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Auto & Motor

Der Audi A6 e-tron - Die Aerodynamik

Sportliches Design und Aerodynamik sind bei Audi kein Widerspruch: Eine optimale Grundabstimmung und zahlreiche Detailoptimierungen zahlen auf eine sehr gute Aerodynamik ein und sorgen für einen außergewöhnlich geringen cw-Wert von 0,21 beim Sportback, der damit in puncto Aerodynamik der beste Audi aller Zeiten ist und das beste Fahrzeug im gesamten Volkswagen Konzern. Auch der Avant erreicht mit seinem cw-Wert von 0,24 ein sehr gutes Ergebnis und gehört zu den Besten in seinem Karosseriesegment. Die Front ist aerodynamisch optimiert und besitzt Air Curtains, die die Umströmung der Front und die Radanströmung positiv beeinflussen. Das Greenhouse ist äußerst schlank und die Dachlinie fällt nach hinten ab. Unter dem Singleframe des Audi A6 e-tron sorgt ein steuerbarer Kühllufteintritt (SKE) dafür, dass der Fahrtwind diese Zone mit geringen Verlusten umströmen kann. Dieses System wird durch weitere Komponenten optimiert. Der SKE besteht aus vier Lamellenfeldern, die mit einem Aktuator betrieben werden: Die beiden inneren Felder steuern die Kühlluft für das Thermomanagement, und die beiden äußeren kleineren Felder regeln die Luft für die Bremsenkühlung. Diese Jalousien sind im Normalfall geschlossen und öffnen sich nur dann, wenn das Thermomanagement bei hoher Belastung einen Kühlluftbedarf meldet. Ab 160 km/h öffnet sich der SKE komplett, um die Balance aus Auftrieb an der Vorder- und Hinterachse zu optimieren, um den Fahrkomfort zu verbessern. Auch bei starker Beanspruchung der mechanischen Radbremsen öffnet sich der SKE und gibt Kanäle frei, die kühlende Luft in die vorderen Radhäuser über Luftleitelemente zur Bremse leiten. Um das volle Potenzial dieser Technik zu nutzen, hat Audi zusätzlich ein selbstabdichtendes System entwickelt. Es besteht aus einer Gummilippe und einem Kunststoffelement. Bei geschlossenen Jalousien presst sich die Abdichtung durch den Luftdruck auf die Karosseriebauteile rund um die Jalousie, sodass hier keine Zwischenräume und daraus luftwiderstandserhöhende Leckagen entstehen.

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Das ist Jaguar. Mutig. Dramatisch. Furchtlos.

Das Bild einer Heckpartie gibt einen Einblick in die Design‑Vision der Marke, die mutige Formen und opulente Proportionen präsentieren wird. Jaguar wird sein Design Vision Concept am 2. Dezember 2024 auf einem der weltweit bedeutendsten Kunstfestivals, der Miami Art Week, der Öffentlichkeit vorstellen. Mit einer Präsenz an zwei Standorten wird Jaguar sorgfältig kuratierte Galerieräume schaffen und mit verschiedenen aufstrebenden Künstlern zusammenarbeiten, die das Copy Nothing‑Ethos seines Gründers Sir William Lyons teilen. Dieses Ethos, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1935 zurückreichen, basiert auf der Förderung unerwarteten und anderen Denkens und einem Markencharakter, der durch furchtlose Kreativität Aufmerksamkeit erregt.

Performance und Effizienz in neuer Kombination - der Mercedes-AMG E 53 HYBRID 4MATIC+

Mit dem neuen Mercedes-AMG E 53 HYBRID 4MATIC+ als Limousine und T-Modell präsentiert die Performance- und Sportwagenmarke aus Affalterbach zwei weitere Plug-in-Hybrid-Modelle. Sie kombinieren eine ausgeprägte Performance und Fahrdynamik mit einer hohen elektrischen Reichweite. Die Kombination aus dem 3,0-Liter-Sechszylinder-Reihenmotor und der permanenterregten E-Synchronmaschine erzeugt eine maximale Systemleistung von 430 kW (585 PS) [bei RACE START: 450 kW/612 PS] und ein maximales Systemdrehmoment von 750 Nm. Die Fahrleistungen sind entsprechend dynamisch: Die Beschleunigung von 0-100 km/h erfolgt in 3,8 Sekunden (Limousine mit RACE START, Bestandteil des optionalen AMG DYNAMIC PLUS Pakets). Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 280 km/h elektronisch abgeregelt (Limousine mit optionalem AMG Driver’s Package). Rein elektrisch sind bis zu 140 km/h möglich. Die 120 kW starke E-Maschine ist raumsparend in das AMG SPEEDSHIFT TCT 9G Getriebe integriert. Die hohe Leistungsdichte des Hybridtriebkopfs wird durch die permanenterregte Innenläufer-Synchrontechnologie erreicht. Das maximale Drehmoment der E-Maschine von 480 Nm steht ab der ersten Umdrehung bereit und bewirkt eine hohe Agilität bereits beim Anfahren. Die Traktionsbatterie mit 400 Volt Spannung hat eine Brutto-Kapazität von 28,6 kWh und ist im Heck unter dem Kofferraumboden installiert. Der alltäglich nutzbare Energieinhalt ist mit 21,2 kWh kleiner, da stets ein Teil der Energie zum Boosten und damit zum performanten Fahren vorgehalten wird. Trotzdem ermöglicht die Hochvolt-Batterie eine elektrische Reichweite von bis zu über 100 Kilometern.

Die Škoda 4×4-Modellpalette - 4×4 über zwei Elektromotoren - Škodas Allrad-Elektromodellpalette

Die Allradversionen der vollelektrischen Modelle Škoda Elroq und Škoda Enyaq verfügen über zwei Elektromotoren, von denen einer die Vorderachse und der andere die Hinterachse antreibt. Die elektronisch gesteuerte Koordination der Motoren sorgt bei Bedarf für Allradantrieb. Die Hinterachse verfügt über einen Permanentmagnet-Synchronmotor (PMSM), der in den meisten Fahrsituationen für Effizienz sorgt. Bei Bedarf treibt ein asynchroner Frontmotor (ASM) die Vorderräder an. Der ASM kombiniert kurzfristige Überlastfähigkeit mit geringen Reibungsverlusten, wenn er nicht aktiviert ist. Da es keine Antriebswelle, Kupplung oder Differentiale gibt, besteht keine mechanische Verbindung zwischen den beiden Achsen, sodass das System schnell reagieren und effizient arbeiten kann.

Die Sensoren der neuen Mercedes-Benz S-Klasse

Die Sensoren der neuen Mercedes-Benz S-Klasse

Der Audi Q4 e-tron - Grafisch und bündig - das Exterieur

Äußerlich tritt der Q4 e-tron moderner und prägnanter denn je auf: Kurze vordere Überhänge, große Räder, breite Spur und muskulös modellierte Flanken prägen die Proportionen. Blickfang der hohen, aufrechtstehenden Front ist der Singleframe, der jetzt in Wagenfarbe ausgeführt ist. Die S line-Variante verfügt in den Ecken der Front- und Heckstoßfänger über vertikale Blades in Selenitsilber matt. In Verbindung mit dem Exterieurpaket schwarz sind die Blades in Mythosschwarz hochglanz ausgeführt. Außerdem verringern in dieser Variante funktionale Lufteinlässe den Luftwiderstand, indem sie den Fahrtwind gezielt um die Vorderräder herumleiten. Spezielle Flügelelemente im Stoßfänger lassen das Auto breit erscheinen und erzeugen einen komplett geschlossenen Look. Beim Q4 SUV e-tron schließt ein Dachkantenspoiler die D‑Säule ab. Eine schwarze Einlegerleiste entlang des gesamten Dachbogens trennt das hintere Dach optisch von der Karosserie und erzeugt einen schwebenden Look – ein Detail, das den dynamischen Auftritt zusätzlich betont. Am Heck verstärken horizontale Linien die optische Breite. Insgesamt wirkt das Heck höher und aufrechter. Ein neu gestalteter Heckspoiler macht das SUV noch aerodynamischer. Der ebenfalls neu entworfene, hochgezogene Diffusor bildet den sportlichen Abschluss. Zur Individualisierung stehen drei neue Außenfarben und fünf neue Räderdesigns zur Wahl.

BMW Group Plant Munich Lackiererei – Produktion des BMW i3

BMW Group Plant Munich Lackiererei – Produktion des BMW i3

BMW iX3 Flow Edition - die Motorhaube

Flankiert wird die Weltpremiere des neuen BMW iX3 mit langem Radstand auf der Auto China 2026 vom Showcar BMW iX3 Flow Edition. Es ist ein markantes Beispiel für den Übergang von der statischen zur dynamischen Fahrzeugoberfläche. Dessen nahtlos in die Motorhaube integrierte E Ink Technologie ermöglicht auf Knopfdruck die Auswahl zwischen acht mit großer Sorgfalt ausgewählter Animationen. Deren ikonische, chinesische Gebäude symbolisieren Modernität und Fortschritt. Ihr dezentes bis ausdrucksstarkes Design macht Innovation eindrucksvoll sichtbar und bringt Stil und Stimmung des Fahrers individuell und situativ zum Ausdruck. Mit ihrer Integration in die Motorhaube des BMW iX3 Flow Edition hebt die BMW Group die E Ink Technologie auf ein neues Level: Erstmals in ein großflächiges Karosserieelement integriert, demonstriert das Showcar eindrucksvoll die Serienreife dieser Technologie.

Technische Evolution - Der Ferrari Purosangue mit optimierter Fahrdynamik

Die stilbildenden Merkmale des Ferrari Purosangue bleiben unverändert: vier vollwertige Plätze, eine erhöhte und dennoch sportliche Sitzposition sowie eine ausgeprägte Nutzerfreundlichkeit im Innern. Zur Basisarchitektur der Handling Speciale Konfiguration gehören das hochgelobte viertürige Karosseriekonzept mit Transaxle-Layout, einem V12-Saugmotor in Mittelmotoranordnung vorn und einem hinten platzierten Getriebe, kombiniert mit Fahrdynamiksystemen der neuesten Generation. Die jetzt vorgestellte neue Konfiguration präsentiert Überarbeitungen mehrerer Schlüsselelemente der Fahrdynamik, darunter eine Neukalibrierung des aktiven Fahrwerks. Dies reduziert Karosseriebewegungen um zehn Prozent und sorgt für ein noch kompakteres Fahrgefühl. Dadurch reagiert der Ferrari Purosangue in der Handling Speciale Konfiguration direkter auf Wünsche und Eingaben des Fahrers und verbessert das Gefühl absoluter Kontrolle in Kurven und bei schnellen Richtungswechseln.

Der neue Volkswagen ID. Polo - Vier Leistungsstufen, zwei Batteriegrößen, bis zu 450 km Reichweite

Zum Debüt im Frühjahr 2026 wird es den ID. Polo in drei Leistungsstufen mit 85 kW (116 PS), 99 kW (135 PS) und 155 kW (211 PS) geben. Im Laufe des kommenden Jahres folgt zudem der sportliche ID. Polo GTI mit 166 kW (226 PS). Die 85-kW- und 99-kW-Versionen werden serienmäßig mit einer 37 kWh (netto) großen LFP-Version (Lithium-Ferrophosphat-Akku) der neuen Hochvolt-Batterie starten. Dieser Akku kann an DC-Schnellladesäulen mit bis zu 90 kW geladen werden kann. Die 155-kW- und 166-kW-Antriebe werden serienmäßig von einer NMC-Variante (Nickel-Mangan-Kobalt-Akku) der neuen PowerCo Einheitszelle mit Strom versorgt. Diese Batterie bietet einen Energiegehalt von 52 kWh (netto), ermöglicht Reichweiten von bis zu 450 km und kann mit bis zu 130 kW an DC-Säulen geladen werden.

Blitzreaktion im richtigen Moment: Polizist fängt Frau mit Kind auf Rolltreppe auf

Eine Überwachungskamera in Jaipur in Indien filmte, wie eine Mutter mit ihrem Kind eine Rolltreppe betrat. Dann verlor die Frau das Gleichgewicht – zum Glück war ein Polizist zur Stelle.

Das neue BMW Aeroakustik und E-Antriebszentrum

Das neue Aeroakustik- und E-Antriebs-Zentrum (AEZ) startet im Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) der BMW Group seinen Betrieb. Nach fast vierzig Jahren wird der alte Aeroakustikwindkanal von BMW ersetzt. Das Gebäude besteht aus zwei Hälften: Neben einem multifunktionalen Teil mit Werkstatt-, Prüf- und Messeinrichtungen sowie einem Prototypenbau für Hochvoltbatterien und Inverter befindet sich im AEZ ein technisch und baulich einzigartiger Windkanal. Mit einer Länge von knapp 100 m, einer Höhe von 45 m und Breite von 25 m ist er der weltweit größte Akustik-Windkanal in vertikaler Bauweise und gleichzeitig der leiseste.

Der neue Toyota Urban Cruiser - Kraftvolles SUV-Design

Das markante Design des Urban Cruiser ist ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal zu seinen Wettbewerbern. Das hochwertige und ausgereifte Design wurde unter dem Motto „Urban Tech“ entwickelt und vermittelt aus jedem Blickwinkel einen muskulösen Eindruck. Ein Schlüsselelement ist die „Hammerhead""""-Frontpartie – ein modernes Merkmal der Toyota Designsprache. Die vorderen und hinteren Stoßfänger sind kraftvoll gestaltet, und das markante Rückleuchten-Layout erstreckt sich über die gesamte Breite der Heckklappe. Mit seinen kompakten Abmessungen ist der Urban Cruiser etwas größer als der Toyota Yaris Cross Hybrid. Außenabmessungen Toyota Urban Cruiser: Gesamtlänge: 4.285 mm Gesamtbreite: 1.800 mm Gesamthöhe: 1.640 mm Radstand: 2.700 mm Die Wendigkeit des Fahrzeugs spiegelt sich in einem Wendekreis von nur 10,4 Metern wider. Je nach Ausstattung rollt der Toyota Urban Cruiser auf 18- oder 19-Zoll-Leichtmetallfelgen mit scharf gezeichneten Vollradabdeckungen, die die Aerodynamik des Fahrzeugs verbessern. Die breite Palette an Außenfarben umfasst auch zweifarbige Optionen mit einem kontrastierenden schwarzen Dach.

Der neue Audi Q6 Sportback e-tron - Digital Stage - neues Anzeige- und Bedienkonzept

Der Q6 Sportback e-tron kommt wie sein SUV-Schwestermodell und die Modelle der Baureihen A6 e-tron, A5 und Q5 mit einem neuen Anzeige- und Bedienkonzept. Oberhalb des Softwraps prägt die Digital Stage mit dem Audi MMI Panoramadisplay und dem MMI Beifahrerdisplay das Interieur. Das schlanke, freistehende Audi MMI Panoramadisplay ist im Curved Design und in OLED-Technologie ausgeführt und besteht aus dem 11,9 Zoll großen Audi virtual cockpit und dem 14,5 Zoll großen MMI Touchdisplay. Ergänzt wird die digitale Bühne mit dem 10,9 Zoll großen optionalen MMI Beifahrerdisplay mit Active Privacy Mode. Mit dem optionalen Augmented Reality Head-up-Display (AR HuD) macht Audi einen großen Schritt in der Anzeigetechnologie. Das Display reflektiert eine große geneigte Bildebene über die Windschutzscheibe und zeigt den Kundinnen und Kunden relevante Informationen wie Geschwindigkeit, Verkehrszeichen, Assistenz- und Navigationssymbole. Die nach vorn geneigte Bildebene verstärkt den Augmented-Reality-Eindruck. Der Fokus des menschlichen Auges wandert mit. Dies und der hohe virtuelle Bildabstand erzeugen den Eindruck, als würden die gezeigten Elemente in bis zu 200 Meter Entfernung schweben und direkt mit Elementen in der Umwelt interagieren. Das Field of View (Sichtfeld) für die Augmented-Reality-Inhalte entspricht aus der Fahrerperspektive einer Diagonalen von etwa 88 Zoll.

Der neue Volkswagen Tayron - Passt perfekt in die Zeit – eHybrid mit 150 kW und 200 kW

Volkswagen hat den Plug-in-Hybridantrieb für seine MQB-Modelle 2024 weitreichend neu konzipiert. Diese neue Generation kommt auch im Tayron zum Einsatz. Gegenüber früheren Systemen bietet die neuen Plug-in-Hybridantriebe deutlich größere elektrische Reichweiten und eine auch im motorischen Betrieb spürbar maximierte Effizienz. Der Tayron eHybrid wird in zwei Leistungsstufen mit 150 kW (204 PS) und 200 kW (272 PS) zu haben sein (jeweils Systemleistung). Der 200-kW-Plug-in-Hybridantrieb ist zugleich der stärkste Antrieb im Tayron. Dank der Effizienz des Antriebssystems und der Größe der Batterie werden beide Plug-in-Hybridmodelle große elektrische Reichweiten erzielen. Aktuell geht Volkswagen davon aus, dass der Tayron eHybrid mit 150 kW und 200 kW rein elektrisch Distanzen von über 100 km zurücklegen kann (Prognosewert). Die große elektrische Reichweite macht beide Tayron eHybrid im Alltag zu E-Autos. Gleichzeitig ermöglichen die Plug-in-Hybridantriebe hohe Reisereichweiten von rund 850 km zwischen zwei Tankstopps (Prognosewert). Technisch setzen sich die Plug-in-Hybridantriebe des neuen Tayron aus einer 19,7 kWh (netto) großen Batterie, einem effizienten Vierzylinderturbomotor (1.5 TSI evo ) und einem Hybridmodul (E-Maschine plus 6-Gang-eDSG) zusammen. Die Batterie kann nicht nur an AC-Wallboxen und AC-Ladesäulen mit 11 kW geladen werden, sondern – wie ein Elektroauto – auch an DC-Schnellladesäulen mit bis zu 50 kW.

Top-SUV in Kürze bestellbar - Neuer Opel Grandland ab 36.400 Euro

Im Frühjahr feierte der neue Opel Grandland in Eisenach Weltpremiere, beim großen Jubiläum von „125 Jahren Automobilbau bei Opel“ in Rüsselsheim konnte ihn erstmals das breite Publikum in Augenschein nehmen. Und bereits ab diesem Donnerstag, 10. Oktober, ist das neue Top-SUV „made in Germany“ bestellbar – in gleich drei elektrifizierten Antriebsarten. Der neue Grandland Hybrid mit 48-Volt-Technologie wird bereits ab 36.400 Euro erhältlich sein (alle Preise UPE inkl. MwSt. in Deutschland). Mit dem Plug-in-Hybrid können Grandland-Kunden künftig ab 40.150 Euro durchstarten. Und als vollelektrischer Grandland Electric fährt der Newcomer zum Preis von 46.750 Euro mit 157 kW (213 PS) starkem Elektromotor, 345 Newtonmeter direkt anliegendem Drehmoment, 73 kWh-Akku (nutzbare Kapazität) und bis zu 523 Kilometer lokal emissionsfreier Reichweite vor. Zudem wird das batterie-elektrische SUV zum Preis von 51.950 Euro auch als besonders umfangreich ausgestatteter Grandland Electric GS mit 82 kWh-Akku (nutzbare Kapazität) und bis zu 582 Kilometer lokal emissionsfreier Reichweite angeboten. Damit nicht genug: Der neue Grandland steht als erstes Opel-Modell auf der für Elektrofahrzeuge optimierten STLA Medium-Plattform. Mit der demnächst erhältlichen 97 kWh-Batterie (nutzbare Kapazität) werden so bis zu rund 700 Kilometer ohne Ladestopp möglich. Jeder Grandland-Variante gemein: Das Top-SUV bietet zahlreiche innovative Technologien, clevere Ausstattungen sowie nachhaltige Lösungen und glänzt dabei immer mit dem neuen 3D Vizor – in der GS-Ausstattung sogar mit beleuchtetem Opel-Blitz.

Fünf Sterne für den Mazda CX-80 im Euro NCAP-Test

Der vor wenigen Wochen eingeführte Mazda CX-80 hat im jüngsten Euro NCAP-Test die Höchstwertung von fünf Sternen erhalten. Das Crossover-Spitzenmodell der japanischen Marke mit bis zu sieben Sitzen erreichte 92 Prozent in der Kategorie „Erwachsene“ und 88 Prozent in der Kategorie „Kinder“. Beim Schutz ungeschützter Verkehrsteilnehmer wurde der CX-80 mit 84 Prozent bewertet. Die hervorragende Bewertung von 92 Prozent für den Mazda CX-80 in der Kategorie „Erwachsene“ beinhaltet die volle Punktzahl in den Tests zum Seiten- und Heckaufprall, während im Frontalaufpralltest mit einer starren Barriere über die gesamte Breite ein zufriedenstellendes Schutzniveau getestet wurde. Sowohl bei der seitlichen Barriere als auch beim schwereren seitlichen Pfahlaufprall war der Schutz aller kritischen Körperbereiche gut, was zu einer maximalen Punktzahl in diesem Teil der Bewertung führte. Auch in der Kategorie „Kindersitz“ erreichte das Modell sowohl beim Frontal- als auch beim Seitenaufprall die Höchstpunktzahl für die Crash-Performance von sechs- und zehnjährigen Kindern. Der CRS-Installationstest für den korrekten Einbau von Kindersitzen wurde ebenfalls mit der Höchstpunktzahl bewertet, was zu einem hervorragenden Gesamtergebnis von 88 Prozent führte. Der Mazda CX-80 erreichte darüber hinaus in der Kategorie „ungeschützte Verkehrsteilnehmer“ eine sehr gute Bewertung von 84 Prozent. Der automatische Notbremsassistent (SBS) mit Frontkollisionsschutz reagierte gut auf Fußgänger vor und hinter dem Fahrzeug sowie auf Radfahrer, einschließlich des Schutzes vor dem so genannten „Dooring“ - dem plötzlichen Öffnen einer Tür im Bereich eines sich von hinten nähernden Radfahrers.

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