Die Silhouette der neuen Alpine A110 R Ultime wird von den Anforderungen an die aerodynamische Effizienz geprägt: Winglets an der Karosserie, die spezielle Motorhaube, Heckspoiler und doppelte Flaps, Rädern mit unterschiedlichem Durchmesser vorne und hinten (18 bzw. 19 Zoll) und eine reduzierte Fahrhöhe verleihen dem Modell einen radikalen Auftritt. Den exklusiven und limitierten Charakter der Alpine A110 R Ultime unterstreichen drei mögliche Individualisierungsstufen: Atelier, Atelier Sur-Mesure und Atelier On-Demand. Für das Niveau Atelier stehen insgesamt 27 Karosseriefarben sowie drei Felgen-Designs zur Wahl: in Schwarz, in satiniertem Aluminium oder im Diamantschliff. Hinzu kommen sieben Farben für die Bremssättel. Das Innendesign ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit mit den renommierten Spezialisten Sabelt® und Alcantara® und bietet die Wahl unter vier Polsterfarben: Grau, Rot, Blau und Orange. Dazu können die Kundinnen und Kunden farblich passende Details für die Nähte und die Lenkradmitte, das Armaturenbrett, die Türverkleidungen, die Mittelkonsole und die Fußmatten wählen, die alle mit den Türschlaufen und den Sabelt®-Schalensitzen harmonieren.
Neuer Kia K4 - Hoher Fahrkomfort und agiles, auf europäische Fahrer zugeschnittenes Fahrverhalten
Der K4 zeigt in allen Antriebsvarianten ein agiles Fahrverhalten. Besonders dynamisch lässt sich das Topmodell bewegen: Der 1.6 T-GDI 180 DCT sprintet in 8,4 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 210 Stundenkilometern. Leistungsfähig ist der Kompaktwagen auch im Gespannbetrieb. Beide Varianten des 1.6 T-GDI können bis zu 1.410 kg schwere Anhänger ziehen (1.0 T-GDI 1.010 kg bzw. mit DCT 710 kg, jeweils gebremst). Auch wenn der K4 ein globales Kia-Modell ist, sind seine Fahrdynamik und sein Lenkverhalten stark auf europäische Fahrer zugeschnitten. Umfangreiche Tests zur Feinabstimmung des Fahrwerks führten die Kia-Ingenieure sowohl in dem in Rüsselsheim ansässigen europäischen Forschungs- und Entwicklungszentrum der Hyundai Motor Group, zu der Kia gehört, als auch auf Teststrecken in ganz Europa durch. Auch bei der Entwicklung der Radaufhängung und der Lenkung haben sich die Kia-Ingenieure an europäischen Erwartungen orientiert. Das Ergebnis ist ein ausgewogenes Fahrverhalten, das sich einerseits durch einen hohen Fahrkomfort, ein entspanntes Fahrgefühl und ein lineares, berechenbares Handling auszeichnet, das andererseits durch das schnelle Ansprechen und die direkte Lenkung aber auch eine sportliche Fahrweise und agile Kurvenfahrten ermöglicht.
Dynamisch und emotional - Porsche bringt ersten elektrischen Macan GTS
Mit bis zu 420 kW Overboost-Leistung, Hinterachs-Quersperre und Sport-Luftfederung mit Tieferlegung verschiebt er die Maßstäbe in punkto Agilität und Querdynamik. Typisch GTS tritt die fünfte Variante des Macan Electric innen wie außen mit eigenständigem Design und vielen dunklen Akzenten an. GTS – drei Buchstaben, die seit dem 904 Carrera GTS von 1963 unter Porsche-Fans einen besonderen Ruf genießen. Jetzt darf erstmals ein Macan Electric dieses legendäre Kürzel tragen. Er verdient es sich mit seiner herausragenden Fahrdynamik und exzellenten Beschleunigungswerten: Der Sprint von null auf 100 km/h gelingt in nur 3,8 Sekunden, und binnen 13,3 Sekunden sind aus dem Stand 200 km/h erreicht. Erst bei 250 km/h endet der Vortrieb. Mit dem Macan Turbo teilt sich der Macan GTS an der Hinterachse die größte und leistungsstärkste E-Maschine der Modellreihe mit einem Durchmesser von 230 Millimetern, einer aktiven Länge von 210 Millimetern und einem hocheffizientem 900-A-Pulswechselrichter aus Siliziumkarbid (SiC). Sie stellt im GTS in Kombination mit der E-Maschine an der Vorderachse eine Leistung von 380 kW (516 PS) bereit. Aus dem Stand kommt das neue Modell mit Launch Control auf bis zu 420 kW (571 PS) Overboost-Leistung, das maximale Drehmoment liegt bei 955 Nm. Wie beim Macan Turbo ist das Getriebe mit einer Übersetzung von 9,0 auf höhere Kräfte ausgelegt. Die kombinierte WLTP-Reichweite des Macan GTS beträgt bis zu 586 Kilometer. Binnen 21 Minuten lässt sich der Ladestand der 100-kWh-Hochvolt-Batterie an einer geeigneten Schnellladesäule von zehn auf 80 Prozent bringen. Die maximale Ladeleistung liegt dabei bei 270 kW.
Der neue Volkswagen Golf GTI EDITION 50 - Die Preise
Die Preise für den Golf GTI EDITION 50 starten ab 54.540 Euro. Im Vergleich zum Golf GTI Clubsport bietet das Jubiläumsmodell serienmäßig mehr Leistung, eine höhere V-Max und exklusive Designumfänge. Darüber hinaus sind im Serienumfang die adaptive Fahrwerksregelung DCC, IQ.LIGHT – LED-Matrix-Scheinwerfer, 19-Zoll Leichtmetallfelgen „Queenstown“ (mit rotem Lasurlack und inklusive dynamischer GTI-Radnabenkappe), ein schwarz lackiertes Dach und abgedunkelte Seiten-/ Heckscheiben enthalten. Das optionale GTI-Performance-Paket „EDITION 50“ ist für 4.200 Euro bestellbar. Weitere optionale Highlights sind die exklusiven Außenfarben Dark Moss Green Metallic und Tornadorot sowie das beheizbare Multifunktions-Sportlenkrad in Mikrovlies "ArtVelours" mit Schaltwippen. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge soll im ersten Quartal 2026 erfolgen.
Der Jeep Recon 2026 - Exterieur-Design - Zweckmäßig, ikonisch und für Abenteuer gebaut
Der Jeep Recon 2026 vereint Weltklasse-Handwerkskunst mit kühnen Proportionen und unverwechselbarer Jeep-DNA. Inspiriert vom Erbe und dennoch zukunftsorientiert, ehrt es das Erbe der Marke durch ikonische Designelemente und stellt gleichzeitig eine moderne, vollelektrische Vision von Abenteuer vor, die entwickelt wurde, um treue Enthusiasten zu begeistern und eine neue Generation von Vorreitern zu inspirieren. Großflächiges Glas maximiert die Sicht, während die aufrechte Vorderseite mit beleuchteten Kühlergrillringen mit sieben Schlitzen, U-förmigen Tagfahrleuchten und einer kompletten, serienmäßigen Premium-LED-Beleuchtung ausgestattet ist. Getreu dem Open-Air-Erbe von Jeep bietet der Jeep Recon serienmäßig ein Doppelglas-Schiebedach oder ein optionales Sky One-Touch Power Top. Bündig montierte E-Entriegelungsgriffe ermöglichen einen mühelosen Zugang, und der Jeep Recon ist das einzige vollelektrische Fahrzeug, das mit abnehmbaren Türen, hinterer Seitenscheibe und Flügeltorglas ausgestattet ist. Es sind keine Werkzeuge erforderlich. Glänzend schwarze Akzente an Kühlergrill, Säulen und Fensterverkleidungen sowie ein optionales Dach in glänzendem Schwarz sorgen für optischen Kontrast. Am Heck befinden sich ausdrucksstarke, vom Jeep Wrangler inspirierte, LED-Rückleuchten und eine Schwenkklappe, in der das hinten montierte Reserverad in voller Größe gehalten wird, ein exklusives Merkmal des Segments.
Der neue Renault Twingo E-Tech Elektrisch - Die Neuerfindung einer Ikone in zwei Jahren
Seit seinem Start im Jahr 1992 hat sich der Twingo als Ikone im Segment der City-Cars etabliert. Mit mehr als 4,1 Millionen verkauften Einheiten in 25 Ländern war er ein großer Erfolg und prägte zugleich mit seinem innovativen One-Box-Design, seinem großzügigen, modularen Innenraum und seinem fröhlichen Charakter mehrere Generationen. Heute schlägt der Twingo E-Tech Elektrisch ein neues Kapitel auf: Die moderne Neuauflage greift die Grundlagen der ersten Generation auf und passt sie an heutige Bedürfnisse an. Der neue Twingo festigt die Führungsposition von Renault im Bereich der Elektromobilität im Segment der Stadtautos und verbindet Innovation, Fahrspaß und Umweltbewusstsein. Der Twingo E-Tech Elektrisch wurde im Rahmen einer innovativen und einzigartigen internationalen Organisation entwickelt und steht für das Bestreben von Renault, Elektrofahrzeuge für ein breites Publikum attraktiv und erschwinglich zu machen.
Mercedes-Benz Vans erfindet den Transporter abermals neu – maßgeschneidert für die Vielfalt gewerblicher Kunden
Im Vorfeld seines Jubiläums „130 Jahre Transportergeschichte“ spannt Mercedes‑Benz Vans einen spannenden Bogen von der Vergangenheit in die Zukunft: Mit der Präsentation des ältesten fahrbereiten Lieferwagens der Welt, eines Benz Combinations-Lieferungswagens, und eines aktuellen eSprinter blickt der Erfinder des Transporters auf seine einzigartige Erfolgsgeschichte seit 1896 zurück. Gleichzeitig enthüllt das Unternehmen „THE BOuLDER“ – eine beeindruckende und expressive Skulptur in Steinoptik. Sie gibt einen ersten Einblick, wie Mercedes‑Benz den Transporter abermals neu erfindet und symbolisiert die Bedeutung der gewerblich genutzten Vans. Die 650 Zentimeter lange, 275 Zentimeter hohe und 250 Zentimeter breite Plastik vereint auf faszinierende Weise Kunst und Handwerk und gibt einen Ausblick auf die kommende Generation des Sprinter. Gefräst aus einem massiven Werkstück zeichnen sich die ersten Umrisse und Design-Details des zukünftigen Sprinter ab. Sie lassen das eigenständige Exterieur-Design erahnen, das sich an den vielfältigen Bedürfnissen und Anforderungen der gewerblichen Kundschaft orientiert. Darüber hinaus vermittelt die Skulptur einen Eindruck von den Abmessungen des künftigen Mercedes‑Benz Transporters.
Der Mazda MX-5 - Das Exterieurdesign
Äußere Veränderungen gibt es beim Mazda MX-5 2025 unter anderem bei der Lichtsignatur: Das LED-Tagfahrlicht ist jetzt in den LED-Frontscheinwerfer integriert, die Rückleuchten wurden überarbeitet und verfügen jetzt wie auch die vorderen Scheinwerfer über LED-Fahrtrichtungsanzeiger. Als attraktive Mischung aus Tradition und moderner Ästhetik ergänzt die neue Außenlackierung Aero Grey Metallic das Farbprogramm. Das Stoffverdeck des Mazda Roadsters ist jetzt auch für das Mazda MX-5 Sondermodell KAZARI in Beige erhältlich. Hinzu kommen neue schwarze 16-Zoll-Leichtmetallfelgen für die Ausstattungslinie PRIME-LINE sowie eine silberne 16-Zoll-Leichtmetallfelge für die EXCLUSIVE-LINE und das Sondermodell KAZARI.
Der Mercedes-Benz Vision V - das Exterieur-Design
Das Exterieur-Design des Vision V markiert den nächsten Schritt in der Weiterentwicklung der einzigartigen Mercedes-Benz Designsprache der sinnlichen Klarheit. Das skulpturale Erscheinungsbild ist geprägt von einer innovativen Ästhetik mit höchsten Ansprüchen an Aerodynamik. Die Überhänge und der Vorbau sind betont kurz. Die Seitenwände haben eine besonders schmale Taille. Die straff gespannte Dachlinie mündet in das fließend abgerundete Heck. Diese stromlinienförmige Silhouette signalisiert imposante Kraft und dynamische Leichtigkeit. Sie steht für Selbstbewusstsein und gibt einen Hinweis auf das Design und das herausragende Fahrerlebnis der künftigen Großraumlimousinen von Mercedes-Benz.
Vielseitig, sportlich und digital vernetzt - der neue Audi Q3
Der Audi Q3 ist seit mehr als zehn Jahren als Bestseller eine feste Größe im Premium-Kompaktsegment. Jetzt setzt die dritte Generation in mehrfacher Hinsicht neue Maßstäbe. Im Exterieur präsentiert sich der Q3 als SUV und Sportback selbstbewusst und emotional. Zahlreiche innovative Funktionen lassen den Audi Q3 zum digitalen Begleiter werden. Sie sorgen für ein erstklassiges Bedienerlebnis und zudem durch zahlreiche Assistenzsysteme für mehr Komfort und Sicherheit für die fahrende Person und andere Verkehrsteilnehmende. Neben dem ausbalancierten Fahrwerk steigert auch die Digitalisierung des Lichts den Kundennutzen. So sind ein hohes Maß an Personalisierung und adaptive, hochaufgelöste Lichtfunktionen mit der neuen Mikro LED-Technologie im digitalen Matrix LED-Scheinwerfer möglich. Ein effizienter und teilelektrifizierter Verbrennungsmotor mit Mild-Hybrid-Technologie sowie ein Plug-in-Hybrid mit bis zu 119 Kilometer elektrischer Reichweite zeichnen den neuen Audi Q3 darüber hinaus aus.
Der neue Audi Q3 - Breites und hocheffizientes Motorenangebot
Den Einstieg in die Familie des Audi Q3 bildet der 1.5 TFSI 110 kW6, ein Vierzylinder-Benziner mit Mild-Hybrid-System und serienmäßiger Siebengang S tronic. Seine Leistung liegt bei 110 kW (150 PS). Zusätzlich kommt beim 1.5 TFSI das System Cylinder on demand (COD) zum Einsatz, um den Verbrauch zu reduzieren. Es legt bei niedrigen und mittleren Lasten den zweiten und dritten Zylinder vorübergehend still. Darüber rangiert der 2.0 TFSI mit 150 kW (204 PS)12 und 320 Nm, ein Vierzylinder-Benziner mit Allradantrieb quattro. Spitzenaggregat unter den Verbrennern ist ebenfalls ein 2.0 TFSI, jetzt jedoch mit 195 kW (265 PS)9 und 400 Nm Drehmoment sowie quattro Antrieb. Besonders für Langstrecken geeignet ist der Audi Q3 als Diesel mit 110 kW (150 PS)8 und 360 Nm Drehmoment. Er verlässt das Werk mit Vorderradantrieb und serienmäßiger Siebengang S tronic. Ebenso prädestiniert für die lange Strecke, aber mit elektrischer Unterstützung, ist der Plug-in-Hybrid (PHEV). Er ist stärker und effizienter als je zuvor. Das Zusammenspiel von einem 1.5 TFSI mit 130 kW (177 PS) und dem Elektromotor sorgt im Q3 e-hybrid insgesamt für 200 kW (272 PS)3 Systemleistung und 400 Nm Systemdrehmoment.
Suzuki gibt weitere Details zum neuen e VITARA bekannt
Suzuki gibt weitere Details zum neuen e VITARA bekannt. Das erste vollelektrische Serienmodell des japanischen Automobilherstellers rollt im Herbst dieses Jahres in zwei Batterieversionen mit bis zu 428 Kilometern Reichweite auf den Markt. Drei Ausstattungslinien bieten ein hohes Komfortniveau. Gebaut wird das elektrische B-SUV im indischen Suzuki Werk Guajarat. Der neue Suzuki e VITARA basiert auf der speziell für batterieelektrische Modelle der Marke entwickelten „HEARTECT-e“-Plattform. Sie zeichnet sich durch eine leichte Struktur aus, bietet einen optimalen Schutz für die Hochvoltbatterie und schafft die Voraussetzungen für einen großzügig dimensionierten Innenraum. Der e VITARA folgt dem Konzept des „Emotional Versatile Cruiser“ mit einem Design, das gleichermaßen die fortschrittlichen Technologien und die Präsenz des Fahrzeugs hervorhebt. Der vollelektrische Antriebsstrang des B-SUV bietet in Kombination mit dem elektrischen Allradsystem „ALLGRIP-e“ Stabilität und Sicherheit auch abseits befestigter Straßen. Der e VITARA verfolgt den Designansatz „High-Tech & Adventure“ und verbindet die moderne Optik eines Elektrofahrzeugs mit der Robustheit eines SUV. Das markante Design wird durch große Räder und einen langen Radstand von 2.700 Millimetern unterstrichen. Für die Außenlackierung stehen elf Farbkombinationen zur Auswahl, darunter fünf Zweifarblackierungen (optional erhältlich in der Ausstattungslinie Comfort+).
BYD Seal 6 Dmi Touring Comfort CVT – Clever und Smart!
In der aktuellen Situation sieht es für viele Hersteller nicht gut aus. Besonders E-Autos will der Kunde nur mit Förderung und guten Konditionen und dann auch nur selten wenn sie aus China kommen. Bei BYD ist das anders, denn der chinesische Hersteller verfügt über eine gute Technologie, besonders bei den Akkus und verfügt auch über interessante Hybridmodelle. Der Neueste BYD ist ein echter Glücksgriff, denn immer mehr Hersteller lassen den Kombi auslaufen, obwohl er des Deutschen liebstes Modell ist. Mit dem neuen BYD Seal 6 DM i Touring, so der komplizierte Name, bringt BYD eine Alternative zum VW Passat und das auch noch zu einem wirklich konkurrenzfähigen Preis. Aber ist er auch gut? Zunächst zu seinen Stärken. Er zeichnet sich als Plug-In Hybrid mit der Kombination eines 1,5-Liter Benzinmotors und einem Elektromotor durch eine hohe elektrische Reichweite von bis zu 100 km und eine Gesamtreichweite bei vollem Benzintank von bis zu 1.350 km aus. Respekt! Somit ist er für Vielfahrer und Langstreckenfahrer deutlich geeigneter als die meisten E-Modelle. Dies gilt aber auch nur für die Top-Version. Die Batterie-Elektrische Reichweite beim Basimodell liegt bei 50 Kilometer. Auch dies ist clever gedacht, denn wenn dies dem Käufer genügt, kann er noch einmal zirka 7.000 Euro zum Top-Modell sparen. Konkret kostet das Basismodell in der Preisliste 42.990 Euro und das Top-Modell ist für 49.990 Euro zu haben. Wie sehr sich BYD an den deutschen oft ebenfalls sehr zurückhaltend designten Mitbewerbern orientiert, zeigt die sehr sachliche Formgebung. Ist die Front doch noch eher dem chinesischen Geschmack gehorchend, ist ab der A-Säule der Passat deutlich als Vorbild zu erkennen. Alles ist somit sachlich und nutzenorientiert gestaltet, wie die für Deutsche so wichtigen schwarzen abwaschbaren Oberflächen im Cockpit. Nie hat der Tester das Gefühl in einem billigen Chinesen zu fahren. Alles entspricht dem Standard, so wie der Sitzkomfort. Die Platzverhältnisse im 4,84 Meter langen Kombi sind sehr ordentlich, auch für Passagiere auf der Rückbank. Hier hat BYD sehr viel Wert auf auskömmliche Beinfreiheit gelegt um auch Taxi und Uberfahrer vom Wagen überzeugen zu können. Ein zentraler Touchscreen mit 12,8 Zoll oder 15,6 Zoll je nach Ausstattung, mit Apple CarPlay und Android Auto sowie Sprachsteuerung ist vorhanden. Zur Ausstattung gehören ebenfalls beheizte und belüftete Vordersitze, ein Panorama-Sonnendach, 360°-Kamera, Parksensoren vorne und hinten sowie Keyless Entry & Start sowie umfangreiche Assistenzsysteme. Wie bei den wichtigsten Mitbewerbern gehören auch ein geräumiger Kofferraum mit bis zu 1.535 Litern bei umgeklappten Sitzen zum Angebot. Besonders schön ist die Vehicle-to-Load-Funktion die es ermöglicht, externe Geräte wie E-Bikes oder Camping-Equipment mit Strom aus der Fahrzeugbatterie zu versorgen. Kommen wir zur ersten Testfahrt mit der Top-Version, die insgesamt genauso sachlich eindrücklich ist wie bei den deutschen Mitbewerbern. Wer möchte kann den Spurt von null auf 100 km/h in nur 8,5 Sekunden absolvieren. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 180 km/h. Die 212 PS sind völlig ausreichend und der Vorderradantrieb überträgt die Leistung pflichtgemäß. Dabei ist der E-Motor stärker eingebunden, denn der Benzinmotor produziert mehrheitlich den Strom für die Fortbewegung. Sein thermischer Wirkungsgrad liegt laut BYD bei 43 Prozent, was deutlich effizienter ist als die meisten Verbrennungsmotoren im Markt. Das Geräuschniveau ist in Ordnung. Die Agilität des BYD-Kombis auf trockener Fahrbahn basiert nicht nur auf dem guten Fahrwerk, sondern auch am relativ niedrigen Fahrzeuggewicht von 1805 Kilogramm liegt. Gerade dies ist wohltuend bei den oftmals viel zu schweren E-Modellen. Allein die 18 Zoll Räder sind auf nasser Fahrbahn etwas überfordert. Die Anhängelast des BYD Seal 6 DMi Touring beträgt 750 kg, sowohl für gebremste als auch für ungebremste Anhänger. Diese Angabe gilt für beide Ausstattungsvarianten. Sind die angegebenen Reichweiten zu schaffen? Naja, es ist wie immer: Mit der gebotenen Zurückhaltung sind die 100km elektrisch bei Idealbedingungen drin, auch die 1.350 Kilometer Gesamtreichweite, aber macht das dann noch Spaß zu fahren? Die Ladegeschwindigkeit ist nicht so besonders, was aber sicher dem guten Preis zu verdanken ist. Eine Besonderheit des Plug-in-Hybrid aus China ist, dass der Fahrer ein Minimum an Ladestand des Akkus einstellen kann. Dann sorgt der Verbrenner während der Fahrt dafür, dass der Ladestand erhalten bleibt. Das ist dann sinnvoll wenn am Zielort noch eine Strecke zu fahren ist, die geräusch- und vor Ort emissionslos bewältigt werden soll. Es wird deutlich bei der ersten Ausfahrt, dass BYD die deutschen Mitbewerber, aber auch die VW-Töchter mit gutem Preis-Leistungsverhältnis übertreffen will. Zur Serienausstattung gehören Details wie veganes Leder, elektrisch beheizbare und belüftete Sitze, LED-Licht, kabelloses Apple CarPlay, Panorama-Schiebedach sowie ein 15,6 Zoll großes Touchscreen-Display. Ein Head-Up-Display gibt es nicht und auch die Bedienung des Touchscreens ist etwas gewöhnungsbedürftig. Positiv ist beim BYD Seal 6 DMi Touring eine 6-jährige Garantie auf das gesamte Fahrzeug bis zu 150.000 km sowie unter Bedingungen eine separate 8-jährige Garantie auf den Akku. Die günstigen und durchaus qualitativ wertigen Modelle sind bei nun zirka 120 Kfz-Betriebe zu erwerben und das Netz wird stetig erweitert.
WhatsApp: Meta soll konkurrierende KI-Anbieter zulassen
Die EU-Kommission hat den Meta-Konzern angewiesen, in seiner Messenger-App Whatsapp neben dem hauseigenen Chatbot auch die KI-Anbieter der Konkurrenz zuzulassen. Die Kommission drohte Meta mit Konsequenzen, sollte der US-Konzern anderen Anbietern weiter den Zugang versperren. Kleinere Wettbewerber könnten durch den Ausschluss von Whatsapp aus dem Markt verdrängt werden, begründete die Kommission ihr Vorgehen. Meta wies die Forderungen zurück.
Volvo XC60 Plug-In-Hybrid - Ausgereifter Bestseller nochmals überarbeitet!
Volvo XC60 T8 AWD Ultra Bright– Plug-In Hybrid Trotz eines nun schon mehrere Jahre währenden Produktlebens ist der XC60 bei Volvo noch immer das Rückgrat des Volvo-Erfolgs. Weltweit haben die Schweden von ihrem noblen Mittelklasse-SUV seit dessen Einführung 2008 rund 2,7 Millionen Fahrzeuge abgesetzt. Er ist auch der erfolgreichste Premium-SUV des Herstellers und war 2024 der meistverkaufte Volvo in Deutschland. Nun hat die Geely-Tochter ihren Bestseller noch einmal dezent überarbeitet. Ein Grund dürfte sein, dass auch Volvo nicht mit der großen Kaufzurückhaltung im Elektro-Auto-Bereich gerechnet hat, Schließlich waren im ersten Halbjahr 2025 nur 3% der Neuzulassungen im Privatbereich und der elektrische Geschäftswagenmarkt mit seinen vielen Förderungen ist hart umkämpft. Deshalb sind auch wohl die Neuerungen 2025 nur sehr provisorisch ausgefallen. Außen beschränken sie sich auf einen neuen Kühlergrill, ein paar zusätzliche Farben, ein neues Raddesign und leicht veränderte Heckleuchten. Dass hier ein neues Modell steht ist kaum zu erkennen und das ist gut so. Schließlich behalten die bisherigen Modelle somit weitgehend ihre optische Aktualität. Der Innenraum wurde ähnlich leicht überarbeitet und beläßt es auch bei dem hochwertigen Ambiente mit edlen Materialien, skandinavisch-zurückhaltender Eleganz und bester Verarbeitung. Nur eine umgestaltete Mittel-konsole für das induktive Laden des Smartphones, neue Cupholder und einen geänderter Bildschirm entsprechen der regelmäßigen Anpassung an die Erfordernisse der Zeit. Der Touchscreen steht nun etwas vom Armaturenbrett heraus, misst 11,2 Zoll und ist damit nicht zu groß und nicht zu klein. Eine neue Bedienoberfläche mit integrierten Google-Diensten erleichtert die Bedienung. Häufig gebrauchte Funktionen finden sich in einer feststehenden Leiste, so auch die virtuellen "Tasten" für Klimaanlage und Fahrzeugeinstellungen. Der Bildschirm reagiert flüssig und die Darstellung ist noch einmal etwas brillanter als vorher. Das serienmäßige Infotainmentsystem umfasst Digitalradio, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und -Audiostreaming, Sprachsteuerung und eine Vielzahl an digitalen Diensten und Apps. Mit Android Automotive gibt es zudem Funktionen wie Google Maps oder Google Assistant. Bei den Antrieben sind nur noch ein Mildhybrid mit 250 PS und die beiden Plug-In-Hybride T6 mit 253 PS und der T8 mit 310 PS geblieben. Das Top-Modell mit der neuen und sehr chic'en dunkel-roten Lackierung durften wir im Alltag bewegen, was, das sei schon verraten eine absolute Freude war. Dieselmotoren gibt es nun nicht mehr beim XC60. Zwar bietet das 4,71 Meter lange SUV vorne und hinten ausreichend Platz und auch das Interieur kann sich mit seinen vier aufbauenden Ausstattungslevel durchaus mit den Konkurrenten Audi Q5, BMW X3, Mercedes GLC oder Jaguar F-Pace messen. Der Kofferraum jedoch erfüllt abgesehen von der knapp 62 Zentimeter hohen Ladekante mit 483 Liter nur Mittelmaß und gehört mit 1410 Liter bei umgeklappter Rückenlehne nicht zu den Lademeistern.