Der neue Audi RS 6 Avant GT hebt sich durch seinen noch imposanteren Auftritt in Anlehnung an das RS 6 GTO concept gegenüber dem RS 6 Avant und der performance-Variante des RS 6 Avant deutlich von seinen Brüdern ab. Die markante Front orientiert sich erkennbar am RS 6 GTO concept. Der Singleframe sowie die Lufteinlässe werden vollständig in schwarz Hochglanz lackiert. Dadurch wirkt der Wagen noch tiefer und breiter. Vertikale Blades in der Frontschürze, ein neues Lufteinlassgitter und ein mächtiger im Stoßfänger integrierter Frontsplitter unterstützen die geschärfte Optik. Zum ersten Mal nutzt die Audi Sport GmbH nicht nur eine gänzlich neue Motorhaube, sondern verwendet auch erstmals Carbon für die Fertigung dieses Bauteils. Im Zuge einer abseits der Norm durchgeführten Lackierung wird das Carbon dieser neugestalteten Motorhaube optisch ansprechend hervorgehoben und von der Wagenfarbe eindrucksvoll eingerahmt. Dank integrierter Luftauslässe hinter den großen 22-Zoll-Rädern wird der Staudruck im Radkasten reduziert und für eine bessere Bremsenkühlung gesorgt. Die Kotflügel, die die großen Räder behausen, sind wie die Motorhaube erstmals vollständig aus Carbon gefertigt – ein Highlight, nicht nur für das Fahrzeug, sondern auch für die Produktion.
Der neue Porsche Macan - Driver Experience - Hohe Rechenleistung und Konnektivität
Der Macan verfügt über das Anzeige- und Bedienkonzept der neuesten Generation mit bis zu drei Bildschirmen, darunter das freistehende 12,6 Zoll große Kombiinstrument im Curved Design und das 10,9-Zoll-Zentraldisplay. Erstmals kann auch der Beifahrer über einen eigenen optionalen 10,9 Zoll großen Bildschirm Informationen einsehen, Einstellungen am Infotainment vornehmen oder während der Fahrt Videoinhalte streamen. Zur Porsche Driver Experience zählt erstmals auch ein Head-up-Display mit Augmented-Reality-Technologie. Virtuelle Elemente wie Navigationspfeile werden optisch nahtlos in die reale Welt integriert. Das Bild erscheint für den Fahrer in einer Entfernung von zehn Metern und entspricht der Größe eines 87-Zoll-Displays. Die neue Infotainment-Generation nutzt Android Automotive OS als Betriebssystem. Das serienmäßige Porsche Communication Management (PCM) des neuen Macan erreicht dabei in Punkto Rechenleistung eine neue Dimension. So schlägt beispielsweise der Sprachassistent „Hey Porsche“ blitzschnell Routen inklusive Ladestopps vor. Im neuen Porsche App Center können Passagiere direkt auf Apps von Drittanbietern zugreifen und diese im neuen Macan installieren."
Der neue Toyota Yaris Hybrid - Fahrvergnügen und Effizienz in zwei Antriebsvarianten
Einen wesentlichen Beitrag zur gesteigerten Attraktivität des Yaris leistet der weiterentwickelte Vollhybridantrieb, der zu einem aktiveren und begeisternderen Fahrerlebnis beiträgt. Neben dem bewährten Antrieb mit 116 PS, offeriert Toyota den 1,5-Liter-Hybrid auch in einer zweiten Leistungsvariante mit 130 PS. Verantwortlich dafür ist der Einsatz des neuen Transaxle-Getriebes, das aus der aktuellen fünften Hybrid-Generation von Toyota stammt. Zudem kommt ein größerer und leistungsfähigerer Elektromotor-Generator zum Einsatz. Zusammen mit der überarbeiteten Software der Steuereinheit (PCU) steigt die Gesamtleistung des 1,5-Liter-Systems um zwölf Prozent von 85 kW/116 PS auf 96 kW/130 PS. Auch das Drehmoment legt über das gesamte Drehzahlband deutlich zu: um 30 Prozent von 141 Nm auf 185 Nm. Das führt zu einer spürbar schnelleren Beschleunigung. Nicht nur die Zeit für den Sprint von null auf 100 km/h wurde um eine halbe Sekunde auf 9,2 Sekunden verkürzt, auch die Beschleunigung von 80 auf 120 km/h verbesserte sich um fast eine halbe Sekunde auf 7,5 Sekunden, was sich vor allem bei Überholvorgängen bezahlt macht. Gleichzeitig sind die CO2-Emissionen nur geringfügig gestiegen; der Yaris bleibt auch als 130-PS-Hybrid mit 95 bis 96 g/km Klassenbester. Die 116-PS-Version trumpft mit nochmals niedrigeren CO2-Emissionen von 87 bis 91 g/km auf.
Fünf Konzeptfahrzeuge auf neuer globaler Plattform - FIAT gewährt Blick in die Zukunft seiner Modellpalette
FIAT bereitet sich weiter zielstrebig auf eine noch nachhaltigere und verantwortungsvollere Zukunft vor. Im Mittelpunkt stehen völlig neu entwickelte Fahrzeuge. Das erste wird im Juli 2024 präsentiert, danach folgt bis einschließlich 2027 jeweils ein neues Modell pro Jahr. Dank der Einbindung in die Stellantis Gruppe hat FIAT Zugang zu einer neuen globalen Fahrzeugplattform, auf der die Marke ihre unverwechselbare italienische Kreativität einbringen kann. FIAT begegnet der Herausforderung, nachhaltigere und erschwinglichere Automobile zu bauen, mit dem Ansatz „Weniger ist mehr“. Das bedeutet: Die Ingenieure verzichten auf überflüssige Komponenten am Fahrzeug und reduzieren die Verwendung von unter Umweltgesichtspunkten kritischen Materialien wie beispielsweise Chrom, Leichtmetall, Leder und Schaumstoff. FIAT setzt außerdem stark auf modulare Bauweise, die durch die neue Plattform in großem Umfang ermöglicht wird. So teilen sich die neuen Fahrzeugmodelle bis zu 80 Prozent aller Komponenten, insbesondere bei der Innenausstattung. Diese Strategie ist nicht nur die Grundlage für eine noch effizientere Produktion. Sie führt auch zu deutlichen Preisvorteilen für die Kunden.
Das neue BMW 4er Coupé und das neue BMW 4er Cabrio - Der Inbegriff für Fahrfreude in der Premium-Mittelklasse
Im Premium-Segment der Mittelklasse steht die Ziffer 4 für die ideale Verbindung aus Fahrfreude und sportlich-elegantem Design. Das neue BMW 4er Coupé und das neue BMW 4er Cabrio verkörpern diese seit jeher typischen Werte der Marke jetzt noch intensiver. Ein präzise modifiziertes Design unterstreicht ihren dynamischen Charakter und ihren exklusiven Stil im Exterieur. Moderne Akzente und neue Ausstattungsmerkmale sorgen für ein verfeinertes Premium-Ambiente im Innenraum. Dort wird das modern gestaltete Cockpit einschließlich BMW Curved Display zur perfekten Bühne für das weiterentwickelte BMW iDrive mit „QuickSelect“ auf der Basis des neuen BMW Operating System 8.5. Neue Außenlackierungen und Leichtmetallräder, Scheinwerfer mit besonders markant gestalteten Lichtquellen sowie die jetzt optional verfügbaren Laserlicht-Heckleuchten kennzeichnen den aktuellen Fortschritt im Exterieur. Die wichtigsten Neuerungen im Innenraum der sportlichen Zweitürer betreffen die Gestaltung der Lenkräder und der Instrumententafel, die Sitzbezüge, die Interieurleisten und die nun optional erhältlichen Glasapplikationen „CraftedClarity“ für ausgewählte Bedienelemente. Parallel zur serienmäßigen Einführung des neuen BMW iDrive mit „QuickSelect“ hält optional auch eine Augmented View Anzeige für das Navigationssystem BMW Maps Einzug in die neue BMW 4er Reihe.
Der Nissan Juke - Mehr Qualität und Konnektivität im Interieur
Die Erweiterung der Farbpalette um das auffällige Gelb ist nur der Anfang. Das Nissan Design- und Ingenieursteam hat auch an den inneren Werten gefeilt, um das Leben an Bord angenehmer zu gestalten. Hierzu tragen beispielsweise glattere lederähnliche Materialien bei. Hinter dem Lenkrad wartet ein digitales Kombiinstrument mit einem 12,3 Zoll großen TFT-Bildschirm: Der hochauflösende Bildschirm (1920 x 720 Pixel) lässt sich an die persönlichen Vorlieben der Fahrerin oder des Fahrers anpassen. Dabei stehen zwei verschiedenen Grundlayouts zur Wahl: Die klassische Anzeige umfasst zwei Rundinstrumente und einen zentralen Bereich für zusätzliche Informationen. Im „erweiterten“ Modus sind Geschwindigkeit und Drehzahl schräg in dreidimensionaler Perspektive angeordnet, was einen größeren zentralen Anzeigenbereich in der Mitte schafft. Dort finden sich Informationen beispielsweise zu Navigation inklusive einer Kartendarstellung, Kraftstoffverbrauch, Audiowiedergabe, Eco-Drive-Leistung und Reifendruck. Die Steuerung erfolgt über die Multifunktionstasten am Lenkrad. Buchstäblich im Zentrum des Nissan Juke steht der nun ebenfalls auf 12,3 Zoll angewachsene Touchscreen des Infotainment-Systems (ab der Ausstattungslinie Acenta), der um acht Grad stärker zum Fahrenden geneigt wurde. Alle Elemente lassen sich dadurch noch einfacher erreichen, seine intuitive Bedienung verbessert das Cockpit-Gesamtgefühl. Wie beim Smartphone lässt sich der Startbildschirm des aktualisierten Infotainment-Systems mit „Widgets“ für häufig genutzte Funktionen individualisieren. Die verbesserte Spracherkennung versteht jetzt auch natürliche Begriffe und Formulierungen – Pausen und Zögern werden ignoriert und haben keinerlei Auswirkungen auf die Spracheingabe. Das Smartphone lässt sich nun drahtlos sowohl per Apple CarPlay als auch per Android Auto ins Fahrzeug einbinden. Das Navigationssystem zeigt darüber hinaus Kraftstoffpreise entlang der Route. Über den USB-Anschluss lassen sich zudem Videoinhalte auf dem Bildschirm abspielen.
Der neue Aston Martin Vantage - Das Motor
Durch und durch dafür optimiert, die Welt hereinzulassen. Der Motor grollt mit 665 PS und hat damit 30 % mehr Leistung als sein Vorgänger. Er entfacht ein Feuerwerk, das nicht nur an die Grenzen geht, sondern die Leistung auch aufrechterhält. Innovative Ingenieursleistungen bereiten ihm dem Weg. Fünf Neuerungen machen Sie zum Beherrscher des Asphalts. Geformt und verfeinert für mehr Stabilität und Leistung bis zum Limit. Bevor Sie die Straße spüren, erleben Sie das Fahrzeug, das sie so kompromisslos erfahrbar macht. Der größte Leistungsschub in der 73-jährigen Geschichte des legendären Vantage. Der handgefertigte Twin-Turbo-V8 wurde gründlich überarbeitet, um 800 Nm über die Reifen auf den Asphalt zu bringen. 665 PS erschüttern die Straße – das sind 30 % mehr als bei seinem unmittelbaren Vorgänger. Und die deutlichste Leistungssteigerung, die es seit sieben Jahrzehnten in einem Vantage gab. Durch den Wegfall der isolierten Lenksäule kommunizieren Asphalt, Reifen und Lenkrad über einen direkten Draht. Diese Verbindung geht über die Fingerspitzen direkt ins Blut. Volle Kontrolle, um an die Grenzen zu gehen. Der letzte Schrei in der Drehmomentformung und eine niedrigere Endübersetzung bringen die Haftung auf den Punkt. Traktion wird dosiert und präzise durch das 8-Gang-Automatikgetriebe eingefädelt. Mit einer kürzeren Endübersetzung von 3,083:1 neu kalibriert, damit explosive Kraftentfaltung Sie durch die Kurve trägt und herausbeschleunigt. Gezielte Verstrebungen, Unterbodenbleche und größere Querstabilisatoren vervielfachen die Verwindungssteifigkeit und steigern die Seitenfestigkeit. So entsteht eine neue Intensität der Wahrnehmung im Cockpit, die alle Eindrücke des Fahrzeugs für die fünf Sinne des Fahrers erfahrbar macht.
Der Skoda Octavia - Mild-Hybride erzielen nochmals höhere Effizienz
Den Einstieg in die Antriebspalette des modernisierten Octavia markieren ein 1,5 Liter großer TSI-Benzinmotor und ein 2,0 TDI-Dieselaggregat. Beide leisten 85 kW (115 PS) und sind mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe gekoppelt. Wie der 110 kW (150 PS) starke 1,5 TSI tritt der Basisbenziner optional auch mit DSG und Mild Hybridtechnologie an. Das System speichert die beim Verzögern entstehende Bremsenergie in einer Lithium-Ionen-Batterie mit 48 Volt und speist damit einen wassergekühlten, riemenbetriebenen 48-Volt-Startergenerator. So steht elektrischer Schub für eine zwischenzeitliche Unterstützung der Vierzylinder bei starken Beschleunigungsmanövern sowie für das ‚Segeln‘ bei abgeschaltetem Motor zur Verfügung. Beide 1,5 TSI-Varianten verfügen über das Aktive Zylindermanagement ACT+, das bei geringem Leistungsbedarf zwei Brennräume abschalten und dadurch den Kraftstoffverbrauch weiter reduzieren kann. Der Turbolader zeichnet sich durch seine variable Turbinengeometrie und überlegene thermische Effizienz aus.
Der neue Volkswagen Golf - Neue Infotainment-Welt & Chat GPT-Integration
Im Interieur kennzeichnet die Modellreihe ein neu entwickeltes und intuitiv bedienbares Infotainmentsystem mit einem optisch freistehenden Touchscreen (Bildschirmdiagonale bis zu 32,8 cm), an den sich nach unten hin ergonomisch optimierte und beleuchtete Touchslider für die Temperatur- und Lautstärkeregelung anschließen. Ebenfalls neu sind das weiterentwickelte Multifunktionslenkrad und der neue Sprachassistent IDA. Per natürlicher Sprache lassen sich mit IDA nicht nur Funktionen wie die Klimaanlage, das Telefon oder die Navigation steuern, sondern online ebenso Fakten zu allen erdenklichen Bereichen abrufen – von der Wetterprognose bis hin zu Wissensfragen. Darüber hinaus ist künftig im Golf mit der neuesten Infotainmentgeneration, der auf künstlicher Intelligenz basierende Chatbot „ChatGPT“ in den Sprachassistenten IDA integriert. Die Anfang Januar auf der CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas vorgestellte Funktion kann nahtlos auf die ständig wachsende Datenbank der Künstlichen Intelligenz zugreifen. Die Insassen können in natürlicher Sprache mit dem Auto interagieren und sich während der Fahrt recherchierte Inhalte vorlesen lassen.
Der neue McLaren Artura Spider - ein Supersportwagen der nächsten Generation
Um die Leistung des Artura als Supersportwagen der nächsten Generation noch weiter zu steigern, wurden die für den Spider entwickelten Verbesserungen auch in das Artura Coupé integriert, das gleichzeitig als neues Modell eingeführt wird. Sowohl der neue Spider als auch das neue Coupé bieten ein Höchstmaß an dynamischer Leistung - bis hin zu einer herausragenden Rundstreckentauglichkeit -, erfüllen aber auch die Anforderungen des normalen Fahrbetriebs und bieten den nahezu geräuschlosen Elektroantrieb, der in städtischen Umgebungen so vorteilhaft ist. Der neue Artura Spider wurde nach ehrgeizigen Zielvorgaben konzipiert und entwickelt, mit besonderem Augenmerk auf Fahrbarkeit, Leistung, Agilität, Raffinesse, Effizienz und Qualität. Die zusätzliche Attraktion eines versenkbaren Hardtops, das sich in nur 11 Sekunden elektrisch öffnen lässt, um ein vollwertiges Cabrio-Erlebnis zu bieten, sorgt für berauschenden Supersportwagen-Spaß. Der neue Artura Spider und das neue Artura Coupé - beide mit dem Modelljahr 2025 (""MY25"") bezeichnet - können ab sofort bestellt werden, wobei die ersten Auslieferungen je nach Region ab Mitte des Jahres erfolgen. McLaren konzentriert sich unablässig auf seine Superleichtbau-Philosophie, um die Vorteile zu erzielen, die es ermöglichen, die außergewöhnlichen dynamischen Eigenschaften und die Leistung - mit dem entsprechenden Engagement des Fahrers - zu liefern, die von jedem seiner Autos verlangt werden. Der neue Artura Spider hat ein Trockengewicht von nur 1.457 kg und ein Leergewicht (DIN) von nur 1.560 kg - nur 62 kg mehr als das Artura Coupé. Damit ist der neue Spider mit einem Gewichtsvorteil von bis zu 83 kg das leichteste Cabriolet der Konkurrenz. Was noch wichtiger ist: In Kombination mit den 700 PS des Hochleistungs-Hybridantriebs ergibt sich ein Leistungsgewicht von 480 PS/Tonne bei geringstem Trockengewicht. Damit ist der Artura Spider perfekt positioniert, um jeden Aspekt der Supersportwagen-Hochleistung zu optimieren, einschließlich der vollen Ausnutzung des Layouts mit Mittelmotor und Hinterradantrieb. Die McLaren Carbon Lightweight Architecture (MCLA), das Herzstück des Artura, bietet eine sichere Plattform ohne Steifigkeitsverlust, wenn das feste Dach entfernt wird - der Großteil der 62 kg Unterschied zwischen Spider und Coupé entfällt auf den elektrisch betriebenen Retractable Hard Top (RHT) Mechanismus.
Der neue Fiat 500 Collezione 1957 - Das Design
Ein exklusives Merkmal des neuen Fiat 500 Collezione 1957 ist die Bicolore-Lackierung in Gelato Weiß und Tau Grün. Zur Serienausstattung zählen außerdem unter anderem 16-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Diamantfinish in Weiß, verchromte Spiegelkappen und die im hinteren Fenster gedruckte Silhouette des 500er. LED-Tagfahrlicht und Nebelscheinwerfer runden den Look ab. Der Innenraum besticht durch elfenbeinfarbene Sitze mit Leder-Einsätzen von Poltrona Frau und eingeprägtem Logo „ONE OF 1957“. Die Armaturentafel ist mit Holz verkleidet. Eine Plakette auf dem Mitteltunnel trägt die individuelle Produktionsnummer. Standard ist das zentrale TFT-Display mit sieben Zoll (17,8 Zentimeter) Bildschirmdurchmesser. Die Konnektivitätsfunktionen sind serienmäßig um die Dienste Mopar Connect® Box erweitert.
Der neue Nissan Interstar-e - Bessere Funktionalität für ein besseres Leben
Der vollelektrische Nissan Interstar-e ermöglicht einen nachhaltigeren Arbeitsalltag, ohne dabei Kompromisse beim Thema Leistung einzugehen. Die 87-kWh-Batterie sorgt je nach Ausstattungsvariante für eine Reichweite von bis zu 460 Kilometern. Dadurch ist eine Vielzahl von Kundenbesuchen möglich, ohne dass sich Nutzerinnen und Nutzer Gedanken über die Reichweite machen müssen. Über die Gleichstrom-Schnellladefunktion kann die Batterie des Transporters in nur 30 Minuten so weit aufgeladen werden, dass es für bis zu 252 Kilometern reicht; mit der kleineren 40-kWh-Batterie kommt man mit einer 30-minütigen Ladeeinheit auf bis zu 200 Kilometer Reichweite. Eine Ladung mit Wechselstrom von zehn auf 100 Prozent ist in weniger als vier Stunden möglich. Der neue Nissan Interstar wurde in erster Linie für den Stadtverkehr konzipiert und erfüllt alle aktuellen Emissionsvorschriften. Die Aerodynamik des neuen Nissan Interstar wurde im Vergleich zur Vorgängergeneration nochmals optimiert, was unabhängig von der Antriebsart den Luftwiderstand um 20 Prozent reduziert und damit für eine hervorragende Energieeffizienz sorgt. Darüber hinaus verfügt der Transporter über eine 40 Millimeter breitere Seitentür und eine 100 Millimeter längere Ladefläche. Mit einer Nutzlast von bis zu 1,6 Tonnen bei der Elektrovariante und fast zwei Tonnen beim Diesel eignet sich der neue Nissan Interstar besonders für Unternehmen, die häufig schwere Lasten transportieren müssen. Der um 1,5 Meter kleinere Wendekreis verbessert die Manövrierfähigkeit im Stadtverkehr deutlich gegenüber dem Vorgänger.
Neue Sondermodelle des Toyota GR Supra ab sofort bestellbar
Noch mehr Nervenkitzel: Für seinen Straßensportler GR Supra hat Toyota zwei Sondermodelle entwickelt, die die aktuelle Modellgeneration A90 krönen. Die neue Performance-Variante „A90 Final Edition“ sowie die umfassend überarbeitete Leichtbauversion GR Supra Lightweight EVO sind ab sofort europaweit bestellbar. Mit einem klassischen Layout aus Frontmotor und Hinterradantrieb sowie Abmessungen, die dem „Goldenen Schnitt“ für optimales Handling entsprechen, ist der GR Supra ein Sportwagen in Reinkultur. Der niedrige Schwerpunkt, die adaptive variable Aufhängung und die steife Karosserie sorgen für eine souveräne Kurvenlage. Abgestimmt wurde das Fahrverhalten auf dem Nürburgring, wo sich Akio Toyoda, auch bekannt als Meisterfahrer Morizo, bei Testfahrten persönlich vom Handling des GR Supra überzeugte. Der Toyota GR Supra war beim Marktstart im Jahr 2019 das erste globale Serienmodell, das von der Motorsportabteilung Toyota Gazoo Racing entwickelt wurde. Die Technologien werden auf der Rennstrecke bis zum Äußersten getestet und unter Berücksichtigung der Erfahrungen aus dem Motorsport kontinuierlich weiterentwickelt. Zur Markteinführung wurde der GR Supra zunächst ausschließlich mit einem leistungsstarken 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Turbomotor angeboten. Im Jahr 2020 wurde zusätzlich ein 2,0-Liter-Turbomotor eingeführt, der alle Qualitäten des GR Supra als Sportwagen in seiner reinsten Form bewahrt, kombiniert mit den dynamischen Vorteilen eines kleineren und leichteren Motors. Seit 2022 bietet Toyota den GR Supra in Europa mit einem intelligenten Sechsgang-Schaltgetriebe (iMT) an. Das Getriebe wurde zusammen mit einer neuen Kupplung speziell für die Leistungs- und Drehmomentcharakteristik des 3,0-Liter-Motors entwickelt.
Der neue BMW iX3 - Aufbruch in eine neue Ära - Klar und charakterstark, zukunftsorientiert und zeitlos
Der neue BMW iX3 markiert den Start der neuen BMW Designsprache. Große Technologie-Schritte bieten immer eine Gelegenheit für größere Veränderungen im Design. Die neue Formensprache ist klar, reduziert und charakterstark – sie wird sich künftig auf die gesamte Modellpalette von BMW übertragen. Damit hebt sie die unverwechselbaren Designmerkmale der Marke BMW deutlich hervor und bringt sie in einer modernen Interpretation zur Geltung. Der BMW iX3 zeigt die Werte und Qualitäten der Neuen Klasse in der Ausprägung eines Sports Activity Vehicle (SAV). Die auf das Wesentliche konzentrierte Formensprache verhilft dem Exterieur des neuen BMW iX3 zu einer modernen und robusten Gesamterscheinung. Großzügige Glasflächen signalisieren Leichtigkeit und Offenheit. Das Interieur ist als einladender, großzügiger Lebensraum gestaltet. Die für ein BMW X Modell charakteristische Sitzposition und die neue, stark von fortschrittlicher Digitalisierung geprägte Form der BMW typischen Fahrerorientierung fördern das souveräne Fahrerlebnis auf und jenseits fester Straßen.
Der Alleskönner unter den Sportwagen - Porsche 911 Turbo S
Porsche präsentiert das Spitzenmodell der Baureihe 911 auf der Messe IAA Mobility in München: Ein innovativer Bi-Turbo-Antriebsstrang mit T-Hybrid-Technologie macht den neuen 911 Turbo S zum stärksten Serien-Elfer aller Zeiten. Der neue Porsche 911 Turbo S tritt in große Fußstapfen. Bereits sein Vorgänger galt in der Sportwagenwelt als Maßstab, wenn es um die Kombination aus überlegener Performance, souveränem Langstreckenkomfort, Exklusivität und Alltagstauglichkeit ging. Nun legt der 911 Turbo S die Messlatte in allen Disziplinen noch einmal deutlich höher. Der Sportwagen, der als Coupé und Cabriolet erhältlich ist, debütiert mit deutlich gesteigerter Antriebsperformance, kraftvollerem Design, intelligenterer Aerodynamik, optimiertem Fahrwerk und nochmals exklusiverer Ausstattung. Der neu entwickelte, hoch performante Antriebsstrang erreicht eine Systemleistung von 523 kW (711 PS). Das macht den neuen 911 Turbo S zum stärksten Serien-Elfer aller Zeiten. Das maximale Drehmoment des Antriebsstrangs beträgt 800 Newtonmeter und liegt über einen äußerst breiten Drehzahlbereich von 2.300 bis 6.000 Umdrehungen pro Minute an. Auch die Leistungskurve zeichnet sich durch einen ungewöhnlich flachen Verlauf aus: Zwischen 6.500 und 7.000 Kurbelwellenumdrehungen liegt die volle Leistung von 711 PS an. Herzstück ist ein neu entwickelter 3,6-Liter-Sechszylinder-Boxermotor. Ausgerüstet mit der innovativen und besonders leichten T-Hybrid-Technik mit 400-V-Hochvoltsystem erreicht er ein Leistungsplus von 61 PS im Vergleich zum Vorgänger.
Audi Q3 Sportback e-hybrid 200kW – Fahrwerkstechnologie – Animation
Diese technische Animation zeigt den Aufbau und die Funktionsweise des Fahrwerks im Audi Q3 e-hybrid.
Volkswagen zeigt neue Cockpit-Generation - beginnend mit dem neuen ID. Polo
Volkswagen öffnet erstmals die Türen des neuen ID. Polo und liefert damit gleichzeitig einen spannenden Einblick in das Interieur seiner künftigen Modelle. Der neue gesamtheitliche Designansatz, in den insbesondere das Feedback von Kundinnen und Kunden eingeflossen ist, wird das Cockpit künftiger ID. Modelle prägen. Merkmale sind eine neue Klarheit und Wertigkeit und eine intuitive Steuerung, für die vertraute VW-Bedienmuster übernommen und weiterentwickelt wurden. Parallel dazu halten dank einer neuen Software-Generation neue Funktionen Einzug in den ID. Polo. Den Charme der 80er Jahre bringt künftig die Retro-Anzeige ins Fahrzeug: Mit einem Tastendruck verwandeln sich die Anzeigen der digitalen Instrumente in Bildschirmansichten, die an den ersten Golf erinnern.
Die neue Alpine A390 - Der Geist von Alpine in einem neuen Format
Vollelektrisches Fahrvergnügen – erweitert um zusätzliche Vielseitigkeit: Die neue Alpine A390 verbindet die einzigartige DNA der französischen Sportwagenmarke und das aufregende Fahrerlebnis der A110 mit mehr Raum und Funktionalität. Ein Sportwagen im Maßanzug, der Platz für bis zu fünf Personen und den ersten Allradantrieb von Alpine bietet: Drei Elektromotoren (einer vorne, zwei hinten) sorgen im Zusammenspiel mit der aktiven Drehmomentverteilung AATV (Alpine Active Torque Vectoring System) für maximale Dynamik, Sicherheit und Agilität. Das Ergebnis ist eine Art von Fahrkultur, die normalerweise höheren Segmenten vorbehalten ist. Noch mehr im Vordergrund als die reine Performance steht dabei das Fahrerlebnis: Die neue A390 ist so konzipiert, dass sie ihre Leistung auch unter den anspruchsvollsten Bedingungen ungebremst entfalten kann, sei es beim Erklimmen von Bergpässen oder auf der Rennstrecke. Die A390 ist das zweite Modell in der Dream Garage von Alpine – nach der A290 und vor der zukünftigen A110, die ebenfalls 100 Prozent elektrisch sein wird. Die A390 wird neue Käuferinnen und Käufer sowie gewerbliche Kunden ansprechen und damit Zielgruppen und Kundenstamm der Marke erweitern. Mit der Ampere Elektroplattform und den Services für das optimale Aufladen zu Hause, einschließlich Mobilize Power Services und bidirektionale V2G-Technologie (zunächst nur für den französischen Markt), ist die neue A390 Teil eines umfassenden elektrischen Ökosystems.
Der Mazda CX-80 2026 - Charge-Mode
Mit dem Charge-Mode kann der Nutzer einen bevorzugten Batterieladestand einstellen. Dies ist beispielsweise vor der Verwendung des EV-Modus nützlich oder wenn das Fahrzeug später zur Stromversorgung von Geräten auf einem Campingplatz mit der verfügbaren 1.500 Watt-Steckdose (230 V) genutzt werden soll. Wenn der Ladestand der Batterie unter den vom Benutzer eingestellten Wert fällt, schaltet das Fahrzeug den Verbrennungsmotor hinzu und nutzt diesen auch zum Laden der Batterie. Liegt der Ladestand über dem vom Benutzer eingestellten Wert, fährt das Fahrzeug im normalen Hybridmodus, bis die Batterie den angegebenen Wert erreicht hat. Anschließend wird der erreichte Ladestand gehalten. Die Auswahl des Charge-Mode hat nur minimale Auswirkungen auf das Fahrverhalten. Zudem kann der Fahrer auch bei aktiviertem Charge-Mode jeden Mi-Drive-Modus bis auf den EV-Modus auswählen.
Der neue Volkswagen ID.7 GTX und ID.7 GTX Tourer - Die GTX-Ausstattung im Detail
Zur erweiterten GTX-Serienausstattung gehören über die optischen Exterieur- und Interieur-Individualisierungen hinaus unter anderem folgende Features: der elektrische Allradantrieb (4MOTION), das DC-Laden mit bis zu 200 kW, ein spezifisch abgestimmtes Fahrwerk, eine sportlich ausgelegte Progressivlenkung, „IQ.LIGHT – LED-Matrix-Scheinwerfer“, LED-Rückleuchten mit dynamischer Blinkfunktion, eine dunkle Privacy-Verglasung im Fond, die 20-Zoll-Leichtmetallräder des Typs „Skagen“ mit glanzgedrehten Oberflächen (Reifen vorn 235/45 R 20, hinten 255/40 R 29) und eine 30- statt 10-farbige Ambientebeleuchtung. Analog zu den „Pro“- und „Pro S“-Modellen haben die GTX-Versionen zudem Seriendetails wie ein Augmented-Reality-Head-up-Display, „App-Connect“ Wireless für Apple CarPlay und Android Auto, den Sprachassistenten IDA, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, das schlüssellose Schließ- und Startsystem „Keyless Access“ und eine Diebstahlwarnanlage an Bord.
Der neue Hyundai SANTA FE - Von der Heckklappe aus entwickelt
Hyundai verfolgt mit der fünften Generation des SANTA FE ein neues Designkonzept. Die Designer entwickelten das Fahrzeug von der vergrößerten Heckklappte ausgehend und gestalteten danach die kastenförmige Karosserie. Dank seiner markanten Form und des längeren Radstands bietet der SANTA FE ein in seiner Klasse einzigartiges Platzangebot. Dadurch erhalten Passagiere in der zweiten und dritten Sitzreihe mehr Bein- und Kopffreiheit. Vollständig umklappbare Sitze in der zweiten und dritten Reihe sowie die großzügig dimensionierte Öffnung der Heckklappe schaffen einen terrassenartigen Raum, der es dem Fahrer ermöglicht, aus dem neuen SANTA FE heraus die Umwelt zu erleben. Die Vorderseite des Fahrzeugs wirkt mit der hohen Motorhaube, den Scheinwerfern in H-Form und den prägnanten Kotflügeln imposant. Die H-förmigen Designelemente sind vom Hyundai Emblem inspiriert und finden sich auch im Heck wieder. Der erhabene Eindruck wird von robusten Radkästen, einem verkürzten vorderen Überhang und den 21-Zoll-Rädern abgerundet.