Der neue Alfa Romeo Junior Sport Speciale steht mit drei Antriebsvarianten zur Wahl. Als Alfa Romeo Junior Elettrica wird das Sondermodell zu 100 Prozent elektrisch angetrieben und bietet 115 kW (156 PS) Leistung. Der Alfa Romeo Junior Ibrida mit Vorderradantrieb kombiniert einen 100 kW (136 PS) starken Turbobenziner mit einem Elektromotor, der die Systemleistung auf 107 kW (145 PS) anhebt. Der im 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe integrierte Elektromotor unterstützt den Verbrenner in bestimmten Fahrsituationen, zum Beispiel beim Anfahren – auch rein elektrisches Manövrieren ist möglich. Beim Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 realisiert ein zusätzlicher Elektromotor an der Hinterachse einen variablen Vierradantrieb – die Leistung entspricht der des Ibrida. Die Mild-Hybrid-Varianten des Alfa Romeo Junior Sport Speciale verfügen außerdem über Schaltwippen am Lenkrad, die bei Bedarf manuelle Gangwechsel ermöglichen und zusätzlichen Fahrspaß bieten.
Der neue BMW iX3 - Start der neuen Designsprache - Reduziert, charakterstark und zeitlos
Große technologische Schritte sind immer auch eine Gelegenheit für größere Veränderungen im Design. Mit dem BMW iX3 startet die neue BMW Designsprache, die sich künftig in der gesamten Modellpalette der Marke wiederfinden wird. Diese neue Formensprache ist eine sehr moderne Interpretation dessen, wofür BMW schon immer stand. Das Design ist zeitlos und trifft zugleich den Zeitgeist. Es ist auf die Essenz der Marke reduziert und damit mehr BMW denn je. Auch deshalb wurde für die neue BMW Designsprache des neuen BMW iX3 umfassender Designschutz angemeldet. Der neue BMW iX3 zeigt die Werte und Qualitäten der Neuen Klasse in der Ausprägung eines SAV. Das erste BMW X Modell der neuen Generation steht für Großzügigkeit und einen progressiven Lifestyle. Mit einer Fahrzeuglänge von 4 782 Millimetern, einer Breite von 1 895 Millimetern und einer Höhe von 1 635 Millimetern weist der neue BMW iX3 die typischen Proportionen eines SAV auf. Zum charakteristischen 2-Box-Design gesellen sich die robuste Präsenz eines BMW X Modells und eine präzise Linienführung, die alle vier Räder betont. Eine detaillierte Optimierung der Aerodynamik-Eigenschaften ermöglicht einen Luftwiderstandsbeiwert (CX-Wert) von 0,24. Das Gepäckraumvolumen des neuen BMW iX3 lässt sich durch das Umklappen der Fondsitzlehnen-Elemente bedarfsgerecht von 520 auf bis zu 1 750 Liter erweitern. Das zusätzliche Staufach unter der Frontklappe bietet ein Volumen von 58 Litern. Weitere Transportkapazitäten erschließt die als Option verfügbare elektrisch aus- und einfahrende Anhängevorrichtung. Die maximale Anhängelast des neuen BMW iX3 50 xDrive beträgt 2 000 Kilogramm.
Der neue Mercedes-Benz GLC - Ikonischer Grill definiert das Gesicht der Marke neu
Als Neuinterpretation eines der ikonischsten Designelemente der Automobilgeschichte markiert der neue Grill einen wichtigen Meilenstein. Zugleich definiert er das Gesicht der Marke Mercedes-Benz neu. Vom funktionalen Element aus der Ära der Verbrennerfahrzeuge hat sich der Grill beim vollelektrischen GLC zu einem illuminierten Hightech-Kunstwerk entwickelt. Der neu gestaltete Kühlergrill bewahrt die Essenz von Mercedes-Benz und überträgt Prestige und Status durch Reduktion, klare Linien und Technik in die Zukunft. Der neue GLC trägt als erstes Fahrzeug diesen ikonischen Grill. Zu seinen Merkmalen zählen ein breiter Chromrahmen, eine Gitterstruktur in Rauchglasoptik und eine integrierte Konturbeleuchtung. Auf Wunsch ist eine illuminierte Ausführung erhältlich, bei der insgesamt 942 Leuchtpunkte aus Polycarbonat von hinten beleuchtet werden. Diese optionale Hightech-Pixel-Grafik ist sogar animierbar und erweckt den GLC zum Leben. Zusätzlich werden der Zentralstern und die integrierte umlaufende Kontur des ikonischen Grills beleuchtet. Je nach länderspezifischer gesetzlicher Regelung ist auch der Zentralstern ganz oder zum Teil beleuchtet.
Der Porsche 911 Turbo S - Fahrwerk für verbesserte Agilität und Stabilität
Der T-Hybrid Antriebsstrang mit seinem Hochvolt-Bordnetz und dem Batteriesystem erlaubt es den Porsche-Ingenieuren, den 911 Turbo S serienmäßig mit der elektrohydraulisch gesteuerten Porsche Dynamic Chassis Control (ehPDCC) auszustatten. Sie verringert die Wankneigung bei Richtungswechseln und steigert die Agilität am Kurvenein- und -ausgang. Das System arbeitet mit über Kreuz verschalteten, aktiven Koppelstangen, in denen per Ölvolumenstrom je nach Fahrsituation Druck aufgebaut wird. Die Stabilisatoren erzeugen Abstützkräfte und halten das Fahrzeug in der Balance. Der Sportwagen wird so trotz der enormen Leistung berechenbarer und leichter fahrbar. Dies verbessert sowohl den Fahrkomfort als auch die Fahrdynamik. So gewinnt das Topmodell der 911-Modellreihe gleichzeitig an Komfort, Stabilität und Agilität. Für die optimale Alltagstauglichkeit ist das elektrohydraulische PDCC mit einem optionalen Lift-System für die Vorderachse verfügbar, das dank der Einbindung in das 400 V-System wesentlich schneller agiert als beim Vorgänger. Eine neue serienmäßige Sportabgasanlage mit Endschalldämpfer und Endrohrblenden aus Titan setzt die Spitzenstellung des 911 Turbo S auch akustisch in Szene. Ihr Sound wurde speziell für das Topmodell komponiert. Zusätzlich spart die Abgasanlage 6,8 Kilogramm Gewicht ein. Ein weiterer Baustein des noch emotionaleren Klangbilds sind innermotorische Maßnahmen. Der 3,6-Liter-Boxer arbeitet gezielt mit asymmetrischen Steuerzeiten, die dem Motorsound weitere Frequenzen hinzufügen und so einen kernigeren und markanteren boxer-typischen Klang erzeugen.
Der Volkswagen ID. CROSS Concept - Raumriese - kleiner Großer
Ein innovatives Package macht den fünfsitzigen ID. CROSS Concept innen zu einem Raumwunder mit überdurchschnittlichem Kofferraumvolumen von 450 Liter. Zusätzlichen Platz bietet ein Frunk (25 Liter) unter der Fronthaube. Ein klassenhöheres Raumgefühl erzeugt die ungewöhnliche Breite des Fahrzeugs und die luftige Gestaltung des Interieurs. So ist der ID. CROSS Concept aufgrund seiner kompakten Außendimensionen perfekt auf den Stadtverkehr zugeschnitten. Gleichzeitig ist das Kompakt-SUV ein familien- bzw. freundetauglicher Allrounder, der auch Reisen locker meistert. Der Innenraum des ID. CROSS Concept ist als Wohlfühloase konzipiert. Er überzeugt mit einer herausragenden Materialqualität und -haptik inklusive stoffbezogener Oberflächen. Vorkonfigurierte Licht-, Sound- und Klima-Modi („Atmospheres“) verwandeln den im warmen Beigeton „Vanilla Chai“ gehaltenen Innenraum in eine Lounge, die ein Höchstmaß an Behaglichkeit bietet. Pflanzenmotive auf den Screens und echte Pflanzen in der optisch freischwebenden Mittelkonsole verstärken den Wohlfühleffekt. Ein weiteres Highlight ist die speziell konzipierte Sitzanlage der Studie, die sich komplett umklappen lässt, um eine Liegefläche im Stile eines VW Bus entstehen zu lassen.
Der neue Renault Twingo E-Tech Elektrisch - Außen klein, innen groß
Obwohl der Twingo E-Tech Elektrisch bei Abmessungen, Grundfläche und Agilität ein Fahrzeug des A-Segments ist, bietet er das Platzangebot eines Fahrzeugs aus dem nächsthöheren B-Segment. Staufächer und clevere Zubehörteile – einige davon vom ersten Twingo übernommen – sorgen für eine Modularität und Alltagstauglichkeit, die das Leben im Großstadtdschungel erleichtern. Mit einer Länge von nur 3,79 Metern ist der Twingo E-Tech Elektrisch ideal für das Fahren und Parken in der Stadt. Bei einem Wendekreis von nur 9,87 Metern werden Wendemanöver, Parkplatzsuche und andere Manöver im Stadtverkehr zum Kinderspiel. Im Innenraum hat er jedoch die Abmessungen eines Autos aus dem nächsthöheren Segment, insbesondere im Fond, wo die Passagiere bis zu 160 mm Kniefreiheit genießen. Maßstäbe setzt er auch mit einer Schulterbreite von 1.305 mm und einem Kofferraumvolumen von bis zu 360 Litern (305 dm3 VDA).
Der neue Fiat 500 Hybrid - die Modellreihe im Detail
Mit dem Fiat 500 Hybrid schlägt FIAT ein neues Kapitel in seiner Geschichte auf. Er verbindet das reiche Erbe der Marke mit modernster Technologie und zelebriert zugleich die zeitlose Schönheit und Seele des italienischen Designs. Der neue Fiat 500 Hybrid übernimmt den unverwechselbaren Stil und die innovativen Details vom Fiat 500 Elektro, setzt beim Antrieb jedoch auf Mild-Hybrid-Technologie. Mild Hybrid steht für die Kombination aus einem 1,0-Liter-Benziner und einem Elektromotor. Die Systemleistung beträgt 48 kW (65 PS). Serienmäßig kombiniert mit einem Sechsganggetriebe, erfüllt das Triebwerk die Emissionsnorm Euro 6. Der Elektromotor unterstützt den Benziner beispielsweise beim Anfahren aus dem Stand und beim Beschleunigen. Dadurch sinkt der Verbrauch auf nur 5,3 Liter pro 100 Kilometer. Der neue Fiat 500 Hybrid ist in drei Karosserievarianten erhältlich: als klassischer Hatchback mit zwei Türen und großer Heckklappe, als Cabriolet mit elektrisch betätigtem Rollverdeck und in der ungewöhnlichen 3+1-Version: Diese bietet eine zweite Tür auf der Beifahrerseite, mit der die Nutzung der hintere Sitzbank durch Passagiere oder für Transportgegenstände noch komfortabler wird. Zur Wahl stehen die drei serienmäßigen Ausstattungslinien POP, ICON und LA PRIMA. Ergänzt wird diese Palette durch das speziell zum Marktstart konfigurierte Sondermodell Fiat 500 Hybrid TORINO, benannt nach der Heimatstadt von FIAT. Der Einstiegspreis für das Basismodell Fiat 500 Hybrid POP beträgt 19.990 Euro (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers ab Werk).
Škoda Vision O - Exterieur - Die Weiterentwicklung von Škodas Modern Solid-Designsprache sorgt für ein robusteres Erscheinungsbild und optimiert die Aerodynamik
Das Konzeptfahrzeug Vision O stellt einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung der Modern Solid-Designsprache dar – charakterisiert durch einfache Formen und markante Linien. Das minimalistische Design sorgt durch optimierte Aerodynamik für maximale Effizienz, indem es Funktionen wie Kühlöffnungen und eine Motorhaubenbelüftung integriert. Das überarbeitete aerodynamische Design ermöglicht eine größere Reichweite auch über weite Distanzen. Die Front wirkt breit und robust, mit einem beleuchteten Škoda Logo auf der geschwungenen Motorhaube. Das Tech-Loop-Beleuchtungselement verläuft um die gesamte Front, ergänzt die markant geformte Motorhaube und unterstreicht den klaren, authentischen Look der Marke. Das Panoramadach verstärkt das Raumgefühl, und die B-Säule ist nun mit dem Škoda ‚Häkchen‘-Symbol versehen. Ladeanschlüsse auf beiden Seiten können andere Geräte mit Strom versorgen, während versteckte Scheibenwischer unter einer beweglichen Abdeckung für ein elegantes Design sorgen.
Der Mazda CX-60 2026 - Antriebe - Plug-in Hybridantrieb und Reihensechszylinder-Dieselmotor
Der Mazda CX-60 nutzt die Skyactiv Multi-Solution Scalable Architecture von Mazda. Diese schafft die technischen Voraussetzungen für den Längseinbau der neu entwickelten Reihensechszylinder-Benzin-und Dieselmotoren sowie für die Integration der elektrischen Antriebskomponenten des Plug-in Hybridantriebes sowie des M Hybrid Boost Systems. Der längs eingebaute Antriebsstrang des Mazda CX-60 bietet viele Vorteile. So können sowohl bei den Fahrzeugen mit Mazda M Hybrid Boost als auch bei den Versionen mit Plug-in Technik Motoren und Batterien unterschiedlicher Größe im gleichen Layout untergebracht werden. Zudem ist es so möglich, den Elektromotor direkt in das Getriebe zu integrieren. Drei Antriebe stehen für den Mazda CX-60 zur Verfügung. Der Mazda CX-60 e-Skyactiv PHEV kombiniert einen 2,5-Liter Skyactiv-G Vierzylinder-Benziner und einen leistungsstarken Elektromotor. Ergänzt wird die Antriebspalette durch einen Reichensechszylinder-Dieselmotor e-Skyactiv D, der in zwei Leistungsstufen mit 200 PS bzw. 254 PS für den Mazda CX-60 bestellbar ist. Die Sechszylindermotoren werden vom 48-Volt Mazda M Hybrid Boost System unterstützt, das die Fahrbarkeit und Leistungsent-faltung verbessert und zur weiteren Senkung von Verbrauch und Emissionen der hocheffizienten Motoren beiträgt. Alle drei Motorisierungen sind an ein Achtstufen-Automatikgetriebe gekoppelt, das als Besonderheit anstelle des üblichen hydraulischen Drehmomentwandlers über eine Mehrscheiben-Eingangskupplung verfügt. Darüber hinaus ist der Elektromotor in das Getriebe integriert und wirkt direkt auf die Eingangswelle, sowohl bei beim Plug-in Hybridantrieb als auch bei den Versionen mit dem Mazda M Hybrid Boost System.
Der neue Audi Q3 - Funktional und klar gestaltet - das Interieur
Im Vergleich zum Vorgängermodell wurden Design und Funktionalität nochmals deutlich gesteigert. Sein kontrastreicher Aufbau platziert bewusst Elemente im Vorder- oder Hintergrund und kreiert so eine wohnliche Raumarchitektur. Eine großzügige Applikationsfläche, der sogenannte Softwrap, erstreckt sich von den Türen über die gesamte Schalttafelbreite und unterstreicht die horizontale Ausrichtung für maximales Raumgefühl. Im Zentrum bildet das Panoramadisplay mit 11,9“ Kombiinstrument und 12,8“ MMI-Touch-Display die sogenannte Digital Stage. Diese erzeugt durch das Curved-Design eine fahrerorientierte Cockpit-Geste. Damit transferiert Audi die Digital Stage aus der Oberklasse ins Kompaktsegment. Ein Head-up-Display zur Darstellung wichtiger Informationen ergänzt die Anzeigen. Flach liegende Türgriffe und eine modern aufgeräumte Konsole unterstreichen das Raumgefühl und den Komfort. Hohen Praxisnutzen hat die neue Lenkradbedieneinheit. Diese integriert erstmalig zwei neue Lenkstockhebel und schafft damit mehr Stauraum in der Mittelkonsole, ein neues Bedienerlebnis sowie ein besseres Raumgefühl. Der rechte dient als Gangwahlhebel, der linke als Bedienelement für die Lichtfunktionen und die Scheibenwischer. Durch den Entfall des Gangwahlhebels in der Mittelkonsole ergibt sich ein höheres Platzangebot in der Konsole mit zwei Cupholdern. Die gekühlte induktive Ladeschale mit 15 Watt Ladeleistung inklusive zweier USB-C-Anschlüsse kann bei Bedarf durch ein Rollo geschlossen werden. Zwei weitere USB-C-Anschlüsse befinden sich im Fond.
Walkaround mit Frank Moser - Porche 911 Turbo S
Frank Moser, Leiter Baureihen 911 und 718, präsentiert die Highlights des neuen 911 Turbo S in einer exklusiven Studio-Inszenierung.