Für den neuen 911 GT3 bietet Porsche verschiedene Ausstattungspakete an. Mit dem erstmals verfügbaren Weissach-Paket kann der 911 GT3 noch individueller für den Einsatz auf Rundstrecken konfiguriert werden. Stabilisator, Koppelstangen und Schubfeld an der Hinterachse bestehen ebenso aus CfK wie Dach, Sideplates des Heckflügels, Außenspiegeloberschale, Spiegeldreieck und die Airblades im Frontbereich. Zusätzliche Leder- und Race-Tex-Bezüge werten den Innenraum optisch auf. Erstmals ist die Oberseite der Schalttafel beim 911 GT3 somit mit reflexionsarmem Racetex bezogen. Türzuziehgriffe aus CfK und Ablagenetze optimieren die Türinnenverkleidungen auf Leichtbau. Optional sind ein CfK-Überrollkäfig und die Magnesium-Leichtbau-Schmiederäder erhältlich. Für den 911 GT3 mit Touring-Paket bietet Porsche das Leichtbau-Paket an. Hier bestehen das in Wagenfarbe lackierte Dach sowie Stabilisator, Koppelstangen und Schubfeld an der Hinterachse aus CFK. Außerdem sind Leichtbau-Magnesium-Schmiederäder und Leichtbau-Türverkleidungen Bestandteil des Pakets. In Verbindung mit dem serienmäßigen 6-Gang-GT-Sportschaltgetriebe kommt der verkürzte Schalthebel aus dem 911 S/T zum Einsatz. Vor dem Schalthebel weist eine Plakette mit der Aufschrift „Leichtbau“ auf das Paket hin.
Alpine A290_β Show-car - Inspiriert von der Welt des Motorsports
Die vom französischen Motorsportverband FFSA (Fédération Française du Sport Automobile) für den Einsatz auf Rennstrecken zugelassene A290_ß setzt neue Maßstäbe für Leistung und Agilität in ihrer Kategorie. Zwei Elektromotoren an der Front sorgen für dynamische Fahrleistungen und maximalen Fahrspaß. Um eine optimale Verbindung zum Fahrzeug herzustellen, ist bei dem Showcar nach Vorbild der Alpine Studie Alpenglow von 2022 der Fahrersitz wie bei einem Monoposto-Rennwagen zentral positioniert. Mitreisende nehmen rechts und links auf zwei leicht nach hinten versetzten Sitzen Platz. Das Cockpit mit einer Reihe ins Lenkrad integrierter Telemetrie- und Rennstreckenfunktionen ist von der Welt des Motorsports inspiriert.
Das «kleine Finale»: Zehn Tore bei England gegen Frankreich
Zehn Tore, Thomas Tuchel im Fokus und ein Rekord für Kylian Mbappé: Das Spiel um WM-Platz drei war eine große Show – und das Finale steht erst noch bevor.
Der Kia EV9 - Elektroantrieb - Emissionsfreie Mobilität in verschiedenen Varianten
Der neue Kia-SUV wird mit unterschiedlichen Antriebskonfigurationen angeboten, die auf der Elektroplattform E-GMP basieren und die Kia-Batterietechnologie der vierten Generation nutzen. Der leistungsstarke 99,8-kWh-Akku des EV9 lässt sich sowohl mit einem Heckantrieb (RWD) als auch mit einem Allradantrieb (AWD) kombinieren. Darüber hinaus ist in einzelnen Märkten eine Modellversion mit kleinerer Batterie (76,1 kWh) und Heckantrieb erhältlich. Der leistungsstärkste EV9 ist der Allradler, dessen beide Elektromotoren insgesamt 283 kW und ein kombiniertes Drehmoment von 600 Nm mobilisieren. Damit sprintet der EV9 AWD in nur 6,0 Sekunden auf 100 Stundenkilometer. Steigern lässt sich die Beschleunigungsleistung noch durch die optionale „Boost“-Funktion, die im Kia Connect Store erhältlich sein wird. Sie erhöht das Drehmoment auf bemerkenswerte 700 Nm, sodass der EV9 AWD schon nach 5,3 Sekunden die Tempo-100-Marke knackt. Der Hecktriebler mit 99,8-kWh-Akku besitzt einen 150 kW starken Elektromotor mit 350 Nm Drehmoment, der den SUV in 9,4 Sekunden auf 100 Stundenkilometer beschleunigt. Die RWD-Version mit dem kleineren Akku leistet 160 kW (350 Nm Drehmoment) und erreicht nach 8,2 Sekunden Tempo 100 (alle Werte vorläufig, nach jetzigem Entwicklungsstand).
Aston Martin Aramco Formula One® Team Introduces the AMR24 - Interview Mike Krack, Team Principal
The Aston Martin Aramco Formula One® Team is proud to debut its new challenger for the 2024 season – the AMR24. On a significant day for Aston Martin, the new Vantage road car and Aston Martin Vantage GT3 join the AMR24 marking a trilogy of reveals. In its iconic racing green livery, complete with Aramco title partner branding, the AMR24 represents a strong and exciting evolution from its predecessor which catapulted the team to eight podiums and 280 points in 2023. The AMR24 evolves the same design philosophy but there is minor carryover with the majority of the parts being new for 2024. The continuous refinement of the AMR24 has resulted in a lighter, more aerodynamically efficient race car, designed to operate across a wider range of circuits.
Das Design des Audi RS 6 Avant GT
Der Designer Jürgen Löffler präsentiert die Design-Highlights des neuen Audi RS 6 Avant GT. Inspiriert wurde das Fahrzeug vom IMSA GTO aus den 1980er Jahren.
Der neue Fiat 500 Collezione 1957 Highlights
Der neue Fiat 500 Collezione 1957 feiert das Präsentationsjahr des Ur-Cinquecento. Mit einer limitierten Produktionszahl von 1.957 Stück bringt der ausschließlich als Cabriolet mit elektrisch betätigtem Stoffverdeck gebaute Fiat 500 Collezione 1957 alle Voraussetzungen mit, zu einem Sammlerstück zu werden. Ein exklusives Merkmal des neuen Fiat 500 Collezione 1957 ist die Bicolore-Lackierung in Gelato Weiß und Tau Grün. Zur Serienausstattung zählen außerdem unter anderem 16-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Diamantfinish in Weiß, verchromte Spiegelkappen und die im hinteren Fenster gedruckte Silhouette des 500er. LED-Tagfahrlicht und Nebelscheinwerfer runden den Look ab. Der Innenraum besticht durch elfenbeinfarbene Sitze mit Leder-Einsätzen von Poltrona Frau und eingeprägtem Logo „ONE OF 1957“. Die Armaturentafel ist mit Holz verkleidet. Eine Plakette auf dem Mitteltunnel trägt die individuelle Produktionsnummer. Standard ist das zentrale TFT-Display mit sieben Zoll (17,8 Zentimeter) Bildschirmdurchmesser. Die Konnektivitätsfunktionen sind serienmäßig um die Dienste Mopar Connect® Box erweitert. Der neue Fiat 500 Collezione 1957 wird in Deutschland ausschließlich mit umweltfreundlichem Mild-Hybrid-Antrieb angeboten. Diese Technologie basiert auf einem 51 kW (70 PS) leistenden Dreizylinder-Benziner, der von einem Elektromotor zum Beispiel beim Anfahren entlastet wird. Auf diese Weise sinkt der Verbrauch auf nur 5,3 Liter pro 100 Kilometer, entsprechend einem CO2-Ausstoß von lediglich 120 Gramm pro Kilometer (nach WLTP-Messverfahren).
Das neue BMW 4er Coupé und das neue BMW 4er Cabrio - Weltweite Marktführer im Segment schärfen das sportliche Profil der Marke BMW
Die Weiterentwicklung der Modelle der BMW 4er Reihe fußt auf einer hochwertigen Produktsubstanz, die ihnen auf allen relevanten Automobilmärkten zu herausragender Popularität verholfen hat. In einem von deutschen Premium-Automobilherstellern dominierten Wettbewerbsumfeld rangieren Coupé und Cabrio sowohl weltweit als auch auf den wichtigsten Einzelmärkten mit deutlichem Abstand an der Spitze ihres jeweiligen Segments. Die bedeutendsten Absatzmärkte für das neue BMW 4er Coupé und das neue BMW 4er Cabrio sind die USA, Deutschland und China. Seit der Markteinführung der aktuellen Modellgeneration wurde die stärkste Nachfrage nach dem BMW 4er Coupé auf dem US-amerikanischen Automobilmarkt registriert. Auch das BMW 4er Cabrio stieß bislang in den USA auf den größten Zuspruch. Begleitet wird der Absatzerfolg von einer außergewöhnlich hohen Kundenzufriedenheit. In entsprechenden Verbraucherbefragungen erzielen sowohl das BMW 4er Coupé als auch das BMW 4er Cabrio hervorragende Zustimmungsraten. Dabei heben die Kunden insbesondere die dynamischen Fahreigenschaften und das emotionsstarke Design der beiden Modelle sowie die von hochwertiger Material- und Verarbeitungsqualität geprägte Premium-Charakteristik hervor. Mit dieser positiven Kundenresonanz tragen die Modelle der BMW 4er Reihe maßgeblich dazu bei, das Profil der Marke als Anbieter besonders dynamischer und sportlich-eleganter Premium-Automobile zu schärfen.
Der neue Abarth 500e - Von Straße bis Rennstrecke - Drei Fahrmodi zur Wahl
Beide Modellversionen des neuen Abarth 500e stellen drei Fahrmodi zur Verfügung: TURISMO, SCORPION STREET und SCORPION TRACK. Mit ihnen lässt sich der Abarth 500e nach individuellem Anspruch abstimmen. – Im Modus TURISMO beschleunigt der neue Abarth 500e sanft mit geringerer Leistungsanforderung für ein besonders effizientes und dennoch aufregendes Fahrerlebnis. – Der Modus SCORPION STREET bietet Spitzenleistung bei maximaler Nutzung der Energie-Rekuperation beim Bremsen. Sowohl im Modus TURISMO als auch im Modus SCORPION STREET kann der neue Abarth 500e nur mit dem Fahrpedal bewegt werden (One-Pedal-Driving). Beim Loslassen des Pedals verzögert der Rekuperationseffekt ähnlich wie eine mechanische Bremse. Jeder Bremsvorgang liefert Energie zum Aufladen der Batterie. – Im Modus SCORPION TRACK ist One-Pedal-Driving deaktiviert für ein möglichst intensives Fahrgefühl.
Der neue BMW M2 - Anzeige- und Bediensystem, Connectivity
Mit dem serienmäßigen BMW Live Cockpit Plus steht im neuen BMW M2 auch das multisensorische Fahrzeugerlebnis BMW iDrive der jüngsten Generation zur Verfügung. Es basiert auf dem BMW Operating System 8 und führt mit einer neuen Software-Generation sowie mit besonders leistungsstarker Vernetzung und Datenverarbeitung die Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug in die digitale Zukunft. Das neue BMW Drive bietet deutlich erweiterte Möglichkeiten für eine intuitive, multimodale und komfortable Steuerung von Fahrzeug-Navigations-, Infotainment und Kommunikationsfunktionen sowie für die Nutzung von digitalen Services. Mit dem BMW Curved Display und den kontinuierlich gesteigerten Fähigkeiten des BMW Intelligent Personal Assistant ist es konsequent auf den Dialog mittels natürlicher Sprache und Touchbedienung ausgerichtet. Im neuen BMW M2 wird die auf Performance und konzentrierte Fahrfreude ausgerichtete Cockpitgestaltung durch M spezifische Anzeigeinhalte unterstrichen.
Der neue Honda ZR-V - Das Exterieurdesign
Das maßgeschneiderte, leichte und steife Fahrwerk wurde vom Konzept der Civic- und CR-V-Plattformen inspiriert. Ziel war es, die Fahreigenschaften und die Agilität auf ein Niveau zu heben, das man normalerweise mit sportlichen Schräghecklimousinen in Verbindung bringt. Die Lenkung verbindet dank einer ausgefeilten Steuerungslogik und reibungsarmen Komponenten ein müheloses Lenkgefühl mit einer direkten Rückmeldung. Die Mehrlenker-Hinterradaufhängung und die optimierte Lagerung sorgen für ein komfortables und aktives Fahrverhalten, das Vertrauen und Komfort stärkt. Mit seinen glatten Oberflächen und der markanten Frontpartie zeigt der ZR-V eine starke optische Präsenz, die seine dynamischen Fahreigenschaften perfekt ergänzt. Die schlanken Scheinwerfer und der schwarz glänzende Kühlergrill erzeugen eine anspruchsvolle Ästhetik, die sich an den Fahrzeugflanken bis zu den hinteren Stoßfängern fortsetzt. Schmale horizontale Rückleuchten sind nahtlos in die Heckklappe integriert. Ein Hauptaugenmerk der Honda Ingenieure lag dabei darauf, die Übersichtlichkeit der Karosserie sowie die aerodynamischen Eigenschaften von Karosserieteilen und Komponenten zu optimieren.
2024 Volvo XC40 - Antriebe und Motoren
Für den Vortrieb des Volvo XC40 stehen Motoren der Volvo Drive-E Antriebspalette bereit – darunter auch die ersten Dreizylinder-Benziner in der über 90-jährigen Unternehmensgeschichte. Die Benzin- und Dieselaggregate decken ein Leistungsspektrum von 95 kW (129 PS) bis 184 kW (250 PS) ab und sind zum Teil mit einem Mild-Hybrid-System kombiniert, das Verbrauch und CO2-Emissionen um bis zu 15 Prozent senkt. Daneben finden sich gleich zwei Recharge Modelle mit effizientem Plug-in-Hybridantrieb im Angebot: der 155 kW (211 PS) starke Recharge T4 und der 192 kW (262 PS) starke Recharge T5. Im kombinierten WLTP-Zyklus legen beide Modelle 43 bis 45 Kilometer rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei zurücklegen.
Der Nissan Juke - Mehr Qualität und Konnektivität im Interieur
Die Erweiterung der Farbpalette um das auffällige Gelb ist nur der Anfang. Das Nissan Design- und Ingenieursteam hat auch an den inneren Werten gefeilt, um das Leben an Bord angenehmer zu gestalten. Hierzu tragen beispielsweise glattere lederähnliche Materialien bei. Hinter dem Lenkrad wartet ein digitales Kombiinstrument mit einem 12,3 Zoll großen TFT-Bildschirm: Der hochauflösende Bildschirm (1920 x 720 Pixel) lässt sich an die persönlichen Vorlieben der Fahrerin oder des Fahrers anpassen. Dabei stehen zwei verschiedenen Grundlayouts zur Wahl: Die klassische Anzeige umfasst zwei Rundinstrumente und einen zentralen Bereich für zusätzliche Informationen. Im „erweiterten“ Modus sind Geschwindigkeit und Drehzahl schräg in dreidimensionaler Perspektive angeordnet, was einen größeren zentralen Anzeigenbereich in der Mitte schafft. Dort finden sich Informationen beispielsweise zu Navigation inklusive einer Kartendarstellung, Kraftstoffverbrauch, Audiowiedergabe, Eco-Drive-Leistung und Reifendruck. Die Steuerung erfolgt über die Multifunktionstasten am Lenkrad. Buchstäblich im Zentrum des Nissan Juke steht der nun ebenfalls auf 12,3 Zoll angewachsene Touchscreen des Infotainment-Systems (ab der Ausstattungslinie Acenta), der um acht Grad stärker zum Fahrenden geneigt wurde. Alle Elemente lassen sich dadurch noch einfacher erreichen, seine intuitive Bedienung verbessert das Cockpit-Gesamtgefühl. Wie beim Smartphone lässt sich der Startbildschirm des aktualisierten Infotainment-Systems mit „Widgets“ für häufig genutzte Funktionen individualisieren. Die verbesserte Spracherkennung versteht jetzt auch natürliche Begriffe und Formulierungen – Pausen und Zögern werden ignoriert und haben keinerlei Auswirkungen auf die Spracheingabe. Das Smartphone lässt sich nun drahtlos sowohl per Apple CarPlay als auch per Android Auto ins Fahrzeug einbinden. Das Navigationssystem zeigt darüber hinaus Kraftstoffpreise entlang der Route. Über den USB-Anschluss lassen sich zudem Videoinhalte auf dem Bildschirm abspielen.
Neuer Porsche Taycan überzeugt mit bis zu 587 Kilometern realer Reichweite
Porsche bringt den umfangreich aktualisierten Taycan auf den Weg. Die neuen Modellvarianten bieten mehr Reichweite, sowie kürzere und robustere Ladevorgänge. Bei einem ersten Reichweitentest von Los Angeles nach San Diego und zurück haben Vorserienmodelle ihre weiter verbesserte Effizienz demonstriert. Die vollelektrischen Sportwagen legten im öffentlichen Straßenverkehr bis zu 587 Kilometer mit einer Batterieladung zurück. Der Reichweitentest erfolgte unter Alltagsbedingungen: Zwölf internationale Medienvertreter waren mit vier Taycan an drei Tagen auf den Interstate Highways 405 und 5 zwischen den südkalifornischen Metropolen Los Angeles und San Diego unterwegs. Die Teams fuhren dabei die auf Interstates zulässige Höchstgeschwindigkeit von 75 mph. Das entspricht rund 120 km/h. Alle vier Testwagen waren mit der größeren Performance Batterie Plus ausgestattet. Geladen wurde bei Electrify America in Torrence/Los Angeles. Hier zeigte der Taycan über mehrere Minuten mehr als 300 kW Ladeleistung und konnte wiederholt in unter 20 Minuten von zehn auf 80 Prozent State of Charge geladen werden. Auch die Ladeleistung, die Ladezeit sowie die Zeit, die bis zum Ladestart vergeht, zeigten sich bei diesem Test stark verbessert. Fast 150.000 Taycan hat Porsche seit Beginn der Produktion gebaut. Die wichtigsten Einzelmärkte für die Modellreihe sind aktuell die USA, Großbritannien, Deutschland und China. Der umfangreich überarbeitete Taycan wird in wenigen Tagen vorgestellt.