Mit drei verschiedenen Batteriegrößen von 55 bis 82 kWh und einer Leistungsspanne von 125 kW bis 210 kW bietet der komplett neue Škoda Elroq eine breite Auswahl an Antriebsoptionen. Die Version mit der größten Lithium-Ionen-Batterie erzielt eine Reichweite von mehr als 580 Kilometern im WLTP-Zyklus und erreicht 180 km/h Höchstgeschwindigkeit. Durch die optimierte Vorkonditionierung kann die Batterie des Elroq an Gleichstrom-Schnellladestationen (DC) in nur 24 Minuten von zehn auf 80 Prozent ihrer maximalen Kapazität aufladen. Der Škoda Elroq basiert auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) des Volkswagen Konzerns. Der Neuzugang im Segment der Kompakt-SUV ermöglicht die Wahl zwischen mehreren effizienten Antriebsvarianten und steht als Elroq 50, 60, 85 und 85x zur Wahl. Die Modellbezeichnungen weisen auf die Kapazitäten der drei verfügbaren Lithium-Ionen-Hochvoltbatterien hin. Der heckgetriebene Elroq 50 besitzt als Einstiegsversion eine Batteriekapazität von 55 kWh brutto (52 kWh netto), die eine Reichweite von mehr als 370 Kilometern ermöglicht. Der an der Hinterachse verbaute Elektromotor verknüpft eine Spitzenleistung von 125 kW mit einem maximalen Drehmoment von 310 Nm. Die Batterie des ebenfalls mit Heckantrieb ausgestatteten Elroq 60 liefert mit 63 kWh (59 kWh netto) genug Energie für mehr als 400 Kilometer Aktionsradius. Sein Elektromotor leistet bis zu 150 kW und stellt 310 Nm Drehmoment bereit. Beide Versionen erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.
Der neue Mercedes-Maybach GLS - Geheimnisvolle Eleganz - Die progressive Night Series
Die Mercedes‑Maybach GLS Night Series ist eine Welt für sich. An der Front und den Seiten sorgen dunkle Chromelemente für einen zurückhaltenderen und technischeren Look. Die elektrisch ausfahrbaren Trittbretter sind in dunkel eloxiertem Aluminium ausgeführt. Exklusive 23-Zoll-Leichtmetallräder im Siebenspeichen-Design verfügen über Einsätze mit Maybach Pattern. Zu den Exterieur-Farben gehören obsidianschwarz metallic, MANUFAKTUR opalithweiß bright, MANUFAKTUR opalithweiß magno und die exklusive Zweifarbenlackierung obsidianschwarz metallic/mojavesilber metallic. Im Innenraum erzeugt Schwarz in Kombination mit Leder Nappa schwarz pearl ein dunkles, immersives Ambiente. Alternativ bietet Kristallweiß mit Akzenten in Schwarz pearl stärkere Kontraste. Ein edles Fischgratdekor und silberne Lisenen in offenporigem braunem Walnussholz vervollständigen den handwerklich anspruchsvollen Charakter der Ausstattung.
Der neue Skoda Epiq - Sicherheits- und Assistenzsysteme - umfassende, vorausschauende und beruhigende Fahrerunterstützung
Der Škoda Epiq ist mit einer umfassenden Palette fortschrittlicher Fahrerassistenzsysteme ausgestattet. Bereits in der Serienausstattung verfügt das elektrische SUV-Crossover über Front Assist, Side Assist inklusive Rear Traffic Alert und Ausstiegswarnung, Lane Assist sowie Verkehrszeichenerkennung. Optional erhältlich ist der Travel Assist 3.0, das derzeit fortschrittlichste Fahrerassistenzsystem in Škoda Fahrzeugen, während der Kreuzungsassistent die Sicherheit an Kreuzungen erhöht. Im Rahmen des Travel-Pakets kann der Epiq mit der neuesten Version des Travel Assist 3.0 ausgestattet werden, dem fortschrittlichsten Fahrerassistenzsystem, das derzeit in Škoda Fahrzeugen erhältlich ist. Neben dem Stauassistenten und dem Notfallassistenten kann die neueste Generation auf Ampeln reagieren und das Fahrzeug bei Bedarf zum Stillstand bringen. Im Rahmen des später verfügbaren Premium-Pakets wird der Travel Assist 3.0 durch den Intelligenten Parkassistenten ergänzt, der die Funktionen Trainiertes Parken (Trained Park Assist) und Fernbedientes Parken (Remote Park Assist) umfasst.
Der neue Range Rover SV Ultra - Sorgfältig ausgewähltes Interieur‑Refugium
Im Inneren offenbart der SV Ultra ein ruhiges, vom Design geleitetes Refugium, geformt durch meisterhafte Handwerkskunst und ein beruhigendes Maß an Raffinesse. Das neue, helle Duo‑Tone‑Interieur in Orchid White und Cinder Grey aus lederfreiem Ultrafabrics™ ist exklusiv dem SV Ultra vorbehalten. Es schafft ein helles, makelloses Ambiente, das Offenheit vermittelt und die Stille eines modernen Rückzugsorts hervorruft – fernab einer klassischen Fahrzeugkabine. Die Sitze sind erstmals mit einem aufwendigen Mosaikmuster versehen, das für vielschichtige visuelle Wirkung und subtile Textur sorgt. Als durchgehendes bündiges, lasergefertigtes Muster über die Sitzrücken eingeführt und als feine Perforation an Einsätzen und Rückenlehnen weitergeführt, entsteht ein nahtloser, skulpturaler Effekt. Dieses einheitliche Gestaltungs‑Detail prägt einen ruhigen, stimmigen Ton im gesamten Innenraum und spiegelt einen Ansatz von innovativer Handwerkskunst wider. Die Sitze bieten großzügigen Platz zum Zurücklehnen und sind mit einer Warmstein‑Massagefunktion ausgestattet.
Der Kia EV2 - Optional Zweifarb-Lackierung und viersitziges Interieur, topaktuelles Infotainment
Der EV2 zeigt ein ausdrucksstarkes, frisches Erscheinungsbild mit voluminöser Front und markanter Silhouette. Sein Lifestyle-orientierter Charakter wird durch die exklusiven Merkmale der Black-Line besonders unterstrichen. Die SUV-Designelemente an den Stoßfängern und Fahrzeugseiten sind bei der neuen Topversion in Hochglanzschwarz gehalten, die 19-Zoll-Leichtmetallfelgen zeigen ein markantes geometrisches Design. Auch die Außenspiegel und die Kia-Logos auf Motorhaube und Heckklappe sind schwarz. Optional ist zudem eine zweifarbige Lackierung mit schwarzem Dach erhältlich, die für die Karosseriefarben Deluxeweiß Pearl, Wolfgrau und Pentametal (jeweils Metallic) angeboten wird. Insgesamt stehen für den EV2 Black-Line sieben Außenfarben zur Wahl: die serienmäßige Lackierung in Magma-Rot Metallic sowie sechs optionale Farbtöne inklusive einer Mattlackierung in Ivory Silber Metallic.
Der neue Toyota C-HR+ - Ein nutzerfreundliches EV-Ökosystem
Mit der MyToyota App und dem Lade-Ökosystem von Toyota wird die alltägliche Nutzung des vollelektrischen C-HR+ noch einfacher und intuitiver. Die App lässt sich mit der heimischen Toyota HomeCharge Wallbox verbinden und ermöglicht das einfache Steuern, Planen und Überwachen von Ladevorgängen. Insbesondere das intelligente Laden zu Zeiten günstigster Strompreise wird dadurch einfacher. Zudem bietet die App einen schnellen Zugriff auf die Abrechnungen. Wer unterwegs lädt, erhält mit der MyToyota App über das Toyota Charging Network Zugang zu einem der größten europäischen EV-Ladenetze. Der Einstieg ist jetzt einfacher denn je, Abrechnungsinformationen werden direkt in der App angezeigt. Eine neue Funktion der App zeigt zudem den aktuellen Ladestand sofort auf dem Smartphone an. Darüber hinaus hilft die App beim Navigieren zur nächsten Ladestation: Über „Send to Car“ können Nutzer den Standort von ihrem Smartphone aus direkt an den Toyota C-HR+ übertragen. Auch die Klimatisierung lässt sich aus der Ferne aktivieren, um den Innenraum schon vor dem Start effizient auf die gewünschte Temperatur zu bringen und die Belastung der Klimaanlage während der Fahrt zu reduzieren, was die Reichweite erhöht.
Der Audi Q4 e-tron - Neue Lichtfunktionen für Individualisierung und Sicherheit
Von seiner glänzenden Seite zeigt sich der aufgewertete Q4 e-tron bei Dunkelheit: Vorn erzeugt das digitale LED-Tagfahrlicht mit segmentbasierter Technik die digitalen Lichtsignaturen – und sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert. Die Signaturen lassen sich komfortabel über das MMI auswählen. Hinten heben die digitalen OLED-Heckleuchten 2.0 die neue Audi Q4 e-tron Familie in puncto Lichtdesign, Funktionalität und Sicherheit auf ein neues Niveau. Die Annäherungserkennung warnt nachfolgende Fahrzeuge bei zu nahem Auffahren auf ein stehendes Fahrzeug. Gleichzeitig setzt der vollelektrische SUV bei der Personalisierung Maßstäbe: Insgesamt vier digitale Lichtsignaturen – verfügbar in der höchsten Angebotsstufe in Verbindung mit den optionalen Matrix LED-Scheinwerfern und den digitalen OLED-Heckleuchten 2.0 – ermöglichen eine individuelle Optik. Eine Signatur bleibt dabei auch während der Fahrt in Bewegung. Für den lebendigen Charakter erzeugen die digitalen OLED-Heckleuchten mehrfach pro Sekunde ein neues Lichtbild. Dies geschieht mithilfe von sechs digitalen OLED-Panels mit insgesamt 284 Segmenten und einem speziell entwickelten Algorithmus. So wirkt das Heckdesign dynamisch – wie eine sichtbare Interaktion zwischen Fahrzeug und Umfeld.
Der neue Mercedes-Benz GLC - die Highlights
Seit vielen Jahren ist der GLC das beliebteste Modell von Mercedes‑Benz. Immer wieder führt er weltweit die Charts als Bestseller der Marke an, so auch in der ersten Jahreshälfte 2025. Jetzt können sich Kundinnen und Kunden auf ein faszinierendes neues Modell freuen: Der Mercedes-Benz GLC mit EQ Technologie wird ab der ersten Jahreshälfte 2026 das Angebot erweitern. Umfangreiches Kunden-Feedback aus aller Welt bestimmte von Anfang an die Entwicklung des elektrischen GLC. Zuverlässig, elegant und unverkennbar ein GLC, hebt er alles, was Mercedes-Benz Kundinnen und Kunden schätzen, auf ein neues Niveau. Der neue elektrische GLC markiert einen Wendepunkt im Midsize-Segment. Er ist das erste Modell einer völlig neuen Fahrzeugfamilie mit einer verfeinerten Designsprache und der vom KI-gesteuerten MB.OS Superhirn angetriebenen Intelligenz. Konsequent als batterieelektrisches Fahrzeug konzipiert, punktet er bei Performance, Reichweite, Effizienz und Ladegeschwindigkeit. Gleichzeitig setzt er in seiner Klasse neue Maßstäbe bei Design, Wertanmutung, Vielseitigkeit und Raumangebot. Der neue GLC bietet noch mehr Bein- und Kopffreiheit als die konventionell angetriebenen Geschwistermodelle und eine beeindruckende Anhängelast von bis zu 2,4 Tonnen.
Der neue Mercedes-Benz EQE SUV - MBUX (Mercedes-Benz User Experience) und MBUX Hyperscreen
Unterstützt durch künstliche Intelligenz zeigt das MBUX System proaktiv die für die Anwenderin oder den Anwender richtigen Funktionen zur richtigen Zeit. Das System reagiert auf Änderungen bei der Umgebung und dem Anwenderverhalten und optimiert sich permanent. Der sogenannte Zero-Layer bietet der Benutzerin und dem Benutzer auf der obersten Ebene der MBUX Informationsarchitektur dynamische, aggregierte Inhalte aus dem gesamten MBUX System und damit verbundenen Diensten. Die Navigationsapplikation steht mit vollem Funktionsumfang im Zentrum der Bildschirmeinheit. Über 20 weitere Funktionen – von ENERGIZING COMFORT über Geburtstags-Erinnerung bis zum Vorschlag für die To‑do-Liste – werden mit Hilfe von künstlicher Intelligenz automatisch angeboten, wenn sie für die Kundschaft relevant sind. Die Benutzerin oder der Benutzer kann mit nur einem Klick den jeweiligen Vorschlag annehmen oder ablehnen.
Lamborghini Huracán Sterrato - California Drifting
Kalifornien bietet die perfekte Kulisse, um die Qualitäten des Multitalents Huracán Sterrato auf Asphalt und Sand auszukosten. Auf dem Weg durch die beeindruckenden Landschaften des Joshua-Tree-Nationalparks bietet der abenteuerlustige Supersportwagen jede Menge Fahrkomfort auf der Straße und zeigt auf unbefestigtem Gelände, dass ein Draufgänger in ihm steckt. Ziel ist der Chuckwalla Valley Raceway, eine Rennstrecke in der Wüste des Coachella Valley, die Asphaltpiste und Gelände auf einer Gesamtlänge von ca. 4 km vereint. Der Sterrato verkörpert den bahnbrechenden, unkonventionellen Spirit der Marke wie kein zweiter und sorgt dank verbesserter Fahrdynamik für perfekte Kontrolle auf jedem Untergrund. Der abenteuerliche Charakter des Sterrato ist auf den ersten Blick zu erkennen. Die Bodenfreiheit wurde im Vergleich zum Huracán Evo um 44 mm erhöht, um einen größeren Federweg zu gewährleisten, und die Spurbreite vorn (+30 mm) und hinten (+34 mm) vergrößert. Darüber hinaus schützen der vordere Unterbodenschutz aus Aluminium, die verstärkten Schweller, der Heckdiffusor und die robusten Radkästen nicht nur die Karosserie, sondern betonen auch das muskulöse Aussehen. So wie der prägnante Lufteinlass auf der Heckklappe, der einerseits den sportlichen Charakter des Modells unterstreicht und andererseits den Motor auf staubigen Straßen mit sauberer Luft versorgt.
Automatisierte Oberflächenbearbeitung im BMW Group Werk Regensburg - Lackieren
Die Szene wirkt wie ein lang geübtes Schauspiel: Vier Roboter stehen in der Bearbeitungskabine, in ihrer Mitte eine frisch lackierte Karosserie. Wie auf Kommando beginnen die Roboter die Karosserieoberfläche zu bearbeiten. Sie schleifen, tragen Polierpaste auf, polieren, wechseln die Aufsätze und erneuern das Schleifpapier. Kameras verfolgen das Szenario. Seit März 2022 ist die Automatisierte Oberflächenbearbeitung, kurz AOB, im BMW Group Werk Regensburg im Serieneinsatz. Das Werk nutzt das KI-basierte Verfahren als erstes Automobilwerk weltweit in diesem Umfang. Damit es reibungslos funktioniert, ist ein anderes automatisiertes Verfahren vorgeschaltet, das in der Automobilindustrie schon einige Zeit als „State of the Art“ gilt: Die Automatisierte Oberflächeninspektion, kurz AOI, identifiziert und erfasst nach der Decklackierung zunächst die Merkmale, die es zu bearbeiten gilt.