Volvo Cars and its Ghent manufacturing plant reached a crucial milestone today as the company’s factory in Belgium started production of the fully electric EX30 small SUV. One of Europe’s best-selling electric cars in 2024, the EX30 has been a popular choice among customers from the moment it was introduced in late 2023. Today’s milestone follows a previously announced intent to produce the EX30 in the Ghent plant, which will also start production of the EX30 Cross Country later in the year. Volvo Cars continues to further diversify its global manufacturing footprint for one of its most popular models and expands production capacity to better meet local demand. The addition of the EX30 to the Ghent production line will result in around 350 new jobs at the plant, bringing total employment to almost 6,600 people. To make EX30 production possible in Ghent, the company made investments worth around EUR 200 million in its Belgian facility in recent years. Wide-ranging changes to the plant include the addition of a completely new car platform, the installation of almost 600 new or refurbished robots, an extension of the battery hall, a new door production line as well as a new battery pack assembly line. EX30 production in Europe supports the European Union’s sustainability and competitiveness agenda, representing an investment in a future that creates jobs and embraces innovation and electrification. Between the Ghent, Belgium and Torslanda, Sweden plants, Volvo Cars now produces 10 different electric and hybrid car models in Europe.
Der neue Audi RS 6 Avant GT - Manufakturarbeit auf höchstem Niveau
Eine Besonderheit des neuen RS 6 Avant GT: Er wird nicht wie der reguläre RS 6 Avant komplett auf der Produktionslinie in Neckarsulm montiert. Nach dem Karosseriebau und der Lackierung geht es für die 660 Modelle in die Böllinger Höfe. Hier findet bereits heute die Kleinserienfertigung des Audi R8, Audi e-tron GT quattro und Audi RS e-tron GT statt. Unweit des Audi-Stammsitzes Neckarsulm ist diese Produktionsstätte hochflexibel, einzigartig im Konzern und bietet damit beste Voraussetzungen für die Komplettierung des Audi RS 6 Avant GT. An drei eigens für dieses exklusive Sondermodell eingerichteten Montageplätzen erfolgt innerhalb eines Tages die Endmontage durch sieben erfahrene Mitarbeiter_innen. An jedem einzelnen der weltweit 660 RS 6 Avant GT bringen die Beschäftigten alle GT-spezifischen Umfänge von Hand an. Das umfasst die Motorhaube, die Kotflügel, die Schweller, den Doppelflügel, die Front- und Heckschürze sowie das Gewindefahrwerk. Die Fertigung in den Böllinger Höfen erfolgt schon heute bilanziell CO₂-neutral. Dafür bezieht Audi Ökostrom sowie Wärme aus regenerativen Quellen – ein wichtiger Meilenstein für die Marke und den Standort Neckarsulm. CO2-Emissionen, die sich derzeit noch nicht durch erneuerbare Energieträger vermeiden lassen, gleicht Audi mit sogenannten Carbon Credits aus zertifizierten Klimaschutzprojekten aus. Damit leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Mission:Zero – dem Umweltprogramm des Premium-Herstellers für eine konsequent nachhaltige Produktion.
Der Über-Flügler - Mercedes-Benz 300 SL Coupé
„Close-up“ – der Name der Serie des Mercedes-Benz Museums ist Programm. Jede Folge erzählt Überraschendes, Spannendes, Hintergründiges. Dazu wirft sie den Spot auf Details eines Fahrzeugs, Ausstellungsexponats oder eines Elements von Architektur und Gestaltung. Diesmal im Blick: das Mercedes-Benz 300 SL Coupé (W 198) im Raum Mythos 4: Wunderjahre – Form und Vielfalt (1945 bis 1960).
Das neue BMW 4er Coupé und das neue BMW 4er Cabrio - Der Inbegriff für Fahrfreude in der Premium-Mittelklasse
Im Premium-Segment der Mittelklasse steht die Ziffer 4 für die ideale Verbindung aus Fahrfreude und sportlich-elegantem Design. Das neue BMW 4er Coupé und das neue BMW 4er Cabrio verkörpern diese seit jeher typischen Werte der Marke jetzt noch intensiver. Ein präzise modifiziertes Design unterstreicht ihren dynamischen Charakter und ihren exklusiven Stil im Exterieur. Moderne Akzente und neue Ausstattungsmerkmale sorgen für ein verfeinertes Premium-Ambiente im Innenraum. Dort wird das modern gestaltete Cockpit einschließlich BMW Curved Display zur perfekten Bühne für das weiterentwickelte BMW iDrive mit „QuickSelect“ auf der Basis des neuen BMW Operating System 8.5. Neue Außenlackierungen und Leichtmetallräder, Scheinwerfer mit besonders markant gestalteten Lichtquellen sowie die jetzt optional verfügbaren Laserlicht-Heckleuchten kennzeichnen den aktuellen Fortschritt im Exterieur. Die wichtigsten Neuerungen im Innenraum der sportlichen Zweitürer betreffen die Gestaltung der Lenkräder und der Instrumententafel, die Sitzbezüge, die Interieurleisten und die nun optional erhältlichen Glasapplikationen „CraftedClarity“ für ausgewählte Bedienelemente. Parallel zur serienmäßigen Einführung des neuen BMW iDrive mit „QuickSelect“ hält optional auch eine Augmented View Anzeige für das Navigationssystem BMW Maps Einzug in die neue BMW 4er Reihe.
Der Ruf des Winters - Lamborghini Kleine Flucht nach Courchevel
Ein Wintermärchen in Courchevel machte den Urus S und den Huracán Sterrato, den ersten geländegängigen Supersportwagen mit V10, zu Stars des französischen Luxusresorts. Die Flotte aus mehreren Fahrzeugen der beiden Modelle legte in Les Trois Vallées, dem größten miteinander verbundenen Skigebiet der Welt, mehr als 200 Kilometer zurück. Die Serpentinen, die schneebedeckten Bergpanoramas, die hohe Kunst des Uhrmacherhandwerks sowie die Gastfreundschaft mit echtem VIP-Gefühl in Kombination mit dem Leistungserlebnis der Fahrzeuge und dem enormen Fahrspaß machten diese Reise für alle Teilnehmer zu einer unvergesslichen Reise. Dieses besondere Rendezvous ließ die Gäste in die Welt der italienischen Supersportwagenmarke eintauchen und erlaubte einen tiefen Einblick in das Wesen der Meisterwerke aus Sant'Agata Bolognese. Eine Begegnung mit Roger Dubuis, dem Partner der Lamborghini Squadra Corse, zeigte, was es bedeutet, uhrmacherische Meisterwerke zu bauen, und stellte die neue Excalibur Spider Monobalancier Huracán vor. Im Mittelpunkt der Aktivitäten stand jedoch das Dröhnen der V8- und V10-Motoren bei der Fahrt durchs Tarentaise-Tal: kurvenreiche Bergstraßen, Postkartenlandschaften und die exzellente Gastfreundschaft des berühmten Skigebiets in den französischen Alpen. Das Lamborghini-Markenversprechen das Beste und das Unerwartete zog sich durch alle Erlebnisse, um lebenslange Erinnerungen zu schaffen; nicht nur beim Fahren der Supersportwagen, sondern auch bei einer kulinarischen Reise mit Michelin-Sterneköchen, beim Eintauchen in das zeitgenössische und ausdrucksstarke Design der Genfer Uhrenmanufaktur Roger Dubuis und beim einmaligen Luxus und der authentischen Raffinesse der Unterkünfte.
Der Nissan Juke - Mehr Qualität und Konnektivität im Interieur
Die Erweiterung der Farbpalette um das auffällige Gelb ist nur der Anfang. Das Nissan Design- und Ingenieursteam hat auch an den inneren Werten gefeilt, um das Leben an Bord angenehmer zu gestalten. Hierzu tragen beispielsweise glattere lederähnliche Materialien bei. Hinter dem Lenkrad wartet ein digitales Kombiinstrument mit einem 12,3 Zoll großen TFT-Bildschirm: Der hochauflösende Bildschirm (1920 x 720 Pixel) lässt sich an die persönlichen Vorlieben der Fahrerin oder des Fahrers anpassen. Dabei stehen zwei verschiedenen Grundlayouts zur Wahl: Die klassische Anzeige umfasst zwei Rundinstrumente und einen zentralen Bereich für zusätzliche Informationen. Im „erweiterten“ Modus sind Geschwindigkeit und Drehzahl schräg in dreidimensionaler Perspektive angeordnet, was einen größeren zentralen Anzeigenbereich in der Mitte schafft. Dort finden sich Informationen beispielsweise zu Navigation inklusive einer Kartendarstellung, Kraftstoffverbrauch, Audiowiedergabe, Eco-Drive-Leistung und Reifendruck. Die Steuerung erfolgt über die Multifunktionstasten am Lenkrad. Buchstäblich im Zentrum des Nissan Juke steht der nun ebenfalls auf 12,3 Zoll angewachsene Touchscreen des Infotainment-Systems (ab der Ausstattungslinie Acenta), der um acht Grad stärker zum Fahrenden geneigt wurde. Alle Elemente lassen sich dadurch noch einfacher erreichen, seine intuitive Bedienung verbessert das Cockpit-Gesamtgefühl. Wie beim Smartphone lässt sich der Startbildschirm des aktualisierten Infotainment-Systems mit „Widgets“ für häufig genutzte Funktionen individualisieren. Die verbesserte Spracherkennung versteht jetzt auch natürliche Begriffe und Formulierungen – Pausen und Zögern werden ignoriert und haben keinerlei Auswirkungen auf die Spracheingabe. Das Smartphone lässt sich nun drahtlos sowohl per Apple CarPlay als auch per Android Auto ins Fahrzeug einbinden. Das Navigationssystem zeigt darüber hinaus Kraftstoffpreise entlang der Route. Über den USB-Anschluss lassen sich zudem Videoinhalte auf dem Bildschirm abspielen.
Die neue Mercedes-Benz S-Klasse - Verfeinert bis in jedes Detail
Umfassendstes Update und 140 Jahre Innovation: Mit mehr als 50 Prozent neu entwickelter, überarbeiteter und verfeinerter Fahrzeugumfänge liefert die neue S-Klasse das umfassendste Update innerhalb einer S‑Klasse Generation. 140 Jahre nach der Erfindung des Automobils durch Carl Benz im Jahr 1886 führt sie ein Erbe aus Ingenieurskunst, Handwerkskunst und dem unverwechselbaren „Welcome home.“-Gefühl fort. Neue Ära von Präsenz und Status: Erstmals sorgen ein optional beleuchteter Mercedes Stern auf der Motorhaube, ein um 20 Prozent größerer, beleuchteter Kühlergrill und neue DIGITAL LIGHT Scheinwerfer der nächsten Generation im Doppelstern-Design mit innovativer Micro-LED-Technologie für ein rund 40 Prozent größeres, hochaufgelöstes Beleuchtungsfeld – gemeinsam für eine markante, unverwechselbare S‑Klasse Lichtsignatur. Intuitiver MB.OS-Supercomputer: Das eigens entwickelte Mercedes‑Benz Operating System (MB.OS) ist der Supercomputer der neuen S‑Klasse. Es steuert alle Domänen und vernetzt sämtliche Systeme zu einem intelligenten Ökosystem. In Verbindung mit der Mercedes‑Benz Intelligent Cloud ermöglicht es Over-the-Air-Updates für zahlreiche Fahrzeugfunktionen und hält die S‑Klasse digital auf dem neuesten Stand und zukunftsfähig.
Der neue Mazda CX-6e - Antrieb - Elektrisches Jinba-Ittai-Fahrerlebnis
Dank der engen Zusammenarbeit der Mazda Entwicklungsabteilungen weltweit verkörpert der brandneue CX-6e das charakteristische Jinba-Ittai-Fahrerlebnis von Mazda und schafft eine dynamische Verbindung zwischen Fahrzeug und Fahrer. Seine 78-kWh-Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP) versorgt einen elektrischen Heckmotor, der 190 kW (258 PS) und ein sofort verfügbares Drehmoment von 290 Nm entwickelt und ein reaktionsschnelles Ansprechverhalten und eine lineare Beschleunigung ermöglicht. Der Elektromotor treibt über ein einstufiges Getriebe die Hinterräder an und beschleunigt den Mazda CX-6e in 7,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die abgeregelte Höchstgeschwindigkeit wird bei 185 km/h erreicht. Die maximale Anhängelast von 1.500 kg trägt zur hohen Alltagstauglichkeit des ElektroCrossovers bei. Die maximale WLTP-Reichweite beträgt 484 Kilometer für die Ausstattungslinie TAKUMI mit 19-Zoll-Rädern. Beim TAKUMI PLUS mit serienmäßigen 21-Zoll-Rädern und digitalen Außenspiegeln beläuft sich die Reichweite pro Batterieladung auf bis zu 468 Kilometer. Bei einer maximalen DC-Ladeleistung von 195 kW lässt sich die Batterie in nur 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen. Serienmäßig verfügt der neue Mazda CX-6e über eine Wärmepumpe und sorgt dabei für eine effiziente Beheizung und Kühlung des Innenraums. Zur Ausstattung zählt außerdem ein 11-kW-Bordladegerät für bequemes dreiphasiges AC-Laden an der heimischen Wallbox.
Der Kia Stonic - Neuer, selbstbewusster Auftritt, sportliche GT-Line mit exklusiven Elementen
Die preisgekrönte Optik des Stonic (iF Award, Red Dot Award) wurde auf Basis der Kia-Designphilosophie „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze) weiterentwickelt. Die neue Frontansicht mit markanten horizontalen und vertikalen Linien verleiht dem Crossover einen selbstbewussten Auftritt. Prägende Elemente sind das neue Tagfahrlicht in der Kia-typischen, an Sternbild-Darstellungen angelehnten „Star Map“-Grafik, das die Breite der Front betont, der kraftvoll gestaltete Stoßfänger mit einem voluminösen unteren Lufteinlass sowie der schlanke obere Grill mit dem Kia-Markenzeichen, der „Tigernase“. Grundlegend verändert hat sich auch die Rückansicht: durch eine neue Heckklappe, neue Rückleuchten, die die Form und die „Star Map“-Grafik des vorderen Tagfahrlichts aufgreifen, und den ebenfalls am Frontdesign orientierten neuen Heckstoßfänger. Neu gestaltet wurden zudem die 16- und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen der Ausführungen Vision bzw. Spirit sowie die exklusiven 17-Zoll-Leichtmetallfelgen des Stonic GT-Line. Weitere Erkennungsmerkmale der betont sportlich auftretenden Topversion sind die besonders robust gestalteten vorderen und hinteren Stoßfänger mit ausgeprägtem Unterfahrschutzdesign und vorn mit integrierten LED-Scheinwerfern. Zu den neun Außenfarben, die je nach Ausführung zur Wahl stehen, gehören die neuen Metallictöne Adventurous Green und Yacht Blue (Metallicfarben gegen Aufpreis). Durch das veränderte Design hat der Stonic in der Länge um 25 auf 4.165 Millimeter zugelegt. Außerdem hat es die Aerodynamik weiter verbessert (cW-Wert 0,31; zuvor 0,32).
Der neue Alfa Romeo Junior Sport Speciale - Die Antriebsvarianten
Der neue Alfa Romeo Junior Sport Speciale steht mit drei Antriebsvarianten zur Wahl. Als Alfa Romeo Junior Elettrica wird das Sondermodell zu 100 Prozent elektrisch angetrieben und bietet 115 kW (156 PS) Leistung. Der Alfa Romeo Junior Ibrida mit Vorderradantrieb kombiniert einen 100 kW (136 PS) starken Turbobenziner mit einem Elektromotor, der die Systemleistung auf 107 kW (145 PS) anhebt. Der im 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe integrierte Elektromotor unterstützt den Verbrenner in bestimmten Fahrsituationen, zum Beispiel beim Anfahren – auch rein elektrisches Manövrieren ist möglich. Beim Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 realisiert ein zusätzlicher Elektromotor an der Hinterachse einen variablen Vierradantrieb – die Leistung entspricht der des Ibrida. Die Mild-Hybrid-Varianten des Alfa Romeo Junior Sport Speciale verfügen außerdem über Schaltwippen am Lenkrad, die bei Bedarf manuelle Gangwechsel ermöglichen und zusätzlichen Fahrspaß bieten.
Der neue Honda Prelude - Comeback einer Ikone
Der Honda Prelude kommt im Frühjahr 2026 zurück nach Europa: Die Neuauflage des legendären Sportcoupés verbindet ein ausdrucksstarkes Design mit einem fortschrittlichen Hybridantrieb und dem innovativen Honda S+ Shift-System – und bietet jenes Fahrvergnügen, für das das Modell seit jeher bekannt ist. Nach 25 Jahren Pause feiert der Honda Prelude ein spektakuläres Comeback. In seiner sechsten Generation präsentiert sich der Prelude mit einem von der zeitlosen Anmut und Eleganz von Segelflugzeugen inspirierten Design. Verantwortlich dafür ist die breite und flache Haltung des Fahrzeugs auf der Straße, ergänzt durch die Fahrwerkstechnik aus dem Honda Civic Type R, adaptive Dämpfer und die neueste Version des Handling-Assistent AHA (Agile Handling Assist). Auch der einladende Innenraum ist einem Segelflugzeug nachempfunden – in diesem Fall der Cockpit-Gestaltung. Komfort und Funktionalität verbinden sich nahtlos mit hochwertigen Materialien, während die Honda SENSING Technologien für ein hohes Maß an Sicherheit und Fahrerunterstützung sorgen.
Der Porsche 911 Turbo S - Bremsen und Reifen mit optimierter Performance
An dieses beeindruckende Leistungsvermögen des 911-Spitzenmodells passten die Porsche-Ingenieure die komplette Peripherie des Fahrzeugs an. Die neue Reifengeneration, die beim 911 Turbo S zum Einsatz kommt, bietet ein deutlich verbessertes Trockenhandling bei unverändert guten Nässeeigenschaften. An der Hinterachse des Sportwagens kommen nun zehn Millimeter breitere Reifen der Dimension 325/30 ZR 21 zum Einsatz. An der Vorderachse sind wie beim Vorgänger Reifen der Dimension 255/35 ZR 20 montiert. Die serienmäßige Keramik-Verbundbremsanlage PCCB erhielt neue Bremsbeläge. Dies verbessert Bremsleistung und Pedalgefühl gleichermaßen. Die Ingenieure haben den Bremsscheibendurchmesser an der Hinterachse von 390 mm auf 410 mm erhöht. Vorne kommen Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 420 mm zum Einsatz. Damit ist der neue 911 Turbo S mit der größten PCCB-Bremsanlage ausgestattet, die Porsche in einem Zweitürer je verbaut hat.
Für Sportlichkeit und Effizienz - der neue Porsche Macan auf dem Prüfstand
Porsche unterzieht die Prototypen des vollelektrischen Macan einem harten und intensiven Testprogramm, um den Nachfolger des erfolgreichen SUV akribisch auf die anstehende Weltpremiere vorzubereiten. Das Fahrzeug ist eine vollständige Neuentwicklung. Der Aufwand, den die Porsche-Ingenieure bei der Entwicklung und der Erprobung betreiben, ist entsprechend hoch. Zehn Jahre nach seiner Markteinführung geht der Macan in Kürze vollelektrisch in die zweite Modellgeneration. Als erstes Porsche-Modell auf der neuen Premium Platform Electric (PPE) ist das SUV eine vollständige Neuentwicklung. Entsprechend aufwendig ist der Testprozess, in dem alle Komponenten und Systeme perfekt aufeinander abgestimmt werden. Die reale Erprobung mit getarnten Prototypen hat für Porsche dabei einen hohen Stellenwert. Gleichzeitig werden Simulationen in der virtuellen Welt und im Windkanal immer präziser und gewinnen zunehmend an Bedeutung. Etwa wenn es darum geht, einen neuen Porsche nicht nur noch sportlicher, sondern auch noch effizienter zu machen.
Der neue Nissan Interstar-e - Bessere Funktionalität für ein besseres Leben
Der vollelektrische Nissan Interstar-e ermöglicht einen nachhaltigeren Arbeitsalltag, ohne dabei Kompromisse beim Thema Leistung einzugehen. Die 87-kWh-Batterie sorgt je nach Ausstattungsvariante für eine Reichweite von bis zu 460 Kilometern. Dadurch ist eine Vielzahl von Kundenbesuchen möglich, ohne dass sich Nutzerinnen und Nutzer Gedanken über die Reichweite machen müssen. Über die Gleichstrom-Schnellladefunktion kann die Batterie des Transporters in nur 30 Minuten so weit aufgeladen werden, dass es für bis zu 252 Kilometern reicht; mit der kleineren 40-kWh-Batterie kommt man mit einer 30-minütigen Ladeeinheit auf bis zu 200 Kilometer Reichweite. Eine Ladung mit Wechselstrom von zehn auf 100 Prozent ist in weniger als vier Stunden möglich. Der neue Nissan Interstar wurde in erster Linie für den Stadtverkehr konzipiert und erfüllt alle aktuellen Emissionsvorschriften. Die Aerodynamik des neuen Nissan Interstar wurde im Vergleich zur Vorgängergeneration nochmals optimiert, was unabhängig von der Antriebsart den Luftwiderstand um 20 Prozent reduziert und damit für eine hervorragende Energieeffizienz sorgt. Darüber hinaus verfügt der Transporter über eine 40 Millimeter breitere Seitentür und eine 100 Millimeter längere Ladefläche. Mit einer Nutzlast von bis zu 1,6 Tonnen bei der Elektrovariante und fast zwei Tonnen beim Diesel eignet sich der neue Nissan Interstar besonders für Unternehmen, die häufig schwere Lasten transportieren müssen. Der um 1,5 Meter kleinere Wendekreis verbessert die Manövrierfähigkeit im Stadtverkehr deutlich gegenüber dem Vorgänger.
Der neue McLaren Artura Spider - ein Supersportwagen der nächsten Generation
Um die Leistung des Artura als Supersportwagen der nächsten Generation noch weiter zu steigern, wurden die für den Spider entwickelten Verbesserungen auch in das Artura Coupé integriert, das gleichzeitig als neues Modell eingeführt wird. Sowohl der neue Spider als auch das neue Coupé bieten ein Höchstmaß an dynamischer Leistung - bis hin zu einer herausragenden Rundstreckentauglichkeit -, erfüllen aber auch die Anforderungen des normalen Fahrbetriebs und bieten den nahezu geräuschlosen Elektroantrieb, der in städtischen Umgebungen so vorteilhaft ist. Der neue Artura Spider wurde nach ehrgeizigen Zielvorgaben konzipiert und entwickelt, mit besonderem Augenmerk auf Fahrbarkeit, Leistung, Agilität, Raffinesse, Effizienz und Qualität. Die zusätzliche Attraktion eines versenkbaren Hardtops, das sich in nur 11 Sekunden elektrisch öffnen lässt, um ein vollwertiges Cabrio-Erlebnis zu bieten, sorgt für berauschenden Supersportwagen-Spaß. Der neue Artura Spider und das neue Artura Coupé - beide mit dem Modelljahr 2025 (""MY25"") bezeichnet - können ab sofort bestellt werden, wobei die ersten Auslieferungen je nach Region ab Mitte des Jahres erfolgen. McLaren konzentriert sich unablässig auf seine Superleichtbau-Philosophie, um die Vorteile zu erzielen, die es ermöglichen, die außergewöhnlichen dynamischen Eigenschaften und die Leistung - mit dem entsprechenden Engagement des Fahrers - zu liefern, die von jedem seiner Autos verlangt werden. Der neue Artura Spider hat ein Trockengewicht von nur 1.457 kg und ein Leergewicht (DIN) von nur 1.560 kg - nur 62 kg mehr als das Artura Coupé. Damit ist der neue Spider mit einem Gewichtsvorteil von bis zu 83 kg das leichteste Cabriolet der Konkurrenz. Was noch wichtiger ist: In Kombination mit den 700 PS des Hochleistungs-Hybridantriebs ergibt sich ein Leistungsgewicht von 480 PS/Tonne bei geringstem Trockengewicht. Damit ist der Artura Spider perfekt positioniert, um jeden Aspekt der Supersportwagen-Hochleistung zu optimieren, einschließlich der vollen Ausnutzung des Layouts mit Mittelmotor und Hinterradantrieb. Die McLaren Carbon Lightweight Architecture (MCLA), das Herzstück des Artura, bietet eine sichere Plattform ohne Steifigkeitsverlust, wenn das feste Dach entfernt wird - der Großteil der 62 kg Unterschied zwischen Spider und Coupé entfällt auf den elektrisch betriebenen Retractable Hard Top (RHT) Mechanismus.
Der Skoda Octavia - Neue Sitzbezüge und Verkleidungen
Der Innenraum des überarbeiteten Škoda Octavia zeichnet sich durch neue Sitzbezüge, Oberflächen und Türinnenverkleidungen aus. Für einige der neun Design Selections, die innerhalb der Ausstattungslinien Essence, Selection, Sportline und RS zur Wahl stehen, setzt Škoda nachhaltige Werkstoffe ein. So verwenden die Design Selections Lodge und Sportline recycelte Materialien, die Design Selection Suite setzt auf nachhaltig behandeltes Leder. Dieses perforierte Leder steht im neuen Octavia neben Schwarz auch erstmals in Cognac zur Auswahl. Gegerbt wurde es mithilfe von nachhaltigen Stoffen wie Schalen von Kaffeebohnen anstelle herkömmlicher Chemikalien. Die ergonomischen Vordersitze dieser optionalen Design Selection tragen das Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. und verfügen über Belüftungs- sowie Massagefunktion. Erstmals zieren Dekorelemente in Unique Dark Chrome den Octavia-Innenraum, das Lenkrad trägt das neue zweidimensionale Škoda Logo.
Nissan präsentiert neue Generation des Interstar
Die neue Generation des Nissan Interstar erweitert das Nissan Angebot im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge (Light Commercial Vehicles, LCV). Im Vergleich zu seinem Vorgänger bietet der neue Nissan Interstar nicht nur größere Abmessungen und mehr Vielseitigkeit durch eine Vielzahl an Individualisierungsmöglichkeiten. Der neue Nissan Interstar ist zudem der erste große Transporter, den Nissan mit einem rein elektrischen Antrieb anbietet, ohne Kompromisse in puncto Leistung einzugehen. Der neue Nissan Interstar ist auf die vielfältigen und individuellen Bedürfnisse von Unternehmen jeder Art und Größe zugeschnitten. Dabei stehen Effizienz, maximale Leistungsfähigkeit und Kundenzufriedenheit im Vordergrund. Der markante Frontgrill und das Design, das Lkw-Charakter ausstrahlt, verleihen dem Nissan Interstar eine beeindruckende Präsenz. Der Fokus auf Funktionalität und Leistung macht ihn zum perfekten Partner für alle, die täglich unterwegs sind. Nissan gewährt auf den Interstar standardmäßig eine Garantie von fünf Jahren oder 160.000 Kilometer, beziehungsweise acht Jahren oder 160.000 Kilometern auf die Hochvoltbatterie des Nissan Interstar-e. Dadurch sind Kundinnen und Kunden stets auf der sicheren Seite. Für die neue Generation des Interstar bietet Nissan vielfältige Umbauten ab Werk an, darunter Kipper, Pritschen- und Kastenwagen. Egal, ob Platz für besonders große und schwere Waren oder auch weitere Fahrgäste benötigt wird – der neue Nissan Interstar bietet zahlreiche Lösungen für große und kleine Unternehmen.
Der neue Fiat 500 Collezione 1957 Highlights
Der neue Fiat 500 Collezione 1957 feiert das Präsentationsjahr des Ur-Cinquecento. Mit einer limitierten Produktionszahl von 1.957 Stück bringt der ausschließlich als Cabriolet mit elektrisch betätigtem Stoffverdeck gebaute Fiat 500 Collezione 1957 alle Voraussetzungen mit, zu einem Sammlerstück zu werden. Ein exklusives Merkmal des neuen Fiat 500 Collezione 1957 ist die Bicolore-Lackierung in Gelato Weiß und Tau Grün. Zur Serienausstattung zählen außerdem unter anderem 16-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Diamantfinish in Weiß, verchromte Spiegelkappen und die im hinteren Fenster gedruckte Silhouette des 500er. LED-Tagfahrlicht und Nebelscheinwerfer runden den Look ab. Der Innenraum besticht durch elfenbeinfarbene Sitze mit Leder-Einsätzen von Poltrona Frau und eingeprägtem Logo „ONE OF 1957“. Die Armaturentafel ist mit Holz verkleidet. Eine Plakette auf dem Mitteltunnel trägt die individuelle Produktionsnummer. Standard ist das zentrale TFT-Display mit sieben Zoll (17,8 Zentimeter) Bildschirmdurchmesser. Die Konnektivitätsfunktionen sind serienmäßig um die Dienste Mopar Connect® Box erweitert. Der neue Fiat 500 Collezione 1957 wird in Deutschland ausschließlich mit umweltfreundlichem Mild-Hybrid-Antrieb angeboten. Diese Technologie basiert auf einem 51 kW (70 PS) leistenden Dreizylinder-Benziner, der von einem Elektromotor zum Beispiel beim Anfahren entlastet wird. Auf diese Weise sinkt der Verbrauch auf nur 5,3 Liter pro 100 Kilometer, entsprechend einem CO2-Ausstoß von lediglich 120 Gramm pro Kilometer (nach WLTP-Messverfahren).
Der neue Volkswagen Golf - Neues Antriebsspektrum
Ein Plus an Power und rund 100 km elektrische Reichweite bieten die neuen Plug-in-Hybridantriebe im Golf, die zusätzlich mit einer DC-Schnellladefunktion ausgestattet sind. Für alle Autofahrer ohne heimische Wallbox besonders interessant: die hocheffizienten 48V-Mild-Hybridantriebe. Insgesamt neun verschiedene Varianten – Mild-Hybrid- (eTSI), Plug-in-Hybrid- (eHybrid und GTE), Turbobenzin- (TSI) und Turbodieselantriebe (TDI) – werden für die Baureihe in der Startphase zur Verfügung stehen. Nochmals sportlicher wurde der Golf GTI, dessen Leistung im Vergleich zum Vorgänger gesteigert wurde. Weitere Derivate des Golf werden in 2024 sukzessive folgen.