glomex Logo
Auto & Motor

World premiere Mercedes-Benz V-Class at Auto Shanghai 2025

The Vision V show car demonstrates Mercedes‑Benz’ vision of combining generous space with maximum exclusivity and an unprecedented digital experience. The Vision V is a luxurious and elegant chauffeur-driven limousine that delivers a whole new world of comfort. Analogue craftsmanship merges with an immersive user experience to create a holistic experience with a cocooning effect. The sporty, elegant exterior underlines the iconic design and signals dynamism and status in equal measure.

Related Videos

Mercedes-Maybach EQS SUV - Premiere des ersten vollelektrischen Modells der traditionsreichen Marke

Mit dem Mercedes-Maybach EQS 680 SUV präsentiert die legendäre Marke ihr erstes vollelektrisches Serienmodell. Es basiert auf der Technologie des EQS SUV von Mercedes-EQ und kombiniert diese mit der Exklusivität von Maybach – ganz im Sinne der Maxime von Karl Maybach: „Was gut ist, muss auch schön sein“. Für einen unverwechselbaren Auftritt sorgt das besondere Exterieur mit aufrechtstehendem Mercedes Stern auf der Haube und markanter Black-Panel-Front, die den spezifischen Maybach Kühlergrill in das Zeitalter der Elektromobilität überträgt. Ebenso markentypisch ist die optionale Zweifarbenlackierung. Der großzügige Innenraum bietet dank erlesener Materialien, vollendeter Handwerkskunst und exklusiven Details ein ganzheitliches Komforterlebnis mit Cocooning-Effekt. Mit seiner konsequenten Interpretation von Sophisticated Luxury bildet der Mercedes-Maybach EQS SUV den neuen Maßstab im Segment der vollelektrischen Top-End-Luxus-SUVs.

Dreifach Serienstart im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen - Erfolgreicher Hochlauf für die Modellpflege von S-Klasse, Mercedes-Maybach S-Klasse und dem EQS

Mercedes‑Benz würdigt am Standort Sindelfingen gemeinsam mit Vertretern der lokalen Politik den erfolgreichen Hochlauf seiner drei neuen Top-End Modelle S‑Klasse, Mercedes‑Maybach S‑Klasse und EQS. Die erfolgreich gestartete Serienproduktion von gleich drei Modellen innerhalb von drei Monaten beweist die hohe Qualifikation und Leistungsstärke der Sindelfinger Mitarbeitenden. Dank maximaler Flexibilität laufen alle drei Top-End Modelle in der Factory 56 auf einer Linie, unabhängig ob vollelektrisch oder mit modernem Hightech-Hybrid-Antrieb. Dabei kann das Produktionsvolumen schnell und flexibel an die Marktnachfrage angepasst werden. Mit diesem dreifach Hochlauf unterstreicht das Unternehmen erneut sein klares Bekenntnis zum Industriestandort Deutschland und zur Region. Dabei steht die Factory 56 im Mercedes‑Benz Werk Sindelfingen weiterhin beispielhaft für eine hochflexible, digitalisierte und innovationsstarke Produktion. Durch kontinuierliche Investitionen in innovative Fertigungstechnologien und effiziente Prozesse stärkt das Unternehmen nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts und leistet einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Sicherung und Weiterentwicklung von Arbeitsplätzen in der Region.

Auto Union Lucca - Einsatz auf der Rennstrecke - Ende Mai 1935 auf der Avus in Berlin

Da Erfolge im Motorsport immer wieder von neuem bestätigt werden müssen, wertet die Rennsportabteilung in Zwickau die in Lucca gewonnenen Daten sofort aus, entwickelt weiter und optimiert das Fahrzeug. Nur wenige Monate nach dem Rekord in Italien folgt der nächste Auftritt des zwischenzeitlich modifizierten Lucca-Wagens, diesmal in Begleitung seines Berliner Bruders: Am 26. Mai 1935 findet in Berlin das fünfte internationale Avus-Rennen statt. Da es ein formelfreies Rennen ist und die Gewichtsbeschränkung auf 750 kg somit nicht gilt, bringt die Auto Union neben zwei Grand-Prix-Wagen auch die beiden schwereren Rennlimousinen zum Einsatz; als Startgewicht (inklusive Fahrer) ist 1.030 kg dokumentiert. Hans Stuck und der Italiener Achille Varzi fahren die Grand-Prix-Renner, Fahrer des ehemaligen Lucca-Wagens mit Startnummer #3 ist Prinz Hermann zu Leiningen; er gehört bereits seit Anfang 1934 zur Auto Union Mannschaft. Der für die Saison 1935 neu verpflichtete Nachwuchsfahrer Bernd Rosemeyer fährt die zweite Rennlimousine mit der Nummer #4 – sie stand auf der Messe in Berlin und wurde für das Avus-Rennen mit einem größeren Kühlergrill ausgestattet. Rosemeyer erreicht im Training beachtliche 290 km/h und steht deshalb im ersten Vorlauf neben Stuck in der ersten Startreihe.

Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Luna Rossa erobert die Rennstrecke von Balocco

Das Alfa Romeo-Ingenieurteam hat soeben eine intensive Testphase auf der Rennstrecke an Bord der Giulia Quadrifoglio Luna Rossa abgeschlossen – der neuen Sonderserie, die weltweit auf nur zehn Exemplare limitiert und bereits komplett ausverkauft ist. Der einzig mögliche Austragungsort für dieses Event war die Alfa Romeo-Teststrecke im Balocco Proving Ground. Dieser ikonische Kurs beheimatet seit 1962 die Entwicklung und Vorbereitung der leistungsstärksten Rennwagen der Marke mit der Schlange (Biscione) sowie der Modelle, die in der F1, DTM und der Superturismo-Meisterschaft eingesetzt wurden. Die Giulia Quadrifoglio Luna Rossa bildet da natürlich keine Ausnahme und reizt die Fähigkeiten der serienmäßigen Quadrifoglio bis ans Limit aus. Nach der Feinabstimmung und den virtuellen Entscheidungen auf Basis computergestützter Aerodynamik (CFD) ermöglichten es die Tests auf der Rennstrecke von Balocco, die Berechnungsergebnisse in echte Fahrgefühle zu übersetzen – ein wesentlicher Bestandteil des Entwicklungszyklus der Alfa Romeo-DNA. Um dieses Ereignis zu würdigen, wurde ein emotionales Video produziert, das hier angesehen werden kann. Es fängt die High-Performance-Limousine in ihrem natürlichen Lebensraum ein: auf der Rennstrecke – dem einzigen Ort, an dem Versprechen der Ingenieurskunst zu echter Emotion werden können. Entwickelt als Teil des BOTTEGAFUORISERIE-Universums, verkörpert die Giulia Quadrifoglio Luna Rossa perfekt dessen Philosophie: einzigartige, technologisch fortschrittliche Maschinen zu erschaffen, die tief in der italienischen Exzellenz verwurzelt sind. Sie ist das erste konkrete Produkt aus der Partnerschaft zwischen Alfa Romeo und Luna Rossa, die sich beim 38. America's Cup in der ikonischen Bucht von Neapel gemeinsam der Herausforderung stellen werden. In puncto Aerodynamik ist sie das effizienteste Quadrifoglio-Modell aller Zeiten: Das neue, luftwiderstandsarme Carbon-Kit – bestehend aus Anbauteilen an der vorderen Stoßstange, zwei Profilen am Unterboden, speziellen Seitenschwellern und dem spektakulären Heckflügel – erzeugt bis zu fünfmal mehr Anpressdruck als die Serienversion und sorgt so für außergewöhnliche Stabilität bei allen Geschwindigkeiten. Bei 300 km/h erreicht sie einen Spitzenwert von 140 kg Anpressdruck bei gleichzeitig sehr hohen aerodynamischen Effizienzwerten.

Der neue Audi Q9 - Fahrwerk, Federung, Bremsen - komfortabel und vielseitig

Der Q9 fährt serienmäßig mit einer adaptiven Luftfederung vom Band. Sie kombiniert eine kontinuierlich variable Dämpfung mit einer verstellbaren Fahrhöhe und meistert damit Alltagssituationen sowie verschiedene Untergründe gleichermaßen souverän. Das adaptive System passt sich automatisch an Geschwindigkeit, Beladung und Fahrbedingungen an. Nutzerinnen und Nutzer können die Fahrhöhe bei Bedarf zudem manuell über drive select beeinflussen. Der Gesamtverstellbereich zwischen dem niedrigsten und dem höchsten Liftmodus beträgt 90 Millimeter. Aus dem Modus balanced lässt sich das Auto um 62 Millimeter bis auf das Komfortausstiegsniveau absenken. Das Luftfederfahrwerk adaptive air suspension sorgt nicht nur für Komfort, sondern in Kombination mit der Progressivlenkung sowie der Allradlenkung auch für ein Fahrgefühl, das Ruhe und Souveränität vermittelt. Das optionale Luftfederfahrwerk adaptive air suspension sport mit geregelter Dämpfung macht den Q9 noch agiler und vielseitiger. Die Allradlenkung sorgt beim Rangieren mit niedrigen Geschwindigkeiten für eine Steigerung der Handlichkeit des Fahrzeugs, bei schneller Fahrt wird die Lenkpräzision und Stabilität erhöht. Das System kann die Hinterräder um bis zu 5 Grad lenken. Die Allradlenkung funktioniert vollautomatisch: Bei niedrigen Geschwindigkeiten – etwa auf Parkplätzen oder in engen Stadtstraßen – schlagen die Hinterräder entgegengesetzt zu den Vorderrädern ein. So wird der Wendekreis verkleinert.

Der Kia EV2 - Intelligente Rekuperation, 22 kW-AC-Laden optional, breite Hightech-Assistenz

Der EV2 hat beim norwegischen „El Prix“, dem weltgrößten Reichweitentest für Elektrofahrzeuge, gerade bewiesen, dass seine WLTP-Reichweite nicht nur realistisch ist, sondern unter Alltagsbedingungen sogar je nach Ausführung um bis zu 5,4 Prozent übertroffen werden kann – womit er den Bestwert unter allen Kompakt- und Mittelklassefahrzeugen im Test erzielte. Darüber hinaus besticht der EV2 durch Agilität und Leistungsfähigkeit, nicht nur in der Stadt, sondern auch auf der Landstraße und der Autobahn. In der Ausführung mit 61-kWh-Akku und 19-Zoll-Rädern mobilisiert er eine Leistung von 99,5 kW (135 PS), beschleunigt in 9,7 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht in der Spitze 161 Stundenkilometer. Zu den Allround-Qualitäten des B-SUVs gehört auch, dass er für den Anhängerbetrieb zugelassen ist (Anhängelast gebremst und ungebremst 750 kg). Zur großen Reichweite trägt das intelligente Rekuperationssystem Plus („Smart Regenerative System Plus“) bei, das die Black-Line serienmäßig besitzt. Es nutzt Navigations- und Routeninformationen, um Bremskraft- und Geschwindigkeitsanpassungen frühzeitig vorzunehmen, damit der Fahrer das Bremspedal nicht betätigen muss – zum Beispiel vor Kreuzungen, Kurven oder Kreisverkehren und auch, wenn sich Tempolimits ändern.

Der CUPRA Raval -- Batterie und Laden

Der CUPRA Raval macht den Schritt zur Elektromobilität einfach, begleitet von einem Lade-Ökosystem, das Geschwindigkeit und Vielseitigkeit in den Vordergrund stellt. Die einfache Plug-and-Play-Wallbox von CUPRA für schnelles und zuverlässiges Laden zu Hause bietet Kund*innen die vollständige Kontrolle über das heimische Laden. Die Wallbox liefert die volle Ladeleistung, die der CUPRA Raval aufnehmen kann, und unterstützt seine 11-kW-Wechselstrom-Ladefähigkeit. Unterwegs nutzt der CUPRA Raval die Vorteile der Gleichstrom-Schnellladung über öffentliche Ladeinfrastruktur mit einer Ladeleistung von bis zu 105 kW (max. DC-Ladeleistung für die 155-kW- und 166-kW-Versionen). Die 52-kWh-Batterie in den Versionen Endurance und VZ kann mit einem Gleichstrom-Schnellladegerät in nur 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufgeladen werden, während die 37-kWh-Batterie in der Version Raval Plus denselben Ladestand in 23 Minuten erreicht.

Die neue elektrische Mercedes-Benz C-Klasse - Analoge und digitale Eleganz verschmelzen auf höchstem Niveau

Das radikal neue Interieur-Design interpretiert die C‑Klasse typische Atmosphäre aus Eleganz und Sportlichkeit völlig neu – fokussiert auf maximalen Fahrkomfort. Analoge und digitale Ästhetik verschmelzen nahtlos zu einer in diesem Segment außergewöhnlichen Hochwertigkeit. Ein großes Zierteil verbindet mit dynamischem Schwung die Mittelkonsole mit der Instrumententafel zu einem harmonischen Gesamtwerk. Der neue MBUX Hyperscreen (Sonderausstattung) erstreckt sich fugenlos über die gesamte Breite des Innenraums. Mit einer Bildschirmgröße von 99,3 Zentimetern (39,1 Zoll) kreiert er ein außergewöhnlich immersives Raumerlebnis. Die raffiniert integrierte Ambientebeleuchtung an der Unterkante des Zierteils betont den schwebenden Effekt und erzeugt eine einzigartige Atmosphäre im Innenraum. Auf der Mittelkonsole befinden sich zwei separate Cupholder, bis zu zwei ergonomisch optimierte und belüftete Schalen für kabelloses Laden sowie die neu gestaltete Bedienleiste mit Tasten und einer Walze für die Lautstärkeregelung. Auch das neue Multifunktionslenkrad hat wieder die beliebte „Volume“-Walze und die Wippe für den Limiter und die DISTRONIC. Die Kombination aus digitalen Funktionen und physischen Elementen hebt die intuitive Bedienung auf ein neues Niveau. Die Luftausströmer verbinden solide Metalloptik mit technoider Ästhetik.

Der neue Abarth 500e Highlights

Nach seinem Debüt im November elektrisiert der Neue Abarth 500e nun Europa mit einer Tour, die bereits Italien, Deutschland, Belgien, die Niederlande, Großbritannien, Portugal und Spanien bewegt hat und bald auch Österreich, Frankreich und die Schweiz erreichen wird: Auf einer Reise, die von Anfang an die Herzen von über 400.000 Menschen höherschlagen ließ. Die Europatour folgt auf die erste große öffentliche Enthüllung des neuen Abarth 500e auf der Milan Games Week, der wichtigsten italienischen Veranstaltung für Videospiele, E-Sport und die Welt der Comics. Hier hat der neue Abarth 500e über 150.000 Menschen begeistert, die den ersten elektrischen Abarth überhaupt bestaunen konnten. Durch die Teilnahme an dieser Veranstaltung festigt die Marke mit dem Skorpion ihre Verbindung zur Spielewelt, die in den letzten Jahren bereits durch verschiedene Initiativen, etwa das E-Sport-Team, unterstrichen wurde.

Der neue BMW M2 - 8-Gang M Steptronic Getriebe mit Drivelogic serienmäßig, 6-Gang Handschaltung optional

Serienmäßig wird das Antriebsmoment über ein 8-Gang M Steptronic Getriebe mit Drivelogic an die Hinterräder übertragen. Seine besonders hohe Schaltdynamik, seine direkte Anbindung an den Motor und die Möglichkeit, Mehrfach-Rückschaltungen bis zum niedrigsten fahrbaren Gang zu vollziehen, bilden ideale Voraussetzungen für faszinierend spontane Beschleunigungsmanöver. Die Bedienung erfolgt über einen Gangwahlschalter im aktuellen M Design und Schaltwippen am Lenkrad. Die Drivelogic stellt drei Schaltprogramme zur Auswahl. Für ein Performance-Erlebnis im klassischen Stil mit besonders intensiver Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug steht optional ein 6-Gang Handschaltgetriebe zur Verfügung. Es unterstützt einen sportlichen Fahrstil nicht nur mit exakt definierten Schaltwegen, sondern auch mit einem Schaltassistenten, dessen Anschlussdrehzahlregelung ein schlupffreies Einkuppeln nach dem Herunterschalten beim Anbremsen vor Kurven sicherstellt. Bei Bedarf kann der Schaltassistent im M Setup Menü deaktiviert werden. Mit dem 8-Gang M Steptronic Getriebe absolviert der neue BMW M2 den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h in 4,1 Sekunden, in Verbindung mit der 6-Gang Handschaltung beträgt der entsprechende Wert 4,3 Sekunden. Die Beschleunigung von null auf 200 km/h ist in 13,5 Sekunden (Automatikgetriebe) beziehungsweise in 14,3 Sekunden (Handschaltung) möglich. Das Limit für die Höchstgeschwindigkeit des neuen BMW M2 kann mit der Wahl des optionalen M Driver’s Package von 250 auf 285 km/h heraufgesetzt werden.

Der neue Porsche Cayenne - Hybridmodell mit mehr Leistung und bis zu 90 Kilometer E-Reichweite

In Europa debütiert der neue Cayenne mit drei verschiedenen Motorisierungen. Eine umfangreiche Weiterentwicklung des von Porsche entwickelten Vierliter-V8-Biturbomotors löst im neue Cayenne S das bisher verwendete V6-Aggregat ab. Mit einer Maximalleistung von 349 KW (474 PS) und einem Drehmoment von 600 Nm – ein Plus von 25 kW (34 PS) und 50 Nm im Vergleich zum Vorgänger – beschleunigt er SUV und SUV Coupé gleichermaßen in 4,7 Sekunden auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 273 km/h. Den Einstieg in die Welt des Cayenne begleitet ein optimierter Dreiliter-V6-Turbomotor. Er leistet nun 260 kW (353 PS) und 500 Nm, also 10 kW (13 PS) und 50 Nm mehr als zuvor. Zudem stellt der Sechszylinder-Motor die Basis für den Antriebsstrang des Cayenne E-Hybrid. In Kombination mit einem neuen, um 30 kW auf 130 kW (176 PS) erstarkten Elektromotor steigt dessen Systemleistung auf 346 kW (470 PS). Ausgerüstet mit einer im Vergleich zum Vorgänger von 17,9 kWh auf nun 25,9 kWh Kapazität vergrößerten Hochvolt-Batterie sind nun je nach Ausstattung rein elektrische Reichweiten von bis zu 90 Kilometern nach WLTP möglich. Ein neuer 11-kW-Onboard-Lader verkürzt die Ladedauer an einer entsprechenden Stromquelle trotz der größeren Kapazität der Batterie jetzt auf weniger als zweieinhalb Stunden. Während der Fahrt steigern die optimierten E-Hybrid Fahrmodi die Effizienz des Fahrzeugs.

Neuer Hyundai KONA - mehr Platz und neue Komfortfunktionen

Hyundai Motor gibt weitere Details zur neuen Generation des Kompakt-SUV KONA auf dem südkoreanischen Markt bekannt. Das neue Modell ist in mehreren Antriebsvarianten erhältlich, darunter eine rein batterieelektrische Version (EV), ein Vollhybrid (HEV) und eine Verbrenner-Variante (ICE). In der neuen Modellgeneration des KONA werden nun alle Antriebsvarianten auch als sportliche N Line erhältlich sein. Die Entwicklung des neuen Hyundai KONA begann mit dem EV-Modell – ein unkonventioneller Ansatz für das Fahrzeugdesign, in dem sich allerdings die fortschrittliche Elektrifizierungsstrategie von Hyundai widerspiegelt. In all seinen Varianten bietet der neue KONA modernste Technologien, Sicherheits- und Komfortfunktionen.

Der neue Honda Civic Type R stellt auf der Nürburgring erneut den Rundenrekord für Serienfahrzeuge mit Frontantrieb auf

Der Honda Civic Type R 2023, der letztes Jahr mit internationalem Beifall auf den Markt gebracht wurde, sammelt weiterhin Preise und Auszeichnungen. Zuletzt wurde der Rundenrekord für ein Serienfahrzeug mit Frontantrieb auf der berüchtigten 20,8 km langen Nürburgring-Nordschleife gebrochen. Am 24. März 2023 drehten Mitglieder des Entwicklungsteams des Civic Type R eine Runde von 7 Min. 44:881 Sek. auf der furchteinflößenden deutschen Rennstrecke, die nicht umsonst den Spitznamen „Grüne Hölle“ trägt. Damit war der Civic Type R das schnellste Serienfahrzeug mit Frontantrieb. Diese Rundenzeit wurde auf dem überarbeiteten, nunmehr längeren (20,8 Kilometer) Streckenverlauf gemessen, den das Circuit Management im Jahr 2019 festgelegt hat.

Land Rover Defender 130 Outbound - für ultimativ luxuriöse Entdeckungsreisen

Dem neuen Defender 130 gelingt scheinbar Unmögliches: Er verknüpft ein enormes Raumangebot im Innern mit den legendären Defender Fähigkeiten auf jedem Untergrund. Der Neuling ist ausschließlich als Fünfsitzer erhältlich: als ideale Lösung für Abenteuer-Fans, Aktive sowie Entdeckerinnen und Entdecker, die alles einpacken können, was sie für ihre Reisen benötigen – notfalls bis ans Ende der Welt. Der neue Defender 130 Outbound wurde für jene Kundinnen und Kunden entwickelt, die wissen, dass es immer ein neues Abenteuer zu entdecken gibt. Er gibt ihnen die Möglichkeiten an die Hand, mit jedem Terrain zurechtzukommen. Und dies in verwöhnendem Komfort und mit der hohen Zweckmäßigkeit, die Abenteuerlustige erwarten und benötigen. Auf diese Weise avanciert der neue Defender 130 Outbound zum Musterbeispiel für die enorme Bandbreite an Talenten und Fähigkeiten, die das Wesen des Defender auszeichnen. Die neue Modellversion bietet fünf Sitzplätze und nass maximal 2.516 Liter Laderaumvolumen – bei aufrechtstehenden Rücksitzen sind es immer noch eindrucksvolle 1.329 Liter. Praxistauglichkeit und Flexibilität des Neulings werden ferner durch Details untermauert, wie der 1.267 Millimeter messenden, ebenen Ladefläche hinter der zweiten Sitzbank. Hier finden Taucheranzüge und Seesäcke ebenso bequem Platz wie die Camping- oder Kletterausrüstung. Exklusive Details am Karosseriedesign sorgen dafür, dass der neue Defender 130 Outbound überall auffällt. So besitzt er ebenso schicke wie praktische Oberflächen in seidenmattem Shadow Atlas an Stoßfängern und Kühlergrill, während die seitlichen Lufteinlässe in Anthracite gehalten sind. Als Abrundung des attraktiven Karosseriedesigns können sich Käuferinnen und Käufer für 20-Zoll-Räder in Gloss Black oder 22-Zoll-Felgen in Satin Dark Grey entscheiden.

Motorradrennfahrer-Legende Jorge Lorenzo übernimmt seinen neuen Lamborghini Urus S

Jorge Lorenzo, 47-facher MotoGP-Sieger und fünft erfolgreichster Fahrer aller Zeiten, übernahm seinen Lamborghini Urus S in Sant’Agata Bolognese und erlebte dabei Lamborghinis einmalige La Prima-Kunden-Erfahrung. Ob auf zwei oder vier Rädern, nur wenige Menschen wissen mehr über Leistung und Kontrolle als der spanische Motorradrennfahrer Jorge Lorenzo. Der gebürtige Mallorquiner Lorenzo ist fünffacher Weltmeister in einer der aufregendsten Sportarten der Welt, er gewann zwei Mal den Weltmeistertitel in der 250er-Klasse, bevor er 2008 in die MotoGP wechselte. Seine Karriere umfasst zwölf Saisons in der Königsklasse des Motorradrennsports, in denen er in den Jahren 2010, 2012 und 2015 die Weltmeisterschaft gewann. Im Jahr 2022 wurde er in die MotoGP Hall of Fame aufgenommen und offiziell zur Legende ernannt.

Der neue Volvo EX30 - Antrieb

Der leistungsstarke und hocheffiziente Elektroantrieb des neuen Volvo EX30 ermöglicht ein ebenso sanftes wie souveränes Fahrerlebnis. Zur Wahl stehen drei Leistungsstufen mit Heck- und Allradantrieb: Den Einstieg bildet die 200 kW (272 PS) starke Single Motor Version, die in Verbindung mit der 51-kWh-Hochvoltbatterie eine Reichweite von bis zu 344 Kilometer (nach WLTP-Zyklus) ermöglicht. Den Single Motor gibt es auch in einer Extended Range Version mit einem 69-kWh-Akku und bis zu 476 Kilometer Reichweite. In beiden Fällen erfolgt die Kraftübertragung an die Hinterräder. Top-Version ist der Twin Motor Performance AWD mit Allradantrieb und zwei Elektromotoren, die gemeinsam 315 kW (428 PS) produzieren, den Volvo EX30 innerhalb von 3,6 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen und ihn damit zum schnellsten Volvo aller Zeiten machen. In Verbindung mit dem 69-kWh-Akku liegt hier die maximale Reichweite bei 450 Kilometern. Insbesondere im Stadtverkehr sorgt das in allen Antriebsvarianten mögliche Ein-Pedal-Fahren für mehr Komfort und steigert dabei auch die Reichweite. Serienmäßig ist außerdem eine Wärmepumpe an Bord (nicht für Single Motor), deren Einsatz sich ebenfalls positiv auf die Reichweite auswirkt. Ein 11-kW-Onboard-Charger (22-kW-Onboard-Charger Serie ab Ultra) ermöglicht das einfache und schnelle Laden zuhause und unterwegs; ein Mode-3-Kabel für das dreiphasige Wechselstrom-Laden mit 16 Ampere gehört zur Serienausstattung. An Gleichstrom-Schnellladestationen lässt sich der Ladestand in nur 26 Minuten von zehn auf 80 Prozent auffüllen, die maximale Ladeleistung beträgt bis zu 153 kW (Single Motor, 51-kWh-Batterie: 134 kW).

Das neue Mercedes-AMG GT Coupé - die aktive Hinterachslenkung

Herzstück des Systems sind zwei elektromechanische Lenkungsaktuatoren (Elektromotoren mit Spindeltrieb), die keine mechanische Verbindung zum Lenkrad haben. Sie ersetzen die konventionellen Spurlenker an der Hinterachse. Dieses „By-Wire“-System verstellt elektronisch gesteuert die Hinterräder in einem vordefinierten Kennfeld. Die Spurwinkeländerung beträgt jeweils in eine Richtung bis zu 2,5 Grad am Hinterrad. Bis Tempo 100 km/h werden die Hinterräder in entgegengesetzter Richtung zu den Vorderrädern eingeschlagen. Dies entspricht einer virtuellen Verkürzung des Radstands. Vorteil: Das neue AMG GT Coupé lenkt deutlich agiler in Kurven ein, erfordert weniger Lenkarbeit und macht dadurch noch mehr Fahrvergnügen. Weitere Vorteile sind die erhöhte Handlichkeit und der reduzierte Wendekreis in täglichen Fahrsituationen – wie etwa beim Abbiegen oder Einparken. Fährt das Coupé schneller als 100 km/h, schlägt das System die Hinterräder parallel zu den Vorderrädern ein (maximaler Lenkwinkel dann 0,7 Grad). Dies entspricht einer virtuellen Verlängerung des Radstandes und verbessert spürbar die Fahrstabilität. Gleichzeitig baut sich bei Richtungswechseln die Seitenkraft an den Hinterrädern deutlich schneller auf, was die Reaktion auf Lenkbefehle beschleunigt. Die aktive Hinterachslenkung verbessert nicht nur das Handling in Kurven, sondern unterstützt den Fahrer auch bei plötzlichen Ausweichmanövern und erhöht damit die aktive Sicherheit. Das macht den AMG GT im Grenzbereich leichter beherrschbar.

Neuer Volvo EM90 - Raumwunder im skandinavischen Stil

Neben dem skandinavisch geprägten Design punktet der sechssitzige Volvo EM90 mit einer breiten Kabine und einer üppigen Beinfreiheit in allen Sitzreihen. Jeder Insasse profitiert von einem eigenen Bereich, wo er verschiedene Unterhaltungs- und Komfortfunktionen individuell nutzen kann. Die Steuerung erfolgt dabei über die Armlehne der Einzelsitze oder über einen eleganten, von natürlichen und FSC-zertifiziertem Holz umgebenen Touchscreen. In der zweiten Reihe finden sich spezielle Lounge-Sitze mit Massagefunktion, Sitzbelüftung und -heizung. Die 120 Millimeter dicken Zero-Gravity-Kissen verfügen über eine siebenschichtige Struktur, die unter anderem die Dämpfung optimiert und so den Komfort und Seitenhalt verbessert. Praktisch im Geschäfts- und Familienalltag sind die in die Lounge-Sitze integrierten Tische und Becherhalter. Die dritte Sitzreihe ist dank der seitlichen Schiebetüren und der verschiebbaren Sitze in zweiter Reihe leicht zugänglich. Das sich über das komplette Interieur erstreckende Panorama-Schiebedach schafft einen lichtdurchfluteten Innenraum. Ein Sonnenverdeck und verschiedene Beleuchtungsmodi, darunter eine dem Nordlicht nachempfundene Illumination, kreieren ein skandinavisches Ambiente. Kunden können darüber hinaus aus verschiedenen Themen wählen, die beispielsweise an schwedische Wälder und den Anbruch des Mittsommers erinnern.

Die neue Mercedes-Benz S-Klasse - Verfeinert bis in jedes Detail

Umfassendstes Update und 140 Jahre Innovation: Mit mehr als 50 Prozent neu entwickelter, überarbeiteter und verfeinerter Fahrzeugumfänge liefert die neue S-Klasse das umfassendste Update innerhalb einer S‑Klasse Generation. 140 Jahre nach der Erfindung des Automobils durch Carl Benz im Jahr 1886 führt sie ein Erbe aus Ingenieurskunst, Handwerkskunst und dem unverwechselbaren „Welcome home.“-Gefühl fort. Neue Ära von Präsenz und Status: Erstmals sorgen ein optional beleuchteter Mercedes Stern auf der Motorhaube, ein um 20 Prozent größerer, beleuchteter Kühlergrill und neue DIGITAL LIGHT Scheinwerfer der nächsten Generation im Doppelstern-Design mit innovativer Micro-LED-Technologie für ein rund 40 Prozent größeres, hochaufgelöstes Beleuchtungsfeld – gemeinsam für eine markante, unverwechselbare S‑Klasse Lichtsignatur. Intuitiver MB.OS-Supercomputer: Das eigens entwickelte Mercedes‑Benz Operating System (MB.OS) ist der Supercomputer der neuen S‑Klasse. Es steuert alle Domänen und vernetzt sämtliche Systeme zu einem intelligenten Ökosystem. In Verbindung mit der Mercedes‑Benz Intelligent Cloud ermöglicht es Over-the-Air-Updates für zahlreiche Fahrzeugfunktionen und hält die S‑Klasse digital auf dem neuesten Stand und zukunftsfähig.

Der Škoda Epiq - Exterieur - das erste Škoda Serienmodell, das die Designsprache ‚Modern Solid‘ vollständig umsetzt

Der neue Epiq ist das erste Škoda Modell, das die neue Designsprache ‚Modern Solid‘ vollständig umsetzt. Sein unverwechselbarer Look zeichnet sich durch klare Linien aus, die Funktionalität und Authentizität vermitteln. Die T-förmige Lichtsignatur des Epiq, die erstmals in einem Škoda Serienmodell zum Einsatz kommt, wird neben dem glänzend schwarzen Tech-Deck-Face zu einem weiteren prägenden visuellen Element der Designsprache des tschechischen Automobilherstellers. Dank seiner zahlreichen aerodynamischen Merkmale erreicht der Epiq einen beeindruckenden Luftwiderstandsbeiwert von lediglich cw 0,275. Das Exterieur des neuen Škoda Epiq orientiert sich vollständig an der neuen Designsprache ‚Modern Solid‘. Minimalistisches Design und klare Linien sorgen für ein unverwechselbares und funktionales Erscheinungsbild. Zum ersten Mal bei einem Škoda Serienmodell wird die Frontpartie von schlanken, T-förmigen Scheinwerfern geprägt, die das charakteristische, glänzend schwarze Tech-Deck-Face einrahmen. Dieses markante Element wird schrittweise bei allen zukünftigen SUV-Modellen von Škoda zum Einsatz kommen. Vertikale Lufteinlässe, die in die Frontschürze integriert sind und erstmals beim Konzeptfahrzeug Vision 7S vorgestellt wurden, sind Teil des neuen Frontdesigns.

Hochvoltbatterie-Montage im BMW Group Werk Woodruff

Im Dezember startet das neue BMW Group Werk Woodruff die Serienproduktion der Hochvoltbatterien für den neuen, vollelektrischen BMW iX5. Im Rahmen seiner Weltpremiere gab das Unternehmen Einblicke in die hochmoderne Fertigung. Mit KI-gestützten Produktionsprozessen, digitalen Zwillingen und Virtual-Reality-Anwendungen setzt das neue Werk Industriestandards bei der Montage von Hochvoltbatterien. Für die inhouse entwickelte Hochvoltbatterie der sechsten Generation (Gen6) hat die BMW Group hochmoderne, intelligente und leistungsfähige Produktionsprozesse geschaffen. Die neuen zylindrischen Rundzellen werden nach dem Prinzip „Cell-to-Pack“ direkt in die Hochvoltbatterie integriert. Sämtliche Produktionsschritte werden lückenlos inline überwacht und in Echtzeit umfassend dokumentiert. Eigens entwickelte KI-Assistenten und -Agenten analysieren diese Daten und sorgen zusammen mit mehr als 300 Mitarbeitenden und 250 Robotern im Werk Woodruff für eine Null-Fehler-Batterieproduktion. Gleichzeitig steigert der umfangreiche Einsatz Künstlicher Intelligenz die Gesamtanlageneffektivität (OEE) in der Fertigung. Bereits weit vor Inbetriebnahme erleichterten digitale Zwillinge der Fertigung und Virtual-Reality-Anwendungen die Planung und Qualifizierung.

Audi SQ9 – Lichttechnologie – Animation

Diese technische Animation zeigt die Funktionsweise der Lichttechnologie im neuen Audi SQ9. Dazu gehören unter anderem die digitalen Matrix-LED Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht, die gebogenen OLED-Rücklichter mit Kommunikationslicht und die erweiterte Lichtinszenierung.

Der Škoda Peaq - Interieur Design Selections- Suite Keramik besticht durch hellgraues Design

Der Peaq ist in fünf Design Selections für das Interieur erhältlich: Suite Schwarz, Suite Keramik, Lodge, Loft und Sportline. Die beiden Suite-Topvarianten verwenden die hochwertige Lederalternative Techtona: in Schwarz bei Suite Schwarz und in Hellgrau bei Suite Keramik. Die Design Selection Lodge kombiniert dunkelgraue Stoffbezüge mit grünen Techtona-Akzenten. Die serienmäßige Variante Loft verfügt über schwarze Sitzbezüge in Kombination mit hellgrauem Techtona am Armaturenbrett und an den Türverkleidungen sowie schwarzem Techtona an der Mittelarmlehne. Die Design Selection Sportline verfügt über Sportsitze vorne, die mit schwarzem Techtona und schwarzer Mikrofaser bezogen sind und durch weiße Nähte an den Mittelpartien und Seitenwangen ergänzt werden. Alle Design Selections sind serienmäßig mit Ambientebeleuchtung und einem beheizbaren Zwei-Speichen-Multifunktionslenkrad ausgestattet, während die Sportline-Version über ein Drei-Speichen-Lenkrad verfügt.

Die Alpine A390 GTS auf einen Blick

Überragende Leistung: 345 kW/470 PS, 824 Nm, 0-100 km/h in 3,9 Sek. (0,9 Sek. schneller als die A390 GT) und eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h In Frankreich produzierte Hochleistungs-Batterie 21-Zoll-Leichtmetallräder im Schneeflocken-Design und maßgeschneiderte Michelin Pilot Sport 4S Hochleistungsreifen Zweifarbige Nappaleder-Sportsitze von Sabelt mit elektrischer Verstellung, Massagefunktion und Sitzheizung Dachhimmel aus Alcantara umfassende Palette an Fahrerassistenzfunktionen serienmäßig im Driving Pack, darunter aktiver Spurhalteassistent und automatisches Einparken Alpine Telemetrics Expert Funktionen Devialet XtremeSound Audiosystem

Kia K4 - Voll vernetztes, komfortables Hightech-Interieur

Neben seiner Großzügigkeit bietet das Interieur des K4 eine technologische Ausstattung auf dem Spitzenniveau dieser Klasse. Das markante, breite Panoramadisplay beinhaltet die beiden großformatigen Bildschirme des digitalen Kombiinstruments und des Navigationssystems (jeweils 31,2 cm/12,3 Zoll) sowie einen 13,5-cm-Touchscreen (5,3 Zoll) zur Steuerung der Klimatisierungsfunktionen. Das „Connected Car Navigation Cockpit“ (ccNC), die neueste Generation des Infotainmentsystems von Kia, bündelt Navigation, Multimedia und Fahrzeugsteuerung in einer einzigen, intuitiv bedienbaren Benutzeroberfläche. Smartphones lassen sich über Android Auto™ und Apple CarPlay™ kabellos in das System integrieren und über eine induktive Ladestation auch ohne Kabel aufladen. Darüber hinaus können Karten- und Software-Updates bequem „Over-the-Air“ (OTA) durchgeführt werden. Das Navigationssystem beinhaltet standardmäßig die Online-Dienste Kia Connect, die unter anderem Echtzeitinformationen und App-gesteuerte Fernbedienungsfunktionen bieten. Darüber hinaus ermöglicht das ccNC-Infotainmentsystem zum Beispiel den Zugang zu Musikstreaming-Diensten und die Integration eines WiFi-Hotspots. Verfügbar ist zudem ein KI-Assistent, der die herkömmliche Sprachsteuerung durch künstliche Intelligenz erweitert. Um ihn zu nutzen, kann der Fahrer einfach „Hey Kia“ sagen und dadurch verschiedene Funktionen steuern sowie Informationen abrufen, von der Bedienungsanleitung über die Wettervorhersage bis zur lokalen Suche.

Der neue Skoda Superb - Komplett digitale Displays und eine aufgeräumte Mittelkonsole, auf Wunsch mit Navigationsfunktion

Erstmals steht im Superb ein freistehendes Infotainmentdisplay zur Verfügung. Gemeinsam mit der neu gestalteten Mittelkonsole prägt es das Interieur. Die Mittelkonsole überzeugt mit ihrem aufgeräumten, klaren Design. Da der Gangwahlhebel an die Lenksäule rückte, bietet sie mehr Ablagefläche als je zuvor. Das Ablagefach unter der Armlehne in der Mittelkonsole fasst nun 5,5 Liter. Die Armlehne erleichtert die komfortable Bedienung des zentralen Touchscreens, dessen Bildschirmdiagonale je nach Version 10 oder 13 Zoll misst. Das 10 Zoll große Multi-Touchdisplay gehört inklusive DAB+ sowie Gesten- und Sprachsteuerung zum serienmäßigen Infotainmentsystem. Mit dem optionalen 13-Zoll-Bildschirm zieht auch eine Navigationsfunktion und ein Online-Radio in den Superb ein, für den Škoda erstmals auch Head-up-Display als Wunschausstattung anbietet.

Neue Honda CBR600RR

Hondas Supersport-Juwel für Straße und Rennstrecke kehrt nach 6 Jahren Unterbrechung nach Europa zurück. Der drehfreudige 16 Ventil-DOHC-Reihenvierzylinder der CBR600RR leistet 121 PS/89 kW bei 14.250 U/min und glänzt mit MotoGP-inspirierter Vollverkleidung und Winglet-Aerodynamik. Die 6-Achsen Sensorik der Elektronik misst die fahrdynamisch auftretenden Kräfte und liefert so die Datenbasis für Assistenzsysteme und nützliche Funktionen wie Kurven-ABS, Quickshifter und Ride by Wire Gasgriff-Management. Leichtfüßiges Handling gestattet die Chassis-Komposition aus Aluminium-Brückenrahmen, 41mm Showa Separate Function Big Piston (SFF-BP) Upside Down-Gabel und Unit-Pro-Link-Aluminiumschwinge. Eine Doppelscheibenbremse mit radial montierten Vierkolbensätteln übernimmt die Bremsarbeit, ein hydraulischer Lenkungsdämpfer stellt elektronisch gesteuert beruhigende Stabilität auch bei sportlicher Gangart sicher. Zur Verfügung stehen 3 vorkonfigurierte Fahrmodi sowie 2 individuelle User-Modi zur Anpassung von Motorleistung, Motorbremse, HSTC-Traktionskontrolle, Rear Lift Control und Wheelie Control. Der Vollfarb-TFT-Bildschirm bietet drei unterschiedliche Darstellungen an (Street, Circuit und Mechanic). Die Ausstattung umfasst ebenso eine Notbremssignal-Funktion (ESS) wie eine Wegfahrsperre (HISS) zum Schutz gegen Diebstahl.

Inhalt melden

Du bist im Begriff, eine Beschwerde auf der Grundlage des EU Digital Services Act einzureichen. Bitte erkläre hier, auf welchen Inhalt sich deine Meldung bezieht und warum der Inhalt deines Erachtens rechtswidrig ist. Bitte gib zudem nachfolgend deinen Namen an, es sei denn die Meldung betrifft eine Straftat nach Artikeln 3 bis 7 der Richtlinie 2011/93/EU (Missbrauch von Kindern, Kinderpornografie).