The 296 Speciale has a total downforce of 435 kg at 250 km/h, 20% more than the 296 GTB. The aerodynamic development followed two fundamental principles: on the one hand, the evolution and refinement of the original car, reinterpreting its original spirit and taking its performance to the extreme in areas such as the front bumper and underbody; on the other, the transfer of aerodynamic concepts developed in the world of competition, and in particular on the 296 Challenge, in a form never seen before on a road car. This combination of evolution and technological transfer was the common thread that led to the definition of the technical basis of the 296 Speciale, thanks to meticulous CFD optimization work and wind tunnel testing aimed at seeking the best integration between aerodynamics and style. At the rear, one of the most distinctive aerodynamic elements of the car are the side wings, which combine two racing-inspired aerodynamic concepts such as the side flaps of the FXX K and the external bulkheads of the 296 Challenge bumper. Thanks to their curved geometry that embraces the rear corner, they perform a dual function: the vertical bulkhead allows optimal management of the car's wake, reducing drag, while the horizontal surface is profiled to generate aerodynamic load. Their position at the tail also allows interaction with the cooling flow of the rear radiators, improving their efficiency. The side wings are flanked by the active spoiler derived from the 296 GTB, completely revised both with a new actuation logic that minimizes the transition time in High Downforce, and through the introduction of a Medium Downforce position that improves rear stability at high speeds.
Der Ferrari 849 Testarossa Spider - Elektromotoren
Der 849 Testarossa Spider nutzt die vom SF90 Spider abgeleitete PHEV-Architektur und kombiniert einen V8-Verbrenner und drei Elektromotoren mit einer Gesamtleistung von 163 kW (220 PS). Zwei der E-Aggregate befinden sich an der Vorderachse und bilden das RAC-e-System (Electronic Cornering Set-up Regulator), das durch Allradantrieb und Torque Vectoring maximale Traktion und Effizienz im Kurvenausgang gewährleistet. Der dritte Elektromotor, die MGU-K-Einheit (Motor Generator Unit, Kinetic), sitzt an der Hinterachse und profitiert stark von den Erfahrungen der Scuderia in der Formel 1. Das gesamte System wurde weiterentwickelt, um Leistung und Fahrkomfort zu verbessern. Dazu zählt eine optimierte Kalibrierung, um den Betrieb in Synergie mit dem Verbrennungsmotor abzustimmen. Die Steuerung integriert außerdem eine neue aktive Dämpfungsfunktion zur Regulierung des Motorleerlaufs und zur Verbesserung des Übergangs zwischen thermischem und elektrischem Betrieb. Gleichfalls optimiert wurden die Kühlkennfelder der Elektromotoren, die nun einen um 10 bis 12 Grad Celsius höheren thermischen Wirkungsgrad aufweisen. Dadurch bleibt die elektrische Leistung auch bei intensiver Nutzung über einen längeren Zeitraum konstant.
Der neue Mercedes-Benz GLC Highlights
Der neue Mercedes-Benz GLC Highlights
Der neue Alfa Romeo Junior Sport Speciale - Die Antriebsvarianten
Der neue Alfa Romeo Junior Sport Speciale steht mit drei Antriebsvarianten zur Wahl. Als Alfa Romeo Junior Elettrica wird das Sondermodell zu 100 Prozent elektrisch angetrieben und bietet 115 kW (156 PS) Leistung. Der Alfa Romeo Junior Ibrida mit Vorderradantrieb kombiniert einen 100 kW (136 PS) starken Turbobenziner mit einem Elektromotor, der die Systemleistung auf 107 kW (145 PS) anhebt. Der im 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe integrierte Elektromotor unterstützt den Verbrenner in bestimmten Fahrsituationen, zum Beispiel beim Anfahren – auch rein elektrisches Manövrieren ist möglich. Beim Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 realisiert ein zusätzlicher Elektromotor an der Hinterachse einen variablen Vierradantrieb – die Leistung entspricht der des Ibrida. Die Mild-Hybrid-Varianten des Alfa Romeo Junior Sport Speciale verfügen außerdem über Schaltwippen am Lenkrad, die bei Bedarf manuelle Gangwechsel ermöglichen und zusätzlichen Fahrspaß bieten.
Der neue BMW iX3 - Start der neuen Designsprache - Reduziert, charakterstark und zeitlos
Große technologische Schritte sind immer auch eine Gelegenheit für größere Veränderungen im Design. Mit dem BMW iX3 startet die neue BMW Designsprache, die sich künftig in der gesamten Modellpalette der Marke wiederfinden wird. Diese neue Formensprache ist eine sehr moderne Interpretation dessen, wofür BMW schon immer stand. Das Design ist zeitlos und trifft zugleich den Zeitgeist. Es ist auf die Essenz der Marke reduziert und damit mehr BMW denn je. Auch deshalb wurde für die neue BMW Designsprache des neuen BMW iX3 umfassender Designschutz angemeldet. Der neue BMW iX3 zeigt die Werte und Qualitäten der Neuen Klasse in der Ausprägung eines SAV. Das erste BMW X Modell der neuen Generation steht für Großzügigkeit und einen progressiven Lifestyle. Mit einer Fahrzeuglänge von 4 782 Millimetern, einer Breite von 1 895 Millimetern und einer Höhe von 1 635 Millimetern weist der neue BMW iX3 die typischen Proportionen eines SAV auf. Zum charakteristischen 2-Box-Design gesellen sich die robuste Präsenz eines BMW X Modells und eine präzise Linienführung, die alle vier Räder betont. Eine detaillierte Optimierung der Aerodynamik-Eigenschaften ermöglicht einen Luftwiderstandsbeiwert (CX-Wert) von 0,24. Das Gepäckraumvolumen des neuen BMW iX3 lässt sich durch das Umklappen der Fondsitzlehnen-Elemente bedarfsgerecht von 520 auf bis zu 1 750 Liter erweitern. Das zusätzliche Staufach unter der Frontklappe bietet ein Volumen von 58 Litern. Weitere Transportkapazitäten erschließt die als Option verfügbare elektrisch aus- und einfahrende Anhängevorrichtung. Die maximale Anhängelast des neuen BMW iX3 50 xDrive beträgt 2 000 Kilogramm.
Der neue Mercedes-Benz GLC - Ikonischer Grill definiert das Gesicht der Marke neu
Als Neuinterpretation eines der ikonischsten Designelemente der Automobilgeschichte markiert der neue Grill einen wichtigen Meilenstein. Zugleich definiert er das Gesicht der Marke Mercedes-Benz neu. Vom funktionalen Element aus der Ära der Verbrennerfahrzeuge hat sich der Grill beim vollelektrischen GLC zu einem illuminierten Hightech-Kunstwerk entwickelt. Der neu gestaltete Kühlergrill bewahrt die Essenz von Mercedes-Benz und überträgt Prestige und Status durch Reduktion, klare Linien und Technik in die Zukunft. Der neue GLC trägt als erstes Fahrzeug diesen ikonischen Grill. Zu seinen Merkmalen zählen ein breiter Chromrahmen, eine Gitterstruktur in Rauchglasoptik und eine integrierte Konturbeleuchtung. Auf Wunsch ist eine illuminierte Ausführung erhältlich, bei der insgesamt 942 Leuchtpunkte aus Polycarbonat von hinten beleuchtet werden. Diese optionale Hightech-Pixel-Grafik ist sogar animierbar und erweckt den GLC zum Leben. Zusätzlich werden der Zentralstern und die integrierte umlaufende Kontur des ikonischen Grills beleuchtet. Je nach länderspezifischer gesetzlicher Regelung ist auch der Zentralstern ganz oder zum Teil beleuchtet.
Der Porsche 911 Turbo S - Fahrwerk für verbesserte Agilität und Stabilität
Der T-Hybrid Antriebsstrang mit seinem Hochvolt-Bordnetz und dem Batteriesystem erlaubt es den Porsche-Ingenieuren, den 911 Turbo S serienmäßig mit der elektrohydraulisch gesteuerten Porsche Dynamic Chassis Control (ehPDCC) auszustatten. Sie verringert die Wankneigung bei Richtungswechseln und steigert die Agilität am Kurvenein- und -ausgang. Das System arbeitet mit über Kreuz verschalteten, aktiven Koppelstangen, in denen per Ölvolumenstrom je nach Fahrsituation Druck aufgebaut wird. Die Stabilisatoren erzeugen Abstützkräfte und halten das Fahrzeug in der Balance. Der Sportwagen wird so trotz der enormen Leistung berechenbarer und leichter fahrbar. Dies verbessert sowohl den Fahrkomfort als auch die Fahrdynamik. So gewinnt das Topmodell der 911-Modellreihe gleichzeitig an Komfort, Stabilität und Agilität. Für die optimale Alltagstauglichkeit ist das elektrohydraulische PDCC mit einem optionalen Lift-System für die Vorderachse verfügbar, das dank der Einbindung in das 400 V-System wesentlich schneller agiert als beim Vorgänger. Eine neue serienmäßige Sportabgasanlage mit Endschalldämpfer und Endrohrblenden aus Titan setzt die Spitzenstellung des 911 Turbo S auch akustisch in Szene. Ihr Sound wurde speziell für das Topmodell komponiert. Zusätzlich spart die Abgasanlage 6,8 Kilogramm Gewicht ein. Ein weiterer Baustein des noch emotionaleren Klangbilds sind innermotorische Maßnahmen. Der 3,6-Liter-Boxer arbeitet gezielt mit asymmetrischen Steuerzeiten, die dem Motorsound weitere Frequenzen hinzufügen und so einen kernigeren und markanteren boxer-typischen Klang erzeugen.
Der Volkswagen ID. CROSS Concept - Raumriese - kleiner Großer
Ein innovatives Package macht den fünfsitzigen ID. CROSS Concept innen zu einem Raumwunder mit überdurchschnittlichem Kofferraumvolumen von 450 Liter. Zusätzlichen Platz bietet ein Frunk (25 Liter) unter der Fronthaube. Ein klassenhöheres Raumgefühl erzeugt die ungewöhnliche Breite des Fahrzeugs und die luftige Gestaltung des Interieurs. So ist der ID. CROSS Concept aufgrund seiner kompakten Außendimensionen perfekt auf den Stadtverkehr zugeschnitten. Gleichzeitig ist das Kompakt-SUV ein familien- bzw. freundetauglicher Allrounder, der auch Reisen locker meistert. Der Innenraum des ID. CROSS Concept ist als Wohlfühloase konzipiert. Er überzeugt mit einer herausragenden Materialqualität und -haptik inklusive stoffbezogener Oberflächen. Vorkonfigurierte Licht-, Sound- und Klima-Modi („Atmospheres“) verwandeln den im warmen Beigeton „Vanilla Chai“ gehaltenen Innenraum in eine Lounge, die ein Höchstmaß an Behaglichkeit bietet. Pflanzenmotive auf den Screens und echte Pflanzen in der optisch freischwebenden Mittelkonsole verstärken den Wohlfühleffekt. Ein weiteres Highlight ist die speziell konzipierte Sitzanlage der Studie, die sich komplett umklappen lässt, um eine Liegefläche im Stile eines VW Bus entstehen zu lassen.