhalteassistent und der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage kombiniert, sondern erhält zudem vom Navigationssystem Informationen, um frühzeitig auf bevorstehende Kurven und Kreuzungen reagieren zu können. Im Bereich der passiven Sicherheit verfügt die zweite Kodiaq-Generation über bis zu neun Airbags, darunter auch optionale Seitenairbags für die Fondpassagiere.

Audi SQ8 – Adaptive air suspension plus, eAWS, Sportdifferenzial und Allradlenkung

Für ein optimales Fahrerlebnis braucht es nicht nur erstklassige Motoren, sondern auch herausragende Fahrwerkskomponenten: Beim SQ8 gehören dazu die elektromechanische aktive Wankstabilisierung (eAWS), die elektronisch geregelte Luftfederung mit stufenlos adaptivem Dämpfungssystem sowie die Allradlenkung. Im optionalen Fahrwerkspaket advanced erhalten die Kunden ergänzend das Sportdifferenzial.

Alfa Romeo präsentiert „Tributo Italiano“ - Sondermodelle der Baureihen Tonale, Giulia und Stelvio

Alfa Romeo präsentiert die Sonderserie „Tributo Italiano“ für die Baureihen Giulia, Stelvio und Tonale. Alle drei Sondermodelle sind eine Hommage an die Wurzeln und die Sportlichkeit von Alfa Romeo sowie die italienische Kunst des Automobilbaus. Zu den wichtigsten optischen Merkmalen zählen die Außenspiegelkappen mit italienischer Flagge sowie der aufgewertete Innenraum mit „Tributo Italiano“ Logo auf der Kopfstütze und roten Akzentnähten. Zur Wahl stehen die Farben Rosso Alfa, Verde Montreal und Bianco Banchise zur Wahl – symbolisch für die italienischen Nationalfarben – die immer mit schwarzem Dach kombiniert sind. Der Alfa Romeo Tonale „Tributo Italiano“ ist auch mit Schiebedach lieferbar. Zu den Erkennungszeichen der Sonderserie zählt außerdem der Kühlergrill in Schwarz bei Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio beziehungsweise in der Farbe Anthrazit beim Alfa Romeo Tonale. Serie sind Leichtmetallfelgen in der Größe 21 Zoll für den Alfa Romeo Stelvio, 20 Zoll beim Alfa Romeo Tonale und 19 Zoll für die Alfa Romeo Giulia sowie rot lackierte Bremssättel von Brembo© bei allen drei Modellen. Dieser sportliche Look wird ergänzt durch eine Portion Eleganz, hervorgerufen durch in Wagenfarbe lackierte Einsätze an vorderem und hinterem Stoßfänger sowie an Radläufen und Seitenschwellern. Der Alfa Romeo Tonale Plug-in-Hybrid Q4 bietet darüber hinaus einen Unterfahrschutz sowie Karosseriedetails in der Farbe Anthrazit Matt, adaptive Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer und verchromte Doppelendrohre.

Porsche Panamera Turbo „Sonderwunsch“ debütiert in Shanghai

Die dritte Generation des Panamera stellt sich in einmaliger Form vor: Neben dem komplett neu entwickelten Modell präsentiert Porsche in Shanghai ein eigens kreiertes Einzelstück. Der Panamera Turbo „Sonderwunsch“ zeigt, wie detailreich und umfassend die Porsche Exclusive Manufaktur das Sonderwunsch Programm umsetzt. Das hochexklusive Unikat visualisiert, wie der ganz persönliche Traumsportwagen eines Sonderwunsch-Kunden aussehen könnte. Individualität ist eine besondere Form von modernem Luxus. Deshalb steht beim neuen Panamera bereits ab Werk ein breites Portfolio an Farben, Bezügen, Dekoren und Akzenten zur Wahl. Für noch individuellere und hochexklusive Ansprüche an das persönliche Traumfahrzeug bietet Porsche seinen Kunden zusätzlich das Sonderwunsch Programm an. Es beinhaltet Beratung, Planung und die fachgerechte Ausführung kundenindividueller Farb- sowie Materialwünsche bis hin zum Aufbau von Einzelstücken. Die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten des Sonderwunsch Programms demonstriert Porsche während der Weltpremiere des neuen Panamera in Shanghai. Der Klarlack des Panamera Turbo „Sonderwunsch“ enthält mit Echtgold bedampfte Flakes, die einen hochwertigen Effekt mit Tiefenwirkung erzeugen. Zusätzlich trägt das Exterieur Pinstripes in der ebenfalls neu entwickelten Farbe „Aviummetallic“ mit integriertem „Sonderwunsch“-Schriftzug. Die Stirnflächen der 21-Zoll-Zentralverschlussfelgen und die Rahmen der Seitenfenster sind in „Aviummetallic“ lasiert. Handwerkskunst und Liebe zum Detail zeigen sich an den aufwändig mehrfarbig lackierten Schriftzügen am Fahrzeugheck.

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