Volvo Cars and its Ghent manufacturing plant reached a crucial milestone today as the company’s factory in Belgium started production of the fully electric EX30 small SUV. One of Europe’s best-selling electric cars in 2024, the EX30 has been a popular choice among customers from the moment it was introduced in late 2023. Today’s milestone follows a previously announced intent to produce the EX30 in the Ghent plant, which will also start production of the EX30 Cross Country later in the year. Volvo Cars continues to further diversify its global manufacturing footprint for one of its most popular models and expands production capacity to better meet local demand. The addition of the EX30 to the Ghent production line will result in around 350 new jobs at the plant, bringing total employment to almost 6,600 people. To make EX30 production possible in Ghent, the company made investments worth around EUR 200 million in its Belgian facility in recent years. Wide-ranging changes to the plant include the addition of a completely new car platform, the installation of almost 600 new or refurbished robots, an extension of the battery hall, a new door production line as well as a new battery pack assembly line. EX30 production in Europe supports the European Union’s sustainability and competitiveness agenda, representing an investment in a future that creates jobs and embraces innovation and electrification. Between the Ghent, Belgium and Torslanda, Sweden plants, Volvo Cars now produces 10 different electric and hybrid car models in Europe.
Der BMW i3 - Hochinnovatives Gesamtkonzept als Schlüssel für ein herausragendes Fahrerlebnis
Als eines von vier Superbrains bildet das Heart of Joy gemeinsam mit der inhouse entwickelten Software BMW Dynamic Performance Control die leistungsstarke Antriebs- und Fahrdynamikregelung des neuen BMW i3. Sie steuert Antrieb, Bremsen und Teilfunktionen der Lenkung ebenso wie die Rekuperation. Dabei regelt das Heart of Joy zehnmal schneller als bisherige Systeme. Das Resultat des technologischen Weitsprungs zeigt sich in einem besonders mühelosen und hochpräzisen Fahrverhalten des neuen BMW i3. Auch bei niedrigen Fahrbahnreibwerten wie in Arjeplog sorgt das Heart of Joy für agilen Vortrieb. Zudem ermöglicht die extrem schnelle Regelung der beiden E-Maschinen eine souveräne Fahrstabilität. Nur Elektromotoren können die blitzschnellen Befehle in diesem Ausmaß verarbeiten und umsetzen. Der BMW i3 fährt dadurch in jeder Situation leichtfüßig und komfortabel. Er setzt so BMW 3er typisch, neue fahrdynamische Maßstäbe.
Der neue Audi RS 5 - Innen wie außen - kompromisslos RS
Der Innenraum des neuen RS 5 begeistert mit Sportlichkeit, wie sie nur ein RS-Modell von Audi Sport garantieren kann. Die Basis: In der ersten Reihe bieten die Sportsitze plus mit Wabensteppung nicht nur erstklassigen Seitenhalt, sondern sorgen auch auf langen Strecken für reichlich Komfort. Möglich machen dies die elektrischen Verstellmöglichkeiten und die serienmäßige Massagefunktion. Kundinnen und Kunden können aus fünf unterschiedlichen Innenräumen wählen. Dabei steht die Differenzierung in Bezug auf Materialität und Farbgestaltung im Fokus. Eines haben aber alle Innenräume gemeinsam: maximale RS-Differenzierung, unter anderem über vollflächig farbige Gurte und RS-Logos in allen Fußmatten, abgestimmt auf die jeweilige Innenraumfarbe. Farblich passend dazu ist der Dachhimmel stets in Schwarz gehalten. Bei der lederfreien Grundausstattung wird der Sportsitz plus in der Sitzmittelbahn im Stoff Kaskade angeboten, der unter anderem aus Webkanten und recyceltem Polyester besteht. Im Innenbereich der Sitzseitenwangen setzt Audi Dinamica ein, das optisch und haptisch Veloursleder gleicht. Es besteht bis zu 47 Prozent aus recyceltem Polyester, dessen Ursprung unter anderem Textilreste sind. In anderen Innenräumen kommt Dinamica ebenfalls zum Einsatz, etwa im Kniepad, Softwrap, der Schalttafel, den Türspiegeln, der Türarmauflage und der Mittelarmlehne.
BMW Group setzt erstmals humanoide Roboter in der Produktion in Deutschland ein - Kompetenzzentrum für Physical AI in der Produktion konsolidiert Expertise
Mit der konsistenten Datenplattform in der Produktion ist die BMW Group ein attraktiver Partner für Technologieunternehmen, um die Möglichkeiten der Physical AI, insbesondere der humanoiden Robotik, in einem industriellen Umfeld und unter Realbedingungen zu pilotieren. Mit der Gründung des neuen „Center of Competence for Physical AI in Production“ geht die BMW Group den nächsten Schritt, um ihre Expertise zu konsolidieren und sicherzustellen, dass das gesamte Wissen auf einer breiten Ebene genutzt werden kann. Die BMW Group verfolgt hierfür einen klar strukturierten Ansatz. Technologiepartner werden entlang definierter Reifegrad‑ und Industrialisierungskriterien bewertet und in Pilotprojekten unter realen Produktionsbedingungen getestet. Nach einer theoretischen Prüfung erfolgt eine Bewertung beim Hersteller im Labor anhand realer Use Cases aus dem BMW Produktionssystem, um die Integrationsfähigkeit zu testen. Fällt diese positiv aus, folgt zunächst der erste Testeinsatz unter realen Produktionsbedingungen im BMW Group Werk und später die eigentliche Pilotierungsphase.
Der neue CUPRA Leon VZ - Akebono-Bremsen mit 6-Kolben-Bremssätteln
Die Bremsleistung ist ebenso fein abgestimmt: Akebono-Bremsen mit 6-Kolben-Bremssätteln bieten der Person am Steuer in jeder Situation ein Höchstmaß an Sicherheit und Präzision. Das immersive Erlebnis wird durch die vier kupferfarbenen Endrohre des Fahrzeugs noch verstärkt, die den typischen emotionalen Sound eines CUPRA liefern – einen eindrucksvollen Soundtrack, der den dynamischen Charakter des Autos widerspiegelt. Der Innenraum unterstreicht die designorientierte Philosophie von CUPRA: Dunkle Chromoberflächen – darunter auch die Satellitentasten – sorgen für eine dezente Eleganz, während mit Stoff ausgekleidete Radkästen die Schalldämmung subtil verbessern und so ein noch komfortableres Fahrerlebnis bewirken.
Neuer Opel Grandland Electric - Komfortabel ausgestattet - Mit Frequency Selective Damping, Intelli-Sitzen uvm
Höchsten situativ angepassten Fahrkomfort garantiert darüber hinaus – wie bei jedem batterie-elektrischen Grandland – neben den drei wählbaren Fahrmodi „Normal“, „Eco“ und „Sport“ das Fahrwerk mit Frequency Selective Damping-Technologie. Die einzigartige Technologie ermöglicht je nach Situation, Fahrbahnbeschaffenheit und Fahrstil eine unterschiedliche Dämpfungscharakteristik für komfortables Gleiten bei hohen Frequenzen – also bei kurzwelligen Stößen wie auf Kopfsteinpflaster – sowie für eine sportlich-ambitionierte Fahrweise mit direkterem Fahrbahnkontakt bei niedrigen Frequenzen. Der Grandland Electric reagiert so noch unmittelbarer und direkter auf jeden Befehl des Fahrers und bleibt dabei Opel-typisch stabil beim Bremsen, in Kurven sowie bei hohen Geschwindigkeiten auf der Autobahn. Den sicheren und komfortablen Fahrgenuss steigern im Grandland Electric Long Range zahlreiche weitere hochmoderne Features. So zählen bereits in der Einstiegsvariante „Edition“ Intelli-Sitze mit ergonomischer Sicke in der Sitzfläche sowie Multimedia-Infotainment mit 10-Zoll-Farbtouchscreen und Intelli-LED Scheinwerfer zur Serie. In den höheren Ausstattungsvarianten kommen elektronische Helfer wie das preisgekrönte blendfreie Intelli-Lux HD Licht mit mehr als 50.000 Elementen, das Intelli-HUD Head-up-Display oder die 360-Grad-Intelli-Vision-Kamera sowie die von der Aktion Gesunder Rücken e.V. zertifizierten Intelli-Sitze hinzu. Für beste Unterhaltung und Vernetzung sorgt dann das Multimedia-Navigationssystem mit 16-Zoll großem Farbtouchscreen. Lösungen wie die transparente Pixel-Box in der Mittelkonsole, in der sich das eigene Smartphone kabellos aufladen lässt, erhöhen den Praxisnutzen. Und für den komfortablen Zugriff zum Heckabteil öffnet und schließt sich beim Grandland Electric Long Range ab „GS“ die per Sensor gesteuerte Heckklappe elektrisch.
Der neue SEAT Ibiza - Frisches Exterieur mit Charakter
Der neue SEAT Ibiza präsentiert sich mit einem markanteren, dynamischen Design, das seinen jugendlichen Spirit perfekt widerspiegelt. Auffällige neue Farben und eine erweiterte Palette an Leichtmetallfelgen von 15 bis 18 Zoll sorgen für einen frischen Auftritt. An der Front verleihen ein neu gestalteter sechseckiger Kühlergrill, eine sportlichere Frontstoßstange und schlankere Voll-LED-Scheinwerfer mit prägnanter Lichtsignatur dem Fahrzeug einen ausdrucksstarken Look. Das schlanke Seitenprofil geht fließend in ein dynamisches Heck über. Dort setzen ein farblich akzentuierter Diffusor und das neue Stoßfängerdesign sportliche Akzente. Dunkle Aluminium-Schriftzüge betonen die moderne Ästhetik. Die FR-Ausstattungslinien rücken das sportliche Profil zusätzlich in den Fokus – mit lasergraviertem B-Säulen-Logo und neuen Leichtmetallfelgen, die auch in puncto Effizienz überzeugen. Vier neue Felgendesigns (zwei 17-Zoll- und zwei 18-Zoll-Varianten) erweitern die Palette und verleihen dem Modell noch mehr Präsenz. Die neuen Karosseriefarben unterstreichen den frischen Auftritt des SEAT Ibiza: Liminal, Oniric und Hypnotic verleihen der Modellreihe einen aufregend jungen Charakter.
Mit dem ID. CROSS Concept präsentiert Volkswagen ein kompaktes SUV für bezahlbare E-Mobilität
Der im Grünton „Urban Jungle“ lackierte ID. CROSS Concept folgt einer neuen, klaren und sympathischen Designsprache. Volkswagen Chefdesigner Andreas Mindt erklärt: „Wir nennen unsere neue Designsprache ‚Pure Positive‘. Sie basiert auf unseren drei Designecksäulen ‚Stabilität‘, ‚Sympathie‘ und ‚Secret Sauce‘ und kennzeichnet künftig jeden neuen Volkswagen. Wir setzen dabei auf eine pure und kraftvolle Klarheit, eine visuelle Stabilität und eine positive, sympathische Ausstrahlung der Fahrzeuge. Pur und klar sind auch die Linien und die kraftvollen Flächen des ID. CROSS Concept. Sie formen ein SUV, das keinem Trend hinterherläuft, sondern Trends setzt und die Identität der Marke in die Zukunft überführt.“ Die positive Ausstrahlung des ID. CROSS Concept ist sofort in Bereichen wie der Front- und Heckpartie zu erkennen. Sie vermitteln mit ihrer Grafik und 3D-Lichtsignatur den Eindruck, dass das Auto „lächelt“. Andreas Mindt ergänzt: „Ein Volkswagen muss sympathisch und unverkennbar sein und mit seinem Charakter begeistern. Deshalb zitieren wir on top – als ‚Secret Sauce‘ – beim ID. CROSS Concept gezielt VW-Ikonen wie den Golf und den VW Bus. Etwa im Bereich der charismatischen C-Säulen und der absolut geradlinigen Fensterlinie. Kaum eine Volumenmarke in der Welt kann auf so ein starkes Erbe zurückgreifen. Und das haben wir auf unserer Reise in die Zukunft immer im Gepäck.“
Das neue BMW Group Werk Debrecen mit der Serienproduktion des BMW iX3 - Qualitäts
Die von der BMW Group selbstentwickelte IT-Plattform AIQX (Artificial Intelligence Quality Next) ist ein zentraler Bestandteil der BMW iFACTORY. AIQX automatisiert Qualitätsprozesse mit Hilfe von Kamerasystemen und Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und gibt in Echtzeit Rückmeldung an die Mitarbeiter am Band. Künftig werden auch die Fahrzeuge in der Produktionslinie aktive, vernetzte Teilnehmer des industriellen IoT (Internet of Things) Ökosystems. Sie vollziehen Selbstanalysen, interagieren in Echtzeit mit Mitarbeitenden im Werk und teilen sowie dokumentieren relevante Meldungen automatisch. Hierfür werden unter anderem die im Fahrzeug verbauten Kameras und IT-Systeme genutzt. Bereits jetzt sind Anlagen und Werkzeuge, Bauteile sowie jeder BMW in der Montage digital an das BMW Produktionssystem angebunden. Eine wichtige Rolle beim Hochlauf spielen auch hier künstliche Intelligenz, Data Analytics und der kontinuierliche Austausch im Produktionsnetzwerk. Digitale Zwillinge der Produktion und umfassende KI‑Datenbanken dienen der Optimierung der Prozesse und der Schulung von Mitarbeitenden. Den konsequenten Null-Fehler-Ansatz ermöglichen lückenlose Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent End-of-Line-Kontrolle. Nach dem Grundsatz „Local for Local“ ist die Hochvoltbatterie-Montage direkt auf dem Werksgelände angesiedelt. Die Produktion profitiert so von Infrastrukturvorteilen und kurzen Wegen.
Das CUPRA Tindaya Showcar - Innendesign
Mit dem CUPRA Tindaya Showcar definiert die Challenger-Brand das Innendesign durch eine radikale und zugleich einfache Idee neu: „No Drivers, No CUPRA“. Das vom Motorsport und modernster Technologie inspirierte Cockpit ist als konsequent fahrerorientierte Architektur gestaltet. Zentrum des Designs ist die „Driver Axis“: ein geformtes Armaturenbrett mit mehrschichtigen Strukturen, das ein 24-Zoll-Freiform-Display einrahmt. Das vom Rennsport und Gaming inspirierte Lenkrad bietet über Satellitentasten volle Kontrolle ohne Ablenkung, während die erhöhte Mittelkonsole als Rückgrat eines integrierten, taktilen und funktionalen Mono-Cockpits dient. Das Erlebnis wird durch fortschrittliche phygitale Interaktion – die Verschmelzung physischer und digitaler Welten – intensiviert. Im Mittelpunkt steht „das Juwel“: eine sensorische, symbolische Schnittstelle, die das Fahrzeug aktiviert, Fahrmodi anpasst und die Atmosphäre durch Licht, Sound und Umgebungsreaktionen verändert. Ergänzt wird dies durch ein Projektionsband am unteren Windschutzscheibenrand, haptische Bedienelemente und ein High-Fidelity-Soundsystem – entwickelt in Zusammenarbeit mit den Audioexpert*innen von Sennheiser Mobility –, das den Innenraum in einen immersiven, resonanten Raum verwandelt. Der Innenraum ist als 2+2-Konfiguration ausgelegt, mit gegenüberliegenden Türen im Limousinenstil und CUPBucket-Sitzen der neuen Generation – einer modernen Neuinterpretation des klassischen „Eames Lounge Chair“. Sie kombinieren nachhaltige Materialien mit ergonomischer Präzision und umhüllendem Ambient Light.
Der neue Alfa Romeo Tonale - Design, das Emotionen weckt
Die Eleganz des neuen Alfa Romeo Tonale entsteht aus dem Zusammenspiel harmonischer Proportionen, eleganter Oberflächen und kraftvoller Linien. Das Design folgt der Funktionalität: Jedes Detail erfüllt einen Zweck und trägt zum Charakter des Premium-SUV bei. Dabei interpretiert das Design ikonische, weltbekannte Stilmerkmale neu. Besonders auffällig ist der neu gestaltete zentrale Bereich des Kühlergrills, der vom Supersportwagen Alfa Romeo Tipo 33 Stradale und dem Coupé Alfa Romeo Giulia GT aus den 1960er Jahren inspiriert ist. Die Front des neuen Alfa Romeo Tonale zeigt das für die Marke typische „Trilobo“ in neu gestalteter Form, inklusive des schildförmigen Kühlergrills, im Italienischen Scudetto genannt. Das zentrale, senkrecht angeordneten Scudetto wird von horizontal angeordneten Lufteinlässen rechts und links flankiert. Dieses Design betont zum einen die Verwandtschaft mit dem Alfa Romeo Junior; gleichzeitig erinnern vier zusätzliche kleine senkrechte Öffnungen an die High-Performance-Limousinen Alfa Romeo Giulia GTA beziehungsweise GTAm und Alfa Romeo 156 GTA. Der kürzere vordere Überhang, die breitere Spur (alternativ: größere Spurweite) vorne und hinten sowie die Leichtmetallfelgen mit großem Durchmesser betonen die ausgewogenen Proportionen des Alfa Romeo Tonale. Zur Verfügung stehen das 19-Zoll-Rad im klassischen Design Stile und 20-Zoll-Felgen im technischen Look Fori. Abgerundet wird das ästhetische Update durch die schwarz-weißen Alfa Romeo-Embleme an Front und Heck. In den Ausstattungsvarianten Veloce und Sport Speciale ist der Schriftzug Tonale in Schwarz ausgeführt."
Lamborghini kündigt Polo Storico Tour zum 60-jährigen Jubiläum des Miura im Rahmen der Auto e Moto d’Epoca an
Automobili Lamborghini nimmt zum dritten Mal in Folge an der Auto e Moto d’Epoca auf dem Messegelände von Bologna teil, die noch bis zum 26. Oktober läuft. Im Mittelpunkt steht dabei eine Ausstellung zum zehnjährigen Jubiläum des Polo Storico, der Abteilung für historische Fahrzeuge der Marke. Der unbestrittene Star des Standes ist der älteste noch existierende Lamborghini: der 350 GT mit der Fahrgestellnummer 2, das erste Serienfahrzeug, das in Sant’Agata Bolognese gebaut wurde. Er wird zusammen mit einer kürzlich im Lamborghini-Archiv entdeckten Innenraumstudie des 350 GT im Maßstab 1:1 aus dem Jahr 1963 ausgestellt. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Auswahl originaler Dokumente und Materialien aus dem historischen Archiv. Während der Veranstaltung kündigt Lamborghini außerdem eine Initiative an, die anlässlich des 60-jährigen Jubiläums des Miura für 2026 geplant ist: die Lamborghini Polo Storico Tour.
Der neue Honda Prelude - Comeback einer Ikone
Der Honda Prelude kommt im Frühjahr 2026 zurück nach Europa: Die Neuauflage des legendären Sportcoupés verbindet ein ausdrucksstarkes Design mit einem fortschrittlichen Hybridantrieb und dem innovativen Honda S+ Shift-System – und bietet jenes Fahrvergnügen, für das das Modell seit jeher bekannt ist. Nach 25 Jahren Pause feiert der Honda Prelude ein spektakuläres Comeback. In seiner sechsten Generation präsentiert sich der Prelude mit einem von der zeitlosen Anmut und Eleganz von Segelflugzeugen inspirierten Design. Verantwortlich dafür ist die breite und flache Haltung des Fahrzeugs auf der Straße, ergänzt durch die Fahrwerkstechnik aus dem Honda Civic Type R, adaptive Dämpfer und die neueste Version des Handling-Assistent AHA (Agile Handling Assist). Auch der einladende Innenraum ist einem Segelflugzeug nachempfunden – in diesem Fall der Cockpit-Gestaltung. Komfort und Funktionalität verbinden sich nahtlos mit hochwertigen Materialien, während die Honda SENSING Technologien für ein hohes Maß an Sicherheit und Fahrerunterstützung sorgen.
Der neue Ferrari Elettrica - Aktives Fahrwerk
Der elektrische Antrieb mit seinem niedrigen Schwerpunkt eröffnet architektonische Freiheiten. Sie ebneten den Weg für eine umfassende Weiterentwicklung des aktiven Fahrwerksystems, das im Ferrari Purosangue ebenso zum Einsatz kommt wie im neuesten Ferrari Supersportwagen, dem F80. Der niedrige Schwerpunkt reduziert die zur Wank- und Nickkontrolle erforderlichen aktiven Kräfte und ermöglicht so eine optimierte Balance zwischen Handling- und Komfortanforderungen. Ergebnis ist ein deutlicher Fortschritt gegenüber dem erstmaligen Einsatz der Fahrwerkslösung, die höchste Handlingpräzision mit herausragendem vertikalem Komfort verbindet. Das bedeutendste Update betrifft die Kugelgewindespindel, die mit dem Elektromotor verbunden ist, dem Herzstück des Systems. Die Spindel besitzt eine um 20 Prozent längere Steigung und kann vertikale Stöße aufgrund der geringeren auf das Fahrgestell übertragenen Trägheitskräfte besser absorbieren und kontrollieren. Der Elektromotor erzeugt das gleiche Drehmoment wie in früheren Anwendungen. Er steuert aktiv die zwischen Chassis, Reifen und Straße ausgetauschten Kräfte, ohne einen Kompromiss zwischen variabler Federungssteifigkeit und Karosseriekontrolle zu erzwingen.
Dacia Hipster Concept - Ein Einfaches und klares Aussendesign
In der Geschichte der Automobilindustrie zeichneten sich die erfolgreichsten und beliebtesten Autos stets durch innovatives Design aus. Der Dacia Hipster Concept besticht durch sein sehr schlichtes und robustes Design: ein Block, der fest auf vier Rädern an den vier Ecken sitzt. Es gibt weder vorne noch hinten einen Überhang. Diese Schlichtheit spiegelt sich im Design der Frontpartie wider. Sie ist komplett horizontal und weist schlanke Scheinwerfer auf, die dem Dacia Hipster Concept ein seriöses und dennoch freundliches Aussehen verleihen. Im Heckbereich steht die Funktionalität im Vordergrund: Die Heckklappe erstreckt sich über die gesamte Breite des Dacia Hipster Concept und lässt sich in zwei Teilen öffnen, um den Zugang zum Kofferraum besonders einfach zu gestalten. Ganz im Sinne seiner Design-to-Cost-Kompetenz verfügt der Dacia Hipster Concept über ein innovatives Design der Rückleuchten. Sie befinden sich hinter der Heckscheibe und benötigen deshalb keine eigene Glasabdeckung. Dieser Idee folgend wurde der Dacia Hipster Concept mit nur einer einzigen Karosseriefarbe und nur drei lackierten Teilen gestaltet: der Fahrzeugfront und den Einstiegselementen an den Seitentüren.