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Der neue Mercedes-Benz GLB - Das Design

Blickfang der GLB Front ist das Panel mit beleuchtetem Mercedes‑Benz Pattern, das den klassischen Chromgrill neu interpretiert. Nahtlos anschließend an sein Umfeld integriert dieses Designelement nicht nur den großen ikonischen Mercedes‑Benz Stern. Insgesamt 94 Sternchen in Chrom-Optik bilden ein unverwechselbares Muster im Stil der Marke. Der beleuchtete Kühlergrill begrüßt und verabschiedet Fahrerin und Fahrer mit verschiedenen Animationen. Je nach länderspezifischer gesetzlicher Regelung ist auch der Zentralstern ganz oder zum Teil beleuchtet. Von den größeren Abmessungen profitieren die Insassen durch unter anderem mehr Beinfreiheit im Fond. Zugleich wirkt das Erscheinungsbild noch selbstbewusster. Die markanten SUV-Proportionen mit aufrechter Frontpartie und steiler Windschutzscheibe sowie kurzen Überhängen prägen die Seitenansicht. Die breite Spur und die außenbündig positionierten, auf Wunsch bis zu 20 Zoll großen Räder verleihen dem GLB zusammen mit der muskulösen Fahrzeugschulter einen kraftvollen Charakter. Die kompakten Außenspiegel auf der Bordkante und die flächenbündigen Türgriffe mit KEYLESS GO (Option) fügen sich harmonisch in die Seitengrafik ein. Umlaufende Radlaufverkleidungen (Claddings) und ein optischer Unterfahrschutz vorne und hinten unterstreichen den SUV-Charakter. Die geständerte Dachreling zeugt von SUV-typischer Funktionalität und nimmt optional erhältliche Dachgepäcksysteme auf.

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Der überarbeitete Toyota Yaris Cross - GR SPORT

Inspiriert von den WM-Erfolgen von TOYOTA GAZOO Racing, verfügt der Yaris Cross GR SPORT als sportliches Topmodell der Baureihe innen und außen über exklusive Merkmale sowie ein speziell abgestimmtes Fahrwerk für ein präziseres, noch dynamischeres Fahrverhalten. Der eigenständige Frontstoßfänger verleiht dem Yaris Cross GR SPORT ein sportiveres Erscheinungsbild. Seitliche Einsätze an beiden unteren Enden unterstreichen die breite, athletische Haltung, die durch polierte 18-Zoll-Leichtmetallräder noch verstärkt wird. Im Innenraum werten exklusive GR SPORT Sportsitze in Velourslederoptik mit grauen Polstern und roten Ziernähten das Ambiente auf. Dabei verbinden sie Alltagskomfort mit einem ausgeprägt sportlichen Charakter und verbessertem Halt. Das GR-Logo findet sich an den vorderen Kopfstützen und am Lenkrad, während Dekorleisten in dunklem Silber die Türverkleidungen und die Armaturentafel zieren. Der Yaris Cross GR SPORT ist ausschließlich in Verbindung mit dem 130 PS starken Hybrid und Vorderradantrieb erhältlich. Zur Serienausstattung gehören unter anderem eine Ambientebeleuchtung, ein kabelloses Smartphone-Ladegerät, ein Totwinkelassistent und eine elektrische Heckklappe mit Kicksensor.

Die neue elektrische Mercedes-Benz C-Klasse - Sportliche Eleganz mit beeindruckender Strahlkraft

Die erste elektrische C‑Klasse Limousine ist aus jeder Perspektive ein herausragendes emotionales Statement. Ausgeprägte sportliche Proportionen machen sie unverwechselbar. Die tiefe und flache Front bildet mit der straff gespannten Dachlinie und dem fließend abgerundeten Heck eine coupéhafte Silhouette. Die Überhänge und der Vorbau sind kurz. Zusammen mit den vollen überspannten Flächen, den präzisen Charakterlinien und den ausgestellten Radläufen, die wie kräftige Muskeln modelliert sind, sendet das Design starke emotionale Impulse und verheißt leidenschaftlichen Fahrspaß. Blickfang an der Front ist der neue ikonische Grill mit breitem Chromrahmen, einer Gitterstruktur in Rauchglas-Optik und mit integriertem Zentralstern. Er interpretiert den klassischen Chromgrill neu und führt ihn mit außergewöhnlicher Präsenz in das moderne Zeitalter. Die umlaufende Kontur und das Panel können illuminiert werden. Ein weiteres Highlight sind die Animationen des ikonischen Mercedes‑Benz Grills beim Öffnen, Schließen oder Laden des Fahrzeugs. Die Scheinwerfer runden den ikonischen Look mit ihrem innovativen Stern-Design ab. Die serienmäßigen LED-High-Performance-Scheinwerfer schmiegen sich nahtlos an den Grill. Das Sternsignet und die „Visier“-Optik von Tagfahrlicht, Positionslicht und Blinker machen den Auftritt der neuen elektrischen C‑Klasse bei Tag und Nacht noch emotionaler und faszinierender. Die optionalen DIGITAL LIGHT Scheinwerfer erzeugen eine unvergleichlich markante Lichtsignatur.

Neuer Opel Astra - Hocheffiziente Antriebe - Astra Electric jetzt mit bis 454 km Reichweite (WLTP)

Ressourcenschonung stand auch bei der Weiterentwicklung des elektrifizierten Antriebsportfolios im Mittelpunkt. Der 115 kW (156 PS) starke Astra Electric ermöglicht mit 58 kWh-Akku nun eine lokal emissionsfreie Reichweite von bis zu 454 Kilometern (WLTP) – so können Astra Electric-Fahrer bis zum ersten Ladestopp rund 35 Kilometer weiter reisen als bisher. Dazu profitieren Neuwagenkäufer zusätzlich zur frisch aufgelegten E-Auto-Förderung von zahlreichen Vorteilen des Opel-„Electric All In“-Programms. Ebenfalls neu und überaus praktisch: Der vollelektrische Astra bietet erstmals V2L – Vehicle to Load – und damit die Möglichkeit, beispielsweise am Urlaubsort externe Geräte wie E-Bikes zu laden, ohne auf weitere Stromquellen angewiesen zu sein. Wer hocheffizient, aber lieber teilelektrifiziert im neuen Astra reisen möchte, hat die Wahl aus Hybrid mit 107 kW (145 PS) ab 32.990 Euro oder weiterentwickeltem Plug-in-Hybrid mit 144 kW (196 PS) Systemleistung ab 38.460 Euro. Zum Preis ab 34.640 Euro rundet der 96 kW (130 PS) starke 1,5-Liter-Diesel das breite und für jeden Bedarf ausgelegte Antriebsportfolio ab. Bei alledem können sich Opel Astra-Kunden weiterhin auf die bewährten Stärken des Kompaktklasse-Bestsellers verlassen. So passen schon in der Limousine je nach Variante bei umgelegten Sitzen bis zu 1.339 Liter an Gepäck ins Heckabteil. Der Astra Sports Tourer bietet ein Ladevolumen bis maximal 1.634 Liter. Dazu lässt sich die Rücksitzlehne im Kompaktklasse-Kombi flexibel im Verhältnis 40:20:40 umklappen.

Herzlichen Glückwunsch - Der Alfa Romeo Spider wird 60 Jahre alt

März 1966 auf dem Salon d’Automobile in Genf: Im Rahmen der Schweizer Messe präsentiert Alfa Romeo ein zweisitziges Cabriolet, das schnell auf der ganzen Welt zum Sinnbild für italienisches Open-Air-Vergnügen wird. Das Werk von Stardesigner Battista „Pinin" Farina hat zunächst noch keinen eigenen Namen. Spider bezeichnet im Italienischen allgemein einen offenen Sportwagen beziehungsweise Roadster. Per Publikumsabstimmung entsteht die inoffizielle Bezeichnung „Duetto“, die bis heute für die erste Modellgeneration des Alfa Romeo Spider verwendet wird. Exakt 60 Jahre später ist der Reiz des Alfa Romeo Spider ungebrochen, wie die offizielle Geburtstagsfeier im Werksmuseum von Alfa Romeo eindrucksvoll zeigte. Hunderte von Alfisti aus der ganzen Welt trafen sich im norditalienischen Arese, um einer automobilen Ikone zu gratulieren. Für Alfa Romeo ist die eigene Vergangenheit ein gelebter, identitätsstiftender Wert und zugleich eine fortwährende Inspirationsquelle für die Zukunft. Dies ist auch der Ansatz des neuen Bereichs „The Story“ innerhalb des Museums. Er konzentriert sich auf das Projekt Bottegafuoriserie, das sich unter anderem der Pflege des Markenerbes widmet. Die handwerklichen Fähigkeiten, die charakteristisch für die legendären Alfa Romeo aus der Historie sind, schlagen die Brücke zu den Modellen der Zukunft.

Dynamisch und emotional - Porsche bringt ersten elektrischen Macan GTS

Mit bis zu 420 kW Overboost-Leistung, Hinterachs-Quersperre und Sport-Luftfederung mit Tieferlegung verschiebt er die Maßstäbe in punkto Agilität und Querdynamik. Typisch GTS tritt die fünfte Variante des Macan Electric innen wie außen mit eigenständigem Design und vielen dunklen Akzenten an. GTS – drei Buchstaben, die seit dem 904 Carrera GTS von 1963 unter Porsche-Fans einen besonderen Ruf genießen. Jetzt darf erstmals ein Macan Electric dieses legendäre Kürzel tragen. Er verdient es sich mit seiner herausragenden Fahrdynamik und exzellenten Beschleunigungswerten: Der Sprint von null auf 100 km/h gelingt in nur 3,8 Sekunden, und binnen 13,3 Sekunden sind aus dem Stand 200 km/h erreicht. Erst bei 250 km/h endet der Vortrieb. Mit dem Macan Turbo teilt sich der Macan GTS an der Hinterachse die größte und leistungsstärkste E-Maschine der Modellreihe mit einem Durchmesser von 230 Millimetern, einer aktiven Länge von 210 Millimetern und einem hocheffizientem 900-A-Pulswechselrichter aus Siliziumkarbid (SiC). Sie stellt im GTS in Kombination mit der E-Maschine an der Vorderachse eine Leistung von 380 kW (516 PS) bereit. Aus dem Stand kommt das neue Modell mit Launch Control auf bis zu 420 kW (571 PS) Overboost-Leistung, das maximale Drehmoment liegt bei 955 Nm. Wie beim Macan Turbo ist das Getriebe mit einer Übersetzung von 9,0 auf höhere Kräfte ausgelegt. Die kombinierte WLTP-Reichweite des Macan GTS beträgt bis zu 586 Kilometer. Binnen 21 Minuten lässt sich der Ladestand der 100-kWh-Hochvolt-Batterie an einer geeigneten Schnellladesäule von zehn auf 80 Prozent bringen. Die maximale Ladeleistung liegt dabei bei 270 kW.

Škoda Epiq City-SUV-Crossover - Neue MEB+-Plattform mit Frontantrieb - zwei Batterietypen und Schnellladefunktion

Der Škoda Epiq ist das erste Modell der Marke, das auf der für kleine Elektrofahrzeuge entwickelten MEB+-Plattform basiert. Ihre Hauptmerkmale sind der Frontantrieb und eine Traktionsbatterie mit adäquater Kapazität. Dadurch kann der Innenraum maximiert, das Gewicht reduziert und der Energieverbrauch verbessert werden. Das Fahrzeug wird von zwei verschiedenen Versionen des neuen Elektromotors APP290 in drei Leistungsvarianten angetrieben, kombiniert mit zwei verschiedenen Traktionsbatterien. Die Variante Epiq 35 bietet 85 kW, während der leistungsstärkere Epiq 40 über 99 kW verfügt. Beide sind mit einer Batterie mit einer Gesamtkapazität von 38,5 kWh ausgerüstet. Das Spitzenmodell Epiq 55 bietet 155 kW und eine 55-kWh-Batterie. Der kleinere 38,5-kWh-Akku ist eine LFP-Batterie (Lithium-Eisenphosphat) und bietet die Vorteile einer langen Lebensdauer und eines geringen Gewichts. Die 55-kWh-Batterie hat die gleichen Abmessungen und ein ähnlich geringes Gewicht. Sie verfügt allerdings dank ihrer NMC-Chemie (Nickel-Mangan-Kobalt) über eine größere Energiedichte sowie eine höhere Kapazität und ermöglicht damit eine größere Reichweite. Alle drei Varianten können bei Wechselstrom mit 11 kW aufgeladen werden, während Gleichstromladen je nach Variante mit bis zu 50, 90 und 133 kW möglich ist. Die leistungsstärkste Version kann in nur 23 Minuten von 10 auf 80 Prozent Kapazität geladen werden.

Polesetter einer neuen Generation - AUDI E concept

Mit einer Länge von 4.870 mm, einer Breite von 1.990 mm und einer Höhe von 1.460 mm sowie einem Radstand von 2.950 mm positioniert sich der AUDI E concept als vollelektrischer Sportback. Dank der neuen Advanced Digitized Platform verfügt der AUDI E concept über perfekte Proportionen und eine differenzierte Formensprache im Exterieur. Einen hohen Nutzwert mit einem voll vernetzten Fahrerlebnis bietet der geräumige, stilvolle und digitalisierte Innenraum. Auch in harten Zahlen bietet der AUDI E concept Vorsprung durch Technik: Zwei Elektromotoren, je einer an der Vorder- und Hinterachse, liefern eine Gesamtleistung von 570 kW. Zusammen mit dem Allradantrieb quattro ermöglicht dies den Sprint von 0 auf 100 km/h in 3,6 Sekunden. Das Fahrzeug bietet dabei sowohl in Sachen Komfort als auch Dynamik die Qualitäten eines echten Audi. Darüber hinaus verfügt der AUDI E concept über China-spezifische, hoch innovative Fahrerassistenzsysteme. Diese ermöglichen ein so entspanntes wie sicheres Fahrerlebnis – auf Schnellstraßen, im dichten Verkehr der Megacity und selbst beim automatisierten Parken. Das Konzeptfahrzeug ist mit einem 100-kWh-Akku ausgestattet, der bei voller Ladung eine nach CLTC kalkulierte Reichweite von mehr als 700 Kilometern ermöglicht. Die Advanced Digitized Platform verfügt zudem über eine innovative 800-Volt-Architektur für schnelles Laden: lediglich zehn Minuten am Schnellader genügen für 370 Kilometer Reichweite – damit lässt sich das Laden ebenso rasch und komfortabel erledigen wie das Tanken eines konventionellen Automobils.

Der neue Mercedes-Benz GLC - die Highlights

Seit vielen Jahren ist der GLC das beliebteste Modell von Mercedes Benz. Immer wieder führt er weltweit die Charts als Bestseller der Marke an, so auch in der ersten Jahreshälfte 2025. Jetzt können sich Kundinnen und Kunden auf ein faszinierendes neues Modell freuen: Der Mercedes-Benz GLC mit EQ Technologie wird ab der ersten Jahreshälfte 2026 das Angebot erweitern. Umfangreiches Kunden-Feedback aus aller Welt bestimmte von Anfang an die Entwicklung des elektrischen GLC. Zuverlässig, elegant und unverkennbar ein GLC, hebt er alles, was Mercedes-Benz Kundinnen und Kunden schätzen, auf ein neues Niveau. Der neue elektrische GLC markiert einen Wendepunkt im Midsize-Segment. Er ist das erste Modell einer völlig neuen Fahrzeugfamilie mit einer verfeinerten Designsprache und der vom KI-gesteuerten MB.OS Supercomputer angetriebenen Intelligenz. Konsequent als batterieelektrisches Fahrzeug konzipiert, punktet er bei Performance, Reichweite, Effizienz und Ladegeschwindigkeit. Gleichzeitig setzt er in seiner Klasse neue Maßstäbe bei Design, Wertanmutung, Vielseitigkeit und Raumangebot. Der neue GLC bietet noch mehr Bein- und Kopffreiheit als die konventionell angetriebenen Geschwistermodelle und eine beeindruckende Anhängelast von bis zu 2,4 Tonnen. Beim Einsteigen in den neuen GLC werden Kundinnen und Kunden von dem neuen, außergewöhnlichen MBUX HYPERSCREEN begrüßt. Mit 99,3 Zentimeter (39,1 Zoll) ist er der bisher größte Bildschirm in einem Mercedes-Benz. In Kombination mit der warmen und einladenden Ambientebeleuchtung, die sogar den Sternenhimmel im SKY CONTROL Panoramadach illuminiert, hebt er das einzigartige Mercedes-Benz „Welcome home.“-Gefühl auf ein neues Niveau von Komfort, Sicherheit und Geborgenheit. Dieses vertraute und intuitive Gefühl der Zugehörigkeit im neuen elektrischen GLC macht ihn zu einem einladenden Raum, der sich nahtlos in das Leben seiner Fahrerinnen und Fahrer integriert.

Startschuss zur Weltpremiere des CUPRA Raval in Barcelona

Der CUPRA Raval ist ein echter Gamechanger, der die radikale DNA der Challenger-Brand vom Design bis zur Leistung verkörpert. Mit einer Länge von nur vier Metern besticht das neue Modell durch eine sportliche Silhouette und einen fahrerorientierten, immersiven und optimal genutzten Innenraum. Mit Racing und Sportlichkeit als Kernwerten liefert er elektrisierende Leistung und verfügt gleichzeitig über revolutionäre Technologien wie 3D-gestrickte Polsterung für die CUPBucket-Sitze oder dynamische Lichtprojektionen in den Türverkleidungen. Basierend auf der MEB+-Plattform des Volkswagen Konzerns schafft der CUPRA Raval ein eigenes Segment, um die urbane Elektromobilität neu zu definieren, und bietet drei Launch Editions mit einer Reichweite von bis zu 444 Kilometern (CUPRA Raval Endurance 155 kW (211 PS) 52 kWh: Stromverbrauch (kombiniert): 13,7–14,8 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse (kombiniert): A. Als erstes vollelektrisches Modell, das in Martorell produziert wird, stellt er den Höhepunkt der Transformation von SEAT und CUPRA dar. Seine Markteinführung markiert zudem die Einführung des ersten Modells aus der urbanen Elektrofahrzeugfamilie des Volkswagen Konzerns – ein Projekt, das von CUPRA im Auftrag der Markengruppe Core geleitet wird und bei dem vier in Spanien hergestellte Elektrofahrzeuge von drei Marken auf die Straße kommen werden.

Der überarbeitete Toyota Yaris Cross - Das Interieurdesign

Im Innenraum sorgen Türverkleidungen in Platin-Optik schon beim Einsteigen für einen edlen ersten Eindruck. Passend dazu sind auch die Streifen auf der Armaturentafel in Platin-Look gehalten – eine Liebe zum Detail, die das einheitliche und moderne Ambiente des Innenraums unterstreicht. Bereits in der mittleren Ausstattungsvariante Teamplayer gehören jetzt die sportlich geformten Sitze, die zuvor der höheren Ausstattungsvariante vorbehalten waren, zum Serienumfang. Sie bieten mehr Komfort und besseren Seitenhalt und verfügen ebenfalls über platinfarbene Einlagen sowie kontrastierende dreifarbige Nähte. Für die Ausstattungsvariante Lounge wird eine hochwertige Ledernachbildung mit kontrastierenden Akzenten an Sitzschultern und -polstern eingeführt. Toyota verwendet hier das hochwertige neue SakuraTouch®. Es besteht zu mehr als 40 Prozent aus pflanzlichem PVC aus Nebenprodukten der Holzverarbeitung und enthält Korkabfälle sowie recyceltes PET, ohne dabei Kompromisse bei der Haltbarkeit einzugehen. Die CO2-Emissionen bei der Materialherstellung konnten im Vergleich zu echtem Leder um 95 Prozent verringert werden.

Kia EV2 - Benutzerfreundliches Interieur mit viel Platz

Innen präsentiert sich der EV2 mit einer offen gestalteten Kabine, die von einem „Picknickkorb”-Konzept inspiriert ist. Das Interieur verknüpft Logik und Emotion durch den einen umfassenden Einsatz von verschiedenen Innenraummaterialien und ein intuitives Design. Das Armaturenbrett umgibt Fahrer und Beifahrer, indem es sich seitlich bis in die Türverkleidungen zieht. Dadurch steigert es den Komfort und verstärkt das Gefühl der Geräumigkeit. Das zentrale Element im klar und übersichtlich gestalteten Cockpit ist das breite Panoramadisplay. Es beinhaltet das digitale Kombiinstrument und den Navigationsbildschirm (je 31,2 cm/12,3 Zoll) und dazwischen einen Touchscreen zur Klimasteuerung (12,3 cm/5,3 Zoll). Die jüngste Generation des Kia-Infotainmentsystems, das „Connected Car Navigation Cockpit“ (ccNC), kommt im Einstiegsmodell der Kia-EV-Palette in einer neuen, kostengünstigeren „Lite“-Version zum Einsatz. Sie hat das gleiche Display-Layout und viele Kernfunktionen des ccNC, allerdings ohne Festplattennavigation. Eine Routen-Navigation ist dennoch möglich, da sich Smartphones über Android Auto™ und Apple CarPlay™ kabellos in das Infotainmentsystem integrieren lassen. Außerdem unterstützt ccNC Lite ebenfalls Over-the-Air-Updates (OTA) und Upgrades über den Kia Connect Store.

Der neue Volkswagen Golf GTI EDITION 50 - Die Preise

Die Preise für den Golf GTI EDITION 50 starten ab 54.540 Euro. Im Vergleich zum Golf GTI Clubsport bietet das Jubiläumsmodell serienmäßig mehr Leistung, eine höhere V-Max und exklusive Designumfänge. Darüber hinaus sind im Serienumfang die adaptive Fahrwerksregelung DCC, IQ.LIGHT – LED-Matrix-Scheinwerfer, 19-Zoll Leichtmetallfelgen „Queenstown“ (mit rotem Lasurlack und inklusive dynamischer GTI-Radnabenkappe), ein schwarz lackiertes Dach und abgedunkelte Seiten-/ Heckscheiben enthalten. Das optionale GTI-Performance-Paket „EDITION 50“ ist für 4.200 Euro bestellbar. Weitere optionale Highlights sind die exklusiven Außenfarben Dark Moss Green Metallic und Tornadorot sowie das beheizbare Multifunktions-Sportlenkrad in Mikrovlies "ArtVelours" mit Schaltwippen. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge soll im ersten Quartal 2026 erfolgen.

Die neue Mercedes-Benz S‑Klasse - Souveränität in perfekter Form- neuer Kühlergrill signalisiert Status

Eine der markantesten Änderungen ist der noch prominentere Kühlergrill: Er ist rund 20 Prozent größer als bisher und verfügt nun über vier statt drei horizontale Chromleisten, die für einen besonders statusbetonten Auftritt sorgen. Erstmals in der Geschichte der S‑Klasse ist auch der Kühlergrill beleuchtet. Winzige, heißgeprägte Sterne in Chromoptik verleihen ihm eine dreidimensionale Tiefenwirkung. Im Rahmen des Night-Pakets ist ein dunkles Chrom-Gitter erhältlich, das unter anderem mit farblich abgestimmten flächenbündigen Türgriffen kombiniert wird. Erstmals leuchtet auch auf Wunsch der aufrecht stehende Mercedes Stern auf der Motorhaube. Ein Einsatz in Hochglanzschwarz verbindet Scheinwerfer und Kühlergrill optisch zu einer Einheit. Mit den neuen Scheinwerfern im Doppelstern-Design für das Tagfahrlicht präsentiert sich die S‑Klasse bei Tag und Nacht unverwechselbar. Eine weitere Neuerung ist der Lichtprojektor in den Seitenschwellern, der zum Empfang und zur Verabschiedung einen Mercedes‑Benz Schriftzug auf dem Boden neben dem Fahrzeug leuchten lässt.

Ferrari Luce - Der Interieurdesign

„Luce" ist mehr als ein Name. Es ist eine Vision. Wenn Ferrari von Luce spricht, geht es nicht um die Definition einer Technologie, sondern um eine Philosophie: Elektrifizierung als Mittel, nicht als Zweck - eine neue Ära, in der Design, Ingenieurskunst und Vorstellungskraft zu etwas verschmelzen, das es zuvor nicht gab. Einfach, pur und kraftvoll wird Luce zu einem Symbol für Klarheit und Inspiration und bringt Ferraris Innovationsansatz zum Ausdruck: kompromisslose Vision, transparente Gestaltung, stille Energie, die in jeder Faser spürbar ist, und eine Form, die von der Funktion geprägt wird. Diese neue Namensstrategie spiegelt wider, dass der Ferrari Luce eine bedeutende Erweiterung der Modellpalette des Cavallino Rampante darstellt und Tradition und Innovation nahtlos vereint. Mit modernster Technologie, einem einzigartigen Design und einem klassenbesten Fahrerlebnis verbindet er Ferraris Rennsport-DNA, den zeitlosen Geist seiner Sportwagen und die sich wandelnde Realität zeitgenössischer Lebensstile. Er steht für Ferraris Entschlossenheit, Erwartungen zu übertreffen: die Zukunft zu denken und den Mut zu haben, neue Wege zu gehen. Denn führen heißt, den Weg nach vorn zu erhellen - und genau diese Haltung verkörpert Luce.

Porsche Taycan 4 - Reichweiten-Champion unter den Allradmodellen

Kunden, die die hohe Effizienz des Einstiegs-Taycan mit Allradantrieb kombinieren wollten, wurden bisher schon beim Cross Turismo fündig. Jetzt bietet Porsche ein solches Derivat auch als Sportlimousine an. In puncto Leistung entspricht der neue Taycan 4 dem Taycan: Abhängig davon, ob die serienmäßige Performance-Batterie oder die optionale Performance-Batterie Plus im Unterboden sitzt, ergibt sich eine Overboost-Leistung von bis zu 300 kW beziehungsweise 320 kW bei Nutzung der Launch Control. Die Reichweite hängt naturgemäß ebenso vom Batterie-Typ ab. Mit Performance-Batterie beträgt sie bis zu 559 Kilometer. Ist die Performance Plus-Batterie verbaut, erreicht der Taycan 4 bis zu 643 Kilometer nach WLTP. Damit sind beide Versionen die Reichweiten-Champions innerhalb der Allradmodelle und liegen nur jeweils rund 35 Kilometer unter den Werten der entsprechenden hinterradgetriebenen Taycan-Modelle. Mit je einer E-Maschine an Vorder- und Hinterachse bietet der Taycan 4 konzeptbedingt mehr Fahrstabilität und mehr Traktion als der heckgetriebene Taycan. Das spiegelt sich in den Beschleunigungswerten wider: So benötigt der Taycan 4 für den Spurt von 0 auf 100 km/h exakt 4,6 Sekunden. Und ist damit trotz 80 Kilogramm Mehrgewicht zwei Zehntelsekunden schneller als sein Modellbruder mit Heckantrieb. Im Laufe des Modellzyklus hat Porsche die Allradstrategie verbessert. Von diesen Optimierungen zu Gunsten der Effizienz profitiert auch der neue Taycan 4. So wird immer dann, wenn Traktion, Fahrdynamik und Fahrstabilität es erlauben, die vordere E-Maschine elektrisch abgekoppelt. Bei Bedarf schaltet sie sich innerhalb von Millisekunden wieder zu, beispielsweise beim Beschleunigen oder Rekuperieren.

Tradition und Innovation - Das Design des neuen Abarth 600e

Der Abarth 600e symbolisiert die neue Designsprache von Abarth und steht für den Eintritt der Marke in das Zeitalter der Elektro-Fahrzeuge. Sein performanceorientierter Stil ist zugleich eine starke Hommage an erfolgreiche Rennwagen aus der Historie von Abarth. Das kühne Karosseriedesign des neuen Abarth 600e wird von vier Hauptelementen beherrscht: vorderer und hinterer Stoßfänger, Dachspoiler und Räder. Der vordere Stoßfänger erzeugt einen markanten Haifischnasen-Effekt und zitiert den Abarth 850 TC aus den 1960er Jahren. Bei diesem Rennwagen integrierte Abarth einen großen Ölkühler in den Frontspoiler. Beim elektrisch angetriebenen Abarth 600e muss kein Motoröl auf verträgliche Temperaturen gebracht werden. Dennoch hat der kantige vordere Stoßfänger eine starke emotionale Wirkung und trägt zum sportlichen Stil des Fahrzeugs bei. Auch das Heck des neuen Abarth 600e erinnert an einen Geniestreich von Carlo Abarth. Denn der Ölkühler unterhalb der vorderen Stoßstange war nicht der einzige Kniff, mit dem der findige Selfmade-Ingenieur die Temperatur des Heckmotors beim Abarth 850 TC senkte. Die aufgestellte Motorhaube sorgte für eine bessere Belüftung und hatte gleichzeitig einen aerodynamischen Effekt. Der Abarth 850 TC war der erste Tourenwagen der Marke mit großem Heckspoiler. Auch der Dachspoiler des neuen Abarth 600e hat die Aufgabe, den Luftwiderstand zu verbessern. Gleichzeitig gestalteten die Designer den unteren Bereich des Hecks mit Flächen und Farbwechseln so, dass auch hier Erinnerungen an den Abarth 850 TC geweckt werden. Zusätzlich erzeugen die dreidimensionalen, netzartigen Muster auf den schwarzen Flächen beider Stoßfänger die Optik von Lufteinlässen. Besonders bullig wirkt der neue Abarth 600e dank einer Spurverbreiterung von 30 Millimetern an der Vorderachse und 25 Millimetern an der Hinterachse. Die 20-Zoll-Leichtmetallräder weisen einen Diamantschliff auf. Die Nabenblenden vermitteln den Eindruck eines Zentralverschlusses, wie er bei Rennwagen üblich ist.

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