In Ferrari il concetto di emozioni di guida, alla base dello sviluppo della 296 Speciale, si declina seguendo cinque parametri oggettivizzati: laterale, longitudinale, cambiata, frenata e sound. Per laterale si intendono le doti di risposta al comando del volante - sensazione di prontezza e appoggio del posteriore - associate alla facilità di guida al limite. Il longitudinale è caratterizzato dalla risposta del comando dell'acceleratore e dalla crescita dell'accelerazione longitudinale al variare del regime del motore. La cambiata si misura tramite il feeling restituito al pilota a ogni cambio marcia (tempi di cambiata, sensazione di progressione data dal cambio). La frenata è contraddistinta dal feeling del comando associato al pedale freno come corsa e come risposta, concetti che si traducono in efficienza e modulabilità della azione di frenata. Il sound è infine percepito come il livello accoppiato alla qualità e alla progressività del suono in abitacolo al crescere dei giri motore. Per aumentare le prestazioni della 296 Speciale rispetto alla vettura di provenienza in tutti questi parametri, la riduzione di peso ha costituito uno dei temi prioritari di sviluppo. Gli ingegneri Ferrari hanno utilizzato tutto il know-how delle competizioni per introdurre soluzioni di alleggerimento e materiali quali titanio e fibra di carbonio (tra cui, per esempio, la possibilità di configurare la propria 296 Speciale con paraurti e cofano motore in questo materiale) per ridurre il peso della 296 Speciale di oltre 60 kg rispetto alla 296 GTB, con un effetto nettamente percettibile su agilità e prontezza di risposta. Il contenimento delle masse ha riguardato tanto il motore quanto la carrozzeria e gli interni.
Der neue Audi RS 5 Highlights
Der neue Audi RS 5 ist der erste seiner Art: ein Hochleistungs-Plug-in-Hybrid (PHEV) mit echten RS-Genen und ausgeklügelter Hybrid-Technologie. Ob sportliche Kurvenjagd, ausdauernde Performance auf langen Strecken oder elektrisches Gleiten durch die Stadt – der RS 5 meistert jede Situation souverän, agil und mit beeindruckender Präzision. Er erreicht damit eine enorme fahrdynamische Spreizung – vom komfortablen Alltagsbegleiter bis zum hochperformanten Kraftpaket. Zum ersten Mal kombiniert Audi Sport einen kraftvollen 2,9-Liter-V6-Biturbo mit 375 kW (510 PS) und eine 130 kW starke E-Maschine. Hinzu kommen das feinjustierte RS-Sportfahrwerk mit 2-Ventil-Dämpfer-Technologie und der komplett neu entwickelte Antriebsstrang quattro mit Dynamic Torque Control, der erstmalig elektromechanisches Torque Vectoring an der Hinterachse ermöglicht. Die Längsverteilung übernimmt das neue selbstsperrende Mittendifferenzial mit Grundsperrmoment. Die Querverteilung erfolgt durch das neu entwickelte Hinterachsgetriebe, das die Momente blitzschnell und zielgenau zwischen den Hinterrädern verteilt. Das Resultat: ein außergewöhnlich agiles, souveränes und müheloses Fahrerlebnis.
Die neue Alpine A390 GTS - Leidenschaft in Form eines Sport-Fastbacks
Die ganze Leichtigkeit und Leistungsfähigkeit von Alpine in einem neuen Format: Dafür steht die Alpine A390. Der fünftürige Sport Fastback verbindet die einzigartige DNA der französischen Sportwagenmarke und das aufregende Fahrerlebnis der A110 mit mehr Vielseitigkeit und einem größeren Raumangebot. Nach dem Debüt der A390 GT im Jahr 2025 folgt mit der A390 GTS nun die Hochleistungsversion der Baureihe. Die nochmals höhere Leistung, die Hochleistungsbatterie und die umfassende Serienausstattung machen das Modell zur ersten Wahl für alle, die das Beste wollen, was die A390 zu bieten hat. Die von Alpine entwickelte Kombination aus drei Elektromotoren (einer vorne und zwei hinten, montiert auf einem speziell angefertigten Aluminium-Hilfsrahmen) verleiht der A390 GTS eine Leistung von 470 PS und, was noch wichtiger ist, ein Drehmoment von 824 Nm. Denn es geht beim Fahren mit der A390 GTS nicht nur um pure Performance, sondern um ein begeisterndes Fahrerlebnis. Einen entscheidenden Beitrag dazu leisten der Allradantrieb und das Alpine Active Torque Vectoring (AATV): Die aktive Drehmomentverteilung wurde optimiert, um die 824 Nm der A390 GTS bewältigen zu können und Agilität, Sicherheit und Ansprechverhalten zu verbessern. Die umfassend überarbeitete Plattform, 365-mm-Bremsscheiben mit 6-Kolben-Bremssätteln und hydraulische Anschlagpuffer komplettieren die hochmoderne technische Ausstattung, die der A390 ihre Dynamik verleiht. Ein Ausmaß an technischer Raffinesse und Qualität, das normalerweise dem Premium-Segment vorbehalten ist und in dieser Fahrzeugklasse absolut einzigartig ist. Mit ihrer 89-kWh-Batterie mit hoher Dichte und leistungsorientierter Chemie liefert die A390 GTS unter anspruchsvollsten Bedingungen Leistung, ohne an Kraft zu verlieren – beispielsweise beim Befahren von Bergpässen.
Der neue Mercedes-Benz VLE - Überragende Fahreigenschaften - Agilität und Langstreckenkomfort einer echten Premium-Limousine
Der neue VLE bietet Platz für bis zu acht Personen verteilt auf drei vollwertige Sitzreihen. Der neue VLE verkörpert ein komplett neues Design mit niedriger, stromlinienförmiger Silhouette und ikonischer Ästhetik. Das Ergebnis ist eine herausragende Aerodynamik mit einem cw-Wert von nur 0,25. Mit seinem bemerkenswert niedrigen Verbrauch und seiner beeindruckenden Reichweite setzt er Maßstäbe für die Alltagstauglichkeit der Elektromobilität. Als erstes Modell kommt der 203 kW starke VLE 300 elektrisch auf den Markt. Er verfügt über eine WLTP-Reichweite von mehr als 700 Kilometern und über eine elektrische Antriebseinheit mit permanenterregter Synchronmaschine (PSM) an der Vorderachse. Im Laufe dieses Jahres folgt der 310 kW starke VLE 400 4MATIC elektrisch als leistungsstärkste Version der Baureihe. Mit einem zusätzlichen leistungsstarken E-Motor an der Hinterachse sprintet er in nur 6,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Beide Modelle verfügen über eine neue NMC-Batterietechnologie (Nickel-Mangan-Kobalt) mit einem nutzbaren Energieinhalt von 115 kWh. Im nächsten Jahr folgen zwei Modelle mit Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP), die einen nutzbaren Energieinhalt von 80 kWh haben. Dank 800-Volt-Technologie kann der VLE mit mehr als 300 kW geladen werden und in nur 15 Minuten bis zu 355 Kilometer Reichweite nachladen. Der geringe Energieverbrauch und das ultraschnelle Laden machen Fahrten besonders zeiteffizient und mühelos.
Der neue Audi RS 5 - Höchste Ausbaustufe Längsverteilung - Mittendifferenzial mit Grundsperrmoment
Erstmals setzt Audi Sport im RS 5 eine neue Generation seines Mittendifferenzials als Längsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse ein. Das sogenannte selbstsperrende Mittendifferenzial mit Grundsperrmoment ist die höchste und neueste Ausbaustufe des quattro Antriebs. Es verbessert sowohl die Traktion als auch das Einlenkverhalten und ermöglicht so spürbar dynamischere Fahrmanöver. Das Grundsperrmoment stellt sicher, dass die Achsen auch dann gekoppelt bleiben, wenn vom Differenzial kein Drehmoment übertragen wird. Auf der Straße spielt dieser Faktor beispielsweise eine Rolle, wenn die Fahrerin oder der Fahrer vom Gas geht, um eine Kurve optimal anzufahren. In diesen Situationen unterstützt das Grundsperrmoment das Eindrehen in die Kurve und minimiert das initiale Untersteuern. Das Einlenkverhalten – vor allem im Schubbetrieb und den Übergangszuständen – ist präziser, der RS 5 dadurch agiler, dynamischer und besser kontrollierbar. Auch das Ansprechverhalten des RS 5 mit seinem schnelleren Drehmomentaufbau profitiert zusätzlich vom neuen Mittendifferenzial. Bei schnell aufeinander folgenden Wechseln zwischen Schub und Zug sorgt das Grundsperrmoment über die Koppelung der Achsen dafür, dass das Antriebsmoment schneller an die Räder übertragen werden kann – für mehr Spontanität auch in der Längsbeschleunigung.
Sonderserie Fiat 500 Hybrid Dolcevita - das Exterieurdesign
Der neue Fiat 500 Hybrid Dolcevita ist eine besonders raffinierte Interpretation des ikonischen Modells. Der Fiat 500 Hybrid Dolcevita versprüht den unverwechselbaren Charme des Sommers an der italienischen Küste und der ungezwungenen Eleganz der 1960er Jahre. Zur Serienausstattung des exklusiven Sondermodells zählen unter anderem ein blaues Stoffverdeck, verchromte Außenspiegelkappen, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen im Diamantschliff-Design sowie Voll-LED-Scheinwerfer. Spezielle Dolcevita-Badges setzen optische Akzente. Im Innenraum fallen die Torino-Sitze mit zweifarbigen Bezügen im Karomuster und die in Wagenfarbe lackierte Armaturentafel mit verchromter Einfassung ins Auge. Gestickte Schriftzüge mit der Aufschrift „Fabbrica Italiana Automobili Torino” – kurz FIAT – und 500-Prägungen verweisen auf die italienische Herkunft des Fiat 500 Hybrid Dolcevita.
Das Jeep® Wrangler Anvil 715 Concept auf der Easter Jeep Safari 2026
Das Jeep® Wrangler Anvil 715 Concept ist eine speziell entwickelte Vision davon, wie ein auf Überlandfahrten ausgerichteter Wrangler aussehen kann: leistungsfähig, zielgerichtet und durchdacht konstruiert, ohne unnötiges Beiwerk.
Der neue Mercedes-Benz GLE - Moderne Intelligenz trifft auf souveräne Performance
Mit der M-Klasse, dem Vorgänger des GLE, ebnete Mercedes‑Benz 1997 den Weg für das Premium-SUV-Segment. Seitdem haben sich mehrere Millionen Kundinnen und Kunden für einen Geländewagen aus dieser Baureihe entschieden. Der GLE verdankt seine außergewöhnliche Agilität auf der Straße und überlegene Geländetauglichkeit insbesondere der modernen Antriebstechnologie, bei der Mercedes‑Benz jetzt erneut große Fortschritte erzielt hat. Mit insgesamt rund 3.000 neuen oder überarbeiteten Bauteilen präsentiert sich der neue GLE umfassend modernisiert. Feine Lichtdetails verleihen der Front mehr Ausdruck. Zwei horizontal angeordnete Stern‑Signets im Scheinwerfer prägen die neue Blicksignatur. Der beleuchtete Zentralstern und die Konturbeleuchtung des größeren Grills sorgen auf Wunsch für eine eindrucksvolle Präsenz. Das in dieser Baureihe ebenfalls neue Mercedes‑Benz Operating System (MB.OS) verwandelt den GLE in einen noch intelligenteren Begleiter, der versteht, vorausdenkt und sich mit seiner Fahrerin und seinem Fahrer weiterentwickelt. MB.OS integriert und steuert jeden Aspekt des Fahrzeugs. Dieser Supercomputer nutzt künstliche Intelligenz (KI) sowie leistungsstarke Chips und ist mit der Mercedes‑Benz Intelligent Cloud verbunden. Mit dem serienmäßigen MBUX Superscreen hält die digitale Welt Einzug. Als Hintergrundmotive stehen dafür Ambient-Styles in einer eigenen App zur Auswahl. Damit können Kundinnen und Kunden eine persönliche Atmosphäre im Fahrzeug schaffen und das markentypische „Welcome home.“-Gefühl genießen. Neue Zierteile, der warme Farbton „Beech brown“ und weitere Komfort-Features verstärken diesen Eindruck ebenso.
Lamborghini Revuelto - Hinter den Kulissen der Entstehung des ersten Lamborghini V12 Plug-in-Hybrid
Am 29. März enthüllte Automobili Lamborghini den Revuelto, den ersten HPEV V12 Plug-in-Hybrid-Supersportwagen (High Performance Electrified Vehicle). Der Revuelto kombiniert einen neuen V12 mit einem bahnbrechenden Hybrid-System mit drei Elektromotoren und stellte nicht nur in der Konzept- und Entwicklungsphase, sondern auch in industrieller Hinsicht eine spannende Herausforderung dar. Ranieri Niccoli, Lamborghini Chief Manufacturing Officer, und ein Teil seines Teams gewähren uns im zweiten von drei Kurzfilmen über den Revuelto einen Blick hinter die Kulissen des Fahrzeugprojekts, das eine neue Ära für die Marke Lamborghini einläutet. Die ersten Exemplare des neuen Revuelto werden im vierten Quartal dieses Jahres an die Kunden ausgeliefert. Nach dem Rekordjahr 2022 mit 9233 produzierten Fahrzeugen feiert Lamborghini dieses Jahr das 60-jährige Jubiläum des historischen Werks in Sant’Agata Bolognese.
Weltpremiere des CUPRA Tavascan
Der CUPRA Tavascan ist nicht nur ein Auto, er ist eine Haltung zur Zukunft und er ist der Impuls für eine neue markante Designsprache: Das Exterieurdesign bietet athletische und sportliche Proportionen. Von vorn ist die LED-Matrix mit der dreieckigen Augensignatur sofort zu erkennen. Der Innenraum ist dank des charakteristischen Mittelrückens in Verbindung mit den schlanken Lüftungsschlitzen ein Stück Architektur – fast unsichtbar. Als emotionaler und fahrerorientierter SUV verfügt der CUPRA Tavascan über die dynamische Fahrwerkstechnologie DCC Sport, ein Sportfahrwerk und eine progressive Lenkung. Diese Attribute und die zusätzlichen Performance-Reifen auf geschmiedeten 21-Zoll-Leichtmetallrädern sorgen für ein einzigartig sportliches Fahrerlebnis. Das erste vollelektrische SUV-Coupé der Marke, das auf der MEB-Plattform des Volkswagen Konzerns basiert, wird in zwei Leistungsstufen erhältlich sein: 210 kW (286 PS) und 250 kW; die leistungsstärkere Version verfügt über einen zweimotorigen Allradantrieb, der Leistung und maximale Traktion bietet. Der CUPRA Tavascan VZ erreicht eine Geschwindigkeit von 50 km/h in nur 2,4 Sekunden (0 bis 100 km/h in nur 5,6 Sekunden).
Volvo EX30 - Kleines SUV bei der Sicherheit ganz groß
Der vollelektrische Volvo EX30 geht bei der Sicherheit keinerlei Kompromisse ein: Das neue Kompakt-SUV, das die Modellpalette des schwedischen Premium-Automobilherstellers nach unten erweitert, bietet höchsten aktiven und passiven Schutz – für Insassen, Passanten und andere Verkehrsteilnehmer. Insbesondere im Stadtverkehr setzt das jüngste Familienmitglied neue Maßstäbe. Als Sicherheitspionier geht Volvo seit nunmehr fast 100 Jahren die drängendsten Probleme der Verkehrssicherheit an. Der neue Volvo EX30 reagiert beispielsweise auf die zunehmenden „Dooring“-Unfälle: Sich plötzlich öffnende Autotüren sind eine große Gefahr für Fahrradfahrer und andere Verkehrsteilnehmer. Allein in Großbritannien werden nach Angaben von Cycling UK rund 60 Radfahrer pro Jahr bei solchen Zusammenstößen schwer verletzt oder getötet. Um solche Unfälle zu vermeiden, ist der Volvo EX30 mit einer Ausstiegswarnung ausgestattet: Sie informiert über nahende Verkehrsteilnehmer und ist Teil des Volvo Safe Space, der durch das Zusammenspiel verschiedener Sensoren wie Radar und Kameras entsteht – und so zahlreiche Assistenzsysteme ermöglicht, die ein für kleinere Fahrzeuge außergewöhnlich hohes Sicherheitsniveau begründen.
Neue Generationen des Kodiaq und Superb schließen extreme Kältetests im Polarkreis erfolgreich ab
Die neuen Generationen der Škoda-Modelle Superb und Kodiaq haben intensive Kältetests jenseits des Polarkreises erfolgreich abgeschlossen. Die Funktionsfähigkeit, Qualität und Dauerhaltbarkeit der Fahrzeuge wurden bei extremen Temperaturen von bis zu minus 30 Grad Celsius geprüft. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf der Fahrstabilität, dem Komfort der Passagiere bei eisiger Kälte und der Gesamtzuverlässigkeit auch bei langen Fahrten unter winterlichen Bedingungen. Außerdem mussten die Fahrzeuge dem zusätzlichen Gewicht von Eis und Schnee standhalten. Nach Abschluss dieser extremen Kältetests geht die Erprobung der neuen Modelle nun in die letzte Phase. Der neue Superb und die zweite Generation des Kodiaq feiern im Herbst 2023 ihre Weltpremiere. Intensive Erprobungsfahrten bei extrem kalten Bedingungen gehören zum Standardprogramm bei jeder Entwicklung eines neuen Fahrzeugmodells. Škoda Auto führt diese Tests regelmäßig am Polarkreis durch, wo sich jetzt auch die vierte Generation des Škoda Superb und die zweite Generation des SUV Kodiaq erfolgreich allen klimatischen Widrigkeiten stellten. Dabei wurden bei den Erprobungsträgern alle Fahrzeugbereiche unter die Lupe genommen: Fahrwerk, Karosserie, Motor, Heizung und die gesamte Elektrik. In Bezug auf die generelle Wintertauglichkeit der Fahrzeuge wird die Wirkung von Schnee auf die Karosserie sowie beim Eindringen in den Motorraum und die Lufteinlässe geprüft. Alle mechanischen Funktionen der Karosserie sowie die Elektrik müssen auch bei Temperaturen von minus 25 Grad einwandfrei arbeiten, der Motor soll sich bis minus 30 Grad problemlos starten lassen. Alle Türen, Motorhaube und Heckklappe sowie der Tankdeckel und die Abdeckung der Ladesteckdose bei Fahrzeugen mit Plug-in-Hybridantrieb müssen sich auch bei diesen widrigen Bedingungen öffnen lassen.
Neuer Renault Clio - Elegantes Interieur mit nachhaltigen Materialien
Auch im Innenraum hat Renault den Clio deutlich aufgewertet. Er bietet allen Insassen hohen Komfort. Dabei stehen edlere und nachhaltigere Materialien im Mittelpunkt. Der Kleinwagen bleibt geräumig und ergonomisch. Moderne Technologie mit vernetzten Diensten und Anwendungen unterstützt das Fahrerlebnis und einen entspannten Reisekomfort. Die Sitze, Türverkleidungen und der Instrumententräger des neuen Clio sind in der Version Techno mit einem speziell entwickelten, nachhaltigen Stoff verkleidet, der bis zu 60 Prozent aus Modalfasern der Marke TENCEL besteht, einer biobasierten Zellulosefaser, die von der Lenzing Gruppe hergestellt wird. Als Beitrag zur Dekarbonisierungsstrategie von Renault ist der neue Clio das erste Automobil, das mit TENCEL Modalfasern ausgestattet ist. Die Fasern, die für ihre außergewöhnliche Weichheit bekannt sind, werden aus einer erneuerbaren Ressource hergestellt – natürlichem Holz, das aus nachhaltig bewirtschafteten, naturnahen Wäldern in Europa stammt. Diese naturnahen Wälder absorbieren große Mengen an CO2 und benötigen weder chemische Düngemittel noch künstliche Bewässerung. TENCEL Modalfasern werden mit erneuerbarer Energie hergestellt und sind mit dem EU Ecolabel zertifiziert, einem Umweltzeichen, das für Produkte und Dienstleistungen vergeben wird, die während ihres gesamten Lebenszyklus hohe Umweltstandards erfüllen.
Mercedes-AMG SL mit MANUFAKTUR Ausstattungen noch persönlicher bestellbar
Mit Hilfe des neuen MANUFAKTUR Angebots können interessierte Kundinnen und Kunden ihren Mercedes-AMG SL noch umfangreicher individualisieren. Für die Farbgebung sind acht MANUFAKTUR Lacke verfügbar: die beiden Uni-Farbtöne MANUFAKTUR vintageblau uni und MANUFAKTUR siliziumgrau uni, die zwei Metallic-Farben MANUFAKTUR Côte d’Azur hellblau metallic und MANUFAKTUR rubellitrot metallic sowie die vier matten Lacke MANUFAKTUR nachtschwarz magno, MANUFAKTUR hightechsilber magno, MANUFAKTUR graphitgrau magno und exklusiv für den SL MANUFAKTUR Ireland mid green magno. Weitere Besonderheit für den Mercedes-AMG SL ist das optional in MANUFAKTUR mitternachtsblau gefärbte Stoffverdeck. Das MANUFAKTUR Interieur Paket ist in sieben MANUFAKTUR Farbvarianten erhältlich: MANUFAKTUR classicrot/schwarz, MANUFAKTUR mysticrot/schwarz, MANUFAKTUR roségrau/schwarz, MANUFAKTUR savannenbeige/schwarz, MANUFAKTUR tobaccobraun/schwarz, MANUFAKTUR yachtblau/schwarz und MANUFAKTUR schattengrün/schwarz. Zum Interieur-Paket gehören die in MANUFAKTUR Leder Nappa Exklusiv ausgeführten Sitze. Sie tragen eine aufwändige Rautensteppung. In die vorderen Kopfstützen ist zusätzlich das AMG Wappen eingeprägt. Leder Nappa in MANUFAKTUR Farbe kommt ebenso bei den Armauflagen und Mittelfeldern in den Türen, der Mittelkonsole inklusive Mittelarmstützen sowie dem Unterteil der Instrumententafel zum Einsatz. Weiteres Highlight des Interieur-Pakets ist das von Hand bezogene AMG Performance MANUFAKTUR Lenkrad in Leder Nappa, farblich abgestimmt auf die jeweilige Polsterfarbe. Die hochflorigen schwarzen Fußmatten sind mit einem gestickten AMG Logo und einem Keder aus Leder Nappa besonders hochwertig in der MANUFAKTUR Interieurfarbe ausgeführt.
Die neue Mercedes-Benz E-Klasse unter der Lupe - die Kameras im Innenraum
Die neue Selfie- und Videokamera (Bestandteil der Sonderausstattung MBUX Superscreen) befindet sich oben auf der Instrumententafel. Bei stehendem Fahrzeug kann die Fahrerin oder der Fahrer mit Videobild an Online-Konferenzen via z.B. „Webex“ teilnehmen sowie persönliche Fotos und Videos aufnehmen. Diese lassen sich auf einem USB-Stick speichern. Dank ihrer weitwinkligen Perspektive sind auch Teile des Innenraums inklusive der vorderen Seitenscheiben sowie ausstattungsabhängig das Panaromadach zu sehen. Das ermöglicht besondere Bilder und Filme mit einem ganz neuen Blickwinkel. Die Kameras arbeiten nicht mehr mit einzelnen Steuergeräten. Die Rechenfunktionen bisher getrennter Domänen finden in einer einzigen Recheneinheit statt. Bildschirme und MBUX Infotainmentsystem teilen sich somit einen neuen, sehr leistungsfähigen Fahrzeug-Zentralrechner. Diese Art der Vernetzung erhöht die Performance und Schnelligkeit der Datenströme.
Neuauflage des Kleinwagen-Bestsellers - Opel zeigt den neuen Corsa
Der neue Opel Corsa kommt – und das noch in diesem Jahr. Noch mutiger und klarer, noch emotionaler, noch intuitiver bedienbar. Dazu wird er mit komplett neuen Elektro- sowie Hybrid-Antrieben vorfahren. So wird der Corsa zum Kleinwagen-Bestseller der Extraklasse. Jetzt zeigt Opel erste Bilder. Der Corsa glänzt im neuen Styling mit dem charakteristischen Markengesicht Opel Vizor an der Front und selbstbewusst mittig am Heck platziertem Namenszug. Hochmoderne Technologien machen die Fahrt entspannter. So bietet der neue Corsa auf Wunsch ein volldigitales Cockpit auf Snapdragon® Cockpit Plattform-Basis von Qualcomm Technologies1 mit neuem, intuitiv bedienbarem Infotainment samt bis zu zehn Zoll großem Farb-Touchscreen. Das blendfreie Intelli-Lux LED® Matrix Licht, das der Corsa 2019 ins Kleinwagensegment geholt hat, wird ebenfalls noch besser und präziser – mit nun 14 LED-Elementen. Hightech auch unter der Motorhaube: Der Corsa Electric fährt nun zusätzlich mit mehr Leistung und verbesserter Batterie vor – was eine Reichweite von bis zu 402 Kilometer gemäß WLTP2 ermöglicht. Ein echtes Novum sind auch die weiteren Antriebe. Der Corsa ist das erste Opel-Modell, für das der Hersteller Hybride mit 48-Volt-System ankündigt. Damit hält der neue Corsa für die Kunden eine Antriebsauswahl von rein batterie-elektrisch über Hybrid bis zu hocheffizienten Verbrennern bereit, die in dieser Klasse ihresgleichen sucht.
Porsche 718 Spyder RS krönt Mittelmotor-Familie
Porsche krönt die Mittelmotor-Modellreihe 718 mit einem Sportwagen, der auf maximalen Fahrspaß ausgelegt ist: Der neue 718 Spyder RS ist das offene Gegenstück zum 718 Cayman GT4 RS. Erstmals kommt in einem offenen Mittelmotor-Sportwagen der frei saugende Sechszylinder-Boxer des 911 GT3 mit 368 kW (500 PS) zum Einsatz. Das gleiche Leichtbau-Aggregat mit Hochdrehzahlkonzept treibt auch das Rennfahrzeug Porsche 911 GT3 Cup an. Im 718 Spyder RS mit seinem besonders leichten und puristischen manuellen Verdeck ist der hochemotionale Sound des Motors besonders gut zu erleben. Dazu tragen auch die serienmäßige Leichtbau-Sportabgasanlage aus Edelstahl und die markanten Prozesslufteinlässe seitlich hinter den Kopfstützen bei.
Vollelektrischer BMW i5 M60 xDrive als Topmodell
Der vollelektrische BMW i5 ist mit umfangreich weiterentwickelter BMW eDrive Technologie der fünften Generation ausgestattet und geht zur Markteinführung gleich in zwei Varianten an den Start. Topmodell ist der BMW i5 M60 xDrive, der einen bis zu 442 kW/601 PS starken Antrieb mit M typischer Performance und spezifischen Designmerkmalen kombiniert. Zwei hochintegrierte Antriebseinheiten an der Vorder- und an der Hinterachse bilden einen elektrischen Allradantrieb. Das Systemdrehmoment beträgt bis zu 820 Nm bei Aktivierung der M Launch Control oder M Sport Boost Funktion. Damit beschleunigt der BMW i5 M60 xDrive in 3,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, seine Höchstgeschwindigkeit wird elektronisch auf 230 km/h begrenzt. Außerdem ist der BMW i5 eDrive40 erhältlich. Seine E-Maschine treibt die Hinterräder an und erzeugt eine Höchstleistung von 250 kW/340 PS sowie ein maximales Drehmoment von bis zu 430 Nm mit Sport Boost beziehungsweise Launch Control Funktion. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h absolviert der BMW i5 eDrive40 in 6,0 Sekunden, seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 193 km/h. Die platzsparend im Unterboden angeordnete Hochvoltbatterie stellt einen nutzbaren Energiegehalt von 81,2 kWh zur Verfügung. Neben den effizienten E-Maschinen tragen die jüngste Ausführung der adaptiven Rekuperation und eine intelligente Kombination der Wärmepumpen-Technologie für Heizung und Kühlung von Innenraum, Antrieb und Hochvoltbatterie zur hohen Reichweite bei. Die jeweiligen WLTP-Werte betragen 455 – 516 Kilometer für den BMW i5 M60 xDrive und 497 – 582 Kilometer für den BMW i5 eDrive40. Mit der neuen Funktion MAX RANGE lässt sich durch Begrenzung von Leistung und Geschwindigkeit sowie Deaktivierung von Komfortfunktionen die Reichweite bei Bedarf um bis zu 25 Prozent erhöhen.
Der neue Mercedes-Benz EQT - Moderner Elektromotor
Zum Marktstart steht ein Elektromotor mit einer Peakleistung von 90 kW (122 PS) und einem Maximaldrehmoment von 245 Newtonmeter zur Verfügung. Die Lithium-Ionen-Batterie sitzt im Unterboden crashgeschützt vor der Hinterachse mit einer nutzbaren Kapazität von 45 kWh. In der Firma, zu Hause oder an öffentlichen Ladestationen kann der EQT mit Hilfe des Onboard-Laders komfortabel mit 22 kW mit Wechselstrom (AC) aufgeladen werden. Noch schneller geht es an Schnellladestationen mit Gleichstrom (DC), abhängig vom SoC (State of Charge, deutsch: Ladezustand) sowie der Temperatur der Hochvoltbatterie. Der EQT ist mit einem 80 kW DC-Lader ausgestattet, die Ladezeit wird dann 38 Minuten von 10-80 Prozent SoC betragen. Der EQT wird in der Front unter dem Mercedes-Stern geladen, was insbesondere beim Laden in der Stadt in engen Parksituationen praktisch und komfortabel ist. Für das AC- und DC-Laden verfügt der EQT serienmäßig über eine CCS-Ladebuchse sowie über ein CCS-Ladekabel.
Der neue Land Rover Defender 130 - Weiterer Zuwachs in der Defender Modellfamilie
Weiterer Zuwachs in der Defender Modellfamilie: Nach Defender 90, Defender 110 und Defender Hard Top feiert jetzt der neue Land Rover Defender 130 Premiere. Mit reichlich Platz und acht vollwertigen Sitzplätzen macht er epische Abenteuer auch für größere Gruppen möglich, abgerundet mit zahlreichen Optimierungen am Karosseriedesign und im großzügigen Innenraum. Die neue Modellversion knüpft an die große Tradition des Defender an, der bereits in früheren Generationen lange Ausführungen mit dem Kürzel 130 bereitgestellt hatte. Wie seine aktuellen Modellgeschwister präsentiert sich der neue Defender 130 als würdiger Erbe der großen Defender Tradition – überaus robust und fähig auf jedem Untergrund bringt er die Passagiere überall hin. Hinzu kommt eine breite Palette hochmoderner Technologien, die nicht zuletzt auf der Straße dafür sorgen, dass der Defender so viel Komfort bietet wie nie zuvor in seiner über 70-jährigen Geschichte. Die Bestellbücher des neuen Defender 130 sind ab sofort geöffnet. Seine unverbindlichen Preisempfehlungen beginnen in Deutschland bei 87.300 Euro.
Prototypentest des Hyundai IONIQ 5 N Highlights
Für den IONIQ 5 N optimierten die N-Ingenieure die E-GMP-Architektur des IONIQ 5 für hohe Leistung unter allen Fahrbedingungen indem sie das Know-how aus dem Hyundai i20 N WRC Rallye1 für den Einsatz auf allen Oberflächen übernahmen. In den acht Jahren der WRC-Teilnahme hat Hyundai zahlreiche Auszeichnungen errungen, darunter zwei Weltmeistertitel. Der IONIQ 5 N wird das erste Serienfahrzeug der der Submarke N mit Allradantrieb sein. Die Fähigkeit des IONIQ 5 N zu dynamischer Kurvenfahrt wird durch den N Drift Optimizer erreicht, der die vordere und hintere Drehmomentverteilung, die Drehmomentrate, die Steifigkeit der Aufhängung, den Lenkaufwand und das e-LSD-System (elektronisch begrenztes Schlupfdifferenzial) integriert, um einen Fahrmodus speziell für das Driften zu schaffen. Die Technologie unterstützt Fahrer mit unterschiedlichen Erfahrungsleveln beim Driften; besonders solche, die sich erstmals an das Driften herantasten wollen. Bei dem speziell für den IONIQ 5 N abgestimmten e-LSD überwacht das elektronische Steuergerät die Eingaben der Radsensoren, um genau zu erkennen, wann ein bestimmtes Rad zusätzliches Drehmoment benötigt, um das Handling des Fahrzeugs zu verbessern. Das bedeutet, dass e-LSD das Fahrverhalten bei Kurvenfahrten und hohen Geschwindigkeiten auf der Rennstrecke sowie bei ungünstigen Fahrbedingungen wie Glatteis und starkem Schneefall verbessert. Das speziell für den IONIQ 5 N designte e-LSD hat die gleiche Funktion wie ein herkömmliches LSD, bietet aber ein schnelleres Ansprechverhalten und eine höhere Präzision, was angesichts der schnelleren Drehmomentabgabe im Vergleich zu Verbrennerfahrzeugen besonders wichtig ist.
Lancia Pu+Ra HPE - Neuinterpretation von Traditionen
Neuinterpretation von Traditionen bedeutet für Lancia, ikonische Komponenten historischer Fahrzeugmodelle mit innovativen, recycelten und wiederverwertbaren Werkstoffen neu zu gestalten. Die Materialien wiederum werden mit nachhaltigen Verfahren hergestellt. Ein Beispiel dafür sind die Sitzbezüge des Lancia Pu+Ra HPE. Ein für frühere Lancia typischer Stoff, ein ockerfarbener Samt, wurde von Cassina neu interpretiert und modernisiert. Die Bezüge verfügen über eine Zertifizierung durch das Umweltinstitut GreenGuard®, die in der Herstellung niedrige chemische Emissionen und geringen Einfluss auf die globale Erwärmung bestätigen.
Der neue Porsche Cayenne - Digitalisiert und fahrerfokussiert - Porsche Driver Experience
Porsche integriert ein grundlegend überarbeitetes Anzeige- und Bedienkonzept in den neuen Cayenne. Die neue Porsche Driver Experience, erstmals eingeführt im Porsche Taycan, setzt die Fahrerachse in den Fokus und optimiert die Bedienung. Funktionen, die der Fahrer häufig verwendet, befinden sich direkt am oder unmittelbar neben dem Lenkrad. So verfügt der links hinter dem Lenkrad angebrachte Fahrassistenzhebel nun über zusätzliche Funktionen zur Bedienung der Assistenzsysteme. Erstmals befindet sich der Automatikwählhebel im neuen Cayenne auf der Armaturentafel. Dies schafft auf der neuen Mittelkonsole Raum für Ablagen und für eine große Klimabedienfläche in hochwertiger Black-Panel-Ausführung. Große, gut erreichbare Bedienelemente sorgen in Kombination mit mechanischen Klimawippen und einem haptischen Lautstärkeregler für optimale Bedienbarkeit und eine edle Anmutung. Das neu gestaltete Cockpit des Cayenne umfasst erstmals ein voll digitales 12,6-Zoll-Kombiinstrument, ausgeführt im Curved Design und mit variablen Darstellungsmöglichkeiten. Optional ergänzt ein optimiertes Head-up-Display die Darstellung. Das serienmäßige 12,3-Zoll-Zentraldisplay des Porsche Communication Management (PCM) integriert sich harmonisch in die neue Armaturentafel und bietet Zugriff auf alle relevanten Fahrzeugfunktionen. Native Apps wie Spotify® und Apple Music® optimieren die Vernetzung im neuen Cayenne. Auf der Beifahrerseite ist erstmalig ein 10,9-Zoll-Display verfügbar. Es bereichert das Fahrerlebnis für den Beifahrer mit der Anzeige von Performancedaten, einem separaten Zugriff auf die Bedienung des Infotainmentsystems und marktabhängig zudem mit der Möglichkeit, während der Fahrt Video-Inhalte zu streamen. Eine spezielle Folierung stellt sicher, dass der Fahrer dieses Display nicht einsehen kann.
BMW Group Werk München Presswerk – Produktion des BMW i3
Im Presswerk entstehen aus Stahl‑ und Aluminiumplatinen in hochautomatisierten Pressenlinien täglich mehrere zehntausend Bauteile. Einheitliche Pressen‑ und Werkzeugstandards im weltweiten Produktionsnetzwerk führen zu Effizienzen auf vielerlei Ebenen: Installation und Integration der Anlagen sind einheitlich, Werkzeuge für die Pressen können im Netzwerk ausgetauscht werden, Mitarbeitende können an verschiedenen Standorten arbeiten und sich gegenseitig unterstützen. Ein KI‑gestütztes Kamerasystem trägt zur Qualitätskontrolle bei, bevor die Teile über ein unterirdisches Transportsystem in den Karosseriebau gelangen. Gegenüber früheren Strukturen hat sich der Output deutlich gesteigert. Verschnitt aus Stahl und Aluminium wird gesammelt, sortiert und anschließend für die Herstellung von neuen Stahl- oder Alu-Coils verwendet.
Der 2026 Toyota RAV4 - Fortschrittliche Software ermöglicht neue Sicherheitsfunktionen
Die Software-Plattform Arene läutet eine neue Ära Software-definierter Fahrzeuge ein: Fortschrittliche digitale Technologien schaffen neue Möglichkeiten für mehr Sicherheit und tragen zum Ziel von Toyota bei, Unfälle vollständig zu vermeiden. Arene schafft die technischen Voraussetzungen für das neueste Toyota T-Mate – einschließlich einer neuen Generation von Toyota Safety Sense, die im RAV4 Premiere feiert. Damit ist serienmäßig eine noch umfassendere Palette an Sicherheits- und Fahrerassistenzsystemen an Bord, die zudem schneller als bisher arbeiten. Der neue Toter-Winkel-Warner warnt den Fahrer vor Fahrzeugen, die er möglicherweise im Außenspiegel nicht gesehen hat. Zum Umfang gehört jetzt auch der neue Annäherungswarner, der insbesondere auf Autobahnen für weniger Stress beim Fahren sorgt. Er warnt akustisch und visuell vor Fahrzeugen, die sich mit hoher Geschwindigkeit von hinten nähern, sodass der Fahrer Zeit hat, sicher zu reagieren. Der Querverkehrswarner ist eine neue Funktion für den RAV4 und vermittelt dem Fahrer insbesondere in Kreuzungsbereichen und an unübersichtlichen Stellen ein noch umfassenderes Bewusstsein für seine Umgebung. Er erkennt vor dem Fahrzeug vorbeifahrende Fahrzeuge und warnt optisch und akustisch vor einer drohenden Kollision.
Neuer Opel Astra und neuer Opel Astra Sports Tourer
Anfang Januar haben der neue Opel Astra und der neue Opel Astra Sports Tourer auf der Brüssel Motor Show ihre Weltpremiere gefeiert, und bereits seit Februar sind die modernisierten und weiter geschärften Varianten des Kompaktklasse-Bestsellers bestellbar. Das Beste: Der neue Astra – entworfen, entwickelt und gebaut am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim – glänzt mit innovativen Technologien, noch mehr Komfort und einem noch charakteristischeren Auftritt, doch das attraktive Preisniveau hat Opel gehalten. Es gibt sogar noch mehr Auto fürs Geld: Denn der Opel Astra Electric ist wie zuvor ab 37.990 Euro, der Astra Sports Tourer Electric ab 39.490 Euro erhältlich (alle Preise UPE inkl. MwSt.), bietet aber mit 58 kWh-Akku mehr Speicherkapazität und mit bis zu 454 Kilometer (gemäß WLTP1) mehr lokal emissionsfreie Reichweite als zuvor. Der Einstieg in die Astra-Welt ist mit dem 107 kW (145 PS) Systemleistung starken elektrifizierten Hybrid bereits ab 32.990 Euro möglich.
Der neue Renault Twingo E-Tech Elektrisch - In jedem Detail ein echter Twingo
Vom gesamten Erscheinungsbild bis hin zu vielen Details ist der Twingo E-Tech Elektrisch ein direkter Nachfahre der ersten Twingo Generation. Die One-Box-Karosserie mit ihrem verspielten, ausdrucksstarken Look ist nach wie vor vorhanden, präsentiert sich aber in zeitgemäßerer Optik, mit klareren Linien und Merkmalen fortschrittlicher Technik, wie beispielsweise den Scheinwerfern. Doch Ausstrahlung und Charakter sind immer noch so wie bei dem Auto, das in den 1990er Jahren sein Segment revolutionierte. Jede Linie und jede Kurve ist darauf ausgelegt, Emotionen zu wecken und ein Lächeln in das urbane Leben zu bringen. Nicht zu vergessen ist dabei die optimierte Aerodynamik, die sich in der flachen Motorhaube widerspiegelt. Ob die Form der Scheinwerfer und des Kühlergrills, die Lüftungsschlitze oben links an der Motorhaube oder der Knopf für die Warnblinkanlage: Die Anspielungen auf das Design des ersten Twingo sind leicht zu erkennen. Zudem strahlt der Twingo E-Tech Elektrisch eine Fröhlichkeit aus, die seinen sonnigen Charakter nach außen transportiert.
Die neue Mercedes-Benz E-Klasse - die Aerodynamik und -akustik
Mit einem cw-Wert ab 0,23 schneidet die neue E-Klasse sehr gut in ihrem Fahrzeugsegment ab. Sie erreicht damit den sehr guten Wert des Vorgängers bei dessen Einführung. Dass dieses hohe Niveau mit einer nur geringen Spreizung zwischen den einzelnen Varianten gehalten werden konnte, ist beachtlich. Denn einige Faktoren erschweren die aerodynamische Performance: Dazu zählen das große Räder-Portfolio von 17 bis 21 Zoll ebenso wie die Hinterachslenkung mit zusätzlichen Lenkern und größeren Öffnungen des Unterbodens. Die Stirnfläche A fällt mit 0,236 m2 bei der neuen E-Klasse etwas größer aus als beim Vorgänger (0,234 m2). Viele frühzeitige Simulationen am Computer erhöhten den Reifegrad. So waren weniger Optimierungsschleifen im Windkanal nötig. Im Schulterschluss mit ihren Design-Kollegen hat das Aerodynamik-Team die E-Klasse in zahlreichen Bereichen gezielt verbessert. Dabei wurden einige Details wie Räder mit Claddingeinsätzen von den bekannt effizienten Mercedes-EQ Modellen übernommen. Bei der aeroakustischen Entwicklung arbeitet Mercedes-Benz stets zweigleisig: Zum einen sollen an der Quelle, also bei der Umströmung der Fahrzeugaußenhaut mit allen Anbauteilen, bereits möglichst wenig Geräusche entstehen. Und zum anderen tragen die Güte der Abdichtung und der Schalldämmung dazu bei, dass unvermeidliche Windgeräusche im Innenraum kaum oder nicht als störend wahrnehmbar sind.
Der neue Mercedes-AMG GLE 63 S 4MATIC+ und der neue Mercedes-AMG GLS 63 4MATIC+ - Das Cockpit
Im Innenraum erwartet die Insassen ein hochwertiges Ambiente, in dem sich Sportlichkeit und Luxus ideal ergänzen. Das AMG Performance Lenkrad der neuesten Generation – erhältlich in Leder Nappa, mit Mikrofaser MICROCUT-Bezug oder in exklusiver Carbon-Variante – liegt perfekt in der Hand. Über die AMG typischen Bedientasten ermöglicht es die direkte Aktivierung sämtlicher relevanter Performance-Funktionen. Bei den Lederausstattungen für die Sitzbezüge stehen verschiedene Varianten zur Auswahl: von sportlichem Leder Nappa Exklusiv in Schwarz, Macchiatobeige, Beechbrown und Red Pepper über Leder Nappa Exklusiv Style in Schwarz und Macchiatobeige bis zu exklusiven MANUFAKTUR Ausführungen in Yachtblau, Tartufobraun oder Karminrot. AMG Zierelemente in Carbon- oder Aluminium-Optik sowie der Innenhimmel in Mikrofaser MICROCUT unterstreichen den Performance-Anspruch zusätzlich. Das neue MB.OS Betriebssystem mit hochauflösenden Displays liefert alle Performance-Daten in brillanter Qualität. Damit haben Kundinnen und Kunden auch AMG spezifische Anzeigen wie Drehmomentverteilung, G‑Kräfte und detaillierte Motorparameter im Blick. So verbindet das digitale Cockpit intuitive Bedienung, umfassende Information und eine klar performanceorientierte Darstellung.
Sonderserie Fiat 500 Hybrid Dolcevita - Sommerliche Hommage an zeitlosen italienischen Stil
Der neue Fiat 500 Hybrid Dolcevita ist eine besonders raffinierte Interpretation des ikonischen Modells. Ausschließlich als Cabriolet mit elektrisch betätigtem Stoffverdeck erhältlich, ist die Limited Edition inspiriert vom zeitlosen Charme des italienischen dolce vita (wörtlich: süßes Leben). Der Fiat 500 Hybrid Dolcevita versprüht den unverwechselbaren Charme des Sommers an der italienischen Küste und der ungezwungenen Eleganz der 1960er Jahre. Zur Serienausstattung des exklusiven Sondermodells zählen unter anderem ein blaues Stoffverdeck, verchromte Außenspiegelkappen, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen im Diamantschliff-Design sowie Voll-LED-Scheinwerfer. Spezielle Dolcevita-Badges setzen optische Akzente. Im Innenraum fallen die Torino-Sitze mit zweifarbigen Bezügen im Karomuster und die in Wagenfarbe lackierte Armaturentafel mit verchromter Einfassung ins Auge. Gestickte Schriftzüge mit der Aufschrift „Fabbrica Italiana Automobili Torino” – kurz FIAT – und 500-Prägungen verweisen auf die italienische Herkunft des Fiat 500 Hybrid Dolcevita. Der neue Fiat 500 Hybrid Dolcevita startet bei 24.990 Euro (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers UVP ab Werk). Bestandteil der Serienausstattung sind darüber hinaus unter anderem die Klimaautomatik, LED-Rückleuchten, vierfach verstellbare und beheizbare Vordersitze sowie elektrische Fensterheber vorne. Zentrales Bedienelement des Infotainmentsystems ist ein frei konfigurierbarer, hochauflösender 10,25-Zoll-Touchscreen (Bildschirmdiagonale 26 Zentimeter). Smartphones lassen sich über die Applikationen Android AutoTM und Apple CarPlay komfortabel drahtlos in das bordeigene Infotainmentsystem integrieren.
Emotionale Party zum 50. Geburtstag des Alfa Romeo Museums
Am vergangenen Sonntag stand das Museo Alfa Romeo in Arese ganz im Zeichen von Emotionen, Stolz und Gemeinschaft. Menschen unterschiedlicher Generationen, Kulturen und Nationen kamen im Werksmuseum der Marke in der Nähe von Mailand zusammen, die ihre Leidenschaft für Alfa Romeo und die enge Verbundenheit mit der Marke teilen. Anlass war neben dem 116. Geburtstag von Alfa Romeo, gegründet 1910 in Mailand und heute eine ikonische Automobilmarke, ein besonderes Jubiläum: Seit genau 50 Jahren bewahrt das Museum die Geschichte, die Werte sowie legendäre Serienfahrzeuge, Rennwagen und andere Zeugnisse der sportlichen Erfolge der Marke. Die Veranstaltung war ein intensives und unvergessliches Erlebnis mit Hunderten Alfa Romeo Fahrzeugen aus Vergangenheit und Gegenwart sowie Tausenden Enthusiasten aus aller Welt. Unter ihnen befanden sich auch Mitglieder der mehr als 300 offiziellen Markenclubs weltweit. Die Verbindung zwischen der italienischen Marke und ihren Fans ist seit jeher einzigartig in der Automobilwelt. Aus dieser tiefen und authentischen Beziehung ist eine bedeutende globale Gemeinschaft entstanden, die den Status von Alfa Romeo als „Love Brand“ zusätzlich stärkt.