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Auto & Motor

Renault Estafette E-Tech Design preview

The new Estafette E-Tech Electric is a modern reinterpretation of the iconic Renault van from the 1960s, tailored to today's urban logistics requirements and for use as a last-mile delivery vehicle. More than half a million vehicles bore the Estafette name between 1959 and 1980 – a legendary model name for the van that has been built across multiple generations to this day. The design of the new Estafette E-Tech Electric is largely inspired by the Estafette Concept, which was unveiled last September. Thanks to its compact dimensions of just 5.27 m long and 1.92 m wide, the model, like the Trafic E-Tech Electric, is easy to navigate through narrow city streets. At the same time, its exceptional height of 2.60 m ensures that a person up to 1.90 m tall can easily move around in the cockpit and cargo area.

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Erprobung und Abstimmung des Porsche 911

Der erste Porsche 911 Straßensportwagen mit Hybridantrieb steht in den Startlöchern. Nach einem umfangreichen Entwicklungs- und Erprobungsprogramm ist der neue 911 mit einem auf Performance ausgelegten Hybridantrieb bereit für seine Serienfertigung. Eine besondere Bedeutung bei der Entwicklung des 911 kommt seit jeher der Erprobung und Abstimmung auf der Nürburgring-Nordschleife zu. Im Rahmen von Performance-Tests umrundete Porsche-Markenbotschafter Jörg Bergmeister die Strecke in 7:16,934 Minuten – 8,7 Sekunden schneller als die entsprechende Variante des Vorgängermodells. Das Erprobungsfahrzeug war mit serienmäßiger Bereifung und dem seit mehreren Modell-Generationen optional erhältlichen Aero-Kit mit feststehendem Heckflügel ausgestattet, das für gesteigerten Abtrieb bei hohen Geschwindigkeiten sorgt.

Der neue CUPRA Leon und der neue CUPRA Leon Sportstourer - Infotainment und Konnektivität

Der neue CUPRA Leon verbessert das Innenraumerlebnis mit hochauflösenden Screens, die alle Informationen liefern, die Fahrer*in und Insassen benötigen, einem HiFi-Audiosystem der nächsten Generation und dem Zugang zum CUPRA Ökosystem mit der My CUPRA App. Hinter dem CUPRA Lenkrad befindet sich das digitale Cockpit. Seine Mischung aus Konfigurierbarkeit und Übersichtlichkeit bedeutet, dass es die wichtigsten Daten in das Blickfeld der Person am Steuer liefert. Das sorgt für weniger Ablenkung und ermöglicht mehr Konzentration auf die Fahrt. Bei so vielen Informationen ist es wichtig, dass die Systeme intuitiv bedienbar sind. Das größere, serienmäßige zentrale 12,9-Zoll-Infotainmentsystem-Display ist so konzipiert, dass alle Elemente per Fingertipp verfügbar sind. Mit einem brandneuen Betriebssystem kombiniert das anpassbare Display die Vorteile von Touchscreen- Eingaben mit einem beleuchteten Schieberegler, mit dem sich Klima und Lautstärke im Innenraum einstellen lassen. Und mit der Möglichkeit, konfigurierbare Widgets einzubinden, kann das Infotainment-System auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt werden.

Der neue Toyota Yaris Cross Highlights

Update für den Bestseller: Toyota baut die Qualitäten des Yaris Cross weiter aus und verbessert das kompakte SUV in allen Bereichen, die ihm in seinem ersten Verkaufsjahr bereits den Titel „World Urban Car of the Year 2022“ eingebracht haben. Seitdem hat sich der Yaris Cross zum meistverkauften Toyota Modell in Europa entwickelt. Allein 2023 wurden europaweit rund 200.000 Einheiten verkauft. Auch in Deutschland zählt das City-SUV zu den Topsellern der Marke. Der neue Yaris Cross, der bei Toyota Motor Manufacturing France vom Band läuft, setzt den Erfolg des Yaris fort, der sich seit über 25 Jahren großer Beliebtheit am Markt erfreut. Der überarbeitete Yaris Cross ist in Deutschland bereits bestellbar. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge an Kunden erfolgt noch im Mai 2024. Toyota hat nicht nur Power, Performance und Auswahlmöglichkeiten beim Hybridantrieb verbessert und den Umfang der aktiven Sicherheits- und Fahrerassistenzsysteme erweitert, sondern den Yaris Cross auch in digitaler Hinsicht umfassend aufgewertet. Dazu gehören ein individuell anpassbares Instrumenten-Display sowie ein leistungsfähigeres Multimediasystem mit bequemer und stabiler Konnektivität bei nutzerfreundlicher Bedienbarkeit. Toyota geht davon aus, dass zwischen 2024 und 2026 rund 80 Prozent der Fahrzeuge im europäischen B-Segment keinen batterieelektrischen Antrieb haben werden. Das entspricht einem jährlichen Verkaufsvolumen von rund vier Millionen Einheiten.

Das leistungsstärkste Serienfahrzeug von Audi - der neue RS e-tron GT performance

Mit dem Audi RS e-tron GT performance debütiert das erste vollelektrische RS performance-Modell. Das viertürige Coupé demonstriert geballte Technikkompetenz – und die Leidenschaft von Audi für Details. Es ist stark, sportlich, souverän und spiegelt den hohen Anspruch wider, mit der die Marke Autos entwickelt und baut. Der RS e-tron GT performance bildet die dynamische Speerspitze der Elektromobilität bei Audi. Der elektrische Gran Turismo verfügt neben der permanentmagneterregten Synchronmaschine (PSM) an der Vorderachse mit verstärkten Gelenkwellen, die 252 kW (342 PS) leistet, über einen neu entwickelten PSM an der Hinterachse mit einer Leistung von 415 kW (564 PS). So sorgt im Stator der E-Maschinen eine spezielle Hairpin-Wicklung für eine höhere Kupferdichte und maximiert damit die Stromführung. Der in den E-Motoren verbaute Rotor an der Hinterachse ist zudem kompakter und leichter. Insgesamt reduzierte Audi das Gewicht des Elektromotors um zehn Kilogramm. Beide E-Maschinen halten darüber hinaus Reserven für dynamische Fahrsituationen bereit. Indem sich kurzzeitig Ressourcen aus HV-Batterie und den Elektromotoren nutzen lassen, können mit der Launch-Control bis zu 680 kW/925 PS abgerufen werden. An der Vorderachse ist zudem eine modifizierte Leistungselektronik mit überarbeitetem Pulswechselrichter für noch höhere Entladeströme bis zu 600 Ampere verbaut – 300 Ampere mehr als in den anderen Derivaten Audi S e-tron GT und Audi RS e-tron GT. An der Hinterachse beträgt die Stromstärke ebenfalls 600 Ampere. Die Bremsrekuperation erhöhte Audi auf 400 kW. Der Verzögerungswert liegt jetzt bei maximal 4,5 m/s². Bis zu diesem Wert wird ausschließlich rekuperiert. Die Schubrekuperation wurde auf 0,6 m/s und 1,3 m/s (vormals 0,3 und 0,6) erhöht.

Die neue Alfa Romeo Driving Academy - Alfa Romeo Stelvio

Alfa Romeo und die Scuderia de Adamich haben eine gemeinsame Sportfahrschule gegründet. Die neue Alfa Romeo Driving Academy hat ihre Heimat am Autodromo di Varano de‘ Melegari in der norditalienischen Provinz Parma. Das für jedermann zugängliche Kursprogramm gliedert sich in vier Leistungsstufen. Unter der Anleitung erfahrener Instruktoren – darunter ehemalige und noch aktive Rennfahrer – können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Fahrkenntnisse vertiefen oder sogar lernen, wie man ein Fahrzeug sicher am absoluten Limit bewegt. Zum Einsatz kommt die komplette Modellpalette von Alfa Romeo, vom kompakten SUV Junior bis zur Sportlimousine Giulia. Die Schülerinnen und Schüler können dabei Erfahrungen mit unterschiedlichsten Antriebstechnologien sammeln, von rein elektrischen über Hybrid- bis hin zu Verbrennungsmotoren.

Der neue Mercedes-Benz GLB - Umwerfend - Ein Typ mit Ecken und Kanten

Blickfang der GLB Front ist das Panel mit beleuchtetem Mercedes‑Benz Pattern, das den klassischen Chromgrill neu interpretiert. Nahtlos anschließend an sein Umfeld integriert dieses Designelement nicht nur den großen ikonischen Mercedes‑Benz Stern. Insgesamt 94 Sternchen in Chrom-Optik bilden ein unverwechselbares Muster im Stil der Marke. Der beleuchtete Kühlergrill begrüßt und verabschiedet Fahrerin und Fahrer mit verschiedenen Animationen. Je nach länderspezifischer gesetzlicher Regelung ist auch der Zentralstern ganz oder zum Teil beleuchtet. Von den größeren Abmessungen profitieren die Insassen durch unter anderem mehr Beinfreiheit im Fond. Zugleich wirkt das Erscheinungsbild noch selbstbewusster. Die markanten SUV-Proportionen mit aufrechter Frontpartie und steiler Windschutzscheibe sowie kurzen Überhängen prägen die Seitenansicht. Die breite Spur und die außenbündig positionierten, auf Wunsch bis zu 20 Zoll großen Räder verleihen dem GLB zusammen mit der muskulösen Fahrzeugschulter einen kraftvollen Charakter. Die kompakten Außenspiegel auf der Bordkante und die flächenbündigen Türgriffe mit KEYLESS GO (Option) fügen sich harmonisch in die Seitengrafik ein. Umlaufende Radlaufverkleidungen (Claddings) und ein optischer Unterfahrschutz vorne und hinten unterstreichen den SUV-Charakter. Die geständerte Dachreling zeugt von SUV-typischer Funktionalität und nimmt optional erhältliche Dachgepäcksysteme auf.

Der Audi Q4 e-tron - Funktional und großzügig - das Interieur

Herzstück des Interieurs ist die fahrerorientierte Digital Stage. Im Mittelpunkt steht das Panoramadisplay aus 11,9" Kombiinstrument und 12,8" MMI Touch-Display mit großen Kacheln. Die Kacheln bieten eine schnelle Übersicht über verfügbare Features und Dienste. Ergänzend und erstmals in diesem Fahrzeugsegment ist optional das 12" Beifahrerdisplay erhältlich – das größte Beifahrerdisplay bei Audi mit individualisierbarem Standby-Design. Ohne Beifahrerdisplay veredeln hochwertige Dekorflächen diesen Bereich. Für eine noch intuitivere Orientierung lässt sich der Q4 e-tron optional mit Augmented-Reality-Head-up-Display bestellen. Es projiziert Informationen in zwei Ebenen auf die Windschutzscheibe: Im AR-Bereich erscheinen unter anderem Abbiegepfeile der Navigation, Start- und Zielpunkte sowie Hinweise ausgewählter Assistenzsysteme positionsgenau über der realen Umgebung. Die Inhalte wirken virtuell schwebend – gefühlt etwa 10 Meter vor dem Fahrer, situativ auch weiter. Das Sichtfenster für AR-Inhalte entspricht aus Fahrerperspektive einer Diagonalen von rund 70 Zoll. Darunter liegt der Statusbereich mit Geschwindigkeit, Verkehrszeichen sowie Assistenz- und Navigationssymbolen. Diese Inhalte wirken etwa drei Meter vor dem Fahrer platziert. Das klar gegliederte Dashboard unterstützt das großzügige Raumgefühl. Vertikale Lüftungsdüsen rahmen das Armaturenbrett ein und führen optisch zu den flach integrierten Türgriffen. Für Smartphones stehen vier gut erreichbare Ladeoptionen bereit: zwei gekühlte induktive Ladeschalen mit jeweils bis zu 15 Watt sowie zwei USB‑C-Anschlüsse unter der Mittelarmlehne. Zwei weitere optional erhältliche USB‑C-Anschlüsse sind im Fond integriert.

2026 Toyota bZ4X Touring Highlights

Mit dem neuen bZ4X Touring erweitert Toyota sein Angebot batterieelektrischer Fahrzeuge und knüpft an den Erfolg des Elektro-Crossovers bZ4X an. Als neues, besonders geräumiges und vielseitiges Schwestermodell eignet sich der bZ4X Touring ideal für Familien sowie für alle, die den Sprung ins Outdoor-Abenteuer lieben. In Deutschland bietet Toyota ab Mitte 2026 somit insgesamt zehn vollelektrische Modelle an: Im PKW-Bereich sind es die Modelle Urban Cruiser, C-HR+, bZ4X und bZ4X Touring und im LCV-Bereich der Hilux BEV sowie die fünfköpfige vollelektrische Proace-Familie. Der bZ4X Touring baut auf der langjährigen Erfahrung von Toyota im SUV-Segment auf und unterstreicht das Engagement des Unternehmens, batterieelektrische Modelle speziell für Automobilfans zu entwickeln. Mit authentischen Offroad-Qualitäten weckt der bZ4X Touring Vertrauen, wo auch immer die Reise hinführen mag.

BMW Group setzt erstmals humanoide Roboter in der Produktion in Deutschland ein

Die BMW Group treibt die Digitalisierung und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktion konsequent voran. Ein wesentliches Element ist hierbei die sogenannte „Physical AI“, die die digitale Künstliche Intelligenz (KI) mit realen Maschinen und Robotern verbindet. Intelligente Systeme wie humanoide Roboter können so in reale Produktionsprozesse eingebunden werden. Erstmals bringt die BMW Group Physical AI nun nach Europa und startet ein Pilotprojekt mit humanoiden Robotern im Werk Leipzig. Ziel des Projekts ist es, humanoide Robotik in die bestehende Serienproduktion von Automobilen zu integrieren und weitere Einsatzmöglichkeiten in der Batteriefertigung und der Komponentenproduktion zu erproben. Bereits im vergangenen Jahr hatte die BMW Group in ihrem amerikanischen Werk Spartanburg ein Pilotprojekt mit humanoiden Robotern erfolgreich umgesetzt. Die gewonnenen Erkenntnisse aus diesem Projekt bilden die Grundlage für die weitere Entwicklung und Skalierung von Physical-AI-Anwendungen.

Der neue Audi RS 5 - Agilisiert - das Fahrwerk

Das präzise abgestimmte Zusammenspiel aller Fahrwerkskomponenten definiert das charakteristische Fahrverhalten des Audi RS 5. Im Fokus stehen eine optimierte RS-spezifische Vorder- und Hinterachse, das RS-Sportfahrwerk mit 2-Ventil-Dämpfer-Technologie, die aus RS-Modellen bekannte Lenkung, große 20- und 21-Zoll-Räder mit spezifisch abgestimmten Reifen sowie leistungsstarke Stahl- und Keramik-Bremsanlagen. Im Vergleich zum Grundmodell wurde die Karosserie um rund zehn Prozent versteift. Das reduziert Verwindungen bei hohen Belastungen und sorgt so für ein noch direkteres, kontrollierteres Fahrgefühl – die Verbindung zur Straße wird spürbar intensiver. Vorne und hinten verfügt der Audi RS 5 über Fünflenkerachsen, was eine optimale Aufnahme von Längs- und Querkräften sicherstellt. Die Vorderachse wurde dabei gezielt weiterentwickelt: Neue Schwenklager, Führungslenker und Gummilager verbessern die Fahrwerksabstimmung spürbar. Das Ergebnis ist ein präziseres und agileres Fahrverhalten bei gleichzeitig höherem Komfort. Zudem sorgt die verbesserte Lagerung für eine noch stabilere Straßenlage, ein direkteres Ansprechverhalten auf Lenkbefehle sowie eine effektivere Dämpfung von Vibrationen und Stößen.

Die neue Mercedes-Benz S‑Klasse - Neue Lenkradbedienung, kabelloses Laden in Griffweite und beleuchtete Getränkehalter

Das neue Multifunktionslenkrad überzeugt mit verbesserter Ergonomie und intuitiver Bedienung. Mercedes‑Benz hat das Lenkrad-Bedienkonzept auf zahlreichen Kundenwunsch hin modifiziert: Wippschalter regeln nun den Tempomaten und die DISTRONIC, eine Walze die Lautstärke. Die kapazitiven Schaltfelder sind nahtlos integriert und bieten taktile Rückmeldung zur besseren Orientierung. Die Mittelkonsole ist stets mit hochwertigen Zierelementen versehen und auf hohe Alltagstauglichkeit ausgelegt. Sie bietet ein großzügiges Staufach und zwei leicht zugängliche Ablagen für Mobiltelefone. Zwei Mobiltelefone können dort kabellos nebeneinander geladen werden. Die neuen, beleuchteten Getränkehalter sorgen für besseren Halt für Becher und Flaschen unterschiedlicher Größe und setzen zugleich einen dezenten Akzent im Ambientelicht.

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