Das Motor- und Getriebedesign fällt dank geringem Zylinderabstand und sogenannter Side-by-Side-Anordnung der E-Maschine sehr kompakt aus: E-Motor, Wechselrichter und Getriebe bilden eine hochintegrierte Einheit. Eine neu entwickelte 48-Volt-Batterie mit Lithium-Ionen-Technologie bietet einen Energiegehalt von bis zu 1,3 kWh. Abermals ist die Bauweise besonders kompakt: Im sogenannten Flatpack sind die Batteriezellen sowie der DC/DC-Wandler integriert. Der Elektromotor unterstützt über den gesamten Drehzahlbereich auf intelligente Weise. Insbesondere bei niedrigen Drehzahlen des Verbrennungsmotors wird die Beschleunigung deutlich verbessert. Bei innerstädtischen Geschwindigkeiten und wenn weniger als 20 kW benötigt werden, lässt sich mit den Hybridmodellen rein elektrisch fahren. Das sogenannte elektrische Segeln, also das effiziente Dahingleiten mit abgekoppeltem Antriebsstrang, ist bis zu einem Tempo von rund 100 km/h möglich. Die Besonderheit: Der Motor kann in allen acht Gängen rekuperieren, also bis zu 25 kW Energie zurückgewinnen. Weil sich die Drehmomente von Verbrennungsmotor und Elektromotor aufsummieren, wird das maximale Drehmoment über einen großen Drehzahlbereich dargestellt. Zudem kann der Verbrennungsmotor vollständig über E-Maschine und Trennkupplung gestartet werden. Es ist also kein herkömmlicher Ritzelstarter mehr erforderlich. Besonders komfortabel: Die Start-Stopp-Funktion und der Wechsel zwischen den beiden Motoren setzen für die Fahrerin und den Fahrer fast unmerklich ein.
Toyota Proace und Proace Verso - Mehr Reichweite durch überarbeiteten batterieelektrischen Antriebsstrang
Zum aktuellen Modelljahr hat Toyota den Antriebsstrang der batterieelektrischen Proace Modelle überarbeitet, was die Reichweite deutlich erhöht. Neben einem neuen Elektromotor mit einer Leistung von 100 kW/136 PS erhält die Lithium-Ionen-Fahrbatterie einen modifizierten Sicherungskasten und einen neuen Stecker, wodurch die Fahrzeuge mit 75-kWh-Batterie pro Akkuladung bis zu 20 Kilometer mehr zurücklegen können. Dadurch kommt der vollelektrische Proace auf eine Reichweite von bis zu 350 Kilometern (WLTP kombiniert) und ist für den alltäglichen Arbeitseinsatz bestens gewappnet. An Schnellladestationen lässt sich die Batterie im Idealfall in 45 Minuten wieder aufladen; optional ist das Modell auch mit einer kleineren Hochvoltbatterie mit 50 kWh erhältlich.
Skoda Kodiaq RS - Sportliche Speerspitze der zweiten Generation liefert noch dynamischere Fahrleistungen
Die zweite Generation des Škoda Kodiaq RS legt nochmals an Leistung zu: Der neue 2,0 TSI-Benziner im dynamischen Topmodell der SUV-Reihe stellt 195 kW (265 PS) bereit. Karosseriedetails in hochglänzendem Schwarz bis hin zur D-Säule kennzeichnen die sportlichste Variante unverkennbar als Teil der RS-Familie. Spezielle Stoßfänger und das horizontale Lichtband entlang des Frontgrills unterstreichen den dynamischen Auftritt. Die reichhaltige Serienausstattung umfasst unter anderem Matrix-LED-Hauptscheinwerfer, Progressivlenkung, Adaptives Fahrwerk DCC Plus und ein CANTON Soundsystem. Für den Innenraum stehen zwei Design Selections zur Wahl. Der 2,0 TSI-Benziner des neuen Škoda Kodiaq RS erzielt eine Spitzenleistung von 195 kW (265 PS) – also 15 kW (20 PS) mehr als das Vorgängeraggregat – und stellt ein maximales Drehmoment von 400 Nm bereit. Das Triebwerk erfüllt die Anforderungen der Emissionsnorm EU 6 EB. Die Verteilung des Motormoments auf alle vier Räder übernimmt ein 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG). Die serienmäßige Progressivlenkung sorgt für ein besonders sicheres und agiles Handling.
Kia PV5 - Weitere Varianten
Die Flexibilität des PV5 und der Kia-Plattform E-GMP.S zeigt sich darin, dass das Fahrzeug für spezifische Einsatzzwecke weiter angepasst werden kann. Das Flaggschiff unter den von Kia entwickelten Umbauvarianten ist der PV5 Crew. Er verfügt über verschiedene Ladungssicherungsoptionen wie Airline-Schienen und Befestigungspunkte und bietet Umbauspezifikationen, die bisher nur durch externe Modifikationen möglich waren und nun direkt von Kia angeboten und garantiert werden. Mit einem Pritschenwagen, einem Cargobox-Modell und einem Kühltransporter stehen darüber hinaus weitere Varianten in den Startlöchern. Im Zuge der kontinuierlichen Erweiterung des Umbauprogramms sind auch Campingfahrzeuge und Premium-Optionen für Privatkunden geplant. Um Rollstuhlfahrern sowie deren Familien, Betreuern und Fahrern eine Mobilitätslösung zu bieten, die auf deren spezifische Probleme zugeschnitten ist, hat Kia als ein weiteres Modell den PV5 WAV entwickelt. Dessen seitlicher Einstieg ist so designt, dass er sowohl Fahrgästen als auch Rollstuhlfahrern einen leichten Zugang zum Innenraum ermöglicht. Mit diesem Ansatz, einen gleichberechtigten Einstieg für alle Personen zu schaffen, wird sowohl der Inklusion als auch dem Komfort Rechnung getragen. Dabei steht den Rollstuhlfahrern mit einer einfach zu bedienenden Rampe, die bis zu 300 Kilogramm tragen kann, eine sichere und langlebige Einstiegslösung zur Verfügung. Der PV5 WAV verfügt über ein benutzerfreundliches, universelles Gurtsystem zur Befestigung von Rollstühlen und ermöglicht durch den Zugang zur zweiten Sitzreihe die Sicht nach vorn. In der dritten Reihe befinden sich Klappsitze, was sowohl dem Rollstuhlfahrer als auch einer Begleitperson den Einstieg erleichtert.
Der neue Mitsubishi Outlander - Eine neue SUV-Generation fährt vor
Der Mitsubishi Outlander ist zurück – imposanter, luxuriöser und komfortabler denn je. Mit japanischer Ingenieurskunst entwickelt bietet Ihnen der neue Outlander Plug-in-Hybrid-Technologie der nächsten Generation, bei der Ihr Fahrerlebnis und Ihr Komfort an erster Stelle stehen. Freuen Sie sich auf dynamisches Design, noch höhere Reichweiten, modernste Fahrassistenzsysteme und die nächste Evolutionsstufe des Allradsystems Super All Wheel Control.
Der neue Mercedes-Benz CLA - Start der vierten MBUX Generation - außergewöhnlich intuitiv und individuell
Das bewährte und beliebte Infotainmentsystem Mercedes-Benz User Experience (MBUX) läuft jetzt auf MB.OS. Damit startet die vierte MBUX Generation. Sie eröffnet eine neue Welt des personalisierten Erlebnisses und der intuitiven Interaktion zwischen Mensch und Fahrzeug, die Maßstäbe in der Automobilindustrie setzt. Die neue MBUX Generation ist das weltweit erste Infotainmentsystem in einem Automobil, das künstliche Intelligenz (KI) sowohl von Microsoft als auch von Google integriert. Damit werden zum ersten Mal mehrere KI-Agenten in einem System kombiniert. Die bis zu drei Bildschirme werden von modernsten Hochleistungs-Chips und Echtzeitgrafiken von Unity Game Engine angetrieben. Das neue Bedien- und Anzeigekonzept ist nicht nur auf das Fahrzeug, sondern auch auf die individuellen Vorlieben der Kundinnen und Kunden zugeschnitten. Es folgt dem Leitgedanken des Designs, der Reduktion auf das Wesentliche. Der weiterentwickelte MBUX Zero Layer auf dem Zentraldisplay zeigt die wichtigsten Informationen, Vorschläge und erstmals auch die zuletzt genutzten Apps[2]. In der App-Ansicht lassen sich Apps jetzt verschieben und in individuell benannten Ordnern zusammenfassen – ähnlich wie auf einem Smartphone. Ist eine App geöffnet, führt eine einfache Wischbewegung nach links zurück zur App-Ansicht. Mit einer weiteren Wischbewegung gelangt der Nutzende zurück zum Zero Layer. Alternativ ist es weiterhin möglich, jederzeit über den Home-Button direkt auf den Zero Layer zu kommen.
Der neue Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 - Highlights
Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 erstmals dynamisch unterwegs: 107 kW (145 PS) Systemleistung und Vierradantrieb sorgen für effizienten Vortrieb auf allen Untergründen. Neue Version des Junior kombiniert einen 1,2-Liter-Turbomotor (100 kW / 136 PS) mit zwei Elektromotoren (jeweils 21 kW) und einer erstmals verwendeten Multilink-Hinterradaufhängung Power-Looping-Technology garantiert auch bei geringer Batterieladung hervorragende Allradtraktion bei allen Straßenverhältnissen. Umfangreiche Serienausstattung bietet unter anderem 18-Zoll-Räder, Voll-Matrix-LED-Scheinwerfer; 10,25-Zoll-Infotainmentsystem mit Navigation, Soundsystem mit sechs Lautsprechern sowie elektrisch betätigte Heckklappe.
BMW Group Werk Regensburg rüstet sich für Zukunft und nimmt Karosseriebauerweiterung in Betrieb
Das BMW Group Werk Regensburg hat heute in Anwesenheit von Regensburgs Landrätin Tanja Schweiger und von Neutraublings Bürgermeister Harald Stadler am Werksstandort 6.12 (Neutraubling) einen neuen Karosseriebau in Betrieb genommen. Werkleiter Armin Ebner: „Unsere Regensburger Produkte BMW X1 und BMW X2 sind bei den Kunden weltweit sehr gefragt. In der neuen Produktionshalle in Neutraubling fertigen wir derzeit über 120 Fahrzeugkarosserien pro Tag – und leisten so einen Beitrag zur Erfüllung der hohen Marktnachfrage.“ Nach ihrer Fertigstellung werden die in Neutraubling gefertigten Karosserien ins Regensburger Fahrzeugwerk transportiert und dort im Dreischichtbetrieb rund um die Uhr zu fertigen Automobilen montiert. Alle 57 Sekunden verlässt ein neues Fahrzeug das Regensburger Montageband. Arbeitstäglich sind dies derzeit über 1.400 Fahrzeuge. Mit einer Jahresproduktion von 342.521 Automobilien war das Werk Regensburg 2024 das volumenstärkste Fahrzeugwerk der BMW Group in Europa. Es lag damit um mehr als 100.000 Fahrzeuge über der Jahresproduktion von 2023 (238.301 Automobile). Mehr als ein Drittel der in Regensburg gebauten Fahrzeuge war 2024 elektrifiziert, also ein Plug-In Hybrid oder ein vollelektrisches Modell. „Wir fertigen unsere Fahrzeuge für den Weltmarkt und tragen zum Wachstum der Elektromobilität bei“, betonte Ebner.