Der neue Opel Frontera begeistert auf den ersten Blick mit seiner etwas robusteren Interpretation der mutigen und klaren Designphilosophie von Opel. Die aufrecht gestaltete Front und die außergewöhnlichen Proportionen des neuen Frontera bilden die Basis für eine ebenso funktionale wie geräumige Kabine – das alles mit einem mutigen, rauen und zugleich ausdrucksstarken Look. Der schwarze Vizor mit neuem Opel-Blitz im Zentrum gibt der Frontera-Front einen unverwechselbaren Charakter und integriert die Intelli-LED-Scheinwerfer mit automatischem Fernlicht nahtlos in das Markengesicht. Den festen, robusten Stand des Frontera verstärken optisch die prominenten Radkästen und Schweller und verleihen dem SUV damit einen zeitgemäßen Auftritt. Die bekannte Opel-Flügelsignatur der Tagfahrlichter und Rückleuchten erstrahlt in einer moderneren Interpretation in akzentuierten „Lichtblöcken“. In der Seitenansicht sorgt die markante C-Säule für eine visuelle Aufteilung der geräumigen Kabine.
Lamborghini Urus SE Performante - das Super-SUV in Bestform
Automobili Lamborghini präsentiert den neuen Urus SE Performante – die Hochleistungsvariante des Plug‑in‑Hybrid‑Super‑SUV. Das Modell setzt in seiner Kategorie neue Maßstäbe in puncto Leistungsfähigkeit, Fahrdynamik sowie aerodynamischer Effizienz und bietet zugleich dank innovativer Fahrwerkslösungen herausragenden Komfort. Der Urus SE Performante wird von einem 4,0‑Liter‑V8‑Biturbo-Motor angetrieben, der mit einem Permanentmagnet‑Elektromotor kombiniert ist und so die höchste jemals in diesem Modell erzielte Systemleistung liefert: 812 PS und ein maximales Drehmoment von 1000 Nm. Der Urus SE Performante positioniert sich an der Spitze seines Segments und definiert den Benchmark für moderne Performance neu. Durch den konsequenten Einsatz von Carbonfaser-Elementen in der Karosserie wird das bereits beeindruckende Leistungsgewicht weiter optimiert – auf herausragende 3 Kilogramm pro PS. Zu den zentralen Maßnahmen zählen die neu entwickelte Motorhaube sowie die Front- und Heckstoßfänger. In Verbindung mit den beiden Heckspoilern tragen sie maßgeblich dazu bei, sowohl die aerodynamische Effizienz als auch die Bremsenkühlung signifikant zu verbessern. Das Ergebnis ist ein noch präziseres, intensiveres Fahrerlebnis, das sowohl auf der Straße als auch auf der Rennstrecke überzeugt.
Ein Auto für jeden Moment - Unterwegs im Audi Q4 e-tron
Elektromobilität zeigt ihre Stärken im Zusammenspiel aus kurzen Alltagsfahrten und Langstrecke. Wie vielseitig ein moderner Elektro-SUV diese Anforderungen erfüllt, demonstriert der Audi Q4 e-tron bei einer Testfahrt vom Münchner Zentrum ins bayerische Voralpenland – im Stadtverkehr, auf Landstraßen und auf kurvenreichen Passagen bis zum Tegernsee und zurück. Der Tag beginnt früh: Gegen fünf Uhr morgens, noch bevor sich der Berufsverkehr in der Münchner Innenstadt verdichtet, steht der Audi Q4 e-tron bereit für eine Fahrt hinaus ins grüne Voralpenland. Mitten im Herzen der bayerischen Landeshauptstadt, zwischen Marienplatz und Frauenkirche, startet das Audi Team rund um Herman Verbeek. Gepäck und Ausrüstung sind schnell verstaut, ein letzter Blick ins Display – dann geht es los. Die rund 200 Kilometer lange Route führt aus dem urbanen Umfeld hinaus über Landstraßen weiter ins Alpenvorland und über kurvenreiche Strecken in Richtung Tegernsee. Im zunehmend dichteren Verkehr raus aus der Münchner Innenstadt übernimmt das Fahrzeug einen Teil der Arbeit. Die Navigation führt sicher durch wechselnde Verkehrssituationen, Assistenzsysteme unterstützen beim Abstandhalten und der Spurführung. Stop-and-go verliert seinen Stressfaktor. Während draußen die Hektik zunimmt, bleibt es innen angenehm gelassen. Das Soundsystem von SONOS sorgt für einen klaren, satten Klang und füllt den Raum mit Musik. Ablagen in Türen, Mittelkonsole und unter der Armlehne bieten mit rund 24 Litern Volumen ausreichend Platz für Trinkflaschen, Taschenschirme und andere Alltagsgegenstände. In zwei nebeneinander liegenden Ladeschalen lassen sich Smartphones bequem aufladen. Details, die im Alltag den Unterschied machen.
Ferrari 12Cilindri Manuale - Der reinste Ausdruck des Fahrens
Ferrari präsentierte heute den Ferrari 12Cilindri Manuale: Diese limitierte Sonderedition des Ferrari 12Cilindri eröffnet neue Optionen, die Essenz der Ferrari DNA in ihrer reinsten Form zu erleben – indem sie das Zusammenspiel von Fahrerwünschen, Mechanik und Kontrolle in den Mittelpunkt des Fahrerlebnisses stellt. Das neue Modell richtet sich an Piloten, die ein physisches und bewusstes Erlebnis suchen, ohne dabei Kompromisse bei der Alltagstauglichkeit einzugehen. Es verbindet klassische und hochmodere Elemente: die Tradition emotionaler Fahrerlebnisse, wie sie für die Ferrari Gran-Turismo-Modelle der 1950er, 60er und 70er Jahre typisch waren, mit modernster Technologie, um die Interaktion zwischen Pilot und Fahrzeug noch direkter zu gestalten. Der Ferrari 12Cilindri Manuale wurde entwickelt, um mithilfe von zwei wesentlichen Innovationen ein unvergleichliches, exklusives Erlebnis zu gewährleisten: den manuellen Schalthebel und das neue Kupplungspedal. Gemeinsam bilden sie das in Maranello entwickelte Manuale by-wire System. Diese Lösung interpretiert das analoge Schaltgefühl auf moderne Weise neu und nutzt dabei hochentwickelte Technologie, um Präzision, Reproduzierbarkeit und Bedienkomfort zu gewährleisten. Dank aufwendiger Entwicklungsarbeit gelang es den Ferrari Ingenieuren, die Physikalität der mechanischen Bewegung in ein elektronisches Signal zu übertragen, ohne dabei das analoge Gefühl, die Konsistenz und die Natürlichkeit des Schaltvorgangs zu beeinträchtigen. Ermöglicht wurde dies durch einen hochintegrierten Prozess, der auf spartenübergreifende Expertise innerhalb des Unternehmens zurückgriff – einschließlich der Zusammenarbeit mit dem Team des „Hypersail“-Projekts, das nach dem gleichen Prinzip eine technologisch wegweisende by-wire-Lösung für den maritimen Sektor entwickelt hat.
BMW iFACTORY-Anwendungen in der Montagehalle des Werks Spartanburg
Das neue Projekt ist eng mit der digitalen Transformation der Produktion im Werk Spartanburg verbunden. Die Halle 52, in der Antriebsvarianten des BMW X3 und künftig des elektrifizierten BMW iX5 gebaut werden, wurde umfassend erweitert und umgebaut. Digitale Anwendungen kamen bereits in der Planung zum Einsatz und werden im Rahmen des BMW iFACTORY Ansatzes auch im täglichen Produktionsbetrieb weiter implementiert. Noch bevor Komponenten an der Produktionslinie eintreffen, helfen virtuelle 3D‑Simulationen dabei, Prozesse zu optimieren und von Beginn an eine fehlerfreie Umsetzung zu ermöglichen. Die BMW Virtual Factory macht Komplexität beherrschbar und unterstützt Mitarbeitende, indem menschliche Bewegungsabläufe simuliert werden. Damit werden manuelle Prozesse von der Planung bis zur Produktionslinie verfeinert. Ein zentrales Ziel ist die Optimierung der Ergonomie für Mitarbeitende. Auch in der Qualitätssicherung kommt künstliche Intelligenz bereits zum Einsatz. Mit AIQX (Artificial Intelligence Quality Next) nutzt das Werk Spartanburg KI für visuelle und akustische Qualitätsprüfung, um gleichbleibende Qualität in einem dynamischen Produktionsumfeld sicherzustellen. BMW hat AIQX als Standard etabliert und prüft Möglichkeiten, das System auch Zulieferern zur Verfügung zu stellen. Es nutzt im Bandablauf Kamerasysteme sowie Sensoren und gibt Mitarbeitenden am Band unmittelbar Feedback über Smart Devices.
Der neue elektrische Mercedes-Benz VLE - MBUX Superscreen - klare Informationen für den Fahrer und individuelles Entertainment für den Beifahrer
Das Cockpit des VLE bietet ein erstklassiges digitales Erlebnis. Der optionale, schwebend gestaltete MBUX Superscreen mit drei Displays erstreckt sich über die gesamte Breite des Interieurs. Hinter einer großen Glasfläche sitzen ein 26 Zentimeter (10,25 Zoll) großes Instrumentendisplay, ein 35,6 Zentimeter (14 Zoll) großes Zentraldisplay und ein zusätzlicher 35,6 Zentimeter (14 Zoll) großer Bildschirm für den Frontpassagier (optional). Während Fahrerin und Fahrer von klaren, fokussierten Informationen profitieren, können Beifahrerin oder Beifahrer ein personalisierten Entertainment-Erlebnis genießen, zum Beispiel Videostreaming, Gaming oder Apps. Ist kein Beifahrer-Display verbaut, führt ein Zierteil mit Starpattern-Grafik die Glasoptik in diesem Bereich fort. Der MBUX Superscreen wird von modernsten Hochleistungs-Chips angetrieben und zeigt Echtzeit-Grafiken von Unity Game Engine. Ein weiteres Extra ist das Head-up-Display mit Augmented Navigation. Die Fahrerin oder der Fahrer sieht ein virtuelles 58,7 Zentimeter (23,1 Zoll) großes Bild, das etwa vier Meter vor dem Fahrzeug zu schweben scheint. Es zeigt die wichtigsten Fahrinformationen im direkten Sichtfeld.
Der überarbeitete Toyota Yaris Cross - Effizienter Hybridantrieb und Option auf Allrad
Der stärkere Hybrid mit 130 PS Systemleistung bildet das Herzstück der Antriebspalette für den Yaris Cross und ist für die Ausstattungslinien Active, Teamplayer, Lounge und GR SPORT obligatorisch. Er lässt sich sowohl mit Vorderradantrieb als auch für die Ausstattungen Teamplayer und Lounge mit dem intelligenten Allradantrieb AWD-i kombinieren, der zusätzliche Sicherheit und Stabilität liefert. Der 2024 eingeführte Antriebsstrang verbindet eine ebenso gleichmäßige wie direkte Beschleunigung mit der herausragenden Effizienz und den niedrigen Emissionen, für die die Hybridtechnologie von Toyota bekannt ist. Die Systemleistung von 96 kW/130 PS und das Drehmoment von 185 Nm ermöglichen eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 10,7 Sekunden. Bei einem Kraftstoffverbrauch von 4,4-5,1 l/100 km liegen die CO2-Emissionen bei lediglich 99-115 g/km. Für das Einstiegsmodell Pure ist der Hybridantrieb mit 116 PS Systemleistung und einem Drehmoment von 141 Nm verfügbar. Die CO2-Emissionen liegen bei 100-107 g/km, der Kraftstoffverbrauch beträgt 4,4–4,7 l/100 km.
Startschuss zur Weltpremiere des CUPRA Raval in Barcelona
Der CUPRA Raval ist ein echter Gamechanger, der die radikale DNA der Challenger-Brand vom Design bis zur Leistung verkörpert. Mit einer Länge von nur vier Metern besticht das neue Modell durch eine sportliche Silhouette und einen fahrerorientierten, immersiven und optimal genutzten Innenraum. Mit Racing und Sportlichkeit als Kernwerten liefert er elektrisierende Leistung und verfügt gleichzeitig über revolutionäre Technologien wie 3D-gestrickte Polsterung für die CUPBucket-Sitze oder dynamische Lichtprojektionen in den Türverkleidungen. Basierend auf der MEB+-Plattform des Volkswagen Konzerns schafft der CUPRA Raval ein eigenes Segment, um die urbane Elektromobilität neu zu definieren, und bietet drei Launch Editions mit einer Reichweite von bis zu 444 Kilometern (CUPRA Raval Endurance 155 kW (211 PS) 52 kWh: Stromverbrauch (kombiniert): 13,7–14,8 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse (kombiniert): A. Als erstes vollelektrisches Modell, das in Martorell produziert wird, stellt er den Höhepunkt der Transformation von SEAT und CUPRA dar. Seine Markteinführung markiert zudem die Einführung des ersten Modells aus der urbanen Elektrofahrzeugfamilie des Volkswagen Konzerns – ein Projekt, das von CUPRA im Auftrag der Markengruppe Core geleitet wird und bei dem vier in Spanien hergestellte Elektrofahrzeuge von drei Marken auf die Straße kommen werden.
Die neue elektrische Mercedes-Benz G-Klasse - Der Antrieb
Mit vier radnahen und individuell ansteuerbaren Elektromotoren bietet die neue elektrische G-Klasse sowohl auf als auch abseits der Straße einzigartige Fahreigenschaften. Es ist das erste Großserienfahrzeug der Mercedes-Benz Group mit Einzelrad-Antrieb. Die vier Motoren sind im Leiterrahmen integriert – je zwei in einem der Gehäuse an der Vorder- und Hinterachse. Der Antrieb erfolgt über kurze Halbwellen. Deshalb können auch die hinteren Elektromotoren mit dem Chassis verschraubt werden. Jeder der Elektromotoren entwickelt eine Spitzenleistung von 108 kW, was sich zu einer maximalen Gesamtleistung von 432 kW summiert. Das maximale Gesamtdrehmoment liegt bei bis zu 1.164 Nm. In Zusammenarbeit mit dem ESP® und dem zentralen Antriebssteuergerät (CPC) wird es immer genau da abgesetzt, wo die neue elektrische G-Klasse Traktion benötigt. Mit dem innovativen Antriebskonzept beschleunigt der neue Mercedes-Benz G 580 mit EQ Technologie in 4,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 180 km/h elektronisch abgeregelt. Da die Elektromotoren zudem aus dem Stand ihr maximales Drehmoment bereitstellen, glänzt der vollelektrische Geländewagen mit enormer Durchzugskraft und feiner Dosierbarkeit. Das erweist sich nicht nur an steilen Hängen und auf losem Untergrund als Vorteil.
Der neue Porsche Macan - Driver Experience - Hohe Rechenleistung und Konnektivität
Der Macan verfügt über das Anzeige- und Bedienkonzept der neuesten Generation mit bis zu drei Bildschirmen, darunter das freistehende 12,6 Zoll große Kombiinstrument im Curved Design und das 10,9-Zoll-Zentraldisplay. Erstmals kann auch der Beifahrer über einen eigenen optionalen 10,9 Zoll großen Bildschirm Informationen einsehen, Einstellungen am Infotainment vornehmen oder während der Fahrt Videoinhalte streamen. Zur Porsche Driver Experience zählt erstmals auch ein Head-up-Display mit Augmented-Reality-Technologie. Virtuelle Elemente wie Navigationspfeile werden optisch nahtlos in die reale Welt integriert. Das Bild erscheint für den Fahrer in einer Entfernung von zehn Metern und entspricht der Größe eines 87-Zoll-Displays. Die neue Infotainment-Generation nutzt Android Automotive OS als Betriebssystem. Das serienmäßige Porsche Communication Management (PCM) des neuen Macan erreicht dabei in Punkto Rechenleistung eine neue Dimension. So schlägt beispielsweise der Sprachassistent „Hey Porsche“ blitzschnell Routen inklusive Ladestopps vor. Im neuen Porsche App Center können Passagiere direkt auf Apps von Drittanbietern zugreifen und diese im neuen Macan installieren.
Der neue Škoda Octavia - neue Services und verbesserte Nutzererfahrung mit KI-basierter Spracherkennung
Der aufgewertete Octavia nutzt die jüngste Version der MyŠkoda App und bietet zahlreiche mobile Online-Services sowie Infotainment-Apps wie Pay to Fuel und Pay to Park. Im Laufe des Jahres erweitert Škoda die Sprachassistentin Laura um den KI-basierten Chatbot ChatGPT, der die Nutzererfahrung im Fahrzeug noch weiter verbessert. Die ständige Internetverbindung des Octavia ermöglicht praktische Updates ,over-the-air‘, online-basierte Routenplanung und mobile Online-Services von Škoda Connect. Letztere umfassen unter anderem Proaktive Services und den Fahrzeug-Fernzugriff als Teil von Infotainment Online und Care Connect. Zu den Infotainmentfunktionen zählen auch Wetter, Nachrichten, Verkehr und Kalender sowie weitere Informationsangebote. Navigation, ACC sowie zusätzliche Farben und Funktionen für die Ambientebeleuchtung werden als Functions on Demand zur Wahl stehen. Das Infotainmentsystem des Octavia verfügt weiterhin über die Dienste Online-Kartenaktualisierung und Online-Verkehrsinformationen. Im Laufe dieses Jahres ergänzt die KI-basierte Software ChatGPT die Škoda Sprachassistentin Laura, die damit auch immer mehr komplexe Fragen beantworten kann. ChatGPT erhält dabei zu keiner Zeit Zugang zu Informationen über das jeweilige Fahrzeug oder den persönlichen Daten der Reisenden. Sämtliche Interaktionen werden anschließend wieder gelöscht, um maximalen Datenschutz zu garantieren.