Der Proace und sein kompaktes Schwestermodell Proace City wurden umfassend überarbeitet und überzeugen zum Modelljahreswechsel durch neue Styling- und Ausstattungsmerkmale. Nutzlasten und Laderaumvolumen gehören dabei weiterhin zu den Spitzenwerten in ihrem Segment. Neu gestaltet wurde vor allem die Frontpartie der beiden Transporter. Der Wegfall des oberen Kühlergrills zwischen den Scheinwerfern sorgt für ein unverwechselbares Erscheinungsbild, während der trapezförmige untere Kühlergrill sich im charakteristischen Toyota Design präsentiert. Neue Voll-LED-Scheinwerfer und Leichtmetallfelgen (jeweils ausstattungsabhängig) runden den Look ab.
Der Lexus RZ 550e F SPORT - Außendesign und Aerodynamik
Das kraftvolle Exterieurdesign trägt zur aerodynamischen Performance des RZ 550e F SPORT bei und setzt gleichzeitig markante optische Akzente. Die einzelnen Merkmale verringern den Luftwiderstand, erhöhen die Fahrstabilität und verbessern die Kühlung. Luftkanäle im unteren Bereich der vorderen Stoßstange leiten Kühlluft zu den Bremssätteln. Ein finnenförmiger Bereich am vorderen Stoßfänger leitet den Luftstrom an der Seite des Fahrzeugs entlang, was zur Verbesserung von Stabilität und Lenkverhalten beiträgt. Am Heck verfügt der F SPORT über einen zusätzlichen Spoiler entlang der Unterkante der Heckscheibe, ein spezielles Heckdiffusor-Design und pontonartige Formen im Stoßfänger. Die 20-Zoll-Leichtmetallräder im Aero-Design besitzen aerodynamische Kunststoffabdeckungen, die nicht nur den Luftstrom glätten und damit die Energieeffizienz verbessern, sondern auch Gewicht einsparen. Auffällig sind die blau lackierten F SPORT-Bremssättel. Das Modell F SPORT wird in der exklusiven neuen Außenfarbe Neutrino Grey mit metallischen Akzenten angeboten, die einen starken Kontrast zu den schwarzen Designelementen des Fahrzeugs bildet.
Jugendliche von DEIN MÜNCHEN besuchen BMW Museum und BMW Park
„Es war wunderschön“, fasste Thanh, Jugendbotschafter von DEIN MÜNCHEN, zusammen. Anfang Dezember bescherte BMW ihm und weiteren knapp 30 Jugendlichen der Partnerorganisation im Rahmen der Initiative „Dunks for Tomorrow“ einen besonderen Tag: Erst erhielten sie im BMW Museum einen exklusiven Einblick in die vielfältige Welt der BMW Group, anschließend durften sie den FC Bayern München Basketball bei einem Heimspiel im BMW Park bejubeln. Mit vollelektrischen BMW iX M60 und BMW iX xDrive50 Fahrzeugen wurde die Gruppe zunächst zum BMW Museum gefahren, wo die Jugendlichen eine exklusive Führung erhielten. Besonders freuten sich die Interessierten, als ihnen Sabine Götte, Leiterin Aus- und Weiterbildung, Nachwuchsprogramme BMW Group, einen besonderen Überblick der zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten im Unternehmen bot. Dabei beantwortete sie viele Fragen der Jugendlichen und ermutigte sie dazu, Herausforderungen selbstbewusst anzugehen. „Für viele ist es ein Traum, mal bei BMW zu arbeiten“, sagte Dr. Rebecca Gutwald, Projektmanagerin DEIN MÜNCHEN: „Die Hürden herabzusetzen und ihnen Mut zu machen, sich zu bewerben, wenn sie diesen Traum haben, ist etwas ganz Großartiges.“ Nach dem Einblick in die Geschichte der BMW Group und dem Austausch zu den Ausbildungsmöglichkeiten im Unternehmen ging es für die Jugendlichen zum Basketball-Bundesligaspiel zwischen dem FCBB und Rasta Vechta in den BMW Park. „Es ist toll, dass wir den Jugendlichen so etwas Positives bieten können - sowohl mit ‘Dunks for Tomorrow‘ als auch mit dem Einblick in die Ausbildungsmöglichkeiten bei der BMW Group und dem krönenden Abschluss, dass sie im BMW Park die Mannschaft vom FC Bayern Basketball anfeuern können“, sagte Bernd Döpke, Leiter BMW München. Ein kleiner Wermutstropfen: Das Team um Weltmeister Andreas Obst unterlag Vechta durch einen Treffer in letzter Sekunde 77:78. Der Stimmung bei den Jugendlichen tat die bittere Pleite des Deutschen Meisters aber kaum einen Abbruch. „Das Spiel im BMW Park zu erleben, war richtig toll“, sagte Jugendbotschafter Thanh.
Mercedes-Benz eröffnet neues MANUFAKTUR Studio - PixelPaint - ein innovatives hochauflösendes Lackierverfahren für exklusive Kundenlösungen
Das innovative und ressourcenschonende PixelPaint-Verfahren revolutioniert die vielfältigen Möglichkeiten im Bereich der mehrfarbigen Fahrzeuglackierung. Inspiriert von der Funktion eines Tintenstrahldruckers trägt diese neue Technologie hochwertigen Fahrzeuglack mit unglaublicher Präzision direkt auf die Karosserie auf. So werden maßgeschneiderte Muster und Designs mit höchster Genauigkeit realisiert – ideal für individuell gestaltete Fahrzeugträume. Die Kundinnen und Kunden können sich Designelemente wünschen, die gemäß ihren Vorstellungen und in Abhängigkeit der technischen Machbarkeit auf dem Auto platziert werden.
Ein Auto für jeden Moment - Unterwegs im Audi Q4 e-tron
Elektromobilität zeigt ihre Stärken im Zusammenspiel aus kurzen Alltagsfahrten und Langstrecke. Wie vielseitig ein moderner Elektro-SUV diese Anforderungen erfüllt, demonstriert der Audi Q4 e-tron bei einer Testfahrt vom Münchner Zentrum ins bayerische Voralpenland – im Stadtverkehr, auf Landstraßen und auf kurvenreichen Passagen bis zum Tegernsee und zurück. Der Tag beginnt früh: Gegen fünf Uhr morgens, noch bevor sich der Berufsverkehr in der Münchner Innenstadt verdichtet, steht der Audi Q4 e-tron bereit für eine Fahrt hinaus ins grüne Voralpenland. Mitten im Herzen der bayerischen Landeshauptstadt, zwischen Marienplatz und Frauenkirche, startet das Audi Team rund um Herman Verbeek. Gepäck und Ausrüstung sind schnell verstaut, ein letzter Blick ins Display – dann geht es los. Die rund 200 Kilometer lange Route führt aus dem urbanen Umfeld hinaus über Landstraßen weiter ins Alpenvorland und über kurvenreiche Strecken in Richtung Tegernsee. Im zunehmend dichteren Verkehr raus aus der Münchner Innenstadt übernimmt das Fahrzeug einen Teil der Arbeit. Die Navigation führt sicher durch wechselnde Verkehrssituationen, Assistenzsysteme unterstützen beim Abstandhalten und der Spurführung. Stop-and-go verliert seinen Stressfaktor. Während draußen die Hektik zunimmt, bleibt es innen angenehm gelassen. Das Soundsystem von SONOS sorgt für einen klaren, satten Klang und füllt den Raum mit Musik. Ablagen in Türen, Mittelkonsole und unter der Armlehne bieten mit rund 24 Litern Volumen ausreichend Platz für Trinkflaschen, Taschenschirme und andere Alltagsgegenstände. In zwei nebeneinander liegenden Ladeschalen lassen sich Smartphones bequem aufladen. Details, die im Alltag den Unterschied machen.
Der neue elektrische Mercedes-Benz VLE - Eine neue Ära unverwechselbaren Designs
Auf den ersten Blick ist klar erkennbar, dass der VLE eine neue Ära einläutet. Die neue Van Architektur ermöglicht ein völlig neues Design, das Form und Funktion zeitlos vereint. Das Ergebnis ist eine herausragende Aerodynamik mit einem cw-Wert von 0,25. Der Überhang vorne verleiht dem VLE angemessenen Status. Die straff gespannte Dachlinie mündet in das fließend abgerundete Heck. Diese strömungsgünstige Silhouette signalisiert Kraft und dynamische Leichtigkeit – und macht den VLE zu einem begehrenswerten Statement. Zwei ausgeprägte Powerdomes auf der Motorhaube verstärken den kraftvollen Auftritt. Die Front ist gekennzeichnet vom neu interpretierten, markendefinierenden Grill. Je nach Ausstattungslinie verfügt er über einen beleuchteten Rahmen, ein nahtloses Leuchtband, das die Scheinwerfer verbindet, sternförmige Tagfahrlichter mit DIGITAL LIGHT und einen aufrecht stehenden Stern auf der Haube oder einen integrierten Zentralstern. Highlight am Heck sind die bogenförmigen Rückleuchten im Arc-Design, die in die aerodynamische Spoilerlippe integriert sind. Dieses Leuchtenband umrahmt das Heck wie ein umgedrehtes U. Es integriert alle Lichtfunktionen und kreiert eine unverwechselbare Lichtsignatur, die sofort ins Auge fällt.
BMW iFACTORY-Anwendungen in der Montagehalle des Werks Spartanburg
Das neue Projekt ist eng mit der digitalen Transformation der Produktion im Werk Spartanburg verbunden. Die Halle 52, in der Antriebsvarianten des BMW X3 und künftig des elektrifizierten BMW iX5 gebaut werden, wurde umfassend erweitert und umgebaut. Digitale Anwendungen kamen bereits in der Planung zum Einsatz und werden im Rahmen des BMW iFACTORY Ansatzes auch im täglichen Produktionsbetrieb weiter implementiert. Noch bevor Komponenten an der Produktionslinie eintreffen, helfen virtuelle 3D‑Simulationen dabei, Prozesse zu optimieren und von Beginn an eine fehlerfreie Umsetzung zu ermöglichen. Die BMW Virtual Factory macht Komplexität beherrschbar und unterstützt Mitarbeitende, indem menschliche Bewegungsabläufe simuliert werden. Damit werden manuelle Prozesse von der Planung bis zur Produktionslinie verfeinert. Ein zentrales Ziel ist die Optimierung der Ergonomie für Mitarbeitende. Auch in der Qualitätssicherung kommt künstliche Intelligenz bereits zum Einsatz. Mit AIQX (Artificial Intelligence Quality Next) nutzt das Werk Spartanburg KI für visuelle und akustische Qualitätsprüfung, um gleichbleibende Qualität in einem dynamischen Produktionsumfeld sicherzustellen. BMW hat AIQX als Standard etabliert und prüft Möglichkeiten, das System auch Zulieferern zur Verfügung zu stellen. Es nutzt im Bandablauf Kamerasysteme sowie Sensoren und gibt Mitarbeitenden am Band unmittelbar Feedback über Smart Devices.
60 Jahre Toyota Corolla - Der Beginn der Corolla Geschichte
Zu Beginn der 1960er Jahre erlebte Japan einen wirtschaftlichen Aufschwung. Es war eine Zeit des Wiederaufbaus, der Innovationen und des wachsenden Wohlstands. Als die Bevölkerung auf mehr als 100 Millionen Menschen anwuchs, stiegen auch die gesellschaftlichen Ansprüche und die Offenheit für neue Ideen und Produkte. Die Städte dehnten sich durch neue Vororte aus. Ein eigenes Auto wurde dadurch für viele Menschen nicht nur erstrebenswert, sondern zunehmend auch notwendig. Toyota erkannte die Chance, ein neuartiges Fahrzeug zu entwickeln: Es sollte nicht nur als zuverlässiges und funktionales Transportmittel dienen, sondern zugleich komfortabel, angenehm zu fahren, technologisch fortschrittlich, gut ausgestattet und modern sein. Dieses wegweisende Modell war der Toyota Corolla. Er verkörperte in idealer Weise das bis heute gültige Toyota Prinzip, das richtige Auto am richtigen Ort zur richtigen Zeit anzubieten. Toyota unterstrich sein Engagement für das neue Modell mit dem Bau eines eigens dafür vorgesehenen Werks: des Takaoka Werks in Toyota City. Die Qualitätsverfahren waren streng. In jeder Phase des Montageprozesses musste jedes Fahrzeug eine über dem festgelegten Durchschnitt liegende Punktzahl erreichen. Verantwortlich für das Projekt war Chefentwickler Tatsuo Hasegawa.
Der neue Mercedes-Benz GLS - Die S-Klasse unter den SUVs definiert Komfort neu
Seit 140 Jahren steht Mercedes-Benz für automobile Exzellenz. Mit dem neuen GLS setzt die Marke dieses Erbe selbstbewusst fort – intuitiv in der Bedienung, souverän in der Präsenz und kompromisslos erstklassig bis ins kleinste Detail. Als S-Klasse unter den SUVs verkörpert der GLS eine zeitgemäße Vision von Luxus, Komfort und digitaler Intelligenz. Sein unverwechselbares „Welcome home“-Gefühl entsteht in dem Moment, in dem sich die Tür schließt und ein Raum aus Sicherheit, Ruhe und Fürsorge erlebbar wird. Dank der neuen Motoren-Palette vermittelt der GLS ein neues, leichtfüßigeres Fahrgefühl. Vom ersten Moment an ist er noch agiler und bietet auch auf der Landstraße einen besseren Durchzug. Für ein Höchstmaß an Assistenz ist jeder GLS mit einer beeindruckenden Vielzahl an Sensoren ausgestattet: Zehn Außenkameras sowie bis zu fünf Radar- und zwölf Ultraschallsensoren erfassen das Umfeld präzise. Diese Sensorik arbeitet mit einem leistungsstarken Steuergerät zusammen, auf dem das Mercedes-Benz Operating System läuft. Damit wird der GLS zum intelligenten Begleiter. Over-the-Air-Updates halten das Fahrzeug über Jahre hinweg aktuell. Die vollständig neu gestaltete Displayarchitektur mit serienmäßigem MBUX Superscreen verleiht dem Innenraum eine moderne Ausstrahlung und lässt ihn noch faszinierender wirken. Mit der cloudbasierten Dämpferregelung mit AIRMATIC passt das Fahrzeug kurz vor Fahrbahnschwellen automatisch die Dämpfung an. So wird jede Fahrt noch angenehmer – besonders für die Passagiere im Fond.
Der Audi A3 - Highlights
Mit jeder neuen Generation entwickelte sich der A3 weiter: vom klassischen Dreitürer über den Sportback, das Cabriolet und die Limousine bis hin zu den sportlichen Modellen S3 und RS 3 sowie dem Crossover A3 allstreet. Dabei hat der Audi A3 zahlreiche technologische Meilensteine in das Kompaktsegment gebracht, darunter den Allradantrieb quattro, innovative Doppelkupplungsgetriebe, moderne Assistenzsysteme sowie digitale Cockpitlösungen. Gleichzeitig blieb die Baureihe ihren Grundwerten treu: sportliches Design, hohe Verarbeitungsqualität und technologischer Fortschritt. Heute ist der A3 ein hochvernetztes Fahrzeug, das Komfort, Effizienz und Fahrspaß auf moderne Weise verbindet und die Erfolgsgeschichte der Marke mit den vier Ringen fortschreibt.
Alfa Romeo Stelvio Luna Rossa auf dem Pariser Autosalon 2026
Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio in der Edition Luna Rossa Edition verkörpern den exklusivsten Charakter der Sonderserie. Beide Modelle sind durch den umfangreichen Einsatz von Kohlefaser geprägt und stellen die Verbindung zwischen der sportlichen DNA von Alfa Romeo und der Welt des Hochleistungssegelns in den Mittelpunkt. Als Außenfarben stehen Weiß sowie optional Schwarz und Etna-Rot zur Wahl. Zu den spezifischen Ausstattungsdetails zählen Luna Rossa-Embleme auf den Außenspiegeln und rote Alfa Romeo Logos. Aus Kohlefaser gefertigt sind das vordere Kühlerwappen und die Abdeckkappen der Außenspiegel. Bei der Alfa Romeo Giulia Luna Rossa greifen außerdem Seitenschweller und Spoiler die Designsprache der Hochleistungsversion Quadrifoglio auf. Darüber hinaus unterstreichen dunkle Leichtmetallräder und rote Bremssättel die Performance-Ausrichtung der Sondermodelle. Die Alfa Romeo Giulia Luna Rossa rollt auf 19-Zoll-Felgen, beim Alfa Romeo Stelvio Luna Rossa sind 21 Zoll große Felgen montiert.