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Auto & Motor

Der neue Fiat Grande Panda - In Italien für die ganze Welt entworfen

Der im Centro Stile FIAT in Turin entworfene Fiat Grande Panda fällt mit einer Länge von 3,99 Metern in das B-Segment. Das neue Modell bietet Platz für fünf Personen und eignet sich damit perfekt als Familienfahrzeug für die zeitgemäße urbane Mobilität. Das Karosseriedesign nimmt Stilelemente des ikonischen Vorgängermodells auf. Es wirkt mit typisch italienischem Design robust und klar strukturiert. Die Kombination aus markanten Linien und kräftigen Flächen wird durch die ausgeprägten Radkästen noch stärker betont. Die Frontpartie des neuen Fiat Grande Panda zeigt einen unverwechselbaren Look. Orthogonale Linien umhüllen den progressiven, quadratischen Kühlergrill. Der angedeutete Unterfahrschutzes unterstreicht den robusten Charakter des neuen Fiat Grande Panda. Die Signatur des Tagfahrlichts besteht aus horizontalen Pixeln, die in einem Schachbrettmuster angeordnet sind. Die Silhouette des neuen Fiat Grande Panda erinnert an den historischen Vorläufer aus den 1980er Jahren. Ein Effekt, der durch die Dachreling noch verstärkt wird. Als Hommage an den klassischen Fiat Panda 4x4 überraschen die dreidimensionalen Schriftzüge PANDA auf den Türflächen. Schwarze, quadratische Elemente in den C-Säulen weisen einen 3D-Effekt auf: Je nach Blickwinkel zeigen sie das Wort FIAT beziehungsweise das aus vier Balken bestehende Markenlogo. Auch das Heck weist eine markante Optik auf. Das Verhältnis zwischen Fensterfläche, Karosserieanteil und Stoßfänger symbolisiert Schutz und Stabilität. Der Schriftzug FIAT auf der Heckklappe ist eine Hommage an den historischen Fiat Panda. Der neue Fiat Grande Panda steht auf 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Diamantschliff. Das zentrale X auf den Rädern zitiert Geometrien der 1980er Jahre und kombiniert sie mit einem futuristischen Stil. Mit seiner einzigartigen Designsprache steht der Fiat Grande Panda für die Zukunft der Marke. Das neue Modell ist Teil des Bestrebens von FIAT, Kunden auf der ganzen Welt ein einzigartiges Fahrzeug mit einem unverwechselbaren Design zu bieten.

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Ferrari 12Cilindri - Fahrzeugdynamik und Fahrgestell

"Der 12Cilindri verfügt über die modernsten Dynamiksteuerungen einer Berlinetta mit Frontmotor. Die Einführung von Bremsen mit Brake-by-Wire-Technologie machte die Integration neuester Technologien aus dem Haus Ferrari möglich. Dazu zählen das erstmals beim 296 GTB vorgestellte ABS evo und der 6D-Sensor, der die optimale Präzision des PCV 3.0 (Passo Corto Virtuale – virtueller kurzer Radstand) und des Side Slip Control Systems SSC 8.0 gewährleistet – zusammen mit kürzeren Bremswegen und einer exakten Wiederholbarkeit der Bremsvorgänge. Aspirated Torque Shaping, eine völlig neue Steuerungslogik, betont zudem die sanfte und lineare Leistungsentfaltung des legendären Saugmotors nochmals. SSC 8.0 repräsentiert eine Weiterentwicklung der bekannten Ferrari Steuerung und ermöglicht den verbundenen Komponenten, über eine gemeinsame Sprache miteinander zu kommunizieren. So wird für jedes einzelne System die optimale Betriebsart berechnet, um die Gesamtleistung des Modells zu maximieren. SSC 8.0 integriert die Controller des 12Cilindri und schafft natürliche Synergien mit dem neuen ABS evo."

Der Toyota bZ4X Touring - Fahrdynamik

Wie sein Schwestermodell basiert der bZ4X Touring auf der modularen eTNGA-Architektur von Toyota, die speziell für batterieelektrische Fahrzeuge entwickelt wurde. Diese gewährleistet die grundlegenden Eigenschaften einer hochsteifen Karosserie, eines niedrigen Schwerpunktes und einer reaktionsschnellen und kontrollierbaren Fahrdynamik. Gegenüber dem bZ4X wurden aufgrund der größeren Gesamtlänge des Modells zusätzliche Anpassungen vorgenommen, um die gewünschte Steifigkeit zu gewährleisten. Allen voran eine ringförmige Rahmenstruktur am hinteren Fahrzeugteil mit einem vergrößerten Querschnitt, die dank des größeren Überhangs Platz findet. Ein Trägerrahmen für die C- und D-Säulen ist direkt mit der Plattform verbunden, was eine zusätzliche Vibrationsdämpfung ermöglicht. Zudem gewährleistet dieses Design dem Fahrer eine gute diagonale Sicht nach hinten. Die Aufhängung bleibt unverändert, mit MacPherson-Federbeinen vorne und Doppelquerlenkern hinten. Auch das bewährte Bremssystem und die elektrische Servolenkung wurden vom bZ4X übernommen.

Alfa Romeo Driving Academy - Alfa Romeo und die Scuderia de Adamich gründen gemeinsame Sportfahrschule

Alfa Romeo und die Scuderia de Adamich haben eine gemeinsame Sportfahrschule gegründet. Die neue Alfa Romeo Driving Academy hat ihre Heimat am Autodromo di Varano de‘ Melegari in der norditalienischen Provinz Parma. Das für jedermann zugängliche Kursprogramm gliedert sich in vier Leistungsstufen. Unter der Anleitung erfahrener Instruktoren – darunter ehemalige und noch aktive Rennfahrer – können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Fahrkenntnisse vertiefen oder sogar lernen, wie man ein Fahrzeug sicher am absoluten Limit bewegt. Zum Einsatz kommt die komplette Modellpalette von Alfa Romeo, vom kompakten SUV Junior bis zur Sportlimousine Giulia. Die Schülerinnen und Schüler können dabei Erfahrungen mit unterschiedlichsten Antriebstechnologien sammeln, von rein elektrischen über Hybrid- bis hin zu Verbrennungsmotoren.

Auto Union Lucca - Einsatz auf der Rennstrecke - Ende Mai 1935 auf der Avus in Berlin

Da Erfolge im Motorsport immer wieder von neuem bestätigt werden müssen, wertet die Rennsportabteilung in Zwickau die in Lucca gewonnenen Daten sofort aus, entwickelt weiter und optimiert das Fahrzeug. Nur wenige Monate nach dem Rekord in Italien folgt der nächste Auftritt des zwischenzeitlich modifizierten Lucca-Wagens, diesmal in Begleitung seines Berliner Bruders: Am 26. Mai 1935 findet in Berlin das fünfte internationale Avus-Rennen statt. Da es ein formelfreies Rennen ist und die Gewichtsbeschränkung auf 750 kg somit nicht gilt, bringt die Auto Union neben zwei Grand-Prix-Wagen auch die beiden schwereren Rennlimousinen zum Einsatz; als Startgewicht (inklusive Fahrer) ist 1.030 kg dokumentiert. Hans Stuck und der Italiener Achille Varzi fahren die Grand-Prix-Renner, Fahrer des ehemaligen Lucca-Wagens mit Startnummer #3 ist Prinz Hermann zu Leiningen; er gehört bereits seit Anfang 1934 zur Auto Union Mannschaft. Der für die Saison 1935 neu verpflichtete Nachwuchsfahrer Bernd Rosemeyer fährt die zweite Rennlimousine mit der Nummer #4 – sie stand auf der Messe in Berlin und wurde für das Avus-Rennen mit einem größeren Kühlergrill ausgestattet. Rosemeyer erreicht im Training beachtliche 290 km/h und steht deshalb im ersten Vorlauf neben Stuck in der ersten Startreihe.

Audi Q9 Prototype – Interieur und beleuchtetes Glasdach – Animation

Diese technische Animation zeigt das Interieurdesign und die Funktionsweise des beleuchteten Glasdachs im neuen Audi Q9 Prototype.

Exklusiv für die elektrische Mercedes-Benz G-Klasse - G-TURN, G-STEERING und Intelligente Offroad-Kriechen-Funktion

Mit dem G-TURN können Fahrerinnen und Fahrer die neue elektrische G-Klasse fast auf der Stelle drehen. Dabei vollzieht das Fahrzeug auf unbefestigtem oder losem Untergrund bis zu zwei vollständige Fahrzeugumdrehungen in die Wunschrichtung. Das sieht nicht nur spektakulär aus, sondern kann auch beim Fahren im Gelände hilfreich sein – wenn zum Beispiel ein vorausliegendes Hindernis die Weiterfahrt unmöglich macht. Die vier unabhängig voneinander angetriebenen Räder können das Fahrzeug wahlweise nach links oder rechts rotieren lassen. Dazu laufen sie auf der rechten und linken Fahrzeugseite in entgegengesetzte Richtungen. Um die Funktion zu starten, muss das Fahrzeug mit geschlossenen Türen, Vorderrädern in Geradeausstellung und betätigtem Bremspedal auf ebener Fläche stehen. Darüber hinaus muss die Getriebestellung „D“ eingelegt, das Fahrprogramm „Rock“ gewählt und die Geländeuntersetzung LOW RANGE zugeschaltet sein. Erst dann können Fahrerinnen und Fahrer die Funktion über die entsprechende Taste in der Offroad-Bedieneinheit aktivieren. Durch Ziehen und Halten des linken oder rechten Lenkradschaltpaddles können sie die gewünschte Drehrichtung wählen. Zum Start des G-TURN müssen sie anschließend noch das Lenkrad festhalten, das Bremspedal lösen und das Fahrpedal betätigen. Nach zwei vollständigen Fahrzeugumdrehungen wird der G-TURN automatisch beendet. Fahrerinnen und Fahrer können die Funktion zudem jederzeit manuell durch Loslassen des Lenkradschaltpaddles oder des Fahrpedals beenden.

Der Kia Stonic - Modernes Interieur mit Stil, Hightech-Komfort und umfassender Konnektivität

Das überarbeitete Interieur strahlt technische Eleganz aus – vom markanten Panoramadisplay über das neue, klar strukturierte Armaturenbrett und das ebenfalls neu gestaltete Lenkrad bis zur modifizierten Mittelkonsole, die jetzt eine induktive Smartphone-Ladestation beinhaltet (ausstattungsabhängig). Unterhalb des Touchscreens bietet eine neue „Multi Mode“-Bedieneinheit mit zwei Drehreglern und einer Reihe von Sensortasten direkten Zugriff auf die wichtigsten Infotainment- und Klimatisierungsfunktionen, ohne tief in Menüs eintauchen zu müssen. Zu den exklusiven Interieurelementen des Stonic GT-Line gehören ein Sportlenkrad mit drei Speichen (andere Versionen: Zweispeichen-Lenkrad), Aluminium-Sportpedale sowie Sitzbezüge aus einer Kombination von Stoff und hochwertiger Ledernachbildung in Schwarz mit weißen Kontrasten und GT-Line-Logo auf den Rückenlehnen der Vordersitze. Das ebenfalls aktualisierte Infotainmentsystem erlaubt Bluetooth-Mehrfachverbindungen und bildet die Schnittstelle zu den Online-Diensten Kia Connect. Sie beinhalten den On-Board-Service Kia Live, der unter anderem eine Cloud-basierte Online-Navigation bietet, und ermöglichen per Smartphone-App einen Datenaustausch mit dem Fahrzeug sowie Fernbedienungsfunktionen. Bestandteil von Kia Connect ist auch der neue „Digital Key 2.0“ (ausstattungsabhängig), mit dem das Smartphone oder eine Smartwatch als Fahrzeugschlüssel genutzt werden kann und der sich mit mehreren Personen teilen lässt. Navigationskarten-Updates und Software-Aktualisierungen des Infotainmentsystems können schnell und komfortabel „Over-the-Air“ (OTA) durchgeführt werden, ohne das Fahrzeug zu einem Händler bringen zu müssen.

Der neue Audi RS 5 - Batterie und Laden - gesteigerte Leistungsverfügbarkeit durch verbesserte Zellchemie

Die Zellen der Batterie des RS 5 sind flach im Hinterwagen unterhalb des Kofferraums integriert. Dank verbesserter Zellchemie stellen sie auch bei niedrigem Ladezustand und extremen Außentemperaturen mehr elektrische Leistung als die Vorgängergeneration bereit. Dabei liefert die Batterie nicht nur Strom für die E-Maschine. Sie versorgt auch zuverlässig die permanent erregte Synchronmaschine der Torque-Vectoring-Einheit mit bis zu 8 kW Leistung. Die maximale dreiphasige AC-Ladeleistung beträgt bis zu 11 kW. Damit lässt sich die Hochvoltbatterie in nur 2,5 Stunden auf 100 Prozent aufladen. Das dafür passende Ladekabel (Mode 3, Stecker-Typ 2) ist Teil der Serienausstattung. Ein hoher State of Charge ist im RS 5 insbesondere für das Fahrverhalten in den RS-spezifischen Modi wie RS sport und RS torque rear essenziell. Denn dort gilt: Performance hat Vorrang. Um die volle elektrische Unterstützung – etwa für das Torque Vectoring – jederzeit abrufen zu können, wird in den Modi RS sport und RS torque rear ein hoher Ladezustand von 90 Prozent gehalten. Dies stellt sicher, dass Fahrerinnen und Fahrer jederzeit die maximale elektrische Leistung abrufen können, ob für sportliche Fahrmanöver oder dynamisches Beschleunigen. Ein intelligentes Thermomanagement sorgt parallel dafür, dass die Batterie stets die ideale Temperatur erreicht und hält. Hierzu wird sie situationsabhängig gekühlt. Die Regelung reagiert dabei dynamisch auf den Fahrzustand und die angeforderte Leistung.

Der neue Volkswagen T-Roc - Die Cockpitlandschaft

Design und Architektur der Cockpitlandschaft zeigen eine konsequent geradlinige und horizontale Ausrichtung. Ein Beispiel für die hohe Wertigkeit im T-Roc Interieur: die oberste Ebene der Instrumententafel. Sie ist in einer neuen, weich gepolsterten und hochwertigen Stoffstruktur ausgeführt, die zuverlässig Blendungen in der Windschutzscheibe reduziert. Auf einer Sichtebene erstrecken sich die digitalen Instrumente („Digital Cockpit“ für „Trend“ und „Life“, „Digital Cockpit Pro“ für „Style“ und „R-Line“) sowie der Touchscreen des Infotainmentsystems und die Klimabedienung. Optional ist ein Windshield-Head-up-Display an Bord. Damit steht dem Fahrer in der maximalen Ausbaustufe ein Anzeigentrio aus digitalen Instrumenten, Infotainmentdisplay und Head-up-Display auf dem Level des Tiguan und Tayron zur Verfügung. Vor dem Fahrerlebnisschalter befinden sich zwei USB-C-Schnittstellen und eine Ablage für das Smartphone – optional zum induktiven Laden mit integrierter Kühlfunktion. Die induktive Ladeschale ist eines von vielen Beispielen für die Perfektion bis in das kleinste Detail: Die Kühlkanäle der gummierten rutschfesten Schale sind optisch wie die Bahnen eines Miniatur-Schwimmbades aufgebaut.

Der neue Lancia Ypsilon - Zwei Antriebstechnologien zur Wahl

Der neue Lancia Ypsilon ist das erste Fahrzeugmodell der Marke, das auch mit zu 100 Prozent elektrischem Antrieb zur Verfügung steht. Im Einklang mit Strategie „Dare Forward 2030“ der Stellantis Gruppe verkörpert der neue Lancia Ypsilon die Zielsetzung der Marke in Bezug auf Reichweite, Ladezeit und Effizienz. Der Elektromotor des neuen Lancia Ypsilon leistet 115 kW (entsprechend 156 PS) und stellt ein maximales Drehmoment von 260 Newtonmeter zur Verfügung. Der Energieverbrauch liegt je nach Modellversion zwischen 14,3 und 14,6 kWh pro 100 Kilometer Fahrt. Die 54-kWh-Lithium-Ionen-Batterie sorgt für eine Reichweite von über 400 Kilometern (nach WLTP-Zyklus). Im reinen Stadtverkehr sind sogar mehr als 500 Kilometer möglich. Mit Schnellladung (bis zu 100 kW) lässt sich die Batterie innerhalb von 24 Minuten von 20 auf 80 Prozent aufladen. Innerhalb von zehn Minuten kann der neue Lancia Ypsilon genügend elektrische Energie „tanken“, um 100 Kilometer zurückzulegen. Der Lancia Ypsilon Hybrid hat einen Dreizylinder-Benziner unter der Haube, der 74 kW (100 PS) leistet. Das 1,2-Liter-Triebwerk wird von einem 48-Volt System unterstützt. Die effiziente und ausgereifte Mild-Hybrid-Technologie senkt den Verbrauch. Das Hybrid-Modell erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h und beschleunigt in 9,3 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 km/h. Das neu entwickelte Doppelkupplungs-Elektrogetriebe bietet sechs Vorwärtsgänge. Das System ermöglicht, je nach Umgebung, bis zu 25 Prozent einer Strecke reinelektrisch zurückzulegen.

Der neue Škoda Superb - mehr Platz, mehr Komfort, mehr Effizienz und mehr Sicherheit

Das Flaggschiff der Škoda Diesel- und Benziner-Modellpalette startet in die nächste Generation: Der neue Superb bietet noch üppigere Abmessungen und präsentiert sich mit einem eleganten Auftritt sowie einer großen Vielfalt an fortschrittlichen Technologien. Mit einer Auswahl aus sechs modernen Antriebsoptionen und optimierter Aerodynamik ist der Superb effizienter denn je. Die Leistungsspanne reicht von 110 kW (150 PS) bis 195 kW (265 PS) und umfasst auch eine Plug-in-Hybridvariante mit bis zu 120 Kilometer rein elektrischer Reichweite sowie einen 1,5 TSI mit MildHybridtechnologie. Beide kommen erstmals im Superb zum Einsatz. Künftig wird auch die Limousine mit beiden Hybridtechnologien verfügbar sein – ebenso wie jetzt schon der Kombi. Das aufgeräumte und geräumige Interieur setzt noch mehr auf nachhaltige Materialien und punktet mit intuitivem Bedienkonzept, das Škoda Smart Dials und ChatGPT umfasst.

Der neue BMW 5er Touring - Leichtmetallräder und Sportbremsanlage für optimierte Performance

Ideale Voraussetzungen für einen sportlichen Fahrstil und eine beindruckende Ausstrahlung bieten die für den neuen BMW 5er Touring und den vollelektrischen BMW i5 Touring verfügbaren M Performance Leichtmetallräder. Zur Auswahl stehen sowohl Sommer-Komplettradsätze als auch Winter-Kompletträder in den Dimensionen 19, 20 und 21 Zoll. Der Sommer-Komplettradsatz mit 21 Zoll M Performance Leichtmetallrädern im Kreuzspeichen-Design wird für alle Antriebsarten wahlweise in M Bicolor Jet Black glanzgedreht oder in M Frozen Midnight Grey angeboten. Ebenso für alle Modellvarianten verfügbar sind die 19 Zoll M Performance Leichtmetallräder im Y-Speichen-Design in Schwarz matt als Sommer-Komplettradsatz. Die entsprechenden Winterkompletträder, die mit Ausnahme der größten Felgendimension zusätzlich schneekettentauglich sind, stehen auch mit einer besonders weichen Reifenmischung oder mit Spikes-Bereifung zur Auswahl. Außerdem für die kalte Jahreszeit im Angebot: 20 Zoll M Aerodynamik Kompletträder in der Ausführung Bicolor Midnight Grey glanzgedreht. Sie verleihen allen Varianten des neuen BMW 5er Touring und des neuen BMW i5 Touring auch im Winter eine besonders exklusive Note. Optimal verstaut werden zusätzliche Radsätze in den M Performance Reifentaschen. Ein verstärkter Griff erlaubt den bequemen Transport der Räder, bei dem der Fahrer ebenso wie das Fahrzeug vor Verschmutzungen geschützt ist.

Der neue Lexus UX 300h - Multimedia-System

Der neue UX verfügt über die neuesten Multimediasysteme: serienmäßig mit einem 8-Zoll-Touchscreen-Display, ab der Ausstattungslinie F SPORT Design mit einem 12,3-Zoll-Bildschirm. Nutzer profitieren von gestochen scharfen Grafiken – auf dem größeren Display sogar in HD-Auflösung – und einer schnelleren Reaktion auf Steuerbefehle dank einer höheren Prozessorleistung. Die serienmäßige Cloud-Navigation liefert Straßen- und Verkehrsinformationen in Echtzeit und wird in Kombination mit dem Lexus Link Pro System und dem großen Bildschirm um ein Festplatten-Navigationssystem ergänzt. Mit „Hey Lexus“ lässt sich der gleichnamige Sprachassistent aktivieren. Er steuert nicht nur Telefon, Klimatisierung und Audiofunktionen, sondern sucht auch im Internet nach gewünschten Informationen. In Verbindung mit der Cloud-basierten Navigation liefert das On-Board-System auch Informationen zu Parkplätzen. Durch gezielte Verbesserungen versteht der Sprachassistent dabei mehr natürliche Begriffe und Befehle – und das dank neuer Mikrofone, die die Stimmen von Fahrer und Beifahrer wahrnehmen, selbst bei Hintergrundgeräuschen. Smartphones lassen sich drahtlos via Android Auto oder Apple CarPlay ins Fahrzeug einbinden. Viele Funktionen können auch über die Lexus Link Smartphone-App aus der Ferne kontrolliert und gesteuert werden – darunter die Ver- und Entriegelung der Türen, die Aktivierung der Warnblinkanlage und die Klimatisierung des Innenraums.

Die elektrische Mercedes-Benz G-Klasse - Der Antrieb

Mit vier radnahen und individuell ansteuerbaren Elektromotoren bietet die neue elektrische G-Klasse sowohl auf als auch abseits der Straße einzigartige Fahreigenschaften. Es ist das erste Großserienfahrzeug der Mercedes-Benz Group mit Einzelrad-Antrieb. Die vier Motoren sind im Leiterrahmen integriert – je zwei in einem der Gehäuse an der Vorder- und Hinterachse. Der Antrieb erfolgt über kurze Halbwellen. Deshalb können auch die hinteren Elektromotoren mit dem Chassis verschraubt werden. Jeder der Elektromotoren entwickelt eine Spitzenleistung von 108 kW, was sich zu einer maximalen Gesamtleistung von 432 kW summiert. Das maximale Gesamtdrehmoment liegt bei bis zu 1.164 Nm. In Zusammenarbeit mit dem ESP® und dem zentralen Antriebssteuergerät (CPC) wird es immer genau da abgesetzt, wo die neue elektrische G-Klasse Traktion benötigt. Mit dem innovativen Antriebskonzept beschleunigt der neue Mercedes-Benz G 580 mit EQ Technologie in 4,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 180 km/h elektronisch abgeregelt. Da die Elektromotoren zudem aus dem Stand ihr maximales Drehmoment bereitstellen, glänzt der vollelektrische Geländewagen mit enormer Durchzugskraft und feiner Dosierbarkeit. Das erweist sich nicht nur an steilen Hängen und auf losem Untergrund als Vorteil.

Mehr Vielfalt in der BMW 5er Reihe - Reihensechszylinder-Diesel im BMW 5er

Darüber hinaus wird das Antriebsportfolio für die Limousine und das Touring Modell der neuen BMW 5er Reihe im Sommer 2024 um einen Reihensechszylinder-Dieselmotor erweitert. Die in der BMW 540d xDrive Limousine und im BMW 540d xDrive Touring eingesetzte Antriebseinheit aus der jüngsten Baukastengeneration der BMW Group wird mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie in der Form eines Kurbelwellen-Startergenerators kombiniert. Gemeinsam erzeugen der Verbrennungsmotor und die in das 8-Gang Steptronic Getriebe integrierte E-Maschine eine Höchstleistung von 223 kW/303 PS und ein maximales Drehmoment von 670 Nm. Die Verteilung des Antriebsmoments erfolgt über den intelligenten Allradantrieb BMW xDrive vollvariabel auf alle vier Räder. Die dynamische Leistungsentfaltung des Reihensechszylinder-Dieselmotors und die souveräne Kraftübertragung schlagen sich in einem für die neue BMW 540d xDrive Limousine und den neuen BMW 540d xDrive Touring übereinstimmenden Wert von 5,2 Sekunden für die Beschleunigung von null auf 100 km/h nieder.

Tribut an die legendäre Mille Miglia - Launch Super Sport-Sondermodelle für Quadrifoglio-Varianten

Mit zwei limitierten Sondermodellen erinnert Alfa Romeo an den ersten Sieg der Marke beim berühmten Straßenrennen Mille Miglia. Nur 275 Exemplare der neuen Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Super Sport werden produziert. Die Stückzahl des neuen Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio Super Sport ist auf 175 begrenzt. Die Bezeichnung „Super Sport“ der beiden 382 kW (520 PS) starken Sondermodelle ist eine Hommage an den Alfa Romeo 6C 1500 Super Sport: Mit einem Rennwagen dieses Typs gewann Grand-Prix-Star Giuseppe Campari im April 1928 die Mille Miglia – der erste von insgesamt elf Siegen des Alfa Romeo Werksteams bei dem 1.000-Meilen-Straßenrennen von Brescia nach Rom und zurück.

Das Design des Audi Q6 e-tron

Der Designer Philipp Römers präsentiert die Design-Highlights des neuen Audi Q6 e-tron.

Der BMW Vision Neue Klasse X - Innovative Antriebs- und Fahrwerksregelung - mehr Dynamik, mehr Präzision, mehr Effizienz, noch mehr Fahrfreude

Für ein souveränes und auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmtes Fahrerlebnis sorgt eine neuartige Form der Antriebs- und Fahrwerksregelung. Sie basiert auf einem neuen, von der BMW Group in Eigenregie entwickelten Softwarestack und verhilft den Fahrzeugen der Neuen Klasse zu einem jederzeit stimmigen Fahrverhalten. Zwei der insgesamt vier neuen Superhirne im Fahrzeug sorgen für eine neue Dimension von Fahrfreude bei der Neue Klasse. Auch in Verbindung mit dem Zwei-Box-Design eines BMW X Modells markiert die für die Neue Klasse entwickelte reduzierte Formensprache einen großen Sprung in der Gestaltung von Exterieur und Interieur. Die vollelektrische Fahrzeugarchitektur mit erhöhter Bodenfreiheit bietet neue Möglichkeiten, den Innenraum noch großzügiger zu gestalten. Sie gestattet einen langen Radstand, kurze Überhänge und BMW typische Proportionen. Große Fensterflächen und das Panoramaglasdach erzeugen ein leichtes, lichtdurchflutetes Raumgefühl, das durch die in warmen Farben gehaltenen Textilien ergänzt wird.

Der Charakter des Volkswagen ID.7 GTX Tourer

Erst in der vergangenen Woche startete der Vorverkauf des neuen ID.7 Tourer – und schon folgt mit dem neuen ID.7 GTX Tourer das Debüt des stärksten Modells der Baureihe. Wie beim ID.4 GTX und ID.5 GTX verfügt er über einen Dualmotor-Allradantrieb, der parallel zur Hinterachse zusätzlich auch die Vorderachse antreiben kann. Kai Grünitz: „Der ID.7 GTX Tourer ebnet den Weg für eine neue Art der sportlichen Mobilität, indem er das Raumangebot eines großen Kombis mit der Leistungsentfaltung eines Sportwagens verbindet. Faszinierend ist auch hier der augenblicklich einsetzende Punch, mit dem die E-Maschinen in Sekundenbruchteilen ihr Leistungs- und Drehmomentmaximum zur Verfügung stellen.

Der neue Audi A3 allstreet - Offroad-Optik für einen starken Auftritt

Umgesetzt wurde das unter anderem durch die vertikale Betonung des mattschwarz lackierten Singleframes. Der große Oktagon-Kühlergrill mit seiner Wabenstruktur ist höher als beim A3 Sportback und rückt das Crossover so näher an die Q‑Modelle heran. Drei allstreet-typische Sicken an Front und Heck verstärken den Offroad-Charakter. Vorn sind sie in die markante Spoilerlippe integriert, die einen Unterfahrschutz andeutet, hinten in den Diffusor als Teil des robust gestalteten Heckstoßfängers. Auch das Design der trapezförmigen Lufteinlässe wiederholt sich am Heck: Ihr kontrastreicher Doppelrahmen in den Farben Selenitsilber und Manhattangrau verleiht dem A3 allstreet einen kräftigen Auftritt. Gleiches gilt für die dunklen Schwellerleisten und die Aufsatzleisten im unteren Bereich der Türen. Sie visualisieren zum einen die erhöhte Bodenfreiheit, zum anderen betonen sie die Länge. Die serienmäßige Dachreling strafft die Dachlinie zusätzlich. Gleichzeitig werden die Überhänge durch die breiten Radlaufleisten in Manhattangrau optisch verkürzt. Das verleiht dem A3 allstreet einen sportlich-robusten Look. In den Radhäusern drehen sich serienmäßig 17-Zoll-Räder, die damit eine Dimension größer sind als beim A3 Sportback. Optional sind 18-Zöller und 19-Zöller wählbar. Der Audi A3 allstreet ist das markante Crossover in der A3 Familie. Mit seinem charakteristischen Offroad-Look, drei Zentimeter mehr Bodenfreiheit gegenüber dem A3 Sportback und der erhöhten Sitzposition bietet er ein SUV-ähnliches Fahrerlebnis und hohe Funktionalität. Durch die nahtlose Integration von Apps ins bordeigene Infotainmentsystem, das flexible Zubuchen von Fahrzeug-Funktionen und ein umfangreiches Angebot an connect-Diensten ist der A3 allstreet digital vernetzt.

Der neue BMW CE 02 - TFT-Display, USB-C-Ladebuchse und Connectivity-Lösungen

Im Cockpit informiert ein gut ablesbares TFT-Display den Fahrer über Fahrgeschwindigkeit, Ladezustand der Batterie und vieles mehr. Eine USB-C-Ladebuchse ermöglicht zudem die Stromversorgung eines Smartphones. Über die BMW Motorrad Connected App zeigt das Smartphone dank der Vernetzung über Bluetooth wie beim BMW CE 04 das prognostizierte Ladeende an. In der HIGHLINE Variante lässt sich über den Cradle-Modus die BMW Motorrad App im Smartphone (gehalten über einen Smartphone-Halter) als zusätzliches Display mit Hilfe des Tastenfelds am Lenker sicher steuern. Zudem bietet sich die Möglichkeit, Fahrten über die App aufzuzeichnen. Mit den ebenfalls im HIGHLINE-Paket beinhalteten BMW Motorrad Connected Services können über die App jederzeit von überall der Lade-Status und weitere Fahrzeuginformationen des CE 02 eingesehen werden.

Dodge debütiert beim Catalunya GP als offizielles Safety Car der WorldSBK-Championship

Dodge Europe gab sein Debüt als offizielles WorldSBK-Fahrzeug beim Catalunya GP und startete damit seine Partnerschaft für die Saison 2024 an einem der aufregendsten Sportwochenenden seit Langem. Die Zusammenarbeit passt perfekt zur amerikanischen Marke und markiert ihren ersten Eintritt in die Weltmeisterschaft WorldSBK durch eine exklusive Partnerschaft mit anderen Top-Marken im Motorsportbereich. Für die Zusammenarbeit im Jahr 2024 stellt Dodge Europe eine Flotte von fünf leistungsstarken und ikonischen Fahrzeugmodellen zur Verfügung, die mit einem einzigartigen, speziell für die Partnerschaft entworfenen ""WorldSBK""-Look versehen sind und unterschiedliche Funktionen erfüllen. Zwei Dodge Challenger SRT Hellcat, ausgestattet mit dem ikonischen 6,2-Liter-HEMI-V8-Motor, der 527 kW (717 PS) leistet, werden die Rolle der offiziellen Sicherheitsfahrzeuge des Wettbewerbs übernehmen; ein Dodge Durango SRT, mit 6,4-Liter-HEMI-V8-Motor, der 349 kW (475 PS) leistet, und ein Dodge Durango Hellcat SUV, mit 6,2-Liter-HEMI-V8-Motor, der 522 kW (710 PS) leistet, werden stattdessen als offizielle Fahrzeuge der Rennleitung und des FIM-Sicherheitsbeauftragten dienen. Bei allen Modellen handelt es sich um Serienfahrzeuge ohne spezielle Modifikationen, die bereit sind, sich den komplexen und anstrengenden Abläufen auf der Rennstrecke zu stellen, die normalerweise bei einem derartigen Wochenende mit Weltklasse-Rennen anfallen. Zudem stand die amerikanische Marke auch während der spannenden Siegerehrungen nach jedem Rennen im Rampenlicht, und zwar gleich an drei Stellen: die Marke Dodge auf der obersten Stufe des Podiums, ""Product on Track""-Plakate und ein dritter Dodge Challenger SRT Hellcat Redeye als statisches Expo Car neben dem Podium.

Opel Astra Sports Tourer Electric - Fahreindruck & Verbrauch

Opel hat dem Astra ein Facelift verpasst und bietet ihn auch nach der Modellplfege erneut aus 5-Türer und Kombi sowie mit Mild-Hybrid, Plug-In Hybrid, Diesel oder Elektromotor an. Aber wie fährt sich der überarbeitete Opel Astra und was hat er nach der Modellpflege noch zu bieten?

Der MINI Countryman Electric - Konsequenter Werksausbau und flexibles Produktionssystem

Um bis zu 350.000 Einheiten pro Jahr fertigen zu können – 100.000 Einheiten mehr als bisher – wurde das Leipziger Werk seit 2018 kontinuierlich ausgebaut. Karosseriebau, Lackiererei, Montage und Logistik wurden umfangreich erweitert und modernisiert. Verantwortlich für den Volumenausbau ist in erster Linie der MINI Countryman. Im Verlauf des Jahres 2024 steigert sich seine Produktion auf knapp 500 Einheiten am Tag, zusätzlich zu den rund 800 BMW Automobilen. Dank des flexiblen Produktionssystems ist das Leipziger Werk in der Lage, kurzfristig auf Kundenwünsche zu reagieren und zum Beispiel den Anteil vollelektrischer Fahrzeuge zu erhöhen. Die flexible Montagestruktur ermöglicht die nahtlose Integration des MINI Countryman Electric in den Produktionsprozess. In der Aggregatemontage des Leipziger Werks werden die Antriebseinheiten ebenfalls auf nur einer Linie zusammengebaut und für die sogenannte „Hochzeit“ mit der Karosserie vorbereitet. Für die beiden vollelektrischen Modelle werden E-Motor, Getriebe und Steuerungselektronik direkt im Werk zusammengefügt. Lediglich für die Steuerungselektronik musste ein neues Band aufgebaut werden.

Eleganz und Weitläufigkeit - Ein erster Blick in den Innenraum des neuen Audi Q9

Es gibt Autos, deren innere Werte mehr verraten als beeindruckende Leistungskennzahlen. Das erste große Full-Size-SUV von Audi ist eines von ihnen. Herzstück des neuen Audi Q9 ist ein großzügig inszenierter exklusiver Innenraum – konzipiert als Rückzugsort für Familie, Business und lange Reisen. Hinter den erstmals elektrisch angetriebenen Türen bietet das neue Topmodell von Audi bis zu sieben Sitze, komfortablen Zugang zur dritten Reihe und ein großes Panorama-Schiebedach mit schaltbarer Transparenz und Lichtinszenierung. Das neue 4D-Soundsystem macht Musik zum immersiven Erlebnis. In rund zwei Monaten kommt der Q9 auf den Markt. Bereits jetzt ist klar: Ankommen beginnt hier bereits beim Einsteigen. Raum ist das bestimmende Merkmal beim Q9 – das wird bereits beim Sitzkonzept deutlich. Wer auf besonders viel Businesskomfort setzt, wählt die optionale Sechssitzer-Konfiguration. Hier besteht die mittlere Reihe aus zwei elektrisch verstellbaren Einzelsitzen mit aktiver Sitzbelüftung der Sitz- und Lehnenmittelbahn – ein Komfortniveau, wie man es aus der Business Class kennt. Vorne rundet beim Sportsitz plus eine Lüftungs- und Massagefunktion den Loungekomfort im neuen Q9 ab. Wer viele Familienmitglieder transportieren will, greift zur siebensitzigen Variante. Alle drei Plätze in der zweiten Reihe sind für Kindersitze geeignet – eine Komfortfunktion, die Eltern den Alltag spürbar erleichtert. Sämtliche Sitze sind zudem serienmäßig in Teilen elektrisch verstellbar. Die Lehnen der dritten Reihe lassen sich einzeln elektrisch umklappen – praktisch für alle, die schnell zwischen Sitz- und Ladefläche wechseln wollen.

Viel mehr als ein Stadtauto - Weltpremiere des neuen Volkswagen ID. Polo

Volkswagen präsentiert den neuen ID. Polo und damit die vollelektrische Version eines der erfolgreichsten Modelle seiner Geschichte. Über 20 Millionen Mal verkauft, beginnt für den Polo nun ein neues Kapitel – komplett neu gedacht und konsequent auf die Zukunft ausgerichtet. Entwickelt in Wolfsburg, verbindet der ID. Polo klares Design, großzügiges Raumangebot und hohe Qualität mit einem attraktiven Einstiegspreis ab 24.995 Euro. Auch technologisch setzt der Kleinwagen Maßstäbe: mit bis zu 454 km WLTP-Reichweite und dem neuen Connected Travel Assist inklusive automatischer Ampelerkennung, effizientem One-Pedal-Driving oder der Vehicle-to-Load Funktion, die den ID. Polo zur mobilen Stromquelle für Geräte wie E-Bikes macht. Der Vorverkauf des neuen ID. Polo startet bereits am heutigen Mittwoch.

Lamborghini Fenomeno Roadster - Erster Supersportwagen-Roadster mit V12-Hybrid-HPEV

Der Fenomeno Roadster ist der erste offene Zweisitzer von Lamborghini, der mit einem V12-Hybrid-HPEV-Antriebsstrang ausgestattet ist, und schlägt ein neues Kapitel in der Elektrifizierungsstrategie der Marke auf. Das Herzstück des Antriebsstrangs bildet ein 6,5-Liter-V12-Saugmotor, der leistungsstärkste V12, den Lamborghini je gebaut hat. Er leistet 835 PS bei 9250 U/min und 725 Newtonmeter Drehmoment bei 6750 U/min – mit einer spezifischen Leistung von über 128 PS pro Liter, einem historischen Bestwert für die Marke. Dieser leistungsstarke V12 arbeitet mit drei Elektromotoren – zwei vorn und einer über dem Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe – zusammen, die zusätzliche elektrische Leistung sowie Funktionen wie Torque Vectoring und regeneratives Bremsen ermöglichen. Die 7-kWh-Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht zudem einen rein elektrischen Fahrmodus. Zusammen erreichen Verbrennungsmotor und Elektroantrieb eine kombinierte Systemleistung von 1080 PS. Damit beschleunigt der Fenomeno Roadster in 2,4 Sekunden auf 100 km/h, in 6,8 Sekunden auf 200 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von über 340 km/h.

Verspielt, fröhlich und vielseitig - Der neue Renault 4 JP4x4 Concept

Premiere bei den French Open 2026: Im Rahmen des Tennisturniers in Paris enthüllt Renault am 18. Mai den neuen Renault 4 JP4x4 Concept. Als verspielte und fröhliche Mischung aus Strandbuggy und Pick-up interpretiert er den Stil der legendären R4-Versionen Plein Air (1969) und JP4 (1981) auf moderne Weise und verströmt mit seinem Allradantrieb einen Hauch von Abenteuer. Obwohl der Name eine direkte Hommage an den ersten JP4 ist, könnte er auch für „journée à la plage“ (ein Tag am Strand) mit dem Renault 4 stehen. Denn der Renault 4 JP4x4 Concept ist in ein schickes und modernes Strandauto durch und durch – sowohl in Sachen Design als auch im Hinblick auf die Ausstattung für Sport und Freizeit. Nach dem FL4WER POWER, dem Savane 4x4 und dem Vision 4Rescue ist der Renault 4 JP4x4 Concept das vierte Konzeptfahrzeug auf Basis des Renault 4 E-Tech elektrisch. Renault demonstriert damit, wie vielseitig das Serienmodell sowohl im privaten als auch im gewerblichen Einsatz ist.

Der neue Audi RS 5 im ersten Härtetest in Marokko

Nach einer erfolgreichen Weltpremiere hat der Audi RS 5 seine fahrdynamischen Fähigkeiten unter realen Bedingungen beim „First Drive“ in Marokko unter Beweis gestellt. Auf dem Circuit de Marrakech und den kurvenreichen Straßen des Atlasgebirges zeigt der erste Hochleistungs-Plug-in-Hybrid von Audi Sport, was in ihm steckt: kompromisslose Performance, Präzision und eine neue Form elektrifizierter Sportlichkeit. Wenn die Sonne über den roten Lehmmauern Marrakeschs emporsteigt und die morgendliche Luft noch kühl über dem Asphalt liegt, erwacht die Stadt mit all ihren Facetten: dem lebhaften Stimmengewirr in den Marktgassen, dem Duft der exotischen Gewürze und den labyrinthartigen Gassen der Altstadt. Nur wenige Kilometer entfernt öffnet sich die Weite des Atlasgebirges – karge Täler, schneebedeckte Gipfel und kilometerlange Serpentinen, die sich die Berge hinaufschlängeln. Vor dieser Kulisse entfaltet der neue Audi RS 5 sein volles Potenzial: kompromisslose Sportlichkeit, präzise Kurvendynamik und souveräne Alltagstauglichkeit.

Der neue CUPRA Born - Interieur

Der überarbeitete Innenraum des CUPRA Born setzt neue Maßstäbe, indem er ein noch intensiveres digitales Erlebnis und hochwertigere taktile Details mit Fokus auf Nachhaltigkeit bietet. Der CUPRA Born ist mit hintergrundbeleuchteten Touchslidern unterhalb des 12,9-Zoll-Infotainment-Displays ausgestattet, die eine komfortable Bedienung von Lautstärke und Innenraumtemperatur bei Dunkelheit ermöglichen. Zudem bietet das neue, 10,25 Zoll große Virtual Cockpit (bisher: 5,3 Zoll) eine noch immersivere Anzeige, die der Person am Steuer die wichtigsten Informationen noch übersichtlicher darstellt. Die neu gestaltete Lichtsteuerung verbessert die Benutzerfreundlichkeit zusätzlich und ermöglicht eine einfachere und intuitivere Bedienung der Außenbeleuchtung. Die Interaktion zwischen der Person am Steuer und dem Fahrzeug erfolgt in erster Linie über das neu gestaltete Lenkrad mit physischen Bedienelementen. Die Umstellung auf physische Bedienelemente verbessert die Präzision und Reaktionsfähigkeit, sodass wichtige Funktionen einfacher und flüssiger bedient werden können. Das Lenkrad verfügt über Satellitentasten zur Auswahl der Fahrmodi sowie über regenerative Schaltwippen (für die 170-kW- und 240-kW-Motoren).

Die neue Mercedes-Benz S‑Klasse - Außergewöhnliche Individualisierung durch persönliche Beratung

Das neue Programm MANUFAKTUR Made to Measure hebt die Individualisierung auf ein neues Level. Es ermöglicht Kundinnen und Kunden, ein perfekt auf ihre Wünsche maßgeschneidertes Fahrzeug zu kreieren. Das Angebot bietet eine breite Auswahl an vorab genehmigten Optionen mit festen Preisen und sofortiger Machbarkeitsbestätigung. Für die neue S‑Klasse stehen mehr als 150 Lackfarben und über 400 Interieurfarben zur Verfügung – und darüber hinaus das gesamte Spektrum der technisch realisierbaren Farben. Das bedeutet unübertroffene Individualisierungsmöglichkeiten sowohl für das Exterieur- als auch für das Interieurdesign. Hinzu kommen exklusive Zusatzausstattungen wie beleuchtete Einstiegsleisten mit Markenschriftzug, zahlreiche Lenkradvarianten und Emblem-Pakete. Anfragen, die über dieses Portfolio hinausgehen, bewerten die Experten der MANUFAKTUR Made to Measure individuell. Mit MANUFAKTUR Made to Measure richtet sich Mercedes‑Benz an seine anspruchsvollsten Kundinnen und Kunden und bietet ihnen ein hochexklusives, außergewöhnliches Erlebnis. Die Beratungen führen speziell geschulte Made to Measure Experten durch. Sie sind mit einem umfangreichen Sortiment an Mustern und Materialien ausgestattet. Diese maßgeschneiderten Beratungen können beim Kunden zu Hause, bei einem Mercedes‑Benz Vertragspartner oder in einem der Made to Measure Hubs stattfinden.

Der Audi Q6 e-tron - Sportliche Performance - Leistungsstarke Antriebe

Bei der Neuentwicklung der Elektromotoren stand ein elektrischer Achsbaukasten mit optimaler Akustik, Effizienz und Leistungsdichte im Vordergrund. Weiteres Ziel der Entwicklung auf der Antriebsseite war ein skalierbarer E-Antriebsbaukasten mit hoher Integration der Komponenten. Der komplett neu entwickelte Antriebsbaukasten besteht aus den drei Hauptkomponenten E-Maschine, Leistungselektronik (Pulswechselrichter) und Getriebe. Alle Komponenten zeichnen sich in Summe durch einen höheren Wirkungsgrad aus. Sie sind kompakter als die aktuellen E-Modelle im Portfolio und skalierbar konstruiert. So lässt sich über die Länge der E-Maschine das Drehmoment variieren. Die neu entwickelten E-Maschinen benötigen zudem rund 30 Prozent weniger Bauraum als die bisherigen Antriebe in den elektrisch angetriebenen Modellen von Audi. Außerdem konnte mit der neuen Bauweise das Gewicht um rund 20 Prozent reduziert werden. Die besonders kompakten und effizienten Elektromotoren werden im ungarischen Győr gebaut. Im größten Antriebswerk der Welt werden nicht nur die E-Maschinen gefertigt, sondern hier wird auch ein Großteil der Getriebe hergestellt. Ein wesentlicher Vorteil der neu entwickelten Elektromotoren ist deren Effizienz. Dazu sorgen in in erster Linie eine neue Hairpin-Wicklung im Stator, Siliziumkarbid-Halbleiter im Pulswechselrichter sowie ein Trockensumpf und eine elektrische Ölpumpe im Getriebe. Die neue Hairpin-Wicklung, die im Q6 e-tron zum ersten Mal bei Audi zum Einsatz kommt, maximiert die Stromführung im Stator der E-Maschine. Diese Methode ermöglicht zudem höhere Windungszahlen: Der Füllfaktor beträgt nunmehr 60 statt 45 Prozent gegenüber den bisher eingesetzten konventionellen Wicklungen. Durch die Rotorölkühlung konnte Audi außerdem auf die Verwendung schwerer seltener Erden weitestgehend verzichten und gleichzeitig die Leistungsdichte um 20 Prozent steigern. In Summe sank die Verlustleistung der elektrischen Antriebe signifikant um rund 50 Prozent gegenüber dem Audi e-tron.

Der Mercedes-AMG E 53 HYBRID 4MATIC+ - AMG DYNAMIC PLUS Paket

Für ein noch emotionaleres Fahrerlebnis bündelt das optionale AMG DYNAMIC PLUS Paket technische und optische Ausstattungsdetails. AMG Performance Lenkrad in Leder Nappa/Mikrofaser MICROCUT mit Lenkradtasten zur schnellen Bedienung der Fahrprogramme und weiterer fahrdynamischen Einstellungen. Vorn größere Hochleistungs-Verbundbremsanlage mit Bremsscheiben im Format 390x36 mm und Sechs-Kolben-Festsätteln. Die Bremssättel sind rot lackiert und unterstreichen so optisch den sportlichen Charakter. Das elektronisch gesteuerte Hinterachs-Sperrdifferenzial ermöglicht in allen Fahrzuständen eine noch bessere Traktion aus Kurven, höhere Fahrstabilität und eine leistungsverlustfreie Lastverteilung. Dynamische Motorlager ermöglichen eine sportliche oder komfortable Anbindung des Triebwerks an die Karosserie. Sie bestehen aus zwei ineinandergreifenden Zylindern, die mit einer magnetorheologischen Flüssigkeit verbunden sind. Durch ein Magnetfeld verändern sie ihre Viskosität (Zähflüssigkeit). Sollen die Vibrationen des Motors komfortorientiert möglichst gering auf die Karosserie übertragen werden, wird der Reihensechszylinder besonders weich angebunden. Der Magnet in den Lagern ist dann ausgeschaltet. Soll der Motor für höhere Performance möglichst steif mit der Karosserie verbunden werden, wird das Magnetfeld stufenlos vergrößert und die Anbindung wird steifer. Im E 53 HYBRID 4MATIC+ optimieren die aktiven Lager insbesondere die Spreizung zwischen Sportlichkeit und Komfort. Mit der RACE START Funktion gelingt der optimale Spurt aus dem Stand. Im RACE START zieht die Antriebstechnologie alle Register, um die bestmögliche Beschleunigung zu realisieren. Dazu ruft die Software die volle Leistung der E-Maschine (120 kW) und des Verbrenners (330 kW) sowie das jeweils maximale Drehmoment ab.

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