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Auto & Motor

Nissan Interstar-e lädt in unter vier Stunden von zehn auf hundert Prozent

Auf dem Weg zur vollständigen Elektrifizierung seiner leichten Nutzfahrzeugpalette bis 2027 stellt der Nissan Interstar-e als erster batterieelektrischer großer Transporter einen Meilenstein für Nissan dar. Zum Marktstart steht den Kundinnen und Kunden die 87-kWh-Batterie zur Verfügung. Eine kleinere Batterie mit 40 kWh, die sich ideal für den Einsatz im Stadtverkehr eignet, wird zu einem späteren Zeitpunkt in den Markt eingeführt. An Gleichstrom-Ladestationen lässt sich die große Batterie mit bis zu 130 Kilowatt auffüllen. So können Fahrerinnen und Fahrer nach dreißig Minuten Ladezeit wieder bis zu 252 Kilometer zurücklegen. An Wechselstrom-Ladestationen kann der Nissan Interstar-e mit 22 Kilowatt geladen werden. Eine Ladung mit Wechselstrom von zehn auf hundert Prozent ist damit in weniger als vier Stunden möglich. Optional ist für die 40-kWh- als auch die 87-kWh-Ausführung ein Elf-Kilowatt-OnBoard-Charger geplant. Die maximale Anhängelast des Elektrotransporters beträgt 2.000 Kilogramm, das zulässige Gesamtgewicht bis zu vier Tonnen. In dieser Variante bietet der Nissan Interstar-e eine Nutzlast von nahezu 1,5 Tonnen.

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Mercedes-Benz CLA als sparsamer Hybrid (Animation)

Wie viele Kilometer kann ein vollelektrischer CLA samt Ladestopps und Fahrerwechseln innerhalb von 24 Stunden abspulen, fragte sich die Entwicklungsmannschaft im Rahmen der Effizienz-Optimierung der neuen vollelektrischen Einstiegsmodelle. Die beeindruckende Antwort lieferte „Projekt N“, so der interne Deckname für ein ebenso geheimes wie ambitioniertes Vorhaben. N wie Nardò: Mit zwei seriennahen Prototypen des CLA ging es Anfang April 2024 auf diese süditalienische Hochgeschwindigkeitsstrecke. Exakt 3.717 Kilometer legte dort ein CLA binnen 24 Stunden zurück – damit kam er weiter als andere seriennahe Elektrofahrzeuge. Die Distanz des Dauerlaufs entspricht der Strecke von Trondheim (Norwegen) nach Istanbul (Türkei). Die Temperaturen reichten dabei von 13 Grad Celsius in der Nacht bis 29 Grad Celsius tagsüber – in der Luft, der Asphalt war noch heißer. Genau 40-mal wurde während des 24-Stunden-Tests die Batterie des Fahrzeuges an einer handelsüblichen Ladestation geladen. Nur jeweils rund zehn Minuten dauerten die Ladepausen. Werden diese berücksichtigt, lag die Durchschnittsgeschwindigkeit bei beachtlichen 154,9 km/h. Im Vorfeld der Fahrt hatten die Expertinnen und Experten von Mercedes-Benz die ideale Ladestrategie zur Maximierung der Durchschnittsgeschwindigkeit ermittelt. Bei einer echten Fernreise findet diese Optimierung über die Navigation mit Electric Intelligence statt.

Mit der neuen Audi A5 Familie an der Côte d’Azur - Neues Bedienkonzept mit zwei interieurprägenden Displays

Beim Einsteigen fällt der Blick sofort auf die neuen Displays: das 11,9 Zoll große Audi virtual cockpit und das 14,5 Zoll große MMI Panoramadisplay im Curved Design. Auf Wunsch ergänzt das optionale, 10,9 Zoll große MMI Beifahrerdisplay die Digital Stage, die digitale Bühne. Hervorragende Ergonomie und eine einfache, auf den Fahrer zentrierte Bedienung waren zentrale Bausteine bei der Entwicklung dieses Konzepts. Das gebogene Panoramadisplay ist so gestaltet, dass es mühelos erreicht und bedient werden kann. In den neuen Audi A5 Modellen kommt der Sprachassistent Audi assistant zum Einsatz, der natürliche Sprache versteht und auch selbstständig lernt. Die Fahrerin oder der Fahrer aktiviert den Assistenten über den Sprachbefehl „Hey Audi“ oder über eine Taste am Lenkrad. Darüber können verschiedene Fahrzeugfunktionen ausgeführt, eine Navigation gestartet oder Allgemeinwissen abgefragt werden. Kann der Audi assistant die Frage nicht beantworten, kommt der über Microsoft Azure OpenAI Service bereitgestellte KI-Chatbot ChatGPT zum Einsatz, der auf Millionen von Datensätzen zurückgreift und daraufhin Antworten liefert. Für Fahrende geschieht dies nahtlos, da alle Funktionen in den Audi assistant integriert sind.

Tradition und Innovation - Das Design des neuen Abarth 600e

Der Abarth 600e symbolisiert die neue Designsprache von Abarth und steht für den Eintritt der Marke in das Zeitalter der Elektro-Fahrzeuge. Sein performanceorientierter Stil ist zugleich eine starke Hommage an erfolgreiche Rennwagen aus der Historie von Abarth. Das kühne Karosseriedesign des neuen Abarth 600e wird von vier Hauptelementen beherrscht: vorderer und hinterer Stoßfänger, Dachspoiler und Räder. Der vordere Stoßfänger erzeugt einen markanten Haifischnasen-Effekt und zitiert den Abarth 850 TC aus den 1960er Jahren. Bei diesem Rennwagen integrierte Abarth einen großen Ölkühler in den Frontspoiler. Beim elektrisch angetriebenen Abarth 600e muss kein Motoröl auf verträgliche Temperaturen gebracht werden. Dennoch hat der kantige vordere Stoßfänger eine starke emotionale Wirkung und trägt zum sportlichen Stil des Fahrzeugs bei. Auch das Heck des neuen Abarth 600e erinnert an einen Geniestreich von Carlo Abarth. Denn der Ölkühler unterhalb der vorderen Stoßstange war nicht der einzige Kniff, mit dem der findige Selfmade-Ingenieur die Temperatur des Heckmotors beim Abarth 850 TC senkte. Die aufgestellte Motorhaube sorgte für eine bessere Belüftung und hatte gleichzeitig einen aerodynamischen Effekt. Der Abarth 850 TC war der erste Tourenwagen der Marke mit großem Heckspoiler. Auch der Dachspoiler des neuen Abarth 600e hat die Aufgabe, den Luftwiderstand zu verbessern. Gleichzeitig gestalteten die Designer den unteren Bereich des Hecks mit Flächen und Farbwechseln so, dass auch hier Erinnerungen an den Abarth 850 TC geweckt werden. Zusätzlich erzeugen die dreidimensionalen, netzartigen Muster auf den schwarzen Flächen beider Stoßfänger die Optik von Lufteinlässen. Besonders bullig wirkt der neue Abarth 600e dank einer Spurverbreiterung von 30 Millimetern an der Vorderachse und 25 Millimetern an der Hinterachse. Die 20-Zoll-Leichtmetallräder weisen einen Diamantschliff auf. Die Nabenblenden vermitteln den Eindruck eines Zentralverschlusses, wie er bei Rennwagen üblich ist.

Volvo EX30 ist das beste kompakte Elektroauto des Jahres

Der Volvo EX30 ist das beste kompakte Elektroauto des Jahres: Mit einem Sieg in der hart umkämpften Kompaktklasse hat sich das Einstiegsmodell des schwedischen Premium-Automobilherstellers den erstmals vergebenen „Best in Class Award 2025“ gesichert. Für das 4,23 Meter lange Premium-SUV, das bis zu 476 Kilometer (WLTP komb.) vollelektrisch und damit lokal emissionsfrei zurücklegt, ist es die jüngste von vielen Auszeichnungen. Der vom Fachmagazin „electricar“ in Kooperation mit dem Institut Neue Mobilität verliehene „Best in Class Award” würdigt die besten vollelektrischen Modelle in zwölf Kategorien – vom Kleinwagen bis zur Oberklasse, vom Leichtfahrzeug bis zum Familienauto. Die Gewinner werden von einer mit namhaften Experten besetzten Jury ermittelt. Sie selektieren und bewerten alle in Deutschland angebotenen Elektroautos anhand ihrer Spezifikationen. Effizienz und Nachhaltigkeit stehen hier genauso im Fokus wie Fahrleistung, Komfort und Qualität. Das beste E-Auto in der Kompaktklasse ist der Volvo EX30. Das bislang kleinste Modell der schwedischen Premium-Automobilmarke ebnet den Weg in die Elektromobilität: Kunden können aus drei vollelektrischen Antriebsversionen, die eine Leistungsspanne von 200 kW (272 PS) bis 315 kW (428 PS) abdecken, wählen. Kombiniert mit einer 69-kWh-Hochvoltbatterie beträgt die Normreichweite bis zu 476 Kilometer (Single Motor Extended Range, WLTP komb.). In gerade einmal 26 Minuten ist der Akku an Gleichstrom-Schnellladestationen wieder aufgeladen (von zehn auf 80 Prozent). Auch bei Design, Ausstattung und Sicherheit steht das kompakte Modell seinen größeren Geschwistern in nichts nach.

Vorgeschmack auf den neuen Renault Twingo E-Tech

Renault schürt die Vorfreude: Auf dem diesjährigen Pariser Automobilsalon gibt die französische Automobilmarke einen Ausblick auf den neuen vollelektrischen Twingo E-Tech. Der Prototyp, der sich jetzt erstmals der breiten Öffentlichkeit zeigt, vereint Tradition und Moderne. Mit leuchtenden Farben, fröhlicher Ausstrahlung und einer bemerkenswerten Agilität verkörperte der erste Twingo 1992 genau das, was Renault unter „les voitures à vivre“ versteht: ein Auto für jeden Tag. Der Prototyp des Twingo E-Tech Electric lässt diesen Gedanken auf moderne Art wieder aufleben: als kompromissloses Elektroauto für den Stadtverkehr. Das Showcar gibt sich genauso originell, smart, zeitgemäß und unerwartet wie das Original. Trotz kompakter Abmessungen, die ihm die nötige Wendigkeit für den Stadtverkehr verleihen, fährt der Twingo E-Tech Electric Prototyp mit fünf Türen und einem großzügig gestalteten Interieur vor. Das feste Glasdach schafft einen lichtdurchfluteten Innenraum. Verschiedene, vom ersten Twingo inspirierte Details unterstreichen die modernen Proportionen und die fließenden Oberflächen, die dem Prototyp einen einzigartigen Charakter verleihen. Die jetzt in scheinbar schwebenden LED-Ringen steckenden Scheinwerfer tragen zum modernen, gefälligen Aussehen bei.

Toyota Proace und Proace Verso - Mehr Reichweite durch überarbeiteten batterieelektrischen Antriebsstrang

Zum aktuellen Modelljahr hat Toyota den Antriebsstrang der batterieelektrischen Proace Modelle überarbeitet, was die Reichweite deutlich erhöht. Neben einem neuen Elektromotor mit einer Leistung von 100 kW/136 PS erhält die Lithium-Ionen-Fahrbatterie einen modifizierten Sicherungskasten und einen neuen Stecker, wodurch die Fahrzeuge mit 75-kWh-Batterie pro Akkuladung bis zu 20 Kilometer mehr zurücklegen können. Dadurch kommt der vollelektrische Proace auf eine Reichweite von bis zu 350 Kilometern (WLTP kombiniert) und ist für den alltäglichen Arbeitseinsatz bestens gewappnet. An Schnellladestationen lässt sich die Batterie im Idealfall in 45 Minuten wieder aufladen; optional ist das Modell auch mit einer kleineren Hochvoltbatterie mit 50 kWh erhältlich.

Suzuki stellt mit dem neuen e Vitara das erste Elektrofahrzeug der Marke vor

Die Suzuki Motor Corporation hat mit dem e Vitara ihr erstes vollelektrisches Fahrzeugmodell (BEV) enthüllt. Das elektrische B-SUV wird ab Frühjahr 2025 im indischen Suzuki Werk Gujarat produziert und voraussichtlich von Sommer 2025 an in Deutschland erhältlich sein. Der neue Suzuki e Vitara basiert auf der Fahrzeugstudie eVX, die erstmals im Januar 2023 auf der Auto Expo in Indien gezeigt wurde, und ist das erste vollelektrische Modell der Marke für den globalen Markt. Der e Vitara folgt dem Konzept des „Emotional Versatile Cruiser“ mit einem Design, das gleichermaßen die fortschrittlichen Technologien und die Präsenz des Fahrzeugs hervorhebt. Der vollelektrische Antriebsstrang des B-SUV bietet in Kombination mit dem elektrischen Allradsystem „ALLGRIP-e“ Stabilität und Sicherheit auch abseits befestigter Straßen. Beim e Vitara kommt erstmals die von Suzuki speziell für batterieelektrische Modelle der Marke konzipierte „HEARTECT-e“-Plattform zum Einsatz.

Opel ist elektrisch - Der neue Opel Grandland Electric

Der komplett neue – Opel Grandland Electric lässt viele visionäre Innovationen der wegweisenden Studie Opel Experimental schon heute Wirklichkeit werden – vom erstmals beleuchteten Opel-Blitz an der Front und dem durchgängig illuminierten OPEL-Schriftzug am Heck über innovative Features wie das Intelli-Lux HD Licht mit mehr als 50.000 LED-Elementen und die praktische Pixel-Box im Innenraum bis hin zur Elektromobilität, die der neue Grandland auf das nächste Level hebt. Denn der Newcomer ist das erste Opel-Modell, das auf der für Elektrofahrzeuge optimierten STLA Medium-Plattform basiert. Das bedeutet mehr Platz und Komfort für die Passagiere, aber vor allem batterie-elektrische, lokal emissionsfreie Reichweiten von künftig bis zu rund 700 Kilometern (WLTP3). Und schon jetzt können Grandland Electric-Fahrer je nach Batteriekapazität bis zu 523 Kilometer (beim 73 kWh-Akku, gemäß WLTP4) oder 582 Kilometer (beim 82 kWh-Akku, gemäß WLTP4) zurücklegen, bevor mit bis zu 160 kW Schnellladeleistung nur ein kurzer Pausenstopp nötig wird. Und dank 157 kW (213 PS) starkem Elektromotor und 345 Newtonmeter direkt anliegendem Drehmoment geht es dann ebenso flott weiter.

Porsche Taycan 4 - Reichweiten-Champion unter den Allradmodellen

Kunden, die die hohe Effizienz des Einstiegs-Taycan mit Allradantrieb kombinieren wollten, wurden bisher schon beim Cross Turismo fündig. Jetzt bietet Porsche ein solches Derivat auch als Sportlimousine an. In puncto Leistung entspricht der neue Taycan 4 dem Taycan: Abhängig davon, ob die serienmäßige Performance-Batterie oder die optionale Performance-Batterie Plus im Unterboden sitzt, ergibt sich eine Overboost-Leistung von bis zu 300 kW beziehungsweise 320 kW bei Nutzung der Launch Control. Die Reichweite hängt naturgemäß ebenso vom Batterie-Typ ab. Mit Performance-Batterie beträgt sie bis zu 559 Kilometer. Ist die Performance Plus-Batterie verbaut, erreicht der Taycan 4 bis zu 643 Kilometer nach WLTP. Damit sind beide Versionen die Reichweiten-Champions innerhalb der Allradmodelle und liegen nur jeweils rund 35 Kilometer unter den Werten der entsprechenden hinterradgetriebenen Taycan-Modelle. Mit je einer E-Maschine an Vorder- und Hinterachse bietet der Taycan 4 konzeptbedingt mehr Fahrstabilität und mehr Traktion als der heckgetriebene Taycan. Das spiegelt sich in den Beschleunigungswerten wider: So benötigt der Taycan 4 für den Spurt von 0 auf 100 km/h exakt 4,6 Sekunden. Und ist damit trotz 80 Kilogramm Mehrgewicht zwei Zehntelsekunden schneller als sein Modellbruder mit Heckantrieb. Im Laufe des Modellzyklus hat Porsche die Allradstrategie verbessert. Von diesen Optimierungen zu Gunsten der Effizienz profitiert auch der neue Taycan 4. So wird immer dann, wenn Traktion, Fahrdynamik und Fahrstabilität es erlauben, die vordere E-Maschine elektrisch abgekoppelt. Bei Bedarf schaltet sie sich innerhalb von Millisekunden wieder zu, beispielsweise beim Beschleunigen oder Rekuperieren.

Renault Emblème - Eine neue Art der Fahrzeugentwicklung

Eine neue Art, Fahrzeuge zu entwickeln und zu bauen – dafür steht der Renault Emblème, den der französische Automobilhersteller auf dem Pariser Salon vom 14. bis 20. Oktober präsentiert. Der Emblème ist die Vision eines Familienfahrzeugs mit kombiniertem batterieelektrischem und Brennstoffzellenantrieb – und ein Labor für umweltverträgliche Technologien und Innovationen, die Renault und Ampere gemeinsam mit ihren Partnern entwickelt haben. Die Dekarbonisierung der Mobilität ist ein zentrales Ziel im Kampf gegen den Klimawandel. Auf diesem Weg müssen Automobilunternehmen wie die Renault Group zahlreiche Herausforderungen in den Bereichen Industrie, Energie, Technologie, Versorgung, Geschwindigkeit usw. bewältigen. Um bis zum Jahr 2040 in Europa und bis zum Jahr 2050 weltweit einen CO2-freien Betrieb zu erreichen, muss die Renault Group die Fahrzeugentwicklung und -produktion revolutionieren. Der Renault Emblème zeigt, wie es gelingen kann, die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs über den gesamten Lebenszyklus zu minimieren. Nach dem Scenic Vision H2-Tech Concept im Jahr 2022 geht der Renault Emblème noch einen Schritt weiter und senkt die Treibhausgasemissionen (CO2-Äquivalente) im Vergleich zu einem gleichwertigen Fahrzeug um 90 Prozent: Von der Produktion bis zum Ende des Lebenszyklus werden nur 5 Tonnen CO2-Äquivalente ausgestoßen. Um dies zu erreichen, wurde im Rahmen des Projekts eine Vielzahl intelligenter, glaubwürdiger und praktikabler Kombinationen untersucht: der Einsatz recycelter Materialien mit geringem CO2-Ausstoß, die Verwendung natürlicher Materialien, Produktionsprozesse, die vollständig auf erneuerbaren Energien beruhen, die Nutzung von wiederverwendeten Teilen, Kreislaufwirtschaft usw. Das gleiche gilt für die technischen Entscheidungen, einschließlich des Antriebsstrangs.

Mercedes-Benz S-Klasse Motor OM656EVO

Mercedes-Benz S-Klasse Motor OM656EVO

Das Original wird 50 - Volkswagen feiert 2026 fünf Jahrzehnte GTI

Er ist der erfolgreichste Kompaktsportwagen der Welt: der Golf GTI. Das Original seiner Klasse. Mehr als 2,5 Millionen Exemplare wurden bis heute produziert. 2026 wird der Golf GTI 50 Jahre jung. Und das wird gefeiert – im Rahmen verschiedenster nationaler und internationaler Klassik-Events, mit dem exklusiven Jubiläumsmodell Golf GTI EDITION 50 und der Weltpremiere des ersten vollelektrischen GTI.

Neuer Opel Grandland Electric Highlights

Elektro-Reichweiten-Spitze: Grandland Electric Long Range mit 97 kWh-Akku ab 51.750 Euro (UPE inkl. MwSt.) erhältlich Elektro-Fahrspaß: 170 kW (231 PS), 345 Nm Drehmoment, in 8,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, 170 km/h Spitze Komfortabel reisen: Mit Intelli-Sitzen, Multimedia-Infotainment und Frequency Selective Damping-Technologie serienmäßig „Electric All In“: Opel macht den Umstieg auf die Elektromobilität einfach

Das Design des Audi RS 5

Designer Wolf Seebers präsentiert die Highlights des Exterieur- und Interieurdesigns des neuen Audi RS 5 Avant und der Audi RS 5 Limousine.

Der neue Mercedes-Benz GLB - Die Highlights

Intelligent konstruiert mit großzügigem Platzangebot für bis zu sieben Personen, verbindet der neue GLB markantes Offroad-Design mit echter Funktionalität. Der hochwertige, radikal neu gestaltete Innenraum mit dem MBUX Superscreen setzt neue Maßstäbe. Der GLB ist mehr als nur ein Fahrzeug, er ist der vielseitigste Alltagsheld, der Raum für Spontanität bietet und weit über reine Zweckmäßigkeit hinausgeht. Als intelligenter Begleiter unterstützt er seine Fahrerin und seinen Fahrer auf höchst intuitive Weise – einfach einsteigen und losfahren. Und sein markantes neues Aussehen verleiht ihm eine selbstbewusste und charismatische Ausstrahlung.

Der überarbeitete Toyota Yaris Cross - Mehr Präsenz für den Bestseller

Noch mehr Stil und Raffinesse für den Toyota Yaris Cross: Der europäische Markenbestseller präsentiert sich mit einem geschärften Design und neuen Ausstattungsmerkmalen. Bestellbar ist das überarbeitete kompakte Hybrid-SUV ab Sommer 2026. Die Auslieferung der ersten Kundenfahrzeuge ist für September geplant. Seit seiner Markteinführung 2021 hat sich der Yaris Cross in Europa als innovatives und effizientes Erfolgsmodell etabliert: 2025 war er mit 200.000 Einheiten nicht nur das meistverkaufte Toyota Modell in Europa, sondern auch das meistverkaufte B-Segment-SUV aller Marken und außerdem der meistverkaufte Hybrid. Auch in Deutschland zählt der Yaris Cross zu den Topsellern im Portfolio von Toyota und weist eine besonders hohe Kundenzufriedenheit vor. Der bei Toyota Motor Manufacturing France (TMMF) in Nordfrankreich gebaute Yaris Cross vereint die typischen Stärken des Yaris – Raumausnutzung, Effizienz und Sicherheit – in einem attraktiven SUV-Paket, das speziell auf den Lebensstil europäischer Kunden zugeschnitten ist. Inspiriert vom Kaizen-Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung stellt Toyota mit dem jüngsten Modell-Update sicher, dass der Yaris Cross weiterhin ein überzeugendes Angebot im B-SUV-Segment liefert. Das überarbeitete Modell wird künftig in fünf Ausstattungslinien – Pure, Active, Teamplayer, Lounge und GR SPORT – erhältlich sein.

Neuer Opel Astra - Wohlfühl-Atmosphäre - Klares Cockpit, präzise Anzeigen, bequeme Intelli-Sitze

Auch bei der Innenraumgestaltung haben die Astra-Entwickler Hand angelegt und sie weiter optimiert. Die Maßnahmen reichen vom Cockpit- und Anzeigen-Design bis zum Reisekomfort mit entspannendem Wohlfühl-Faktor. Astra-Fahrer können sich in jeder Modellvariante über ein Plus an Sitzkomfort freuen. Denn die so genannten Intelli-Sitze sind serienmäßig mit an Bord. Sie zeichnen sich durch eine spezielle mittig in der Sitzfläche verlaufende Vertiefung aus, die den Druck auf das Steißbein verringert. So sorgt das patentierte Intelli-Seat-Ergonomie-Feature für entspannten Fahrkomfort auch auf langen Touren. Ab der GS-Version trägt der Fahrersitz zudem das AGR-Gütesiegel (Aktion Gesunder Rücken e.V.), und in der optionalen ReNewKnit™-Variante sind sowohl der Fahrer- als auch der Beifahrersitz AGR-zertifiziert. Parallel dazu wurden das Cockpit und die Benutzeroberflächen von Multimedia-Infotainment und Co noch klarer, übersichtlicher und intuitiver gestaltet. Neue Visualisierungen und Grafiken in den Bildschirmen sorgen für einen zeitgemäßen, modernen Look. Ganz im Sinne der Praktikabilität kann der Fahrer sie jetzt noch besser als zuvor ablesen. Und gemäß dem „Greenovation“-Ansatz von Opel kommen zahlreiche ressourcenschonende Stoffe und Oberflächenstrukturen im Astra-Innenraum wie das vollständig mit veganen Stoffen bezogene Lenkrad oder das Monomaterial ReNewKnit™ in hochwertiger Veloursleder-Optik zum Einsatz.

Das neue Mercedes-AMG GT Coupé - die Aerodynamik

Fahrstabilität, Luftwiderstand, Kühlung sowie Windgeräusche: Die Aerodynamik des neuen AMG GT Coupés erfüllt komplexe Anforderungen. Durch eine ausgewogene Aerobalance lassen sich kritische Fahrsituationen entschärfen, etwa bei einem plötzlichen Ausweichmanöver mit hohem Tempo. Gleichzeitig trägt sie zu leichterer Fahrbarkeit, mehr Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten, verbesserter Effizienz und niedrigen Windgeräuschen bei. Die dreidimensional ausmodellierte Frontschürze mit Frontsplitter reduziert nicht nur den Auftrieb auf das gewünschte Maß, sie hilft auch bei der gezielten An- und Abströmung der Kühlmodule. Zusätzlich bewirkt die Kühlluftströmung aus den aerodynamisch ausgeformten Bremsluftkanälen eine gezielte Verbesserung der Bremsleistung. Der großflächig verkleidete Unterboden garantiert sowohl eine optimale Abluftströmung des Ölkühlers im Unterbodenbereich als auch eine effektive Anströmung des Heckdiffusors.

Der neue Porsche Macan - Zwei Laderäume und ein verbessertes Platzangebot

Der neue Macan ist ein sportliches SUV mit hohem Alltagsnutzen, hochwertiger Ausstattung und großzügigem Platzangebot. Durch die Elektrifizierung hat der Macan an Laderaum gewonnen. Das Volumen hinter der Rücksitzbank beträgt modell- und ausstattungsabhängig bis zu 540 Liter (Cargostellung). Hinzu kommt der sogenannte Frunk, ein zweites Ladeabteil unter der Fronthaube, mit 84 Litern. Gegenüber dem Vorgängermodell sind das insgesamt 136 Liter mehr. Wird die Rücksitzlehne komplett umgelegt, steigt das hintere Laderaumvolumen auf bis zu 1.348 Liter. Die maximale Anhängelast von 2.000 Kilogramm rundet den hohen Nutzwert des neuen Macan ab. Fahrer und Beifahrer sitzen modell- und ausstattungsabhängig jetzt bis zu 28 Millimeter, die Fondpassagiere bei erhöhter Beinfreiheit bis zu 15 Millimeter tiefer als bisher. Das Interieur ist unverkennbar Porsche: Das Cockpit wird durch ein flächig integriertes Black Panel in der Breite betont. Die Mittelkonsole unterstreicht durch die ansteigende Form den Eindruck, tief und sportlich im Fahrzeug zu sitzen. Gleichzeitig wirkt sie durch großzügige Durchbrüche luftig und leicht. Neben den modernen digitalen Bedienoberflächen finden sich gezielt eingesetzte, analoge Bedienteile – zum Beispiel an den Luftausströmern oder der Klimabedienung. In die fein gestaltete Akzentleiste von Cockpit und Türen ist ein LED-Lichtband integriert. Es fungiert sowohl als Ambientebeleuchtung als auch als Kommunikationslicht. Je nach Situation informiert oder warnt es – etwa zur Begrüßung, bei Ladevorgängen oder im Zusammenspiel mit den Fahrer-Assistenzsystemen. Die Ausstattung des neuen Macan ermöglicht einen hohen Individualisierungsgrad. Zudem möchte Porsche in seinen Fahrzeugen ökologischere Materialien einsetzen. Im Interieur des vollelektrischen Macan kommen entsprechende Werkstoffe in ausgewählten Bauteilen anteilig zum Einsatz.

BMW Gemeinschaftliches Entwicklungsprojekt mit Valeo ermöglicht ferngesteuertes Valet-Parken

Die BMW Group und Valeo arbeiten in einer strategischen Partnerschaft an der gemeinsamen Entwicklung automatisierter Level-4-Parklösungen der nächsten Generation. Dazu gehört auch die Entwicklung von Lösungen für automatisiertes Valet Parken (AVP). Dabei verlässt der Kunde an einer definierten Abgabestelle das Fahrzeug. Dieses übernimmt ab diesem Punkt selbstständig die Parkplatzsuche, die notwendigen Manöver zum Ein- und Ausparken und kann auch zur Abholstelle zurückfahren, um es dem Fahrer wieder zu übergeben. Die zugrunde liegende Technologie kann entweder ein autonomes Fahrsystem oder ein ferngesteuertes Valet-System sein. Auf der CES 2024 können Besucher ferngesteuertes Valet-Parken selbst ausprobieren. Die Fernsteuerung bietet Kontrolle in Situationen, in denen vollständig autonome Systeme möglicherweise vor großen Herausforderungen stehen, wie zum Beispiel in komplexen oder unbekannten Umgebungen. Der Fernbediener navigiert und bewegt mithilfe moderner Technologie und Live-Kamerabildern das Fahrzeug, um es kontrolliert zu parken und wieder abzuholen. Mögliche Anwendungsgebiete dieser Technologie könnten in Zukunft beim Parken für Veranstaltungen, an Flughäfen oder in der Logistik liegen.

Audi Q8 e-tron edition Dakar - Prägnantes Exterieur unterstreicht sportlichen Offroad-Auftritt

Der Q8 e-tron edition Dakar ist in den Lackfarben Siambeige Metallic, Mythosschwarz Metallic und Magnetgrau verfügbar. Der Singleframe ist immer in Wagenfarbe ausgeführt. Optional erzeugt das „Projektionslicht Singleframe“ mit einem Leuchtenband eine optisch durchgängige Verbindung der Scheinwerfer. Auch die Bottom Line ist in Mythosschwarz Metallic lackiert, was dem Fahrzeug eine Note von Standfestigkeit und Bodenhaftung verleiht. Verbreiterte und durchströmte Radlaufblenden vorn und hinten lassen den Q8 e-tron edition Dakar optisch satt auf der Straße stehen. Mit dem Öffnen der Türen projizieren LED-Leuchten einen „edition Dakar“-Schriftzug auf die Straße. Die individuelle Klasse der edition Dakar zeigt sich auch auf dem exklusiven Schlüsselcover mit speziellem Branding. Auf Wunsch gibt es einen Komfortschlüssel (inklusive Diebstahlwarnanlage), bei dem das Auto durch drahtlose Kommunikation zwischen Schlüssel und Fahrzeug an den Türen und der Gepäckraumklappe geöffnet und über die Sensoren an den Türgriffen verschlossen werden kann. Der Q8 e-tron edition Dakar lässt sich mit einer einzigartigen Folierung ausstatten, die vom legendären RS Q e-tron inspiriert ist. Ausgehend von der Karosseriefarbe Mythosschwarz Metallic erhält das Auto eine partielle Veredelung. Das bedeutet, dass diese Beschichtung gezielte Transparenzen nutzt und nicht die gesamte Oberfläche abdeckt, obwohl alle Außenbauteile entsprechend behandelt sind. Die folierten Modelle sind auf 99 Exemplare limitiert. Gefrostete Schriftzüge mit fortlaufender Nummerierung des Sondermodells sind an der D-Säule erkennbar.

Honda Saloon Concept Premiere auf der CES 2024

Der Saloon ist das Flaggschiff-Konzeptmodell der Honda 0 Series und verkörpert den Entwicklungsansatz „Thin, Light and Wise“. Die spezielle EV-Architektur erweitert die Designfreiheiten und überträgt das M/M-Konzept auf das Zeitalter der Elektrofahrzeuge. Das flache, sportliche Design, mit dem sich der Saloon auf den ersten Blick von anderen E-Fahrzeugen abhebt, sorgt für eine faszinierende Optik und einen Innenraum, der geräumiger ist, als man von außen vermuten könnte. Als hochentwickelte und nahtlose Benutzeroberfläche ermöglicht die Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI) der Instrumententafel eine einfache und intuitive Bedienung. Das Fahrzeug bietet die ultimative „Freude am Fahren“ im EV-Zeitalter. Steer-by-Wire und das weiterentwickelte Bewegungsmanagementsystem sorgen für ein Höchstmaß von Kontrolle; die Systeme basieren dabei auch auf den Erfahrungen, die Honda bei der Entwicklung von Robotertechnologien gesammelt hat. Darüber hinaus wird der Saloon durch die Verwendung nachhaltiger Materialien für das Interieur und Exterieur auch als ein einzigartiges Modell entwickelt, das mit den Nutzern und der natürlichen Umgebung in Einklang steht.

Der neue Lexus LBX - Fahreigenschaften

Die Fahreigenschaften waren ein Schwerpunkt bei der Entwicklung des LBX. Es galt, die Lexus Driving Signature auf das bisher kleinste Modell der Marke zu übertragen und ein Fahrzeug zu konstruieren, das dem Fahrer jederzeit Sicherheit und Kontrolle bietet. Eine direkte und zuverlässige Reaktion von Lenkung, Bremsen und Gaspedal sowie ein stabiles Fahrverhalten unter allen Bedingungen erzeugen ein beständiges Gefühl der Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug. Der LBX zeichnet sich durch einen niedrigen Schwerpunkt, eine breite Spur und breite Reifen, eine überarbeitete Aufhängung sowie eine hochsteife Karosserie aus. All dies bildet die Grundlage für den fahraktiven, direkten Charakter des Fahrzeugs. Er ist das erste Lexus Modell, das auf einer Variante der globalen Kleinwagen-Architektur GA-B entwickelt wurde. Der verlängerte Radstand, die kurzen Überhänge und die breite Spur sorgen für Stabilität und verleihen dem LBX ein Fahrverhalten ähnlich dem einer Limousine. Dies wird durch den niedrigen Hüftpunkt von 285 mm weiter verstärkt.

Entwicklungsdemo - BMW Sprachassistent wird mithilfe von Amazon Alexa Large Language Model (LLM) zum ultimativen Fahrzeugexperten

Auf der CES präsentieren die BMW Group und Amazon LLM-Funktionen für Sprachassistenten, die auf einem aktuellen Entwicklungsprojekt basieren, an dem die Unternehmen zur Vorbereitung einer möglichen Serieneinführung arbeiten. Dies macht den BMW Intelligent Personal Assistant dank generativer KI, die von Alexa LLM unterstützt wird, zum ultimativen Fahrzeugexperten. Auf der CES erleben Besucher, wie der Sprachassistent auf viel menschlichere, gesprächsähnliche Weise schnelle Anweisungen und Antworten zu Fahrzeugfunktionen gibt und gleichzeitig einige Fahrzeugfunktionen steuern kann. Der BMW Intelligent Personal Assistant nutzt schon lange Künstliche Intelligenz für die Sprachverarbeitung. Komplexe Verarbeitungsfähigkeiten, die menschenähnliche Interaktionen und Dialoge ermöglichen, sind bisher noch nicht in die Serienumfänge integriert. Solche Fähigkeiten werden nun durch LLMs ermöglicht. Dabei handelt es sich um KI-Modelle, die darauf ausgelegt sind, menschliche Sprache auf hohem Niveau zu verarbeiten und entsprechende Antworten zu generieren. Die BMW Group geht bei dem Rollout von generativer KI im Fahrzeug bewusst mit Augenmaß vor. Dabei ist es das Ziel, den Kunden ein sicheres und vertrauenswürdiges Erlebnis zu bieten. Dieses soll durch fortlaufende Weiterentwicklung der LLM-Funktionen mit den Partnern künftig ermöglicht werden.

Der Audi Q8 e-tron edition Dakar - Mehr Licht, Sicht und Sound - die Sonderausstattung

Auf Wunsch inszeniert das optionale Ambiente Lichtpaket plus mit sechs vordefinierten Farbprofilen das Interieur effektvoll. Mithilfe weitläufiger Konturlichter und mit bis zu 30 Farben zeichnet es die elementaren Linien des Interieurs präzise nach. Als Alternative zur serienmäßigen 2-Zonen-Klimaautomatik bietet Audi eine 4-Zonen-Klimaautomatik an. Durch den Einsatz eines optionalen zweiten Hochvoltheizers erhöht sich die Heizleistung spürbar. Dies führt zu einer schnelleren Aufheizung des Fahrzeuginnenraums bei sehr niedrigen Temperaturen und die zusätzliche Beheizung der Batterie stellt die Ladebereitschaft bei sehr kalten Temperaturen sicher. Das optionale Bang & Olufsen Premium Sound System mit 3D-Klang verleiht dem Elektro-SUV zusätzliche High-End-Akustik. Es steuert mit 705 Watt Leistung 16 Lautsprecher an. Die wahlweise verfügbaren virtuellen Außenspiegel mit Kameras reduzieren die Gesamtbreite des Fahrzeugs um 15 Zentimeter und verbessern den Luftwiderstandsbeiwert. Die virtuellen Spiegel ermöglichen eine klarere Sicht in staubigem oder nassem Offroad-Umfeld als konventionelle Spiegel.

Der neue Ford Kuga - Starkes Design und nahtlose Konnektivität

Mit einem frischeren, noch selbstbewussteren Auftritt hat Ford den neuen Kuga innen wie außen deutlich aufgewertet. Zu den prägnantesten Merkmalen des neuen Kuga gehört eine markante LED-Lichtleiste für die Frontpartie. Sie erstreckt sich über den neu gestalteten Kühlergrill mit dem stolz getragenen Markenlogo von Ford und verbindet optisch die beiden Hauptscheinwerfer miteinander. Drei Ausstattungslinien stehen zur Wahl. Die smarte Titanium-Variante, der sportliche Kuga ST-Line und die neue Active-Version mit einzigartigen Designmerkmalen und unverwechselbare Persönlichkeiten. Alle drei Versionen können jeweils mit einer X-Option zusätzlich aufgewertet werden. Die X-Ausstattungsvarianten zeichnen sich unter anderem durch 18-fach elektrisch einstellbare Vordersitze mit Premium-Sensico- und Neo-Suede-Bezügen mit Lederanmutung aus.

BMW Operating System 9 ConnectedDrive Store

The optional “BMW Digital Premium” offering allows BMW customers with BMW Operating System 9 to access an extended range of products from the BMW ConnectedDrive Store. As well as on-demand functions for the vehicle, the store also offers an ever-evolving selection of third-party apps in the categories music & audio, news & magazines and gaming for the infotainment system. More games are now being made available via this channel for in-car enjoyment. And occupants will also be able to play using proper gaming controllers in future. BMW is presenting this new form of gaming experience for the first time at CES 2024. For example, “Beach Buggy Racing 2” offers customers an action-packed racing game that evokes memories of the great console classics. Two players in the vehicle can compete against one another in split-screen mode using their gaming controllers. Any standard gaming controller with Bluetooth capability can be connected to the infotainment system in just a few steps. The controller link-up will be made available over the air for BMW Operating System 9 during 2024.

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