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Auto & Motor

Der neue Opel Frontera - Charakterstarker Auftritt mit robustem Design und neuem Opel-Blitz

Der neue Opel Frontera begeistert auf den ersten Blick mit seiner etwas robusteren Interpretation der mutigen und klaren Designphilosophie von Opel. Die aufrecht gestaltete Front und die außergewöhnlichen Proportionen des neuen Frontera bilden die Basis für eine ebenso funktionale wie geräumige Kabine – das alles mit einem mutigen, rauen und zugleich ausdrucksstarken Look. Der schwarze Vizor mit neuem Opel-Blitz im Zentrum gibt der Frontera-Front einen unverwechselbaren Charakter und integriert die Intelli-LED-Scheinwerfer mit automatischem Fernlicht nahtlos in das Markengesicht. Den festen, robusten Stand des Frontera verstärken optisch die prominenten Radkästen und Schweller und verleihen dem SUV damit einen zeitgemäßen Auftritt. Die bekannte Opel-Flügelsignatur der Tagfahrlichter und Rückleuchten erstrahlt in einer moderneren Interpretation in akzentuierten „Lichtblöcken“. In der Seitenansicht sorgt die markante C-Säule für eine visuelle Aufteilung der geräumigen Kabine.

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Film „Pandelleria“ ist eine Hommage an den Fiat Panda und die Menschen, die ihn bauen

FIAT zollt den Mitarbeitern, die den Fiat Panda fertigen, hohe Anerkennung mit einem eigens aus diesem Anlass produzierten Film. „Pandelleria“ wurde auf der Mittelmeerinsel Pantelleria gedreht. Das zwischen Sizilien und dem afrikanischen Kontinent gelegene Eiland ist für seine Naturschönheiten bekannt – und gilt als Ort mit der weltweit höchsten Dichte an Fiat Panda. Der Dokumentarfilm „Pandelleria“ zeigt Fiat Panda jeden Alters, jeder Modellreihe und jeder Farbe als Bestandteil des täglichen Lebens der Inselbewohner. Der Fiat Panda wird im Stellantis Werk „Giambattista Vico“ in Pomigliano d'Arco gefertigt, rund 15 Kilometer vom süditalienischen Neapel entfernt. Fiat Panda und Fiat 500, die in offiziellen Zulassungsstatistiken gemeinsam gezählt werden, belegen europaweit Platz 1 im Segment der Stadtautos.

Audi Q6 e-tron – Batterie- und Ladetechnologie – Animation

Wesentlich verantwortlich für die höchste elektrische Reichweite im aktuellen Audi Portfolio ist die komplett neu entwickelte Hochvoltbatterie (HV-Batterie). Mit beeindruckenden 625 Kilometern Reichweite steht der Audi Q6 e-tron für eine hohe Alltagstauglichkeit und gehört damit zu den reichweitenstärksten Modellen in seinem Segment. Die zwei Modellvarianten Audi Q6 e-tron quattro und Audi SQ6 e-tron verfügen jeweils über eine HV-Batterie mit einer Brutto-Speicherkapazität von 100 kWh (netto 94,9 kWh). Die Batterie besteht im Vergleich zu den bei Audi bislang eingesetzten Batteriesystemen nur noch aus zwölf Modulen mit insgesamt 180 prismatischen Zellen. Dabei sind pro Modul die jeweils 15 Zellen in Reihe geschaltet. Zum Vergleich: Die HV-Batterie im Audi Q8 e-tron setzt sich aus 36 Modulen und 432 Zellen zusammen. Nach dem Marktstart folgt eine weitere heckangetriebene Variante mit zehn Modulen und 83 kWh Bruttokapazität. Ein zweites heckangetriebenes Modell verfügt dann über die große Batterie mit zwölf Modulen und wird mit einer deutlich höheren Reichweite gegenüber den Modellen zum Marktstart aufwarten. Die signifikante Vergrößerung der Zellen korreliert nahezu ideal mit der 800-Volt-Architektur, um so den bestmöglichen Kompromiss zwischen Reichweite und Ladeperformance zu erreichen. Das Mischungsverhältnis von Nickel, Kobalt und Mangan bei den Zellen beträgt 8:1:1, wobei der Kobaltanteil reduziert und der für die Energiedichte besonders relevante Nickelanteil gesteigert werden konnte.

Audi integriert Store für Apps in eine Vielzahl seiner Modelle

Audi bringt ab Sommer 2023 einen Store für Apps in ausgewählte Modelle mit dem modularen Infotainmentbaukasten der dritten Generation (MIB 3). Durch die Einbettung des Stores, der gemeinsam mit der Volkswagen Software-Einheit CARIAD und ihrem Partner Harman Ignite entwickelt wurde, können Kund_innen mittels Datenverbindung im Fahrzeug direkt und intuitiv über das Multimedia-Interface (MMI) auf beliebte Drittanbieter-Apps zugreifen. Die gewählten Apps werden dabei direkt im MMI-System des Audi installiert – ohne Umweg über ein Smartphone. Audi treibt die Digitalisierung des Fahrzeugs voran und integriert einen nativen Store für Apps in ausgewählte Modelle. Die technische Basis dafür ist eine Erweiterung des bekannten MIB 3 mit einem zusätzlichen elektronischen Bauteil: Ein eigenes Hardware-Modul, das in etwa der Form eines USB-Sticks entspricht, ist mit einem Open-Source-Betriebssystem ausgestattet und ermöglicht so den Zugriff auf Drittanbieter-Apps im Fahrzeug. Mit dem neuen Store erhalten Kund_innen Zugang zu einer Vielzahl von Apps, die direkt und unabhängig vom Smartphone ins MMI geladen werden können. Zum Start stehen Anwendungen aus folgenden Kategorien zur Verfügung: Musik, Video, Gaming, Navigation, Parken & Laden, Produktivität, Wetter und Nachrichtendienste. Unter die Rubrik „Musik“ fallen beispielsweise Apps wie Amazon music oder Spotify. Der Store wird in Zukunft ständig erweitert. Anwählbar ist er über eine separate Kachel im MMI. Die zusätzlichen Apps sind anschließend nahtlos in das MMI integriert und somit auch während der Fahrt sicher und zuverlässig nutzbar. Das App-Portfolio ist marktspezifisch ausgestaltet.

Ersten Eindruck vom Aussendesign des Kia EV9

Das neue SUV-Flaggschiff von Kia soll die Transformation des Unternehmens hin zu einem Anbieter von nachhaltigen Mobilitätslösungen in der Ära der Elektrifizierung beschleunigen. Das video zeigt eine Silhouette des EV9 sowie die markante Front und glatte Karosserieoberflächen. Zur starken Identität des SUVs trägt zudem die auffällige Gestaltung der Scheinwerfer und Rückleuchten bei. Erkennen lässt sich in den Videoclips auch schon eine unverwechselbare Kombination von elegantem, plastischem Design und souveräner, selbstbewusster Geometrie. Der Modellname EV9 folgt der Kia-Nomenklatur für reine Elektrofahrzeuge. Sie verbindet das Präfix EV mit der Zahl, die das Modellsegment innerhalb der E-Palette von Kia repräsentiert. Wie der Kia EV6 basiert auch der EV9 auf der E-GMP (Electric Global Modular Platform), der speziell für batterieelektrische Fahrzeuge konzipierten Plattform des Unternehmens. Kia wird Mitte März sowohl das Außen- als auch das Innendesign des EV9 in Gänze präsentieren.

Metrologie bei Bugatti - Präzision im Zeichen der Perfektion

Jeder Hypersportwagen von Bugatti wird mit dem Ziel absoluter Perfektion geschaffen. An der Schnittstelle zwischen Produktion und Qualitätskontrolle sorgt ein Spezialist dafür, dass die in Hundertstelmillimetern gemessenen Toleranzen eingehalten werden, damit die Hypersportwagen von Bugatti stets die optimale Performance bieten – selbst bei den extremen Kräften und Geschwindigkeiten, die die Marke so einzigartig machen. Die Metrologie ist ein Teilgebiet der Physik und befasst sich unter anderem mit der wissenschaftlichen Grundlage des Messens, der richtigen Anwendung von Maßen und den verschiedenen Messinstrumenten und Messmethoden, die benötigt werden. Bei seiner Arbeit verwendet Grégoire sowohl klassische Messwerkzeuge als auch hochpräzise, moderne 3D-Scanner mit einer Genauigkeit von bis zu 0,005 Millimetern. Mit Hilfe modernster und hochkomplexer Software, die zum Teil aus der Luft- und Raumfahrtindustrie stammt, generiert er präzise Daten zur Analyse von Qualität, Güte, Toleranzen und Abmessungen von Bauteilen.

Der Dacia Jogger - Innenraum mit zahlreichen Staumöglichkeiten und Fahrerorientiertes Cockpit

Vom durchdachten, praxisorientierten Konzept zeugt außerdem eine Fülle von Staumöglichkeiten im Innenraum. Insgesamt stehen im Interieur des Jogger bis zu 23,1 Liter an Ablagemöglichkeiten zur Verfügung, davon allein sieben Liter im verschließbaren Handschuhfach und 1,3 Liter in einem ebenfalls geschlossenen Fach in der erhöhten Mittelkonsole. Hinzu kommen Ablagen in den hinteren und vorderen Türen sowie zwei Getränkehalter in der Mittelkonsole. Den Komfort steigern darüber hinaus ab der Ausstattung Extreme ausziehbare Klapptische an den Rückseiten der Vordersitzlehnen. Damit Personen jeder Größe und Statur entspannt hinter dem Lenkrad Platz finden, ist der Fahrersitz in der Höhe um sieben Zentimeter verstellbar. Ebenso lässt sich das Lenkrad in Neigung (+/- 2,1 Grad) und ab der Ausstattung Expression zusätzlich in der Tiefe (+/- 2,5 Zentimeter) verstellen. Vom Schwestermodell Sandero Stepway übernimmt der Jogger den sanft geschwungenen Instrumententräger mit der leicht dem Fahrer zugewandten Mittelkonsole. Im Jogger Expression hebt ein dekorativer Stoffeinsatz die horizontale Gliederung des Cockpits hervor. Auch die aufklappbare Smartphone-Halterung für das Media Control System sowie die 8-Zoll (20,3-Zentimeter)-Touchscreens der Multimedialösungen Media Display (Serie für Expression und Extreme) und Media Nav (Option für Expression und Extreme, Serie für Extreme+) zeichnen sich durch ihre fahrerorientierte Anordnung aus. Zusätzlich sind sie an der Oberseite des Armaturenträgers platziert, direkt im Sichtfeld des Fahrers (siehe Kapitel Infotainment).

Der neue CITROËN C4 X - Hergestellt in Madrid für die ganze Welt

Der neue vollelektrische ë-C4 X steht in den Startlöchern. Mit seinem markanten Crossover- Designansatz stellt er eine einzigartige Alternative zu dem eher traditionellen Schrägheck- und SUV-Angebot auf dem Kompaktklasse-Markt dar. Die Preise starten bei 37.540 Euro (UPE inkl. 19% MwSt. in Deutschland für ë-C4 X Feel mit 50 kWh-Batterie und 100 kW Leistung); die Markteinführung ist für das erste Quartal 2023 geplant. Der neue ë-C4 X stellt die traditionellen Definitionen von Kompaktwagen-Karosserien in Frage und bietet den Kunden etwas ganz Besonderes: ein Crossover-Design, das die elegante Silhouette eines Fließhecks mit der modernen Dynamik eines SUV und der Geräumigkeit eines Viertürers verbindet. Mit einer Länge von 4.600 mm reiht sich der ë-C4 X in der Citroën-Modellpalette zwischen dem C4 (4.360 mm) und dem C5 X (4.800 mm) ein. Der Radstand ist mit 2.670 mm der gleiche wie beim ë-C4. Mit einem Cw-Wert von 0,29 wurde die aerodynamische Effizienz dank der schnellen, knackigen Dachlinie optimiert, was sich positiv auf die elektrische Reichweite auswirkt. Sieben Karosseriefarben stehen zur Wahl: Elixir-Rot, Perla-Nera-Schwarz, Platinium-Grau, Sand-Beige, Polar-Weiß, Stahl-Grau und Perlmutt-Weiß. Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten bieten die vier Color-Pakete „Anodised Blue“, „Anodised Deep Red“, „Glossy Black“ und „Glossy Silver“ mit farbiger Dekorumrandung des Airbump und der Nebelscheinwerfer. Hinzu kommen vier Ausstattungsniveaus, von der Einstiegsversion Feel über Feel Pack bis zu den Top-Versionen Shine und Shine Pack.

Hochwertig, sympathisch, digital - Weltpremiere des neuen Volkswagen ID.3

Frisches Design, hochwertigere Materialien und Assistenzsysteme der neuesten Generation: Das ist der neue ID.3. Zweieinhalb Jahre nach der Markteinführung der ersten Generation kommt der vollelektrische Bestseller von Volkswagen mit einem umfangreichen Upgrade auf den Markt. Neben der neuesten Software bringt das kompakte E-Auto ein geschärftes Exterieur- und ein verfeinertes Interieur-Design mit. Neue Farben, wie Dark Olivine Green, erweitern die Farbpalette. Hochwertige, tierfreie und nachhaltige Materialien spiegeln die Strategie von Volkswagen rund um die vollelektrische ID. Familie wider.

Der Ferrari 12Cilindri - Das Exterieurdesign

Mit dem 12Cilindri machten sich Flavio Manzoni und das Designteam des Ferrari Centro Stile daran, die stilistischen Codes der bisherigen Ferrari V12-Modelle mit Front-Mittelmotor radikal zu verändern. Tatsächlich stellt das Modell eine klare Abkehr von der rein skulpturalen Sprache dar, die beispielsweise den 812 Competizione charakterisierte. Der 12Cilindri setzt stattdessen auf ein noch anspruchsvolleres Designkonzept, das die formale Strenge gleichwohl beibehält, um ein Gefühl der stilistischen Einheit zu erreichen. Klare Linien dominieren die Geometrie des Fahrzeugs und unterstreichen die Volumen, die ein nahtlos ineinandergreifendes Ganzes bilden. Die extrem sauber gearbeiteten Flanken verlaufen von einer V-förmigen Fläche ausgehend entlang des gesamten Fahrzeugs nach hinten. Obwohl die für Ferrari typische Sinnlichkeit erhalten blieb, wurden die Kotflügel mit äußerster geometrischer Präzision geformt: Alle Linien sind das Ergebnis von Schnittstellen zwischen den Volumen – die Designer wählten einen funktionaleren Formansatz, der Nostalgie widerspiegelt. Der muskulöse Heckflügel ist imposant, zeigt sich aber auch geometrisch perfekt kontrolliert. Am Frontflügel kommt diese muskulöse Spannung noch etwas deutlicher zum Ausdruck, während sie an den Flanken zurückgenommen wurde, was die monolithische Ästhetik der Karosserie nochmals betont.

Der erste BMW XM - Zwei Motoren, drei Betriebsmodi, vier angetriebene Räder

Das intelligent gesteuerte Zusammenwirken beider Motoren gewährleistet ein in jeder Fahrsituation stimmiges und M typisches Performance-Erlebnis. Geprägt wird es von einer immensen, spontan einsetzenden und über alle Drehzahlbereiche hinweg kontinuierlich fortgesetzten Kraftentfaltung. Der BMW XM beschleunigt in 4,3 Sekunden von null auf 100 km/h, begleitet vom energiegeladenen, für Achtzylinder-Motoren außergewöhnlich emotionalen Antriebssound seiner Sport-Abgasanlage. Sie weist elektrisch angesteuerte, stufenlos regelbare Klappen sowie erstmals bei einem BMW M Modell übereinander angeordnete, hexagonale Doppelendrohre auf. Mit der M Hybrid Taste auf der Mittelkonsole lassen sich drei Betriebsmodi aktiveren, darunter die Einstellung ELECTRIC für lokal emissionsfreies Cruising mit einer Geschwindigkeit von bis zu 140 km/h und einer Reichweite von 82 bis 88 Kilometern gemäß WLTP. Dafür stellt die im Fahrzeugunterboden angeordnete Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie einen nutzbaren Energiegehalt von 25,7 kWh zur Verfügung. Die Combined Charging Unit des BMW XM ermöglicht Wechselstrom-Laden mit einer Leistung von bis zu 7,4 kW. Auch die Leistungsentfaltung der E-Maschine wird akustisch inszeniert. Dafür sorgen die BMW IconicSounds Electric, die in einer Kooperation zwischen der BMW Group und dem Filmmusik-Komponisten Hans Zimmer entwickelt wurden. Der M spezifische E-Antriebssound liefert im lokal emissionsfreien Betriebsmodus eine authentische Rückmeldung auf jede Bewegung des Fahrpedals. Außerdem wird die elektrische Unterstützung des Verbrennungsmotors bei aktivierter Sport beziehungsweise Sport Plus Einstellung im Modus HYBRID des Antriebssystems von einem Boost-Sound untermalt. Auf die Straße gelangt die Kraft beider Motoren über das Allradsystem M xDrive, dessen hinterradbetonte Auslegung im Modus 4WD Sport besonders ausgeprägt ist. Außerdem steht der Modus 4WD Sand zur Verfügung, der speziell für das Fahren auf Dünen und ähnlichem Untergrund konzipiert wurde. Vollvariabel agiert auch das M Sportdifferenzial im Hinterachsgetriebe.

Härtetest bei -26 Grad - Die neueste Generation der Bremsregelsysteme für künftige Elektro Plattformen von Mercedes-Benz in der Wintererprobung am Polarkreis

Mercedes-Benz testete während der Fahrten im schwedischen Arjeplog nahe dem Polarkreis Bremsregelsysteme der neuesten Generation. Seit über 20 Jahren gibt es hier eine offizielle Außenstelle des Werks Sindelfingen: ein eigenes Testzentrum für die Erprobung unter extremsten Bedingungen. Neben EQE, EQS, EQS SUV und EQE SUV kamen auch Modelle künftiger Fahrzeuggenerationen bei den Fahrten über einen zugefrorenen See und auf den höchsten Berg der Region zum Einsatz, die auf künftigen Plattformen basieren. Auf dem Weg in eine vollelektrische Zukunft arbeitet das Team an einer neuen Generation von Stabilitätskontrollsystemen. Diese machen sich die Eigenschaften des Elektroantriebs zunutze, um das Drehmoment an den Rädern präzise regulieren zu können. Die meisten Fahrerinnen und Fahrer werden wahrscheinlich nie bemerken, wie hart ihre Mercedes-Benz Fahrzeuge arbeiten, um sie vor gefährlichen Situationen zu bewahren – für Böhm und sein Team ist dies die Definition eines gut gemachten Jobs.

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