Die cleane Gestaltung der Karosserie legt den Fokus auf Dynamik, Eleganz und Progressivität. Die Front wirkt ebenso stimmig und homogen wie expressiv. Eine sehr schlanke Gestaltung der Tagfahrleuchten und der breite Grill lassen den A6 e-tron optisch flach und breit auf der Straße stehen. Eine schwarze Maske umgibt den komplett geschlossenen und invertierten Singleframe, der damit die spezifische Designsprache der e-tron Modelle aufgreift. Hauptscheinwerfer und weitere Funktionselemente wie die Sensorik der Fahrerassistenzsysteme (FAS) und die Lufteinlässe sind in die umlaufende dunkle Maske integriert und erscheinen damit fast unsichtbar. Die dynamische Dachlinie des A6 e-tron ruht auf einem kraftvollen Unterbau mit tiefer Trimmlage. Die quattro-Blister sind jene Konturen der Karosserie, die durch ihre skulpturale und muskulöse Ausprägung den quattro Antrieb betonen. Sie sind ein Kernelement der Audi Design-DNA. Die Batterie, als Herzstück des Autos, wird durch einen schwarzen Einleger im Schwellerbereich hervorgehoben. Der Einleger lässt das Auto in der Seitenansicht flach, schlank und dynamisch wirken. Er zieht sich bis zum Heck durch und bindet die Reflektoren ein, was den A6 e-tron in der Länge visuell zusätzlich streckt. Auch der Avant ist von einer sehr flachen Dachlinie geprägt, mit stark nach vorn geneigter C-Säule. Eine umlaufende Zierleiste in Aluminiumoptik an der Dachkante von der A-Säule bis in den Dachspoiler ist ein neues formales Alleinstellungsmerkmal des A6 Avant e-tron. Sie lässt das Auto optisch flacher wirken und schafft einen hohen Wiedererkennungswert.
Der Mazda CX-60 2026 - Crossover mit Japanischen Tugenden
Performance und Eleganz im Einklang: Mit dem Mazda CX-60 hat Mazda einen eindrucksvollen Einstand im gehobenen europäischen Crossover-Segment gefeiert. Gemeinsam mit dem Mazda CX-80 bildet der Mazda CX-60 die neue Speerspitze des Modellportfolios der Marke und verbindet ein stilvolles Kodo Design mit einem hochwertigen Interieur und modernen Technologien. Zum Modelljahr 2026 wertet Mazda das Crossover-Modell weiter auf – und macht damit klar, dass das Unternehmen weiterhin Autos baut, die viel Fahrspaß bieten. Zu den Neuerungen gehören die Einführung der eleganten Außenfarbe Polymetal Grey, neue Felgen in Silber Metallic und der Nothalteassistent (DEA) für das sichere und kontrolliere Anhalten des Fahrzeugs bei Bewusstseinsverlust des Fahrers. Optional stehen für die Ausstattungslinien HOMURA und HOMURA PLUS eine neue Nappaleder-Ausstattung in Hellbraun mit gesteppten Sitzen, einem zweifarbigen Lenkrad sowie ein mit Veloursledernachbildung überzogener Armaturenträger zur Wahl. Geräuschdämmendes Glas in den vorderen Seitenscheiben steigert den Akustikkomfort an Bord. Ebenfalls neu ist die Hybrid-Navigation sowie eine Alexa-Sprachsteuerung. Hinzu kommen verbesserte Assistenzsysteme wie ein Notbremsassistent mit Erkennung entgegenkommender Fahrzeuge (SBS HCM) sowie ein Spurhalteassistent mit Lenkunterstützung und Ausweichassistent (ELK).
Dacia Hipster Concept - Innen grösser als Aussen
Der Innenraum des Dacia Hipster Concept wurde optimiert, um trotz der kompakten Außenabmessungen ein außergewöhnliches Raumangebot zu bieten. Der Innenraum folgt den kubischen Formen der Karosserie, insbesondere mit den sehr vertikalen Fenstern und Windschutzscheibe, um den verfügbaren Platz optimal zu nutzen. Der verglaste vordere Teil des Daches sorgt für mehr Licht und trägt zum Raumgefühl bei. Um Kosten und Gewicht zu reduzieren, handelt es sich bei den Seitenfenstern um Schiebefenster. Vier Erwachsene finden im Dacia Hipster Concept bequem Platz. Die Sitzposition für Fahrer und Beifahrer ist identisch mit der des Dacia Sandero. Damit sind Komfort und eine gute Sicht auf die Straße sichergestellt. Der Zugang zu den Rücksitzen wird durch die breite Türöffnung und den nach vorne umklappbaren Beifahrersitz erleichtert.
Ein technologischer Meilenstein für Porsche - Der Cayenne wird elektrisch
Als vollelektrisches SUV verbindet er die Porsche-DNA mit zukunftsweisender Technologie: bis zu 850 kW (1.156 PS) Leistung, 2,5 Sekunden von null auf 100 km/h, bis zu 400 kW Ladeleistung und bis zu 642 Kilometer Reichweite. Er ist der stärkste Serien-Porsche aller Zeiten – und gleichzeitig vielseitiger denn je: sportlich auf der Straße, souverän im Gelände und komfortabel auf langen Reisen. Mit dem Cayenne ist es Porsche erstmals gelungen, den Mythos der Sportwagenmarke erfolgreich auf ein neues Marktsegment zu übertragen. Schon kurz nach seiner Weltpremiere im September 2002 wurde der sportliche Allrounder zum weltweiten Erfolgsmodell. Mit einem weltweiten Anteil von 36 Prozent elektrifizierten Sportwagen zählt Porsche im Jahr 2025 zu den am schnellsten transformierenden Automobilherstellern. Der Cayenne Electric ist der nächste Meilenstein dieser Erfolgsgeschichte und ergänzt das bestehende Angebot an Cayenne Verbrenner- und Plug-in-Hybrid-Modellen im Sinne eines komplett flexiblen Porsche Antriebsangebots.
Polestar integriert als erstes Unternehmen die Live-Spurführung von Google Maps
Polestar, die schwedische Marke für Elektro-Performance Fahrzeuge, wird als erster Automobilhersteller die neue Live-Spurführung von Google Maps in das Fahrerdisplay eines seiner Fahrzeuge integrieren. Diese Innovation für Fahrzeuge mit integriertem Google System wird Fahrenden helfen, auch auf komplexen Autobahnen und im dichten Berufsverkehr problemlos die Orientierung zu behalten. Die Live-Spurführung von Google Maps passt perfekt zur fahrerorientierten UX-Strategie von Polestar und bietet ein neues Navigationserlebnis direkt auf dem 10,2-Zoll-Fahrerdisplay im Polestar 4. Die Funktion erkennt anhand der fortschrittlichen KI von Google im Fahrzeug, auf welcher Spur sich das Auto befindet, indem sie Elemente auf der Straße wie Fahrbahnmarkierungen und Verkehrszeichen analysiert, die von einer der nach vorne gerichteten Kameras im Polestar 4 erfasst werden.
Der neue Alfa Romeo Junior Sport Speciale - italienischer Stil und ausgeprägte Dynamik
Mit dem neuen Alfa Romeo Junior Sport Speciale setzt die italienische Traditionsmarke ihre Reihe besonders attraktiver Sondermodelle fort. Diese zusätzliche Ausstattungsvariante vereint Eleganz, Sportlichkeit und innovative Technologie. Spezifische stilistische Details und hochwertige Materialien bringen den dynamischen Charakter des kompakten Premium-SUVs optimal zum Ausdruck. Der neue Alfa Romeo Junior Sport Speciale wurde für all jene konzipiert, die einen kompakten SUV mit authentischem Sportgeist suchen. Das Sondermodell verbindet raffinierte Ästhetik mit einer erweiterten Ausstattung und positioniert sich im Kern des Premium-Segments. Das Exterieur besticht durch glänzend schwarze Elemente, die durch silberne Einsätze an Seitenschwellern und Stoßfängern akzentuiert werden. Zur Serienausstattung gehören auch exklusive Sport Speciale-Embleme auf den vorderen Kotflügeln sowie 18-Zoll-Leichtmetallräder im Design Fori in zweifarbiger Schwarz-Anthrazit-Ausführung, die durch Diamantschliff ein besonders edles Finish erhalten. Getönte hintere Fensterscheiben und ein optionales, mit allen Exterieurfarben kombinierbares schwarzes Dach unterstreichen die unverkennbare Alfa-Romeo-Silhouette."
Der neue elektrische Mercedes-Benz VLE - So überraschend, wie das Leben selbst- der VLE ist ein echter Verwandlungskünstler
Die neue Grand Limousine passt sich mühelos an vielfältige Bedürfnisse und Lebensstile an. Design, Ausstattung, Funktionalität und Fahrkomfort lassen sich nach individuellen Bedürfnissen maßschneidern. Der VLE verkörpert eine breite Produktpalette für unterschiedliche Kundenbedürfnisse – zum Beispiel von flexiblen Fahrzeugen für Familien und freizeitaktive Kundinnen und Kunden bis hin zu exklusiven Shuttles. Der VLE ist der ideale Begleiter für Familien und erleichtert ihren Alltag. In nur 15 Minuten kann die Grand Limousine Energie für eine Reichweite von bis zu 355 Kilometer (WLTP) nachladen. Bei einer knapp 1.100 Kilometer langen Fahrt von Stuttgart nach Rom benötigte der VLE nur zwei kurze Ladestopps von jeweils 15 Minuten. Dank MB.OS verfügt die Grand Limousine zudem über modernste Fahrassistenzsysteme. Der VLE hat auf jeder Seite eine elektrische Schiebetür, auf Wunsch mit HANDS-FREE ACCESS. Dies ist besonders hilfreich in engen Gassen. Die Schiebetüren verfügen über vollständig versenkbare Fenster für ausreichend frische Luft. Ebenso praktisch wie die Türen ist die separat zu öffnende Heckscheibe. Sie macht das Be- und Entladen besonders komfortabel. Und je nach gewählter Mittelkonsole besteht freier Zugang vom Cockpit in den Fond.
Der neue Toyota C-HR+ - Aerodynamisches Design
Das Außendesign des Toyota C-HR+ verbindet dynamische Proportionen mit hervorragender Aerodynamik – der Luftwiderstandsbeiwert liegt bei extrem niedrigen 0,26 – und trägt so zu effizientem Fahren und einer großen Reichweite bei. Der Radstand beläuft sich auf 2.750 mm – 110 mm mehr als beim Toyota C-HR mit Hybrid- und Plug-in Hybridantrieb. Dabei wurde der Unterbodenbereich so flach wie möglich gestaltet, um Turbulenzen und Energieverluste zu minimieren. Hinzu kommen zahlreiche weitere Maßnahmen, die in allen Modellvarianten zu einem geringen Luftwiderstand beitragen. Aktive Luftklappen in der Front sowie ein Luftkanal vor den Rädern reduzieren Turbulenzen und verbessern den Luftstrom – ebenso wie die versteckten Türgriffe an den hinteren Türen und die aerodynamisch optimierten Raddesigns. Am Heck optimieren ein Dachspoiler und das markante Entenbürzel-Design die Aerodynamik; Finnen an der Unterseite des hinteren Stoßfängers reduzieren ein Ablösen des Luftstroms.
Der Volkswagen ID. Cross im Detail - Das Design
Das Design der im September 2025 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in München präsentierten Studie ID. CROSS CONCEPT wurde mit Ausnahme von wenigen veränderten Nuancen auf die Serienversion des ID. Cross übertragen. Möglich wurde das frühe „Design Freeze“ – das Einfrieren einer Design-Entwicklungsstufe als Serienstand – durch die Tatsache, dass bereits die vom Volkswagen Chefdesigner Andreas Mindt und dessen Team entworfene Studie eine visuelle Punktladung war. Wie die Studie, folgt deshalb auch die Serienversion der von Mindt entwickelten Designsprache „Pure Positive“. Sie basiert auf den drei Ecksäulen des Volkswagen Designs: Stabilität, Sympathie und Secret Sauce. Die Volkswagen Designsprache „Pure Positive“ beeinflusst auch die Gestaltung des Interieurs. Es ist die große Klarheit, die Perfektion im Detail, und die Güte der eingesetzten Materialien, durch die ein Innenraum entsteht, der jede Minute an Bord – ganz gleich ob in der Hektik der Großstadt oder auf Reisen – zu einem Wohlfühlerlebnis macht. Diesen Anspruch lösten bislang eher größere und teurere Fahrzeuge ein.
Die Jeep® Avenger Black Edition - Eine neue Ära der Personalisierung
Eines der Highlights auf der Brüssel Motor Show ist zweifellos die Jeep® Avenger Black Edition, die der ohnehin schon dynamischen Jeep® Avenger Baureihe eine mutige neue Ästhetik verleiht sowie ein noch stillvolleres Design und Raffinesse mit sich bringt. Die Version basiert auf der beliebten Altitude-Ausstattung und verfügt über schwarze Designelemente, die den robusten, aber dennoch eleganten Charakter unterstreichen. Ab heute sind die Bestellungen für die Jeep® Avenger Black Edition geöffnet. Die Black Edition ist mit schwarzen Jeep® und Avenger Logos, schwarzen 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und einem schwarzen Mittelkonsolenrahmen ausgestattet, der zu seinem markanten, monochromen Charme beiträgt. Die eigentliche Innovation liegt jedoch in den Details. Das Fahrzeug verfügt über Sichtschutzglas und eine Vielzahl fortschrittlicher Technologien, darunter Hill Descent Control, Selec-Terrain® mit sechs Fahrmodi sowie ein digitales 10,25-ZollKombiinstrument. Der Innenraum spiegelt mit hochwertigen Stoffvinylsitzen das Engagement der Marke für Komfort und Langlebigkeit wider, während das Exterieur mit Nebelscheinwerfern für zusätzliche Funktionalität ausgestattet ist. Optionale Ausstattungsmerkmale wie das JBL Premium-Audiosystem und das Winter Paket (mit beheizbarer Windschutzscheibe im unteren Bereich und beheizbaren Sitzen), das Navigationssystem und die elektrisch öffnende Heckklappe sorgen dafür, dass die Black Edition sowohl Stil als auch Features mit Mehrwert bietet. Das macht sie zur idealen Wahl für diejenigen, die ein Fahrzeug suchen, das ebenso robust wie raffiniert ist.
Die neue Alpine A390 - Die Zauberformel hinter dem Alpine Active Torque Vectoring
Die beiden hinteren Motoren steuern die Räder unabhängig voneinander an und ermöglichen so das Alpine Active Torque Vectoring. Die aktive Drehmomentsteuerung nutzt den Unterschied der Längskräfte zwischen den beiden Rädern der Hinterachse und leitet mehr Drehmoment an das kurvenäußere Rad: Dies führt zu einem natürlichen Giermoment um die Hochachse des Fahrzeugs. So entsteht eine beeindruckende Dynamik und Agilität, die dem Fahrzeug trotz seiner Größe eine bemerkenswerte Leichtigkeit verleiht. Die Verteilung des Drehmoments auf die Hinterräder erfolgt in Abhängigkeit vom Lenkwinkel und der Fahrzeuggeschwindigkeit. Dadurch wird der Schlupfunterschied zwischen dem rechten und dem linken Rad sowie ein etwaiges Unter- oder Übersteuern des Fahrzeugs korrigiert. Dies ist beim Beschleunigen, in Kurven und auf gerader Strecke wirksam. Das Alpine Active Torque Vectoring ist extrem reaktionsschnell und arbeitet innerhalb von Millisekunden. Der Schlüssel dazu ist die Verteilung des Drehmoments zwischen den drei Motoren: zwischen vorne und hinten sowie hinten zwischen links und rechts. Dies ermöglicht es, in Kurven an die Grenzen zu gehen, und vermittelt ein überraschendes Gefühl von Leichtigkeit. Zugleich wirkt das System als hinteres Differential und erhöht die Traktion und Stabilität auf der Geraden, zum Beispiel bei ungleichmäßigem Grip. So wird ein sehr hohes Maß an Sportlichkeit, Sicherheit und Kontrolle erreicht.