Das Interieur des neuen Audi Q3 zeigt, wie Form und Funktion verschmelzen. Hochwertige Materialien, intelligente Technologien sowie ein individualisierbares Licht- und Klangkonzept schaffen ein Fahrerlebnis, das alle Sinne stimuliert. Der Innenraum des neuen Audi Q3 verbindet klare Linien, intuitive Bedienung und intelligente Technologie zu einer Einheit. Eine großzügige Applikationsfläche erstreckt sich von den Türen über die gesamte Schalttafelbreite und betont ihre horizontale Ausrichtung für maximales Raumgefühl. Die Ruhe und Klarheit der Schalttafel setzt sich auch im klaren und aufgeräumten Aufbau der Konsole fort. Schlichtes Design und eine auf maximalen Kundennutzen ausgerichtete Gestaltung der Cupholder und der abdeckbaren Ladeschale folgen der Audi-Philosophie „Visual Clarity“. Im Zentrum steht die digitale Bühne: Das Panoramadisplay mit dem 11,9 Zoll Audi virtual cockpit plus und einem 12,8 Zoll MMI Touchdisplay ist im Curved-Design gestaltet und auf den Fahrerplatz ausgerichtet. Ergänzt wird es durch ein optionales Head-up-Display, das wichtige Informationen direkt ins Sichtfeld projiziert. Flach liegende Türgriffe, sorgfältig aufeinander abgestimmte Materialien mit weicher Oberflächenbeschaffenheit und Chromdetails an den Schaltern unterstreichen die Optik, Haptik und den Komfort.
Härtetest für Heart of Joy - Der BMW Vision Driving Experience
Fahrspaß bis an die Grenzen der Physik demonstriert die BMW Group mit ihrem neuen Hochleistungs-Testfahrzeug namens BMW Vision Driving Experience. Das Visionsfahrzeug, das bewusst keinen Serienbezug hat, fungiert hier als Test-Rig, als rollender Prüfstand für eine eigens für die Neue Klasse entwickelte Antriebs- und Fahrdynamikregelung, die bei BMW „Heart of Joy“ genannt wird. Auf dem BMW Performance Driving Center in Spartanburg stellte der Prototyp die Leistungsfähigkeit des neuen Steuergerätes „Heart of Joy“ in einem ultimativen Härtetest unter Beweis. Bei einer Preview gewährte das Unternehmen exklusive Einblicke in sein Entwicklungsprogramm für das elektrische Fahrerlebnis der nächsten Fahrzeuggeneration, der sogenannten Neuen Klasse. Jedes vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse wird vom „Heart of Joy“ profitieren. Das erste elektrische hohe Derivat der Neuen Klasse wird noch dieses Jahr im Werk Debrecen (Ungarn) in Serienproduktion gehen. Die drei Charakteristika der Neuen Klasse, elektrisch, digital, zirkulär, werden mit dem neuen Zentralcomputer „Heart of Joy“ um eine vierte Dimension erweitert: Die BMW typische „Freude am Fahren“.
Der Subaru Forester - Zahlreiche Personalisierungsmöglichkeiten
Kunden können aus vier hochwertigen Ausstattungslinien und elf Lackierungen wählen. Bereits die Einstiegsversion „Trend“ wartet mit vielen Annehmlichkeiten auf. Zum Serienumfang gehören unter anderem eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbare Außenspiegel, Lederlenkrad und -schaltknauf, eine Rückfahrkamera, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und beheizbare Vordersitze. Auch ein Audiosystem mit 11,6-Zoll-Touchscreen, Digitalradio DAB+ sowie kabelloser Smartphone-Einbindung via Apple CarPlay und Android Auto ist an Bord, eine Qi-Ladeschale lädt das Smartphone kabellos. Die mit dynamischem Kurvenlicht ausgestatteten Scheinwerfer sind ebenso in LED-Ausführung gehalten wie Tagfahrlicht, vordere Blinker, Fernlicht, Nebelscheinwerfer und -schlussleuchte sowie Rücklichter. Für Sicherheit sorgen das erweiterte Eyesight-System mit Notbremssystem, aktivem Spurhalte- und Spurleitassistenten, Notfall-Anhaltesystem, Stop-&-Go-Anfahrassistent und multinationaler Verkehrszeichenerkennung sowie ein Fahrer-Erkennungssystem und ein radargestützter Spurwechsel-, Totwinkel- und Querverkehrassistent. Ab dem Niveau „Active“ (ab 43.790 Euro) sind ein Fernlichtassistent, ein vorderer Querverkehrassistent, abgedunkelte Heck- und hintere Seitenscheiben sowie ein automatisch abblendender Innenspiegel an Bord. Dank des erstmals bei Subaru eingesetzten Kicksensors öffnet die Heckklappe automatisch, sobald eine Fußbewegung registriert wird. Fahrer- und Beifahrersitz lassen sich elektrisch einstellen.
Mazda MX-5 2025 bietet neue Optik, neues Infotainment und ein noch intensiveres Fahrerlebnis
Der Mazda MX-5 ist und bleibt die Roadster-Legende mit Fahrspaßgarantie. Das gilt im Modelljahr 2025 mehr denn je: Speziell der neue Track Mode macht den Mazda MX-5, der weiterhin als Roadster mit Stoffverdeck und als RF mit festem Klappdach erhältlich ist, noch fahraktiver. Hinzu kommen neue Sicherheits- und Technikfunktionen, das Infotainment-System Mazda Connect der neuen Generation, Design-Modifikationen, neue Felgendesigns sowie neue Farben für Karosserie und Stoffdach. Äußere Veränderungen gibt es beim Mazda MX-5 2025 unter anderem bei der Lichtsignatur: Das LED-Tagfahrlicht ist jetzt in den LED-Frontscheinwerfer integriert, die Rückleuchten wurden überarbeitet und verfügen jetzt wie auch die vorderen Scheinwerfer über LED-Fahrtrichtungsanzeiger. Als attraktive Mischung aus Tradition und moderner Ästhetik ergänzt die neue Außenlackierung Aero Grey Metallic das Farbprogramm. Das Stoffverdeck des Mazda Roadsters ist jetzt auch für das Mazda MX-5 Sondermodell KAZARI in Beige erhältlich. Hinzu kommen neue schwarze 16-Zoll-Leichtmetallfelgen für die Ausstattungslinie PRIME-LINE sowie eine silberne 16-Zoll-Leichtmetallfelge für die EXCLUSIVE-LINE und das Sondermodell KAZARI. Innen bestehen die Stoffsitzbezüge aus einem neuen Material, das bei dynamischer Fahrweise noch besseren Halt im Sitz gewährleistet. Zu den weiteren Verbesserungen im Innenraum zählen ein rahmenloser Innenspiegel, das Mazda Connect Infotainment der neuen Generation mit 8,8-Zoll-Touch-screen-Multimediadisplay, ein verbessertes Kombiinstrument sowie zwei USB-C-Anschlüsse. Smartphones mit Apple CarPlay® und jetzt auch Android Auto™ können kabellos im Mazda MX-5 genutzt werden.
Der neue Nissan LEAF - Das Interieurdesign
Trotz seiner kompakten Abmessungen bietet der Nissan LEAF einen geräumigen Innenraum. Basierend auf der CMF-EV-Plattform, bei der Batterie und Antriebsstrang unterflur montiert sind, kommen die Insassen in den Genuss eines flachen Bodens und eines offenen, großzügig gestalteten Interieurs mit viel Platz. Das Panorama-Glasdach mit integrierter Dimmfunktion schafft einen lichtdurchfluteten Innenraum. Gleichzeitig wirkt sich der niedrige Schwerpunkt positiv auf Agilität und Fahrverhalten aus. Weitere Akzente setzen 3D-Rückleuchten und zwei 14,3 Zoll große Bildschirme, die ein modernes und hochwertiges Hightech-Ambiente kreieren. Das sorgfältig auf die Erwartungen und Bedürfnisse von Fahrerin und Fahrer abgestimmte Design erzeugt eine Balance zwischen Ausstrahlungskraft und praktischer Funktionalität. Von der Beleuchtung über die raffinierten Oberflächen bis hin zu den soften Materialien und der Raumaufteilung, jede Entscheidung wurde mit Blick auf den modernen EV-Fahrenden getroffen.
Der Mercedes-Benz Vision V - das Interieur-Design
Der Vision V ist eine luxuriöse und elegante Chauffeur-Limousine, die in eine völlig neue Welt des Komforts eintauchen lässt. Die „Private Lounge“ ist außergewöhnlich offen gestaltet. Diese loungeartige Atmosphäre vermittelt ein bislang nicht gekanntes Gefühl von Weite und Freiheit, gleichzeitig aber auch von Geborgenheit und Ruhe. Die Ästhetik des geräumigen Innenraums strahlt eine von Technik durchdrungene Eleganz aus. Sie führt das Design in eine spannende digitale Zukunft und setzt Maßstäbe im Automobilbau. Traditionell in feiner Handwerkskunst gefertigte Materialien verschmelzen mit hypermodernen, technisch anmutenden Design-Elementen, die ebenso stilvoll wie unerwartet sind.
Bereit für neue Wege - Audi zeigt Q6 e-tron offroad concept
Mit einem hochemotionalen Q6 präsentiert sich Audi in diesem Jahr beim Weltcupwochenende in Kitzbühel. Der neu entwickelte Prototyp Q6 e-tron offroad concept verfügt über zwei E-Maschinen mit einer Gesamtleistung von 380 kW und kann dank seiner neu konstruierten Portalachsen Steigungen von bis zu 100 Prozent überwinden. Der vorgestellte Q6 gibt damit einen Ausblick auf ein mögliches Fahrzeug im progressiven Offroad-Segment. Zur spektakulären Optik tragen die zusätzlichen 160 Millimeter Bodenfreiheit und die Spurverbreiterungen von 250 Millimeter an Vorder- und Hinterachse bei. Während normale Portalachsen etwa 20 bis 30 Prozent mehr Drehmoment an den Rädern erreichen, erzielt die Neuentwicklung von Audi dank der gewählten Übersetzung eine Radmomentsteigerung von 50 Prozent. Dadurch reduziert sich die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs auf für Offroad-Modelle ausreichende 175 km/h, dafür lassen sich aber Steigungen mit einem Winkel bis zu 45 Grad überwinden. Innovationen beginnen immer mit der richtigen Frage. Beim Q6 lautete sie: Wie kann man ein emotionales Fahrzeug mit Elektroantrieb darstellen? Das nun entstandene Fahrzeug zeigt vier völlig neu entwickelte Portalgetriebe, die in den Radträgern der Vorder- und Hinterachse integriert sind. Dafür wurden teils die Fahrwerkslenker angepasst. Mit den Portalachsen erhöht sich das Summenradmoment (10 Sekunden peak) auf 13.440 Nm und damit um einen Zuwachs von 4,400 Nm. So lässt sich Vorsprung durch Technik erfahren – auch abseits der Straße.
2025 Nissan Ariya NISMO - Sportliches Design gepaart mit besserer Aerodynamik
Das Design des Nissan Ariya NISMO wurde auf subtile Weise aufgefrischt. Das Resultat ist eine sportliche Optik, die dem ohnehin schon fließenden, skulpturalen Design des Nissan Ariya mehr Ausdruck und Intensität verleiht. Das NISMO Topmodell sticht aus der Masse heraus – auf der Straße genauso wie auf dem Parkplatz. Der neue Spoiler und die Luftkanäle reduzieren den Luftwiderstand und glätten den Luftstrom entlang der Karosserie. Dank eines neuen Frontsplitters mit Canard-Flügeln, des verlängerten unteren Stoßfängers sowie des Heckspoilers konnte der Auftriebsbeiwert des Nissan Ariya NISMO um beeindruckende vierzig Prozent auf 0,11 verbessert werden (ca-Wert des serienmäßigen Nissan Ariya: 0,18). Spezielle „Michelin Pilot Sport EV“-Reifen auf 20-Zoll-Rädern mit NISMO Prägung geben Grip und Sicherheit, reduzieren die ungefederten Massen und optimieren die Bremsenkühlung. Die ENKEI-Aluminiumfelgen des Nissan Ariya NISMO bieten ein mit Schmiederädern vergleichbares Verhältnis zwischen Festigkeit und Gewicht und ermöglichen den Designern die Verwendung dünnerer Speichen, was die Kühlung verbessert.
Der neue Škoda Enyaq - Sechs Design Selections und nachhaltige Materialien
Im Interieur zählt das Angebot des Enyaq sechs unterschiedliche Design Selections. Mit frischem, farbenfrohem Auftritt spiegelt die Variante Lodge die neue Modern Solid-Designsprache wider – inklusive Kontrastnähten und speziellen Sicherheitsgurten in auffälligem Orange. Die Design Selection Lodge setzt in puncto Sitzbezüge auf das innovative Material TechnoFil, das zu 75 Prozent aus ECONYL®-Fasern besteht. Dieses wiederum entsteht zum Beispiel aus alten Fischernetzen, Stoffresten aus Fabriken oder ausgemusterten Teppichen. Die restlichen 25 Prozent sind aus Polyester. Bei der neuen Design Selection Lounge dominieren graue Polster und Sitzbezüge aus einem Kunstleder-Mikrofaser-Mix mit mintfarbenen Kontrastnähten den Interieurauftritt. Die elegante Design Selection Suite setzt auf schwarze Sitzbezüge aus schwarzem Leder-Kunstleder-Mix, hierbei setzen braune Nähte Akzente. Die cognacfarbenen Leder-Sitzbezüge der Design Selection Eco Suite werden mittels Olivenblätterextrakt gegerbt. Auf diese Weise werden die Blätter, die sonst nur Abfall wären, erneut genutzt. Die elektrisch einstellbaren Sitze bei Suite und Eco Suite besitzen auf Wunsch eine Belüftungsfunktion. Die Design Selection Sportline kennzeichnen schwarze Sportsitze vorn mit integrierten Kopfstützen und einem Bezug aus Mikrofaser-Kunstleder-Mix sowie grauen Kontrastnähten.
Der neue Fiat Grande Panda - Die Ausstattungsversionen des Fiat Grande Panda Elektro
Der neue Fiat Grande Panda Elektro ist in den Ausstattungslinien LA PRIMA und (RED) verfügbar. Das Modell ist ab einem Einstiegspreis von 24.990 Euro für den Fiat (Grande Panda Elektro) (RED), beziehungsweise 27.990 Euro für den Fiat Grande Panda Elektro LA PRIMA (jeweils unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers UPE ab Werk) erhältlich. Die Topversion Fiat Grande Panda La Prima bringt serienmäßig unter anderem 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Diamantschliff, ein 10,25-Zoll-Display für das Infotainmentsystem, eine kabellose Smartphone-Ladestation sowie Verkleidungen der Armaturentafel in BAMBOX Bamboo Fiber Tex® mit. Zudem sorgen Parksensoren vorne und eine Rückfahrkamera für mehr Sicherheit im urbanen Alltag. Mit der Basisversion Fiat (Grande Panda Elektro RED) unterstützt FIAT erneut die Wohltätigkeitsorganisation (RED). Die nach der Farbe Rot benannte Organisation wurde 2006 unter anderem vom Musiker Bono (U2) gegründet. Ursprünglich zum Kampf gegen AIDS ins Leben gerufen, bewährte sich (RED) auch bei der Bewältigung der Corona-Pandemie und setzt sich heute für die von Krankheiten am stärksten gefährdeten Gemeinschaften weltweit ein. Seit 2021 haben die Stellantis-Marken FIAT, Jeep und RAM mehr als vier Millionen US-Dollar für (RED) bereitgestellt. Bis 2026 plant FIAT, weitere 1,2 Dollar spenden.
Porsche Taycan - Neuer Guinness World Records™ Titel auf Eis
Vor wenigen Tagen hat das Team der Porsche Experience in Lappland einen neuen Guinness-Weltrekord für den längsten kontinuierlichen Drift eines Elektrofahrzeugs auf Eis aufgestellt: Am Steuer eines Taycan GTS gelang es Instrukteur Jens Richter, insgesamt 132 Runden im kontrollierten Übersteuern zu drehen. Binnen 46 Minuten legte er dabei exakt 17,503 Kilometer zurück. Mit dieser neuen Bestmarke holt der Elektrosportler von Porsche bereits den vierten Guinness-Weltrekord.
Neuer Subaru Forester - Das Design
"Der Forester verkörpert den Traum vom grenzenlosen Fahrvergnügen wie kaum ein anderes Modell – auch optisch. Für die sechste Generation wurde das Design weiter geschärft. Die nun 4,67 Meter messende Neuauflage ist drei Zentimeter länger und 1,5 Zentimeter breiter als ihr Vorgänger, was dem SUV ein sportlich-robustes Aussehen verleiht. Höhe, Radstand und Bodenfreiheit bleiben unverändert. An der hohen Frontpartie fällt die ausgeprägte horizontale Linie ins Auge: Die ausstattungsabhängige schwarzglänzende bzw. silberfarbene Spange mit dem Markenemblem unterhalb der Motorhaube zieht sich über den großen, schwarzen Kühlergrill und verbindet die Leuchten. Das verleiht dem Fahrzeug zusätzliche optische Breite. Die schmalen Tagfahrleuchten und die abgedunkelten Scheinwerfer, die wie fast alle Leuchteinheiten des Forester serienmäßig in LED-Ausführung gehalten sind, sorgen dabei für einen entschlossenen und selbstbewussteren Blick. Ein weiteres Beispiel für die Kombination aus Form und Funktion sind die aktiven Klappen am unteren Lufteinlass: In geschlossenem Zustand reduzieren sie den Luftwiderstand, was zu einem schnelleren Aufwärmen des Motors führt, die Reibung reduziert und den Kraftstoffverbrauch senkt. Steigen Motortemperatur und Kühlbedarf, öffnet sich der Lufteinlass. Die Seitenansicht prägen stark ausgestellte Kotflügel und kantig anmutende Radkästen, die je nach Ausstattungslinie 18-Zoll-Räder (Trend/Active/Exclusive) bzw. 19-Zoll-Räder (Platinum) beherbergen. Eine markante, von vorne nach hinten verlaufende Gürtellinie betont die Fahrzeuglänge, die serienmäßige Dachreling unterstreicht den funktionalen Charakter. An der aerodynamisch geformten D-Säule findet sich ein neuer „Symmetrical AWD“-Schriftzug. Am Heck verbindet eine dunkel abgesetzte Spange die beiden LED-Rückleuchten. Die große Heckklappe weist auf die großzügigen Platzverhältnisse im Inneren hin. Spielraum zur Individualisierung geben elf Lackierungen, darunter der neu entwickelte Farbton „River Rock Pearl“ als eine von fünf Perleffekt-Lackierungen. Daneben stehen fünf Metallic- und ein kristallschwarzer Silica-Ton zur Wahl."
Der neue Volvo EX30 Cross Country - Robuste Design-Details unterstreichen Abenteuer-Charakter
Das erste Volvo Cross Country Modell wurde im Jahr 1997 eingeführt – entwickelt für das anspruchsvolle skandinavische Klima und geeignet für die verschiedensten Straßenverhältnisse, von schlammigen Wegen über knöcheltiefen Schnee bis hin zum komfortablen Gleiten über die Autobahn. Genau dafür und für viele weitere Einsatzzwecke ist auch der neue Volvo EX30 Cross Country konzipiert – und macht dabei stets eine gute Figur. Front- und Heckstoßfänger sind in Mattgrau gehalten, an der Front ist zudem die Topografie des Kebnekaise-Gebirges im arktischen Schweden zu sehen, das den Volvo Designern als Inspiration diente. Ein Unterfahrschutz an Front und Heck sowie verbreiterte Radhäuser vervollständigen den robusten Look und unterstreichen den Abenteuer-Charakter des Cross Country Modells. Die Farbpalette umfasst vier Außenlackierungen, jeweils serienmäßig in Verbindung mit einem schwarzen Kontrastdach.
Der BMW Vision Driving Experience - Rechenleistung zehnmal schneller
Das Steuergerät „Heart of Joy“ für Antrieb, Bremsen, Laden, Rekuperation und Teilfunktionen der Lenkung verarbeitet Informationen zehnmal schneller als bisherige Systeme. Im Zusammenspiel mit der Software BMW Dynamic Performance Control berechnet das Steuergerät alle Funktionen zur Fahrdynamik auf einem neuen Niveau an Geschwindigkeit und Präzision. Diese wurde komplett inhouse entwickelt und basiert auf der jahrhundertelangen Erfahrung der BMW-Ingenieure im Bereich Fahrdynamik. Das Visionsfahrzeug entwickelt 18.000 Newtonmeter Drehmoment. Die Intention dahinter: Wenn das Steuerungssystem eine solche Kraftexplosion beherrschen kann, meistert es die Anforderungen im Straßenalltag mit Leichtigkeit. Durch die Energierückgewinnung beim Bremsen (Rekuperation) gehen Antriebs- und Bremsfunktion bei elektrischen Fahrzeugen eine Symbiose ein. In der innovativen Elektronik-Architektur der Neuen Klasse ist das „Heart of Joy“ eines von vier zentralen Steuergeräten und vereinigt zum ersten Mal Antriebs- und Fahrdynamikfunktionen. Diese innovativen Steuerungsfunktionen sind durch mehrere Patentanmeldungen geschützt. Die hochperformante Einheit steuert das Beschleunigen und Bremsen, die Fahrzeugstabilisierung sowie fahrdynamische Lenkungsfunktionen und das Lademanagement. Die zentrale Recheneinheit und die perfekt darauf abgestimmte, selbst entwickelte Software BMW Dynamic Performance Control ermöglichen eine direkte Ansprache aller verbundenen Aktuatoren mit minimalen Verzögerungen. Die sogenannten Latenzen liegen im Millisekundenbereich. Herkömmliche Systeme haben dagegen separate Steuergeräte und Regelalgorithmen für Antrieb und Bremsen. Damit kann bei den schnellen Elektroantrieben nicht das volle Potenzial an Fahreigenschaften ausgeschöpft werden.
Der Fiat Grande Panda - Umweltfreundlicher Elektro- oder Hybridantrieb
Der neue Fiat Grande Panda Elektro ist ein cooles und erschwingliches Fahrzeug für alle, die ohne große Investitionen am Übergang zur Elektromobilität teilhaben wollen. Die 44-kWh-Batterie ermöglicht eine Reichweite von bis zu 320 Kilometer im kombinierten WLTP-Zyklus – mehr als ausreichend für die meisten Alltagsanforderungen. Der 83 kW (113 PS) starke Elektromotor ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 132 km/h gut. Aus dem Stand auf Stadttempo 50 km/h beschleunigt der neue Fiat Grande Panda in 4,2 Sekunden, genau 6,8 Sekunden später erreicht er 100 km/h. Ein optionaler Clou des neuen Fiat Grande Panda Elektro ist das integrierte Spiralkabel mit Aufrollautomatik (nur in Kombination mit einphasigem 7-kW-Onboard-Charger, 11 kW Onboard-Charger entfällt). Das 4,5 Meter lange Kabel ist in einem speziellen Staufach unter der Fronthaube untergebracht. Diese Lösung macht den Ladevorgang noch komfortabler, denn sie vermeidet Verschmutzungen des Kabels, die zum Beispiel bei schlechtem Wetter auftreten können. Das bordeigene 7-kW-Lademodul (Onboard-Charger) ermöglicht in Verbindung mit dem optionalen Spiralkabel, das Aufladen von 20 auf 80 Prozent in vier Stunden und 20 Minuten. Serienmäßig an Bord ist ein Ladegerät für Wechselstrom mit einer Leistung von bis zu 11 kW. Der Ladezyklus von 20 auf 80 Prozent dauert damit nur zwei Stunden und 50 Minuten. An entsprechend ausgerüsteten Ladestationen kann der Fiat Grande Panda Elektro auch Gleichstrom mit bis zu 100 kW tanken (Mode-2-Ladekabel). Der Ladevorgang von 20 Prozent auf 80 Prozent ist mit dieser Leistung nach nur 27 Minuten abgeschlossen.
Der erste BMW M3 CS Touring - Modellspezifisch abgestimmte Fahrwerkstechnik und performance-orientierte Verzögerungsleistung
Die Fahrwerkstechnik des BMW M3 CS Touring ist präzise auf die Leistungscharakteristik des Motors, das Fahrzeugkonzept und die spezifische Gewichtsbalance des jüngsten Sondermodells abgestimmt. Die Einstellungen der Fahrstabilitätsregelung DSC und des M Dynamic Mode sind gezielt für die Anforderungen beim hochdynamischen Einsatz auf der Rennstrecke optimiert. Darüber hinaus weisen auch die elektronisch geregelten Stoßdämpfer des Adaptiven M Fahrwerks, die M Servotronic Lenkung und das integrierte Bremssystem des BMW M3 CS Touring eine modellspezifische Abstimmung auf. Für kraftvolle Verzögerungsleistungen sorgt eine M Compound Bremsanlage mit wahlweise rot oder schwarz lackierten Bremssätteln. Optional ist eine M Carbon-Keramik Bremsanlage mit Bremssätteln in Rot oder Gold matt erhältlich. Zur Serienausstattung zählen außerdem geschmiedete M Leichtmetallräder, die über ein exklusives Doppelspeichendesign verfügen und in den Ausführungen Goldbronze matt oder Schwarz matt verfügbar sind. Sie messen 19 Zoll an der Vorder- sowie 20 Zoll an der Hinterachse und werden serienmäßig mit einer Track-Bereifung in den Dimensionen 275/35 ZR19 vorn und 285/30 ZR20 hinten bestückt. Alternativ ist auf Wunsch und ohne Aufpreis eine Sport-Bereifung in den gleichen Dimensionen erhältlich. Außerdem wird optional eine Ultra-Track-Bereifung angeboten.
Meilenstein für die BMW Group Transportlogistik - Volle Kraft voraus mit den ersten Wasserstoff-Lkw
Die BMW Group startet mit der Übernahme von zwei emissionsfreien Brennstoffzellen-Lkw einen Pilotbetrieb im Rahmen des europäischen H2Haul-Projekts zur Förderung der Wasserstoffmobilität im Güterverkehr. Die beiden Fahrzeuge kommen im Realbetrieb zwischen Leipzig, Landsberg und Nürnberg zum Einsatz, um die Praxistauglichkeit dieser Technologie zu erproben. Um den Serienbetrieb zu ermöglichen, werden in Leipzig und Hormersdorf zwei hochmoderne Wasserstofftankstellen errichtet. Sie ermöglichen ein schnelles Nachtanken großer Mengen Wasserstoff, was für den kontinuierlichen Einsatz der Brennstoffzellen-Lkw im Logistikverkehr entscheidend ist. Die BMW Group realisiert das H2HAUL-Projekt in Zusammenarbeit mit Iveco, DHL und TEAL Mobility.
Der neue Škoda Elroq - Batterien und Antriebe - Hohe Reichweiten und verkürzte Ladedauer verbessern das Kundenerlebnis
Mit drei verschiedenen Batteriegrößen von 55 bis 82 kWh und einer Leistungsspanne von 125 kW bis 210 kW bietet der komplett neue Škoda Elroq eine breite Auswahl an Antriebsoptionen. Die Version mit der größten Lithium-Ionen-Batterie erzielt eine Reichweite von mehr als 580 Kilometern im WLTP-Zyklus und erreicht 180 km/h Höchstgeschwindigkeit. Durch die optimierte Vorkonditionierung kann die Batterie des Elroq an Gleichstrom-Schnellladestationen (DC) in nur 24 Minuten von zehn auf 80 Prozent ihrer maximalen Kapazität aufladen. Der Škoda Elroq basiert auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) des Volkswagen Konzerns. Der Neuzugang im Segment der Kompakt-SUV ermöglicht die Wahl zwischen mehreren effizienten Antriebsvarianten und steht als Elroq 50, 60, 85 und 85x zur Wahl. Die Modellbezeichnungen weisen auf die Kapazitäten der drei verfügbaren Lithium-Ionen-Hochvoltbatterien hin. Der heckgetriebene Elroq 50 besitzt als Einstiegsversion eine Batteriekapazität von 55 kWh brutto (52 kWh netto), die eine Reichweite von mehr als 370 Kilometern ermöglicht. Der an der Hinterachse verbaute Elektromotor verknüpft eine Spitzenleistung von 125 kW mit einem maximalen Drehmoment von 310 Nm. Die Batterie des ebenfalls mit Heckantrieb ausgestatteten Elroq 60 liefert mit 63 kWh (59 kWh netto) genug Energie für mehr als 400 Kilometer Aktionsradius. Sein Elektromotor leistet bis zu 150 kW und stellt 310 Nm Drehmoment bereit. Beide Versionen erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.
Nassreifen von Porsche und Michelin verlängert die Trackday-Saison
Porsche und Michelin haben gemeinsam einen neuen Reifen entwickelt, der speziell für den Einsatz auf der Rundstrecke bei Nässe und niedrigen Temperaturen ausgelegt ist. Der neue Michelin Pilot Sport S 5 ist eine perfekte Option für die Verlängerung der Trackday-Saison. Wie bei allen Porsche Modellen spielt die präzise Abstimmung sämtlicher Komponenten eine zentrale Rolle. Die Reifen – der einzige Kontaktpunkt zur Straße – sind dabei entscheidend. Deshalb entwickelt Porsche seit Jahrzehnten gemeinsam mit ausgewählten Partnern Reifen, die exakt auf Porsche-Fahrzeuge und ihren jeweiligen Einsatzzweck abgestimmt sind. Gemeinsam mit Michelin stellt Porsche nun einen straßenzugelassenen Track-Reifen für den Porsche 911 GT3 RS der Baureihe 992 vor, der speziell für den Rundstreckeneinsatz bei nassen Bedingungen entwickelt wurde. Der Michelin Pilot Sport S 5 trägt eine N-Kennung, wie alle Reifen, die speziell für Porsche-Fahrzeuge entwickelt wurden. Mit ihm bietet Porsche nun insgesamt vier Michelin-Reifen für den 911 GT3 RS an. Er stellt das Pendant zum Ultra-High-Performance-Reifen (UHP-Reifen) Pilot Sport Cup 2 R dar und etabliert ein völlig neues Reifensegment. Auf witterungsbedingt anspruchsvollen Rundkursen bietet er ein außergewöhnliches Leistungsniveau. Zudem eignet sich der Pilot Sport S 5 auch als Alltagsreifen in Ländern mit überwiegend nassen und kühlen Witterungsbedingungen.
Der überarbeitete Audi Q7 - Von der Studie bis zum Erfolgsmodell
2003 begann die erfolgreiche Reise des Audi Q7 als Studie mit dem Namen Audi Pikes Peak quattro auf der North American International Motor Show. Erdacht als Automobil für alle Straßen und moderaten Offroad-Einsatz, bleibt auch der aktuelle Q7 seinen Tugenden Design, Technik und Funktionalität treu und überzeugt damit seit 18 Jahren weltweit. Das erste SUV der Vier Ringe wurde der Öffentlichkeit 2005 auf der IAA (Internationale Automobil-Ausstellung) in Frankfurt vorgestellt, pünktlich zum damaligen 25-jährigen Jubiläum des quattro Antriebs mit permanentem Allradantrieb und Torsen-Mittendifferenzial (Momentenverteilung 40: 60 – vorn beziehungsweise hinten). Der neue „Superlativ“ im Segment der SUVs, so titelte Audi zum Start des Q7, verbindet Souveränität, Sportlichkeit und Vielseitigkeit. Seitdem gilt der Audi Q7 als Allrounder, der hohes Prestige mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vereint. Imposant die Dimensionen, fürstlich der Auftritt: Mit mehr als fünf Metern Länge, rund drei Metern Radstand, Platz für sieben Personen und bis zu 2.035 Litern Kofferraumvolumen fuhr die erste Generation des Q7 auf Anhieb an die Spitze des SUV-Segments. Das Optimum der Baureihe übernahm von 2008 bis 2012 der Q7 V12 TDI – 500 PS und 1.000 Newtonmeter Drehmoment beeindruckten über das SUV-Segment hinweg. Der V12 TDI war zudem der erste Audi überhaupt, der serienmäßig mit Keramikbremsanlage das Werk in Bratislava verließ. Das übrige Angebot der Benziner reichte von 272 bis zu 350 PS, während die Modelle mit Diesel bis zu 500 PS leisteten. Vom Produktionsstart 2006 bis zum Produktionsende der ersten Generation 2015 entschieden sich mehr als 550.000 Kund_innen für einen Q7 der ersten Generation.
Das Design des neuen Skoda Enyaq Sportline
In seiner Sportline-Variante mit ihren zahlreichen schwarzen Designdetails präsentiert sich der neue Enyaq noch dynamischer. Frontspoiler, Seitenfensterrahmen und Dachreling der SUV-Version erscheinen in Hochglanz-Schwarz, die Außenspiegelkappen in Schwarzmetallic. Auch die Markenschriftzüge an Front und Heck führt Škoda in Schwarz aus. Darüber hinaus gehören bei der sportlichen Designlinie dunkel getönte Heck- und hintere Seitenscheiben (Sunset) sowie ein Sportline-Emblem auf der Heckklappe zur Ausstattung. Serienmäßig rollt der Enyaq Sportline auf 20 Zoll großen metallic-schwarzen Leichtmetallrädern im Design Vega. Auf Wunsch rüstet Škoda ihn mit ebenso gestalteten 21-Zöllern des Designs Supernova aus. Zum Serienumfang gehören auch Matrix-LED-Hauptscheinwerfer und LED-Rückleuchten mit animierten Blinkern sowie Sportsitze vorn, der Fahrersitz verfügt über Massagefunktion. Die Sportline-Ausführung lässt sich mit allen Antriebsvarianten der Enyaq-Familie kombinieren.
Der neue Mercedes-Benz GLC - Mehr Platz als jemals zuvor steigert den Komfort für die Passagiere und das Gepäckraumvolumen
Der neue GLC ist der Inbegriff von Vielseitigkeit, Geräumigkeit und Komfort. Dies macht ihn zum perfekten Begleiter für die täglichen Abenteuer. Der elektrische GLC knüpft nahtlos an die Allrounder-Qualitäten der beliebten Modellreihe an – und geht weit darüber hinaus. Sein Radstand ist 84 Millimeter länger als der des Verbrenner GLC. Davon profitieren die Passagiere durch geräumige Platzverhältnisse und hohen Sitzkomfort. Das Ergebnis sind 13 Millimeter mehr Beinfreiheit und 46 Millimeter mehr Kopffreiheit vorne. Die Fondspassagiere genießen 47 Millimeter mehr Beinfreiheit und 17 Millimeter mehr Kopffreiheit. Für alle, die viel Stauraum brauchen, ist der GLC ebenfalls bestens gerüstet. Der Kofferraum fasst großzügige 570 Liter, bei umgeklappter Lehne sind es sogar bis zu 1.740 Liter. Zusätzlich bietet der sogenannte Frunk ein Fassungsvermögen von 128 Litern. Dieser vordere Kofferraum lässt sich bequem per Touch-Bedienung teilelektrisch öffnen. Hinzu kommt eine beeindruckende Anhängelast von bis zu 2,4 Tonnen. Ob Wochenendtrip oder großer Wocheneinkauf – der neue GLC erfüllt alle Bedürfnisse.
Der neue Alfa Romeo Junior Sport Speciale - Die Antriebsvarianten
Der neue Alfa Romeo Junior Sport Speciale steht mit drei Antriebsvarianten zur Wahl. Als Alfa Romeo Junior Elettrica wird das Sondermodell zu 100 Prozent elektrisch angetrieben und bietet 115 kW (156 PS) Leistung. Der Alfa Romeo Junior Ibrida mit Vorderradantrieb kombiniert einen 100 kW (136 PS) starken Turbobenziner mit einem Elektromotor, der die Systemleistung auf 107 kW (145 PS) anhebt. Der im 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe integrierte Elektromotor unterstützt den Verbrenner in bestimmten Fahrsituationen, zum Beispiel beim Anfahren – auch rein elektrisches Manövrieren ist möglich. Beim Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 realisiert ein zusätzlicher Elektromotor an der Hinterachse einen variablen Vierradantrieb – die Leistung entspricht der des Ibrida. Die Mild-Hybrid-Varianten des Alfa Romeo Junior Sport Speciale verfügen außerdem über Schaltwippen am Lenkrad, die bei Bedarf manuelle Gangwechsel ermöglichen und zusätzlichen Fahrspaß bieten.
Der neue Seat Arona - Robust, dynamisch, urban
Der SEAT Arona zählt zu den Eckpfeilern des Markenerfolgs. Mit konstant starken Verkaufszahlen hat er SEAT eine feste und sichtbare Position im Segment der urbanen SUV gesichert. Jetzt präsentiert sich der Arona mit frischem Selbstbewusstsein – als robuster Stadt-SUV mit dynamischem Charakter, der drei wesentliche Stärken vereint: ein aufgefrischtes Exterieur, ein verfeinertes Interieur und ein nochmals verbessertes Preis-Leistungs-Verhältnis. Erhältlich ist der neue SEAT Arona in den drei Ausstattungslinien Arona, Style und FR. Seit seiner Markteinführung im Jahr 2017 wurde der SEAT Arona über 750.000 Mal verkauft – ein klarer Beweis für seine Beliebtheit. Er hat sich als Favorit all jener etabliert, die einen urbanen SUV suchen, der Energie, Persönlichkeit und Alltagstauglichkeit vereint und damit für jede Herausforderung gerüstet ist. Der neue SEAT Arona wurde in Martorell bei Barcelona entworfen, entwickelt und wird dort auch produziert. Die Markteinführung ist für Januar 2026 geplant.