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Auto & Motor

Der neue Toyota Land Cruiser - Neues Achtgang-Automatikgetriebe

Die Kraftübertragung übernimmt eine neue Achtgang-Automatik: Sie verbessert Fahreigenschaften, Effizienz und Geräuschniveau. Mit engeren Gangabstufungen, einem kompakten neuen Drehmomentwandler und weiteren optimierten Komponenten sorgt das Getriebe für rhythmische Schaltvorgänge und ein sanftes Beschleunigungsgefühl. Der Drehmomentwandler verfügt über eine erweiterte Mehrscheiben-Überbrückungskupplung, die zum direkten Ansprechverhalten und zum niedrigeren Kraftstoffverbrauch beiträgt. Die Wandlerüberbrückung kann bereits bei niedrigen Geschwindigkeiten aktiviert werden, was das Fahrgefühl weiter verbessert. Das Getriebe profitiert außerdem von einer neuen dynamischen Dämpferstruktur, die Drehmomentschwankungen an der Antriebswelle reduziert. Sowohl der Drehmomentwandler als auch die Dämpferstruktur wurden im Hinblick auf Größe und Gewicht überarbeitet. Das kompakte und leichte Getriebe ist auf höchste Effizienz und Langlebigkeit ausgelegt. Bei höheren Fahrzeuggeschwindigkeiten werden enge Getriebeübersetzungen verwendet, wobei die Motordrehzahl beim Schalten im oberen Bereich gleichmäßig und geringfügig verändert wird, um ein rhythmisches Gefühl zu erzeugen. Der erste Gang ist kürzer übersetzt, um das Beschleunigen beim Anfahren zu erleichtern und das Fahren im Gelände zu verbessern, während der achte Gang eine höhere Übersetzung aufweist, um Geräuschniveau und Kraftstoffverbrauch zu verringern.

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Die neue Alpine A390 - Ein vollelektrischer Sportler für jeden Tag

Die neue Alpine A390 ist ein Sportwagen im Maßanzug: Der fünfsitzige Sport Fastback verbindet die DNA der Marke und das aufregende Fahrerlebnis der A110 mit zusätzlicher Vielseitigkeit. Drei Elektromotoren (einer vorne, zwei hinten) bilden den ersten Allradantrieb von Alpine und sorgen im Zusammenspiel mit dem Alpine Active Torque Vectoring System für maximale Dynamik, Sicherheit und Agilität – und eine Fahrkultur, die sonst nur in höheren Segmenten zu finden ist. Noch mehr im Vordergrund als die reine Performance steht das Fahrerlebnis: Die neue A390 ist so konzipiert, dass sie ihre Leistung auch unter den anspruchsvollsten Bedingungen ungebremst entfalten kann, sei es beim Erklimmen von Bergpässen oder auf der Rennstrecke. Die A390 ist das zweite Modell in der Dream Garage von Alpine – nach der A290 und vor der zukünftigen A110, die ebenfalls 100 Prozent elektrisch sein wird. Die A390 wird neue Käuferinnen und Käufer sowie gewerbliche Kunden ansprechen und damit Zielgruppen und Kundenstamm der Marke erweitern. Mit der Ampere Elektroplattform und den Services für das optimale Aufladen zu Hause, einschließlich Mobilize Power Services und bidirektionale V2G-Technologie (in Frankreich), ist die neue A390 Teil eines umfassenden elektrischen Ökosystems.

Der neue Škoda Elroq RS - Neueste Version des Travel Assist und KESSY serienmäßig

Die umfassenden Konnektivitäts-Features des Škoda Elroq RS kommen auch den zahlreichen Assistenzsystemen für Komfort und Sicherheit zugute. Serienmäßig besitzt er die jüngste Version des Travel Assist, der die Systeme Adaptiver Abstandsassistent, Adaptiver Spurhalteassistent (Lane Assist +), Stau- und Notfallassistent sowie den Spurwechsel- (Side Assist) und Ausstiegswarner in sich vereint. Zudem nutzt er Online-Schwarmdaten – auch dies serienmäßig. Das gilt auch für KESSY, mit der Funktion Open-On-Approach Türen und Heckklappe entriegelt werden, sobald der Fahrzeugnutzer mitsamt Schlüssel sich näher als 1,5 Meter am Auto befindet. Umgekehrt verriegelt das Walk-Away Locking den Elroq RS automatisch, wenn sich der Nutzer mit dem Schlüssel mehr als 2,5 Meter vom Auto entfernt. Das Navigationssystem liefert online und in Echtzeit Warnhinweise bei Unfällen, Pannen und rutschiger Fahrbahn in der unmittelbaren Umgebung.

Der neue Škoda Epiq mit dem ‚Best in Class Award 2027‘ ausgezeichnet

Kleinwagen ganz groß: Der neue Epiq, das Einstiegsmodell in die Elektromobilität bei Škoda, ist im Wettbewerb der Fachpublikation ‚electricar‘ und dem ‚Institut Neue Mobilität‘ mit dem ‚Best in Class Award 2027‘ ausgezeichnet worden. Der Epiq setzte sich in der Kategorie ‚Bestes E-Auto Kleinst-/Kleinwagen‘ gegen neun Wettbewerber durch. Rund 2.000 Leser und eine Expertenjury waren 2026 zum dritten Mal aufgerufen, die besten Elektromodelle aller Klassen zu wählen. Der Epiq folgt mit der Auszeichnung auf den Škoda Elroq, der im Vorjahr als ‚Bestes E-Auto Familie‘ ausgezeichnet wurde und auch die ‚Kompaktklasse‘ für sich entschieden hatte. Die besten Fahrzeuge ihrer jeweiligen Klasse zu finden und auszuzeichnen, haben sich die Publikation ‚electricar‘ und das ‚Institut neue Mobilität‘ zum Ziel gesetzt. Bereits zum dritten Mal wurde dafür in diesem Jahr der ‚Best in Class Award‘ vergeben. Insgesamt standen rund 100 Fahrzeuge oder Marken zur Wahl. Die Nominierten wurden über die Datenbank der ‚electricar‘-Redaktion ermittelt, bewertet wurden alle in Deutschland angebotenen Elektromodelle auf Basis ihrer Spezifikationen. Kriterien waren dabei etwa Listenpreis, Motorisierung, Verbrauch, Ladegeschwindigkeit und Reichweite. Zudem konnten sich Hersteller in den Klassen ‚Design‘, ‚Familie‘, ‚Stadt‘, ‚Newcomer‘ und ‚Best Global Brand‘ selbst nominieren. Vier Wochen vor der finalen Entscheidung wurden von der Fachjury aus allen Nominierten die Finalisten gewählt. Zu diesem Expertengremium zählten in diesem Jahr beispielsweise Armin Grasmuck, Chefredakteur von ‚electricar‘, Harald Gutzelnig, Mathias Groher, Geschäftsführer Institut Neue Mobilität, Professor Dipl.-Ing Johann Tomforde, Geschäftsführer Teammobility GmbH, und Christoph Knogler, Chief Executive Officer der Keba Group AG. Zwei Jurymitglieder repräsentierten die Leserinnen und Leser. In der finalen Sitzung am Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik der Technischen Universität München wählte die Fachjury nach ausgiebigen Diskussionen dann die Sieger und Platzierten. Qualifiziert mit spezifischen Fahrzeugdaten, ausgewählt von einem hochrangigen Expertengremium ist der ‚Best in Class Award 2027‘ eine wichtige Bestätigung für das neue Modell von Škoda im Kleinwagensegment. Die Verleihung des ‚Best in Class Award 2027‘ fand am 16. Oktober 2026 im Rahmen des e4 Testivals am Hockenheimring statt.

Alfa Romeo Junior Luna Rossa auf dem Pariser Autosalon 2026

Alfa Romeo Junior Luna Rossa und Alfa Romeo Tonale Luna Rossa sind die neuen Topmodelle der jeweiligen Baureihen. Sie weisen einige der markantesten visuellen Merkmale der Partnerschaft zwischen dem Automobilhersteller und dem Segelteam auf. Die neu entwickelte graue Lackierung mit skulpturalen Effekten spiegelt die Farbe der Rettungswesten der Luna Rossa-Crew wider. Alternativ sind auch die Karosseriefarben Schwarz und Weiß verfügbar. Eine über die Flanke verlaufende Linie ähnelt einem vom Wind gespannten Tau. Für Kontraste und eine noch sportlichere Optik sorgen das eigens modifizierte, rote Alfa Romeo Logo und ein Body-Kit in glänzendem Schwarz. Auch die Leichtmetallräder sind in glänzend schwarz ausgeführt. Sie haben ein 18-Zoll-Format beim Alfa Romeo Junior Luna Rossa, beim Alfa Romeo Tonale Luna Rossa beträgt der Durchmesser 20 Zoll. Im Innenraum setzt sich die gleiche gestalterische Philosophie fort. Dunkle Farbtöne und rote Akzente sorgen hier für eine stimmige Atmosphäre. Bei beiden Modellen fällt das besondere Markenlogo auf dem Lenkrad ins Auge. Materialien, Bezüge und Stylingdetails übertragen die Ästhetik der Luna Rossa in den Innenraum der Sondermodelle. Der Alfa Romeo Junior Luna Rossa verfügt über Türverkleidungen und Sitzbezüge, die Premium-Materialien mit grauen Details und Nähten sowie dem Luna Rossa-Logo verbinden. Hinzu kommen spezifische Grafiken auf Instrumententafel und Mitteltunnel. Beim Alfa Romeo Tonale Luna Rossa sind mit dem Luna Rossa Logo verzierte Sitzbezüge in Premium-Stoff mit grauen Ton-in-Ton-Nähten auf Instrumententafel und Türverkleidungen kombiniert. Die schwarzen Verkleidungen von Mittelkonsole, Türen und Luftausströmern runden das sportliche Ambiente ab.

Die neue elektrische Mercedes-Benz C-Klasse - Markantes Design mit coupéhafter Silhouette und ikonischem Grill

Mit ihrem Design ist die neue elektrische C‑Klasse aus jeder Perspektive ein eigenständiges emotionales Statement. Markante sportliche Proportionen machen sie unverwechselbar. Eine tiefe, flache Front mit einer starken Straßenpräsenz, eine straffe Dachlinie und ein fließendes, rundes Heck erzeugen eine coupéhafte Silhouette. Der ikonische Grill kann – je nach Ausstattung – beim Entriegeln, Verriegeln oder Laden mit Lichtanimationen in Szene gesetzt werden.

Alfa Romeo Spider „Duetto“ (1966 – 1969)

Das einzigartige Design der ersten Modellgeneration, in Deutschland heute allgemein als „Rundheck” bezeichnet, blieb nicht ohne Kritik. Vielen Puristen erschien die im Vergleich zum Vorgänger, dem ebenfalls von Farina gezeichneten Alfa Romeo Giulietta Spider, rundliche Form der Karosserie als zu feminin. Die Arbeiter in der Produktion im neuen Werk Arese vergaben den Spitznamen „Osso di Sepia". Was nach einer italienischen Liebeserklärung klingt, wird in der Übersetzung wenig schmeichelhaft zu „Rückenschulp eines Tintenfischs". Jene Kalkplatte also, die man als Dekoration aus der Wellensittich-Voliere kennt. Ironischerweise ist der „Duetto“ alias „Osso di Sepia“ heute unter Oldtimerfans die begehrteste und damit auch teuerste Generation des Alfa Romeo Spider.

Die Alpine A390 GTS - Innenraumgestaltung - Ein sportlicher Kokon für fünf Personen

Der Innenraum der A390 ist der Sportlichkeit gewidmet, schenkt aber auch dem Komfort und der wahrnehmbaren Qualität besondere Aufmerksamkeit: mit der hochwertigen Verarbeitung an Armaturenbrett, Mittelkonsole und Türverkleidungen sowie einer stimmungsvollen Beleuchtung. Das Farbthema ist blau, in Anlehnung an die Alpine A290. Das Cockpit ist fahrerorientiert: Die hochauflösenden 12,3-Zoll- und 12-Zoll-Displays sind der Fahrerin oder dem Fahrer zugewandt und lassen sie in die Alpine Welt eintauchen. Mit den physischen Reglern der Klimaautomatik können Einstellungen vorgenommen werden, ohne den Blick von der Straße zu wenden. Das beheizbare Sportlenkrad ist mit blauem Nappaleder überzogen und verfügt über eine flache Unterseite und eine Mittelachse mit den Bedienelementen für Fahrmodi, Assistenzsysteme, Telefon, Sprachassistent und Instrumentenanzeige. Zwei spezielle farbige Aluminiumknöpfe sind von der Formel 1 inspiriert: Der blaue RCH-Drehschalter (für Recharge) regelt den Rekuperationsgrad bis hin zum Ein-Pedal-Modus, die rote OV-Taste (für Overtake) steuert den Boost für Überholvorgänge und Launch Control. Außerdem gibt es einen speziellen Schalter für die Audiosteuerung.

Der 2026 Toyota RAV4 - Innenraum

Der neu gestaltete Innenraum behält die praktische SUV-Funktionalität bei und präsentiert sich gleichzeitig in einem robusten neuen Look. Das intelligente Layout vermittelt ein großzügiges Raumgefühl, bietet hohen Komfort und wird zugleich den Bedürfnissen moderner, vernetzter Nutzer gerecht. Die horizontale Armaturentafel spielt dabei eine wesentliche Rolle. Es enthält nicht nur die neueste Multimedia- und Display-Technologie, sondern sorgt auch durch die um etwa 40 mm abgesenkte Oberseite für eine bessere Sicht nach außen. Ein kräftiger Farbakzent passt zu den Türeinsätzen und Sitzen und betont Breite und Raumgefühl. Das digitale Cockpit fördert ein sicheres, intuitives Fahren. Die neue, frei schwebende 12,3-Zoll-Instrumententafel ist durch das Lenkrad gut sichtbar und dank der klaren, kontrastreichen Grafiken leicht ablesbar. Der Fahrer kann den Bildschirm selbst und die angezeigten Informationen nach seinen eigenen Präferenzen anpassen. Das neue Lenkrad ermöglicht mit der überarbeiteten Anordnung der Bedientasten eine intuitivere Bedienung; der gesamte Griffbereich des Lenkrads ist jetzt beheizbar. Der Innenraum wurde mit dem Fokus auf Praktikabilität und digitaler Konnektivität konzipiert. Die neu gestaltete Mittelkonsole bietet in der höchsten Ausstattungslinie zwei kabellose Smartphone-Ladegeräte und zwei 45-W-USB-Ladeanschlüsse, sodass die Insassen vorne mehrere Geräte gleichzeitig aufladen können. Die USB-Ladegeräte sind dreimal so leistungsstark wie die Standardversionen mit 15 W, was die Ladezeiten um ein Drittel verkürzt. Auch Tablets und Notebooks können darüber aufgeladen werden, was den Innenraum des RAV4 bei Bedarf in einen praktischen digitalen Arbeitsplatz verwandelt.

Audi Q7 – Lichttechnologie – Animation

Diese technische Animation zeigt den Aufbau und die Funktionsweise der Lichttechnologie im neuen Audi Q7. Dazu gehören unter anderem die 360-Grad-Inszenierung, das erweiterte Blinklicht, der digitale Matrix LED-Scheinwerfer mit intuitiver Lichtführung und blendfreiem Fernlicht sowie die digitalen OLED-Heckleuchten mit Kommunikationslicht.

Ferrari 296 Speciale - die Karosserie

Die Designsprache des 296 Speciale zeigt deutliche Anklänge an geschlossene Rennwagen von Ferrari. Während der 296 GTB seine extreme Leistung unter einer eleganten Hülle verbirgt, setzt der 296 Speciale auf eine deutlich radikalere Formensprache, um die von den Ferrari Ingenieuren realisierten Innovationen schon äußerlich herauszustreichen. Dabei arbeitete das Designzentrum Ferrari Centro Stile unter der Leitung von Flavio Manzoni eng mit allen anderen Abteilungen zusammen - für maximalen Fokus auf das Verhältnis von Form und Funktion und eine saubere Integration der erforderlichen technischen Lösungen. Die Front lässt schon auf den ersten Blick keinen Zweifel an der hohen Leistung und dem markanten Ausdruck des 296 Speciale - und seiner engen Verbundenheit mit der Welt des Rennsports. Die Motorhaube wirkt stark gewölbt: ein Ergebnis des kontrastierenden positiven und negativen Oberflächeneffekts, der durch das Weglassen von Volumen erzielt wird. Der Charakter des unteren Bereichs wird durch einen „schwebenden"" Splitter definiert: ein flügelförmiges Element in Karosseriefarbe, das die Fahrzeugfront optisch breiter und fest verankert wirken lässt und Platz für größere Lufteinlässe schafft. Das Design des 296 Speciale ist extrem, es stellt die Fähigkeit der Kühler zur Schau, enorme Luftmengen anzusaugen, und betont die Dynamik und Leichtigkeit des Modells.

Neuer Audi A6 Avant - Digital und individuell - die Lichttechnologie

Fortschrittliche Lichttechnologie trägt maßgeblich zu einer höheren Sicherheit im Straßenverkehr bei und stellt einen wesentlichen Bestandteil der Audi DNA dar. Auch der neue A6 Avant nimmt auf diesem Gebiet eine Vorreiterrolle in seiner Klasse ein. Die Gestaltung der Scheinwerfer und Heckleuchten steht ganz im Zeichen der Digitalisierung, die den Kundinnen und Kunden die Möglichkeit gibt, das Erscheinungsbild ihres A6 Avant nach eigenen Vorlieben zu individualisieren. Zugleich bietet das digitale Licht innovative Funktionen, die vor allem die Kommunikation mit anderen Verkehrsteilnehmern verbessern. Dabei spiegelt die Lichttechnologie zu jeder Zeit die Ästhetik von Audi wider. Je nach Ausstattung kommt im A6 Avant das digitale Tagfahrlicht mit LED-Technik zum Einsatz, das aus 48 einzelnen LED-Segmenten pro Scheinwerfer besteht. Charakteristisches Erkennungsmerkmal der optionalen Matrix LED-Scheinwerfer ist eine mit Hexagonen perforierte Edelstahlblende, hinter der sich das digitale Tagfahrlicht verbirgt. Diese neue Gestaltungsform gibt den Scheinwerfern noch mehr Präsenz. Mit insgesamt sieben digitalen Lichtsignaturen in Front und Heck – davon verschiedene als aktive Signaturen gestaltet, bei denen einzelne Segmente intelligent auf- und abdimmen – bietet der neue A6 Avant ein beachtliches Potenzial der Individualisierung.

Der Fiat Grande Panda - Eine neues globales Fahrzeug, entwickelt in Italien

Der neue Fiat Grande Panda in beiden Antriebsvarianten bildet die Grundlage einer neuen globalen Fahrzeugfamilie, die vollständig in Turin entwickelt wurde. Das Design stammt vom Centro Stile FIAT in Mirafiori. Von den ersten Entwürfen bis zur Markteinführung verkörpert der Fiat Grande Panda den Geist der italienischen Marke und bietet Kunden weltweit intelligente und integrative Lösungen. Mit seinen kompakten Abmessungen und seiner unverwechselbaren Persönlichkeit verkörpert der Fiat Grande Panda die Werte Funktionalität, Nachhaltigkeit und emotionales Design. Der Fiat Grande Panda basiert auf der Plattform Smart-Car der Stellantis Gruppe. Die hochflexible Multi-Energie-Architektur unterstützt sowohl Hybrid- als auch Elektroantriebe. Diese Anpassungsmöglichkeiten stellen sicher, dass der Fiat Grande Panda unterschiedliche Kundenbedürfnissen in einer Vielzahl von Regionen erfüllt. Mit einer Länge von 3,99 Metern, einer Breite von 1,76 Metern und einer Höhe von 1,58 Metern bietet der Fiat Grande Panda bei kompakten Außenmaßen fünf Passagieren bequem Platz.

Der neue Skoda Enyaq RS und das neue Enyaq Coupé RS - Zwei Elektromotoren, 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h und Laderaten mit bis zu 185 kW

Die beiden Elektromotoren – einer an der Vorder-, einer an der Hinterachse – erzielen eine gemeinsame Systemleistung von 250 kW (340 PS) und Allradantrieb. Sie ermöglichen eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h und dynamische Fahrleistungen. So können sie in 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten – damit sind die Enyaq RS-Varianten neben dem Elroq RS die Škoda Modelle mit der schnellsten Beschleunigung. Darüber hinaus unterstützen sie das Schnellladen mit bis zu 185 kW. An einer DC-Schnellladestation lädt die Hochvoltbatterie mit 84 kWh Brutto-Kapazität (79 kWh netto) in nur 26 Minuten von zehn auf 80 Prozent. Auch hier gilt: Neben dem Elroq RS zählen der Enyaq RS und das Enyaq RS Coupé zu den Škoda Serienmodellen mit der schnellsten Ladeleistung. Der Enyaq RS erreicht in dieser Konfiguration eine elektrische Reichweite von über 550 Kilometern im WLTP-Zyklus, der Enyaq Coupé RS kommt über 560 Kilometer weit. Beim AC-Laden mit 11 kW lädt die Batterie in achteinhalb Stunden von null auf 100 Prozent auf. Als neues Feature kommt bidirektionales Laden hinzu. Dadurch lässt sich die Batterie zuhause als Energiespeicher nutzen.

Der neue Skoda Enyaq RS und das neue Enyaq Coupé RS - Schwarz lackierte Exterieurdetails, spezielles Sportfahrwerk und zwei externe Sounds

Der neue Enyaq RS und das neue Enyaq Coupé RS besitzen eine umfangreiche Serienausstattung. Neben hochmodernen Matrix-LED-Hauptscheinwerfern und LED-Heckleuchten mit dynamischen Blinkern umfasst sie auch einen elektrisch einstellbaren Fahrersitz mit Memory- und Massagefunktion sowie Lendenwirbelstütze. Darüber hinaus bietet Škoda exklusive Leichtmetallfelgen mit bis zu 21 Zoll an. Die Progressivlenkung unterstützt die dynamischen Eigenschaften der Elektromodelle und ermöglicht eine perfekte Fahrzeugkontrolle. Für ein agileres Set-Up senkt das Sportfahrwerk die Vorderachse um 15 Millimeter und die Hinterachse um zehn Millimeter ab. Sportreifen zählen zur Serienausstattung. Das Adaptive Fahrwerk DCC steht optional zur Wahl. Die Dämpfer lassen sich gegenüber einer früheren Variante über ein größeres Spektrum einstellen und bieten im Individual-Modus bis zu 15 einstellbare Parameter. Zugleich hat Škoda die Fahrprofilauswahl Driving Mode Select speziell für den Allradantrieb um einen Traktions-Modus erweitert. Passend zur höheren Leistung verbaut der Autohersteller in der RS-Variante leistungsfähigere Bremsen mit Zweikolbensätteln vorn. Den verschiedenen Fahrprofilen hat Škoda zwei externe Sounds zugeordnet. Im Individual-Modus sind sie auch einzeln unter dem Punkt Fahrprofil im Infotainmentmenü auswählbar.

ABB PixelPaint ermöglicht exklusive und nachhaltige Lackierungen am Mercedes-Benz Standort Sindelfingen

"Die innovative PixelPaint-Technologie von ABB wird im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen in Deutschland eingesetzt, wo sie die herkömmlichen Lackierverfahren des Standorts ergänzt, indem sie das präzise und effiziente Auftragen komplexer Lackdesigns ermöglicht. Die nachhaltige und ressourcenschonende Technologie hat den Betrieb im Jahr 2025 aufgenommen, da der Luxushersteller neue personalisierte Optionen für seine exklusivsten Modelle entwickelt. PixelPaint besteht aus einem Lackierkopf mit mehr als 1.000 winzigen, einzeln steuerbaren Düsen, der auf einem ABB-Roboter wie der IRB 5500-Lackierroboterserie montiert ist. In Kombination mit dem 3D-Vision-System von ABB und koordiniert durch die Planungs- und Programmiersoftware RobotStudio® von ABB, folgt der Kopf der Fahrzeugkarosserie aus nächster Nähe, um sicherzustellen, dass 100 Prozent der Farbe ohne Overspray oder Farbnebelbildung auf das Fahrzeug aufgetragen werden. Dies eliminiert die Notwendigkeit für aufwendiges Abkleben und wiederholte Durchläufe in der Lackiererei, was zu null Abfall, geringeren Anforderungen an die umwelttechnische Behandlung und insgesamt niedrigeren Emissionen führt."

Sicherer, effizienter und digitaler - Der neue Toyota RAV4

Weltpremiere für den neuen Toyota RAV4: Die sechste Generation der SUV-Legende baut auf dem Erbe ihrer wegweisenden Vorgänger auf und führt fortschrittliche Technologien ein, die Leistung und Effizienz verbessern und gleichzeitig neue Standards für Sicherheit und ein digitales Fahrerlebnis setzen. Dank seiner Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit erfreut sich der RAV4 bei Generationen von Kunden in Europa anhaltender Beliebtheit. Mehr als 2,5 Millionen Einheiten hat Toyota seit der Einführung des ersten RAV4 im Jahr 1993 in Europa verkauft. Weltweit wurden bis heute über 15 Millionen Exemplare abgesetzt. Diese Erfolgsgeschichte will der neue RAV4 fortschreiben. Er besitzt ein robustes neues Außendesign mit einer ausdrucksstarken Frontpartie und dynamischer Silhouette, das den authentischen SUV-Charakter des Modells unterstreicht. Ergänzt wird die Optik durch ein markantes neues Modell-Logo. Die Abmessungen des Vorgängermodells wurden beibehalten. Der neu gestaltete Innenraum fördert ein intuitives Fahrerlebnis und bietet allen Passagieren ein ausgezeichnetes Raumgefühl mit erstklassigem Komfort. Die neue Software-Plattform Arene von Toyota markiert den ersten Schritt in Richtung vollständig Software-definierter Fahrzeuge. Sie ermöglicht die Schaffung einer neuen digitalen Umgebung für fortschrittliche Sicherheits- und Entertainmentfunktionen. Arene ist die Basis für modernste Sicherheitstechnologien von Toyota, die im neuen RAV4 zum ersten Mal zum Einsatz kommen und die Sicherheit deutlich erhöhen. Ebenfalls Weltpremiere feiert die neue Generation des Multimediasystems, das verbesserte Konnektivität, Navigation und Sicherheitstools bietet und dank Arene schneller arbeitet als je zuvor.

Renault Estafette E-Tech Electric - Meister der letzten Meile

Der neue Estafette E-Tech Electric ist eine moderne Neuauflage des ikonischen Renault Transporters aus den 1960er Jahren, zugeschnitten auf heutige logistische Anforderungen in den Städten und für den Einsatz als Zustellfahrzeug auf der letzten Meile. Mehr als eine halbe Million Fahrzeuge trugen zwischen 1959 und 1980 den Namen Estafette – eine bis heute legendäre Modellbezeichnung für den in mehreren Generationen gebauten Transporter. Das Design des neuen Estafette E-Tech Electric ist weitgehend vom Estafette Concept inspiriert, das im vergangenen September vorgestellt wurde. Dank der kompakten Abmessungen von nur 5,27 m Länge und 1,92 m Breite lässt sich das Modell wie der Trafic E-Tech Electric leicht durch die engen Straßen der Innenstädte steuern. Zugleich sorgt die außergewöhnliche Höhe von 2,60 m dafür, dass sich eine bis zu 1,90 m große Person problemlos in Cockpit und Laderaum bewegen kann.

Die neue Alpine A390 - Ein vollelektrischer Sportler für jeden Tag

Die neue Alpine A390 ist ein Sportwagen im Maßanzug: Der fünfsitzige Sport Fastback verbindet die DNA der Marke und das aufregende Fahrerlebnis der A110 mit zusätzlicher Vielseitigkeit. Drei Elektromotoren (einer vorne, zwei hinten) bilden den ersten Allradantrieb von Alpine und sorgen im Zusammenspiel mit dem Alpine Active Torque Vectoring System für maximale Dynamik, Sicherheit und Agilität – und eine Fahrkultur, die sonst nur in höheren Segmenten zu finden ist. Noch mehr im Vordergrund als die reine Performance steht das Fahrerlebnis: Die neue A390 ist so konzipiert, dass sie ihre Leistung auch unter den anspruchsvollsten Bedingungen ungebremst entfalten kann, sei es beim Erklimmen von Bergpässen oder auf der Rennstrecke. Die A390 ist das zweite Modell in der Dream Garage von Alpine – nach der A290 und vor der zukünftigen A110, die ebenfalls 100 Prozent elektrisch sein wird. Die A390 wird neue Käuferinnen und Käufer sowie gewerbliche Kunden ansprechen und damit Zielgruppen und Kundenstamm der Marke erweitern. Mit der Ampere Elektroplattform und den Services für das optimale Aufladen zu Hause, einschließlich Mobilize Power Services und bidirektionale V2G-Technologie (in Frankreich), ist die neue A390 Teil eines umfassenden elektrischen Ökosystems.

Der neue Mercedes-Maybach SL Monogram Series - Hohe Fahrdynamik mit Achtzylinder-Temperament und ausgezeichnetem Federungskomfort

Mit dem Mercedes-Maybach SL wird jede Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis. Agil und kraftvoll ist der offene Zweisitzer sowohl für entspanntes Cruisen als auch für sportliches Fahren optimal vorbereitet. Er bietet hohen Maybach Komfort, verbunden mit der anspruchsvollen Fahrdynamik eines SL. Die Basis bildet das Fahrwerk mit semiaktiver, hydraulischer Wankstabilisierung. Hydraulikelemente ersetzen die herkömmlichen mechanischen Querstabilisatoren und gleichen Wankbewegungen des Aufbaus in Sekundenbruchteilen aus. Das System ermöglicht höchsten Fahrkomfort bei unterschiedlichen Kurvenradien, bei Geradeausfahrt und bei der Überfahrt von Bodenwellen. Maybach-spezifische Ventile für die Dämpferhydraulik und weichere Stahlfedern erlauben darüber hinaus ein noch sensibleres Ansprechen der Federung. Unebenheiten werden sanft abgefedert. Auch das neue Kopflager der Vorderachse, die insgesamt angepasste Elastokinematik und komfortable Pirelli P Zero Reifen tragen zum hohen Fahrkomfort bei. Die vier Fahrprogramme Comfort, Maybach, Sport und Individual unterstützen die große Bandbreite des Fahrerlebnisses. Die abgesenkten Fahrpedalkennlinien in den Programmen Comfort und Maybach machen das Ansprechverhalten auf Fahrbefehle sanfter und eleganter. Für dynamischen Fahrspaß auf Maybach Niveau sorgt die Kombination aus 4,0‑Liter-Biturbomotor mit 430 kW (585 PS) Leistung und sanft schaltendem 9G‑TRONIC Automatikgetriebe. Der vollvariable Allradantrieb 4MATIC+ und das elektronisch gesteuerte Hinterachs-Sperrdifferenzial bieten hohe Traktion auch bei rutschigen Fahrbahnverhältnissen und erhöhen damit die Fahrsicherheit. Die serienmäßige Hinterachslenkung vereint Agilität und Stabilität für ein handliches und sicheres Fahrgefühl. So fährt der Mercedes‑Maybach SL beeindruckend präzise durch die Kurven.

Erneut Bestnote für ein Volkswagen Modell - Neuer Tayron erzielt 5 Sterne im Euro NCAP

Der neue Volkswagen Tayron hat im jüngsten Euro NCAP Testverfahren erstklassige Ergebnisse erzielt und die Höchstwertung von fünf Sternen erhalten. Das Ergebnis unterstreicht einerseits die hervorragende Sicherheitsausstattung des neuen Modells und gleichzeitig den hohen Anspruch von Volkswagen. Unter dem Leitgedanken „Safety for All“ arbeitet Volkswagen seit Jahrzehnten kontinuierlich an Innovationen, um die Verkehrssicherheit weiter zu erhöhen – in allen Fahrzeugsegmenten, für alle Verkehrsbeteiligten und für alle relevanten Unfallszenarien. Euro NCAP bewertete den Tayron in vier Kriterien: „Insassenschutz von Erwachsenen“, „Insassenschutz von Kindern“, „Schutz von gefährdeten Verkehrsteilnehmern“ (z.B. Fußgängern, Radfahrern etc) sowie die Sicherheitsunterstützung durch Fahrerassistenz- und Unfallvermeidungssysteme. Die vom neuen SUV erreichte 5-Sterne-Bewertung steht dabei für eine hervorragende Gesamtnote, die neben der kontinuierlichen Verbesserung von Sicherheitsstandards auch die sehr gute Ausstattung mit serienmäßig verfügbaren Assistenzsystemen zur Unfallvermeidung widerspiegelt.

Der neue Porsche 911 GT3 - Touring-Paket ab Marktstart und noch individueller

Mit dem Modellwechsel definiert Porsche die Derivate des 911 GT3 noch klarer. Erstmals ist das beliebte Touring-Paket direkt ab Marktstart erhältlich. Die Bezeichnung „Touring-Paket“ geht auf eine Ausstattungsvariante des 911 Carrera RS 2.7 aus dem Jahr 1973 zurück. Es gehört seit 2017 zum GT3-Programm. Im neuen 911 GT3 gewinnt es noch mehr an Eigenständigkeit, symbolisiert durch den Schriftzug „911 GT3 touring“ auf dem Heckdeckelgitter. Der 911 GT3 mit Touring-Paket verzichtet auf den feststehenden Flügel und bewahrt so die zeitlos elegante Linie des 911. Ein ausfahrbarer Heckspoiler mit Abrisskante, der so genannte Gurney-Flap, und ein angepasstes Finnen-Design am Unterboden sorgen für die aerodynamische Balance. Der Innenraum bietet eine hochwertige Lederausstattung und ein klassisch-sportliches Ambiente. Erstmals ist optional eine Hintersitzanlage für den 911 GT3 mit Touring-Paket erhältlich. Damit lässt sich der alltagstaugliche Sportwagen für höchsten Fahrspaß auf kurvigen Landstraßen noch individueller an die Wünsche der Kunden anpassen.

Alfa Romeo Spider - Der „Duetto“ feiert 60. Geburtstag

Den Pariser Autosalon nimmt Alfa Romeo zum Anlass, den runden Geburtstag eines der wichtigsten Modelle aus der Markenhistorie zu feiern: Der Alfa Romeo Spider wird 60 Jahre alt. Seine Technik stammte weitgehend vom Limousinenmodell Giulia. Das ikonische Karosseriedesign entwarf das Studio Pininfarina. Der 1966 präsentierte Roadster, allgemein als „Duetto“ bekannt, gilt heute als ein Inbegriff italienischen Cabriolet-Vergnügens. Das in Paris ausgestellte Fahrzeug gehört zur Sammlung des Alfa Romeo Museums in Arese. Der „Duetto“ wird von Vertretern der drei Nachfolgegenerationen des bis 1989 gefertigten Alfa Romeo Spider begleitet. Unter den Ausstellungsstücken befinden sich auch Fahrzeuge privater Sammler. Der Messeauftritt verbindet somit die Geschichte der Marke mit ihrer Fangemeinde.

Alpine präsentiert die A310 Vision - Ein von der legendären Alpine A310 inspiriertes Konzeptfahrzeug

Unter den Ikonen der Alpine Geschichte nimmt die Alpine A310 einen besonderen Platz ein. Sie wurde 1971 als Weiterführung der mit der Berlinette begonnenen Erfolgsgeschichte vorgestellt und zeichnete sich durch eine spektakuläre, unverwechselbare Silhouette aus. Ihr straffes, geometrisches und radikales Design verkörperte eine für Alpine typische Vorstellung von Sportlichkeit: flach, breit und skulptural. Zugleich griff ihre Form das pfeilförmige „A“ auf und brachte den konsequenten Vorwärtsdrang der Marke zum Ausdruck. Zum 55. Geburtstag der vierzylindrigen Alpine A310 und zum 50. Geburtstag der Alpine A310 V6 würdigt die Alpine A310 VISION beide Entwicklungslinien des ikonischen Sportwagens. Dafür interpretiert sie die Linien, Proportionen und den Charakter der Alpine Ikone neu. Bei der Entwicklung orientierten sich die Alpine Designteams unmittelbar am Original: Eine Alpine A310 stand dabei im Zentrum des Designstudios. Ausgehend von handgezeichneten Skizzen und der charakteristischen Karosserieform überführten sie das zeitlose Design der 1970er-Jahre in eine moderne Formensprache. Auf dieser Grundlage entwickelten die Alpine Designteams eine retrofuturistische Neuinterpretation der Alpine A310. Sie zeigt, wie sich die Alpine A310 hätte entwickeln können, wäre sie mit den heutigen Gestaltungsmöglichkeiten, Materialien und Designsprachen entworfen worden. Die Alpine A310 VISION ist keine Reproduktion der historischen A310, sondern führt deren ursprüngliche Idee mit einer radikalen Silhouette, einer klaren Formensprache und einem unverwechselbaren, typisch Alpine geprägten Auftritt fort. Das Konzept vereint die puristische Formensprache der frühen Vierzylindermodelle mit dem kraftvolleren Auftritt der V6-Versionen und ihren verbreiterten Kotflügeln.

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