Der Proace und sein kompaktes Schwestermodell Proace City wurden umfassend überarbeitet und überzeugen zum Modelljahreswechsel durch neue Styling- und Ausstattungsmerkmale. Nutzlasten und Laderaumvolumen gehören dabei weiterhin zu den Spitzenwerten in ihrem Segment. Neu gestaltet wurde vor allem die Frontpartie der beiden Transporter. Der Wegfall des oberen Kühlergrills zwischen den Scheinwerfern sorgt für ein unverwechselbares Erscheinungsbild, während der trapezförmige untere Kühlergrill sich im charakteristischen Toyota Design präsentiert. Neue Voll-LED-Scheinwerfer und Leichtmetallfelgen (jeweils ausstattungsabhängig) runden den Look ab.
Der neue Renault Twingo E-Tech Elektrisch - Verkürzung der Fahrzeugentwicklungszeiten auf zwei Jahre
Der Twingo E-Tech Elektrisch ist das erste Fahrzeug, das im Rahmen des Programms „Leap 100“ („100“ steht für hundert Wochen) entwickelt wurde. Ziel es ist, den gesamten Zyklus der Fahrzeugentwicklung zu transformieren. Der Twingo E-Tech Elektrisch wurde schneller entwickelt als jedes andere Modell in der Geschichte von Renault: Er wurde in nur hundert Wochen entworfen und gebaut – doppelt so schnell wie frühere Elektromodelle – und erfüllt dabei die neuesten Qualitätsstandards des Konzerns. Der Twingo E-Tech Elektrisch verdeutlicht die Fähigkeit von Renault, mit einem sich schnell verändernden Markt Schritt zu halten. Um dieses Ziel zu erreichen, hat Renault eine einzigartige Organisation aufgebaut, die Know-how in Europa und Innovation in China vereint. Sie basiert auf drei Säulen – Ampere, ACDC und dem Montagewerk in Novo Mesto – und ebnet den Weg für eine neue Generation von Fahrzeugen, die mit Hilfe eines schnelleren, einfacheren und effizienteren Prozesses entwickelt werden. Ampere, die auf intelligente Elektrofahrzeuge spezialisierte Tochtergesellschaft der Renault Group, leitete das Projekt in seinen drei wichtigsten Phasen in Frankreich, China und Slowenien.
Die neue Mercedes-Maybach S-Klasse - die Essenz wahrer Klasse
Die neue Mercedes‑Maybach S‑Klasse tritt mit klarer Zielsetzung an: neu zu definieren, was eine Luxuslimousine sein kann. Die Transformation ist sowohl technischer als auch emotionaler Natur – ein Fahrzeug, konzipiert als Ort absoluter Entspannung, höchster Handwerkskunst und technologischer Raffinesse. Das erstmals in einem Maybach Modell eingesetzte Mercedes‑Benz Operating System (MB.OS) schafft eine digitale Erlebniswelt, die intuitiv, elegant und intelligent ist. Die neue Mercedes-Maybach S‑Klasse kann in den ersten europäischen Märkten ab dem 25. März 2026 bestellt werden, weitere Märkte folgen. Im Jahr 2026 feiert Mercedes‑Benz 140 Jahre seit der Erfindung des Automobils. Über jede Ära hinweg hat Mercedes‑Benz Ikonen geschaffen. Jeder Mercedes‑Benz steht für Pioniergeist, Exzellenz und ein Gefühl des Ankommens: „Welcome home.“ Und seit 105 Jahren definieren Automobile von Maybach immer wieder den Luxus der Zukunft. Mercedes‑Maybach vereint die Spitzentechnologie und Perfektion von Mercedes‑Benz mit der Exklusivität und Eleganz von Maybach.
Ausblick auf künftiges elektrisches Kompakt-SUV - Der neue Volkswagen ID. Cross unterwegs in Amsterdam
Ab Herbst 2026 kommt der ID. Cross auf den europäischen Markt. Das Modell ist ab einem Einstiegspreis von rund 28.000 Euro zu haben. Der Fünfsitzer richtet sich an Kundinnen und Kunden, die erstklassige, alltagstaugliche und bezahlbare Elektromobilität nutzen möchten. Aktuell ist der ID. Cross in auffälliger Camouflage-Folierung in Amsterdam zu sehen. Das Exterieur des ID. Cross ist geprägt von der neuen Volkswagen Designsprache „Pure Positive“ mit klaren Linien, ausgewogenen Proportionen und einer wertigen Anmutung. Dabei wirkt der ID. Cross bewusst zurückhaltend und zugleich souverän. Auch das Interieur vermittelt Ruhe und Klarheit, Materialien und Verarbeitung orientieren sich an höheren Fahrzeugklassen. Fünf Sitzplätze, eine effiziente Raumausnutzung und intuitiv bedienbare Funktionen und Tasten sowie großformatige Displays runden den hochwertigen Gesamteindruck ab. Antriebsseitig ist der ID. Cross flexibel aufgestellt. Angeboten werden die Leistungsstufen 85 kW, 99 kW und 155 kW, kombiniert mit zwei Batteriegrößen von 37 kWh und 52 kWh (netto). Damit deckt das Modell unterschiedliche Nutzungsprofile ab – vom überwiegenden Stadtbetrieb bis hin zu regelmäßigen Überlandfahrten. Moderne Assistenzsysteme unterstützen beim Fahren und tragen zu einem hohen Komfortniveau bei. Auch beim Laden zeigt sich der ID. Cross zukunftsfähig: Serienmäßig ermöglicht er DC-Schnellladen mit bis zu 90 kW, bei der größeren Batterie mit bis zu 105 kW.
Der neue Toyota C-HR+ - Athletisches Crossover-Design
Mit seiner modernen und emotionalen Optik vermittelt der neue Toyota C-HR+ aus jedem Blickwinkel Agilität und Zielstrebigkeit. Die Coupé-artige Silhouette, die scharf definierten Linien und die ausgeformten Oberflächen sorgen selbst im Stand für ein Gefühl von Bewegung, während die breite Haltung und die niedrige Dachlinie dem Fahrzeug einen sportlichen Charakter verleihen – ohne Kompromisse beim Platzangebot: Die Kopffreiheit für die Fondpassagiere wird trotz der dynamischen Form nicht beeinträchtigt. Die Frontpartie wird vom charakteristischen Hammerhead-Design von Toyota geprägt – mit eleganten LED-Scheinwerfern und der für Elektroautos typischen sauberen Gestaltung. Am Heck verbinden sich markante Charakterlinien mit einem schlanken Leuchten-Design zu einem fortschrittlichen Erscheinungsbild, während der niedrige Heckstoßfänger die agilen Handling-Eigenschaften des Fahrzeugs betont. Fünf Außenfarben stehen zur Wahl: Platinum Pearl White, Cement Grey, Attitude Black, Metal Oxide und das neue Mineral. In der höchsten Ausstattungslinie sorgt eine Zweifarblackierung mit kontrastierendem schwarzem Dach – in Verbindung mit Platinum Pearl White, Cement Grey, Metal Oxide oder Mineral – für noch mehr Ausdruckskraft. Den sportlichen und wertigen Auftritt unterstreichen darüber hinaus die markanten 20-Zoll-Leichtmetallfelgen, die in der Top-Ausstattungslinie zum Umfang gehören. Standardmäßig rollt der C-HR+ auf 18-Zoll-Felgen, die eine optimale Reichweitenausbeute gewährleisten.
Der Kia Stonic - 1.0 T-GDI in zwei Varianten, jeweils mit Schaltgetriebe und DCT verfügbar
Beide Varianten des agilen 1,0-Liter-Dreizylinder-Turbobenziners, der die Vorderräder antreibt, sind serienmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert und ab Ausführung Vision optional mit einem effizienten Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe (DCT7) erhältlich. Damit haben nun auch Käufer des Stonic GT-Line die Wahl zwischen manuellem und automatischem Getriebe (GT-Line bisher serienmäßig mit DCT). Die Überarbeitung der beiden Motorvarianten ist besonders beim 48-Volt-Mildhybridmodell spürbar. Durch die deutliche Leistungssteigerung auf 84,6 kW (115 PS; bisher 74 kW/100 PS) – bei nahezu unveränderten Emissionswerten – erreicht der 1.0 T-GDI 115 48V mit Schaltgetriebe die 100-km/h-Marke in 10,7 Sekunden (Vorgänger: 11,3 Sekunden). Noch größer ist die Differenz bei der DCT-Version, bei der sich der Sprint bis Tempo 100 von bisher 12,4 auf jetzt 10,8 Sekunden verkürzt hat. In der Spitze erreichen beide Getriebevarianten nun 182 Stundenkilometer. Auch die nicht elektrifizierte Variante 1.0 T-GDI 100 beschleunigt trotz unveränderter Leistung von 74 kW (100 PS) etwas schneller (Schaltgetriebe/DCT: 11,0 bzw. 12,1 Sekunden; bisher 11,3 bzw. 12,4 Sekunden).
Der Mazda CX-80 2026 - Charge-Mode
Mit dem Charge-Mode kann der Nutzer einen bevorzugten Batterieladestand einstellen. Dies ist beispielsweise vor der Verwendung des EV-Modus nützlich oder wenn das Fahrzeug später zur Stromversorgung von Geräten auf einem Campingplatz mit der verfügbaren 1.500 Watt-Steckdose (230 V) genutzt werden soll. Wenn der Ladestand der Batterie unter den vom Benutzer eingestellten Wert fällt, schaltet das Fahrzeug den Verbrennungsmotor hinzu und nutzt diesen auch zum Laden der Batterie. Liegt der Ladestand über dem vom Benutzer eingestellten Wert, fährt das Fahrzeug im normalen Hybridmodus, bis die Batterie den angegebenen Wert erreicht hat. Anschließend wird der erreichte Ladestand gehalten. Die Auswahl des Charge-Mode hat nur minimale Auswirkungen auf das Fahrverhalten. Zudem kann der Fahrer auch bei aktiviertem Charge-Mode jeden Mi-Drive-Modus bis auf den EV-Modus auswählen.
Die neue Alpine A390 - Der Geist von Alpine in einem neuen Format
Vollelektrisches Fahrvergnügen – erweitert um zusätzliche Vielseitigkeit: Die neue Alpine A390 verbindet die einzigartige DNA der französischen Sportwagenmarke und das aufregende Fahrerlebnis der A110 mit mehr Raum und Funktionalität. Ein Sportwagen im Maßanzug, der Platz für bis zu fünf Personen und den ersten Allradantrieb von Alpine bietet: Drei Elektromotoren (einer vorne, zwei hinten) sorgen im Zusammenspiel mit der aktiven Drehmomentverteilung AATV (Alpine Active Torque Vectoring System) für maximale Dynamik, Sicherheit und Agilität. Das Ergebnis ist eine Art von Fahrkultur, die normalerweise höheren Segmenten vorbehalten ist. Noch mehr im Vordergrund als die reine Performance steht dabei das Fahrerlebnis: Die neue A390 ist so konzipiert, dass sie ihre Leistung auch unter den anspruchsvollsten Bedingungen ungebremst entfalten kann, sei es beim Erklimmen von Bergpässen oder auf der Rennstrecke. Die A390 ist das zweite Modell in der Dream Garage von Alpine – nach der A290 und vor der zukünftigen A110, die ebenfalls 100 Prozent elektrisch sein wird. Die A390 wird neue Käuferinnen und Käufer sowie gewerbliche Kunden ansprechen und damit Zielgruppen und Kundenstamm der Marke erweitern. Mit der Ampere Elektroplattform und den Services für das optimale Aufladen zu Hause, einschließlich Mobilize Power Services und bidirektionale V2G-Technologie (zunächst nur für den französischen Markt), ist die neue A390 Teil eines umfassenden elektrischen Ökosystems.
Mercedes-Benz eröffnet neues MANUFAKTUR Studio - PixelPaint - ein innovatives hochauflösendes Lackierverfahren für exklusive Kundenlösungen
Das innovative und ressourcenschonende PixelPaint-Verfahren revolutioniert die vielfältigen Möglichkeiten im Bereich der mehrfarbigen Fahrzeuglackierung. Inspiriert von der Funktion eines Tintenstrahldruckers trägt diese neue Technologie hochwertigen Fahrzeuglack mit unglaublicher Präzision direkt auf die Karosserie auf. So werden maßgeschneiderte Muster und Designs mit höchster Genauigkeit realisiert – ideal für individuell gestaltete Fahrzeugträume. Die Kundinnen und Kunden können sich Designelemente wünschen, die gemäß ihren Vorstellungen und in Abhängigkeit der technischen Machbarkeit auf dem Auto platziert werden.
Der neue Audi Q7 - Größere Batterie, mehr Leistung, höhere Reichweite
Herzstücke der Plug-in-Hybride sind jeweils ein 3,0-Liter-Sechszylinder-Ottomotor mit 250 kW (340 PS), ein kompakter E-Motor (PSM) mit 130 kW maximaler Leistung, 460 Nm und die neue leistungsstärkere, flüssigkeitsgekühlte Lithium-Batterie, die unter dem Gepäckraumboden platziert ist. Gebündelt wird die Energie der Batterie in 17 Zellen mit je 70 Ah, sogenannten Stacks. Sechs dieser „Stacks“ bilden eine Einheit und werden in Reihe geschaltet. Durch diese kompakte Bauweise direkt im Batteriegehäuse entfällt ein zusätzliches Modulgehäuse, was wiederum eine höhere Leistungsdichte bedingt. So entsteht eine maximale Kapazität von 25,9 kWh (brutto) / 22 kWh (netto) bei einer Spannung von 370 Volt. Diese gesteigerte Kapazität mündet in eine rein elektrische Reichweite von maximal 90 Kilometern innerorts nach WLTP EAER City, dies entspricht bis zu 85 km elektrischer Reichweite nach WLTP EAER kombiniert. Die maximale Systemleistung für beide Modelle beginnt mit dem 55 TFSI e quattro mit 290 kW (394 PS) und maximal 600 Nm Systemdrehmoment dank einer abgeänderten Auslegung der E-Maschine. Arbeiten beide Aggregate gemeinsam, beschleunigen die elektrifizierten Q7 und Q8 in je 5,7 Sekunden auf 100 km/h. Darüber rangiert der 60 TFSI e quattro, der ebenfalls von einer neuen E-Maschinen-Auslegung profitiert, mit bis zu 360 kW (490 PS) Systemleistung und bis zu 700 Nm Drehmoment. In dieser Konfiguration benötigen Q7 und Q8 je 5,0 Sekunden auf Tempo 100. Alle Varianten sind elektronisch bei 240 km/h begrenzt, bis zu einer Geschwindigkeit von 135 km/h kann rein elektrisch gefahren werden. Geladen wird mit bis zu 7,4 kW, damit erreicht die Batterie in etwa drei Stunden und 45 Minuten 100 Prozent. Der Audi eigene Ladedienst Audi charging gewährt auf Wunsch Zugang zu ca. 630.000 Ladepunkten in 29 europäischen Ländern, darunter auch die eigenen Audi charging hubs in Nürnberg, Zürich, Berlin, Salzburg, München und Frankfurt (weitere Standorte folgen). Mit einer einzigen Karte kann dort und bei zahlreichen weiteren Anbietern komfortabel geladen werden. In vielen Ländern und Städten können Besitzer_innen eines Plug-in-Hybrids steuerliche Vorteile oder auch kommunale Verkehrsprivilegien wie Gratisparken oder Fahren auf der Busspur nutzen. In Deutschland profitieren beide Plug-in-Hybrid-Modelle von der Firmenwagenregelung für E‑Autos: Das Fahrzeug wird lediglich pauschal mit 0,5 Prozent des Brutto-Listenpreises besteuert."
Das Exterieur-Design des neuen Skoda Enyaq
Mit seiner eigenständigen Gestaltung und klaren Linien hebt sich der neue Škoda Enyaq deutlich ab. Durch zentrale Merkmale wie das Tech-Deck-Face in Hochglanz-Schwarz, ein durchgehendes Lichtband, den neuen Škoda Schriftzug in Unique Dark Chrome auf der Fronthaube und die exklusive Enyaq-Farbe Olibo-Grün setzt er die Markendesignsprache Modern Solid attraktiv um. Darüber hinaus bietet Škoda den neuen Enyaq mit einer breiten Auswahl an Rädern an, die von 19 bis 21 Zoll Größe reicht. Herausragend zeigt sich auch die Aerodynamik: Der neue Enyaq weist einen Luftwiderstandsbeiwert von cw 0,245 auf, das neue Enyaq Coupé liegt bei nur cw 0,225.
Lamborghini Temerario - Hightech Alu-Spaceframe unter eleganter Karosserie
Mit dem Temerario präsentierte Lamborghini im vergangenen August das zweite Lamborghini HPEV (High Performance Electrified Vehicle) und den dritten großen Schritt in der Elektrifizierungsstrategie des Unternehmens. Mit einer Gesamtleistung von 920 PS setzt der neue Lamborghini Temerario neue Maßstäbe im Segment der Supersportwagen. Das Coupé erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 343 km/h und beschleunigt dank seines V8-Bi-Turbo-Motors in Verbindung mit drei Elektromotoren in 2,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Zudem ist der Temerario der erste und einzige Serienmotor eines Supersportwagens, der eine Drehzahl von 10.000 U/min erreicht. Lamborghini konstruierte beim Temerario die neue Rohkarosserie mit einem Multi-Technologie-Aluminium-Spaceframe, um den höheren Belastungen durch den neuen Hybridantrieb standzuhalten. Dies garantiert hervorragende mechanische Eigenschaften und eine bemerkenswerte Effizienz bei der Gewichtsreduzierung.
Der neue Volvo XC90 auf einen Blick
Großes Premium-SUV auf Basis der von Volvo entwickelten skalierbaren Produkt-Architektur (SPA) Weiterentwickeltes Design, aufgewerteter Innenraum und neues Bediensystem Design schlägt eine Brücke zu den vollelektrischen Volvo Modellen Neue Matrix-LED-Scheinwerfer sorgen für charakteristische Frontansicht Luxuriöser Innenraum mit feinster Handwerkskunst und Liebe zum Detail Hochwertige und nachhaltige Materialen für Sitze und Innenverkleidungen Farb- und Designthemen unterstreichen skandinavischen Charakter Sieben Sitze serienmäßig Neue Generation des Infotainmentsystem auf Android Basis mit online-basierten Diensten wie Google Maps und Google Assistant Neuer 11,2-Zoll-Touchscreen mit optimiertem Layout Induktive Lademöglichkeit für kompatible Smartphones Advanced Driver Assistance Systems (ADAS)-Sensorplattform Umfangreiche und fortschrittlichste Sicherheitsausstattung serienmäßig
Der Fiat Grande Panda beginnt seine globale Reise in Europa im B-Segment
Der Fiat Grande Panda ist das erste Mitglied einer völlig neuen Modellfamilie, die auf der Smart Car-Plattform von Stellantis basiert. Das für unterschiedliche Antriebskonzepte auslegbare Chassis gibt FIAT die Möglichkeit, Fahrzeugmodelle zu entwickeln, die den individuellen lokalen Bedürfnissen der Kunden weltweit entsprechen. So macht die Plattform den neuen Fiat Grande Panda zu einem globalen Familienfahrzeug. In Deutschland kann der Fiat Grande Panda Elektro jetzt ab 24.990 Euro bestellt werden (unverbindliche Preisempfehlung UVP des Herstellers). Die La Prima Version des Grande Panda Elektro ist für eine monatlich Leasingrate von 249 Euro erhältlich. Der Fiat Grande Panda Hybrid erweitert ab dem 28.Januar ab 18.999 Euro das Angebot. Der neue Fiat Grande Panda spiegelt den charakteristischen Stil der Marke wider und ist auf die Bedürfnisse von urbanen Familien zugeschnitten. Er bietet Platz für fünf Personen. Das Design wurde im Centro Stile FIAT in Turin entwickelt. Es greift Stilelemente der ikonischen Vorgängermodelle auf. Mit seiner einzigartigen Designsprache steht der Fiat Grande Panda für den ersten Meilenstein der Zukunft der Marke. Das neue Modell ist Teil des Bestrebens von FIAT, Kunden auf der ganzen Welt ein einzigartiges Fahrzeug mit einem unverwechselbaren Design zu bieten.
Der Audi SQ - das Fahrwerk mit Audi DNA
Nur ein Audi fährt wie ein Audi: So bringen die Vier Ringe die Audi DNA der Fahreigenschaften auf den Punkt, natürlich auch beim Q8. Fünf Eigenschaften definieren das Fahrverhalten: ausbalanciert, solide, kontrolliert, präzise und mühelos. Fahrwerk, Lenkung, Antrieb, Brems- und Regelsysteme spielen dabei eine tragende Rolle, um ein nachhaltig sicheres, dynamisches und gleichzeitig komfortables Fahrverhalten zu schaffen. Bereits in der Serienausstattung bietet der Q8 dank ausgewogenem Stahlfederfahrwerk mit Dämpferregelung ein stimmiges Fahrgefühl. Als Optionsausstattung kann eine elektronisch geregelte Luftfederung mit stufenlos adaptivem Dämpfungssystem – als adaptive air suspension oder adaptive air suspension sport (Serienausstattung beim SQ8 TFSI ) – gewählt werden. Zusätzlich sichert die optionale Allradlenkung (Serienausstattung beim SQ8 TFSI ) ein gesteigertes Maß an Sicherheit und Komfort. Bei niedrigem Tempo schlagen die hinteren Räder bis zu fünf Grad in entgegengesetzter Richtung zu den Vorderrädern ein. So verkleinert sich der Wendekreis um bis zu einen Meter und die Handlichkeit beim Rangieren steigt. Gleichzeitig spürt man mehr Komfort und Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten, da die Hinterräder gleichsinnig zu den Vorderrädern einschlagen. Um die Handhabung des Q8 in alltäglichen Situationen wie dem Rangieren auf Parkplätzen, in Parkhäusern oder der heimischen Garage zu verbessern, sorgt eine Optimierung der Lenkung für mehr Leichtigkeit bei diesen Manövern.