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Auto & Motor

Audi A5 e-hybrid quattro – Plug-in-Hybrid-Antriebsstrang – Animation

Diese technische Animation erläutert den Aufbau und die Bedienung des Plug-in-Hybridantriebs im neuen Audi A5 e-hybrid quattro. Das Hybrid-Management der neuen Modelle ist auf Effizienz, Flexibilität und maximalen Kundenkomfort ausgelegt und wählt automatisch die optimale Betriebsstrategie. Es stehen zwei Betriebsmodi zur Verfügung: „EV“ und „Hybrid“.

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Der Nissan Juke - Mehr Qualität und Konnektivität im Interieur

Die Erweiterung der Farbpalette um das auffällige Gelb ist nur der Anfang. Das Nissan Design- und Ingenieursteam hat auch an den inneren Werten gefeilt, um das Leben an Bord angenehmer zu gestalten. Hierzu tragen beispielsweise glattere lederähnliche Materialien bei. Hinter dem Lenkrad wartet ein digitales Kombiinstrument mit einem 12,3 Zoll großen TFT-Bildschirm: Der hochauflösende Bildschirm (1920 x 720 Pixel) lässt sich an die persönlichen Vorlieben der Fahrerin oder des Fahrers anpassen. Dabei stehen zwei verschiedenen Grundlayouts zur Wahl: Die klassische Anzeige umfasst zwei Rundinstrumente und einen zentralen Bereich für zusätzliche Informationen. Im „erweiterten“ Modus sind Geschwindigkeit und Drehzahl schräg in dreidimensionaler Perspektive angeordnet, was einen größeren zentralen Anzeigenbereich in der Mitte schafft. Dort finden sich Informationen beispielsweise zu Navigation inklusive einer Kartendarstellung, Kraftstoffverbrauch, Audiowiedergabe, Eco-Drive-Leistung und Reifendruck. Die Steuerung erfolgt über die Multifunktionstasten am Lenkrad. Buchstäblich im Zentrum des Nissan Juke steht der nun ebenfalls auf 12,3 Zoll angewachsene Touchscreen des Infotainment-Systems (ab der Ausstattungslinie Acenta), der um acht Grad stärker zum Fahrenden geneigt wurde. Alle Elemente lassen sich dadurch noch einfacher erreichen, seine intuitive Bedienung verbessert das Cockpit-Gesamtgefühl. Wie beim Smartphone lässt sich der Startbildschirm des aktualisierten Infotainment-Systems mit „Widgets“ für häufig genutzte Funktionen individualisieren. Die verbesserte Spracherkennung versteht jetzt auch natürliche Begriffe und Formulierungen – Pausen und Zögern werden ignoriert und haben keinerlei Auswirkungen auf die Spracheingabe. Das Smartphone lässt sich nun drahtlos sowohl per Apple CarPlay als auch per Android Auto ins Fahrzeug einbinden. Das Navigationssystem zeigt darüber hinaus Kraftstoffpreise entlang der Route. Über den USB-Anschluss lassen sich zudem Videoinhalte auf dem Bildschirm abspielen.

Der Range Rover Electric - Innovation unter Beweis gestellt

Der Range Rover Electric hat ein umfassendes virtuelles und physisches Test‑ und Entwicklungsprogramm absolviert, um das gewohnte Range Rover Erlebnis zu gewährleisten. Getestet bei Temperaturen von –40 °C in Arjeplog, Schweden, in der Hitze der Wüste von Dubai und auf dem JLR‑eigenen Testgelände Eastnor Castle in Großbritannien, hat der Range Rover Electric über 1,5 Millionen Kilometer und mehr als 250.000 Stunden Tests in der virtuellen und realen Welt absolviert. Neue Technologien maximieren das elektrische Potenzial – darunter innovative Reichweitenprognosefunktionen und das fortschrittliche ThermAssist™‑Wärmemanagementsystem, das Reichweite, Ladegeschwindigkeit, Batterielebensdauer und Leistung bei extremen Temperaturen optimiert: bis zu 40 Kilometer mehr Reichweite und eine Reduzierung des Heizenergieverbrauchs um 40 Prozent. Für den Range Rover Electric wurden über 300 Patentanmeldungen eingereicht – so viele wie für kein anderes Einzelmodell in der Geschichte der Marke.

Der neue BMW M2 mit M xDrive Trailer

Allradsystem M xDrive erstmals im kompakten Hochleistungs-Sportwagen BMW M2 verfügbar. Gesteigerte Traktion sorgt für nochmals verbesserte Beschleunigungswerte bei weiter optimierter Agilität und Fahrstabilität. M Feeling ohne Einbußen an Performance zu jeder Jahreszeit und auf nahezu jedem Untergrund. Innovative BMW M Ignite Motorentechnologie sorgt für signifikante Verbrauchsreduktion im Hochlastbereich. Markteinführung des BMW M2 mit M xDrive ab Spätsommer 2026.

Das neue Mercedes‑AMG GT 4‑Türer Coupé - Exterieur-Design - Radikale Proportionen für extreme und aerodynamische Sportlichkeit

Bereits die Silhouette macht unmissverständlich klar: Das neue Mercedes‑AMG GT 4‑Türer Coupé steht für Performance auf höchstem Niveau. Geprägt durch das dynamische Fließheck, die lange, tief gezogene Fronthaube sowie die flach angestellte Frontscheibe und den markanten Heckdiffusor setzt das Fahrzeug ein klares Statement für maximale Sportlichkeit. Im Vergleich zu seinem Vorgänger konnte das neue Mercedes‑AMG GT 4‑Türer Coupé 4 cm flacher ausgelegt werden – und das trotz Batterie im Unterboden. Ein echtes Highlight ist die Frontgestaltung: Die AMG-spezifische Kühlerverkleidung mit ihren vertikalen Streben präsentiert sich erstmals optional beleuchtet sowie in einer weiterentwickelten, konkaven Form. Der ebenfalls beleuchtete, zentral platzierte Mercedes-Stern und die Hauptscheinwerfer mit Tagfahrlicht im Stern-Design sorgen für eine einzigartige Lichtsignatur und damit für einen unverwechselbaren Auftritt des Sportwagens. Nahtlos fügt sich die Motorhaube in das Gesamtbild ein. Abgeleitet aus dem Rennsport lassen die zwei markanten Powerdomes deutlich die Sportwagen-DNA von AMG erkennen. In der Seitenansicht entfaltet sich die athletische Formensprache weiter: Aus der niedrigen Front entwickeln sich markant ausgestellte Kotflügel. Das flache, gestreckte Greenhouse mit seiner dreiteiligen Fenstergrafik ruht satt auf den sehr muskulösen hinteren Schultern. Ganz im Sportwagenstil sitzen die Außenspiegel direkt auf den Vordertüren, während bündig versenkte Türgriffe den aerodynamischen Feinschliff belegen. Die groß dimensionierten Räder und der lange Radstand unterstreichen die sportlichen Proportionen zusätzlich. Aus der Vogelperspektive wird die strömungsgünstige Verjüngung des Greenhouses zum Heck hin sichtbar, was dem Fahrzeug seine extrem breite, athletische Schulterpartie verleiht. Sechs kreisrunde Rückleuchten im Turbinen-Design und mit Sternengrafik verleihen dem Sportwagen auch im Heck eine unverwechselbare Fahrzeugidentität. Optional mit einem beeindruckenden Leuchtband als Zusatzschlusslicht unterstreicht diese Lichtsignatur eindrucksvoll den sportlichen Look.

Der neue Audi RS 5 als erster Performance Hybrid - Fahrdynamik auf höchstem Niveau

Der neue Audi RS 5 wird von einem modularen Hochleistungs-Plug-in-Hybridsystem angetrieben. Für herausragende Fahreigenschaften sorgt ein brandneues Hinterachsgetriebe mit elektromechanischer Drehmomentverteilung: quattro mit Dynamic Torque Control. Diese Weltneuheit orchestriert als unsichtbarer Dirigent die blitzschnelle und zielgenaue Querverteilung der Momente zwischen den Hinterrädern – und ermöglicht so agiles und kontrolliertes Fahren bis in den Grenzbereich. Anbremsen, einlenken, kurz nach dem Scheitelpunkt wieder aufs Gas gehen: Bei sportlicher Fahrt läuft das elektromechanische Torque Vectoring im neuen Audi RS 5 zur Höchstform auf. Innerhalb von nur 15 Millisekunden – also rund zehnmal schneller als ein menschliches Augenzwinkern – kann das komplett neu entwickelte System auf jede Fahrsituation unmittelbar und präzise reagieren.

Der neue Lexus ES - Neue Generation Lexus Connect Multimedia

Lexus Europa hat eine führende Rolle bei der Entwicklung von LexusConnect und des neuen 14‑Zoll-Multifunktionsdisplays übernommen und dabei Kundenfeedback aus mehreren Test- und Optimierungsphasen direkt integriert. Das System bietet eine viermal höhere Rechenleistung, eine achtfach größere Speicherkapazität sowie einen Speicherumfang von 256 GB. Der Bildschirm selbst ist äußerst schlank ausgeführt und trägt mit einer maximalen Tiefe von nur 10 mm zum klaren Erscheinungsbild des Innenraums im Sinne des Clean Tech Konzepts bei. Ein zentrales Merkmal des neuen digitalen Cockpits ist die Vernetzung der beiden Displays: Dabei wird die vollständige Navigationskarte direkt im digitalen Multiinformationsdisplay gespiegelt. Auch die erweiterten Funktionen des Lexus Safety System + sowie der Fahrerassistenzsysteme lassen sich intuitiv über das Multimediasystem steuern und bietet einen umfassenden Überblick über alle verfügbaren Systeme mit verständlichen Erläuterungen und animierten Darstellungen. Zudem kann der Fahrer individuelle Einstellungen für Sicherheits- und Fahrparameter vornehmen.

Erfolgs-SUV in dritter Generation - Neuer Audi Q7 kombiniert Vielseitigkeit und Performance

Mit dem neuen Q7 knüpft Audi an eine überaus erfolgreiche Geschichte im SUV-Segment an. Die dritte Generation des Erfolgsmodells erweist sich als vielseitiger Begleiter – sowohl im durchgetakteten Geschäftsalltag als auch bei entspannten Wochenendausflügen oder langen Reisen. Bei Raumgefühl, Fahrdynamik, Komfort und Technologie ist der Q7 richtungsweisend. Gleiches gilt für das unverwechselbare Exterieurdesign mit kraftvoller Silhouette und ausdrucksstarker digitaler Lichttechnologie. Als wahlweise fünf-, sechs- oder siebensitzige Konfiguration bietet der Q7 maximale Variabilität und Alltagstauglichkeit. Mit seinem großzügigen Innenraum inklusive Panorama-Schiebedach mit schaltbarer Transparenz und Lichtinszenierung begeistert der Q7 seine Passagiere. Angetrieben wird das Modell von einem 3,0-Liter-V6-Dieselmotor mit wahlweise 220 kW (299 PS) oder 180 kW (245 PS) mit MHEV plus-Technologie inklusive Triebstranggenerator, der den Antrieb temporär mit bis zu 18 kW (24 PS) zusätzlicher Leistung unterstützt. Ein elektrisch angetriebener Verdichter sorgt zudem für eine starke Anfahrperformance. Die Preise für den Q7 in Deutschland beginnen bei 87.900 Euro.

Audi A2 e-tron - Effizienz neu gedacht

Der Audi A2 e-tron stellt die Effizienz ganz in den Mittelpunkt. Mit 12,8 kWh nach WLTP verbraucht er so wenig wie kein Serienmodell der Marke zuvor. Im Innenraum verbindet das Fahrzeug Variabilität mit neuen digitalen Services und ist damit bewusst auf die Bedürfnisse europäischer Kundinnen und Kunden zugeschnitten. Entwickelt in Deutschland und gefertigt in Ingolstadt, zeigt der A2 e-tron, wie Audi selbst effizienter wird: Das neue Elektromodell wurde deutlich schneller entwickelt und nutzt bestehende Produktionsstrukturen intelligent weiter. Bestellstart ist am 10. September, die Auslieferung beginnt im Dezember.

Der neue Fiat 500 Collezione 1957 Highlights

Der neue Fiat 500 Collezione 1957 feiert das Präsentationsjahr des Ur-Cinquecento. Mit einer limitierten Produktionszahl von 1.957 Stück bringt der ausschließlich als Cabriolet mit elektrisch betätigtem Stoffverdeck gebaute Fiat 500 Collezione 1957 alle Voraussetzungen mit, zu einem Sammlerstück zu werden. Ein exklusives Merkmal des neuen Fiat 500 Collezione 1957 ist die Bicolore-Lackierung in Gelato Weiß und Tau Grün. Zur Serienausstattung zählen außerdem unter anderem 16-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Diamantfinish in Weiß, verchromte Spiegelkappen und die im hinteren Fenster gedruckte Silhouette des 500er. LED-Tagfahrlicht und Nebelscheinwerfer runden den Look ab. Der Innenraum besticht durch elfenbeinfarbene Sitze mit Leder-Einsätzen von Poltrona Frau und eingeprägtem Logo „ONE OF 1957“. Die Armaturentafel ist mit Holz verkleidet. Eine Plakette auf dem Mitteltunnel trägt die individuelle Produktionsnummer. Standard ist das zentrale TFT-Display mit sieben Zoll (17,8 Zentimeter) Bildschirmdurchmesser. Die Konnektivitätsfunktionen sind serienmäßig um die Dienste Mopar Connect® Box erweitert. Der neue Fiat 500 Collezione 1957 wird in Deutschland ausschließlich mit umweltfreundlichem Mild-Hybrid-Antrieb angeboten. Diese Technologie basiert auf einem 51 kW (70 PS) leistenden Dreizylinder-Benziner, der von einem Elektromotor zum Beispiel beim Anfahren entlastet wird. Auf diese Weise sinkt der Verbrauch auf nur 5,3 Liter pro 100 Kilometer, entsprechend einem CO2-Ausstoß von lediglich 120 Gramm pro Kilometer (nach WLTP-Messverfahren).

Fünf Konzeptfahrzeuge auf neuer globaler Plattform - FIAT gewährt Blick in die Zukunft seiner Modellpalette

FIAT bereitet sich weiter zielstrebig auf eine noch nachhaltigere und verantwortungsvollere Zukunft vor. Im Mittelpunkt stehen völlig neu entwickelte Fahrzeuge. Das erste wird im Juli 2024 präsentiert, danach folgt bis einschließlich 2027 jeweils ein neues Modell pro Jahr. Dank der Einbindung in die Stellantis Gruppe hat FIAT Zugang zu einer neuen globalen Fahrzeugplattform, auf der die Marke ihre unverwechselbare italienische Kreativität einbringen kann. FIAT begegnet der Herausforderung, nachhaltigere und erschwinglichere Automobile zu bauen, mit dem Ansatz „Weniger ist mehr“. Das bedeutet: Die Ingenieure verzichten auf überflüssige Komponenten am Fahrzeug und reduzieren die Verwendung von unter Umweltgesichtspunkten kritischen Materialien wie beispielsweise Chrom, Leichtmetall, Leder und Schaumstoff. FIAT setzt außerdem stark auf modulare Bauweise, die durch die neue Plattform in großem Umfang ermöglicht wird. So teilen sich die neuen Fahrzeugmodelle bis zu 80 Prozent aller Komponenten, insbesondere bei der Innenausstattung. Diese Strategie ist nicht nur die Grundlage für eine noch effizientere Produktion. Sie führt auch zu deutlichen Preisvorteilen für die Kunden.

Der neue Audi RS 6 Avant GT - Performance der nächsten Stufe

Die Leistung des neuen RS 6 Avant GT liegt bei 463 kW (630 PS), sein maximales Drehmoment beträgt 850 Newtonmeter. Das entspricht einem Plus von 22 kW (30 PS) und 50 Newtonmeter im Vergleich zum Basismodell des RS 6 Avant. Von 0 auf 100 km/h sprintet der Primus der Baureihe in 3,3 Sekunden, eine Verbesserung im Vergleich zum RS 6 Avant um 0,3 Sekunden. Auf 200 km/h beschleunigt der RS 6 Avant GT1 aus dem Stand in nur 11,5 Sekunden und somit 0,5 Sekunden schneller als der RS 6 Avant. Die Höchstgeschwindigkeit endet bei 305 km/h, für die Negativbeschleunigung sorgt serienmäßig die RS-Keramikbremsanlage. Die Kräfte des 4.0 TFSI gelangen über die serienmäßige Achtstufen-tiptronic mit optimierten Schaltzeiten an den permanenten Allradantrieb quattro. Der RS 6 Avant GT, wie der RS 6 Avant performance, setzt auf die neueste Ausbaustufe des selbstsperrenden Mittendifferenzials. Dieses baut besonders leicht und kompakt und verteilt die Antriebskräfte im Verhältnis 40:60 auf Vorder- und Hinterachse. Tritt Schlupf auf, gelangt automatisch mehr Antriebsmoment an die Achse mit der besseren Traktion – bis zu 70 Prozent fließen nach vorn und bis zu 85 Prozent nach hinten. Das überarbeitete Mittendifferenzial verbessert die Fahrdynamik, sorgt für ein spürbar präziseres Kurvenverhalten und lässt das Auto insbesondere im Grenzbereich weniger untersteuern. Um das Sondermodell nochmals von anderen RS-Modellen hervorzuheben, erhält das quattro Sportdifferenzial an der Hinterachse eine speziell auf den RS 6 Avant GT ausgelegte Abstimmung. Neue Parameter legen den Fokus auf mehr Agilität und Heckbetonung im Fahrmodus „dynamic“. Kund_innen profitieren davon durch ein sportlich-neutrales und sehr präzises Fahrverhalten. Erstmals und einzig für den RS 6 Avant GT kommt ein Gewindefahrwerk serienmäßig zum Einsatz. Es legt die Trimmlage um zehn Millimeter tiefer als beim RS 6 Avant, ist manuell verstellbar und bietet eine optimale Spreizung zwischen Dynamik und Komfort.

Der neue McLaren Artura Spider - ein Supersportwagen der nächsten Generation

Um die Leistung des Artura als Supersportwagen der nächsten Generation noch weiter zu steigern, wurden die für den Spider entwickelten Verbesserungen auch in das Artura Coupé integriert, das gleichzeitig als neues Modell eingeführt wird. Sowohl der neue Spider als auch das neue Coupé bieten ein Höchstmaß an dynamischer Leistung - bis hin zu einer herausragenden Rundstreckentauglichkeit -, erfüllen aber auch die Anforderungen des normalen Fahrbetriebs und bieten den nahezu geräuschlosen Elektroantrieb, der in städtischen Umgebungen so vorteilhaft ist. Der neue Artura Spider wurde nach ehrgeizigen Zielvorgaben konzipiert und entwickelt, mit besonderem Augenmerk auf Fahrbarkeit, Leistung, Agilität, Raffinesse, Effizienz und Qualität. Die zusätzliche Attraktion eines versenkbaren Hardtops, das sich in nur 11 Sekunden elektrisch öffnen lässt, um ein vollwertiges Cabrio-Erlebnis zu bieten, sorgt für berauschenden Supersportwagen-Spaß. Der neue Artura Spider und das neue Artura Coupé - beide mit dem Modelljahr 2025 (""MY25"") bezeichnet - können ab sofort bestellt werden, wobei die ersten Auslieferungen je nach Region ab Mitte des Jahres erfolgen. McLaren konzentriert sich unablässig auf seine Superleichtbau-Philosophie, um die Vorteile zu erzielen, die es ermöglichen, die außergewöhnlichen dynamischen Eigenschaften und die Leistung - mit dem entsprechenden Engagement des Fahrers - zu liefern, die von jedem seiner Autos verlangt werden. Der neue Artura Spider hat ein Trockengewicht von nur 1.457 kg und ein Leergewicht (DIN) von nur 1.560 kg - nur 62 kg mehr als das Artura Coupé. Damit ist der neue Spider mit einem Gewichtsvorteil von bis zu 83 kg das leichteste Cabriolet der Konkurrenz. Was noch wichtiger ist: In Kombination mit den 700 PS des Hochleistungs-Hybridantriebs ergibt sich ein Leistungsgewicht von 480 PS/Tonne bei geringstem Trockengewicht. Damit ist der Artura Spider perfekt positioniert, um jeden Aspekt der Supersportwagen-Hochleistung zu optimieren, einschließlich der vollen Ausnutzung des Layouts mit Mittelmotor und Hinterradantrieb. Die McLaren Carbon Lightweight Architecture (MCLA), das Herzstück des Artura, bietet eine sichere Plattform ohne Steifigkeitsverlust, wenn das feste Dach entfernt wird - der Großteil der 62 kg Unterschied zwischen Spider und Coupé entfällt auf den elektrisch betriebenen Retractable Hard Top (RHT) Mechanismus.

Der Skoda Octavia - Integration von ChatGPT, neue Displays und reichhaltigere Serienausstattung

Der aufgewertete Octavia erhält eine noch reichhaltigere Serienausstattung. Hierzu zählt beispielsweise das zentrale, freistehend integrierte 10-Zoll-Infotainmentdisplay in Kombination mit dem 10 Zoll großen Digital Cockpit. Alternativ können die Kunden erstmals ein Zentraldisplay im 13-Zoll-Format ordern. Zu einem späteren Zeitpunkt integriert Škoda den KI-basierten Chatbot ChatGPT in die digitale Sprachassistentin Laura. Damit erhalten die Kunden serienmäßig Zugriff auf vielfältige neue Funktionalitäten, die weit über die Möglichkeiten der bisherigen Sprachbefehle hinausgehen. In allen Ausführungen des Octavia gehört fortan die Zweizonen-Climatronic zum serienmäßigen Lieferumfang. Ab dem Ausstattungsniveau Selection ist auch die Phonebox an Bord, die Smartphones induktiv mit 15 Watt Leistung schnelllädt und dabei kühlen kann. An den USB-C-Anschlüssen steht mit 45 Watt nun die dreifache Leistungsabgabe zur Verfügung wie zuvor. Das schlüssellose Zugangs- und Start-Stopp-System KESSY kann nun erstmals im Octavia automatisch die Türen ver- und entriegeln, wenn sich der Fahrer mit dem Schlüssel in der Tasche mehr als 1,5 Meter vom Fahrzeug entfernt beziehungsweise sich auf weniger als 1,5 Meter nähert.

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