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Auto & Motor

Der neue Toyota Hilux 48V-Mild-Hybrid

Seit mehr als einem halben Jahrhundert steht der Toyota Hilux weltweit für außergewöhnliche Stärke und Langlebigkeit und leistet selbst in den schwierigsten Umgebungen der Welt treue Dienste. Im Laufe der Zeit hat sich der Hilux zu einem echten Allrounder entwickelt: Er hat sich die Robustheit und Zuverlässigkeit bewahrt, die im harten Arbeitseinsatz erforderlich sind, und bietet gleichzeitig den Komfort, die Souveränität und die Sicherheit, die in Alltag und Freizeit gefragt sind. Mit der Einführung des neuen Toyota Hilux mit 48-Volt-Mild-Hybridantrieb tritt diese Entwicklung jetzt in eine neue Phase. Die erste elektrifizierte Version des Pick-ups stärkt die Position des Hilux als idealer Partner für gewerbliche Nutzer und bietet zahlreiche Vorteile. Das 48V-Mild-Hybrid-System sorgt für eine gleichmäßigere, leisere und kultiviertere Leistungsentfaltung, egal ob auf normalen Straßen oder in schwierigerem Gelände – ohne dabei die Offroad-Fähigkeiten zu beeinflussen. Insbesondere werden weder die Wattiefe (700 mm) noch die Ladekapazität beeinträchtigt. Dies wurde durch die Positionierung von Komponenten wie dem Elektromotor-Generator weit oben am Motor und eine spezielle Aramid-Gewebeschicht in der Struktur des Antriebsriemens erreicht – ein Novum bei Toyota. Der Hilux 48-Mild-Hybrid wird ausschließlich als Doppelkabine angeboten.

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Der Subaru Forester - Zahlreiche Personalisierungsmöglichkeiten

Kunden können aus vier hochwertigen Ausstattungslinien und elf Lackierungen wählen. Bereits die Einstiegsversion „Trend“ wartet mit vielen Annehmlichkeiten auf. Zum Serienumfang gehören unter anderem eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbare Außenspiegel, Lederlenkrad und -schaltknauf, eine Rückfahrkamera, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und beheizbare Vordersitze. Auch ein Audiosystem mit 11,6-Zoll-Touchscreen, Digitalradio DAB+ sowie kabelloser Smartphone-Einbindung via Apple CarPlay und Android Auto ist an Bord, eine Qi-Ladeschale lädt das Smartphone kabellos. Die mit dynamischem Kurvenlicht ausgestatteten Scheinwerfer sind ebenso in LED-Ausführung gehalten wie Tagfahrlicht, vordere Blinker, Fernlicht, Nebelscheinwerfer und -schlussleuchte sowie Rücklichter. Für Sicherheit sorgen das erweiterte Eyesight-System mit Notbremssystem, aktivem Spurhalte- und Spurleitassistenten, Notfall-Anhaltesystem, Stop-&-Go-Anfahrassistent und multinationaler Verkehrszeichenerkennung sowie ein Fahrer-Erkennungssystem und ein radargestützter Spurwechsel-, Totwinkel- und Querverkehrassistent. Ab dem Niveau „Active“ (ab 43.790 Euro) sind ein Fernlichtassistent, ein vorderer Querverkehrassistent, abgedunkelte Heck- und hintere Seitenscheiben sowie ein automatisch abblendender Innenspiegel an Bord. Dank des erstmals bei Subaru eingesetzten Kicksensors öffnet die Heckklappe automatisch, sobald eine Fußbewegung registriert wird. Fahrer- und Beifahrersitz lassen sich elektrisch einstellen.

Der Mazda CX-60 2026 - Design - Robustheit in ihrer edelsten Form

Die eindrucksvolle Statur des Mazda CX-60 folgt dem Designkonzept der „edlen Robustheit“: die Dynamik und Eleganz des Kodo Designs, wie sie im japanischen Ma-Konzept von der Schönheit des leeren Raums zum Ausdruck kommt, verbunden mit der kraftvollen Präsenz einer markanten Crossover-Architektur mit Frontmotor und primärem Hinterradantrieb. Auch im eleganten und hochwertigen Innenraum treffen verschiedene Einflüsse aufeinander: die Ideen von Kaichou – einem disruptiven Element, das unterschiedliche Materialien und Oberflächen wie Ahornholz, Nappaleder, japanische Textilien, und Chromakzente vermischt – und Musubu, die Kunst des Bindens, die die Inspiration für die besonders detailreichen Nähte an der Instrumententafel lieferte. Die markant modellierte Frontpartie und die Silhouette mit langer Front und kurzem Heck verleihen dem Mazda CX-60 eine kraftvoll-dynamische Form, die mit einem geräumigen und detailreichen Interieur einhergeht. In den Ausstattungslinien HOMURA, HOMURA PLUS sowie TAKUMI und TAKUMI PLUS unterstreichen zusätzliche Details innen und außen den robusten und zugleich luxuriösen Charakter. Die Idee des Kodo Designs ist es, dem Auto „Leben einzuhauchen“ und ihm eine Form zu geben, die einem lebendigen Wesen in vollem Lauf ähnelt. Und so wie Skelett und Muskeln einem lebendigen Wesen Stabilität und Haftung verleihen, so besitzt auch das Fahrzeug einen stabilisierenden Rahmen. Beim Mazda CX-60 ist dieses starke Gerüst aus jedem Blickwinkel zu erkennen.

Škoda Epiq City-SUV-Crossover - Neue MEB+-Plattform mit Frontantrieb - zwei Batterietypen und Schnellladefunktion

Der Škoda Epiq ist das erste Modell der Marke, das auf der für kleine Elektrofahrzeuge entwickelten MEB+-Plattform basiert. Ihre Hauptmerkmale sind der Frontantrieb und eine Traktionsbatterie mit adäquater Kapazität. Dadurch kann der Innenraum maximiert, das Gewicht reduziert und der Energieverbrauch verbessert werden. Das Fahrzeug wird von zwei verschiedenen Versionen des neuen Elektromotors APP290 in drei Leistungsvarianten angetrieben, kombiniert mit zwei verschiedenen Traktionsbatterien. Die Variante Epiq 35 bietet 85 kW, während der leistungsstärkere Epiq 40 über 99 kW verfügt. Beide sind mit einer Batterie mit einer Gesamtkapazität von 38,5 kWh ausgerüstet. Das Spitzenmodell Epiq 55 bietet 155 kW und eine 55-kWh-Batterie. Der kleinere 38,5-kWh-Akku ist eine LFP-Batterie (Lithium-Eisenphosphat) und bietet die Vorteile einer langen Lebensdauer und eines geringen Gewichts. Die 55-kWh-Batterie hat die gleichen Abmessungen und ein ähnlich geringes Gewicht. Sie verfügt allerdings dank ihrer NMC-Chemie (Nickel-Mangan-Kobalt) über eine größere Energiedichte sowie eine höhere Kapazität und ermöglicht damit eine größere Reichweite. Alle drei Varianten können bei Wechselstrom mit 11 kW aufgeladen werden, während Gleichstromladen je nach Variante mit bis zu 50, 90 und 133 kW möglich ist. Die leistungsstärkste Version kann in nur 23 Minuten von 10 auf 80 Prozent Kapazität geladen werden.

Das Original wird 50 - Volkswagen feiert 2026 fünf Jahrzehnte GTI

Er ist der erfolgreichste Kompaktsportwagen der Welt: der Golf GTI. Das Original seiner Klasse. Mehr als 2,5 Millionen Exemplare wurden bis heute produziert. 2026 wird der Golf GTI 50 Jahre jung. Und das wird gefeiert – im Rahmen verschiedenster nationaler und internationaler Klassik-Events, mit dem exklusiven Jubiläumsmodell Golf GTI EDITION 50 und der Weltpremiere des ersten vollelektrischen GTI.

Die Sensoren der neuen Mercedes-Benz S-Klasse

Die Sensoren der neuen Mercedes-Benz S-Klasse

Porsche Cayenne-Erprobung unter Extrembedingungen – Erste Komponentenversuche in der virtuellen Realität

Simulation und Künstliche Intelligenz haben die Fahrzeugerprobung einschneidend verändert – und verkürzt. Die Basis dafür bilden drei Säulen: präzise digitalisierte Strecken von Nürburgring bis Alltagsverkehr, jahrzehntelange Erfahrung der Weissacher Ingenieure aus der Realerprobung und die deutlich gestiegene Rechenleistung moderner Systeme für Simulationen in Echtzeit. So konnten die Ingenieure den Cayenne nicht nur virtuell darstellen, sondern auch direkt virtuell erproben. In einer Entwicklungsphase, in der Bauteile zunächst digital vorhanden und damit vergleichsweise leicht veränderbar sind, testeten die Experten via Virtual Reality (VR) die ersten Eindrücke der künftigen SUV-Generation. Die Ergebnisse der digitalen Erprobung wurden später mit Prüfstandtests realer Komponenten verifiziert.s, Forschung und Entwicklung. Die sogenannte Baustufe, wie die in Einzelanfertigung aufgebauten Prototypen intern heißen, konnte entfallen: Rund 120 zeitaufwändig herzustellende Versuchsfahrzeuge wurden weitgehend digital ersetzt. Bereits in der Konstruktionsphase schickten die Ingenieure virtuelle Prototypen auf digitale Testrunden.

Ferrari F76 - Das erste digitale Hypercar feiert die Legende von Le Mans

Im Jahr des dritten aufeinanderfolgenden Sieges bei den 24 Stunden von Le Mans mit dem 499P präsentiert Ferrari den F76, das erste ausschließlich für die digitale Welt erschaffene Fahrzeug – in Form eines NFT. Der Name ist eine Hommage an den ersten Triumph des Cavallino Rampante beim legendären französischen Langstreckenrennen, errungen von Luigi Chinetti und Lord Selsdon am Steuer der von Touring karossierten 166 MM Barchetta, vor 76 Jahren im Jahr 1949. Der F76 ist kein Serienfahrzeug, sondern ein visionäres virtuelles Projekt, das Ferraris Rennsporttradition mit der Innovationskraft des generativen Designs und modernster digitaler Technologien vereint – und damit eine neue Dimension des Markenerlebnisses eröffnet. Entwickelt für die Mitglieder des exklusiven Hyperclub-Programms, zählt der F76 zu den digitalen Assets dieser Initiative, die von Ferrari in Maranello ins Leben gerufen wurde, um den 499P in Le Mans und der Langstrecken-Weltmeisterschaft zu unterstützen. Sie ermöglicht den Kunden, diese Reise Seite an Seite mit dem offiziellen Werksteam zu erleben.

Neuer Renault Clio Techno - Konnektivität und Komfort

Das mittlere Niveau Techno (ab 21.600 Euro) fährt zusätzlich unter anderem mit dem OpenR link Multimediasystem mit integrierten Google Services (Google Maps, Google Assistant und Google Play), Freisprecheinrichtung und sechs Lautsprechern, Klimaautomatik, dunkel getönten Heck- und hinteren Seitenscheiben, einem automatisch abblendenden Innenspiegel, Mittelarmlehne vorne, LED-Ambientebeleuchtung, MULTI SENSE Personalisierungsmodi, automatisch einklappbaren Außenspiegeln, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Rückfahrkamera, Fernlichtassistent und Regensensor vor.

Der neue Toyota bZ4X - Innenraum mit neuer Armaturentafel

Die neu gestaltete Armaturentafel besitzt ein ultraschlankes horizontales Design, das zum offenen Raumgefühl an Bord des neuen bZ4X beiträgt. Das elegante Bauteil geht fließend in die oberen Türverkleidungen über und beherbergt zwischen der Oberseite und der unteren Polsterung neue, schlankere Lüftungsdüsen. Ein neuer 14-Zoll-Multimedia-Bildschirm ersetzt das bisherige 12,3-Zoll-Display und nimmt eine prominente zentrale Position ein. Die Mittelkonsole liegt 10 Zentimeter tiefer und bildet eine eigenständige „digitale Insel”, die einen Drehschalter für das Getriebe und zwei kabellose Smartphone-Ladegeräte für Fahrer und Beifahrer umfasst.

Das Design des Audi Q3 Sportback

Designer Sergio Cianfarani und Iman Baradaran Sadati präsentieren die Highlights des Exterieurdesigns des neuen Audi Q3 Sportback.

Steyr elektrisiert - BMW Group startet Serienproduktion des Elektro-Antriebs für die Neue Klasse

Rotor, Stator, Getriebe und Inverter – alle Kernkomponenten des innovativen, hochintegrierten E-Antriebs werden künftig im Werk Steyr gefertigt. Das Gehäuse des E-Motors wird in der Aluminium-Gießerei des Werks Landshut gegossen und in Steyr weiterverarbeitet. Der Inverter wird in einer neuen hausinternen Sauberraum-Umgebung hergestellt. Somit steigt das österreichischen Motorenwerk auch in die Elektrotechnik ein. Die Montage der Steyrer E-Antriebs-Komponenten erfolgt auf zwei neuen Bändern. Insgesamt ähnelt das Produktionskonzept des Gen6-E-Antriebs dem Prinzip eines Baukastens. Das ermöglicht es, hochflexibel verschiedene E-Antriebsderivate für die gesamte Modellpalette der Neuen Klasse herzustellen. Das modulare Konzept führt zu positiven Skaleneffekten und Kosteneinsparungen in Entwicklung und Produktion. Darüber hinaus verbessert es die Skalierbarkeit von Produktionsvolumina. Durch den modularen Ansatz bleiben Produktion, Zuliefernetze und Beschaffung hochflexibel.

Der neue Mazda CX-5 - Sicherheit - Intuitive Unterstützung

Der neue Mazda CX-5 verfügt über eine umfassende Palette an i-Activsense Assistenzsystemen. Hinter dem Begriff verbirgt sich ein Bündel von Funktionen und Technologien, die den Fahrer unterstützen und im Bedarfsfall eingreifen, um kritische Situationen zu entschärfen oder Kollisionen zu verhindern. Die neue Generation von Sicherheitssystemen ist darauf ausgelegt, Sicherheit, Aufmerksamkeit und Komfort in einer Vielzahl von alltäglichen Fahrsituationen weiter zu verbessern, und macht den Mazda CX-5 sicherer denn je. Die verschiedenen Sicherheits- und Fahrerassistenzsysteme helfen dem Fahrer dabei, Unfälle zu vermeiden, die Spur zu halten und die Umgebung des Fahrzeugs im Blick zu behalten. Damit spiegeln sie auch das kontinuierliche Engagement von Mazda für die Weiterentwicklung von Sicherheitstechnologien wider, die den Fahrer unter realen Bedingungen intuitiv und zuverlässig unterstützen.

Der BRABUS 800 DEEP RED – basierend auf dem aktuellen Mercedes-AMG G63 der Baureihe W465

Der BRABUS 800 DEEP RED präsentiert sich m speziellen BRABUS Farbton „DEEP RED“, der diesem Allrad-Supercar auf Basis der aktuellen Mercedes G-Klasse seinen Namen gibt. Dazu wurde die Sicht-Carbon-Variante der BRABUS WIDESTAR Karosserie komplett in Rot produziert. Unter ihren breiten Kotflügeln finden ebenfalls in Wagenfarbe lackierte BRABUS Monoblock ZM ""PLATINUM EDITION"" Räder Platz, die unter Einsatz modernster Schmiedetechnologie und CNC-Bearbeitung gefertigt wurden. In den Dimensionen 10Jx24 vorne und 12Jx24 auf der Hinterachse sind sie mit von Technologiepartner Hankook speziell für BRABUS entwickelten Ventus S1 evo ZX Hochleistungsreifen der Größen 295/30 ZR 24 und 355/25 ZR 24 bestückt. Passend zur Typenbezeichnung wurde das BRABUS Masterpiece Luxusinterieur mit hochwertigem Leder und der Kunstfaser Dinamica in der Farbe Rot gestaltet. Passend zur Karosserie zieren auch das Cockpit Elemente aus rotem Sicht-Carbon. Wie es die BRABUS 800 Typenbezeichnung schon enthüllt, arbeitet unter der mit dem sportlichen BRABUS Powerdome versehenen Motorhaube ein V8 Biturbo mit 588 kW / 800 PS Spitzenleistung und einem maximalen Drehmoment von 1 000 Nm. Damit wuchtet sich der exklusive Geländewagen in nur 4,0 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h.

Der neue Nissan LEAF - Das Interieurdesign

Trotz seiner kompakten Abmessungen bietet der Nissan LEAF einen geräumigen Innenraum. Basierend auf der CMF-EV-Plattform, bei der Batterie und Antriebsstrang unterflur montiert sind, kommen die Insassen in den Genuss eines flachen Bodens und eines offenen, großzügig gestalteten Interieurs mit viel Platz. Das Panorama-Glasdach mit integrierter Dimmfunktion schafft einen lichtdurchfluteten Innenraum. Gleichzeitig wirkt sich der niedrige Schwerpunkt positiv auf Agilität und Fahrverhalten aus. Weitere Akzente setzen 3D-Rückleuchten und zwei 14,3 Zoll große Bildschirme, die ein modernes und hochwertiges Hightech-Ambiente kreieren. Das sorgfältig auf die Erwartungen und Bedürfnisse von Fahrerin und Fahrer abgestimmte Design erzeugt eine Balance zwischen Ausstrahlungskraft und praktischer Funktionalität. Von der Beleuchtung über die raffinierten Oberflächen bis hin zu den soften Materialien und der Raumaufteilung, jede Entscheidung wurde mit Blick auf den modernen EV-Fahrenden getroffen.

Suzuki gibt weitere Details zum neuen e VITARA bekannt

Suzuki gibt weitere Details zum neuen e VITARA bekannt. Das erste vollelektrische Serienmodell des japanischen Automobilherstellers rollt im Herbst dieses Jahres in zwei Batterieversionen mit bis zu 428 Kilometern Reichweite auf den Markt. Drei Ausstattungslinien bieten ein hohes Komfortniveau. Gebaut wird das elektrische B-SUV im indischen Suzuki Werk Guajarat. Der neue Suzuki e VITARA basiert auf der speziell für batterieelektrische Modelle der Marke entwickelten „HEARTECT-e“-Plattform. Sie zeichnet sich durch eine leichte Struktur aus, bietet einen optimalen Schutz für die Hochvoltbatterie und schafft die Voraussetzungen für einen großzügig dimensionierten Innenraum. Der e VITARA folgt dem Konzept des „Emotional Versatile Cruiser“ mit einem Design, das gleichermaßen die fortschrittlichen Technologien und die Präsenz des Fahrzeugs hervorhebt. Der vollelektrische Antriebsstrang des B-SUV bietet in Kombination mit dem elektrischen Allradsystem „ALLGRIP-e“ Stabilität und Sicherheit auch abseits befestigter Straßen. Der e VITARA verfolgt den Designansatz „High-Tech & Adventure“ und verbindet die moderne Optik eines Elektrofahrzeugs mit der Robustheit eines SUV. Das markante Design wird durch große Räder und einen langen Radstand von 2.700 Millimetern unterstrichen. Für die Außenlackierung stehen elf Farbkombinationen zur Auswahl, darunter fünf Zweifarblackierungen (optional erhältlich in der Ausstattungslinie Comfort+).

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