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Auto & Motor

The all-new Mercedes-Benz CLA with EQ Technology Interior Design in Blue

The new CLA offers more to customers in every dimension: more space, more refinement, more comfort, more intelligence, and more efficiency compared to its predecessor. It is the cleverest car Mercedes‑Benz ever made – and the first model in a completely new family of vehicles. Each new model will be available with both electric and high-tech hybrid drives. The debut is made by the all-electric CLA. The new CLA is the first vehicle to fully operate on the in-house developed Mercedes‑Benz Operating System (MB.OS), making it the most intelligent Mercedes-Benz ever. The new AI-enhanced system makes it possible to equip every vehicle with a supercomputer connected to the Mercedes‑Benz Intelligent Cloud. This enables regular over-the-air updates for the most important vehicle functions, including driving assistance systems for the first time. This keeps the CLA up-to-date and attractive for years to come.

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Der Audi Q4 e-tron - Bidirektionales Laden - zukunftssicher in beide Richtungen

Der Audi Q4 e-tron ist der erste Audi mit bidirektionalem Laden. Mit Vehicle-to-Load (V2L) versorgt das Fahrzeug elektrische Verbraucher direkt. Dies geschieht über eine Haushaltssteckdose im Kofferraum mit einer Dauerleistung von 2,3 kW bei 230 V Wechselstrom, über einen optionalen Adapter an der seitlichen Ladebuchse mit Haushaltssteckdose (2,3 kW) oder über eine Camping-Steckdose (3,6 kW). Zusätzlich ist der Q4 e-tron in den Märkten Deutschland, Österreich und Schweiz für Vehicle-to-Home (V2H) geeignet. In diesem Szenario dient die Hochvoltbatterie als zusätzlicher Stromspeicher für ein Haus, beispielsweise in Kombination mit einer Photovoltaikanlage. Im Rahmen der bidirektionalen Ladefunktion V2H ist eine Übertragung von Energie aus der Hochvoltbatterie des Q4 e-tron über eine kompatible DC-Wallbox in den Haushalt möglich. Der Ladestand (SoC), bei dem das Auto Energie zur Verfügung stellen kann, liegt zwischen 20 und 80 Prozent. Entladevorgänge durch V2H und V2L werden im Fahrzeug in ein Laufleistungsäquivalent umgerechnet und als virtueller Kilometerzähler angezeigt. Über die Funktion „Sofortladen“ist es möglich, die Batterie auf 100 Prozent SoC zu laden. Die DC-Ladeleistung der 82 kWh Batterie im Audi Q4 SUV3 und Sportback e-tron quattro performance4 steigt von 175 kW auf bis zu 185 kW. Damit ist die Batterie an einer Schnellladesäule in 27 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen. In zehn Minuten lassen sich bis zu 185 km Reichweite nachladen. Neu in Serie ist außerdem Plug & Charge: An kompatiblen Ladesäulen autorisiert sich das Fahrzeug mit einem Audi Charging Vertrag automatisch beim Einstecken des Kabels, startet den Ladevorgang und rechnet mit Audi anschließend automatisch ab.

Die neue Mercedes-Benz S-Klasse - Verfeinert bis in jedes Detail

Mit mehr als 50 Prozent neu entwickelter, überarbeiteter und verfeinerter Fahrzeugumfänge liefert die neue S-Klasse das umfassendste Update innerhalb einer S-Klasse Generation. 140 Jahre nach der Erfindung des Automobils durch Carl Benz im Jahr 1886 führt sie ein Erbe aus Ingenieurskunst, Handwerkskunst und dem unverwechselbaren „Welcome home. “-Gefühl fort. Erstmals sorgen ein optional beleuchteter Mercedes-Benz Stern auf der Motorhaube, ein um 20 Prozent größerer, beleuchteter Kühlergrill und neue DIGITAL LIGHT Scheinwerfer der nächsten Generation im Doppelstern-Design mit innovativer Micro-LED-Technologie für ein rund 40 Prozent größeres, hochaufgelöstes Beleuchtungsfeld – gemeinsam für eine markante, unverwechselbare S-Klasse Lichtsignatur. Das eigens entwickelte Mercedes-Benz Operating System (MB.OS) ist der Supercomputer der neuen S-Klasse. Es steuert alle Domänen und vernetzt sämtliche Systeme zu einem intelligenten Ökosystem. In Verbindung mit der Mercedes-Benz Intelligent Cloud ermöglicht es Over-the-Air-Updates für zahlreiche Fahrzeugfunktionen und hält die S-Klasse digital auf dem neuesten Stand und zukunftsfähig. Umfangreiche Sensorik und eine leistungsstarke neue Rechnerarchitektur ermöglichen Fahr- und Parkassistenz der nächsten Generation. MB.DRIVE ASSIST PRO unterstützt sogar ein nahtloses Punkt-zu-Punkt-Fahrerlebnis selbst im dichten Stadtverkehr – zum Marktstart in China verfügbar, in den USA etwas später und in weiteren Märkten, sobald es die Vorschriften erlauben. Der serienmäßige MBUX Superscreen und die neueste MBUX-Generation bringen den KI-basierten Assistant „Hey Mercedes“ mit natürlicher Dialogführung, eine Zero-Layer-Oberfläche und MBUX Surround Navigation auf Basis von Google Maps in die S-Klasse und machen die Interaktion zu einem intuitiven Erlebnis.

Ferrari Purosangue Handling Speciale - Perfektion von Dynamik, Sound und Design

Ebenfalls modifiziert wurden die Schaltstrategien. Sie agieren nun nochmals schneller, während die Gangwechsel direkter erfolgen, insbesondere in den Manettino-Modi „Race" und „ESC Off". Dieser Effekt ist besonders beim Beschleunigen spürbar, wo das System ein direkteres Schubgefühl priorisiert. Im manuellen Modus zeigen sich die Schaltvorgänge bei mittlerer bis hoher Drehzahl (über 5500/min) sportlicher und steigern auf diese Weise das Fahrvergnügen. Auch das Sounderlebnis im Innenraum wurde verfeinert und optimiert: Es ist beim Starten und Beschleunigen noch präsenter, wodurch der besondere Charakter des Saugmotor-V12 stärker hervorgehoben wird. Aufseiten des Designs zeichnet sich die Konfiguration Handling Speciale des Ferrari Purosangue durch eine Reihe exklusiver Elemente aus, die ihn auf Anhieb erkennbar machen, ohne die charakteristischen Proportionen zu verändern.

AEON im BMW Group Werk Leipzig

AEON im BMW Group Werk Leipzig

Der BMW i3 - Test- und Abstimmungsfahrten bei extremen Minustemperaturen als wichtiger Bestandteil der Fahrzeugerprobung

Härtetests bei klirrender Kälte und winterlichen Fahrbahn-bedingungen im hohen Norden Schwedens haben bei BMW eine lange Tradition. Die schneebedeckten Straßen rund um Arjeplog sowie die eigens für Versuchsfahrten präparierten Flächen auf zugefrorenen Seen bieten ideale Bedingungen speziell für Erprobung und Abstimmung von Antrieb und Fahrwerk. Ein Beispiel dafür sind elektronische Regelsysteme: Die Ingenieurinnen und Ingenieure können auf Schnee- und Eisflächen mit ihren geringen Reibbeiwerten das Zusammenwirken der Systeme unter exakt reproduzierbaren Bedingungen testen, analysieren und präzise abstimmen. Sie schaffen so die Grundlage für die BMW typische Fahrfreude.

Der neue Audi S3 - Mehr Funktionalität - App-Integration und Functions on Demand

Der S3 ist digital und vernetzt – dank zahlreicher connect-Dienste, Functions on Demand und eines Stores für Apps. Serienmäßig sind neben dem Digitalradio DAB+ und dem 10,1-Zoll-Touch-Display nun auch das Audi virtual cockpit sowie eine induktive Lademöglichkeit für das Smartphone an Bord. Zusätzlich zu den beiden USB-C-Ladeanschlüssen in der Mittelkonsole vorn gehören außerdem zwei weitere Anschlüsse im Fond zum Standard. Optional gibt es die MMI Navigation plus inklusive kompletten connect-Portfolios und Zugang zum Store für Apps, mit dem sich viele Anwendungen direkt auf dem Fahrzeugdisplay nutzen lassen. Die gewählten Inhalte werden dabei im Infotainmentsystem des S3 installiert – unabhängig vom Smartphone. Auch die Interaktion mit den Apps über Sprachbefehle ist möglich. Für hohe Flexibilität sorgt zudem das Angebot Functions on Demand. Damit können auch nach dem Fahrzeugkauf bis zu fünf Funktionen aus den Bereichen Infotainment und Komfort online per myAudi App individuell hinzugebucht werden.

Das BMW Concept Skytop - Lederflächen im Budapester Stil prägen das Interieur

Die Ledersitze im Interieur haben eine Akzentuierung im Budapester Stil. Der rötliche Braunton der Oberflächen erzeugt eine einheitliche Farbgestaltung, die dem gesamten Innenraum eine luxuriöse Großzügigkeit verleiht. Zudem runden kunstvoll in das Cockpit eingebettete Kristallapplikationen den Gesamteindruck ab. Die Interieuroberflächen des BMW Concept Skytop entstanden in Manufakturarbeit in der traditionsreichen Sattlerei des BMW Group Werks in Dingolfing. Auch bei der Motorisierung bestehen Gemeinsamkeiten mit dem BMW Z8. Wie bei dem legendären Roadster sitzt unter der Motorhaube des BMW Concept Skytop der derzeit leistungsstärkste V8-Motor im Antriebsportfolio von BMW.

Der neue Volkswagen Passat - Stilvoll fahren - komplett neu designt und doch typisch Passat

Volkswagen hat das Design der traditionsreichen Passat Baureihe mit dem Debüt der neunten Generation in die Neuzeit projiziert. Im Vergleich zum Vorgänger wurden die Flächen skulpturaler, die Linien dynamischer und die Dimensionen größer. Prägend sind hier 50 mm mehr Radstand (2.841 mm). 4.917 mm ergeben in der Gesamtlänge ein Plus von 144 mm. Der Zuwachs an Radstand und Gesamtlänge vergrößert den Knieraum im Fond sowie den Gepäckraum. Die Breite des Passat wuchs um moderate 20 auf 1.852 mm. Auf einem ähnlichen Niveau wie beim Vorgänger blieb mit 1.497 mm die Höhe. Fakt ist, dass die größere Länge bei nahezu konstanter Höhe zu dynamischeren Proportionen führt. Eine souveräne Präsenz kennzeichnet die ebenso aerodynamisch (cw 0,25) wie kraftvoll gestaltete Frontpartie des Passat Variant. Jedes Detail ist neu. Beispiel Motorhaube: Während die Haube des Vorgängers mittig höher war als außen, ist die neue Motorhaube nun mittig tiefer. Nach außen hin steigt sie skulptural mit scharfen Linien an und formt kraftvolle Kotflügel. Prägend sind zudem die neuen LED-Scheinwerfer mit ihren zwei Modulen und dem darüber angeordneten schmalen LED-Tagfahrlicht. Diese zwei Tagfahrlichtelemente werden im Kühlergrill durch eine LED-Querspange miteinander verbunden. Die optisch durchgängige Lichtleiste lässt den VW breit und elegant wirken. Optional bietet Volkswagen den Passat mit einer neuen Generation der „IQ.LIGHT LED-Matrix-Scheinwerfer“ an, die über ein neues High-Performance-Fernlicht mit einer deutlich vergrößerten Leuchtweite verfügen.

Bentley erweitert die Individualisierungsmöglichkeiten für Kunden durch neue Satin-lacke

Bentley Motors hat das Angebot an individuellen Außenlackierungen mit Satin-Effekt auf insgesamt fünfzehn einzigartige Farben erweitert und entspricht damit dem Wunsch der Kunden nach noch mehr Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung ihrer Fahrzeuge. Die erweiterte Palette bietet eine umfassende Auswahl von klassischen, dezenten Tönen bis hin zu kräftigen, modernen Nuancen. Damit soll sichergestellt werden, dass es für jeden Bentley eine perfekte Option gibt, die dem Geschmack des Besitzers entspricht. Der Satin-Effekt wird von den versierten Handwerkerinnen und Handwerkern in Bentleys Excellence Centre for Bespoke Paint von Hand aufgetragen – ein Vorgang, der pro Modell bis zu 55 Stunden erfordert. Das Fahrzeug wird in der glänzenden Version der gewählten Farbe angeliefert, dann von Hand geschliffen, gereinigt, abgeklebt, entstaubt und erneut gereinigt, bevor in zwei Schritten – ebenfalls von Hand – ein Klarlack aufgetragen wird, um einen perfekten, gleichmäßigen Satin-Effekt zu erzielen. Wie bei Bentley üblich wird jedes Fahrzeug von einem unabhängigen Qualitätsmanagement-Team geprüft und abgezeichnet, damit auch jedes einzelne Karosserieteil die Erwartungen des Kunden nicht nur erfüllt, sondern übertrifft. In Zukunft werden alle Satin-Lacke in der neuen, hochmodernen Lackiererei von Bentley aufgetragen, die 2025 eröffnet wird.

CUPRA DarkRebel Showcar – ein hochemotionales Interieur

CUPRA hat mit dem DarkRebel Showcar die Grenzen des bisher denkbaren überschritten. Es verkörpert die Leidenschaft für das Design der Marke und stellt die Art und Weise, wie Autos in Zukunft gebaut werden, infrage. Das Exterieur ist pure Provokation, die auch im hochemotionalen Interieur stark zum Ausdruck kommt. Licht ist einer der wichtigsten Aspekte im Innenraum des CUPRA DarkRebel Showcars, denn es prägt das Design und verleiht jedem seiner Teile Persönlichkeit. Es wurden insgesamt drei exponentielle Erlebnisse rund um das Showcar entwickelt: Exponential Square, Exponential Cube und Exponential Infinite. Der CUPRA DarkRebel definiert das Automobilerlebnis neu, indem er die materielle und die immaterielle Welt nahtlos miteinander verbindet. Durch die Integration von Gamification-Elementen fahren die Nutzenden nicht einfach nur, sondern gehen eine immersive Verbindung mit dem CUPRA Tribe ein.

Die neue BMW 3er Limousine, der neue BMW 3er Touring - Frische Design-Impulse für elegante Sportlichkeit im Exterieur

Das Programm der Außenfarben für die neue BMW 3er Limousine und den neuen BMW 3er Touring umfasst zwei Uni- und sieben Metallic-Lackierungen. Neu im Angebot sind die Varianten Arctic Race Blue metallic und Fire Red metallic. Attraktive Neuerungen finden sich auch in der Auswahl der optionalen Leichtmetallräder. In Verbindung mit dem M Sportpaket werden neue 19 Zoll große M Leichtmetallräder im Doppelspeichendesign angeboten, die der Seitenansicht der Fahrzeuge zu einem noch dynamischeren Erscheinungsbild verhelfen. Sie sind wahlweise in der Farbe Jetblack oder in einer Bicolor-Variante erhältlich. Im Rahmen des Angebots von BMW Individual stehen für Limousine und Touring Modell außerdem neue 19 Zoll-Leichtmetallräder im Y-Speichendesign und in Bicolor-Ausführung zur Wahl. Alle neuen Leichtmetallräder werden jeweils mit einer Mischbereifung kombiniert.

Der neue Škoda Superb - Debüt für Mild-Hybrid, Plug-in-Hybrid mit bis zu 120 Kilometer elektrischer Reichweite

Der neue Škoda Superb steht mit sechs unterschiedlichen Antrieben zur Wahl, die ein Leistungsspektrum von 110 kW (150 PS) bis 195 kW (265 PS) abdecken. Zu drei Benzinern – darunter ein 1,5 TSI mit unterstützender Mild-Hybridtechnologie – gesellen sich zwei Diesel. Hinzu kommt der Superb Combi iV mit der zweiten Generation eines Plug-in-Hybridantriebs (PHEV). Er erzielt fortan eine rein elektrische Reichweite von bis zu 120 Kilometer und ermöglicht Schnellladen mit Gleichstrom. Die PHEV-Technologie bietet Škoda zu einem späteren Zeitpunkt auch für die Superb-Limousine an. Alle Antriebsvarianten rollen serienmäßig mit einem automatischen Direktschaltgetriebe (DSG) vom Band. Den jeweils stärksten Benziner und Diesel stattet Škoda mit Allradantrieb aus. Die weiterentwickelte Adaptive Fahrwerksregelung DCC Plus bietet eine noch größere Bandbreite an Feder-Dämpfer-Abstimmungen.

Der neue vollelektrische Jeep Wagoneer S - Das erste Weltweit erhältliche Elektro-SUV von Jeep

Die Marke Jeep® steigt mit der Enthüllung ihres ersten globalen batterieelektrischen Fahrzeugs (BEV) – der Jeep Wagoneer S Launch Edition 2024 – in das Segment der elektrifizierten SUVs ein. Der brandneue, vollelektrische Jeep Wagoneer S 2024 wird in der zweiten Hälfte des Jahres 2024 zunächst in den USA und Kanada auf den Markt kommen und später auf Märkten auf der ganzen Welt erhältlich sein. Der Jeep Wagoneer S wird ausschließlich als BEV mit einer Reichweite von mehr als 300 Meilen (US-Zyklus) angeboten und liefert 600 PS, eine blitzschnelle 0-60 mph Beschleunigungszeit von 3,4 Sekunden und mehr als 800 Nm sofortiges Drehmoment. Durch beeindruckende Leistungsmerkmale gepaart mit dem Jeep-exklusiven Traktionsmanagementsystem Selec-Terrain vermittelt der Jeep Wagoneer S Fahrvertrauen und Traktion bei allen Wetter- und Straßenbedingungen. Um das Aufladen dieses ersten globalen BEV der Marke Jeep für die Kunden schnell und einfach zu gestalten, verfügt der Jeep Wagoneer S über einen effizienten 400-Volt-Akku mit 100 Kilowattstunden, der es den Besitzern ermöglicht, das Fahrzeug in 23 Minuten von 20 % auf 80 % aufzuladen. Jede Jeep Wagoneer S Launch Edition enthält ein 48-Ampere-Level-2-Ladegerät oder öffentliches Ladeguthaben mit gleichem Wert über Free2move Charge, das 360-Grad-Ladeökosystem von Stellantis, das das Laden den Kunden leicht macht, indem es ein nahtloses Lade- und Energiemanagement bietet. Wagoneer S-Kunden können auf die Free2move Charge-App zugreifen, um bequem nach Ladestationen zu suchen, den Ladevorgang zu aktivieren und den Ladeverlauf zu verfolgen.

Der neue Audi e-tron GT- ein Meisterwerk, das elektrisiert

Der Audi e-tron GT quattro ist seit seiner Premiere im Jahr 2021 das elektrische und sportliche Topmodell im Audi Produktportfolio. Der viertürige Gran Turismo vereint emotionales Design mit einem starken Antrieb und dynamischem Fahrverhalten. Mit den neuen Versionen verbessert sich das sportliche Fahrzeug nochmals deutlich in Disziplinen wie Reichweite, Performance, Laden und Handling. Mit dem RS e-tron GT performance debütiert zudem das erste vollelektrische RS performance Modell von Audi. Die neuen Modelle der Audi e-tron GT Familie können ab sofort bestellt werden. Die neuen Varianten der e-tron GT-Baureihe verbinden progressives Design mit innovativer Technologie und heben sich optisch klar voneinander ab. So steht der neue Audi S e-tron GT für elegante Sportlichkeit. Die Gestaltung seiner Front ist gleichermaßen homogen wie expressiv. Eine schwarze Maske umgibt den komplett geschlossenen und invertierten Single‑Frame, der die spezifische Designsprache der e-tron Modelle aufgreift. Eingeprägte Strukturen geben dem Grill eine präzise dreidimensionale Beschaffenheit. Durch ein rahmendes Lackband in Wagenfarbe oberhalb des Singleframe bekommt der Gran Turismo eine noch sportlichere Anmutung und wirkt dadurch optisch tiefer. Die Air Curtains, die für eine verbesserte Umströmung des Vorderrades in der Bugschürze sorgen, sind stärker herausmodelliert. Das Heck wird von einem elegant gestalteten aerodynamischen Diffusor mit vertikalen Finnen dominiert. Eine Spange oberhalb des Heckdiffusors in Wagenfarbe verleiht visuell noch mehr Struktur und wirkt als verbindendes Element von Diffusor und Stoßfänger.

Der neue Volkswagen Passat - Assistiert fahren - Park Assist Plus merkt sich den Weg

Der Passat ist mit einem weiterentwickelten Programm modernster Assistenzsysteme an den Start gegangen. Dazu gehören der je nach Ausstattungsversion optionale oder serienmäßige „Park Assist Plus“ und die neue Memory-Funktion für den Parkassistenten. Die Grundfunktion des „Park Assist Plus“ ist ein auch aus anderen Volkswagen bekanntes System. Es ermöglicht das assistierte Einparken in längs oder quer zur Fahrtrichtung angeordnete Parklücken. Ebenso ist das assistierte Ausparken aus Längsparklücken möglich. Der Passat übernimmt dabei das Beschleunigen, Bremsen und Lenken. Neu ist die Memory-Funktion für den weiterentwickelten „Park Assist Plus“. Mit diesem Feature zeichnet das System die letzten 50 gefahrenen Meter und damit die Einparksituation auf. Ist der Passat zum Stehen gekommen, kann das Parkmanöver gespeichert werden. Erreicht der VW erneut diese Position, bietet er automatisch an, das Einparken zu übernehmen. Auch das selbständige Ausparken ist möglich. Bis zu fünf Parkmanöver können gespeichert werden.

Der neue Porsche Macan - Das Interieurdesign

Einsteigen und Porsche fühlen: In der unverkennbaren Topologie des Cockpits liegt der Fokus auf der Fahrerachse. Wie beim Ur-Elfer thront auch im Macan das Kombiinstrument ganz oben – jetzt volldigital. So ist im 12,6-Zoll-Curved-Kombiinstrument neben den bekannten Ansichten erstmals auch eine Karte von Apple CarPlay verfügbar. Ein weiteres Software-Highlight ist das neue Android-Betriebssystem. Wer auf bekannte Apps wie Spotify oder YouTube zugreift, landet jetzt in seinem persönlichen Profil, inklusive Playlist und Vorschlägen. Ganz so, wie man es vom Smartphone kennt. Vom Beifahrersitz aus lassen sich zudem auf einem eigenen Screen Lieblingsserien streamen, ohne den Fahrer abzulenken. Wer mag, kann von hier aus bequem die Navigation und Kommandos per Sprach­befehl übernehmen. Apropos: Wer zuerst spricht, hat das Sagen. Array-Mikrofontechnik ordnet Kommandos sitzplatzbezogen zu und vermeidet so Verwirrung. Und mit sechs weiteren neuen Sprachen ist das System so polyglott wie nie zuvor. Das Augmented-Reality-Head-up-Display ist eine zusätzliche Neuheit bei Porsche. Als virtuelles Bild erscheint es mit einer Größe von 87 Zoll in einer Entfernung von zehn Metern vor dem Fahrer. In das reale Bild der Umgebung werden virtuelle Objekte ortsgenau hineinprojiziert. So sind die Informationen zu Navigation und Fahrerassistenzsystemen leichter und schneller erfassbar. Beim Abbiegen etwa schweben virtuelle Navigations­pfeile auf Höhe einer Kreuzung und weisen den Weg. Auch Warnhinweise werden unmissverständlich auf tatsächliche Hindernisse projiziert.

Der neue Fiat Grande Panda - In Italien für die ganze Welt entworfen

Der im Centro Stile FIAT in Turin entworfene Fiat Grande Panda fällt mit einer Länge von 3,99 Metern in das B-Segment. Das neue Modell bietet Platz für fünf Personen und eignet sich damit perfekt als Familienfahrzeug für die zeitgemäße urbane Mobilität. Das Karosseriedesign nimmt Stilelemente des ikonischen Vorgängermodells auf. Es wirkt mit typisch italienischem Design robust und klar strukturiert. Die Kombination aus markanten Linien und kräftigen Flächen wird durch die ausgeprägten Radkästen noch stärker betont. Die Frontpartie des neuen Fiat Grande Panda zeigt einen unverwechselbaren Look. Orthogonale Linien umhüllen den progressiven, quadratischen Kühlergrill. Der angedeutete Unterfahrschutzes unterstreicht den robusten Charakter des neuen Fiat Grande Panda. Die Signatur des Tagfahrlichts besteht aus horizontalen Pixeln, die in einem Schachbrettmuster angeordnet sind. Die Silhouette des neuen Fiat Grande Panda erinnert an den historischen Vorläufer aus den 1980er Jahren. Ein Effekt, der durch die Dachreling noch verstärkt wird. Als Hommage an den klassischen Fiat Panda 4x4 überraschen die dreidimensionalen Schriftzüge PANDA auf den Türflächen. Schwarze, quadratische Elemente in den C-Säulen weisen einen 3D-Effekt auf: Je nach Blickwinkel zeigen sie das Wort FIAT beziehungsweise das aus vier Balken bestehende Markenlogo. Auch das Heck weist eine markante Optik auf. Das Verhältnis zwischen Fensterfläche, Karosserieanteil und Stoßfänger symbolisiert Schutz und Stabilität. Der Schriftzug FIAT auf der Heckklappe ist eine Hommage an den historischen Fiat Panda. Der neue Fiat Grande Panda steht auf 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Diamantschliff. Das zentrale X auf den Rädern zitiert Geometrien der 1980er Jahre und kombiniert sie mit einem futuristischen Stil. Mit seiner einzigartigen Designsprache steht der Fiat Grande Panda für die Zukunft der Marke. Das neue Modell ist Teil des Bestrebens von FIAT, Kunden auf der ganzen Welt ein einzigartiges Fahrzeug mit einem unverwechselbaren Design zu bieten.

Der neue Škoda Octavia Sportline - noch dynamischerer Auftritt in Kombination mit fast jeder Antriebsoption

Das Ausstattungsniveau Škoda Octavia Sportline steht für beide Diesel- und zwei Benzinermodelle zur Verfügung. Exterieurdetails in glänzendem Schwarz und ein tiefergelegtes Fahrwerk betonen den sportlichen Auftritt, während der überwiegend schwarz gehaltene Innenraum das dynamische Fahrerlebnis zusätzlich betont. Die Sportline-Ausstattung steht für die Motorvarianten 1,5 TSI mit 110 kW (150 PS), 2,0 TSI mit 150 kW (204 PS) und Allradantrieb sowie die 2,0 TDI-Diesel mit 85 kW (115 PS) und 110 kW (150 PS) zur Verfügung. Ihr Sportfahrwerk senkt mit der um 15 Millimeter verringerten Bodenfreiheit den Schwerpunkt und ist ebenso serienmäßig wie die Progressivlenkung. Der Rahmen des Škoda Kühlergrills und die Außenspiegelkappen schimmern in Schwarz-Metallic, die hinteren Seitenscheiben sowie das Heckfenster erhalten eine dunkle Tönung (Sunset). Die Fensterrahmen und die Dachreling des Kombimodells sind glänzend schwarz lackiert. Das Gleiche gilt für die Spoilerlippen des vorderen Stoßfängers, den Heckklappenspoiler der Limousine und den Einsatz in Diffusoroptik im hinteren Stoßfänger. Den Dachspoiler des Octavia Combi führt Škoda in Wagenfarbe aus. LED-Heckleuchten mit dynamischen Blinkern und animierter Coming-/Leaving-Home-Funktion zählen zum serienmäßigen Lieferumfang, Matrix-LED-Scheinwerfer stehen optional zur Verfügung. Der Octavia Sportline rollt ab Werk auf Leichtmetallfelgen Slagard Aero im 17-Zoll-Format (in Deutschland 18 Zoll). Die exklusiv der Sportline-Ausstattung vorbehaltenen 18-Zoll-Leichtmetallräder Vega Aero und 19-Zoll-Leichtmetallfelgen Draconis bietet Škoda als Wunschausstattung an. An den vorderen Kotflügeln finden sich neu gestaltete Sportline-Embleme. Das neue, zweidimensionale Škoda Logo auf der Fronthaube und der Markenschriftzug an der Heckklappe führt Škoda in Schwarz aus. Dies gilt auch für die Einstiegsleisten, während der von den Vordertüren auf den Boden projizierte Škoda Schriftzug der aktualisierten Markenidentität entspricht.

Der Neue Lexus LBX - Multimedia und Infotainment

Der LBX ist mit dem neuesten Lexus Link Connect System ausgestattet, das über einen 9,8-Zoll-Touchscreen bedient wird. Es bietet Cloud-basierte Navigation und optimiert die Reiseplanung mit Echtzeit-Informationen über Verkehrsereignisse und Verspätungen. Für weiteren Komfort sorgt der On-Board-Assistent „Hey Lexus“, der auf Sprachbefehle von Fahrer und Beifahrer reagiert. Eine Smartphone-Integration ist drahtlos per Apple CarPlay oder über eine Kabelverbindung via Android Auto möglich. Für weiteren Komfort sorgt ein optionaler digitaler Schlüssel, der sowohl mit Apple- als auch mit Android-Smartphones kompatibel ist und es den Besitzern ermöglicht, ihr Smartphone zum Entriegeln und Starten des Fahrzeugs zu verwenden. Dabei muss das Telefon nicht aus der Tasche genommen werden, es genügt, es bei sich zu haben. Der digitale Schlüssel kann auch mit anderen Personen geteilt werden, wenn diese das Fahrzeug nutzen möchten.

Der neue BMW 1er - Optimierte Karosseriesteifigkeit, weiterentwickeltes Fahrwerk

Agilität, Lenkpräzision und Kurvendynamik des neuen BMW 1er profitieren von einer gesteigerten Steifigkeit der Karosseriestruktur und der Fahrwerksanbindung. Die Weiterentwicklung seiner Fahrwerkstechnik umfasst unter anderem eine optimierte Kinematik, hochvorgespannte Stabilisatorlager und eine neue Stoßdämpfer-Technologie. Die um 20 Prozent erhöhte Nachlaufstrecke der Vorderräder gewährleistet einen besonders stabilen Geradeauslauf und optimierte Lenkungsrückmeldungen. Neben der aktornahen Radschlupfbegrenzung gehören im neuen BMW 1er auch ein integriertes Bremssystem und 17 Zoll große Leichtmetallräder (BMW M135 xDrive: 18 Zoll) zur Serienausstattung. Das optional angebotene M Sportpaket beinhaltet das Adaptive M Fahrwerk einschließlich einer Fahrzeugtieferlegung um bis zu 8 Millimeter, eine Sportlenkung und 18 Zoll große Leichtmetallräder. Außerdem sind als Sonderausstattung bis zu 19 Zoll große Leichtmetallräder sowie eine M Sportbremsanlage erhältlich.

Ferrari 12Cilindri - Fahrzeugdynamik und Fahrgestell

"Der 12Cilindri verfügt über die modernsten Dynamiksteuerungen einer Berlinetta mit Frontmotor. Die Einführung von Bremsen mit Brake-by-Wire-Technologie machte die Integration neuester Technologien aus dem Haus Ferrari möglich. Dazu zählen das erstmals beim 296 GTB vorgestellte ABS evo und der 6D-Sensor, der die optimale Präzision des PCV 3.0 (Passo Corto Virtuale – virtueller kurzer Radstand) und des Side Slip Control Systems SSC 8.0 gewährleistet – zusammen mit kürzeren Bremswegen und einer exakten Wiederholbarkeit der Bremsvorgänge. Aspirated Torque Shaping, eine völlig neue Steuerungslogik, betont zudem die sanfte und lineare Leistungsentfaltung des legendären Saugmotors nochmals. SSC 8.0 repräsentiert eine Weiterentwicklung der bekannten Ferrari Steuerung und ermöglicht den verbundenen Komponenten, über eine gemeinsame Sprache miteinander zu kommunizieren. So wird für jedes einzelne System die optimale Betriebsart berechnet, um die Gesamtleistung des Modells zu maximieren. SSC 8.0 integriert die Controller des 12Cilindri und schafft natürliche Synergien mit dem neuen ABS evo."

Der Toyota bZ4X Touring - Fahrdynamik

Wie sein Schwestermodell basiert der bZ4X Touring auf der modularen eTNGA-Architektur von Toyota, die speziell für batterieelektrische Fahrzeuge entwickelt wurde. Diese gewährleistet die grundlegenden Eigenschaften einer hochsteifen Karosserie, eines niedrigen Schwerpunktes und einer reaktionsschnellen und kontrollierbaren Fahrdynamik. Gegenüber dem bZ4X wurden aufgrund der größeren Gesamtlänge des Modells zusätzliche Anpassungen vorgenommen, um die gewünschte Steifigkeit zu gewährleisten. Allen voran eine ringförmige Rahmenstruktur am hinteren Fahrzeugteil mit einem vergrößerten Querschnitt, die dank des größeren Überhangs Platz findet. Ein Trägerrahmen für die C- und D-Säulen ist direkt mit der Plattform verbunden, was eine zusätzliche Vibrationsdämpfung ermöglicht. Zudem gewährleistet dieses Design dem Fahrer eine gute diagonale Sicht nach hinten. Die Aufhängung bleibt unverändert, mit MacPherson-Federbeinen vorne und Doppelquerlenkern hinten. Auch das bewährte Bremssystem und die elektrische Servolenkung wurden vom bZ4X übernommen.

Alfa Romeo Driving Academy - Alfa Romeo und die Scuderia de Adamich gründen gemeinsame Sportfahrschule

Alfa Romeo und die Scuderia de Adamich haben eine gemeinsame Sportfahrschule gegründet. Die neue Alfa Romeo Driving Academy hat ihre Heimat am Autodromo di Varano de‘ Melegari in der norditalienischen Provinz Parma. Das für jedermann zugängliche Kursprogramm gliedert sich in vier Leistungsstufen. Unter der Anleitung erfahrener Instruktoren – darunter ehemalige und noch aktive Rennfahrer – können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Fahrkenntnisse vertiefen oder sogar lernen, wie man ein Fahrzeug sicher am absoluten Limit bewegt. Zum Einsatz kommt die komplette Modellpalette von Alfa Romeo, vom kompakten SUV Junior bis zur Sportlimousine Giulia. Die Schülerinnen und Schüler können dabei Erfahrungen mit unterschiedlichsten Antriebstechnologien sammeln, von rein elektrischen über Hybrid- bis hin zu Verbrennungsmotoren.

Auto Union Lucca - Einsatz auf der Rennstrecke - Ende Mai 1935 auf der Avus in Berlin

Da Erfolge im Motorsport immer wieder von neuem bestätigt werden müssen, wertet die Rennsportabteilung in Zwickau die in Lucca gewonnenen Daten sofort aus, entwickelt weiter und optimiert das Fahrzeug. Nur wenige Monate nach dem Rekord in Italien folgt der nächste Auftritt des zwischenzeitlich modifizierten Lucca-Wagens, diesmal in Begleitung seines Berliner Bruders: Am 26. Mai 1935 findet in Berlin das fünfte internationale Avus-Rennen statt. Da es ein formelfreies Rennen ist und die Gewichtsbeschränkung auf 750 kg somit nicht gilt, bringt die Auto Union neben zwei Grand-Prix-Wagen auch die beiden schwereren Rennlimousinen zum Einsatz; als Startgewicht (inklusive Fahrer) ist 1.030 kg dokumentiert. Hans Stuck und der Italiener Achille Varzi fahren die Grand-Prix-Renner, Fahrer des ehemaligen Lucca-Wagens mit Startnummer #3 ist Prinz Hermann zu Leiningen; er gehört bereits seit Anfang 1934 zur Auto Union Mannschaft. Der für die Saison 1935 neu verpflichtete Nachwuchsfahrer Bernd Rosemeyer fährt die zweite Rennlimousine mit der Nummer #4 – sie stand auf der Messe in Berlin und wurde für das Avus-Rennen mit einem größeren Kühlergrill ausgestattet. Rosemeyer erreicht im Training beachtliche 290 km/h und steht deshalb im ersten Vorlauf neben Stuck in der ersten Startreihe.

Audi Q9 Prototype – Interieur und beleuchtetes Glasdach – Animation

Diese technische Animation zeigt das Interieurdesign und die Funktionsweise des beleuchteten Glasdachs im neuen Audi Q9 Prototype.

Exklusiv für die elektrische Mercedes-Benz G-Klasse - G-TURN, G-STEERING und Intelligente Offroad-Kriechen-Funktion

Mit dem G-TURN können Fahrerinnen und Fahrer die neue elektrische G-Klasse fast auf der Stelle drehen. Dabei vollzieht das Fahrzeug auf unbefestigtem oder losem Untergrund bis zu zwei vollständige Fahrzeugumdrehungen in die Wunschrichtung. Das sieht nicht nur spektakulär aus, sondern kann auch beim Fahren im Gelände hilfreich sein – wenn zum Beispiel ein vorausliegendes Hindernis die Weiterfahrt unmöglich macht. Die vier unabhängig voneinander angetriebenen Räder können das Fahrzeug wahlweise nach links oder rechts rotieren lassen. Dazu laufen sie auf der rechten und linken Fahrzeugseite in entgegengesetzte Richtungen. Um die Funktion zu starten, muss das Fahrzeug mit geschlossenen Türen, Vorderrädern in Geradeausstellung und betätigtem Bremspedal auf ebener Fläche stehen. Darüber hinaus muss die Getriebestellung „D“ eingelegt, das Fahrprogramm „Rock“ gewählt und die Geländeuntersetzung LOW RANGE zugeschaltet sein. Erst dann können Fahrerinnen und Fahrer die Funktion über die entsprechende Taste in der Offroad-Bedieneinheit aktivieren. Durch Ziehen und Halten des linken oder rechten Lenkradschaltpaddles können sie die gewünschte Drehrichtung wählen. Zum Start des G-TURN müssen sie anschließend noch das Lenkrad festhalten, das Bremspedal lösen und das Fahrpedal betätigen. Nach zwei vollständigen Fahrzeugumdrehungen wird der G-TURN automatisch beendet. Fahrerinnen und Fahrer können die Funktion zudem jederzeit manuell durch Loslassen des Lenkradschaltpaddles oder des Fahrpedals beenden.

Der Kia Stonic - Modernes Interieur mit Stil, Hightech-Komfort und umfassender Konnektivität

Das überarbeitete Interieur strahlt technische Eleganz aus – vom markanten Panoramadisplay über das neue, klar strukturierte Armaturenbrett und das ebenfalls neu gestaltete Lenkrad bis zur modifizierten Mittelkonsole, die jetzt eine induktive Smartphone-Ladestation beinhaltet (ausstattungsabhängig). Unterhalb des Touchscreens bietet eine neue „Multi Mode“-Bedieneinheit mit zwei Drehreglern und einer Reihe von Sensortasten direkten Zugriff auf die wichtigsten Infotainment- und Klimatisierungsfunktionen, ohne tief in Menüs eintauchen zu müssen. Zu den exklusiven Interieurelementen des Stonic GT-Line gehören ein Sportlenkrad mit drei Speichen (andere Versionen: Zweispeichen-Lenkrad), Aluminium-Sportpedale sowie Sitzbezüge aus einer Kombination von Stoff und hochwertiger Ledernachbildung in Schwarz mit weißen Kontrasten und GT-Line-Logo auf den Rückenlehnen der Vordersitze. Das ebenfalls aktualisierte Infotainmentsystem erlaubt Bluetooth-Mehrfachverbindungen und bildet die Schnittstelle zu den Online-Diensten Kia Connect. Sie beinhalten den On-Board-Service Kia Live, der unter anderem eine Cloud-basierte Online-Navigation bietet, und ermöglichen per Smartphone-App einen Datenaustausch mit dem Fahrzeug sowie Fernbedienungsfunktionen. Bestandteil von Kia Connect ist auch der neue „Digital Key 2.0“ (ausstattungsabhängig), mit dem das Smartphone oder eine Smartwatch als Fahrzeugschlüssel genutzt werden kann und der sich mit mehreren Personen teilen lässt. Navigationskarten-Updates und Software-Aktualisierungen des Infotainmentsystems können schnell und komfortabel „Over-the-Air“ (OTA) durchgeführt werden, ohne das Fahrzeug zu einem Händler bringen zu müssen.

Der neue Audi RS 5 - Batterie und Laden - gesteigerte Leistungsverfügbarkeit durch verbesserte Zellchemie

Die Zellen der Batterie des RS 5 sind flach im Hinterwagen unterhalb des Kofferraums integriert. Dank verbesserter Zellchemie stellen sie auch bei niedrigem Ladezustand und extremen Außentemperaturen mehr elektrische Leistung als die Vorgängergeneration bereit. Dabei liefert die Batterie nicht nur Strom für die E-Maschine. Sie versorgt auch zuverlässig die permanent erregte Synchronmaschine der Torque-Vectoring-Einheit mit bis zu 8 kW Leistung. Die maximale dreiphasige AC-Ladeleistung beträgt bis zu 11 kW. Damit lässt sich die Hochvoltbatterie in nur 2,5 Stunden auf 100 Prozent aufladen. Das dafür passende Ladekabel (Mode 3, Stecker-Typ 2) ist Teil der Serienausstattung. Ein hoher State of Charge ist im RS 5 insbesondere für das Fahrverhalten in den RS-spezifischen Modi wie RS sport und RS torque rear essenziell. Denn dort gilt: Performance hat Vorrang. Um die volle elektrische Unterstützung – etwa für das Torque Vectoring – jederzeit abrufen zu können, wird in den Modi RS sport und RS torque rear ein hoher Ladezustand von 90 Prozent gehalten. Dies stellt sicher, dass Fahrerinnen und Fahrer jederzeit die maximale elektrische Leistung abrufen können, ob für sportliche Fahrmanöver oder dynamisches Beschleunigen. Ein intelligentes Thermomanagement sorgt parallel dafür, dass die Batterie stets die ideale Temperatur erreicht und hält. Hierzu wird sie situationsabhängig gekühlt. Die Regelung reagiert dabei dynamisch auf den Fahrzustand und die angeforderte Leistung.

Der neue Volkswagen T-Roc - Die Cockpitlandschaft

Design und Architektur der Cockpitlandschaft zeigen eine konsequent geradlinige und horizontale Ausrichtung. Ein Beispiel für die hohe Wertigkeit im T-Roc Interieur: die oberste Ebene der Instrumententafel. Sie ist in einer neuen, weich gepolsterten und hochwertigen Stoffstruktur ausgeführt, die zuverlässig Blendungen in der Windschutzscheibe reduziert. Auf einer Sichtebene erstrecken sich die digitalen Instrumente („Digital Cockpit“ für „Trend“ und „Life“, „Digital Cockpit Pro“ für „Style“ und „R-Line“) sowie der Touchscreen des Infotainmentsystems und die Klimabedienung. Optional ist ein Windshield-Head-up-Display an Bord. Damit steht dem Fahrer in der maximalen Ausbaustufe ein Anzeigentrio aus digitalen Instrumenten, Infotainmentdisplay und Head-up-Display auf dem Level des Tiguan und Tayron zur Verfügung. Vor dem Fahrerlebnisschalter befinden sich zwei USB-C-Schnittstellen und eine Ablage für das Smartphone – optional zum induktiven Laden mit integrierter Kühlfunktion. Die induktive Ladeschale ist eines von vielen Beispielen für die Perfektion bis in das kleinste Detail: Die Kühlkanäle der gummierten rutschfesten Schale sind optisch wie die Bahnen eines Miniatur-Schwimmbades aufgebaut.

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