Neben der batterieelektrischen Version steht der neue Nissan Interstar auch mit einer Reihe effizienter Dieselmotoren zur Wahl. Der Motor M920, der bereits in anderen Nissan Modellen seine Zuverlässigkeit unter Beweis stellt, leistet im neuen Nissan Interstar bis zu 125 kW/170 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 380 Newtonmetern. Der überarbeitete Dieselmotor ist im Vergleich zum Vorgänger nochmals sparsamer geworden, der Gesamtverbrauch beträgt 7,4 Liter auf hundert Kilometern (WLTP kombiniert) – 1,5 Liter weniger als der Vorgänger. Er ist wahlweise mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder mit einer Neungang-Automatik erhältlich.
Aerodynamik und Design der Volkswagen ID.7 Karosserie
Der neue ID.7 ist eine 4.961 mm lange Schräghecklimousine mit einem großen Radstand von 2.971 mm und kurzen Karosserie überhängen. Die Höhe des längsten und zugleich flachsten ID. Modells beträgt 1.536 mm. Bereits aufgrund dieser Proportionen wirkt der aerodynamisch designte und (ohne Außenspiegel) 1.862 mm breite ID.7 ebenso elegant wie athletisch. Der cw-Wert beträgt ausstattungsabhängige 0,23, die Stirnfläche misst 2,45 m2. Seitlich fallen der sportlich flache Rahmen der Frontscheibe und die markante, coupéförmige C-Säule auf. Das Dach und die Dachsäulen sind stets in einem hochglänzenden Schwarz abgesetzt, die Dachrahmenleisten sind in einem AluLook ausgeführt. Stilprägend für das elegante Design der Seitenpartie ist zudem die Charakterlinie unterhalb der Fensterbrüstung; sie verläuft mit einem scharfen Undercut von den Scheinwerfern bis in die muskulöse Heckpartie, senkt optisch die Höhe und verleiht der Silhouette eine positive Spannung. Das charismatische Design des ID.7 prägen besonders die skulpturale Haube und die LED-Scheinwerfer mit ihrer oben im Gehäuse integrierten, schmalen LED-Leiste für das Tagfahrlicht und die Blinker. Zwischen den Scheinwerfern spannt sich eine LED-Querspange. Markant gestaltet sind weit unten im Stoßfänger die seitlichen Lufteinlässe („Air Curtains“) zu den Radhäusern. Horizontale Linien betonen im Heck die Breite des ID.7. Die stärkste dieser Linien ist eine LED-Querspange, die nach außen bis in die umlaufenden LED-Rückleuchten hineinreicht. Markant: Der mittlere Bereich der LED-Leiste ist weiß und wechselt erst bei aktiviertem Licht ins Rot. Ein aerodynamisch wichtiges und optisch prägendes Detail ist die Abrisskante der großen, weit öffnenden Kofferraumklappe. Kraftvoll ausgeführt: der Stoßfänger sowie der sich darunter anschließende Diffusor. Letzterer ist in Hochglanzschwarz gehalten.
Der neue Lexus LBX - Heckdesign mit starkem Auftritt
Auch das Heck des Fahrzeugs vermittelt eine starke Präsenz. Als überraschende Inspiration für die kraftvollen Proportionen des LBX dienten Kagami-Mochi-Reiskuchen: eine traditionelle japanische Dekoration zum Neujahrsfest. Sie bestehen aus zwei Scheiben – einer kleinen, die auf einer größeren liegt. Diese Ausgewogenheit der Formen bietet speziell von hinten betrachtet auch der LBX: eine kompakte Kabine auf einem kräftigen Unterboden – was zudem einen weiteren visuellen Hinweis auf den niedrigen Schwerpunkt und das stabile Fahrverhalten liefert. Zu den Styling-Details gehört eine dezent gemusterte Folierung der hinteren Säulen, die für eine elegante Struktur sorgt. Aerodynamik-Teile vorne und hinten sind mit silberfarbenen Akzenten versehen, die den Blick auf den robusten Unterboden lenken. Das Nummernschild wurde nach unten in den Stoßfänger verlegt, so dass der Lexus Schriftzug auf der klar gestalteten Heckklappe besser zur Geltung kommt. Auch die charakteristische L-förmige Lichtleiste vermittelt eine noch stärkere optische Wirkung, während Blinker und Rückfahrscheinwerfer im unbeleuchteten Zustand sehr dezent wirken.
Das Mercedes-AMG CLE Coupé - Interieur mit eigenständiger Ausstattung und spezifischen Anzeigen
Das Interieur empfängt die Passagiere mit einer eigenständigen AMG-Ausstattung, exklusiven Materialien und dem MBUX Infotainmentsystem der jüngsten Generation. Blickfang sind das freistehende, 12,3 Zoll große volldigitale Fahrerdisplay, das 11,9 Zoll große, fahrerorientierte Zentraldisplay im benutzerfreundlichen Hochformat und die dynamische Ambientebeleuchtung mit 64 Farben. Sie zieht sich auf Wunsch schwungvoll von der Mittelkonsole bis unter die äußeren Lüftungsdüsen. In den Türen verläuft je ein Lichtband entlang der Formlinien der Armauflage und der Bordkante bis in den Fondbereich. Ein weiteres Highlight sind die Integral-Sitze in Ledernachbildung ARTICO/Mikrofaser MICROCUT schwarz mit AMG-spezifischer Grafik und roten Kontrastziernähten. Sie verbinden Sportlichkeit mit starkem Seitenhalt. Weitere Interieurmerkmale sind rote Sicherheitsgurte sowie Zierelemente in Carbon glänzend. Auf Wunsch stehen zahlreiche Polsterungen in Leder und Leder Nappa zur Verfügung. Bei Auswahl von Leder Nappa ist das AMG Wappen in die vorderen Kopfstützen geprägt. Optional ist der AMG Performance Sitz erhältlich. Ihn zeichnen besonders die stärker ausgeprägten Sitzwangen aus, die einen noch besseren Seitenhalt bieten. Vertikale Öffnungen setzen optische Akzente, sparen aber auch Gewicht und ermöglichen eine bessere Belüftung des Rückens. Bei Ausstattung mit Leder Nappa sind die Sitze darüber hinaus in einer Kontrastfarbe betont.
Opel Astra Sports Tourer Electric - Effizient, emotional, alltagstauglich - Lokal emissionsfreier Fahrspaß mit viel Platz
Der Elektromotor des neuen Astra Sports Tourer Electric liefert 115 kW/156 PS und kräftige 270 Newtonmeter maximales Drehmoment. Da dies elektrotypisch direkt beim ersten Tipp aufs Pedal voll anliegt, sind flotte Ampelstarts gewiss. Zum verzögerungsfreien Vorankommen trägt auch das niedrige Leergewicht des Astra Sports Tourer Electric bei. Er bringt gerade einmal rund 1.760 Kilogramm auf die Waage. So sind mit dem neuen Astra Sports Tourer Electric 170 km/h Spitze drin. Je nach Präferenz können Astra Sports Tourer Electric-Piloten zwischen den drei Fahrmodi Eco, Normal und Sport wählen. Damit bringt der Astra Sports Tourer Electric puren Fahrspaß mit Verantwortung. Die Energie wird in einer 54 kWh fassenden Lithium-Ionen-Batterie gespeichert – sie sorgt für ein effizientes Packaging aus kompakter Größe, geringem Gewicht und dabei vorbildlicher Reichweite sowie kurzer Ladezeit. So lassen sich mit dem neuen Astra Sports Tourer Electric gemäß WLTP1 bis zu 413 Kilometer mit lokal null Emissionen zurücklegen. Dazu benötigt der Elektro-Kombi lediglich 15,0 kWh Strom auf 100 Kilometer (nach WLTP2). Das regenerative Bremssystem sorgt dafür, dass der Astra Sports Tourer Electric im Fahrbetrieb Energie zurückgewinnen kann. Und selbst wenn der batterie-elektrische Arbeits- und Reisekombi einmal Strom nachladen muss, ist nur ein kurzer Zwischenhalt nötig. An einer 100 kW-Gleichstrom-Schnellladesäule lässt sich der Stromer in rund 30 Minuten auf 80 Prozent der Batteriekapazität laden. Dazu ist der vollelektrische Astra Sports Tourer serienmäßig mit einem dreiphasigen 11 kW-Onboard-Charger für schnelle Wechselstromladungen an der heimischen Wall Box zuhause ausgestattet.
Elektrischer Kombi-Pionier - Der neue Opel Astra Sports Tourer Electric
Neues Kapitel: Kompaktklasse-Bestseller einer der ersten batterie-elektrischen Kombis Top-Leistung: 115 kW/156 PS, 270 Newtonmeter Drehmoment, bis 170 km/h schnell Lokal emissionsfrei reisen: 413 km Reichweite (gemäß WLTP) dank 54 kWh-Batterie Gewichtsvorteil: Batterie-elektrischer Kombi wiegt nur rund 1.760 Kilogramm Elektrischer Lademeister: Platz für 516 bis 1.553 Liter Gepäck oder Arbeitsmaterial Hochmoderne Fahrerassistenz: Intelli-Drive 2.0, Intelli-Lux LED® Pixel Licht und Co. Bereits bestellbar: Astra Sports Tourer Electric ab 43.490 Euro (UPE inkl. MwSt.)
Der 2024 Škoda Enyaq - Neue Features und verbesserte Menüführung ermöglichen intuitivere Bedienung und neue Sicherheitsfunktionen
Mit der neuesten Version der Fahrzeug-Software in allen seit November 2023 produzierten Enyaq-Varianten mit 82 kWh großer Batterie ziehen zahlreiche neue Funktionen ein. Infotainmentsystem, Head-up-Display und Digital Cockpit spiegeln die neue Markenidentität von Škoda wider. Die Interaktion mit dem Infotainmentsystem wird durch verschiedene Funktionen weiter vereinfacht. Zum Beispiel lassen sich jetzt‚ Schnellzugriffstasten‘ für verschiedene Fahrzeugeinstellungen wie Spurassistent, Scheibenheizung oder Umluftfunktion individuell belegen. Auch fahrzeuginterne Apps wie Telefonmenü, Media Player oder Navigation kann der Fahrer anpassen. Das Navigationssystem verfügt über eine neue Kartengrafik sowie einen größeren Kartenbereich und neu gestaltete Untermenüs. Außerdem unterstützt es die neue Batterievorkonditionierung – bei der Fahrt zu einer Ladestation kann das System die Batterie je nach aktueller Batterietemperatur automatisch vorwärmen. Hand in Hand mit der neuen Software gehen Verbesserungen der digitalen Sprachassistentin Laura und des schlüssellosen Start- und Zugangssystems Kessy. Laura erkennt Sprachbefehle jetzt noch besser und zeigt sie zur Bestätigung per Speech-to-Text-Technik in geschriebener Form auf dem Infotainmentdisplay an. Neu bei Kessy ist das sogenannte Walk-away-locking: Verlässt der Fahrer mitsamt Schlüssel das Auto und entfernt sich zwei bis zweieinhalb Meter, verriegelt das System das Fahrzeug. Diesen Vorgang bestätigt der Enyaq mit einem Hupsignal der Alarmanlage. Für mehr Komfort sorgt auch die neue Sitzeinstellung über das Menü des Infotainmentsystems: In allen Enyaq-Versionen mit elektrischer Sitzeinstellung kann der Fahrer den Beifahrersitz einfach und sicher per Menü ausrichten – das ist besonders hilfreich, wenn beispielsweise ein Kindersitz installiert ist oder zusätzlicher Fußraum in der zweiten Reihe geschaffen werden soll.
Das Mercedes-AMG CLE Coupé - Reihensechszylinder mit integriertem Startergenerator und elektrischem Zusatzverdichter
Im neuen CLE 53 4MATIC+ kommt eine umfassend aufgewertete Variante des 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Turbomotors M 256 zum Einsatz. Die nun als M 256M bezeichnete Version des Hochleistungsaggregats überzeugt vor allem durch optimierte Brennräume mit neu gestalteten Ein- und Auslasskanälen, neuen Kolbenringen, einer optimierten Einspritzung und einem neuen Abgasturbolader. Dieser bietet im Zusammenspiel mit dem ebenfalls neuen elektrischen Zusatzverdichter (eZV) eine Steigerung des Ladedrucks um 0,4 Bar auf nun 1,5 Bar. Dadurch werden ein höheres Drehmoment von 560 Nm im Dauerbetrieb sowie 600 Nm im Overboost für bis zu 12 Sekunden erreicht. Entscheidender als das absolute Drehmoment ist allerdings der verbesserte Momentenaufbau und das modifizierte Ansprechverhalten des Motors. Dafür ist der überarbeitete elektrische Zusatzverdichter zuständig. Er kann jetzt über einen längeren Zeitraum nahezu dauerhaft betrieben werden. Das spüren Fahrerinnen und Fahrer vor allem in mittleren Drehzahlbereichen. Dadurch konnte der Abgasturbolader größer gestaltet werden, um eine höhere Spitzenleistung zu erreichen.
Lexus LF-ZL - SUV-Flaggschiff als Vorbote künftiger Elektroautos
Während der LF-ZC einen seriennahen Ausblick gibt, verkörpert das LF-ZL Concept die künftige Unternehmensvision eines vollelektrischen Flaggschiffs. Es basiert auf der Fahrzeugarchitektur für Elektrofahrzeuge der nächsten Generation und wartet mit der neuen „Arene OS“-Betriebssoftware und einem geräumigen, zur Entspannung beitragenden Interieur. Das von Lexus gelebte „Omotenashi“-Prinzip der Gastfreundschaft wird dabei auf die Spitze getrieben und sichert ein erstklassiges Fahrerlebnis. Durch die Nutzung aller Möglichkeiten von Arene OS erkennt, erlernt und antizipiert das Fahrzeug die Bedürfnisse des Fahrers, was zu einem personalisierten Mobilitätserlebnis führt. Auch eine Interaktion mit verschiedenen gesellschaftlichen Infrastrukturen und Dienstleistungen ist möglich. Durch Interactive Reality in Motion* arbeiten die Sensoren des Fahrzeugs mit digitalen Daten aus der Umgebung zusammen. Zeigt der Fahrer während der Fahrt auf ein Objekt oder einen Ort, werden auf dem Display sofort Informationen angezeigt und vorgelesen. Big Data wird genutzt, um den Ladevorgang und die Stromversorgung zu steuern. Die E-Autos spielen dadurch eine wichtige Rolle für die intelligente Energieversorgung („Smart Grids“) und sind Bestandteil der gesellschaftlichen Infrastruktur – auch vor und nach der Fahrt. Dieser Ansatz gewährleistet die nahtlose Integration von Mobilitätslösungen in den Lebensstil des Kunden.
Der Volkswagen ID.7 - Konzeption und Technologien des ID.7 Interiers
Die Schrägheck-Limousine empfängt den Fahrer und die Passagiere mit einem komplett neu konzipierten Innenraum. Aufgrund des langen Radstands bietet der ID.7 sowohl auf den vorderen als auch hinteren Sitzplätzen ausgesprochen viel Platz. Das dominante Detail des hochwertigen ID.7 Interieurs ist die Instrumententafel. Ihre horizontale Gliederung ist klar und übersichtlich. In dieses geradlinige Design integriert sind die vom Ambientelicht optional durchleuchteten Dekore und das ebenfalls horizontal ausgelegte Band der Luftausströmer. Zwischen dem Ausströmerband und den Dekoren sind im ID.7 Pro Kontrastnähte mit einer optionalen Biese eingearbeitet. Konzeptionell geht Volkswagen mit dem ID. Topmodell im Interieur einen neuen Weg. Der Punkt: Als einziges Fahrzeug seiner Klasse verfügt der VW serienmäßig über ein Augmented-Reality-Head-up-Display. Es projiziert die für das Fahren relevanten Informationen in das Sichtfeld des Fahrers, der seinen Blick somit nicht mehr von der Straße nehmen muss. Gleichzeitig verändert das neue AR-Head-up-Display die Cockpit-Architektur, da die klassischen Instrumente als redundante Informationsebene sehr viel kleiner geworden sind. Dieses ID. Display ist nicht höher als das Band der Luftausströmer und zeigt die gesetzlich vorgeschriebenen Standardinfos wie die Geschwindigkeit und Warnmeldungen an. Auch durch das kleine ID. Display fokussiert sich der Blick des Fahrers auf das AR-Head-up-Display und damit auf das Verkehrsgeschehen. Das gilt um so mehr, da in der Statusleiste des AR-Head-up- Displays auch Informationen wie der Ladestand der Batterie und der Verbrauchswert angezeigt werden. Darüber hinaus wird im Augmented-Reality-Bereich des Head-up-Displays als Novum auch die spurgenau Navi- gation angezeigt, die den Fahrer zum Beispiel in einem Autobahnkreuz frühzeitig in die korrekte Spur leiten kannt. Von Grund auf neu konzipiert wurde ebenfalls das serienmäßige Infotainmentsystem mit seinem optisch freistehenden Touch-Display und einer selbsterklärenden Menüstruktur. Beleuchtet sind die unter dem Display angeordneten Touch-Slider für die Temperatur- und Lautstärkeregelung.
Digital, vielseitiger und elektrisch - Der neue Citroën e-Berlingo
Citroën erneuert sein legendäres Modell Berlingo und hebt es auf ein ganz neues Niveau. Mit seinem modernen, ausdrucksstarken Design mit einer neu gestalteten Frontpartie, bietet der Berlingo in puncto Fahrspaß, Komfort und Technik ein Erlebnis an Bord, das einer Limousine würdig ist. Mehr denn je erfüllt er die Erwartungen der Kunden mit einem aktiven Lebensstil, mit noch mehr Komfort dank Citroën Advanced Comfort Sitzen® sowie Infotainmentsystem und Konnektivität der neuesten Generation, bei unverändert guter Praktikabilität und Modularität. Als Erfinder des Freizeitvans bietet Citroën seinen Kunden seit jeher ein beliebtes Modell, das seinen Erfolg auf seiner Vielseitigkeit und Benutzerfreundlichkeit aufgebaut hat. Im Laufe der Zeit hat sich der Berlingo in Bezug auf Komfort und Stil weiterentwickelt und gleichzeitig seinen Status als Maßstab für maximalen Platz an Bord, Einfallsreichtum und Praktikabilität bestätigt. In Europa ist der Berlingo nur als Elektroversion erhältlich, dessen WLTP-Reichweite dank einer neuen 50-kWh (nutzbare Kapazität) LFP-Batterie auf bis zu 3201 km gestiegen ist. Eine ideale Lösung mit einem breiten Angebot an Freizeitaktivitäten für Kunden und Familien, die sich um die Umweltauswirkungen ihrer alltäglichen Mobilität sorgen.
Ein Raum für das Leben in Bewegung - Neuer Volvo EM90 feiert Weltpremiere
Die markante Frontpartie des neuen Volvo EM90 ist von Wolkenkratzern und moderner mitreißender Kunst inspiriert. Eingerahmt von Scheinwerfern im markentypischen „Thors Hammer“-Design, sind die Kühlerblende und das integrierte Volvo Logo beleuchtet – ein Novum für die Marke. Das Ergebnis ist ein selbstbewusstes, von Hightech und handwerklicher Präzision geprägtes Aussehen. Am Heck finden sich die beleuchtete Volvo Wortmarke und die vertikalen Rückleuchten in ihrer jüngsten Interpretation: Inspiriert von der Skyline moderner Städte, erstrecken sie sich nun nach oben und unten, wobei ein Metallstreifen den teilenden „Horizont“ bildet. 19 bzw. 20 Zoll große Aero-Räder zeugen von Ingenieurskunst und aerodynamischer Effizienz. Kunden können zudem aus vier, aus dem Zusammenspiel mit Licht und Natur inspirierten Lackierungen wählen. Das flexible und geräumige Interieur garantiert dank hochwertiger Materialien und praktischer Lösungen höchsten Komfort. Auf bequemen Loungesitzen fühlen sich bis zu sechs Insassen wie in einem skandinavischen Wohnzimmer. Weitere Informationen zum Innenraum finden sich hier.
Honda Africa Twin Adventure Sports Highlights
Auf der EICMA wird auch die CRF1100L Africa Twin und ihre Adventure Sports-Variante öffentlich präsentiert, die für 2024 umfassende Updates erhielt. Beide Modelle profitieren von einer Steigerung des maximalen Motor-Drehmoments um 7 %, das dazu um 750 Touren früher anliegt. Dafür waren Änderungen an Ventilsteuerung, Verdichtung, Einlasskanälen und der ECU-Elektronik notwendig. Dazu passen Modifikationen am DCT-Doppelkupplungsgetriebe, die früheres Herunterschalten und verbesserte Erkennung von Kurvenfahrten bewirken; sowie ein natürlicheres Gefühl beim Anfahren sowie zwischen dem ersten und zweiten Gang. Die Montage schlauchloser Reifen ist ein weiteres Novum, ebenso ein größerer, mehrfach verstellbarer Cockpit-Bildschirm. Die weiterhin eher offroadorientierte CRF1100L Africa Twin ist künftig optional mit den elektronisch geregelten Showa EERA™ Fahrwerk-Komponenten erhältlich, die optimierte Dämpfung unter allen Fahrbedingungen ermöglicht und eine Fülle an Setup-Möglichkeiten über das bedienungsfreundliche 6,5 Zoll-Touchscreen-Display anbietet. Ein neues 19 Zoll-Vorderrad erhöht bei der 2024er CRF1100L Africa Twin Adventure Sports die Tauglichkeit für den Einsatz auf Asphaltstraßen. Breiterer Vorderreifen sowie mehr Wetterschutz durch eine geänderte Frontverkleidung, ein größerer Bildschirm sowie mehr Komfort durch einen aufgepolsterten Sitz sind weitere Modellpflege-Maßnahmen.