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Auto & Motor

Der neue Volkswagen ID. Polo - Vier Leistungsstufen, zwei Batteriegrößen, bis zu 450 km Reichweite

Zum Debüt im Frühjahr 2026 wird es den ID. Polo in drei Leistungsstufen mit 85 kW (116 PS), 99 kW (135 PS) und 155 kW (211 PS) geben. Im Laufe des kommenden Jahres folgt zudem der sportliche ID. Polo GTI mit 166 kW (226 PS). Die 85-kW- und 99-kW-Versionen werden serienmäßig mit einer 37 kWh (netto) großen LFP-Version (Lithium-Ferrophosphat-Akku) der neuen Hochvolt-Batterie starten. Dieser Akku kann an DC-Schnellladesäulen mit bis zu 90 kW geladen werden kann. Die 155-kW- und 166-kW-Antriebe werden serienmäßig von einer NMC-Variante (Nickel-Mangan-Kobalt-Akku) der neuen PowerCo Einheitszelle mit Strom versorgt. Diese Batterie bietet einen Energiegehalt von 52 kWh (netto), ermöglicht Reichweiten von bis zu 450 km und kann mit bis zu 130 kW an DC-Säulen geladen werden.

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Die neue Alpine A110 R Ultime - Ein Exklusive Antrieb für Maximale Performance

Die Ingenieure von Alpine haben umfangreiche Entwicklungsarbeit geleistet, um für die neue Ultime-Version das Maximum aus dem Motor der A110 R herauszuholen. Dank einer speziell entwickelten Kennfeldabstimmung kann das Triebwerk nun mit einem Kraftstoff mit höherer Oktanzahl (ROZ 102) eine spezifische Leistung von bis zu 190 PS pro Liter Hubraum erzielen – ein Wert, der über den spezifischen Daten von Wettbewerbsmodellen liegt. Um dieses spektakuläre Ergebnis zu erreichen, wurden zahlreiche Modifikationen vorgenommen. Einige Teile stammen aus dem GT4-Rennsport und werden von Oreca® geliefert, wie beispielsweise die verstärkten Pleuelstangen und Kolben, die dem Druck in der Kammer standhalten, insbesondere bei Nutzung des ROZ-102-Kraftstoffs, die eine größere Zündvorverstellung ermöglicht, die physikalischen Grenzen des Klopfens (Selbstzündung) zurückdrängt und einen höheren Ladedruck ermöglicht. Der Turbo wurde überarbeitet, um eine Kombination von Rad und Turbine zu finden, die ein größeres Kompressionspotenzial mit einem maximalen Ladedruck von bis zu 2,9 bar ermöglicht. Auch bei den Zündkerzen handelt es sich um einen speziellen Typ.

Der neue Honda Prelude - Fortschrittlicher e:HEV Antriebsstrang

Der Prelude profitiert von mehr als 25 Jahren Honda Hybrid-Erfahrung. Der e:HEV Vollhybridantrieb kombiniert einen 2,0-Liter-Benzinmotor mit zwei leichten und leistungsstarken Elektromotoren und zeichnet sich bei einer Maximalleistung von 135 kW/184 PS durch eine direkte Leistungsentfaltung, eine hohe Effizienz und eine hervorragende Laufkultur aus. Mit dem Fahrmodus-Schalter kann nahtlos zwischen vier Optionen gewechselt werden, um das Ansprechverhalten des Hybridantriebs, das Fahrwerk und das Lenkgefühl an die Bedürfnisse des Fahrers anzupassen. Zur Wahl stehen die vier Modi „Comfort“, „GT“, „Sport“ und „Individual“.

Der neue Alfa Romeo Tonale - Sondermodell „Sport Speciale“ zum Markstart

Zur Markteinführung ist der neue Alfa Romeo Tonale außerdem in einer besonderen Launch-Edition erhältlich. Sie trägt den Namen Sport Speciale, der eine Hommage an legendäre Sportwagen aus der Historie der Marke darstellt Der Alfa Romeo Tonale Sport Speciale repräsentiert die exklusivste Variante des neuen Modells mit einer Topausstattung sowie spezifischen Designdetails an der Karosserie und im Innenraum. Herausragende Merkmale des Exterieurs sind die silbernen Akzente an den Seitenschwellern und dem hinteren Stoßfänger, die glänzend schwarz lackierten Bremssättel von Brembo® mit weißem Schriftzug Alfa Romeo. Im Innenraum bietet die Launch-Edition exklusive Sitzbezüge, die schwarzes Alcantara® mit weißem Kunstleder kombinieren. Die mit Alcantara® bezogene Armaturentafel, kontrastierende weiße Nähte und die Ambientebeleuchtung mit spezifischen Grafiken auf der Armaturentafel. Der Alfa Romeo Tonale Sport Speciale lässt sich darüber hinaus in allen Farben der Modellpalette einschließlich des schwarzen Daches konfigurieren.

Der Mazda CX-60 2026 - Design - Robustheit in ihrer edelsten Form

Die eindrucksvolle Statur des Mazda CX-60 folgt dem Designkonzept der „edlen Robustheit“: die Dynamik und Eleganz des Kodo Designs, wie sie im japanischen Ma-Konzept von der Schönheit des leeren Raums zum Ausdruck kommt, verbunden mit der kraftvollen Präsenz einer markanten Crossover-Architektur mit Frontmotor und primärem Hinterradantrieb. Auch im eleganten und hochwertigen Innenraum treffen verschiedene Einflüsse aufeinander: die Ideen von Kaichou – einem disruptiven Element, das unterschiedliche Materialien und Oberflächen wie Ahornholz, Nappaleder, japanische Textilien, und Chromakzente vermischt – und Musubu, die Kunst des Bindens, die die Inspiration für die besonders detailreichen Nähte an der Instrumententafel lieferte. Die markant modellierte Frontpartie und die Silhouette mit langer Front und kurzem Heck verleihen dem Mazda CX-60 eine kraftvoll-dynamische Form, die mit einem geräumigen und detailreichen Interieur einhergeht. In den Ausstattungslinien HOMURA, HOMURA PLUS sowie TAKUMI und TAKUMI PLUS unterstreichen zusätzliche Details innen und außen den robusten und zugleich luxuriösen Charakter. Die Idee des Kodo Designs ist es, dem Auto „Leben einzuhauchen“ und ihm eine Form zu geben, die einem lebendigen Wesen in vollem Lauf ähnelt. Und so wie Skelett und Muskeln einem lebendigen Wesen Stabilität und Haftung verleihen, so besitzt auch das Fahrzeug einen stabilisierenden Rahmen. Beim Mazda CX-60 ist dieses starke Gerüst aus jedem Blickwinkel zu erkennen.

Die neue Mercedes-Benz S‑Klasse - Neue Lenkradbedienung, kabelloses Laden in Griffweite und beleuchtete Getränkehalter

Das neue Multifunktionslenkrad überzeugt mit verbesserter Ergonomie und intuitiver Bedienung. Mercedes‑Benz hat das Lenkrad-Bedienkonzept auf zahlreichen Kundenwunsch hin modifiziert: Wippschalter regeln nun den Tempomaten und die DISTRONIC, eine Walze die Lautstärke. Die kapazitiven Schaltfelder sind nahtlos integriert und bieten taktile Rückmeldung zur besseren Orientierung. Die Mittelkonsole ist stets mit hochwertigen Zierelementen versehen und auf hohe Alltagstauglichkeit ausgelegt. Sie bietet ein großzügiges Staufach und zwei leicht zugängliche Ablagen für Mobiltelefone. Zwei Mobiltelefone können dort kabellos nebeneinander geladen werden. Die neuen, beleuchteten Getränkehalter sorgen für besseren Halt für Becher und Flaschen unterschiedlicher Größe und setzen zugleich einen dezenten Akzent im Ambientelicht.

Ferrari Luce - Der Interieurdesign

„Luce" ist mehr als ein Name. Es ist eine Vision. Wenn Ferrari von Luce spricht, geht es nicht um die Definition einer Technologie, sondern um eine Philosophie: Elektrifizierung als Mittel, nicht als Zweck - eine neue Ära, in der Design, Ingenieurskunst und Vorstellungskraft zu etwas verschmelzen, das es zuvor nicht gab. Einfach, pur und kraftvoll wird Luce zu einem Symbol für Klarheit und Inspiration und bringt Ferraris Innovationsansatz zum Ausdruck: kompromisslose Vision, transparente Gestaltung, stille Energie, die in jeder Faser spürbar ist, und eine Form, die von der Funktion geprägt wird. Diese neue Namensstrategie spiegelt wider, dass der Ferrari Luce eine bedeutende Erweiterung der Modellpalette des Cavallino Rampante darstellt und Tradition und Innovation nahtlos vereint. Mit modernster Technologie, einem einzigartigen Design und einem klassenbesten Fahrerlebnis verbindet er Ferraris Rennsport-DNA, den zeitlosen Geist seiner Sportwagen und die sich wandelnde Realität zeitgenössischer Lebensstile. Er steht für Ferraris Entschlossenheit, Erwartungen zu übertreffen: die Zukunft zu denken und den Mut zu haben, neue Wege zu gehen. Denn führen heißt, den Weg nach vorn zu erhellen - und genau diese Haltung verkörpert Luce.

BMW Motorrad Motorsport - Die neue #1 BMW M 1000 RR für die WorldSBK

Die neue Serienversion der BMW M 1000 RR wurde im vergangenen Herbst gelauncht, und sie bildet die Basis für die Rennmotorräder in der WorldSBK und der FIM EWC. Das neue Serienmodell verfügt über einen leistungsgesteigerten Motor, und die Aerodynamik wurde mit den Winglets der Generation 3.0 weiter verbessert. Ebenfalls verfeinert wurden das Elektronikpaket sowie die Chassiskomponenten.

Lamborghini Polo Storico zelebriert zehnjähriges Jubiläum im verschneiten St. Moritz

Der Lamborghini Polo Storico, die Klassikabteilung der italienischen Traditionsmarke, feiert 2025 sein zehnjähriges Bestehen. Die Feierlichkeiten begannen am 21. und 22. Februar in St. Moritz und widmeten sich den historischen Modellen sowie dem Heritage Center aus Sant’Agata Bolognese. Am Abend des 21. Februars fand im Balthazar Downtown ein exklusives Abendessen für eine ausgewählte Gruppe von Sammlern und Kunden des Polo Storico statt. Am darauffolgenden Tag öffnete die Lounge Lamborghini Polo Storico ihre Pforten für Kunden und internationale Journalisten. Über das gesamte Wochenende hinweg zog ein außergewöhnlicher Diablo SE 30, der auf der Panoramaterrasse des Balthazar Downtown 'fliegend' positioniert wurde, die Besucher in seinen Bann. Dieses Sondermodell des ultimativen 90er-Jahre-Supersportwagens erstrahlt in einem hellen Lila, das im Farbton Lambo Thirty. Der einzigartige Lack entstand eigens für dieses Modell zur Feier des 30. Firmenjubiläums 1993. Von der Terrasse aus war der Blick frei auf den vereisten Moritzsee, der zwei weiteren Lamborghini-Klassikern als Bühne diente: dem Countach-Sicherungsfahrzeug (Pace Car), das beim Monaco-Grand-Prix 1981 und 1982 seine großen Auftritte hatte, und einem Miura SV, die von ihren jeweiligen Besitzern nach St Moritz gebracht wurden. Beide nahmen am prestigeträchtigen Concours d’Elégance The ICE St. Moritz, einem der hochklassigsten Automobiltreffen der Welt, teil.

Nassreifen von Porsche und Michelin verlängert die Trackday-Saison

Porsche und Michelin haben gemeinsam einen neuen Reifen entwickelt, der speziell für den Einsatz auf der Rundstrecke bei Nässe und niedrigen Temperaturen ausgelegt ist. Der neue Michelin Pilot Sport S 5 ist eine perfekte Option für die Verlängerung der Trackday-Saison. Wie bei allen Porsche Modellen spielt die präzise Abstimmung sämtlicher Komponenten eine zentrale Rolle. Die Reifen – der einzige Kontaktpunkt zur Straße – sind dabei entscheidend. Deshalb entwickelt Porsche seit Jahrzehnten gemeinsam mit ausgewählten Partnern Reifen, die exakt auf Porsche-Fahrzeuge und ihren jeweiligen Einsatzzweck abgestimmt sind. Gemeinsam mit Michelin stellt Porsche nun einen straßenzugelassenen Track-Reifen für den Porsche 911 GT3 RS der Baureihe 992 vor, der speziell für den Rundstreckeneinsatz bei nassen Bedingungen entwickelt wurde. Der Michelin Pilot Sport S 5 trägt eine N-Kennung, wie alle Reifen, die speziell für Porsche-Fahrzeuge entwickelt wurden. Mit ihm bietet Porsche nun insgesamt vier Michelin-Reifen für den 911 GT3 RS an. Er stellt das Pendant zum Ultra-High-Performance-Reifen (UHP-Reifen) Pilot Sport Cup 2 R dar und etabliert ein völlig neues Reifensegment. Auf witterungsbedingt anspruchsvollen Rundkursen bietet er ein außergewöhnliches Leistungsniveau. Zudem eignet sich der Pilot Sport S 5 auch als Alltagsreifen in Ländern mit überwiegend nassen und kühlen Witterungsbedingungen.

Der überarbeitete Audi Q7 - Von der Studie bis zum Erfolgsmodell

2003 begann die erfolgreiche Reise des Audi Q7 als Studie mit dem Namen Audi Pikes Peak quattro auf der North American International Motor Show. Erdacht als Automobil für alle Straßen und moderaten Offroad-Einsatz, bleibt auch der aktuelle Q7 seinen Tugenden Design, Technik und Funktionalität treu und überzeugt damit seit 18 Jahren weltweit. Das erste SUV der Vier Ringe wurde der Öffentlichkeit 2005 auf der IAA (Internationale Automobil-Ausstellung) in Frankfurt vorgestellt, pünktlich zum damaligen 25-jährigen Jubiläum des quattro Antriebs mit permanentem Allradantrieb und Torsen-Mittendifferenzial (Momentenverteilung 40: 60 – vorn beziehungsweise hinten). Der neue „Superlativ“ im Segment der SUVs, so titelte Audi zum Start des Q7, verbindet Souveränität, Sportlichkeit und Vielseitigkeit. Seitdem gilt der Audi Q7 als Allrounder, der hohes Prestige mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vereint. Imposant die Dimensionen, fürstlich der Auftritt: Mit mehr als fünf Metern Länge, rund drei Metern Radstand, Platz für sieben Personen und bis zu 2.035 Litern Kofferraumvolumen fuhr die erste Generation des Q7 auf Anhieb an die Spitze des SUV-Segments. Das Optimum der Baureihe übernahm von 2008 bis 2012 der Q7 V12 TDI – 500 PS und 1.000 Newtonmeter Drehmoment beeindruckten über das SUV-Segment hinweg. Der V12 TDI war zudem der erste Audi überhaupt, der serienmäßig mit Keramikbremsanlage das Werk in Bratislava verließ. Das übrige Angebot der Benziner reichte von 272 bis zu 350 PS, während die Modelle mit Diesel bis zu 500 PS leisteten. Vom Produktionsstart 2006 bis zum Produktionsende der ersten Generation 2015 entschieden sich mehr als 550.000 Kund_innen für einen Q7 der ersten Generation.

Porsche Taycan - Neuer Guinness World Records™ Titel auf Eis

Vor wenigen Tagen hat das Team der Porsche Experience in Lappland einen neuen Guinness-Weltrekord für den längsten kontinuierlichen Drift eines Elektrofahrzeugs auf Eis aufgestellt: Am Steuer eines Taycan GTS gelang es Instrukteur Jens Richter, insgesamt 132 Runden im kontrollierten Übersteuern zu drehen. Binnen 46 Minuten legte er dabei exakt 17,503 Kilometer zurück. Mit dieser neuen Bestmarke holt der Elektrosportler von Porsche bereits den vierten Guinness-Weltrekord.

Neuer Subaru Forester - Das Design

Der Forester verkörpert den Traum vom grenzenlosen Fahrvergnügen wie kaum ein anderes Modell – auch optisch. Für die sechste Generation wurde das Design weiter geschärft. Die nun 4,67 Meter messende Neuauflage ist drei Zentimeter länger und 1,5 Zentimeter breiter als ihr Vorgänger, was dem SUV ein sportlich-robustes Aussehen verleiht. Höhe, Radstand und Bodenfreiheit bleiben unverändert. An der hohen Frontpartie fällt die ausgeprägte horizontale Linie ins Auge: Die ausstattungsabhängige schwarzglänzende bzw. silberfarbene Spange mit dem Markenemblem unterhalb der Motorhaube zieht sich über den großen, schwarzen Kühlergrill und verbindet die Leuchten. Das verleiht dem Fahrzeug zusätzliche optische Breite. Die schmalen Tagfahrleuchten und die abgedunkelten Scheinwerfer, die wie fast alle Leuchteinheiten des Forester serienmäßig in LED-Ausführung gehalten sind, sorgen dabei für einen entschlossenen und selbstbewussteren Blick. Ein weiteres Beispiel für die Kombination aus Form und Funktion sind die aktiven Klappen am unteren Lufteinlass: In geschlossenem Zustand reduzieren sie den Luftwiderstand, was zu einem schnelleren Aufwärmen des Motors führt, die Reibung reduziert und den Kraftstoffverbrauch senkt. Steigen Motortemperatur und Kühlbedarf, öffnet sich der Lufteinlass. Die Seitenansicht prägen stark ausgestellte Kotflügel und kantig anmutende Radkästen, die je nach Ausstattungslinie 18-Zoll-Räder (Trend/Active/Exclusive) bzw. 19-Zoll-Räder (Platinum) beherbergen. Eine markante, von vorne nach hinten verlaufende Gürtellinie betont die Fahrzeuglänge, die serienmäßige Dachreling unterstreicht den funktionalen Charakter. An der aerodynamisch geformten D-Säule findet sich ein neuer „Symmetrical AWD“-Schriftzug. Am Heck verbindet eine dunkel abgesetzte Spange die beiden LED-Rückleuchten. Die große Heckklappe weist auf die großzügigen Platzverhältnisse im Inneren hin. Spielraum zur Individualisierung geben elf Lackierungen, darunter der neu entwickelte Farbton „River Rock Pearl“ als eine von fünf Perleffekt-Lackierungen. Daneben stehen fünf Metallic- und ein kristallschwarzer Silica-Ton zur Wahl.

Mercedes-Benz Pkw- und Formel-1-Ingenieure bündeln ihre Kräfte, um Festkörperbatterien in Straßentests zu erproben

Mercedes-Benz Ingenieure aus dem Pkw-Bereich und dem Motorsport haben mit den Zellingenieuren von Factorial zusammengearbeitet, um ein völlig neues Testprogramm für Festkörperbatterien zu entwickeln. Das hat den ersten von einer Lithium-Metall-Festkörperbatterie angetriebenen Pkw auf die Straße gebracht. Mercedes AMG High Performance Powertrains (HPP), eine 100%ige Tochtergesellschaft der Mercedes‑Benz Group, die sich auf branchenführende Formel-1-Technologien spezialisiert hat, und das Mercedes‑Benz Kompetenzzentrum für Batteriesysteme haben dafür ein völlig neues und innovatives Batteriesystem entwickelt. Neben Spitzenleistung auf der Rennstrecke ist HPP in der Lage, Formel-1-Technologien und -Know-how schnell in Hochleistungsautomobilprojekte zu übertragen. Nach intensiven Tests auf verschiedenen Prüfständen wurde der Prototyp der Festkörperbatterie Ende 2024 in einen EQS integriert. Das vollelektrische Fahrzeug von Mercedes‑Benz wurde mit allen notwendigen Zubehörteilen ausgestattet und leicht modifiziert, um die Festkörperbatterie aufzunehmen. Die ersten Labortests am Fahrzeug wurden bereits Ende 2024 in Stuttgart durchgeführt. Dies geschah in Vorbereitung auf die Straßentests, die im Februar 2025 gestartet sind.

Meilenstein für die BMW Group Transportlogistik - Zwei von 16 in Europa geförderten Lkw fahren für die BMW Group Logistik

Das H2Haul-Projekt verfolgt das Ziel, Wasserstoff-Lkw mit Brennstoffzellen-Antrieb praxisnah zu testen und zu untersuchen, welchen wichtigen Beitrag sie zur Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs leisten können. Durch die Erprobung dieser Technologie soll der Weg für die Kommerzialisierung von Brennstoffzellen-Lkws in Europa geebnet werden. Gefördert durch die Clean Hydrogen Partnership, werden insgesamt 16 Lkw in verschiedenen europäischen Ländern eingesetzt, davon zwei IVECO S-eWay Fuel Cell Lkw in Deutschland in der BMW Group Logistik. Die Erkenntnisse aus dem Praxisbetrieb bei der BMW Group sollen helfen, die Technologie weiter an die Marktreife heranzubringen und den Weg für eine breite Einführung im Straßengütertransport zu ebnen. Durch kurze Betankungszeiten und höhere Reichweiten können Wasserstoff-Lkw auf der Langstrecke eine wichtige Ergänzung für E-Lkw darstellen, welche bei der BMW Group ebenfalls bereits im Einsatz sind. Darüber hinaus ist der flexible Logistikeinsatz von H2-Lkw hervorzuheben, unabhängig von der Verortung von Ladeinfrastruktur oder dem Netzausbau.

Škoda Elroq First Edition - Interieur mit Design Selection Lodge und Sportlenkrad

Die Design Selection Lodge bestimmt das Interieur des Škoda Elroq First Edition. Die orangenfarbenen Akzente von Kontrastnähten, Sicherheitsgurten und dem Streifen auf den Leichtmetallfelgen gehen auf das Design des Vision 7S zurück. Die grauen Sitzbezüge mit anthrazitfarbener Sitzfläche bestehen aus dem nachhaltigen Material TechnoFil und grauem Kunstleder. Das Dreispeichen-Sportlenkrad trägt ein First Edition-Emblem, Edelstahloptik ziert die Pedalerie. Die umfangreiche Serienausstattung umfasst einen 13 Zoll großen Infotainmentbildschirm, ein Head-up-Display mit Augmented Reality, KESSY inklusive Walkaway-Funktion sowie hintere Seitenairbags. Auch eine Rückfahrkamera, Area View (360 Grad Umgebungskamera), die elektrische Komfortöffnung für den Gepäckraum sowie ein elektrisch verstellbarer Fahrersitz inklusive Memory- und Massagefunktion sind bei der First Edition immer an Bord.

Der neue Volvo EX30 Cross Country Highlights

Neuzugang in der Erfolgsbaureihe: Mit dem neuen EX30 Cross Country präsentiert Volvo eine robuste Abenteuer-Version seines vollelektrischen Einstiegs-SUV. Das Allradmodell verbindet Sicherheit, Komfort und Performance in einem vielseitigen Paket. Der Volvo EX30 Cross Country basiert auf der Top-Ausstattungslinie Ultra, verfügt über den leistungsstarken Twin Motor Performance AWD mit zwei Elektromotoren und 315 kW (428 PS) und kann ab sofort zum Preis von 57.290 Euro (UVP inkl. 19 Prozent MwSt.) bestellt werden. Die Auslieferungen beginnen im Laufe des späteren Frühjahrs.

Neuer Kia K4 - Vom KI-Assistenten bis zum Entertainment- Konnektivität auf Topniveau

In der Hightech-Ausstattung bewegt sich das K4-Interieur auf dem Spitzenniveau dieser Klasse. Das neue Kia-Infotainmentsystem ccNC (Connected Car Navigation Cockpit) beinhaltet unter anderem den KI-Assistenten (für ein Jahr kostenlos, danach aufpreispflichtig im Kia Connect Store erhältlich). Um ihn zu nutzen, kann der Fahrer einfach „Hey Kia“ sagen und dadurch verschiedene Funktionen steuern sowie Informationen abrufen, von der Ausflugszielplanung über die Wettervorhersage bis zur lokalen Suche. Darüber hinaus ermöglicht das Infotainmentsystem den Zugang zu Musik- und Videostreaming-Diensten sowie die Integration eines WiFi-Hotspots. Auch das neue Kia In-Car-Payment kommt im K4 zum Einsatz. Die erste verfügbare Anwendung dieses Bezahlservices ist der Parkplatzdienst Parkopedia, mit dem Autofahrer europaweit freie Parkplätze finden und die Gebühren bequem über den Fahrzeug-Touchscreen bezahlen können. Wie bei jedem Kia beinhaltet das Infotainmentsystem serienmäßig die Online-Dienste Kia Connect, die unter anderem Echtzeitinformationen und App-gesteuerte Fernbedienungsfunktionen bieten, sowie das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update. Karten- und andere Softwareaktualisierungen sind auch als Over-the-Air-Update (OTA) verfügbar. Smartphones lassen sich über Android Auto™ und Apple CarPlay™ kabellos in das Infotainmentsystem integrieren.

Der neue Volkswagen T-Roc - „Trend“ und „Life“ – starkes Grundmoll, spannende Mitte

Wenn das Budget im Vordergrund steht, ist der T-Roc Trend die erste Wahl. Er wird auf dem deutschen Markt zu Preisen ab 30.845 Euro angeboten. Der T-Roc Trend hat serienmäßig den 85 kW (116 PS) starken 48V-Mild-Hybridmotor 1.5 eTSI, eine umfassende Sicherheitsausstattung mit neun Airbags und zahlreichen Assistenzsystemen, LED-Scheinwerfer und LED-Rückleuchten, Komfort-Features wie eine Klimaautomatik, ein multifunktionales Infotainmentsystem (26,1-cm-Touchdisplay, 10,3 Zoll) und digitale Instrumente an Bord. Fahrer mit einer höheren jährlichen Kilometerleistung werden den zusätzlichen Komfort der zweiten Ausstattungsstufe –des T-Roc Life – zu schätzen wissen. Hier erweitern unter anderem Details wie die automatische Distanzregelung ACC, eine Rückfahrkamera, 16-Zoll-Leichtmetallräder, ein 32,7-cm-Infotainmentdisplay (12,9 Zoll) und die optional freischaltbare Navigationsfunktion die Ausstattung. Zudem ist der in Deutschland zu Preisen ab 34.005 Euro angebotene T-Roc Life über Sonderausstattungen wie eine 30-Farben-Ambientebeleuchtung, das Panorama-Ausstell-/Schiebedach und Zweifarb-Lackierungen stärker individualisierbar.

Die neue Mercedes-Benz S‑Klasse - Neues 20-Zoll-Vielspeichenrad setzt mit innovativem Hochdruckgussverfahren neue Maßstäbe in der Fertigung

Das einzigartige, neue 20-Zoll-Vielspeichenrad wird mit einer innovativen Technologie namens „Hochdruckguss“ hergestellt. Dabei wird eine präzisionsgefertigte Gussform verwendet, um komplexe Aluminiumkomponenten mit außergewöhnlicher Genauigkeit und reduziertem Gewicht zu formen. Dies ermöglicht neue Designmöglichkeiten. Im Vergleich zum herkömmlichen Niederdruckguss-Verfahren ermöglicht der innovative Hochdruckguss deutlich geringere Entformungswinkel, spürbar reduzierte Gießdicken und präzisere Konturen. Dies führt zu sehr feinen Oberflächen und damit charakteristischen Designthemen. Die Mercedes‑Benz Designer haben diese Möglichkeiten mit dem faszinierenden Leichtmetallrad mit 50 Kreuzspeichen maximiert und damit einen neuen ästhetischen Standard geschaffen. Hochdruckguss zeigt auch Vorteile bei der Nachhaltigkeit: Leichtbau und weniger Bearbeitungsanforderungen verringern spürbar den Aluminiumbedarf und senken den Energieverbrauch deutlich. Darüber hinaus kann ein höherer Anteil an recyceltem Aluminium verwendet werden. Das neue Rad präsentiert sich in einem attraktiven Hochglanz-Finish in Tremolitmetallic.

Der Porsche 911 Turbo S - Exklusive Optik und hochwertige Ausstattung

Mit dem neuen Turbo S hält Porsches baureihenübergreifende Turbo-Designstrategie im 911 Einzug. Zahlreiche Kontrastelemente sind im Farbton Turbonit ausgeführt, der exklusiv den Turbo-Varianten vorbehalten ist. Dazu zählen die Porsche-Wappen und der „turbo S“ Schriftzug am Heck. Zudem differenzieren Turbo S spezifische Einleger in den Lamellen des Heckflügels und Seitenscheibenleisten das Spitzenmodell. Das Räderprogramm für den Turbo S umfasst neue Designs mit Zentralverschluss in Turbonit. Turbo-typisch verfügt das neue Spitzenmodell der aktuellen Baureihe 911 über eine gegenüber den Carrera-Modellen deutlich sichtbar verbreiterte Karosserie und Spur sowie Öffnungen im Fondseitenteil. Am neu gestalteten Heckteil betonen markante Entlüftungsöffnungen zusätzlich die Breite. Die Endrohre der Titan-Abgasanlage in Turbo-typischen, neu interpretierten Design signalisieren die Spitzenstellung des Turbo S in der Baureihe, ebenso wie eine dynamische Perlenstruktur unterhalb des Rückleuchtenbandes. Optional sind ovale Titan-Endrohrblenden mit einer speziellen Struktur erhältlich. Insgesamt differenziert sein exklusives Erscheinungsbild den Turbo S klar von anderen 911-Modellen.

Der neue Toyota bZ4X - Multi-Terrain-Monitor

Der Multi-Terrain-Monitor (MTM) hilft dem Fahrer, die Fahrbedingungen im Gelände besser einzuschätzen. Vier Kameras liefern eine Echtzeitansicht der unmittelbaren Umgebung des Fahrzeugs und beseitigen tote Winkel. Eine zusätzliche Unterbodenansicht hilft dem Fahrer, die Position der Hinterräder und den Zustand des Untergrundes zu überprüfen. Bei aktiviertem X-Mode wird ein nahtloses Bild von Unterbodenansicht und zwei Seitenansichten angezeigt. Zusätzlich werden dabei auch ein Neigungsmesser sowie der Neigungs- und Rollwinkel des Fahrzeugs angezeigt.

Der neue Seat Arona - Robust, dynamisch, urban

Der SEAT Arona zählt zu den Eckpfeilern des Markenerfolgs. Mit konstant starken Verkaufszahlen hat er SEAT eine feste und sichtbare Position im Segment der urbanen SUV gesichert. Jetzt präsentiert sich der Arona mit frischem Selbstbewusstsein – als robuster Stadt-SUV mit dynamischem Charakter, der drei wesentliche Stärken vereint: ein aufgefrischtes Exterieur, ein verfeinertes Interieur und ein nochmals verbessertes Preis-Leistungs-Verhältnis. Erhältlich ist der neue SEAT Arona in den drei Ausstattungslinien Arona, Style und FR. Seit seiner Markteinführung im Jahr 2017 wurde der SEAT Arona über 750.000 Mal verkauft – ein klarer Beweis für seine Beliebtheit. Er hat sich als Favorit all jener etabliert, die einen urbanen SUV suchen, der Energie, Persönlichkeit und Alltagstauglichkeit vereint und damit für jede Herausforderung gerüstet ist. Der neue SEAT Arona wurde in Martorell bei Barcelona entworfen, entwickelt und wird dort auch produziert. Die Markteinführung ist für Januar 2026 geplant.

Der Mazda CX-80 2026 - Sicherheit - Proaktiv und unterstützend

Der Mazda CX-80 folgt der proaktiven Sicherheitsphilosophie von Mazda: Mit seiner komfortablen Fahrumgebung, einer hervorragenden Übersicht und dem umfassenden Portfolio fortschrittlicher i-Activsense Fahrerassistenzsysteme schafft er die Voraussetzungen für ein sicheres und entspanntes Fahrerlebnis und unterstützt den Fahrer dabei, Gefahren frühzeitig zu erkennen. Für sein hohes aktives und passives Sicherheitsniveaus hat der Mazda CX-80 im Euro NCAP Programm eine Sicherheitsbewertung von fünf Sternen erzielt und wurde zudem als bestes Fahrzeug seiner Klasse anerkannt – eine Auszeichnung, die den fortschrittlichen Sicherheitsansatz von Mazda unterstreicht. Zum Modelljahr 2026 ergänzt der neue Nothalteassistent (Driver Emergency Assist, DEA) die fortschrittliche Sicherheitsausstattung des Mazda CX-80. Das System arbeitet mit dem Aufmerksamkeitsassistenten (DM) zusammen, der kontinuierlich den Fahrer überwacht und bei Anzeichen von Müdigkeit einen Alarm auslöst. Falls der Fahrer nicht reagiert oder ein medizinischer Notfall vorliegt, greift der Notfallassistent ein, indem er die Warnblinkanlage aktiviert und das Fahrzeug durch kontrolliertes Bremsen sicher zum Stehen bringt. Das System ist bei einer Geschwindigkeit ab 5 km/h aktiv. Sobald das Fahrzeug zum Stillstand gekommen ist, werden automatisch die Türen entriegelt, um den Rettungskräften einen schnellen Zugang zu ermöglichen und eine schnelle Hilfe zu gewährleisten.

Der neue Škoda Enyaq - Zwei Batteriegrößen und drei Antriebsvarianten

Die Lithium-Ionen-Batterie des Enyaq 60 besteht aus neun Modulen mit je 24 Batteriezellen mit einer Gesamt-Bruttokapazität von 63 kWh. Sie liefert Energie für den an der Hinterachse platzierten 150-kW-Synchron-Elektromotor mit Permanentmagneten, der ein maximales Drehmoment von 310 Nm auf die Hinterräder überträgt. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 km/h. Die Modellversion Enyaq 85 mit ebenfalls einem E-Motor und Hinterradantrieb verfügt über eine größere Batterie mit zwölf Modulen und einer Bruttokapazität von 82 kWh. Ihr Motor leistet 210 kW und bietet ein maximales Drehmoment von 545 Nm. Auch im Enyaq 85x kommt die größere Batterie zum Einsatz – und dazu noch ein zweiter, asynchroner Elektromotor an der Vorderachse für Allradantrieb. Dieses System passt die an die Vorderräder geleitete Kraft kontinuierlich an, was den Energieverbrauch senkt und gleichzeitig die Richtungsstabilität erhöht. Die Höchstgeschwindigkeit beider Varianten beträgt 180 km/h. Alle drei Antriebsoptionen stehen jeweils für das SUV und das Coupé sowie auch deren Sportline-Varianten zur Wahl.

Polestar 3 stellt Guinness-Weltrekord für längste gefahrene Strecke auf

Das große Elektro-SUV Polestar 3 hat den Guinness-Weltrekord für die längste mit einer einzigen Ladung zurückgelegte Strecke eines elektrischen SUVs gebrochen. Mit einer Distanz von 935,44 km erreichte die kürzlich eingeführte Long Range Single Motor-Variante eine neue Bestmarke. Der Versuch dauerte 22 Stunden und 57 Minuten unter wechselhaften Wetterbedingungen, einschließlich Regen. Der Polestar 3 erzielte dabei einen Verbrauch von 12,1 kWh/100 km. Die professionellen Effizienzfahrer Sam Clarke, Kevin Booker und Richard Parker wechselten sich alle drei Stunden ab, um die Konzentration hochzuhalten. Der Polestar 3 erreichte seinen WLTP-Wert von 706 km mit noch 20 Prozent verbleibender Batteriekapazität. Er legte sogar noch 13 Kilometer zurück, nachdem die Anzeige bereits Null Prozent zeigte – erreichte jedoch rechtzeitig eine Ladesäule, ohne endgültig stehen zu bleiben.

Der Mazda MX-5 - Das Interieurdesign

Innen bestehen die Stoffsitzbezüge aus einem neuen Material, das bei dynamischer Fahrweise noch besseren Halt im Sitz gewährleistet. Zu den weiteren Verbesserungen im Innenraum zählen ein rahmenloser Innenspiegel, das Mazda Connect Infotainment der neuen Generation mit 8,8-Zoll-Touch-screen-Multimediadisplay, ein verbessertes Kombiinstrument sowie zwei USB-C-Anschlüsse. Smartphones mit Apple CarPlay® und jetzt auch Android Auto™ können kabellos im Mazda MX-5 genutzt werden.

Subaru Forester ist „Allrad-Auto des Jahres 2025“

Der Subaru Forester ist „Allrad-Auto des Jahres 2025“: Für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis erhält der inzwischen in sechster Generation gebaute SUV-Klassiker den prestigeträchtigen Allrad-Award des Fachmagazins „Auto Bild“. Die von der Redaktion verliehene Auszeichnung lobt das eindrucksvolle Gesamtpaket. Zu einem Preis ab 40.490 Euro (UVP inkl. 19% MwSt.) überzeuge der Forester mit zahlreichen wichtigen Innovationen. Auch die Fünf-Jahres-Vollgarantie bis 160.000 Kilometer trägt demnach zum ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis bei. Sie schützt Autofahrer vor kostenintensiven Überraschungen beim Werkstattbesuch. Vorausgesetzt wird lediglich eine turnusgemäße Wartung gemäß den Herstellervorgaben.

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