Eine Besonderheit des neuen RS 6 Avant GT: Er wird nicht wie der reguläre RS 6 Avant komplett auf der Produktionslinie in Neckarsulm montiert. Nach dem Karosseriebau und der Lackierung geht es für die 660 Modelle in die Böllinger Höfe. Hier findet bereits heute die Kleinserienfertigung des Audi R8, Audi e-tron GT quattro und Audi RS e-tron GT statt. Unweit des Audi-Stammsitzes Neckarsulm ist diese Produktionsstätte hochflexibel, einzigartig im Konzern und bietet damit beste Voraussetzungen für die Komplettierung des Audi RS 6 Avant GT. An drei eigens für dieses exklusive Sondermodell eingerichteten Montageplätzen erfolgt innerhalb eines Tages die Endmontage durch sieben erfahrene Mitarbeiter_innen. An jedem einzelnen der weltweit 660 RS 6 Avant GT bringen die Beschäftigten alle GT-spezifischen Umfänge von Hand an. Das umfasst die Motorhaube, die Kotflügel, die Schweller, den Doppelflügel, die Front- und Heckschürze sowie das Gewindefahrwerk. Die Fertigung in den Böllinger Höfen erfolgt schon heute bilanziell CO₂-neutral. Dafür bezieht Audi Ökostrom sowie Wärme aus regenerativen Quellen – ein wichtiger Meilenstein für die Marke und den Standort Neckarsulm. CO2-Emissionen, die sich derzeit noch nicht durch erneuerbare Energieträger vermeiden lassen, gleicht Audi mit sogenannten Carbon Credits aus zertifizierten Klimaschutzprojekten aus. Damit leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Mission:Zero – dem Umweltprogramm des Premium-Herstellers für eine konsequent nachhaltige Produktion. Der Macan verfügt über das Anzeige- und Bedienkonzept der neuesten Generation mit bis zu drei Bildschirmen, darunter das freistehende 12,6 Zoll große Kombiinstrument im Curved Design und das 10,9-Zoll-Zentraldisplay. Erstmals kann auch der Beifahrer über einen eigenen optionalen 10,9 Zoll großen Bildschirm Informationen einsehen, Einstellungen am Infotainment vornehmen oder während der Fahrt Videoinhalte streamen. Zur Porsche Driver Experience zählt erstmals auch ein Head-up-Display mit Augmented-Reality-Technologie. Virtuelle Elemente wie Navigationspfeile werden optisch nahtlos in die reale Welt integriert. Das Bild erscheint für den Fahrer in einer Entfernung von zehn Metern und entspricht der Größe eines 87-Zoll-Displays. Die neue Infotainment-Generation nutzt Android Automotive OS als Betriebssystem. Das serienmäßige Porsche Communication Management (PCM) des neuen Macan erreicht dabei in Punkto Rechenleistung eine neue Dimension. So schlägt beispielsweise der Sprachassistent „Hey Porsche“ blitzschnell Routen inklusive Ladestopps vor. Im neuen Porsche App Center können Passagiere direkt auf Apps von Drittanbietern zugreifen und diese im neuen Macan installieren.
Der neue Porsche Macan - Driver Experience - Hohe Rechenleistung und Konnektivität
Der Macan verfügt über das Anzeige- und Bedienkonzept der neuesten Generation mit bis zu drei Bildschirmen, darunter das freistehende 12,6 Zoll große Kombiinstrument im Curved Design und das 10,9-Zoll-Zentraldisplay. Erstmals kann auch der Beifahrer über einen eigenen optionalen 10,9 Zoll großen Bildschirm Informationen einsehen, Einstellungen am Infotainment vornehmen oder während der Fahrt Videoinhalte streamen. Zur Porsche Driver Experience zählt erstmals auch ein Head-up-Display mit Augmented-Reality-Technologie. Virtuelle Elemente wie Navigationspfeile werden optisch nahtlos in die reale Welt integriert. Das Bild erscheint für den Fahrer in einer Entfernung von zehn Metern und entspricht der Größe eines 87-Zoll-Displays. Die neue Infotainment-Generation nutzt Android Automotive OS als Betriebssystem. Das serienmäßige Porsche Communication Management (PCM) des neuen Macan erreicht dabei in Punkto Rechenleistung eine neue Dimension. So schlägt beispielsweise der Sprachassistent „Hey Porsche“ blitzschnell Routen inklusive Ladestopps vor. Im neuen Porsche App Center können Passagiere direkt auf Apps von Drittanbietern zugreifen und diese im neuen Macan installieren.
2024 Nissan Juke N-Sport - Neue Farboptionen für das Exterieur
Neben der langersehnten Rückkehr der gelben Lackierung, die viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird, gibt es weitere Änderungen an der Farbpalette. Das bisherige Perlweiß wurde durch einen neuen Farbton ersetzt, der ein noch reineres Weiß erzeugt und durch mehr Metallic-Flocken einen stärkeren Perlglanz-Effekt aufweist. Auch das Metallic-Schwarz wirkt dank neuer Rezeptur nun satter und dunkler. Erreicht wird dies durch die Verwendung von mehr Ruß-Pigmenten und Glas- anstelle von Metallic-Flakes, die für einen stärkeren „Glitzereffekt“ sorgen. Weitere Neuerungen bieten die Räder der verschiedenen Ausstattungsvarianten: Im N-Connecta kommt eine neugestaltete 17-Zoll-Alufelge zum Einsatz, die Felge des Tekna wird künftig komplett schwarz sein und der N-Design erhält eine neue, zweifarbige 19-Zoll-Felge. Den N-Sport ziert zur Untermauerung seines dynamischen Charakters eine neue, komplett schwarze, Felge. Alle Felgen folgen dem Fünf-Speichen-Design mit unterschiedlichen Interpretationen.
Der Skoda Octavia - Mild-Hybride erzielen nochmals höhere Effizienz
Den Einstieg in die Antriebspalette des modernisierten Octavia markieren ein 1,5 Liter großer TSI-Benzinmotor und ein 2,0 TDI-Dieselaggregat. Beide leisten 85 kW (115 PS) und sind mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe gekoppelt. Wie der 110 kW (150 PS) starke 1,5 TSI tritt der Basisbenziner optional auch mit DSG und Mild Hybridtechnologie an. Das System speichert die beim Verzögern entstehende Bremsenergie in einer Lithium-Ionen-Batterie mit 48 Volt und speist damit einen wassergekühlten, riemenbetriebenen 48-Volt-Startergenerator. So steht elektrischer Schub für eine zwischenzeitliche Unterstützung der Vierzylinder bei starken Beschleunigungsmanövern sowie für das ‚Segeln‘ bei abgeschaltetem Motor zur Verfügung. Beide 1,5 TSI-Varianten verfügen über das Aktive Zylindermanagement ACT+, das bei geringem Leistungsbedarf zwei Brennräume abschalten und dadurch den Kraftstoffverbrauch weiter reduzieren kann. Der Turbolader zeichnet sich durch seine variable Turbinengeometrie und überlegene thermische Effizienz aus.
Der neue Porsche Taycan - Noch sportlichere Fahrleistungen
Alle aktualisierten Modelle beschleunigen im Vergleich zu ihren Vorgängern deutlich schneller. Zwei Beispiele am unteren und oberen Ende des Portfolios: Taycan und Taycan Turbo S erreichen als Sportlimousinen die 100-km/h-Marke aus dem Stand in lediglich 4,8 beziehungsweise 2,4 Sekunden. Damit sind sie 0,6 beziehungsweise 0,4 Sekunden schneller als ihre Vorgänger. Mit der neuen Funktion Push-to-Pass des Sport Chrono-Pakets lässt sich auf Knopfdruck je nach Modell für zehn Sekunden eine Mehrleistung von bis zu 70 kW abrufen. Die sportlicheren Beschleunigungswerte sind das Resultat einer generell höheren Systemleistung. So leistet der Basis-Taycan 60 kW mehr als bisher. Beim Taycan Turbo S beträgt das Plus sogar 140 kW, wenn die Launch Control genutzt wird. Damit steigt die Systemleistung des Topmodells auf 700 kW (952 PS).
Der neue Volkswagen Golf - Neues Antriebsspektrum
Ein Plus an Power und rund 100 km elektrische Reichweite bieten die neuen Plug-in-Hybridantriebe im Golf, die zusätzlich mit einer DC-Schnellladefunktion ausgestattet sind. Für alle Autofahrer ohne heimische Wallbox besonders interessant: die hocheffizienten 48V-Mild-Hybridantriebe. Insgesamt neun verschiedene Varianten – Mild-Hybrid- (eTSI), Plug-in-Hybrid- (eHybrid und GTE), Turbobenzin- (TSI) und Turbodieselantriebe (TDI) – werden für die Baureihe in der Startphase zur Verfügung stehen. Nochmals sportlicher wurde der Golf GTI, dessen Leistung im Vergleich zum Vorgänger gesteigert wurde. Weitere Derivate des Golf werden in 2024 sukzessive folgen.
Abarth 595 und Abarth 695 erneut als „BEST CARS“ ausgezeichnet
Die Marke mit dem Skorpion startet stark in die Saison 2024: Das Duo Abarth 595 und Abarth 695 siegte beim Wettbewerb „BEST CARS 2024“ von „auto motor und sport“. Knapp 93.000 Leser des Fachmagazins gaben ihre Stimmen ab. Unter den 18 Kandidaten in der Kategorie „Mini Cars“ wählten sie Abarth 595/Abarth 695 zum Gesamtsieger – zum insgesamt achten Mal innerhalb der zurückliegenden zehn Jahre. Die agilen Sportwagen aus Italien setzten sich erneut gegen starke Konkurrenz unter anderem aus Deutschland, Japan, Südkorea und Frankreich durch. Abarth 595 und Abarth 695 sind technisch eng miteinander verwandt. Beide Modelle werden von einem T-Jet-Turbobenziner mit 1,4 Litern Hubraum angetrieben, der 121 kW (165 PS) beim Abarth 595 beziehungsweise 132 kW (180 PS) beim Abarth 695 leistet. Beide Modelle stehen als Limousine und als Cabriolet mit elektrisch betätigtem Stoffverdeck zur Verfügung. Zur Serienausstattung des Abarth 595 zählen unter anderem 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und Koni-Sportfahrwerk sowie in der Version Competizione außerdem von Sabelt® gefertigte Rennsport-Schalensitze mit Kohlefaser-Schale. Der Abarth 695 bietet darüber hinaus unter anderem den Sportauspuff „Record Monza“ sowie die Hochleistungsbremsanlage von Brembo®. Der handgeschaltete Abarth 695 beschleunigt in 6,7 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h.
Fünf Konzeptfahrzeuge auf neuer globaler Plattform - FIAT gewährt Blick in die Zukunft seiner Modellpalette
FIAT bereitet sich weiter zielstrebig auf eine noch nachhaltigere und verantwortungsvollere Zukunft vor. Im Mittelpunkt stehen völlig neu entwickelte Fahrzeuge. Das erste wird im Juli 2024 präsentiert, danach folgt bis einschließlich 2027 jeweils ein neues Modell pro Jahr. Dank der Einbindung in die Stellantis Gruppe hat FIAT Zugang zu einer neuen globalen Fahrzeugplattform, auf der die Marke ihre unverwechselbare italienische Kreativität einbringen kann. FIAT begegnet der Herausforderung, nachhaltigere und erschwinglichere Automobile zu bauen, mit dem Ansatz „Weniger ist mehr“. Das bedeutet: Die Ingenieure verzichten auf überflüssige Komponenten am Fahrzeug und reduzieren die Verwendung von unter Umweltgesichtspunkten kritischen Materialien wie beispielsweise Chrom, Leichtmetall, Leder und Schaumstoff. FIAT setzt außerdem stark auf modulare Bauweise, die durch die neue Plattform in großem Umfang ermöglicht wird. So teilen sich die neuen Fahrzeugmodelle bis zu 80 Prozent aller Komponenten, insbesondere bei der Innenausstattung. Diese Strategie ist nicht nur die Grundlage für eine noch effizientere Produktion. Sie führt auch zu deutlichen Preisvorteilen für die Kunden.
Der Über-Flügler - Mercedes-Benz 300 SL Coupé
„Close-up“ – der Name der Serie des Mercedes-Benz Museums ist Programm. Jede Folge erzählt Überraschendes, Spannendes, Hintergründiges. Dazu wirft sie den Spot auf Details eines Fahrzeugs, Ausstellungsexponats oder eines Elements von Architektur und Gestaltung. Diesmal im Blick: das Mercedes-Benz 300 SL Coupé (W 198) im Raum Mythos 4: Wunderjahre – Form und Vielfalt (1945 bis 1960).
Kevin Giek erklärt den neuen Porsche Taycan
Porsche bringt den umfangreich aktualisierten Taycan auf den Weg. Die neuen Modellvarianten bieten mehr Reichweite, sowie kürzere und robustere Ladevorgänge. Bei einem ersten Reichweitentest von Los Angeles nach San Diego und zurück haben Vorserienmodelle ihre weiter verbesserte Effizienz demonstriert. Die vollelektrischen Sportwagen legten im öffentlichen Straßenverkehr bis zu 587 Kilometer mit einer Batterieladung zurück. Der Reichweitentest erfolgte unter Alltagsbedingungen: Zwölf internationale Medienvertreter waren mit vier Taycan an drei Tagen auf den Interstate Highways 405 und 5 zwischen den südkalifornischen Metropolen Los Angeles und San Diego unterwegs. Die Teams fuhren dabei die auf Interstates zulässige Höchstgeschwindigkeit von 75 mph. Das entspricht rund 120 km/h. Alle vier Testwagen waren mit der größeren Performance Batterie Plus ausgestattet. Geladen wurde bei Electrify America in Torrence/Los Angeles. Hier zeigte der Taycan über mehrere Minuten mehr als 300 kW Ladeleistung und konnte wiederholt in unter 20 Minuten von zehn auf 80 Prozent State of Charge geladen werden. Auch die Ladeleistung, die Ladezeit sowie die Zeit, die bis zum Ladestart vergeht, zeigten sich bei diesem Test stark verbessert.
Der neue Ford Kuga - Hochmoderne Technologie von der Produktion bis zu den Assistenzsystemen
Mit seinen hochmodernen Komfort- und Sicherheitsassistenzsystemen macht der neue Ford Kuga das Fahren unter allen Bedingungen noch leichter und einfacher. Die aktuellste Version der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage etwa kann das Tempo jetzt auch vor Kurven oder Abzweigen per Bremseingriff automatisch anpassen. Die virtuelle 360-Grad-Kamera bildet beim Einparken einen Blick aus der Vogelperspektive auf dem Onboard-Monitor ab. Er macht bei Geschwindigkeiten von bis zu zehn km/h verdeckte Hindernisse sichtbar und selbst das Anhängen eines Trailers zum Kinderspiel. Die neueste Version der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage mit Stopp&Go-Funktion umfasst jetzt auch den vorausschauenden Geschwindigkeitsassistenten. Bei Bedarf passt er die Fahrgeschwindigkeit vor Kurven und Kreisverkehren sowie auf Verzögerungs- und Beschleunigungsstreifen den jeweiligen Gegebenheiten an. Der in seiner Funktionalität erweiterte Kreuzungsassistent beobachtet beim Linksabbiegen den entgegenkommenden Verkehr und erfasst jetzt auch Motorräder und Fahrräder sowie Fußgänger, die eine Fahrspur überqueren, in die der Kuga-Fahrer gerade abbiegen möchte. Mit dem Rückfahr-Notbremsassistenten und Querverkehrserkennung erhält der neue Kuga zwei Systeme, die die Funktion des Cross Traffic Alert beim Reversieren übernehmen. Erkennen sie Objekte im Fahrweg, warnen sie den Fahrer vor einer möglichen Kollision und bremsen notfalls. Hochentwickelte Lichttechnologie weist dem Kuga-Fahrer auch bei Dunkelheit und schwierigen Sichtverhältnissen sicher den Weg. Ab Werk verfügt das neue SUV-Modell über LED-Hauptscheinwerfer mit Fernlicht-Assistent. Optional stehen LED-Matrix-Scheinwerfer mit Dynamic-Pixel-Funktion zur Verfügung. Sie nutzen Daten des Navigationssystems und der Frontkamera, um zum Beispiel vorausliegende Kurven, Kreuzungen und Kreisverkehre oder Verkehrsschilder hell auszuleuchten. Hierdurch lassen sich auch Fußgänger und Radfahrer am Straßenrand besser erkennen.
2024 Nissan Juke N-Sport - Bewährte Antriebspalette
Für den kleinen Coupé-Crossover sind weiterhin zwei Antriebsvarianten im Angebot: Der elektrifizierte Nissan Juke Hybrid kombiniert einen speziell für den Hybridantrieb konzipierten Verbrennungsmotor, der 69 kW/94 PS und 148 Nm Drehmoment entwickelt, mit einem kleinen Elektromotor mit 36 kW/49 PS und einem Drehmoment von 205 Nm. Unterstützt wird das Aggregat von einem 15-kW-Hochspannungs-Startergenerator, einem Wechselrichter und einer wassergekühlten 1,2-kWh-Hybridbatterie. Das Ergebnis sind 25 Prozent mehr Leistung gegenüber dem aktuellen Benziner. Der Kraftstoffverbrauch sinkt gleichzeitig um bis zu 40 Prozent im Stadtverkehr und um bis zu 20 Prozent im kombinierten Normzyklus. Unter der Motorhaube des konventionell angetriebenen Nissan Juke arbeitet ein effizienter Dreizylinder-Turbobenziner, der aus einem Liter Hubraum 86 kW/117 PS und 180 Nm Drehmoment (200 Nm mit Over-Torque-Funktion) entwickelt. Der kompakte und leichte DIG-T verleiht dem Fahrzeug eine gehörige Portion Fahrspaß. Als Alternative zur Sechsgang-Schaltung steht für die Kraftübertragung ein sportliches Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DCT) zur Verfügung. Neben Schaltwippen am Lenkrad können Fahrerinnen und Fahrer auch aus drei Fahrmodi (Eco, Standard, Sport) wählen, um das Fahrverhalten an den persönlichen Geschmack anzupassen.
Der neue McLaren Artura Spider - ein Supersportwagen der nächsten Generation
Um die Leistung des Artura als Supersportwagen der nächsten Generation noch weiter zu steigern, wurden die für den Spider entwickelten Verbesserungen auch in das Artura Coupé integriert, das gleichzeitig als neues Modell eingeführt wird. Sowohl der neue Spider als auch das neue Coupé bieten ein Höchstmaß an dynamischer Leistung - bis hin zu einer herausragenden Rundstreckentauglichkeit -, erfüllen aber auch die Anforderungen des normalen Fahrbetriebs und bieten den nahezu geräuschlosen Elektroantrieb, der in städtischen Umgebungen so vorteilhaft ist. Der neue Artura Spider wurde nach ehrgeizigen Zielvorgaben konzipiert und entwickelt, mit besonderem Augenmerk auf Fahrbarkeit, Leistung, Agilität, Raffinesse, Effizienz und Qualität. Die zusätzliche Attraktion eines versenkbaren Hardtops, das sich in nur 11 Sekunden elektrisch öffnen lässt, um ein vollwertiges Cabrio-Erlebnis zu bieten, sorgt für berauschenden Supersportwagen-Spaß. Der neue Artura Spider und das neue Artura Coupé - beide mit dem Modelljahr 2025 (""MY25"") bezeichnet - können ab sofort bestellt werden, wobei die ersten Auslieferungen je nach Region ab Mitte des Jahres erfolgen. McLaren konzentriert sich unablässig auf seine Superleichtbau-Philosophie, um die Vorteile zu erzielen, die es ermöglichen, die außergewöhnlichen dynamischen Eigenschaften und die Leistung - mit dem entsprechenden Engagement des Fahrers - zu liefern, die von jedem seiner Autos verlangt werden. Der neue Artura Spider hat ein Trockengewicht von nur 1.457 kg und ein Leergewicht (DIN) von nur 1.560 kg - nur 62 kg mehr als das Artura Coupé. Damit ist der neue Spider mit einem Gewichtsvorteil von bis zu 83 kg das leichteste Cabriolet der Konkurrenz. Was noch wichtiger ist: In Kombination mit den 700 PS des Hochleistungs-Hybridantriebs ergibt sich ein Leistungsgewicht von 480 PS/Tonne bei geringstem Trockengewicht. Damit ist der Artura Spider perfekt positioniert, um jeden Aspekt der Supersportwagen-Hochleistung zu optimieren, einschließlich der vollen Ausnutzung des Layouts mit Mittelmotor und Hinterradantrieb. Die McLaren Carbon Lightweight Architecture (MCLA), das Herzstück des Artura, bietet eine sichere Plattform ohne Steifigkeitsverlust, wenn das feste Dach entfernt wird - der Großteil der 62 kg Unterschied zwischen Spider und Coupé entfällt auf den elektrisch betriebenen Retractable Hard Top (RHT) Mechanismus.
Mercedes-Benz S-Klasse Motor M177EVO
Mercedes-Benz S-Klasse Motor M177EVO
Die Škoda 4×4-Modellpalette - der Škoda Elroq- und Enyaq-Familie
Die 4×4-Versionen der Škoda Elroq- und Enyaq-Familie sind in zwei Leistungsstufen erhältlich. Alle Modelle verwenden das gleiche technische Layout: zwei Elektromotoren mit 210 kW hinten und 80 kW vorne. Die Systemleistung beträgt 210 kW* für die 85x Versionen und 250 kW* für die RS-Varianten. Im vergangenen Jahr lieferte Škoda fast 7.000 Elroq- Modelle mit 4×4-Antrieb aus, wobei die Nachfrage in Deutschland, Norwegen und der Schweiz am höchsten war. Die Enyaq- Familie mit 4×4-Antrieb wurde an mehr als 30.000 Kunden ausgeliefert, vor allem in Deutschland, Norwegen und Großbritannien.
Der neue CUPRA Born - Antrieb und Fahrwerk
Unter dem markanten Äußeren des CUPRA Born verbirgt sich einer der fortschrittlichsten und leistungsstärksten Elektroantriebe für den Alltagseinsatz. Die neue Generation bietet eine größere Auswahl an Motor- und Batterieoptionen, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit von CUPRA unterstreichen. Die Wallbox-Lösungen von CUPRA in Zusammenarbeit mit Elli bieten die vollständige Kontrolle über das Laden zu Hause, während die My CUPRA App einen nahtlosen Zugang zu Tausenden von öffentlichen Ladestationen gewährleistet. Über die reinen Zahlen hinaus führt der neue CUPRA Born neue Fahrtechnologien ein: One-Pedal-Driving ermöglicht die Steuerung von Beschleunigung und Verzögerung allein über das Gaspedal. Durch Loslassen des Gaspedals bremst das Fahrzeug automatisch durch regeneratives Bremsen, gewinnt Energie zurück und reduziert die Abhängigkeit vom Bremspedal. Diese Funktion sorgt für eine sanftere Verzögerung, eine höhere Energierückgewinnung und ein intuitiveres Fahrerlebnis, das besonders in städtischen Umgebungen und im Stop-and-Go-Verkehr effektiv ist. Und auch der neue vollelektrische CUPRA Born hat eine verspielte Seite: Die Launch Control – exklusiv für die Ausstattungsvarianten VZ und ENDURANCE – steuert die Drehmomentabgabe, um eine maximale Beschleunigung aus dem Stand zu erreichen.
Der neue Audi RS 5 - Hybridisierte Kraftübertragung - Achtganggetriebe und selbstsperrendes Mittendifferenzial
Die Kraft des V6-Aggregats und der E-Maschine werden über das Achtgang-tiptronic-Getriebe auf die Straße gebracht. Es basiert auf einem klassischen Drehmomentwandler mit Planetengetriebe und ermöglicht durch acht Gänge kleine Drehzahlsprünge beim Schalten. Zusätzlich wird es über einen separaten Kühler temperiert, um auch bei hoher Belastung zuverlässige Performance zu bieten. So arbeiten die Antriebskomponenten stets im idealen Leistungsbereich. Das elektronisch gesteuerte dynamische Schaltprogramm passt die Schaltpunkte automatisch an den gewählten Fahrmodus an – ob sportlich oder effizient. Außerdem wurde der Widerstand schwerer, rotierender Bauteile im Getriebe reduziert. Vereinfacht gesagt: Die Schaltkomponenten müssen weniger Energie aufwenden, um die Massen zu beschleunigen oder abzubremsen. Das verringert die Verzögerungen beim Gangwechsel, sorgt für schnellere, präzisere Schaltvorgänge und ein direkteres Fahrgefühl. Das Achtgang-tiptronic-Getriebe ist mit einem selbstsperrenden Mittendifferenzial kombiniert, das die Momente je nach Fahrsituation variabel zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt – von 70/30 bis maximal 15/85 Prozent. So garantiert es jederzeit souveräne Fahrdynamik, herausragende Traktion und optimale Agilität bei gleichzeitig kontinuierlicher Stabilität. Genau das ist es, was den quattro-Antrieb seit 45 Jahren so erfolgreich macht.
Der Toyota bZ4X Touring - Effiziente und leistungsstarke E-Achsen
Bei den e-Achsen des bZ4X Touring handelt es sich um kompakte und leichte Einheiten, die erstmals im Jahr 2025 im bZ4X eingesetzt wurden. Sie vereinen die wichtigsten Komponenten des Elektroantriebs – einen Elektromotor, einen Wechselrichter und ein Untersetzungsgetriebe – in einem einzigen, platzsparenden Gehäuse. Die Einheiten für Vorder- und Hinterachse zeichnen sich jeweils durch eine spezifische Bauform aus, die auf ihren jeweiligen Einbauort im Fahrzeug abgestimmt ist. So beeinträchtigt die flache Bauweise der hinteren E-Achse etwa den Platz im Laderaum nicht. Durch eine umfassende technische Überarbeitung konnte die Leistung der E-Achsen gesteigert und gleichzeitig der Energieverbrauch gesenkt werden – dies ermöglichte schon beim bZ4X und nun auch bei der Touring-Variante eine höhere Reichweite. Ein wesentlicher Faktor ist dabei der Einsatz neuer Halbleiter aus Siliziumkarbid (SiC) im Wechselrichter. Im Vergleich zur Vorgängergeneration sind diese effizienter bei der Verarbeitung von hohen Spannungen, dem Betrieb bei hohen Temperaturen und der Erzeugung höherer Leistungen.
Der neue Lexus TZ - Antrieb
Das batterieelektrische System des TZ wurde komplett überarbeitet und weiterentwickelt und überzeugt durch die für Elektromodelle von Lexus charakteristische, leise, laufruhige und extrem reaktionsschnelle Leistung. Das Antriebssystem wurde aus dem Lexus RZ übernommen und kommt auch in der neuen Premiumlimousine ES zum Einsatz. Im neuen TZ wurde es mit einer größeren Batterie und leistungsstärkeren Elektromotoren an der vorderen und hinteren e-Achse kombiniert. Dies verleiht dem Modell die Kraft, die für ein Premium-SUV mit sechs Sitzplätzen angemessen ist. Der Lexus TZ verfügt über e-Achsen an Vorder- und Hinterachse. Dabei handelt es sich um kompakte und leichte Einheiten, die die wichtigsten Komponenten des Elektroantriebs – einen Elektromotor, einen Wechselrichter und ein Untersetzungsgetriebe – in einem einzigen, platzsparenden Gehäuse vereinen. Die Einheiten für Vorder- und Hinterachse zeichnen sich jeweils durch eine spezifische Bauform aus, die auf ihren jeweiligen Einbauort im Fahrzeug abgestimmt ist. So beeinträchtigt die flache Bauweise der hinteren e-Achse etwa den Platz in der dritten Sitzreihe nicht. Zudem wurde bei der Konstruktion auch die Kollisionssicherheit berücksichtigt.
Insight Production GLC im Mercedes-Benz Werk Bremen - Integrierter Produktionsverbund für den elektrischen Antriebsstrang
Die Komponenten für den elektrischen Antriebsstrang des neuen elektrischen GLC stammen aus einem eng verzahnten Produktionsverbund innerhalb von Mercedes-Benz. Seit 2026 beliefert die ACCUMOTIVE in Kamenz das Werk Bremen mit der neuen Batteriegeneration. Diese basiert auf einer hocheffizienten 800-Volt-Elektroarchitektur sowie einer weiterentwickelten Zellchemie und ermöglicht deutlich verkürzte Ladezeiten. So kann innerhalb von zehn Minuten Energie für bis zu 305 Kilometer Reichweite nachgeladen werden. Die WLTP-Reichweite des GLC 400 4MATIC mit EQ Technologie beträgt bis zu 715 Kilometer. Die elektrischen Antriebseinheiten werden im Werk Sebeș in Rumänien gefertigt. Der Standort hat sein Produktionsportfolio gezielt um Komponenten für Elektrofahrzeuge erweitert und ist nach Untertürkheim der zweite Standort im globalen Produktionsnetzwerk, der Fahrzeugwerke mit elektrischen Antriebseinheiten versorgt. Das Mercedes-Benz Werk Hamburg übernimmt eine zentrale Rolle bei der Fertigung elektrischer Achsen und weiterer Schlüsselkomponenten für den Antriebsstrang. Bereits seit 2022 beliefert Hamburg das Werk Bremen mit elektrischen Achsen für den EQE und fertigt nun auch Komponenten für den elektrischen GLC.
Das Design des Audi RS 6 Avant GT
Der Designer Jürgen Löffler präsentiert die Design-Highlights des neuen Audi RS 6 Avant GT. Inspiriert wurde das Fahrzeug vom IMSA GTO aus den 1980er Jahren.
BRABUS ROCKET 1000 - Das erste BRABUS Supercar mit 1 000 Pferdestärken und einem gewaltigen maximalen Drehmoment von 1 820 Nm
BRABUS Supercars gehören seit mehr als vier Jahrzehnten zur absoluten Elite der High Performance Automobile. Mit dem neuen BRABUS ROCKET 1000 „1 of 25“ setzt der vom deutschen Kraftfahrtbundesamt akkreditierte Fahrzeughersteller aus Bottrop diese Tradition mit seinem ersten Supercar mit 1 000 Pferdestärken fort. Als Basis dient das Viertürer-Coupé Mercedes-AMG GT 63 S E PERFORMANCE. Wie es der Name dieses auf eine Stückzahl von weltweit nur 25 Exemplaren limitierten Supercars schon verrät, produziert der BRABUS ROCKET 1000 „1 of 25“ eine Systemleistung von 736 kW / 1 000 PS. Noch gewaltiger ist der Anstieg des maximalen Drehmoments von 1 470 Nm auf 1 820 Nm. Zur Schonung der Kraftübertragung wird dieser Wert im Fahrzeug elektronisch auf 1 620 Nm reduziert. Der Hybridantrieb dieses exklusiven Automobils mit 4MATIC+ Allradantrieb besteht zum einen aus dem Verbrennungsmotor, dem 4,5 Liter großen BRABUS ROCKET 1000 V8 Biturbo Hubraumtriebwerk, das eindrucksvolle 157 Pferdestärken mehr leistet als das 470 kW / 639 PS starke Serientriebwerk. Zusätzlich gibt es einen 150 kW / 204 PS starken Elektromotor. Die Fahrleistungen sprechen für sich: Der Sprint aus dem Stand auf 100 km/h dauert nur 2,6 Sekunden. Tempo 300 wird nach nur 23,9 Sekunden erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit des neuen BRABUS Supercars ist elektronisch auf 316 km/h limitiert. Zu den herausragenden Fahrleistungen gibt es eine spektakuläre Optik und eine hocheffiziente Aerodynamik: Die BRABUS ROCKET 1000 „1 of 25“ Breitversion sorgt für den typischen BRABUS „1-Second-Wow“ Effekt und besitzt zahlreiche Elemente aus Sicht-Carbon mit Hochglanzversiegelung. In den Carbon-Kotflügeln finden die neu entwickelten BRABUS Monoblock P Hightech-Schmiederäder der Kingsize-Dimensionen 10.5Jx21 vorne und 12Jx22 an der Hinterachse Platz. Die Hochleistungsreifen bis zum Format 335/25 ZR 22 hinten werden von Technologiepartner Continental beigesteuert. Zum extravaganten Charakter des BRABUS ROCKET 1000 „1 of 25“ gehört auch ein hochexklusives MASTERPIECE Interieur, das nicht nur durch seine exquisite Materialwahl, sondern auch durch sein aufwendiges Design und präzise Verarbeitung bis ins kleinste Detail besticht.
Das neue BMW 4er Coupé und das neue BMW 4er Cabrio - Individuelle Charaktere mit gemeinsamem Fokus auf Fahrfreude
Seit zwei Modellgenerationen führt BMW die Coupés und Cabrios der Premium-Mittelklasse in einer eigenen Baureihe. Dadurch wird ihre besonders intensive Ausrichtung auf markentypische Fahrfreude deutlich unterstrichen. Im Design kommt die klare Differenzierung gegenüber der BMW 3er Reihe nicht nur in den Proportionen und der Linienführung, sondern auch in der eigenständigen Frontgestaltung zum Ausdruck. Größere Spurweiten und eine spezifisch abgestimmte Fahrwerkstechnik bilden die Voraussetzung für maximale Dynamik. Innerhalb der BMW 4er Reihe präsentieren sich Coupé und Cabrio als individuelle Fahrzeug-Charaktere, die mit ihrem jeweils eigenständigen Fahrzeugkonzept unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Das BMW 4er Coupé kombiniert seine dynamisch fließende Linienführung und seine elegant gestreckten Proportionen mit einer zugunsten des agilen Handlings optimierten, besonders verwindungssteifen Karosserie und einer konsequent auf Fahrdynamik ausgerichteten Fahrwerksabstimmung. Der Einzelsitzcharakter der beiden Fondplätze trägt dazu bei, dass auch die Insassen in der zweiten Reihe ein intensives Fahrerlebnis genießen können. Die Umklappfunktion der dreigeteilten Fondsitzbank steigert die Variabilität der Transportmöglichkeiten für Freizeitaktivitäten und auf Reisen.
Weltpremiere Lancia Ypsilon - Das limitierte Editionsmodell Lancia Ypsilon Cassina
In Italien und vier weiteren Ländern macht der neue Lancia Ypsilon Cassina den Anfang. Die limitierte Sonderedition entstand in Zusammenarbeit zwischen Lancia und einer weiteren Ikone des „Made in Italy“, dem Luxusmöbelhersteller Cassina. Beide Marken sind durch gemeinsame Werte wie Innovationsgeist, Respekt vor der eigenen Tradition und die Aufmerksamkeit für den Schutz der Umwelt miteinander verbunden. Der Lancia Ypsilon Cassina wird in einer begrenzten Auflage von lediglich 1.906 Stück produziert und nur in Italien angeboten. Die Stückzahl ist eine Referenz an das Gründungsjahr von Lancia. Das Ergebnis ist ein einzigartiges Crossover aus klassischen Einrichtungselementen und automobilen Komponenten. Cassina überträgt die Wohnlichkeit und die Materialen von Möbeln auf das Interieur des Lancia Ypsilon Cassina. Auf diese Weise entsteht ein einladendes Ambiente, das der Vorstellung beider Marken von Design-Exzellenz entspricht. Charakteristische Farbe des Lancia Ypsilon Cassina ist Blau, ein traditionsreicher Farbton der Marke. Die Sitze sind mit einem weichen Samt aus Recyclingmaterial bezogen, das ein Rippenmuster und Doppelnähte aufweist. Blau findet sich auch in den Akzenten der Türverkleidungen und der Armaturentafel wieder. Außen verschmilzt das Blau der Karosserie mit dem Schwarz der Leichtmetallfelgen. Der Verzicht auf Chrom erzeugt eine elegante und unverwechselbare Optik. Ein einzigartiges Detail des neuen Lancia Ypsilon Cassina ist der von Cassina entwickelte Tavolino. Die von einem Couchtisch inspirierte Mittelkonsole wird in Handarbeit mit Leder bezogen. Sie verleiht dem Innenraum den Charakter eines italienischen Wohnzimmers und soll auch in den späteren Varianten des Lancia Ypsilon Einzug finden.
Der Skoda Octavia - Progressivere Scheinwerfer und Heckleuchten verbessern Sicht, Sichtbarkeit
Schon in der Serienausführung besitzt der Octavia nun Frontscheinwerfer mit LED-Technologie. Für die Ausstattungslinien Selection und Sportline stehen zudem Matrix-LED-Scheinwerfer der zweiten Generation zur Wahl, die RS-Versionen erhalten diese serienmäßig. Sie erzeugen eine neuartige Lichtsignatur und enthalten zwei LED-Module, deren visuelle Wirkung das neue Crystallinium-Element zusätzlich betont. Es unterstreicht die Konturen der Scheinwerfer und wirkt wie geschliffenes Kristallglas. Während das äußere Bi-LED-Modul für Abblend- und Fernlicht sorgt, besteht das innere Modul aus 36 in zwei Reihen angeordneten Matrixsegmenten – zwölf mehr als in der vorigen Version. Diese Konfiguration ermöglicht eine noch bessere Ausleuchtung und schirmt entgegenkommende Fahrzeuge noch effizienter vom Lichtkegel des Fernlichts ab. Eine Allwetterfunktion ersetzt die bisherigen Nebelscheinwerfer. Sie passt die Lichtabgabe jederzeit optimal an die aktuellen Wetterverhältnisse an. Eine Basisversion der LED-Heckleuchten zählt bereits in den Ausstattungen Essence und Selection zur Serienausstattung. Die Topversion weist eine animierte Coming-/Leaving-Home-Funktion sowie animierte Blinker auf. Genau wie der obere Teil der C-förmigen Leuchteinheiten erstrecken sie sich bis in die Gepäckraumklappe. Diese Ausführung gehört bei den Sportline- und RS-Versionen zum Serienumfang, für Selection steht sie als Option zur Wahl.
Niemand kauft den VW ID.Buzz – außer Landwirte? Der Allrad-Bulli im Härtetest!
Der ID.Buzz ist nicht gerade Volkswagens Kassenschlager. Das könnte sich aber mit der Allrad-Version des "Cargo" ändern – zumindest unter Landwirten. Agrarheute hat ihn gründlich unter die Lupe genommen und seine Alltags- und Betriebstauglichkeit einem Härtetest unterzogen. Unser Fahrbericht.
Polestar 4 mit Maximilian Missoni
Der Polestar 4 ist ab sofort offiziell in Europa und Australien erhältlich. Nach dem Produktionsstart und den ersten Auslieferungen in China Ende 2023 beginnt nun der Online-Verkauf mit einem Einstiegspreis ab 61.900 Euro. Der Produktionsstart für die europäischen Märkte ist für Mitte 2024 geplant und die ersten Auslieferungen werden ab August erwartet. Der Polestar 4 vereint die Aerodynamik eines Coupés mit dem Raumangebot eines SUVs in einer neuen Art von SUV Coupé. Designmerkmale, die erstmals in den Polestar Konzeptfahrzeugen zu sehen waren, werden im bislang schnellsten Polestar Serienfahrzeug verwirklicht. Polestar 4 positioniert sich im Hinblick auf Größe und Preis zwischen Polestar 2 und Polestar 3. Als eine designgetriebene Marke führt das Design des Polestar 4 die Schlüsselelemente des Konzeptfahrzeugs Polestar Precept fort und erweckt sie zum Leben. Der Verzicht auf die Heckscheibe ermöglicht den hinteren Fahrgästen ein neuartiges Erlebnis. Die Trennung der Doppelscheinwerfer mit der einzigartigen Polestar Lichtsignatur – ergänzt durch das Polestar-Emblem mit millimetergenauer Beleuchtung von unten – sorgen für eine Lichtkulisse der besonderen Art. Die aerodynamische Effizienz wird durch die niedrige Fahrzeugfront, die versenkbaren Türgriffe, die flächenbündige Verglasung mit rahmenlosen Fenstern, die hinteren Aero-Lamellen und die Optimierung der Luftströmung um den hinteren Lichtbalken unterstützt.
Der neue Fiat 500 Collezione 1957 - Drei Generationen eines Bestsellers
Dem Fiat 500 des Jahres 1957 folgte 2007 die zweite Modellgeneration. Von dieser hat FIAT bis heute weltweit mehr als 3,2 Millionen Stück verkauft, davon 2,7 Millionen in Europa. Mit diesen Zahlen behauptet sich der Fiat 500 zusammen mit dem Fiat Panda europaweit seit 17 Jahren als eines der meistverkauften Stadtautos. Im Jahr 2023 belegte der Fiat 500 mit 109.000 verkauften Einheiten und einem Marktanteil von 20 Prozent in Europa nach dem Fiat Panda den zweiten Rang in der Verkaufsstatistik. Im Segment A wurde der Fiat 500 im zurückliegenden Jahr in neun Ländern auf einem Platz unter den Top-3 gelistet. In Deutschland, Spanien, Österreich, Belgien und Portugal führte das Modell die Bestsellerliste an, erreichte in Italien und Polen den zweiten Rang sowie in Frankreich und Großbritannien den dritten Platz. Der „Nuova Cinquecento“ machte 1957 den Anfang. 2007 folgte die zweite Generation des Fiat 500, die im Jahr 2020 durch den Fiat 500 Elektro ergänzt wurde. Der Fiat 500 entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer weltweiten Mode- und Stilikone, die Dutzende von internationalen Auszeichnungen erhielt, darunter die zum „Auto des Jahres 2008“. Aktuell wird der Fiat 500 in 80 Ländern verkauft.
Der neue BMW 5er Touring - Progressiv gestaltetes Cockpit, vollständig veganes Interieur
Im Mittelpunkt der progressiven, fahrerorientierten Cockpitgestaltung steht das BMW Curved Display. Sein 12,3 Zoll großes Information Display und das Control Display mit einer Bildschirmdiagonale von 14,9 Zoll bilden einen volldigitalen Anzeigenverbund. Zum modernen Premium-Ambiente im Interieur tragen außerdem die neuen serienmäßigen Sportsitze, das jetzt im unteren Bereich abgeflachte Lenkrad und die optionale BMW Interaction Bar bei. Serienmäßig verfügt der neue BMW 5er Touring über eine vollständig vegane Interieurausstattung. Die Sitzoberflächen in der Ausführung Veganza werden optional auch mit einer dekorativen Perforation angeboten. Außerdem ist eine BMW Individual Lederausstattung Merino in mehreren Bicolor-Varianten erhältlich. Zu den weiteren optionalen Highlights zählen ein festes Panorama-Glasdach und das Bowers & Wilkins Surround Sound System mit bis zu 18 Lautsprechern.
Der neue Aston Martin Vantage - Das Motor
Durch und durch dafür optimiert, die Welt hereinzulassen. Der Motor grollt mit 665 PS und hat damit 30 % mehr Leistung als sein Vorgänger. Er entfacht ein Feuerwerk, das nicht nur an die Grenzen geht, sondern die Leistung auch aufrechterhält. Innovative Ingenieursleistungen bereiten ihm dem Weg. Fünf Neuerungen machen Sie zum Beherrscher des Asphalts. Geformt und verfeinert für mehr Stabilität und Leistung bis zum Limit. Bevor Sie die Straße spüren, erleben Sie das Fahrzeug, das sie so kompromisslos erfahrbar macht. Der größte Leistungsschub in der 73-jährigen Geschichte des legendären Vantage. Der handgefertigte Twin-Turbo-V8 wurde gründlich überarbeitet, um 800 Nm über die Reifen auf den Asphalt zu bringen. 665 PS erschüttern die Straße – das sind 30 % mehr als bei seinem unmittelbaren Vorgänger. Und die deutlichste Leistungssteigerung, die es seit sieben Jahrzehnten in einem Vantage gab. Durch den Wegfall der isolierten Lenksäule kommunizieren Asphalt, Reifen und Lenkrad über einen direkten Draht. Diese Verbindung geht über die Fingerspitzen direkt ins Blut. Volle Kontrolle, um an die Grenzen zu gehen. Der letzte Schrei in der Drehmomentformung und eine niedrigere Endübersetzung bringen die Haftung auf den Punkt. Traktion wird dosiert und präzise durch das 8-Gang-Automatikgetriebe eingefädelt. Mit einer kürzeren Endübersetzung von 3,083:1 neu kalibriert, damit explosive Kraftentfaltung Sie durch die Kurve trägt und herausbeschleunigt. Gezielte Verstrebungen, Unterbodenbleche und größere Querstabilisatoren vervielfachen die Verwindungssteifigkeit und steigern die Seitenfestigkeit. So entsteht eine neue Intensität der Wahrnehmung im Cockpit, die alle Eindrücke des Fahrzeugs für die fünf Sinne des Fahrers erfahrbar macht.
Der neue Toyota Yaris Hybrid - Ein neues digitales Benutzererlebnis
Toyota hat für den Yaris ein völlig neues digitales Benutzererlebnis entwickelt. Herzstück sind eine individuell anpassbare Instrumentenanzeige (ab Ausstattungslinie Club) für den Fahrer im Sieben- oder 12,3-Zoll-Format sowie ein schnelleres und leistungsfähigeres Multimediasystem mit einem neun oder 10,5 Zoll großen Bildschirm. Die digitale Instrumentenanzeige (ab Ausstattungslinie Club) stellt Zifferblätter, Informationen und Grafiken gestochen scharf dar und ist bei allen Lichtverhältnissen gut ablesbar. Das Erscheinungsbild kann dabei an die persönlichen Vorlieben des Fahrers und seine Stimmung angepasst werden. Zur Wahl stehen die drei Themenfelder Smart, Casual und Sporty. Das neue Toyota Smart Connect Multimediasystem verfügt über eine intuitivere und schneller ansprechende Benutzeroberfläche und bietet ab der Ausstattungsline Style serienmäßig eine cloudbasierte Navigation, die dank Echtzeit-Verkehrsinformationen eine genauere und effizientere Routenplanung ermöglicht. Ein bordeigener Sprachassistent ermöglicht die Steuerung vieler Funktionen per Sprachbefehl und reagiert dabei auf natürlichere Sprache: Auf „Hey Toyota, mir ist kalt“ stellt das System automatisch die Temperatur der Klimaanlage höher.
Der Ruf des Winters - Lamborghini Kleine Flucht nach Courchevel
Ein Wintermärchen in Courchevel machte den Urus S und den Huracán Sterrato, den ersten geländegängigen Supersportwagen mit V10, zu Stars des französischen Luxusresorts. Die Flotte aus mehreren Fahrzeugen der beiden Modelle legte in Les Trois Vallées, dem größten miteinander verbundenen Skigebiet der Welt, mehr als 200 Kilometer zurück. Die Serpentinen, die schneebedeckten Bergpanoramas, die hohe Kunst des Uhrmacherhandwerks sowie die Gastfreundschaft mit echtem VIP-Gefühl in Kombination mit dem Leistungserlebnis der Fahrzeuge und dem enormen Fahrspaß machten diese Reise für alle Teilnehmer zu einer unvergesslichen Reise. Dieses besondere Rendezvous ließ die Gäste in die Welt der italienischen Supersportwagenmarke eintauchen und erlaubte einen tiefen Einblick in das Wesen der Meisterwerke aus Sant'Agata Bolognese. Eine Begegnung mit Roger Dubuis, dem Partner der Lamborghini Squadra Corse, zeigte, was es bedeutet, uhrmacherische Meisterwerke zu bauen, und stellte die neue Excalibur Spider Monobalancier Huracán vor. Im Mittelpunkt der Aktivitäten stand jedoch das Dröhnen der V8- und V10-Motoren bei der Fahrt durchs Tarentaise-Tal: kurvenreiche Bergstraßen, Postkartenlandschaften und die exzellente Gastfreundschaft des berühmten Skigebiets in den französischen Alpen. Das Lamborghini-Markenversprechen das Beste und das Unerwartete zog sich durch alle Erlebnisse, um lebenslange Erinnerungen zu schaffen; nicht nur beim Fahren der Supersportwagen, sondern auch bei einer kulinarischen Reise mit Michelin-Sterneköchen, beim Eintauchen in das zeitgenössische und ausdrucksstarke Design der Genfer Uhrenmanufaktur Roger Dubuis und beim einmaligen Luxus und der authentischen Raffinesse der Unterkünfte.
Der Nissan Juke - Mehr Qualität und Konnektivität im Interieur
Die Erweiterung der Farbpalette um das auffällige Gelb ist nur der Anfang. Das Nissan Design- und Ingenieursteam hat auch an den inneren Werten gefeilt, um das Leben an Bord angenehmer zu gestalten. Hierzu tragen beispielsweise glattere lederähnliche Materialien bei. Hinter dem Lenkrad wartet ein digitales Kombiinstrument mit einem 12,3 Zoll großen TFT-Bildschirm: Der hochauflösende Bildschirm (1920 x 720 Pixel) lässt sich an die persönlichen Vorlieben der Fahrerin oder des Fahrers anpassen. Dabei stehen zwei verschiedenen Grundlayouts zur Wahl: Die klassische Anzeige umfasst zwei Rundinstrumente und einen zentralen Bereich für zusätzliche Informationen. Im „erweiterten“ Modus sind Geschwindigkeit und Drehzahl schräg in dreidimensionaler Perspektive angeordnet, was einen größeren zentralen Anzeigenbereich in der Mitte schafft. Dort finden sich Informationen beispielsweise zu Navigation inklusive einer Kartendarstellung, Kraftstoffverbrauch, Audiowiedergabe, Eco-Drive-Leistung und Reifendruck. Die Steuerung erfolgt über die Multifunktionstasten am Lenkrad. Buchstäblich im Zentrum des Nissan Juke steht der nun ebenfalls auf 12,3 Zoll angewachsene Touchscreen des Infotainment-Systems (ab der Ausstattungslinie Acenta), der um acht Grad stärker zum Fahrenden geneigt wurde. Alle Elemente lassen sich dadurch noch einfacher erreichen, seine intuitive Bedienung verbessert das Cockpit-Gesamtgefühl. Wie beim Smartphone lässt sich der Startbildschirm des aktualisierten Infotainment-Systems mit „Widgets“ für häufig genutzte Funktionen individualisieren. Die verbesserte Spracherkennung versteht jetzt auch natürliche Begriffe und Formulierungen – Pausen und Zögern werden ignoriert und haben keinerlei Auswirkungen auf die Spracheingabe. Das Smartphone lässt sich nun drahtlos sowohl per Apple CarPlay als auch per Android Auto ins Fahrzeug einbinden. Das Navigationssystem zeigt darüber hinaus Kraftstoffpreise entlang der Route. Über den USB-Anschluss lassen sich zudem Videoinhalte auf dem Bildschirm abspielen.
Weltpremiere Lancia Ypsilon - Technologie
Die Technologie des neuen Lancia Ypsilon ist benutzerfreundlich, mühelos und intuitiv. Das Fahrzeug heißt Passagiere willkommen und sorgt dafür, dass sie sich auch unterwegs wie zu Hause fühlen. Ein besonderes technisches Highlight ist die innovative Schnittstelle S.A.L.A.: Sala, italienisch für Wohnzimmer, steht bei Lancia als Abkürzung für Sound, Air, Light und Augmentation. Das System zentralisiert die Funktionen von Audio- und Klimaanlage sowie Beleuchtung. So ist es zum Beispiel möglich, den speziell für den Innenraum des neuen Lancia Ypsilon abgestimmten Sound und die acht Farben der Ambientebeleuchtung durch Berühren einer einzigen Taste oder durch Sprachbefehle zu steuern. Die Klimaanlage ist mit einem hocheffizienten Filter ausgestattet, der bis zu 99 Prozent schädlicher Partikel aus der angesaugten Luft entfernt und so für einen gesünderen und komfortableren Innenraum sorgt. Die vorderen Sitze verfügen über Massagefunktion. Der hohe akustische Komfort macht den Aufenthalt an Bord noch angenehmer.
Für Sportlichkeit und Effizienz - der neue Porsche Macan auf dem Prüfstand
Porsche unterzieht die Prototypen des vollelektrischen Macan einem harten und intensiven Testprogramm, um den Nachfolger des erfolgreichen SUV akribisch auf die anstehende Weltpremiere vorzubereiten. Das Fahrzeug ist eine vollständige Neuentwicklung. Der Aufwand, den die Porsche-Ingenieure bei der Entwicklung und der Erprobung betreiben, ist entsprechend hoch. Zehn Jahre nach seiner Markteinführung geht der Macan in Kürze vollelektrisch in die zweite Modellgeneration. Als erstes Porsche-Modell auf der neuen Premium Platform Electric (PPE) ist das SUV eine vollständige Neuentwicklung. Entsprechend aufwendig ist der Testprozess, in dem alle Komponenten und Systeme perfekt aufeinander abgestimmt werden. Die reale Erprobung mit getarnten Prototypen hat für Porsche dabei einen hohen Stellenwert. Gleichzeitig werden Simulationen in der virtuellen Welt und im Windkanal immer präziser und gewinnen zunehmend an Bedeutung. Etwa wenn es darum geht, einen neuen Porsche nicht nur noch sportlicher, sondern auch noch effizienter zu machen.
Ferrari 12Cilindri - Aerodynamik
Das Hauptziel bei der Entwicklung des Aerodynamikverhaltens des 12Cilindri bestand darin, eine vergleichsweise einfache und elegante Karosserieform zu schaffen, ohneKompromisse beim Leistungsvermögen einzugehen. Ein 25-mm-Nolder auf der Kofferraumklappe und ein aktives Aero-Element sind charakteristische Merkmale des Hecks. Während der Nolder die für höchste aerodynamische Effizienz bei minimalem Luftwiderstand nötige Rekompression aufrechterhält, ermöglichen die Klappen zwei verschiedene Konfigurationen: „Low Drag“ (LD) bzw. „High Downforce“ (HD). In der Low-Drag-Position schließen die Klappen bündig mit der Karosserie ab, sodass die Luft ungehindert darüber strömen kann. Diese Konfiguration wird bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h beibehalten, wenn der Abtrieb für die Leistung des Fahrzeugs nicht sehr relevant ist – was auch über 300 km/h der Fall ist. Zwischen diesen beiden Geschwindigkeiten spielt jedoch der Abtrieb eine zentrale Rolle, wobei die Stellung der Spoiler von der Längs- und Querbeschleunigung des Fahrzeugs abhängt. In der High-Downforce-Position erzeugt der 12Cilindri maximalen Abtrieb und garantiert auf diese Weise ein ausgewogenes aerodynamisches Verhalten. Der Unterboden wiederum wurde im Hinblick darauf konzipiert, dass die effiziente Generierung der Vertikallast maximiert und die heiße Luft aus den vorderen zentralen Kühlern optimal abgeführt wird. Die ausgefeilte Form und das Profil der Luftschlitze in der zentralen Öffnung des Unterbodens minimieren den Einfluss der nicht besonders energiereichen heißen Luft. Im Unterdruckbereich hinter den Vorderrädern wurden zwei Schlitze geschaffen, die den Überdruck im Motorraum reduzieren und dadurch die Effizienz der abstrahlenden Massen erhöhen, den Luftwiderstand senken und für Abtrieb sorgen.
Der neue Mercedes-Benz EQS - Kontinuierliche Verbesserungen beim Fondkomfort
EQS, die mit dem optionalen Fondkomfort-Paket Plus mit Executive Sitzen (3.867,50 Euro inklusive Mehrwertsteuer) ausgestattet sind, erhalten auf der rechten Seite im hinteren Abteil jetzt eine spezielle abgeschrägte Fußablage. Sie ist zwischen den Schienen des Vordersitzes platziert und erhöht den Komfort für die Fondpassagierin oder den -passagier merklich. Dieses jüngste Detail ist eine weitere, aber längst nicht die einzige Annehmlichkeit des Fondkomfort-Paket Plus: So lässt sich der Beifahrersitz nach vorne klappen und die Lehne im Fond auf bis zu 38 Grad verstellen. Das sorgt für mehr Platz. Die Sonderausstattung umfasst darüber hinaus Sitzheizung Plus und Nacken- sowie Schulterheizung im Fond sowie eine pneumatische Verstellung der Sitztiefe. In die Rückseite der vorderen Sitze ist ein beleuchtetes Zierteil integriert. Mercedes-Benz hat den Fondkomfort beim EQS immer weiter gesteigert, so ist das Fondsitz-Paket seit einiger Zeit serienmäßig. Die Neigung der Lehne kann hier per Tastendruck von 27 bis 36 Grad verstellt werden. Die Layer-Optik der Sitzbezüge betont den Einzelsitzcharakter. Eine dicker gepolsterte Lehne und der von den Seitenwangen abgekoppelte Bezug sorgen für noch höheren Sitzkomfort.
Der neue Jeep® Avenger 4xe - Mehr Freiheit
Als Inbegriff von Jeeps Kernwert der Freiheit markiert der Avenger 4xe den Höhepunkt des unerschütterlichen Engagements der Marke Jeep, den Kunden die Freiheit der Wahl zu bieten. Der Avenger 4xe gibt den Kunden die Möglichkeit jedes Abenteuer zu genießen und – wie alle Jeeps – die Freiheit, an Orte zu fahren, die andere nicht erreichen können. Der neue Antriebsstrang sorgt in Kombination mit dem 22,7:1-Untersetzungsgetriebe an der Hinterachse für ein außergewöhnliches Hinterraddrehmoment von 1.900 Nm und bietet eine unvergleichliche Traktion. Diese Fähigkeit ermöglicht es, Steigungen von fast 40 % auf anspruchsvollem Gelände wie Schotter zu überwinden und bis zu 20 %, wenn die Vorderachse keinen Grip hat. Der Jeep Avenger 4xe ist mit einem intelligenten Allradsystem ausgestattet, das sicherstellt, dass die 4x4-Fähigkeit bei Bedarf immer verfügbar ist. Bei niedrigen Geschwindigkeiten (bis zu 30 km/h) ist die Traktion auf allen vier Rädern mit einer 50:50-Aufteilung dauerhaft. Bei mittleren Geschwindigkeiten (30 bis 90 km/h) wird der Antrieb der Hinterachse nur bei Bedarf aktiviert. Der hintere E-Motor bleibt auch bei null Nm Drehmoment stets mit den Hinterrädern verbunden, für plötzlichen Bedarf. Bei aktiviertem Allradantrieb richtet sich die Drehmomentverteilung nach dem tatsächlichen Bedarf mit einer möglichen Aufteilung von bis zu 50:50. Bei hohen Geschwindigkeiten (über 90 km/h) wird der FWD dauerhaft und der hintere E-Motor löst sich von der Achse, um den Kraftstoffverbrauch zu minimieren. Die Selec-Terrain-Funktion des Avenger 4xe ermöglicht es dem Fahrer, für jede Situation den passenden Modus zu wählen: Der Auto Modus, der Allradantrieb nur auf Abruf bietet, ideal für den Alltag mit minimalen CO2-Emissionen; Schnee Modus, der eine verbesserte Stabilitätskontrolle und einen intelligenten Allradantrieb für sichere Straßenfahrten im Winter bietet; Sand& Matsch Modi, zugeschnitten auf unebenes Gelände mit spezifischen Übersetzungsverhältnissen und Traktionskontrolle; und Sport Modus, der die Leistungs- und Drehmomententfaltung des 4xe-Systems maximiert, die durch den E-Boost an den Hinterrädern weiter verbessert wird.