Fahrspaß bis an die Grenzen der Physik demonstriert die BMW Group mit ihrem neuen Hochleistungs-Testfahrzeug namens BMW Vision Driving Experience. Das Visionsfahrzeug, das bewusst keinen Serienbezug hat, fungiert hier als Test-Rig, als rollender Prüfstand für eine eigens für die Neue Klasse entwickelte Antriebs- und Fahrdynamikregelung, die bei BMW „Heart of Joy“ genannt wird. Auf dem BMW Performance Driving Center in Spartanburg stellte der Prototyp die Leistungsfähigkeit des neuen Steuergerätes „Heart of Joy“ in einem ultimativen Härtetest unter Beweis. Bei einer Preview gewährte das Unternehmen exklusive Einblicke in sein Entwicklungsprogramm für das elektrische Fahrerlebnis der nächsten Fahrzeuggeneration, der sogenannten Neuen Klasse. Jedes vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse wird vom „Heart of Joy“ profitieren. Das erste elektrische hohe Derivat der Neuen Klasse wird noch dieses Jahr im Werk Debrecen (Ungarn) in Serienproduktion gehen. Die drei Charakteristika der Neuen Klasse, elektrisch, digital, zirkulär, werden mit dem neuen Zentralcomputer „Heart of Joy“ um eine vierte Dimension erweitert: Die BMW typische „Freude am Fahren“.
Hohe Werte für Zuladung und Anhängelast – auch für den BMW i5
Die Langstrecken- und Reisetauglichkeit der neuen BMW 5er Limousine wird auch mit den hohen Zuladungswerten unterstrichen. Unabhängig von der Antriebform lassen sich problemlos fünf Insassen samt Gepäck transportieren. Das maximal zulässige Gewicht der Zuladung beträgt beispielsweise bei der BMW i5 eDrive40 Limousine bereits 610 Kilogramm, bei der BMW 520d Limousine 630 Kilogramm und bei den Plug-in-Hybrid-Modellen 650 Kilogramm. Für alle Modellvarianten wird außerdem optional eine Anhängevorrichtung angeboten, die elektrisch betrieben aus- beziehungsweise einschwenkt. Die zulässige Anhängelast kann je nach Modellvariante und auch für die elektrifizierten Varianten der neuen BMW 5er Limousine bis zu 2 000 Kilogramm betragen. So wird dieser Wert beispielweise von der neuen BMW 520d Limousine ebenso erreicht wie vom BMW i5 M60 xDrive.
Die neue Mercedes-Benz S-Klasse - Exzellenter Komfort im Fond - Von der Business-Lounge bis hin zu First-Class-Produktivität und Unterhaltung
In der neuen S-Klasse ist exzellenter Fondkomfort in beiden Radstandvarianten Standard. Kundinnen und Kunden haben die Wahl zwischen einer dynamischeren Silhouette und einem Modell mit langem Radstand, das noch mehr Platz im Fond bietet. Das Topmodell mit vier Sitzplätzen und First-Class-Fond der Langversion verwandelt optional den Fond der neuen S-Klasse in eine Business-Lounge. Die durchgehende Mittelkonsole bietet verdeckte Ablagen mit kabellosen und schnellladefähigen USB-C-Anschlüssen für mobile Geräte, ein Kühlfach und temperierte Getränkehalter. Klapptische schaffen eine komfortable Fläche zum Arbeiten am Laptop, zum Unterschreiben von Dokumenten oder für eine entspannte Mahlzeit unterwegs. Wer gern im Fond reist, kann zudem aus neuen Zierelementen für die Mittelkonsole wählen und so dem Rücksitzraum eine individuelle Note verleihen. Immer griffbereit: Die beiden neuen, herausnehmbaren MBUX Fernbedienungen im Fond ermöglichen die mühelose Steuerung von Fahrzeugfunktionen wie Klimatisierung und Sonnenrollos sowie der größeren 33,3-Zentimeter-Displays des MBUX High-End Fond-Entertainment-Systems. Dank integrierter HD-Kameras eignen sich diese Bildschirme ideal für geschäftliche Videokonferenzen mit Microsoft Teams, Zoom oder Webex. So können die Passagiere an Videokonferenzen teilnehmen und produktiv bleiben, während sie stilvoll reisen.
Der neue Skoda Epiq - Exterieur - das erste Škoda Serienmodell, das die Designsprache ‚Modern Solid‘ vollständig umsetzt
Der neue Epiq ist das erste Škoda Modell, das die neue Designsprache ‚Modern Solid‘ vollständig umsetzt. Sein unverwechselbarer Look zeichnet sich durch klare Linien aus, die Funktionalität und Authentizität vermitteln. Die T-förmige Lichtsignatur des Epiq, die erstmals in einem Škoda Serienmodell zum Einsatz kommt, wird neben dem glänzend schwarzen Tech-Deck-Face zu einem weiteren prägenden visuellen Element der Designsprache des tschechischen Automobilherstellers. Dank seiner zahlreichen aerodynamischen Merkmale erreicht der Epiq einen beeindruckenden Luftwiderstandsbeiwert von lediglich cw 0,275. Das Exterieur des neuen Škoda Epiq orientiert sich vollständig an der neuen Designsprache ‚Modern Solid‘. Minimalistisches Design und klare Linien sorgen für ein unverwechselbares und funktionales Erscheinungsbild. Zum ersten Mal bei einem Škoda Serienmodell wird die Frontpartie von schlanken, T-förmigen Scheinwerfern geprägt, die das charakteristische, glänzend schwarze Tech-Deck-Face einrahmen. Dieses markante Element wird schrittweise bei allen zukünftigen SUV-Modellen von Škoda zum Einsatz kommen. Vertikale Lufteinlässe, die in die Frontschürze integriert sind und erstmals beim Konzeptfahrzeug Vision 7S vorgestellt wurden, sind Teil des neuen Frontdesigns.
FIAT Professional auf der IAA Transportation in Hannover - Elektro-Dreirad TRIS und Fiat Doblò EasyPRO stehen im Mittelpunkt
FIAT Professional beteiligt sich mit einer vielfältigen Präsentation an der IAA Transportation. Die große Nutzfahrzeugmesse findet vom 15. bis 20. September 2026 (Fachbesucher und Presse auch am 14. September) in Hannover statt. FIAT Professional zeigt unter anderem das elektrisch angetriebene Dreirad TRIS und den neuen kompakten Transporter Fiat Doblò EasyPRO. Einen weiteren Schwerpunkt bildet der Fiat Ducato. Der Großraumtransporter ist ein maßgeblicher Faktor für die weiterhin positive Geschäftsentwicklung von FIAT Professional.
Porsche Cayenne Turbo Electric -- Wireless Charging
Mit Porsche Wireless Charging wird eine besonders komfortable Form des Ladens eingeführt, die den Alltag mit einem Elektrofahrzeug weiter vereinfacht. Statt ein Kabel anzuschließen, genügt es, den Cayenne Electric über einer fest installierten Bodenplatte zu positionieren – der Ladevorgang startet automatisch.
Volvo XC60 und Volvo XC90 als neue Long-Range Plug-in-Hybride - Wichtige Brücke zur Elektrifizierung
Mit den neuen Long Range Plug-in-Hybriden unterstreicht Volvo seine Absatz- und Rentabilitätsziele. Sie stellen effiziente Investitionen in die bestehende Modellpalette des Unternehmens dar, sichern die anhaltende Beliebtheit für die kommenden Jahre und bilden eine wichtige Brücke hin zur vollständigen Elektrifizierung. Wie alle neuen Volvo Modelle profitieren auch der Volvo XC60 und der Volvo XC90 von regelmäßigen Over-the-Air-Updates, die die Fahrzeuge auch nach der Auslieferung immer besser machen. Die Bestellbücher für den neuen Volvo XC60 und den neuen Volvo XC90, einschließlich der beliebten Black Edition, sind ab sofort in ausgewählten Märkten geöffnet; die Produktion beginnt im Laufe des Herbste.
Beginn eines neuen Kapitels der urbanen Mobilität auf den Straßen Andalusiens - Der neue Leapmotor B03X
Die internationale Medien-Premiere des B03X findet in Marbella in Andalusien statt – einer der lebendigsten Regionen Spaniens, die für ihren ganzjährigen Sonnenschein, ihre eindrucksvollen Landschaften und ihr reiches Kulturerbe bekannt ist. Mit einer Kombination aus dynamischen Fahrstrecken, malerischen Berglandschaften und lebhaften Städten bietet die Region den idealen Rahmen, um die Vielseitigkeit, den Komfort und die fortschrittliche Technologie des B03X zu demonstrieren. Denn der smarte Crossover für den urbanen Raum fühlt sich im Stadtverkehr ebenso zu Hause wie auf Küstenautobahnen und auf kurvigen Landstraßen.
2026 EuroNCAP - Die Scania G-Serie (4x2-Sattelzugmaschine / 4x2 Tractor Unit)
Wie der Mercedes Actros F wurden auch die Scania-Baureihen der G- und R-Serie für das Modelljahr 2026 überarbeitet. Die aktualisierte Fernverkehrs-Flotte erzielte in den Euro-NCAP-Tests hervorragende Ergebnisse: Die Scania G-Serie erreichte 82 Prozent in der Kategorie „Sicheres Fahren“ („Safe Driving“) sowie 96 Prozent bei der „Unfallvermeidung“ („Crash Avoidance“). Die Scania R-Serie kam auf 76 Prozent („Safe Driving“) bzw. ebenfalls 96 Prozent („Crash Avoidance“). Die Scania-Modelle lieferten bei den aktiven Systemen zur Unfallvermeidung nahezu Höchstwertungen ab – inklusive der Schutzszenarien für Fahrzeuge, Fußgänger und Radfahrer. Allerdings gehört ein Großteil der Sicherheitsausstattung, die zum Erreichen der Fünf-Sterne-Bewertung sowie des „CitySafe“-Awards erforderlich ist, zur Aufpreisliste und zählt nicht zur Serienausstattung.
Der BMW i7 M70 xDrive - Individuelle Frontgestaltung signalisiert überragende Dynamik
Exklusive Akzente und M typische Designmerkmale, die sich an den technischen Anforderungen bei betont sportlicher Fahrweise orientieren, sorgen dafür, dass sich der BMW i7 M70 xDrive in seinem Exterieurdesign von den weiteren Modellen der Baureihe abhebt. Seine individuelle Ausstrahlung signalisiert überragende Dynamik und lässt bereits auf den ersten Blick das Performance-Potenzial des stärksten elektrisch angetriebenen Modells im Produktprogramm der BMW Group erkennen. Im Mittelpunkt der Frontgestaltung für das neue Topmodell steht die Neuinterpretation der markentypischen Elemente Doppelrundscheinwerfer und BMW Niere. Die Lichtfunktionen sind in zwei separate Bereiche unterteilt. Der obere, besonders flach ausgeführte Leuchtenbereich vereint die Funktionen Tagfahrlicht, Positionslicht und Fahrtrichtungsanzeiger. Optional sorgen die BMW Kristallscheinwerfer Iconic Glow für eine einzigartige Lichtinszenierung. Abblend- und Fernlicht sind im unteren, tief in die Frontschürze eingelassenen und dunkel gehaltenen Bereich der Scheinwerfereinheiten angeordnet.
Der neue Škoda Kodiaq - Antrieb - erstmals ein Kodiaq mit Plug-in-Hybrid
Der neue Škoda Kodiaq steht auch in einer Variante mit Plug-in-Hybridantrieb zur Wahl. Mit einer Systemleistung von 150 kW/204 PS ermöglicht der Kodiaq iV eine rein elektrische Reichweite von mehr als 100 Kilometer nach WLTP. Auch die Mildhybrid-Technologie hält Einzug in die Motorenpalette des neuen Kodiaq, und zwar beim 110 kW/150 PS starken 1,5 TSI-Turbobenziner. Komplettiert wird die Antriebspalette durch einen weiteren aufgeladenen Benzinmotor mit 2,0 Liter Hubraum sowie zwei ebenfalls zwei Liter große Turbodiesel mit 110 kW/150 PS beziehungsweise 142 kW/193 PS. Alle Triebwerke sind mit einem DSG-Doppelkupplungsgetriebe kombiniert. Die jeweiligen Benzin- und Dieseltopmotorisierungen verfügen serienmäßig über Allradantrieb. Für den neuen Kodiaq bietet Škoda auch die Adaptive Fahrwerksregelung DCC Plus mit Fahrprofilauswahl an. Das System verfügt über zwei separate Ventile, die das Ein- und Ausfedern der Aufhängung kontrollieren und so ein schnelleres und variableres Dämpfen ermöglichen. Diese Verbesserung führt zu einem beschleunigten Ansprechen, optimierten Handlingeigenschaften und einem herausragenden Fahrkomfort bei unveränderter Bodenfreiheit gegenüber den Modellen mit konventionellem Fahrwerk.