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Auto & Motor

Härtetest für Heart of Joy - Der BMW Vision Driving Experience

Fahrspaß bis an die Grenzen der Physik demonstriert die BMW Group mit ihrem neuen Hochleistungs-Testfahrzeug namens BMW Vision Driving Experience. Das Visionsfahrzeug, das bewusst keinen Serienbezug hat, fungiert hier als Test-Rig, als rollender Prüfstand für eine eigens für die Neue Klasse entwickelte Antriebs- und Fahrdynamikregelung, die bei BMW „Heart of Joy“ genannt wird. Auf dem BMW Performance Driving Center in Spartanburg stellte der Prototyp die Leistungsfähigkeit des neuen Steuergerätes „Heart of Joy“ in einem ultimativen Härtetest unter Beweis. Bei einer Preview gewährte das Unternehmen exklusive Einblicke in sein Entwicklungsprogramm für das elektrische Fahrerlebnis der nächsten Fahrzeuggeneration, der sogenannten Neuen Klasse. Jedes vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse wird vom „Heart of Joy“ profitieren. Das erste elektrische hohe Derivat der Neuen Klasse wird noch dieses Jahr im Werk Debrecen (Ungarn) in Serienproduktion gehen. Die drei Charakteristika der Neuen Klasse, elektrisch, digital, zirkulär, werden mit dem neuen Zentralcomputer „Heart of Joy“ um eine vierte Dimension erweitert: Die BMW typische „Freude am Fahren“.

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Der neue Mercedes-Benz GLS - Der Antrieb, die Fahrwerke, die Fahrassistenzsysteme

Dank neuer Motoren-Palette vermitteln die neuen GLS Modelle ein neues, leichtfüßigeres Fahrgefühl. Dank zahlreicher Neuerungen sind sie vom Start weg noch agiler und bieten auch auf der Landstraße einen verbesserten Durchzug. Zugleich sind die Motoren bereits für künftige Abgasnormen ausgelegt und bieten den gewohnt hohen NVH-Standard der Marke. Im wichtigen Teillastbereich ist das V8-Spitzenmodell GLS 580 4MATIC nun spürbar agiler. Der V8 reagiert schneller auf Fahrpedalbefehle, arbeitet effizienter und liefert die Leistung sanfter als bisher. Die Nennleistung stieg von 380 auf 395 kW. Das Drehmoment-Maximum von 750 (statt bisher 730 Nm) liegt über den breiten Bereich von 2.500 bis 4.500 Umdrehungen an. Um für künftige Emissionsgrenzwerte gerüstet zu sein, erhielt der V8 nun eine flache („flatplane“) statt der bisher gekreuzten („crossplane“) Kurbelwelle, die Zündfolge wechselt zwischen beiden Zylinderbänken. Optimiert gegenüber dem Vorgänger-Aggregat wurden ferner das Einspritzsystem, die Abgasnachbehandlung mit Partikelfilter weltweit, die Einlass- und Auslasskanäle des Zylinderkopfs sowie die Einlassnockenwelle. Auch Verdichterrad und Gehäuse des Abgasturboladers hat Mercedes-Benz überarbeitet. Zwei Lanchester-Ausgleichswellen sorgen für außergewöhnliche Laufruhe.

60 Jahre Toyota Corolla - Jubiläum für das meistverkaufte Auto der Welt

Kein anderes Fahrzeug in der Geschichte hat eine vergleichbare Erfolgsgeschichte geschrieben wie der Toyota Corolla: In 60 Jahren wurden weltweit mehr als 57 Millionen Exemplare verkauft. Seit dem Debüt des ersten Modells im Jahr 1966 trugen mehr Fahrzeuge den Namen Corolla als jede andere Modellbezeichnung. Damit gilt der Corolla als das meistverkaufte Auto der Welt. Dieser bemerkenswerte Erfolg wurde von Generation zu Generation mit einer großen Vielfalt an Fahrzeugtypen erzielt. Das Angebot reichte von Familienlimousinen und Schrägheckmodellen über Sportcoupés bis zu Kombis und erfüllte damit unterschiedlichste Wünsche und Anforderungen von Kunden auf der ganzen Welt. Der anhaltende Erfolg des Corolla beruht auf den Grundsätzen, die Toyota bereits 1966 bei der Entwicklung des Urmodells zugrunde legte. Die damalige Vision war ein hochwertiges, vielseitiges und bezahlbares Automobil. Auch zwölf Generationen später bleibt der Corolla diesen Eigenschaften treu. Zugleich hat er sich im Laufe der Jahre kontinuierlich weiterentwickelt und damit seinen festen Platz im Herzen des globalen Automobilmarktes behauptet.

Alfa Romeo Spider „4. Serie“ (1989 – 1994)

Die letzte Modellgeneration wies eine schnörkellose, stromlinienförmige Karosserie auf. Sie wurde ebenso nüchtern „4. Serie“ genannt. Zu den Sondermodellen zählten der auf den französischen Markt beschränkte Alfa Romeo Spider Beauté (1991) und die „Commemorative Edition“, mit der sich der italienische Roadster nach 28 Jahren von den US-amerikanischen Alfisti verabschiedete. Je nach Marktanforderungen erfolgte die Produktion des Alfa Romeo Spider sowohl im Stammwerk in Arese als auch bei Pininfarina in Turin. Zwischen 1966 und 1993 liefen über vier Generationen hinweg mehr als 124.000 Spider vom Band – bis heute wurde kein anderes Modell der italienischen Traditionsmarke länger gebaut.

Honda Prelude e-HEV – „Unlimited Glide“

Mit seinen begeisternden dynamischen Handling-Eigenschaften bietet der neue Prelude e:HEV ein Fahrerlebnis, das an akrobatisches Fliegen erinnert. Die breite und niedrige Haltung, Fahrwerkstechnik aus dem Civic Type R, adaptive Dämpfer und die neueste Version des Agile Handling Assist (AHA) von Honda sorgen für ein Fahrvergnügen, das schon immer ein Markenzeichen des Prelude war. Der neue Prelude verfügt zudem über das Honda Vollhybridsystem e:HEV, das auf mehr als 25 Jahren Erfahrung mit der Hybridtechnik basiert. Die Kombination aus einem 2,0-Liter-Benzinmotor mit zwei Elektromotoren sorgt mit einem Drehmoment von 315 Nm für außergewöhnlichen Fahrspaß und eine reaktionsschnelle Kraftentfaltung. Hinzu kommen eine hervorragende Effizienz und erstklassige Laufruhe, die an die mühelose Kraft eines Segelflugzeugs erinnert, das von Thermik und starken Winden getragen wird. Die Segelflugzeug-Philosophie setzt sich im Innenraum fort: Er ist darauf ausgelegt, ein fahrerorientiertes Gefühl von Kontrolle und eine außergewöhnliche Übersicht zu bieten. Mit hochwertigen Materialien und einem aufgeräumten Layout sorgt er dafür, dass die Insassen bei jeder Fahrt die Freiheit des „Unlimited Glide“ genießen und dabei erleben, was Honda unter der „Your Dreams Engineered“-Philosophie versteht.

Mehr als nur Leistung - Forschende der University of Oxford und Polestar untersuchen das menschliche Fahrerlebnis

Performance wird traditionell anhand von Zahlen gemessen: PS, Beschleunigung, Querbeschleunigung und Rundenzeiten. Doch während Elektroautos zunehmend außergewöhnliche Leistungswerte erreichen und sich die Unterschiede bei klassischen Performance-Kennzahlen verringern, rückt eine neue Frage in den Fokus: Wie lässt sich messen, was Performance bei den Menschen hinter dem Steuer auslöst? Eine neue Pilotstudie von Forschenden des SDG Impact Lab der University of Oxford hat in Zusammenarbeit mit Polestar einen ersten Ansatz entwickelt, um diese Frage zu beantworten. Die Studie kombiniert Fahrzeugtelemetrie mit Herzfrequenzmessungen, Eye-Tracking, psychologischen Bewertungen und Interviews. Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen der Performance eines Fahrzeugs und den menschlichen Reaktionen hinter dem Steuer zu untersuchen. Zwölf Testfahrende absolvierten auf der schwedischen Rennstrecke Gotland Ring Fahrten unter ruhigen und dynamischen Bedingungen. Zum Einsatz kamen zwei Varianten des Polestar 4: der Rear Motor sowie der Dual Motor mit Performance-Paket.

Der neue Audi RS 5 - Höchste Ausbaustufe Längsverteilung - Mittendifferenzial mit Grundsperrmoment

Erstmals setzt Audi Sport im RS 5 eine neue Generation seines Mittendifferenzials als Längsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse ein. Das sogenannte selbstsperrende Mittendifferenzial mit Grundsperrmoment ist die höchste und neueste Ausbaustufe des quattro Antriebs. Es verbessert sowohl die Traktion als auch das Einlenkverhalten und ermöglicht so spürbar dynamischere Fahrmanöver. Das Grundsperrmoment stellt sicher, dass die Achsen auch dann gekoppelt bleiben, wenn vom Differenzial kein Drehmoment übertragen wird. Auf der Straße spielt dieser Faktor beispielsweise eine Rolle, wenn die Fahrerin oder der Fahrer vom Gas geht, um eine Kurve optimal anzufahren. In diesen Situationen unterstützt das Grundsperrmoment das Eindrehen in die Kurve und minimiert das initiale Untersteuern. Das Einlenkverhalten – vor allem im Schubbetrieb und den Übergangszuständen – ist präziser, der RS 5 dadurch agiler, dynamischer und besser kontrollierbar. Auch das Ansprechverhalten des RS 5 mit seinem schnelleren Drehmomentaufbau profitiert zusätzlich vom neuen Mittendifferenzial. Bei schnell aufeinander folgenden Wechseln zwischen Schub und Zug sorgt das Grundsperrmoment über die Koppelung der Achsen dafür, dass das Antriebsmoment schneller an die Räder übertragen werden kann – für mehr Spontanität auch in der Längsbeschleunigung.

Der neue Renault Megane E-Tech elektrisch - Ein stilvolles Interieur mit edlerer Anmutung

In der Ausstattung Techno sorgt das TEP-Finish der Armaturentafel für einen hohen Qualitätseindruck. Optional sind elektrisch verstellbare Sitze mit hellgrauen oder titanschwarzen TEP-Bezügen erhältlich, ergänzt durch spezifische Einlagen für Türen und Armaturentafel in Holzoptik oder grau gemustertem Finish. Auch die Ausstattung Esprit Alpine erhält ein aktualisiertes Interieurdesign, Die neue Türverkleidung in Spectral Grey bietet einen Farbverlauf von Dunkelgrau bis Blau, was den sportlichen und hochwertigen Charakter der Ausstattungsvariante unterstreicht. Zusätzlich angehoben wird die Qualitätsanmutung durch die LED-Ambientebeleuchtung, die sich den aktuellen Bedingungen oder den individuellen Vorlieben der Insassen anpassen lässt.

Mercedes-Benz CLA als sparsamer Hybrid

Wie viele Kilometer kann ein vollelektrischer CLA samt Ladestopps und Fahrerwechseln innerhalb von 24 Stunden abspulen, fragte sich die Entwicklungsmannschaft im Rahmen der Effizienz-Optimierung der neuen vollelektrischen Einstiegsmodelle. Die beeindruckende Antwort lieferte „Projekt N“, so der interne Deckname für ein ebenso geheimes wie ambitioniertes Vorhaben. N wie Nardò: Mit zwei seriennahen Prototypen des CLA ging es Anfang April 2024 auf diese süditalienische Hochgeschwindigkeitsstrecke. Exakt 3.717 Kilometer legte dort ein CLA binnen 24 Stunden zurück – damit kam er weiter als andere seriennahe Elektrofahrzeuge. Die Distanz des Dauerlaufs entspricht der Strecke von Trondheim (Norwegen) nach Istanbul (Türkei). Die Temperaturen reichten dabei von 13 Grad Celsius in der Nacht bis 29 Grad Celsius tagsüber – in der Luft, der Asphalt war noch heißer. Genau 40-mal wurde während des 24-Stunden-Tests die Batterie des Fahrzeuges an einer handelsüblichen Ladestation geladen. Nur jeweils rund zehn Minuten dauerten die Ladepausen. Werden diese berücksichtigt, lag die Durchschnittsgeschwindigkeit bei beachtlichen 154,9 km/h. Im Vorfeld der Fahrt hatten die Expertinnen und Experten von Mercedes-Benz die ideale Ladestrategie zur Maximierung der Durchschnittsgeschwindigkeit ermittelt. Bei einer echten Fernreise findet diese Optimierung über die Navigation mit Electric Intelligence statt.

BMW Group, IONNA und Alpitronic machen die bis zu 460 kW Ladeleistung des neuen BMW iX5 60 xDrive erlebbar

Die BMW Group, IONNA und Alpitronic bündeln ihre Kräfte, um im Rahmen einer internationalen Medienveranstaltung das High-Performance-Laden erlebbar zu machen. Der neue BMW iX5 kommt mit der sechsten Generation der BMW eDrive-Technologie auf den Markt. Sie umfasst einen neuen Antrieb mit einem grundlegend neuen Hochvoltbatteriekonzept, das nach seinem Debüt im BMW iX3 nun auch im neuen BMW iX5 zum Einsatz kommt. Diese als „Gen6“ bezeichnete Neuentwicklung mit 800 Volt Technologie bietet eine deutlich größere Reichweite, schnelleres Laden und bidirektionale Ladefunktionalität. Neben überarbeiteten und hocheffizienten Elektromotoren umfasst die Gen6 völlig neue Hochvoltbatterien mit zylindrischen Zellen. Diese bieten eine um 20 Prozent höhere volumetrische Energiedichte als ihre Vorgänger, die prismatischen Batteriezellen der Gen5. Schnelleres Laden für den iX5 60 xDrive bedeutet: eine maximale DC Ladeleistung von bis zu 460kW und dabei eine Erhöhung der Reichweite von bis zu 363 km in nur 10 Minuten (WLTP). Das Laden des 141kWh (net) Hochvoltspeichers von 10 auf 80 Prozent SOC dauert lediglich 23 Minuten.

Der ultimative Crashtest - Wie Mercedes-Benz die Sicherheit des neuen CLA beweist

Mercedes‑Benz hat weltweit erstmals vor Publikum einen schweren Kreuzungsunfall in einem Crashversuch live nachgestellt. Beide Fahrzeuge waren mit 56 km/h unterwegs – ein außergewöhnlich anspruchsvoller Praxistest für die Sicherheit des neuen CLA. Im Alltagsverkehr würden die modernen Fahrassistenzsysteme des CLA die Fahrerin und den Fahrer dabei unterstützen, eine solche Kollision zu vermeiden oder deren Schwere zu verringern. Um die beiden jeweils mehr als zwei Tonnen schweren Fahrzeuge zu testen, hat Mercedes‑Benz den Crashtest – wie bei solchen Tests üblich – ohne vorheriges Bremsen durchgeführt. Ein CLA Shooting Brake mit elektrifiziertem Verbrennungsmotor fuhr direkt in die Fahrerseite eines vollelektrischen CLA. Die Geschwindigkeit von 56 km/h für beide Fahrzeuge liegt nach Erkenntnissen der Unfallforschung am oberen Rand der vorkommenden Kreuzungsunfälle. Zudem übersteigt sie das im innerstädtischen Verkehr üblicherweise zulässige Tempo. Für das getroffene Fahrzeug ist das ein schneller und äußerst anspruchsvoller Seitenaufprall, da wesentlich weniger Raum zur Energieabsorption zur Verfügung steht als an der Front. Ein solches Szenario zählt daher zu den kritischsten Unfällen für Insassen, Fahrzeugstruktur und Hochvoltbatterie, die im Unterboden untergebracht ist.

Der neue Mercedes-AMG GT SUV - Digitales Erlebnis der Extraklasse für noch mehr Individualisierung und Performance

Der neue Mercedes‑AMG GT SUV setzt Maßstäbe im digitalen Erlebnis durch eine vernetzte Softwarearchitektur, intelligente Bedienlogik und den Einsatz von KI, die Technologie und Emotion verbindet. Das fahrerorientierte Cockpit wird zur personalisierbaren Kommandozentrale. Die neue MBUX-Generation, basierend auf dem Mercedes-Benz Operating System (MB.OS), ist intuitiv und emotional bedienbar und steuert alle Fahrzeugfunktionen. Das Cockpit bietet verschiedene Anzeigestile, darunter den „Classic“-Stil und „AMG Special“ mit spezifischen Subscreens wie „Zentraltuber“ (Powermeter/Drehzahlmesser), „Pure“ (reduziertes Speedometer), „Vehicle Data“ (Temperaturen, Reifendaten) und „Trip“ (Navigation, Reiseinfos). Das MBUX Bedienkonzept konzentriert sich auf das Wesentliche: Der Zero Layer zeigt wichtige Informationen, kontextbezogene Vorschläge und zuletzt verwendete Apps, die wie auf einem Smartphone anpassbar sind. Konnektivitätsdienste wie Live Traffic Information sind integriert. Einzigartig ist die Integration von drei KI-Agenten (ChatGPT, Microsoft Bing, Google Gemini) in MBUX. Der MBUX Virtual Assistant kann komplexe, mehrstufige Dialoge führen. Ergänzt wird dies durch drei exklusive AMG-Anwendungen: „AMG PERFORMANCE MENU“, „AMG SET UP“ und „AMG TRACK PACE“, die den High-Performance-Charakter des Fahrzeugs unterstreichen.

FIAT zeigt seine Vision zur Mikromobilität - Pfiffige Elektro-Leichtfahrzeuge für die Stadt

FIAT bekräftigt seine Führungsrolle im Bereich der Mikromobilität, die global eine immer bedeutendere Rolle einnimmt. Mit einer Reihe neuer, elektrisch angetriebener Leichtfahrzeuge präsentiert die italienische Marke ein umfassendes und stimmiges Ökosystem, das die Art und Weise revolutionieren wird, wie sich Menschen und Dienstleister in den Städten und ländlichen Gebieten von morgen fortbewegen.

Die Alpine A390 GTS - Eine mit Alpine Know-How weiterentwickelte Plattform

Markentypischer Komfort und Agilität in einem vollelektrischen fünfsitzigen Sport Fastback: Um der A390 eine erstklassige Dynamik zu verleihen, wurde die Elektroplattform der Renault Group umfassend überarbeitet. Die Dimensionen des Modells spiegeln sich in seinem Namen wider, der sich aus einem A und drei Ziffern zusammensetzt: Die 3 steht für die Größe des Fahrzeugs und die 90 für die vielseitigen Alltagsfahrzeuge der Marke. Mit einer Länge von nur 4.615 mm kombiniert die A390 eine breitere Spur für Stabilität, exklusive Querlenker aus geschmiedetem Aluminium sowie einen kurzen Radstand von 2.708 mm für Agilität. Die angepasste Aufhängung mit High-Performance Fahrwerksteilen aus Aluminium sorgt für einzigartiges Fahrverhalten. Der niedrige Schwerpunkt und die ideale Gewichtsverteilung mit 49 Prozent vorne und 51 Prozent hinten bilden die perfekte Basis für ein ausgewogenes und spielerisches Handling. Die Skateboard-Architektur und der kompakte Frontmotor ermöglichen eine schlankere Frontpartie. Ein spezieller, in Frankreich hergestellter Aluminiumträger beherbergt die beiden hinteren Motoren. Dank dieser Konstruktion konnte der Kofferraumboden tiefer abgesenkt und damit die Ladekapazität erhöht werden. Der Allradantrieb verleiht der A390 dank der drei Motoren eine vorbildliche Traktion bei allen Fahrbahnverhältnissen. Die GTS-Version bietet mit einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 3,9 Sekunden, einer Gesamtleistung von 470 PS und einem Drehmoment von bis zu 824 Nm Fahrleistungen auf höchstem Niveau. Die Beschleunigung entspricht dabei der der Alpine A110 R. Eine Schlüsselrolle für die Fahrdynamik der A390 spielt das Alpine Active Torque Vectoring System, das über die beiden Heckmotoren aktiviert wird.

Der neue Lexus ES - Design - Clean Tech x Elegance

Designkonzept „Clean Tech x Elegance“ für Exterieur und Interieur, inspiriert vom Lexus LF-ZC Concept In allen Dimensionen gewachsen, dabei weiterhin elegante Limousinen-Proportionen Umfangreiche aerodynamische Maßnahmen zur Maximierung von Reichweite und Effizienz Klar gestalteter, minimalistischer und zugleich komfortabler Innenraum mit handwerklicher Luxusanmutung und Omotenashi-Gastfreundschaft Fahrerzentriertes Cockpit mit neuer Hidden Switch-Technologie Über sieben Generationen hinweg hat sich der ES als elegante Premiumlimousine im besten Sinne der Tradition etabliert. Für die Lexus-Designer bestand die Herausforderung darin, diese Qualitäten neu zu interpretieren – und zugleich ein vollständig neues Modell zu schaffen, das erstmals auch mit vollelektrischem Antrieb angeboten wird.

Der neue Audi RS 5 Highlights

Der neue Audi RS 5 ist der erste seiner Art: ein Hochleistungs-Plug-in-Hybrid (PHEV) mit echten RS-Genen und ausgeklügelter Hybrid-Technologie. Ob sportliche Kurvenjagd, ausdauernde Performance auf langen Strecken oder elektrisches Gleiten durch die Stadt – der RS 5 meistert jede Situation souverän, agil und mit beeindruckender Präzision. Er erreicht damit eine enorme fahrdynamische Spreizung – vom komfortablen Alltagsbegleiter bis zum hochperformanten Kraftpaket. Zum ersten Mal kombiniert Audi Sport einen kraftvollen 2,9-Liter-V6-Biturbo mit 375 kW (510 PS) und eine 130 kW starke E-Maschine. Hinzu kommen das feinjustierte RS-Sportfahrwerk mit 2-Ventil-Dämpfer-Technologie und der komplett neu entwickelte Antriebsstrang quattro mit Dynamic Torque Control, der erstmalig elektromechanisches Torque Vectoring an der Hinterachse ermöglicht. Die Längsverteilung übernimmt das neue selbstsperrende Mittendifferenzial mit Grundsperrmoment. Die Querverteilung erfolgt durch das neu entwickelte Hinterachsgetriebe, das die Momente blitzschnell und zielgenau zwischen den Hinterrädern verteilt. Das Resultat: ein außergewöhnlich agiles, souveränes und müheloses Fahrerlebnis.

Performance und Effizienz in neuer Kombination - der Mercedes-AMG E 53 HYBRID 4MATIC+

Die E-Klasse ist seit Jahrzehnten eines der beliebtesten Modelle von Mercedes‑AMG. Daran knüpft die Performance-Marke mit dem E 53 HYBRID an: Das Fahrzeug bietet AMG-typische Fahrdynamik mit hervorragendem Ansprechverhalten, großer Fahrdynamik und sportlichem Design. Als Plug-in-Hybrid vereint der E 53 HYBRID dabei geballte Performance mit Effizienz und bis zu mehr als 100 Kilometer elektrischer Reichweite. Die Basis für den sportlichen und effizienten Antrieb bildet der bewährte AMG 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Turbomotor. Er leistet im E 53 HYBRID 4MATIC+ 330 kW/449 PS. Im Vergleich zur bisherigen Ausführung im E 53 der Vorgänger-Baureihe W213 bedeutet das ein Plus von 10 kW/14 PS. Zahlreiche Maßnahmen an Soft- und Hardware tragen zur Leistungssteigerung bei. Dazu zählt ein neuer Twin-Scroll-Abgasturbolader mit höherem Ladedruck. Die Kombination aus diesem Verbrenner und der permanenterregten E-Synchronmaschine mit 120 kW Nennleistung erzeugt eine maximale Systemleistung von 430 kW/585 PS (bei RACE START: 450 kW/612 PS) und ein maximales Systemdrehmoment von 750 Nm. Die Fahrleistungen sind entsprechend dynamisch: Die Beschleunigung von 0-100 km/h erfolgt in 3,8 Sekunden (Limousine mit RACE START, Bestandteil des optionalen AMG DYNAMIC PLUS Pakets). Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 280 km/h elektronisch abgeregelt (Limousine mit optionalem AMG Driver’s Package). Rein elektrisch sind bis zu 140 km/h möglich. Für das Laden mit Wechselstrom ist ein Ladegerät mit 11 kW Ladeleistung an Bord. Darüber hinaus ist auf Wunsch ein 60 kW starker DC-Schnelllader für Gleichstrom verfügbar. Damit lässt sich die Batterie innerhalb von rund 20 Minuten von 10 % auf 80 % Ladezustand aufladen.

Die Produktion des neuen CUPRA Formentor

Die Produktion des neuen CUPRA Formentor

Mercedes-Benz C-Klasse - Sechs Richtige für jedes Terrain, unterschiedlich elektrifiziert

Mit rund 40 Millimetern mehr Bodenfreiheit als das konventionelle C-Klasse T-Modell, serienmäßigem Allradantrieb 4MATIC und zwei Offroad-Fahrprogrammen nimmt die C-Klasse All-Terrain leichtes Gelände lässig unter die größeren Räder. Die Momentenverteilung der 4MATIC: Bis zu 45 Prozent der Motorkraft fließen an die Vorder- und bis zu 55 Prozent an die Hinterachse. Neben ECO, COMFORT, SPORT und INDIVIDUAL besitzt der All-Terrain zwei weitere DYNAMIC SELECT Programme für Fahrten abseits befestigter Straßen: OFFROAD ist für leichtes Gelände wie Feldwege, Schotter oder Sand ausgelegt; OFFROAD+ mit DSR (Downhill Speed Regulation) empfiehlt sich in etwas schwererem und steilerem Gelände. DYNAMIC SELECT passt dann die Charakteristik von Motor, Getriebe, Lenkung, ESP® sowie 4MATIC an. Per Toucheingabe im Bedienfeld unterhalb des Zentral-Displays kann der Fahrer zwischen den Programmen wechseln. Der in der Testflotte des „Snowy Top“-Events verfügbare C 220 d 4MATIC All-Terrain besitzt einen Mildhybrid-Antrieb. Sein Vierzylinder-Dieselmotor (OM 654 M) kommt mit integriertem Starter-Generator der zweiten Generation und 48-Volt-Teilbordnetz. Die Leistung beträgt 147 kW plus 17 kW elektrischem Boost. Das Modell kann rekuperieren und mit abgeschaltetem Motor segeln.

Der neue Toyota Urban Cruiser - Kraftvolles SUV-Design

Das markante Design des Urban Cruiser ist ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal zu seinen Wettbewerbern. Das hochwertige und ausgereifte Design wurde unter dem Motto „Urban Tech“ entwickelt und vermittelt aus jedem Blickwinkel einen muskulösen Eindruck. Ein Schlüsselelement ist die „Hammerhead""""-Frontpartie – ein modernes Merkmal der Toyota Designsprache. Die vorderen und hinteren Stoßfänger sind kraftvoll gestaltet, und das markante Rückleuchten-Layout erstreckt sich über die gesamte Breite der Heckklappe. Mit seinen kompakten Abmessungen ist der Urban Cruiser etwas größer als der Toyota Yaris Cross Hybrid. Außenabmessungen Toyota Urban Cruiser: Gesamtlänge: 4.285 mm Gesamtbreite: 1.800 mm Gesamthöhe: 1.640 mm Radstand: 2.700 mm Die Wendigkeit des Fahrzeugs spiegelt sich in einem Wendekreis von nur 10,4 Metern wider. Je nach Ausstattung rollt der Toyota Urban Cruiser auf 18- oder 19-Zoll-Leichtmetallfelgen mit scharf gezeichneten Vollradabdeckungen, die die Aerodynamik des Fahrzeugs verbessern. Die breite Palette an Außenfarben umfasst auch zweifarbige Optionen mit einem kontrastierenden schwarzen Dach.

Der neue Audi Q5 Sportback - Hochmoderne Verbrenner mit MHEV plus

Der neue Audi Q5 Sportback baut auf der Premium Platform Combustion (PPC) auf, eine Plattformarchitektur für konventionell angetriebene Fahrzeuge mit längs verbauten Verbrennungsmotoren und ist ab dem Marktstart mit der hocheffizienten MHEV plus-Technologie ausgestattet. Das neue MHEV plus-System mit 48-Volt-Bordnetz unterstützt den Verbrenner, mindert CO2-Emissionen und steigert gleichzeitig die Performance und den Fahrkomfort. Auch rein elektrisches Rangieren und Parken sind in begrenztem Rahmen möglich. Der neue Triebstranggenerator (TSG) erzeugt ein zusätzliches Antriebsmoment von bis zu 230 Newtonmetern und bis zu 18 kW (24 PS) Leistung. Das 48-Volt-System ermöglicht überdies den Einsatz eines elektrisch angetriebenen Klimakompressors. Dieser bietet den großen Vorteil, dass auch bei ausgeschaltetem Motor – zum Beispiel beim Segeln oder an einer roten Ampel – die Klimaanlage weiter mit voller Leistung arbeitet und den Innenraum auf Wohlfühltemperatur hält. Die Lithium-Ionen-Batterie der Fahrzeuge mit MHEV plus basiert auf der Lithium-Eisenphosphat-Chemie und hat eine Speicherkapazität von 1,7 kWh. Der Riemenstartergenerator (RSG) übernimmt als wesentliche Aufgaben, den Motor zu starten und elektrische Energie für die Batterie zu liefern. Der TSG ermöglicht elektrische Fahranteile, entlastet den Verbrennungsmotor und hilft bei der Verbrauchsreduzierung. Beim Verzögern speist der TSG mit bis zu 25 kW Leistung Energie zurück in die Batterie (Rekuperation). Die Premium Platform Combustion erlaubt hierbei eine schrittweise Elektrifizierung in Form von Mild-Hybriden. Später im Lebenszyklus des neuen Audi Q5 Sportback folgen außerdem Plug-in-Hybride mit großer Batterie und externer Auflademöglichkeit.

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